9 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Atmosphäre.
Es wird wirklich viel getan. Alleine Home Office Möglichkeit und freie Arbeitszeiten machen einen wirklichen Unterschied
Fair
Gerade ihr ist man super aufgestellt. Das ist fast schon in der DNA veewurzelt.
Supi
Nix Elfenturm. Die kennt man
Es gibt viele Meetings und sogar mega leckeres Frühstück fur fast 150 Personen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr stark, und das Ziel einer
Die Gestaltung der Zukunft des Unternehmens liegt ausschließlich in den Händen der “alten” Mitarbeiter. Man darf zwar unterstützen, aber nicht wirklich mitgestalten. Dies führt, zusammen mit einer intransparenten und verzerrten Top-Down-Kommunikation, einem mangelnden Verständnis für Fähigkeiten außerhalb der reinen Projekttätigkeit und dem Fehlen von Weiterentwicklungsmöglichkeiten außerhalb der fachlichen Einarbeitung, zu einem sehr toxischen Umfeld.
Es ist zwar lobenswert, dass das Unternehmen eigene Wege geht und damit erfolgreich ist, jedoch ist die Abkapselung von den allgemeinen Standards der Wirtschaft problematisch, da diese häufig auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen. Die Überzeugung, in allen Bereichen überlegen zu sein, führt zu erheblichen Schwierigkeiten. Hinzu kommt, dass viele der Führungskräfte nie für ein anderes Unternehmen gearbeitet haben. Diese Erfahrungslücke kann die Fähigkeiten eines externen, erfahrenen Mitarbeiters oder einer externen, erfahrenen Mitarbeiterin nicht ersetzen.
Die verkrusteten Strukturen sollten aufgebrochen werden, um ein moderneres Unternehmen zu schaffen. Es braucht Mut, Neues auszuprobieren und den neuen Generationen transparente Chancen zu bieten, auch wenn dies bedeutet, dass bestehende Strukturen möglicherweise verändert werden.
Die Transparenz im Unternehmen lässt zu wünschen übrig; oft hat man das Gefühl, dass die Führungsetage Informationen zurückhält oder verdreht. Im Gegensatz dazu ist das Klima im Team und zu den Kolleginnen und Kollegen ausgesprochen positiv.
Die vorhandenen Bewertungen auf Kununu zeigen eine deutliche Diskrepanz. Auffällig ist, dass ehemalige Mitarbeiter kaum positive Bewertungen hinterlassen.
Die Arbeitsbelastung liegt größtenteils in der eigenen Verantwortung. Das Verständnis für Flexibilität ist hoch, da viele Kolleginnen und Kollegen Familie und Kinder haben – ein großer Pluspunkt! Allerdings ist es auch normal, dass die Arbeitszeiten oft deutlich überzogen werden.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind völlig intransparent. Es gibt Fälle, in denen eine Beförderung bis zu einem Jahrzehnt dauern kann, während in anderen Fällen die Probezeit ausreichend ist. Dies führt zu Spekulationen, dass Beförderungen auf persönlichen Beziehungen oder guten Kontakten basieren. Konkrete Ziele zur Karriereentwicklung oder Weiterbildungspläne fehlen, was zu einer Vielzahl an Theorien führt, von Vetternwirtschaft bis hin zu Hinhaltetaktiken. Dies schafft eine toxische Atmosphäre.
Karriere und Gehalt hängen stark von den individuellen Verhandlungsfähigkeiten ab, orientieren sich aber an öffentlichen Tarifen. Entwicklungsgespräche sind oft herausfordernd, da die Bewertungskriterien undurchsichtig und subjektiv erscheinen. Wie Entscheidungen getroffen werden, ist nicht nachvollziehbar und wird nicht offen kommuniziert. Ein Pluspunkt ist, dass alle Mitarbeiter gleichberechtigt an einem Bonus beteiligt werden, was als sehr fair empfunden wird.
