57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die Auswahl der Produkte ist gut
- moderne Ausstattung der Büros wenn auch mit Luft nach oben
- Langes Zögern mit Entscheidungen
- kein vorausschauendes Vorgehen
- Marketingstrategie wirkt planlos
- Mitarbeiter werden nur spärlich in Entscheidungen eingebunden
Etwas kleinere Brötchen backen ist die Devise !
Leider gibt es kaum noch Anfragen die zu Aufträgen werden könnten. Gleichzeitig steigt der Druck auf den Vertrieb da das gesamte Wachstum und eine riesige Menge von Mitarbeitern, Standorte, Autos usw. bezahlt werden will. Aktuell wird jeder Stein umgedreht und keiner weiß ob er morgen schon zur nächsten Kündigungswelle gehört. Ein Abgang mit Ansage. Denn die Belegschaft warnt seit Anfang des Jahres.
Das Image leidet mehr und mehr. Die Qualität bei Montagen hat leider stark abgenommen und damit die guten Referenzen.
In der Regel steigst du nur auf wenn du schon vorher persönliche Verbindungen hast.
Der Vertrieb könnte gut verdienen wenn es mehr Anfragen gäbe.
Green-Washing ?!
Es war schon besser. Die Angst um den Arbeitsplatz drückt die Stimmung.
Es gibt im Vertrieb mehrere ältere Kollegen. Diese werden nicht anders behandelt als die jüngeren.
Druck wird von oben nach unten weitergegeben. Führungskräfte haben keine Budgets und keine Entscheidungsgewalt. So will und kann keiner etwas entscheiden.
Die Ausstattung der einzelnen Standorte ist nicht einheitlich. Das macht es einigen Kollegen (Bayern) deutlich schwerer. Dienstwagen und Arbeitsaustattung sind modern und absolut okay.
Stets nur das was notwendig ist. Hier gibt es nichts zu beschönigen.
Es ist noch Luft nach oben
Wenn es mehr Anfragen gäbe würde es wieder Spaß machen. So versucht man den Tag herum zu bekommen und widmet sich (sinnlosen) Akquise-Aktionen weil die Budgets im Marketing leer sind.
Zahlung
Die zeigen was aber machen was anderes
Ich sollte jetzt unbefristet sein aber die habe mich auf letzter Arbeitstag gekündigt
Wenn wir Schulung gemacht hätten für unsere (Sicherheit) weil wir auf Dach montieren war alles in Ordnung aber in Baustelle total Anders gemacht mit überhaupt keine Sicherheit
Die haben was gezeigt aber in Baustelle was anderes gemacht
Mit Unwetter auf Dach
Den Willen und das Ziel Photovoltaikanlagen für Privatkunden nach bestem Standard und Qualität zu bauen und damit dafür zu sorgen, dass dieser Teil der Energiewende vorangetrieben wird.
Es wäre wünschenswert noch mehr auf die Eingaben der Belegschaft zu hören, vor allem was das operative Geschäft angeht.
auf Grund verschiedener Entwicklungen in der Firma und der Branche derzeit angespannt. Grundlegend aber gut bis sehr gut.
Viele Bewertungen hier sind aus meiner Sicht aus persönlichem Frust heraus entstanden und geben nicht die objektive Situation wieder. Natürlich gibt es viele Punkte die verbessert werden können und müssen. So wie bei jedem persönlich auch.
Mein persönliche Meinung (ok Boomer) ist, dass die Bezeichnung "Handwerk" von Hand und Werk kommt und halt nicht jeder im Co-working Space downtown bei veganem Chi-Latte alle 5 Minuten sein Instagramm checken kann. Hier wird gearbeitet und gleichzeitig penibel auf die Einhaltung der zulässigen max. Arbeitsstunden geachtet. Außerdem sind die Vorgesetzten sehr flexibel, wenn jemand mal einen privaten Termin hat und früher gehen oder später kommen möchte.
Es gibt sehr viele Maßnahmen um die Arbeitnehmenden fortzubilden. Es gibt mehrere Fälle wo Kollegen zu Führungskräften aufgestiegen sind.
ich bin zufrieden
Das Verhältnis zwischen den Kollegen und Kolleginnen ist in den meisten Fällen überragend gut und von Offenheit und Ehrlichkeit geprägt.
