28 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass sich jetzt endlich was ändert ganz oben. Hoffentlich nicht zu spät...
das alte, arrogante Management, was alles nur schönredet und selbst nichts sinnvolles beiträgt und dass niemand auf die Warnungen, Ideen und Verbesserungsvorschläge der Belegschaft gehört hat
räumt weiter in der oberen Führungsebene auf und hört auch mal auf die, die unten die Brötchen verdienen! Mehr Kommunikation und Transparenz, wir wollen wissen, wie es weitergeht!
war immer gut, lockerer und vertrauensvoller Umgang. Zur Zeit sehr angespannt, weil viele sich Sorgen machen, wie es weitergeht und ob sie morgen noch einen Job haben. Es gab eine Reihe von Kündigungen, aber nicht annähernd so viele, wie hier in den Bewertungen zu lesen ist. Schade, dass sich einige hier auskotzen und Unwahrheiten schreiben. Abgesehen von den aktuellen Problemen ist das die beste Firma, in der ich je war.
wahrscheinlich kennt man enersol nur in Sachsenheim und Umgebung, sonst gar nicht. Aktuell überwiegen negative Nachrichten, das ist schade. Man hat sich den Ruf auch verdorben, weil man so schnell gewachsen ist und jetzt zu viele Leute hat, die nicht gut genug eingearbeitet sind, da passieren zu viele Fehler.
seit es für den Office-Bereich nicht mehr die ganz starren Arbeitszeiten gibt, ist es besser geworden. Die Führungskräfte sind in der Regel sehr kulant, wenn man mal einen privaten Termin hat. Klar gibt es viel zu tun, aber bei dem Wachstum normal.
wie überall, es fällt einem nichts in den Schoß, aber wer sich reinhängt, kann auch was erreichen, es gab schon mehrfach interne Beförderungen. Und es gibt ein gutes Schulungsangebot in der enercademy, wird ständig ausgebaut
Gehalt ist okay und pünktlich, gute betriebliche Altersvorsorge
man bemüht sich, das könnte aber deutlich besser sein, Inzwischen sind fast alle Firmen-PKWs hybrid unterwegs und es wurden wohl Bäume gekauft, zumindest wurde das angekündigt, gesehen hat man noch nichts davon.
in den meisten Abteilungen sehr gut, generell gibt es enorm viel Hilfsbereitschaft und jeder ist offen für Fragen
es gibt nicht viele, wir sind ein sehr junges Team, aber soweit ich das einschätzen kann, werden ältere Kollegen sehr geschätzt.
auf den unteren Ebenen gut, oberes Management größtenteils katastrophal, aber da scheint sich jetzt was zu tun, der Wechsel in der Geschäftsleitung ist schon mal sehr positiv, der neue GF ist ein ganz anderer Typ, macht einen guten Eindruck. Und endlich ist auch einer der Direktoren weg, der das Unternehmen mit runtergezogen hat.
Büroausstattung ist sehr gut mit höhenverstellbaren Tischen, die Parkplatzsituation ist nicht optimal, gibt zwar jetzt ein Parkhaus, aber der Weg ist weit und unsicher. Es gibt ein günstiges Mittagessen und täglich Brezeln, mal sehen, wie lange das noch so bleibt, wenn jetzt gespart werden muss.
wird endlich besser, aber der Flurfunk brodelt in so einer Situation natürlich, bis offiziell kommuniziert wird, sind die Gerüchte schon bei allen angekommen
eigentlich sehr gut, wir sind ein sehr diverses Team und alle kommen gut miteinander klar, aber trotzdem kaum weibliche Führungskräfte, schon gar nicht ganz oben, ist wohl dem alten Management und dem Handwerk geschuldet
es gibt immer viel zu tun und wer sich einbringen will, kann sich auch weiterentwickeln und neue Aufgaben übernehmen. Ob immer alles interessant ist kommt wahrscheinlich auf den Bereich an.
moderne Arbeitsplätze, frisches Obst, kostenloser Kaffee und Wasser, tolles Headquarter mit vielen sozialen Räumen für Pausen und Austausch, gute Essenszulage.