Viele Kolleginnen und Kollegen zeigen ein hohes Umweltbewusstsein, manche sind sogar aktiv in der Umweltbewegung engagiert. Das Thema Nachhaltigkeit wird ernst genommen und aktiv diskutiert.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr stark. Jeder gibt sein Bestes und unterstützt, wo immer es möglich ist.
Schwer zu beurteilen, da das Unternehmen überwiegend junge Berufseinsteiger direkt nach dem Studium einstellt.
Das Verhalten der Vorgesetzten gleicht einem Glücksspiel. Da Führungspositionen Augenscheinlich oft auf Basis der Betriebszugehörigkeit und nicht der Fähigkeiten besetzt werden, kann man auf einen sehr guten Vorgesetzten treffen – oder das genaue Gegenteil. Es fehlen klare Unternehmenswerte und ein funktionierendes Feedback-System, was zu stark variierendem Führungsverhalten führt.
Das Gebäude ist ansprechend gestaltet, mit einer Teeküche auf jeder Etage. Die Büros reichen von kleinen Räumen mit bis zu drei Arbeitsplätzen bis zu größeren Büros mit mehr als sechs Plätzen. Die Akustik ist aufgrund fehlender Schallschutzmaßnahmen schlecht. Die technische Ausstattung ist ausreichend und auf Programmierarbeiten optimiert, was Tätigkeiten außerhalb der Softwareentwicklung erschwert. Einige Büros sind besser ausgestattet als andere, was stark davon abhängt, ob man zu den alten Stammmitarbeitern gehört.
Es gibt regelmäßige Meetings zu Unternehmensentwicklungen, jedoch enthalten die Mitteilungen häufig verschlüsselte Erfolgsmeldungen ohne konkrete Daten oder Fakten. Kritische Informationen fehlen völlig, was langfristig zu einem Gefühl der Intransparenz führt und das Vertrauen untergräbt.
Es gibt keine offensichtlichen Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, die Gleichberechtigung scheint gegeben.
Die Arbeit im Infrastrukturbereich der Energiewirtschaft ist sehr interessant, und man kommt mit vielen Themen in Kontakt. Es gibt große Freiheiten, jedoch fühlt man sich oft auch allein mit den eigenen Problemen. Aufgrund verkrusteter Strukturen hängt es stark davon ab, in welchem Bereich man landet. Meine Position war sehr spannend, aber dies kann je nach Abteilung variieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Die Gestaltung der Büros und des Firmensitzes ist lichtdurchflutet offen und "frisch". Durch mobiles Arbeiten kann ein variabler Arbeitsplatz gewählt werden. Desk-Sharing ist aber kein muss.
Ich kann meine Arbeitszeiten ohne bürokratischen Aufwand absprechen und relativ frei wählen. So bekomme ich Familie und Arbeit gut und entspannt unter einen Hut.
Die Themen Umwelt und Soziales spielen in der Firma eine große Rolle. Es gibt diverse Engagements, z.B. in einem Kletterturm eines Kletterparks in der Nähe. In eigenen Chaträumen wird sich über Planung und Realisierung von privaten Photovoltaik-Projekten ausgetauscht.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ist sehr stark. Das habe ich selten so erlebt und finde es großartig.
Die Vorgesetzten begegnen den Kolleg*innen auf Augenhöhe, freundlich und angenehm. Man macht gemeinsam Mittag, unternimmt unterschiedliche Aktivitäten und hat immer eine "offene Tür" in der Geschäftsführung.
Den Mitarbeitenden wird auf der gesamten Fläche des Firmensitzes verschiedene, spaßige Aktivitäten angeboten. Angefangen von Rutschen quer durchs Gebäude in die Kantine, über Schaukeln am Firmeneigenen See bis hin zum Beachvolleyballfeld (u.v.m.) ist alles vertreten. Die Büros sind zum großen Teil nach dem Shared-Desk Prinzip aufgebaut. So kann frei gewählt werden, ob im die Arbeit im Großraumbüro oder lieber im kleineren Kreis erledigt wird. Durch das Shared-Desk Prinzip sind auch spontane Zusammenkünfte kleinerer Gruppen relativ stressfrei möglich.
