26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist, dass der GFs eine konstruktive Haltung einnimmt und eine klare Vision hat. Leider geht diese Vision häufig in der mittleren Managementebene verloren, sodass Motivation und konzeptionelle Klarheit nicht bis ins operative Team durchdringen.
Die Bereiche technische Ausrichtung, Projektmanagement und Personalführung wirken nicht miteinander abgestimmt. Rollen, Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten werden häufig zufällig oder situativ verteilt. Dadurch entstehen Überschneidungen, Konflikte in Entscheidungen und ein mangelnder Respekt für fachliche Grenzen und definierte Zuständigkeitsbereiche.
Obwohl das Unternehmen grundsätzlich in einem starken technologischen Umfeld agiert und ein klares Ziel verfolgt, mangelt es an ausreichend erfahrenen Fachkräften, um dieses Potenzial voll auszuschöpfen. Statt innovativ zu gestalten, liegt der Fokus oft auf kurzfristiger Fehlerbehebung. Menschen, die proaktiv Neues entwickeln oder Innovationen anstoßen möchten, stehen häufig am Rand und erhalten nicht den nötigen Raum.
Nicht optimal
Viel druck
Kaum möglichkeiten
Das aktuelle Gehalt fällt spürbar geringer aus im Vergleich zur übernommenen Verantwortung und der tatsächlichen Arbeitsbelastung. Die Höhe der Vergütung bildet weder den Umfang noch die Komplexität der Aufgaben ausreichend ab.
Zusätzlich zeigt sich, dass Kritik oder Rückmeldungen oft sehr persönlich genommen werden. Selbst kleine Hinweise führen schnell zu defensiven Reaktionen, was die Zusammenarbeit erschwert und offene Kommunikation hemmt.
mischt sich viele Personen häufig in Themen ein, die tiefes technisches Fachwissen erfordern, ohne dieses ausreichend mitzubringen. Dadurch entstehen Fehleinschätzungen, unnötige Diskussionen und Verzögerungen, weil Entscheidungen nicht auf fundierten Grundlagen beruhen. Statt Orientierung zu geben, führt dieses Verhalten zu mehr Unsicherheit im Team.
Mangelhaft, abhängig von Team
Die Möglichkeiten zur freien Arbeitszeitgestalltung, die Arbeitsatmosphäre, die Teambuilding Möglichkeiten, den meist offenen Umgang und dass ich immer wieder mit neuen Herausforderungen gefordert werde.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre bei emsysVPP als sehr gut. Die Kollegen sind sehr nett und äußerst motiviert, was regelrecht ansteckend ist. Allerdings merkt man, dass der Fokus die vergangenen Jahre auf anderen Bereichen lag. Das ändert sich derzeit und sorgt dafür das viele wichtige Themen angegangen werden. Dadurch entsteht teilweise ungewollter Druck.
Mein Eindruck ist, dass immer gut über das Unternehmen als ganzes gesprochen wird.
Die Arbeitszeiten kann sich jeder nach belieben einteilen. Kurzfristige Urlaube stellen keine Probleme da. Überstunden werden nicht erzwungen. Emsys tut vieles um die Atmosphäre auf der Arbeit angenehm zu gestalten und ermöglicht ein hohes Maß an Flexibilität. Natürlich hängt die eigene Work-Life-Balance immer, zu einem gewissen Maß, von einem selber ab.
Ich bin weniger als 3 Jahre bei emsys und unter 35. Ich habe viel Einsatz und Engagement gezeigt und wurde im Rahmen einer größeren Umstrukturierung sehr schnell zur Führungskraft befördert. Es scheint mir als wenn Mitarbeiter für Führungspositionen in Betracht gezogen werden, wenn sie sehr kommunikativ sind und ein hohes Maß an Engagement und Interesse zeigen.
Fortbildungen hatte ich bisher nicht. Allerdings wurde Eigeninitiative und selbstständige Einarbeitung in neue, zum Beruf passende, Themen immer sehr begrüßt. Die Einarbeitung konnte ich während der Arbeitszeit im Rahmen neuer Aufgaben durchführen.
Ob Kollegen direkt, offen, umgänglich oder eher nicht sind kann man nicht verallgemeinern. Es gibt immer Menschen mit denen man es schwieriger hat. Das wird wohl in jedem Unternehmen so sein. Für mich persönlich stellt das kein Problem da. Wenn man sich auf die Menschen einlässt erfährt man bei emsys sehr viel Unterstützung. Bei Problemen jeder Art erfährt man eigentlich immer Hilfe, sofern man fragt.