Das beste an enersol sind allerdings die vielen tollen Kolleginnen und Kollegen. Alle sehr menschlich und engagiert. Umso trauriger, dass die Sache in den Sand gesetzt wurde.
Sehr sehr schlechte Kommunikation!
Es wurde offiziell kommuniziert, dass weitere personelle Maßnahmen folgen werden, nachdem der Großteil der Belegschaft innerhalb der Probezeit entlassen wurde. Seitdem herrscht Angst und die Gefahr, der nächste zu sein, der gekündigt wird. Leider sind die Gesichtspunkte, anhand derer entschieden werden soll, welche Mitarbeiter gehen und welche bleiben, nicht mit betriebsbedingten Kündigungsgründen konform sondern erfolgen nach Einsatzbereitschaft, Kundenorientierung und Qualität der Arbeit. Und leider ist es in vielen Bereichen als Mitarbeiter allerdings nicht mehr möglich, diese Punkte zu beachten, da es einfach keine Arbeit mehr gibt. Dem Management von enersol scheint nicht bewusst zu sein, dass sie unsauber Vorgehen und dass am Ende des Tages vermutlich Mehrkosten in Form von Klagen auf die Firma zurollen werden. Oder sie trauen es einfach der Belegschaft nicht zu, sich im Nachgang zu wehren.
Dem Unternehmen geht es nicht gut. Das hat natürlich vorgelagerte Gründe im Bereich des Managements.
Ideen hierzu:
- Sich künftig nicht mehr auf den Geldfluss von Muttergesellschaften oder Investoren verlassen, sondern Strategiepläne entwickeln und unternehmerische Entscheidungen treffen, die Hand und Fuß haben.
- Mit den Mitarbeitern auf Augenhöhe sprechen und sie nicht mit so wagen Aussagen in der Luft hängen lassen. Es wurde versprochen nun transparenter und offener zu kommunizieren, genau das Gegenteil ist allerdings der Fall !
- Die Führungskräfte sprechen zum Großteil nicht mehr mit ihren Mitarbeitern, da sie einfach nicht mehr wissen, was sie sagen sollen. Hier beweisen viele kein Rückgrat! Sollte enersol sich wirtschaftlich fangen, so kann dann direkt in der Führungsebene angefangen werden, kompetente und verbindliche Führungskräfte zu gewinnen.
Aktuell ist die Stimmung vordergründig geprägt von Angst. Es sollen weitere personelle Maßnahmen in Form von Kündigungen folgen. Niemand weiß allerdings, wann das sein wird und ob man sich selbst in Sicherheit wiegen kann oder man besser daran tut, sich nach etwas neuem Umzuschauen.
War im Boomjahr sicher gut. Die aktuellen Entlassungswellen und die fehlende Transparenz dazu, werden sich sicher bald in der Region herumsprechen. Das Image wird schwer darunter leiden.
Generell okay, allerdings hinkt enersol ein Jahrzehnt hinterher. Es gibt kein Arbeitszeitkonto und somit auch keine Gleitzeit. Stunden werden somit abgesessen, wenn man mal weniger zu tun hat. Effizienz Fehlanzeige. Die Führungskräfte sind aber bestrebt, die Mitarbeiter auch rechtzeitig nach Hause zu schicken.
Leider sind nicht alle Führungskräfte an der Entwicklung ihrer Mitarbeiter interessiert. Man kann bei enersol weiterkommen, allerdings muss man dann schon gut vernetzt sein und auch Aufgaben haben, bei denen man sich zeigen kann. Ansonsten sieht es begrenzt aus. Punktuell gibt es Schulungsangebote, allerdings keine bahnbrechenden Angebote für die Mitarbeiter. Karrieremodelle o.ä. gibt es nicht.
Die Gehälter sind leider unter dem Durchschnitt. Gerade im Handwerkerbereich liegen die Mitarbeiter selbst im Vergleich mit regionalen Handwerksbetrieben hinten.
Der Zusammenhalt ist gut, im Team sowie auch innerhalb der Belegschaft.
die Belegschaft ist durchweg jung, daher schwierig zu sagen.