Es gibt regelmäßige "Mitarbeiterfrühstücke" mit der gesamten Belegschaft um aktuelle Themen und Fragen aus der Belegschaft zu klären. Ansonsten wird viel im Messenger oder Ticketsystem geregelt. An einigen Stellen geht "Kommunikation" sicherlich noch etwas besser.
Ganzheitlich ist die Stimmung ernüchternd, da einfach zu viele Themen zur Verbesserung von der Geschäftsführung nicht konsequent und professionell angegangen werden.
Von innen kein gutes Image (wegen oben genannten Punkten). Von Außen gibt es oft Unzufriedenheit und Unverständnis über die Qualität der Kommunikation und der Verbindlichkeit.
Deine Arbeitsbelastung bestimmst du selbst. Ein incentive für Mehrarbeit (außer Überstunden) gibt es nicht. Überdurchschnittliche Leistungen werden ebenfalls nicht belohnt.
Keine aktiven Maßnahmen zur Weiterentwicklung und Karriereplanung seitens des Arbeitgebers. Hier liegt es ebenfalls an dir selbst, was und wie du dich entwickeln möchtest und wie sehr du dich dafür einsetzt.
Gehalt und Urlaubstage werden individuell mit der Geschäftsführung verhandelt. Gehaltserhöhungen ebenso. Die Beurteilung dafür erfolgt überwiegend subjektiv anhand von Teamleitung erstellten Feedback Dokumente & durch Gefallen bei Geschäftsführung. Im Team gibt es große Unterschiede was sich negativ auf die Stimmung/Motivation auswirkt.
Das Gehalt als key Accounter/Projektmanagement kann dem Marktniveau für IT Dienstleister in der Energiebranche entsprechen.
Hier kann deutlich mehr getan werden. Ideen gibt es von Mitarbeitern genug, hier steht das Management auf der Bremse. Wirklich nachhaltig geht anders.
Die Menschen mit denen ich zusammenarbeite sind aufgeschlossen, freundlich und hilfsbereit.
Durchschnittsalter ist relativ jung. Umfang unter den Kollegen ist gut.
Hier ist der Mangel am größten. Die Geschäftsführung scheint überfordert. Es gibt keine Strategie für die Weiterentwicklung der Organisation (Mitarbeiter: kein Stellenplan, Maßnahmen zur Weiterentwicklung fehlen, es fehlen in jeden Bereich qualifizierte Leute; Produkte: Internationalisierung statt notwendige Standardisierung und kundenorientierte Softwareentwicklung; Führungskräfte: langjährige treue Mitarbeiter leider ohne Qualifikation/Fähigkeiten zur Mitarbeiterführung).
Hardware gut, Software Tools für Projektmanagement und key account management unzureichend. Akustik in Büros ist mangelhaft und aufgrund der Lautstärke stressig.
Neue Kunden und Projekte werden mitgeteilt, Geschäftserfolge werden nicht mitgeteilt. Als Key Accounter keine Umsatzverantwortung oder andere Kennzahlen zum Anreiz.
Eine faire gleiche Bezahlung und Anerkennung von Frauen und Männern ist leider meiner Erfahrung nach nicht gegeben. Toleranz wird gelebt und trägt zum Wohlgefühl bei.
Abhängig vom Bereich. Aufgrund fehlender Strategie und Ziele, sowie Möglichkeiten zur Mitarbeiterentwicklung kehrt nach kurzer Zeit Ernüchterung ein sich mit Eigeninitiative weiterzuentwickeln.