Für meinen Bereich, der die meisten Mitarbeiter im Unternehmen hat, kann ich nur sagen, dass ich noch nie ein so gutes Verhältnis zu meinem Vorgesetzen hatte. Ehrlich, direkt und fair. Für andere Bereiche des Unternehmens kann ich nicht aus eigener Erfahrung etwas sagen.
Die Firma legt großen Wert auf modern eingerichtete Arbeitsräume. Durch den schnellen Wachstum der Firma sind nicht alle Niederlassungen auf dem gleichen Stand. Das Ziel ist aber, für alle Arbeitnehmenden den selben hohen Standard zu liefern, was Umgebung und Arbeitsmittel betrifft. Manche Schwierigkeiten dies zu erreichen können nur schwer von der Firma beeinflusst werden.
In der Vergangenheit gab es die gleichen Probleme wie in vielen Firmen, was die Verteilung von Informationen angeht. Die Thematik ist aber erkannt und es gibt eine extra dafür eingestellte Person, die proaktiv die Situation verbessert.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll. Jeder Mitarbeitende hat viele Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln und seine Expertise auszubauen.
Kollegenzusammenhalt
Aktuell leider bis auf wenige Punkte, ALLES !
Hört einfach mal auf eure Belegschaft und steigt ab von eurem hohen Roß.
Die aktuelle Arbeitsatmosphäre ist vor allem geprägt von einem Gefühl: ANGST und Existenzsorgen. Vor 1 Woche wurden 100 Leute entlassen - ca. 1/3 der Belegschaft. Das Management wollte die Hilferufe und Einwende der Belegschaft fast 1 Jahr nicht hören und steht nun mit dem Rücken zur Wand. Und es sagt alles, wenn im Oktober bekanntgegeben wird, dass 1 Geschäftsführer (ehemaliger Gründer) zum Ende November das sinkende Schiff verlässt obwohl der Buschfunk dies schon seit Juni verkündet.
Es ist das wohl größte Drama dieser Geschichte - der 2.Akt: Ein Unternehmen mit großem und bekannten Investor im Rücken (sonnen und Shell) so dermaßen gegen die Wand zu fahre, Respekt! Es regierte der Größenwahn und die Annahme, dass Wachstum unendlich sei. Nun kommt die Quittung. Wie endet wohl der 3. Akt? Es wird bereits über Planinsolvenz gesprochen.
"Kennen Sie enersol ? Nein, was ist das?"
Leider gibt es keine funktionierende Marketing-Abteilung (mehr) die daran etwas ändern könnte. Verglichen wird man mit einem Bestattungsunternehmen, da der Auftritt nach außen nur schwarz, trüb und dunkel ist. Aber der Director Sales und Marketing hat alles im Griff ?!
Die Work-Life-Balance wäre an und für sich gut. Doch die dauernde Angst und Angespanntheit innerhalb der Kollegschaft überlagert alles. Es gibt nur noch das Gefühl von Frust und Demotivation.
Man möchte Grün sein und pflanzt angeblich Bäume für jeden Auftrag. Führungskräfte fahren: Porsche, Audi RS6 usw. - kann man das schon Heuchelei nennen ?
Wenn du jemanden kennst könnte es etwas werden mit Aufstieg. Ansonsten vergiss es gleich wieder.
Das ist das Einzige bei enersol, das funktioniert. Ohne den Zusammenhalt in den Niederlassungen und einzelnen Teams würde man es keinen Tag länger aushalten.
Die Vorgesetzten kennen vor allem eins: sich selbst. Man beschwört zwar mantraartig die enerFamily, doch diese erinnert ehr an Al-Bundy als an ein funktionierendes Team. Es regieren Selbstherrlichkeit und Scheinheiligkeit. Vor allem der Director des Sales und Marketing sticht hier herausragend und außerordentlich hervor.
Ich habe noch kein Unternehmen kennenlernen dürfen, in dem die Kommunikation so unterirdisch ist wie bei enersol. Könnte man Minus-Sterne vergeben, so hätte man sich diese redlich verdient.
Ich habe schon besser aber auch schlechter verdient. Es ist okay.
Es regiert bei Entscheidungen stets der Nasenfaktor. Nahezu alle Entscheidungen wirken willkürlich und ohne Plan.
Das Aufgabenspektrum ist breit und interessant. Wäre das nicht so, wäre ich längst weg.
Gute Arbeitgeberleistungen bisher, mal sehen, ob die jetzt auch noch gecuttet werden.