Leider schlecht, in Krisenzeiten zeigt sich ja oft das wahre Gesicht. Unsere Führungskraft spricht nicht aktiv mit uns, Ängste und Sorgen werden hingenommen aber auch so stehen gelassen. Es wird auch nicht geschaut, welcher Mitarbeiter wie qualifiziert ist und anderweitig eingesetzt werden kann. Man ist auf sich selbst gestellt und muss schauen, wo man bleibt. Rückendeckung seitens der Führungskraft gibt es nicht.
Die Arbeitsbedingungen sind an sich wirklich gut, alles modern und auf dem neusten Stand der Technik. Es wird viel digital gearbeitet. Leider überwiegt aber nun das Misstrauen untereinander und die Angst, sodass man leider nicht mehr gerne zur Arbeit geht, daher nur ein Stern von mir.
Die Kommunikation ist schlecht und es herrscht keine Transparenz, wie bereits geschrieben. Die obere Ebene weiß sicher viel, hält aber damit hinter dem Berg um sich nicht angreifbar zu machen. Man erfährt viel und über den Flurfunk und dann meistens Dinge, die dann tatsächlich auch so eintreten.
Im oberen Führungsbereich sind lediglich Männer, ab Abteilungs- bzw. Teamleiterebene wenige Frauen. Ansonsten kommt man meiner Beobachtung nach weiter, wenn man einflussreiche Personen bei enersol gut kennt und stark vernetzt ist.
enersol hat mit der Branche sehr viel Potenzial und eigentlich viele Aufgaben die spannend sein könnten, allerdings kommt es meines Erachtens stark auf den Bereich an und auf den Führungsstil. Bedeutet: wenn Vertrauen da ist, dann darf man viel machen und bewegen. Wenn nicht, wird man eher eingegrenzt und muss sich für jede Kleinigkeit absprechen, da ist dann schon viel Kontrolle in einigen Geschäftsbereichen da.
Wuhu, Obstkorb und Kicker?
Die meisten Kollegen sind super!
Die Bewertungspunkte sprechen für sich. Doppelt muss das nicht geschrieben sein.
Fangt endlich an offen und ehrlich mit den Mitarbeitern zu reden. Es gibt sowieso immer jemanden, der sagt was zurzeit passiert und der Flurfunk ist der Geschäftsführung immer einen Schritt voraus oder auch mehr.
Steht zu den enersol Werten und füllt sie mit Leben. Es sind zurzeit nur leere Worte, an denen jeder vorbei läuft. Es sollte insbesondere Wert darauf gelegt werden, transparenter zu sein. Wieso wird wer befördert?
Gemeinsam und nicht gegeneinander ist die Richtung die man gehen sollte, auch wenn die mit Trennungen verbunden ist.
Die aktuelle Arbeitsatmosphäre ist vor allem geprägt von Existenzsorgen. Es wurden bereits einige Mitarbeiter entlassen und weitere sollen gehen. Wer und zu welchem Zeitpunkt, ist unbekannt. Keiner kann einem weiterhelfen, weder die Führungskraft noch die Personalabteilung. Aber ankündigen, dass man eine zeitnahe Rückmeldung bekommt.
Die Entlassungswelle und fehlende Kommunikation bringt die Stimmung auf den Tiefpunkt. Das spricht sich natürlich auch außerhalb der Firma rum. Die Konkurrenz wird sich bedanken.
Die Work-Life-Balance wäre an und für sich in Ordnung. Ein Arbeitszeitkonto wäre schön. Die Stunden möchte man nicht komplett enersol schenken. Die dauernde Angespanntheit ist jedoch so greifbar, dass Demotivation und Angst die Einzige Balance ist.
Bist du verwand, befreundet oder in einer Partnerschaft mit jemandem? Perfekt, dann kannst du weiterkommen. Oh nein, das bist du nicht? Dann wird es wohl nichts.
Sein Fixgehalt bekommt man. Angemessen? Das ist Ansichtssache, aber es gibt definitiv Luft nach oben. Von Urlaubs- oder Weihnachtsgeld kann man nur träumen.