Es geht der Firma glaubhaft nicht vorrangig darum, Profit zu machen, sondern was zum Positiven zu verändern. Emsys ist kein Arbeitgeber, um in erster Linie schnell Karriere und fettes Geld zu machen. Das wirkt sich auch auf die Mitarbeiter:innen aus. Die meisten stehen voll hinter dem Firmenzwecke und die Mitarbeiterfluktuation ist entsprechend gering.
Weiter an den Möglichkeiten zur Mitarbeiterentwicklung arbeiten, sowohl fachlich als auch karrieretechnisch.
Freundliche, hilfsbereite Atmosphäre gepaart mit dem feinen Zynismus der Entwickler:innen. Blamelessness – Mitarbeiter werden dabei unterstützt, aus Fehler zu lernen. Uns eint das Ziel, die Klimakrise abzumildern.
Es wird drauf geachtet, nicht zu viele Überstunden zu machen. Die Geschäftsführung achtet da ebenfalls drauf. Überstunden werden üblicherweise abgebummelt. Arbeit am WE wird nicht erwartet. Es gibt ab und an mal Crunches, ab so ist es halt, wenn man was verändern will. Aber auch da sind Überstunden freiwillig und werden kulant vergütet oder können abgebaut werden. Sportliche Betätigung der Mitarbeiter wird gefördert.
Wurde bisher etwas vernachlässigt, aber hier wird an Verbesserungen gearbeitet. Besuche relevanter Entwicklerkonferenzen (remote oder vor Ort) über die Firma sind möglich. Es gibt Firmen-interne Seminare und Workshops von Mitarbeiter:innen für Mitarbeiter:innen.
Für die Region angemessenes Gehalt. Regelmäßige Bonuszahlung, gleich verteilt an alle MA. Bonus wurde in der Vergangenheit mehrfach auf das reguläre Gehalt umgeschichtet, was sich positiv auf das Elterngeld etc. auswirkt. Altersvorsorge möglich. Fahrrad- und Sportgutscheine.
Umweltschutz ist Firmenziel. Umweltbewusstes Verhalten wird gefördert. Es gibt Fahrradgutscheine, Fahrradleasing. Die wenigen Flüge werden kompensiert. Soziale und Umweltprojekte werden unterstützt.
In meiner Wahrnehmung spielt das Alter bei Neueinstellungen keine Rolle und es gibt auch innerhalb der Arbeitsgruppen keine Segmentierung nach Alter (oder anderer körperlicher Eigenschaften).
Die Geschäftsführung und die Gruppenleiter:innen, mit denen ich zu tun hatte, geben ihr Bestes, unterstützen ihr Team und versuchen, mit gutem Vorbild voran zu gehen.
Modernes Gebäude, moderne Technik. Höhenverstellbare Tische sind Standard. Ergonomische Eingabegeräte können bestellt werden. Flexible Arbeitszeiten. Homeoffice möglich (aber nicht 100%). Wenig Verkehr, viel Grün. Möglichkeiten, sich zwischendurch körperlich zu betätigen. Eigene Küche, die jeden Tag wirklich gutes Essen (carnivor, vegetarisch, vegan) kocht. Essen wird bezuschusst.
Ich kann die Kritik anderer Bewertungen nicht nachvollziehen. Klar gibt es manchmal Probleme, aber direkte Gespräche lösen Konflikte oder Missverständnisse meist. Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr.
Alle Menschen können sein, wie sie wollen. Emsys setzt sich auch aktiv für Gleichberechtigung ein, bspw. als Diversity Sponsor auf Konferenzen.
Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Themen und Aufgabengebiete. Es ist möglich, zwischen den Gruppen oder Abteilungen zu wechseln, wenn die aktuellen Aufgaben nicht passen. Dazu muss man nur mit der Teamleitung oder Geschäftsführung sprechen.
Der Zusammenhalt im Unternehmen ist toll. Der Fokus liegt auf einer konstruktiven Zusammenarbeit und nicht auf "Finger-pointing" oder Fehlern.