Der Umgang mit den Mitarbeitern ist wirklich schlecht, es wird auf allen Ebenen so viel gelästert und von oben herabregiert. Mitarbeiter werden belächelt und als inkompetent abgestempelt obwohl sie einfach nur versuchen, mit ihrer Arbeit zurecht zu kommen.
Man hat viel zu lange gewartet um die richtigen Maßnahmen einzuleiten, jetzt wird im großen Stil entlassen und das sogar einen Tag vor Ende der Probezeit! Das ist wie ein Schlag ins Gesicht!
Einfach mal den tatsächlichen Problemen stellen und jetzt nicht wahllos gute Mitarbeiter rausschmeißen, um das Ergebnis zu polieren. Wir sind nicht einfach nur eine Zahl, sondern Menschen!
Mal mit den Themen, die die Belegschaft seit Monaten offenlegen beschäftigen und nicht belächeln.
Es wird sehr viel Druck ausgeübt, von anderen Abteilungen und den Führungskräften. Ich habe immer wieder Angst, was mich auf der Arbeit erwartet.
Aktuell große Entlassungswelle, jeder bangt um seinen Arbeitsplatz, dadurch ist die Stimmung am Tiefpunkt. Das spricht sich natürlich auch außerhalb der Firma rum.
Offensichtlich versucht man hier auf kununu dem entgegenzuwirken, indem man einfach Beiträge löschen lässt, um nach außen besser dazustehen - das sollte schon sehr zu denken geben. Nach außen hui und nach innen eher pfui! Und dann zwischendurch positiv Kommentare streuen, um das Ergebnis nach oben zu verbessern.
Es gab mal gute Zeiten hier, aber die guten Mitarbeiter werden jetzt Konsequenzen ziehen und das sinkende Schiff verlassen, man kann nur erahnen, was das für die Firma bedeutet.
Die meisten sind nur am schuften und werden trotzdem ständig in Frage gestellt.
Wurde versprochen, ist aber nie passiert. Warum man hier eine Abteilung Personalentwicklung hat, versteht auch kaum jemand. Hier gibt es Monteursschulungen, sonst habe ich noch nichts mitbekommen.
Hier wird Zeug in den Müll geschmissen, das kann man sich gar nicht vorstellen. Von den Dieselfahrzeugen mal ganz abgesehen!
Kommt drauf an, in meiner Abteilung ist es mal so und mal so. Da heißt es dann aus anderen Abteilungen aber auch gerne mal "was machen die denn eigentlich den ganzen Tag?"
Davon gibt es nur wenige, die Firma setzt vorallem auf junge Mitarbeiter die wahrscheinlich nicht so viel kosten.
Sehr von oben herab. Es gibt fast nur männliche Führungskräfte und die wenigen Frauen haben anscheinend schon kapituliert. Die oberen Hierarchien schauen nach den eigenen Benefits und fahren die teuersten Autos, für die kleinen Angestellten ist nur wenig Geld für Gehaltserhöhungen drin
Neue Einrichtung, höhenverstellbare Schreibtische, toller Sozialbereich.
Hier wird meistens nur übereinander gelästert, es sind nur die anderen Schuld - fasst euch mal an die eigene Nase!
Kaum, wie meine Vorredner schon schrieben: Männer in den Führungsetagen, Frauen in der Sachbearbeitung und am Empfang.
Geht so, man muss stumpf abarbeiten, was einem so auf den Tisch geknallt wird.
Yay Obstkorb?
- Mitarbeitern wird nicht zugehört
- Fast 100 Kündigungen in der letzten Woche
- Gehalt stimmt nicht
- Kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld
- Man muss Angst um seine Zukunft im Unternehmen haben
- Keine Kommunikation
Wäre schön wenn man einfach den Hilfeschreiben der Mitarbeiter zugehört hätte.
Man hätte viel retten können aber so wird die Firma das nächste Jahr pleite gehen.
Den einzigen Halt den man hat sind die Kollegen und Teamleiter.
Jeder bangt um seinen Arbeitsplatz und man wartet nur noch ob man bei der nächsten Kündigungswelle dabei ist.
Man holt einen Externen der einen Workshop leitet, um zu erfahren was alles nicht richtig läuft.
Die Dinge die nicht laufen wurde wieder und wieder erwähnt ohne Änderung.
Der Workshop wurde dann ausarbeiten und von der Geschäftsführung wird nur geäußert wir sollen an uns arbeiten.
Greenwashing für Shell.
Umsätze stimmen nicht, somit stößt selbst Shell uns ab.