Der Zusammenhalt ist innerhalb des Teams unbeschreiblich. Das ist das Einzige bei enersol, das funktioniert. Allerdings herrscht über die Teams hinaus auch Misstrauen, das aber gefühlt weniger wird.
Dagegen kann ich nichts sagen, der überwiegende Teil ist sehr jung.
Vorgesetzte sollen für einen da sein und eine Stütze sein. Das wäre schön, aber es ist nicht so. Es gibt 'Lieblinge" und sich selber. Der Rest kann sehen wie er klar kommt. Auf die Äußerung von Sorgen oder Bedenken kommen Ausflüchte.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze mit einem höhenverstellbaren Schreibtische und auch der Sozialbereich sind gut. Die restlichen Bedingungen sind einfach gruselig. Wie erwähnt, Misstrauen und Geheimnisse gehören zur Tagesordnung.
Die Kommunikation läuft innerhalb der Abteilungen nicht und darüber hinaus auch nicht. Es werden Dinge verheimlicht und bewusst zurückgehalten. Der Flurfunk hingegen funktioniert reibungslos und gibt in Teilen einen Einblick über die Geschehnisse um Unternehmen. Die Person für interne Kommunikation war kurz da und schnell wieder weg. Das sagt glaube ich alles!
Die Meisten Führungskräfte sind Männer, das spricht für sich. Aber auch untereinander wird mehr auf das Persönliche geachtet und wen man besser riechen kann. Qualifikation ist zweitrangig, gefolgt von Engagement.
Die wären bestimmt vorhanden, aber man kann nicht über seinen Tellerrand schauen. Monotone Arbeit und kein Platz für Ideen.
Die Menschen und wie hier alles aufgebaut wurde. Hier geht es nicht ums Geld. Hier geht es um die wahren Werte. Einfach sehr Nachhaltig!
Alle anderen Unternehmen mit denen wir uns abgeben müssen. Die können von uns lernen.
Einfach weiter so! Lasst Euch von den negativen Kommentaren nicht unterkriegen. DAs sind sture Realisten, die immer an allem was auszusetzen haben.
Die Arbeitsatmosphäre könnte nicht ausgelassener sein! Es macht so viel Spaß in die Arbeit zu kommen!
Image ist richtig toll. Meine Freunde sind alle neidisch. Grade im Umkreis von Sachsenheim kann man toll mit enersol angeben. Voll super! Mach ich auch immer! ;)
Easy alles!
Hier gehts steil nach oben (ausser man will wirklich nicht)
Alles was man braucht und mehr!! Sogar Fruchtkörbe, Getränke, Kicker. Alles da!
Auch das wird super vorgelebt. Tolle Maßnahmen. So geht Energiewende!
Super Kollegen.
Super!
Die Vorgesetzten sind hier einfach Vorbildlich. Kennen sich alle voll gut mit Photovoltaik aus, sind total transparent und einfach richtig gute Manager! Die richtung ist immer klar vorgegeben und Meetings klar durchstrukturiert. Macht echt Spaß! Die Geschäfsführung und die Directoren leben es aber auch toll vor! Vorbilder <3
Arbeitsbedingungen sind noch besser geworden die letzten Tage!
Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt. Aber grade bei enersol ist die Kommunikation wirklich spitze! Transparent und klar. Hatte ich so noch nie. Auch die Geschäftsführung sitzt beim Bier trinken immer mit dabei und ist super transparent einfach. Richtig gut.
wir bei der enerFamiliy sind halt alle gleich!
Jeden Tag was neues! Super!
Home Office
Soweit nichts
Keine
Super Team und gute Atmosphäre
Die Zukunft und Unabhängigkeit
Schulungen in jeder sparte
Gerecht
Solar ist Umwelt freundlich
Sehr gute Ergänzung und Zusammenhalt der Kollegen
Sehr gut und auch mit den jungen
Denke jeder hat schon mal Kicker in der Mittagspause oder nach Feierabend gespielt
Super Arbeitsmaterial und überall einsetzbar
Gute Kommunikation unter den Abteilungen
Jeder kann seine Ideen einbringen
Jedes Projekt hat seine Feinheiten.