Ich habe die Möglichkeit, meine Arbeitszeiten absolut flexibel zu gestalten. Um Beruf&Familie zu vereinbaren, ist das natürlich traumhaft! Zudem kann ich jederzeit im Homeoffice arbeiten und Urlaub ist sehr flexibel und auch spontan möglich.
Das Verständnis gegenüber Mitarbeitern, wenn z.B. das Kind krank ist, empfinde ich als überaus groß!
Wer sich einbringen möchte, wird mit mehr Verantwortung bei Projekten oder auch bei der Gestaltung von Teams und Arbeitsbereichen belohnt.
Aktuell wird an einem einheitlichen Weiterbildungsprogramm gearbeitet - sowohl für Teamleiter:innen als auch Mitarbeiter:innen.
Es gibt die Möglichkeit eine betriebliche Altersvorsorge abzuschließen, sowie einen Sportzuschuss oder Fahrradgutscheine zu nutzen.
Nicht nur die Produkte und Dienstleistungen sind nachhaltig, sondern es wird auch darauf geachtet, dass wir als Firma nachhaltig agieren. Es gibt Fahrradgutscheine und Fahrradleasing, eine Fahrradwerkstatt und E-Ladesäulen. Die Geschäftsreisen werden vorrangig mit dem Zug getätigt. Unsere Küche verwendet hauptsächlich regionale Bioprodukte.
In meinem Team gibt es keine "Ellbogen-Mentalität" und der Spaß auf der Arbeit kommt definitiv nicht zu kurz! :-)
Wir sind ein bunter Haufen - bei uns gibt's kein jung oder alt! ;-)
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für meine Anliegen und ich kann jederzeit Vorschläge einbringen. Es wird außerdem ein großer Fokus auf Fairness und Gleichbehandlung gelegt.
Die Arbeitsplatzausstattung ist super - es bleiben fast keine Wünsche offen! Wir sitzen in einem tollen neuen und modernen Gebäude, was mit sehr viel Holz gebaut bzw. ausgestattet ist. Außerdem gibt es zwei Rutschen im Gebäude, die direkt vor die Kantine führen - wo es wirklich tolles Essen gibt! Zusätzlich haben wir ein Volleyballfeld, eine Tischtennisplatte, Schaukeln und Reckstangen im Garten sowie drinnen noch einen Tischkicker. Es wird definitiv sehr viel Wert auf einen sozialen Umgang untereinander gelegt.
Es gibt beispielsweise ein monatliches Firmenfrühstück, bei dem seitens der Geschäftsführung aktuelle Projekte angesprochen werden. Hier kann jeder Mitarbeiter offen Fragen stellen. Weitere Austauschrunden werden teamintern bzw. je Arbeitsgruppe eigenständig organisiert.
An der firmeninternen Kommunikation wird laufend gearbeitet.
Bei uns wird jeder so akzeptiert, wie er/sie ist. Das habe ich bislang in keinem anderen Unternehmen so erlebt.
Ich habe die Möglichkeit meinen Arbeitsbereich aktiv zu gestalten und Ideen einzubringen. Einen solchen Gestaltungsspielraum findet man nicht oft! Meine Arbeitsinhalte sind super spannend und sehr wichtig.
grundsätzlich tut man was Gutes für die Gesellschaft
wirkt unprofessionell, Methodenwissen ist nicht vorhanden/outdated, keinerlei Weiter- und Fortbildung
mehr helfen lassen, von Menschen mit Erfahrung. Mitarbeiter mehr danken und Wertschätzung zeigen
Die meisten Mitarbeiter sind nette, aufgeschlossene Menschen. Leider gibt es auch einige Störenfriede die durch "Ellenbogenattitüde" und Machtgelüsten Unmut stiften. Wenn man mit so einer Person zusammenarbeiten muss, dann ist es die Hölle
Außen hui - Innen pfui. Nach außen repräsentiert sich das Unternehmen als "modernes grünes" Unternehmen mit flachen Hierachien. Leider sind die Hierarchien alles andere als Flach - ich hab noch nir soviel Micromanagement erlebt.