Alles in allem empfand ich meine Vorgesetzten als sehr umgänglich und hilfsbereit. Allerdings unterscheidet es sich von Führungskraft zu Führungskraft. Manchen fehlt es an Empathie, manchen an Kompromissbereitschaft und manche sind sehr angenehm und umgänglich. Meiner Meinung nach eine bunte Mischung.
Die Büros sind mit allem notwendigen ausgestattet. HomeOffice Hardware wird vollumfänglich gestellt.
In der Regel gibt es daily's. Bei uns gibt es zusätzlich ein Mal die Woche ein Meeting in dem es vor allem um Ideen zur Weiterentwicklung geht. Ansonsten gibt es verschiedene Austauschrunden für Führungskräfte und ggfs. Arbeitsgruppen bei größeren Themen. Allgemein empfinde ich die Anzahl und Art der Meetings gut und konstruktiv.
Ich bin Berufseinsteiger. Ich persönlich strenge mich unfassbar doll an fehlende Erfahrung und fehlendes Wissen aufzuholen, um selbstständiger arbeiten und führen zu können. Mein erstes Gehaltsgespräch liegt nun hinter mir. Ich habe das Gefühl meine Anstrenungen werden gesehen und bin mit meinem neuen Gehalt sehr zufrieden.
Jeder hat die Möglichkeit seinen Arbeitsplatz in einem gewissen Maß durch eigene Interessen zu beeinflussen. Ich für meinen Teil habe die Möglichkeit genau die Dinge zu lernen, die ich lernen möchte.
Sehr gute Atmosphäre.
Es wird wirklich viel getan. Alleine Home Office Möglichkeit und freie Arbeitszeiten machen einen wirklichen Unterschied
Fair
Gerade ihr ist man super aufgestellt. Das ist fast schon in der DNA veewurzelt.
Supi
Nix Elfenturm. Die kennt man
Es gibt viele Meetings und sogar mega leckeres Frühstück fur fast 150 Personen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr stark, und das Ziel einer
Die Gestaltung der Zukunft des Unternehmens liegt ausschließlich in den Händen der “alten” Mitarbeiter. Man darf zwar unterstützen, aber nicht wirklich mitgestalten. Dies führt, zusammen mit einer intransparenten und verzerrten Top-Down-Kommunikation, einem mangelnden Verständnis für Fähigkeiten außerhalb der reinen Projekttätigkeit und dem Fehlen von Weiterentwicklungsmöglichkeiten außerhalb der fachlichen Einarbeitung, zu einem sehr toxischen Umfeld.
Es ist zwar lobenswert, dass das Unternehmen eigene Wege geht und damit erfolgreich ist, jedoch ist die Abkapselung von den allgemeinen Standards der Wirtschaft problematisch, da diese häufig auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen. Die Überzeugung, in allen Bereichen überlegen zu sein, führt zu erheblichen Schwierigkeiten. Hinzu kommt, dass viele der Führungskräfte nie für ein anderes Unternehmen gearbeitet haben. Diese Erfahrungslücke kann die Fähigkeiten eines externen, erfahrenen Mitarbeiters oder einer externen, erfahrenen Mitarbeiterin nicht ersetzen.
Die verkrusteten Strukturen sollten aufgebrochen werden, um ein moderneres Unternehmen zu schaffen. Es braucht Mut, Neues auszuprobieren und den neuen Generationen transparente Chancen zu bieten, auch wenn dies bedeutet, dass bestehende Strukturen möglicherweise verändert werden.
Die Transparenz im Unternehmen lässt zu wünschen übrig; oft hat man das Gefühl, dass die Führungsetage Informationen zurückhält oder verdreht. Im Gegensatz dazu ist das Klima im Team und zu den Kolleginnen und Kollegen ausgesprochen positiv.
Die vorhandenen Bewertungen auf Kununu zeigen eine deutliche Diskrepanz. Auffällig ist, dass ehemalige Mitarbeiter kaum positive Bewertungen hinterlassen.