- Die Auswahl der Produkte ist gut
- moderne Ausstattung der Büros wenn auch mit Luft nach oben
- Langes Zögern mit Entscheidungen
- kein vorausschauendes Vorgehen
- Marketingstrategie wirkt planlos
- Mitarbeiter werden nur spärlich in Entscheidungen eingebunden
Etwas kleinere Brötchen backen ist die Devise !
Leider gibt es kaum noch Anfragen die zu Aufträgen werden könnten. Gleichzeitig steigt der Druck auf den Vertrieb da das gesamte Wachstum und eine riesige Menge von Mitarbeitern, Standorte, Autos usw. bezahlt werden will. Aktuell wird jeder Stein umgedreht und keiner weiß ob er morgen schon zur nächsten Kündigungswelle gehört. Ein Abgang mit Ansage. Denn die Belegschaft warnt seit Anfang des Jahres.
Das Image leidet mehr und mehr. Die Qualität bei Montagen hat leider stark abgenommen und damit die guten Referenzen.
In der Regel steigst du nur auf wenn du schon vorher persönliche Verbindungen hast.
Der Vertrieb könnte gut verdienen wenn es mehr Anfragen gäbe.
Green-Washing ?!
Es war schon besser. Die Angst um den Arbeitsplatz drückt die Stimmung.
Es gibt im Vertrieb mehrere ältere Kollegen. Diese werden nicht anders behandelt als die jüngeren.
Druck wird von oben nach unten weitergegeben. Führungskräfte haben keine Budgets und keine Entscheidungsgewalt. So will und kann keiner etwas entscheiden.
Die Ausstattung der einzelnen Standorte ist nicht einheitlich. Das macht es einigen Kollegen (Bayern) deutlich schwerer. Dienstwagen und Arbeitsaustattung sind modern und absolut okay.
Stets nur das was notwendig ist. Hier gibt es nichts zu beschönigen.
Es ist noch Luft nach oben
Wenn es mehr Anfragen gäbe würde es wieder Spaß machen. So versucht man den Tag herum zu bekommen und widmet sich (sinnlosen) Akquise-Aktionen weil die Budgets im Marketing leer sind.
Zahlung
Die zeigen was aber machen was anderes
Ich sollte jetzt unbefristet sein aber die habe mich auf letzter Arbeitstag gekündigt
Wenn wir Schulung gemacht hätten für unsere (Sicherheit) weil wir auf Dach montieren war alles in Ordnung aber in Baustelle total Anders gemacht mit überhaupt keine Sicherheit
Die haben was gezeigt aber in Baustelle was anderes gemacht
Mit Unwetter auf Dach
Kollegenzusammenhalt
Aktuell leider bis auf wenige Punkte, ALLES !
Hört einfach mal auf eure Belegschaft und steigt ab von eurem hohen Roß.
Die aktuelle Arbeitsatmosphäre ist vor allem geprägt von einem Gefühl: ANGST und Existenzsorgen. Vor 1 Woche wurden 100 Leute entlassen - ca. 1/3 der Belegschaft. Das Management wollte die Hilferufe und Einwende der Belegschaft fast 1 Jahr nicht hören und steht nun mit dem Rücken zur Wand. Und es sagt alles, wenn im Oktober bekanntgegeben wird, dass 1 Geschäftsführer (ehemaliger Gründer) zum Ende November das sinkende Schiff verlässt obwohl der Buschfunk dies schon seit Juni verkündet.
Es ist das wohl größte Drama dieser Geschichte - der 2.Akt: Ein Unternehmen mit großem und bekannten Investor im Rücken (sonnen und Shell) so dermaßen gegen die Wand zu fahre, Respekt! Es regierte der Größenwahn und die Annahme, dass Wachstum unendlich sei. Nun kommt die Quittung. Wie endet wohl der 3. Akt? Es wird bereits über Planinsolvenz gesprochen.
"Kennen Sie enersol ? Nein, was ist das?"