Ständige Erreichbarkeit ist der Geschäftsführung wichtig - das ist eigentlich ein überholter Ansatz.
Umweltbewusstsein und Fair-Trade Kultur ist vorzeigbar!
Weiterbildung ist quasi nicht vorhanden. Es wird versucht intern Wissen zu vermitteln, leider ist das meist gar nicht professionell erlangt und die Vermittelung scheitert komplett an nicht Vorhandener Methodik. Die GF verlangt bei Weiterbildung Kosten und Zeitbeteiligung aus den privaten Mitteln. Das geht echt gar nicht
Bestandsmitarbeiter verstehen sich gut untereinander. Für neue Mitarbeiter mitunter schwierig sich zu integrieren.
Man merkt deutlich, dass die Führungskräfte eigentlich keinerlei Führungserfahrungen haben. Einige FKs machen einen annehmbaren Job, die meisten nutzen eher ihre Stellung in der flachen Hierarchie aus.
Kommunikation wird vor allem seitens der (halben) Geschäftsführung gefühlt gezielt wage gehalten, damit man nicht der eigene Kopf nicht zur Verantwortung gezogen werden kann!
Einstiegsgehälter sind im Vergleich zu anderen Jobs in der Energiebranche sehr niedrig.
Alles Top, keine "gender"-Problematik erlebt/festgestellt.
Es gibt diverse Interessante Aufgaben, leider ist es schwierig an diesen Mitarbeiten zu dürfen!
Betriebsklima, Unternehmensphilosophie
sehr persönliche und angenehme Arbeitsatmosphäre, kein Vergleich zu anderen Firmen - einmalig gut!
Die Arbeitsatmosphäre stimmt, die Motivation wird gelebt und entsprechend ist die Stimmung und die Zusammenarbeit unter Kollegen vorbildlich.
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge und nimmt sich auch für einzelne Mitarbeiter Zeit.
Kennen Sie das? Am frühen Morgen motivationslos aufstehen?
- Ich nicht. So soll es sein.
Flexible Arbeitszeiten, individuelles Stundenkonto und ein faires Arbeitspensum. Wie im Dienstleistungs- und IT-Sektor üblich kann es in besonderen Phasen (bspw. Projektabschluss) auch mal Spitzenlasten geben, diese halten sich jedoch im Rahmen und sind absolut fair&nachvollziehbar.
Weiterentwicklungswünsche können selbstständig eingebracht werden. Soweit möglich und sinnvoll werden diese auch berücksichtigt.
Marktübliches Gehalt, viele Sonder- & Sozialleistungen, stets pünktlich/zuverlässig/einwandfrei
Intrinsische Motivation und Eigenantrieb in Sachen Umwelt- und Klimaschutz. Ohne Frage auch außerhalb der Firma!
durch das angenehme Miteinander werden Kollegen (fast) zu Freunden, ein angenehmes Gefühl ohne Konkurrenzdenken und Kollegen/Innen auf die man sich verlassen kann!
kurze Dienstwege und flache Hierarchien sorgen für ein menschliches und faires Miteinander
modernes Gebäude (klimatisiert), moderne Hardware, auf Gestaltung des Arbeitsplatzes wird im möglichen Rahmen auch eingegangen.
absolut.
eigenständige Arbeitsweise mit stets modernen Technologien bringen immer wieder frische Ideen & Möglichkeiten um sich auch selbst weiterzuentwickeln.
Man arbeitet nicht nur im grünen Sektor, man lebt es auch.
Für die Mitarbeitermotivation wird sehr viel unternommen und auch darauf Wert gelegt.