Die Arbeitsbelastung liegt größtenteils in der eigenen Verantwortung. Das Verständnis für Flexibilität ist hoch, da viele Kolleginnen und Kollegen Familie und Kinder haben – ein großer Pluspunkt! Allerdings ist es auch normal, dass die Arbeitszeiten oft deutlich überzogen werden.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind völlig intransparent. Es gibt Fälle, in denen eine Beförderung bis zu einem Jahrzehnt dauern kann, während in anderen Fällen die Probezeit ausreichend ist. Dies führt zu Spekulationen, dass Beförderungen auf persönlichen Beziehungen oder guten Kontakten basieren. Konkrete Ziele zur Karriereentwicklung oder Weiterbildungspläne fehlen, was zu einer Vielzahl an Theorien führt, von Vetternwirtschaft bis hin zu Hinhaltetaktiken. Dies schafft eine toxische Atmosphäre.
Karriere und Gehalt hängen stark von den individuellen Verhandlungsfähigkeiten ab, orientieren sich aber an öffentlichen Tarifen. Entwicklungsgespräche sind oft herausfordernd, da die Bewertungskriterien undurchsichtig und subjektiv erscheinen. Wie Entscheidungen getroffen werden, ist nicht nachvollziehbar und wird nicht offen kommuniziert. Ein Pluspunkt ist, dass alle Mitarbeiter gleichberechtigt an einem Bonus beteiligt werden, was als sehr fair empfunden wird.
Viele Kolleginnen und Kollegen zeigen ein hohes Umweltbewusstsein, manche sind sogar aktiv in der Umweltbewegung engagiert. Das Thema Nachhaltigkeit wird ernst genommen und aktiv diskutiert.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr stark. Jeder gibt sein Bestes und unterstützt, wo immer es möglich ist.
Schwer zu beurteilen, da das Unternehmen überwiegend junge Berufseinsteiger direkt nach dem Studium einstellt.
Das Verhalten der Vorgesetzten gleicht einem Glücksspiel. Da Führungspositionen Augenscheinlich oft auf Basis der Betriebszugehörigkeit und nicht der Fähigkeiten besetzt werden, kann man auf einen sehr guten Vorgesetzten treffen – oder das genaue Gegenteil. Es fehlen klare Unternehmenswerte und ein funktionierendes Feedback-System, was zu stark variierendem Führungsverhalten führt.
Das Gebäude ist ansprechend gestaltet, mit einer Teeküche auf jeder Etage. Die Büros reichen von kleinen Räumen mit bis zu drei Arbeitsplätzen bis zu größeren Büros mit mehr als sechs Plätzen. Die Akustik ist aufgrund fehlender Schallschutzmaßnahmen schlecht. Die technische Ausstattung ist ausreichend und auf Programmierarbeiten optimiert, was Tätigkeiten außerhalb der Softwareentwicklung erschwert. Einige Büros sind besser ausgestattet als andere, was stark davon abhängt, ob man zu den alten Stammmitarbeitern gehört.
Es gibt regelmäßige Meetings zu Unternehmensentwicklungen, jedoch enthalten die Mitteilungen häufig verschlüsselte Erfolgsmeldungen ohne konkrete Daten oder Fakten. Kritische Informationen fehlen völlig, was langfristig zu einem Gefühl der Intransparenz führt und das Vertrauen untergräbt.
Es gibt keine offensichtlichen Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, die Gleichberechtigung scheint gegeben.
Die Arbeit im Infrastrukturbereich der Energiewirtschaft ist sehr interessant, und man kommt mit vielen Themen in Kontakt. Es gibt große Freiheiten, jedoch fühlt man sich oft auch allein mit den eigenen Problemen. Aufgrund verkrusteter Strukturen hängt es stark davon ab, in welchem Bereich man landet. Meine Position war sehr spannend, aber dies kann je nach Abteilung variieren.
- hohe Transparenz
- sehr gute Kommunikation zwischen allen Ebenen
- Umweltbewusstsein
- schönes Firmengebäude, bei dem die Mitarbeiter selbst an der Gestaltung/Verbesserung mitwirken können
- sehr gute Köche bereiten taglich abwechslungsreiche Gerichte zu
- tolle Firmenevents (Betriebsausflug, Teambuilding, Sommerfest, Weihnachtsfeier, Kohltour und mehr)
- Bezahlte Weiterbildungsmöglichkeiten
- Satellitenbüros in anderen Städten
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Die Gestaltung der Büros und des Firmensitzes ist lichtdurchflutet offen und "frisch". Durch mobiles Arbeiten kann ein variabler Arbeitsplatz gewählt werden. Desk-Sharing ist aber kein muss.