Leider gibt es keine funktionierende Marketing-Abteilung (mehr) die daran etwas ändern könnte. Verglichen wird man mit einem Bestattungsunternehmen, da der Auftritt nach außen nur schwarz, trüb und dunkel ist. Aber der Director Sales und Marketing hat alles im Griff ?!
Die Work-Life-Balance wäre an und für sich gut. Doch die dauernde Angst und Angespanntheit innerhalb der Kollegschaft überlagert alles. Es gibt nur noch das Gefühl von Frust und Demotivation.
Man möchte Grün sein und pflanzt angeblich Bäume für jeden Auftrag. Führungskräfte fahren: Porsche, Audi RS6 usw. - kann man das schon Heuchelei nennen ?
Wenn du jemanden kennst könnte es etwas werden mit Aufstieg. Ansonsten vergiss es gleich wieder.
Das ist das Einzige bei enersol, das funktioniert. Ohne den Zusammenhalt in den Niederlassungen und einzelnen Teams würde man es keinen Tag länger aushalten.
Die Vorgesetzten kennen vor allem eins: sich selbst. Man beschwört zwar mantraartig die enerFamily, doch diese erinnert ehr an Al-Bundy als an ein funktionierendes Team. Es regieren Selbstherrlichkeit und Scheinheiligkeit. Vor allem der Director des Sales und Marketing sticht hier herausragend und außerordentlich hervor.
Ich habe noch kein Unternehmen kennenlernen dürfen, in dem die Kommunikation so unterirdisch ist wie bei enersol. Könnte man Minus-Sterne vergeben, so hätte man sich diese redlich verdient.
Ich habe schon besser aber auch schlechter verdient. Es ist okay.
Es regiert bei Entscheidungen stets der Nasenfaktor. Nahezu alle Entscheidungen wirken willkürlich und ohne Plan.
Das Aufgabenspektrum ist breit und interessant. Wäre das nicht so, wäre ich längst weg.
Gute Arbeitgeberleistungen bisher, mal sehen, ob die jetzt auch noch gecuttet werden.
Der Umgang mit den Mitarbeitern ist wirklich schlecht, es wird auf allen Ebenen so viel gelästert und von oben herabregiert. Mitarbeiter werden belächelt und als inkompetent abgestempelt obwohl sie einfach nur versuchen, mit ihrer Arbeit zurecht zu kommen.
Man hat viel zu lange gewartet um die richtigen Maßnahmen einzuleiten, jetzt wird im großen Stil entlassen und das sogar einen Tag vor Ende der Probezeit! Das ist wie ein Schlag ins Gesicht!
Einfach mal den tatsächlichen Problemen stellen und jetzt nicht wahllos gute Mitarbeiter rausschmeißen, um das Ergebnis zu polieren. Wir sind nicht einfach nur eine Zahl, sondern Menschen!
Mal mit den Themen, die die Belegschaft seit Monaten offenlegen beschäftigen und nicht belächeln.
Es wird sehr viel Druck ausgeübt, von anderen Abteilungen und den Führungskräften. Ich habe immer wieder Angst, was mich auf der Arbeit erwartet.
Aktuell große Entlassungswelle, jeder bangt um seinen Arbeitsplatz, dadurch ist die Stimmung am Tiefpunkt. Das spricht sich natürlich auch außerhalb der Firma rum.
Offensichtlich versucht man hier auf kununu dem entgegenzuwirken, indem man einfach Beiträge löschen lässt, um nach außen besser dazustehen - das sollte schon sehr zu denken geben. Nach außen hui und nach innen eher pfui! Und dann zwischendurch positiv Kommentare streuen, um das Ergebnis nach oben zu verbessern.
Es gab mal gute Zeiten hier, aber die guten Mitarbeiter werden jetzt Konsequenzen ziehen und das sinkende Schiff verlassen, man kann nur erahnen, was das für die Firma bedeutet.
Die meisten sind nur am schuften und werden trotzdem ständig in Frage gestellt.
Wurde versprochen, ist aber nie passiert. Warum man hier eine Abteilung Personalentwicklung hat, versteht auch kaum jemand. Hier gibt es Monteursschulungen, sonst habe ich noch nichts mitbekommen.