Ich kann meine Arbeitszeiten ohne bürokratischen Aufwand absprechen und relativ frei wählen. So bekomme ich Familie und Arbeit gut und entspannt unter einen Hut.
Die Themen Umwelt und Soziales spielen in der Firma eine große Rolle. Es gibt diverse Engagements, z.B. in einem Kletterturm eines Kletterparks in der Nähe. In eigenen Chaträumen wird sich über Planung und Realisierung von privaten Photovoltaik-Projekten ausgetauscht.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ist sehr stark. Das habe ich selten so erlebt und finde es großartig.
Die Vorgesetzten begegnen den Kolleg*innen auf Augenhöhe, freundlich und angenehm. Man macht gemeinsam Mittag, unternimmt unterschiedliche Aktivitäten und hat immer eine "offene Tür" in der Geschäftsführung.
Den Mitarbeitenden wird auf der gesamten Fläche des Firmensitzes verschiedene, spaßige Aktivitäten angeboten. Angefangen von Rutschen quer durchs Gebäude in die Kantine, über Schaukeln am Firmeneigenen See bis hin zum Beachvolleyballfeld (u.v.m.) ist alles vertreten. Die Büros sind zum großen Teil nach dem Shared-Desk Prinzip aufgebaut. So kann frei gewählt werden, ob im die Arbeit im Großraumbüro oder lieber im kleineren Kreis erledigt wird. Durch das Shared-Desk Prinzip sind auch spontane Zusammenkünfte kleinerer Gruppen relativ stressfrei möglich.
Es gibt regelmäßige "Mitarbeiterfrühstücke" mit der gesamten Belegschaft um aktuelle Themen und Fragen aus der Belegschaft zu klären. Ansonsten wird viel im Messenger oder Ticketsystem geregelt. An einigen Stellen geht "Kommunikation" sicherlich noch etwas besser.
Ganzheitlich ist die Stimmung ernüchternd, da einfach zu viele Themen zur Verbesserung von der Geschäftsführung nicht konsequent und professionell angegangen werden.
Von innen kein gutes Image (wegen oben genannten Punkten). Von Außen gibt es oft Unzufriedenheit und Unverständnis über die Qualität der Kommunikation und der Verbindlichkeit.
Deine Arbeitsbelastung bestimmst du selbst. Ein incentive für Mehrarbeit (außer Überstunden) gibt es nicht. Überdurchschnittliche Leistungen werden ebenfalls nicht belohnt.
Keine aktiven Maßnahmen zur Weiterentwicklung und Karriereplanung seitens des Arbeitgebers. Hier liegt es ebenfalls an dir selbst, was und wie du dich entwickeln möchtest und wie sehr du dich dafür einsetzt.
Gehalt und Urlaubstage werden individuell mit der Geschäftsführung verhandelt. Gehaltserhöhungen ebenso. Die Beurteilung dafür erfolgt überwiegend subjektiv anhand von Teamleitung erstellten Feedback Dokumente & durch Gefallen bei Geschäftsführung. Im Team gibt es große Unterschiede was sich negativ auf die Stimmung/Motivation auswirkt.
Das Gehalt als key Accounter/Projektmanagement kann dem Marktniveau für IT Dienstleister in der Energiebranche entsprechen.
Hier kann deutlich mehr getan werden. Ideen gibt es von Mitarbeitern genug, hier steht das Management auf der Bremse. Wirklich nachhaltig geht anders.
Die Menschen mit denen ich zusammenarbeite sind aufgeschlossen, freundlich und hilfsbereit.
Durchschnittsalter ist relativ jung. Umfang unter den Kollegen ist gut.
Hier ist der Mangel am größten. Die Geschäftsführung scheint überfordert. Es gibt keine Strategie für die Weiterentwicklung der Organisation (Mitarbeiter: kein Stellenplan, Maßnahmen zur Weiterentwicklung fehlen, es fehlen in jeden Bereich qualifizierte Leute; Produkte: Internationalisierung statt notwendige Standardisierung und kundenorientierte Softwareentwicklung; Führungskräfte: langjährige treue Mitarbeiter leider ohne Qualifikation/Fähigkeiten zur Mitarbeiterführung).
Hardware gut, Software Tools für Projektmanagement und key account management unzureichend. Akustik in Büros ist mangelhaft und aufgrund der Lautstärke stressig.
Neue Kunden und Projekte werden mitgeteilt, Geschäftserfolge werden nicht mitgeteilt. Als Key Accounter keine Umsatzverantwortung oder andere Kennzahlen zum Anreiz.
Eine faire gleiche Bezahlung und Anerkennung von Frauen und Männern ist leider meiner Erfahrung nach nicht gegeben. Toleranz wird gelebt und trägt zum Wohlgefühl bei.
Abhängig vom Bereich. Aufgrund fehlender Strategie und Ziele, sowie Möglichkeiten zur Mitarbeiterentwicklung kehrt nach kurzer Zeit Ernüchterung ein sich mit Eigeninitiative weiterzuentwickeln.
Es geht der Firma glaubhaft nicht vorrangig darum, Profit zu machen, sondern was zum Positiven zu verändern. Emsys ist kein Arbeitgeber, um in erster Linie schnell Karriere und fettes Geld zu machen. Das wirkt sich auch auf die Mitarbeiter:innen aus. Die meisten stehen voll hinter dem Firmenzwecke und die Mitarbeiterfluktuation ist entsprechend gering.
Weiter an den Möglichkeiten zur Mitarbeiterentwicklung arbeiten, sowohl fachlich als auch karrieretechnisch.
Freundliche, hilfsbereite Atmosphäre gepaart mit dem feinen Zynismus der Entwickler:innen. Blamelessness – Mitarbeiter werden dabei unterstützt, aus Fehler zu lernen. Uns eint das Ziel, die Klimakrise abzumildern.
Es wird drauf geachtet, nicht zu viele Überstunden zu machen. Die Geschäftsführung achtet da ebenfalls drauf. Überstunden werden üblicherweise abgebummelt. Arbeit am WE wird nicht erwartet. Es gibt ab und an mal Crunches, ab so ist es halt, wenn man was verändern will. Aber auch da sind Überstunden freiwillig und werden kulant vergütet oder können abgebaut werden. Sportliche Betätigung der Mitarbeiter wird gefördert.
Wurde bisher etwas vernachlässigt, aber hier wird an Verbesserungen gearbeitet. Besuche relevanter Entwicklerkonferenzen (remote oder vor Ort) über die Firma sind möglich. Es gibt Firmen-interne Seminare und Workshops von Mitarbeiter:innen für Mitarbeiter:innen.
Für die Region angemessenes Gehalt. Regelmäßige Bonuszahlung, gleich verteilt an alle MA. Bonus wurde in der Vergangenheit mehrfach auf das reguläre Gehalt umgeschichtet, was sich positiv auf das Elterngeld etc. auswirkt. Altersvorsorge möglich. Fahrrad- und Sportgutscheine.
Umweltschutz ist Firmenziel. Umweltbewusstes Verhalten wird gefördert. Es gibt Fahrradgutscheine, Fahrradleasing. Die wenigen Flüge werden kompensiert. Soziale und Umweltprojekte werden unterstützt.
In meiner Wahrnehmung spielt das Alter bei Neueinstellungen keine Rolle und es gibt auch innerhalb der Arbeitsgruppen keine Segmentierung nach Alter (oder anderer körperlicher Eigenschaften).
Die Geschäftsführung und die Gruppenleiter:innen, mit denen ich zu tun hatte, geben ihr Bestes, unterstützen ihr Team und versuchen, mit gutem Vorbild voran zu gehen.
Modernes Gebäude, moderne Technik. Höhenverstellbare Tische sind Standard. Ergonomische Eingabegeräte können bestellt werden. Flexible Arbeitszeiten. Homeoffice möglich (aber nicht 100%). Wenig Verkehr, viel Grün. Möglichkeiten, sich zwischendurch körperlich zu betätigen. Eigene Küche, die jeden Tag wirklich gutes Essen (carnivor, vegetarisch, vegan) kocht. Essen wird bezuschusst.
Ich kann die Kritik anderer Bewertungen nicht nachvollziehen. Klar gibt es manchmal Probleme, aber direkte Gespräche lösen Konflikte oder Missverständnisse meist. Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr.