Hier wird Zeug in den Müll geschmissen, das kann man sich gar nicht vorstellen. Von den Dieselfahrzeugen mal ganz abgesehen!
Kommt drauf an, in meiner Abteilung ist es mal so und mal so. Da heißt es dann aus anderen Abteilungen aber auch gerne mal "was machen die denn eigentlich den ganzen Tag?"
Davon gibt es nur wenige, die Firma setzt vorallem auf junge Mitarbeiter die wahrscheinlich nicht so viel kosten.
Sehr von oben herab. Es gibt fast nur männliche Führungskräfte und die wenigen Frauen haben anscheinend schon kapituliert. Die oberen Hierarchien schauen nach den eigenen Benefits und fahren die teuersten Autos, für die kleinen Angestellten ist nur wenig Geld für Gehaltserhöhungen drin
Neue Einrichtung, höhenverstellbare Schreibtische, toller Sozialbereich.
Hier wird meistens nur übereinander gelästert, es sind nur die anderen Schuld - fasst euch mal an die eigene Nase!
Kaum, wie meine Vorredner schon schrieben: Männer in den Führungsetagen, Frauen in der Sachbearbeitung und am Empfang.
Geht so, man muss stumpf abarbeiten, was einem so auf den Tisch geknallt wird.
Yay Obstkorb?
- Mitarbeitern wird nicht zugehört
- Fast 100 Kündigungen in der letzten Woche
- Gehalt stimmt nicht
- Kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld
- Man muss Angst um seine Zukunft im Unternehmen haben
- Keine Kommunikation
Wäre schön wenn man einfach den Hilfeschreiben der Mitarbeiter zugehört hätte.
Man hätte viel retten können aber so wird die Firma das nächste Jahr pleite gehen.
Den einzigen Halt den man hat sind die Kollegen und Teamleiter.
Jeder bangt um seinen Arbeitsplatz und man wartet nur noch ob man bei der nächsten Kündigungswelle dabei ist.
Man holt einen Externen der einen Workshop leitet, um zu erfahren was alles nicht richtig läuft.
Die Dinge die nicht laufen wurde wieder und wieder erwähnt ohne Änderung.
Der Workshop wurde dann ausarbeiten und von der Geschäftsführung wird nur geäußert wir sollen an uns arbeiten.
Greenwashing für Shell.
Umsätze stimmen nicht, somit stößt selbst Shell uns ab.
Es wird Gleitzeit angeboten, die dann aber doch nicht erwünscht ist.
Homeoffice aber es wird ständig hinterfragt warum man nicht im Büro ist.
Anfangs würde groß getönt mit Schulungen.
Man selbst wurde von Mitarbeitern eingearbeitet die selbst gerade Mal ein paar Monate da sind.
Gehaltserhöhungen sind nicht im Budget aber nun will man Workshops nach der Arbeit anbieten um den Kollegenzusammenhalt stärken.
Die Gehälter in den einzelnen Abteilungen schwanken schon stark.
Aber immerhin Obstkorb und kostenloses Wasser, schade das dies nicht meine Rechnungen Zuhause zahlt.
In den Abteilungen top alles abteilungsübergreifend katastrophal.
Kann ich nicht beurteilen
Bezogen auf die Geschäftsführung katastrophal.
Es wird nicht offen kommuniziert.
Entweder es werden Dinge überhaupt nicht ausgesprochen und man erfährt sie über den Flurfunk oder es werden angesprochen und um den heißen Brei geredet.
Erst hieß es man versucht alle zu behalten und plötzlich regnet es min. 50 Kündigungen.
Die Geschäftsleitung kündigt selbst im Januar, das kommuniziert man dann irgendwann im Oktober.
Die Geschäftsleitung wird Umstrukturiert und die vorherigen sagen kein Wort mehr, dabei haben diese die Firma ganz klar an die Wand gefahren.
Man wird mit allem alleine gelassen.
Man bekommt immer mehr Aufgaben dazu.
Gehaltserhöhungen sind dabei aber nicht im Budget.
So verdient kununu Geld.