Alle Menschen können sein, wie sie wollen. Emsys setzt sich auch aktiv für Gleichberechtigung ein, bspw. als Diversity Sponsor auf Konferenzen.
Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Themen und Aufgabengebiete. Es ist möglich, zwischen den Gruppen oder Abteilungen zu wechseln, wenn die aktuellen Aufgaben nicht passen. Dazu muss man nur mit der Teamleitung oder Geschäftsführung sprechen.
Das Firmenziel und die Förderung erneuerbarer Energien.
Die Möglichkeit, mitgestalten zu können, wie gearbeitet wird.
Auf die Interessen und Fähigkeiten jeder einzelnen Person wird eingegangen.
Bei Störungen gibt es einige Möglichkeiten zum Gespräch: Teamleitungen, Geschäftsführung, aber auch neutrale Vertrauenspersonen.
Mitarbeitende sind für einander da und setzen sich für einander ein: gegenseitige Unterstützung und füreinander einspringen Gehirn einfach dazu.
Mit dem Wachstum der Belegschaft werden Änderungen an Strukturen und an der Organisation nötig. Darauf scheint erst spät und langsam reagiert zu werden.
Es gibt Themen, die zwar wiederholt von der Belegschaft vorgebracht wurden, bei denen es aber noch nicht zu einer zufriedenstellenden Lösung gekommen ist -- bspw. der Lärmpegel / die Akustik im Essbereich.
Themen von der langen Bank holen und möglichst abschließend lösen lassen. :)
Ich finde es sind freundliche Kolleg:innen durch und durch!
Dort wo es Reibeflächen zwischen Kolleg:innen gibt, wird vermittelt und auf ein ordentliches miteinander gesetzt.
Urlaub und Überstunden verfallen nicht. Sehr flexible Arbeitszeiten und Rücksicht auf Familie. Vorgesetzte setzen sich auch bei "Workaholics" ein, dass nicht langfristig zu viel gearbeitet wird.
Das Unternehmen kommt zum größten Teil ohne Titel und starre Stufen einer Karriereleiter aus (bspw. Trainee, Junior X, Senior X, Lead X, ...). Ich finde das gut, denke aber, dass es für manche als "unklar" empfunden werden kann.
Neben Gehalt gibt es einen für alle gleichen Jahresbonus, der sehr stabil ist.
Es gibt Fahrrad-Leasing, und noch Mitgliedschaften in Sportstudios oder Gutscheine für einen Fahrradladen.
Kolleg:innen stehen füreinander ein und es wird gemeinsam, nicht gegeneinander gearbeitet. Neue Kolleg:innen werden direkt einbezogen.
Alle können sich einbringen. Bei vielen Entscheidungen werden Mitarbeiter:innen einbezogen.
In den meisten Fällen sind Ziele klar genug definiert. Einsatz und Selbstständigkeit der Kolleg:innen wird vorausgesetzt.
Das neue Gebäude ist super, in den meisten Büros sind 3 Personen, im größten Büro 6 oder 7 Personen.
Arbeitsplätze werden durch die immer hilfreiche in-house IT betreut und Sonderwünsche werden i.d.R. gerne erfüllt (x-ter besonderer Monitor, Spezialmaus, ...)
Es gibt eine eigene Küche mit eigenem Team, die superleckeres Essen zaubern!
Es gibt i.d.R. feste wöchentlich Meetings in den Gruppen, in denen auch über aktuelle und anstehende Aufgaben ausgetauscht wird. Darüber geht vieles auf dem kurzen Dienstweg durch persönliche Gespräche.
Die Geschäftsführung informiert regelmäßig bei Versammlungen über das Große und Ganze und steht für alle Kolleg:innen für Gespräche zur Verfügung.
Es gibt ein breites Aufgabenspektrum und Möglichkeiten zwischen Arbeitsbereichen zu wechseln. Dabei gibt es einen großen Gestaltungsspielraum für alle Mitwirkenden, in welchen Konstellationen gearbeitet wird und wie man sich dabei organisiert.
Die Mitarbeiter sollten im Hinblick auf ihre Verantwortlichkeiten und Erfahrungen besser sortiert werden.
Grundsätzlich ist es sehr inspirierend, was das gesamte Unternehmen derzeit im Bereich der Energiewende leistet, nur ein paar weitere strukturelle Verbesserungen wären gut
So verdient kununu Geld.