Es wird Gleitzeit angeboten, die dann aber doch nicht erwünscht ist.
Homeoffice aber es wird ständig hinterfragt warum man nicht im Büro ist.
Anfangs würde groß getönt mit Schulungen.
Man selbst wurde von Mitarbeitern eingearbeitet die selbst gerade Mal ein paar Monate da sind.
Gehaltserhöhungen sind nicht im Budget aber nun will man Workshops nach der Arbeit anbieten um den Kollegenzusammenhalt stärken.
Die Gehälter in den einzelnen Abteilungen schwanken schon stark.
Aber immerhin Obstkorb und kostenloses Wasser, schade das dies nicht meine Rechnungen Zuhause zahlt.
In den Abteilungen top alles abteilungsübergreifend katastrophal.
Kann ich nicht beurteilen
Bezogen auf die Geschäftsführung katastrophal.
Es wird nicht offen kommuniziert.
Entweder es werden Dinge überhaupt nicht ausgesprochen und man erfährt sie über den Flurfunk oder es werden angesprochen und um den heißen Brei geredet.
Erst hieß es man versucht alle zu behalten und plötzlich regnet es min. 50 Kündigungen.
Die Geschäftsleitung kündigt selbst im Januar, das kommuniziert man dann irgendwann im Oktober.
Die Geschäftsleitung wird Umstrukturiert und die vorherigen sagen kein Wort mehr, dabei haben diese die Firma ganz klar an die Wand gefahren.
Man wird mit allem alleine gelassen.
Man bekommt immer mehr Aufgaben dazu.
Gehaltserhöhungen sind dabei aber nicht im Budget.
Keine Arbeitsverträge austeilen wenn intern schon umstrukturiert wird.
Kann ich nicht beurteilen, da es trotz Arbeitsvertrag gar nicht erst soweit gekommen ist.
Mehr Schein als Sein.
Kündigung mit Freistellung vor Arbeitsantritt. Life > Work
Nicht beurteilbar
Sozialbewusstsein nicht vorhanden.
Keine Möglichkeit einen kennen zu lernen.
Nicht beurteilbar
Nicht beurteilbar
Vorne hui, hinten pfui
Ein Tag vor Arbeitsbeginn bekommt man die Kündigung.
Nicht beurteilbar
Nicht beurteilbar.
Durch das Chaos kann man eine Arbeitsatmosphäre nicht als einzelnes bewerten. Vielleicht wird es durch die anderen Bewertungen ersichtlich
PV / Solar Branche; da würde ich mehr erwarten
Bei Krankheit oder Urlaub angerufen zu werden ist kein Einzelfall. Gerne wird bei Krankheit nachgebohrt was denn war.
Es gibt kein festgelegtes Budget. Weiterbildung wird einem versprochen, aber nicht durchgeführt / freigegeben
Kein Kommentar
Man sitzt in einem Boot und die meisten unterstützen sich
Katastrophal. Täglich ändert sich die Laune und Meinung der Vorgesetzten. Letzte Woche hieß es seitens der Geschäftsführung das die Firma neu ausgerichtet wird, aber das keine Kündigungen in Sicht sind und heute werden die zahlreichen Kündigungen kommuniziert. Vor allen Mitarbeitenden wird verkündet, dass die Betroffenen es teilweise wissen oder es heute noch erfahren. Der Großteil der Vorgesetzen ist mit der Geschäftsführung verwandt, befreundet, etc. Das merkt man leider deutlich, dass nicht nach Fähigkeit, sondern nach Sympathie befördert wird.
Gar nicht vorhanden oder es werden anstehende Veränderungen verheimlicht. Zwischen den Abteilungen herrscht absolute Missgunst. Das liegt nicht an den einzelnen Mitarbeitern sondern an jeder einzelnen Führungskraft. Entscheidungen werden nur nach politischen Beziehungen getroffen. Als kleiner Angestellter hat man so gut wie keine Befugnisse, jede Kleinigkeit wird von den Führungskräften entschieden. Hands-on bedeutet hier, dass die Führungskraft dir sagt wie du es genau zu machen hast, auch wenn keine expertise vorhanden ist.
Männer im Lager und Frauen im Service. Die Führungskräfte bestehen fast ausschließlich aus Männern
Kommt auf die Abteilung an. In der Regel hat man kaum Verantwortung und muss alles absegnen lassen und darf eh nichts selber entscheiden
Offener, wertschätzender Kommunizieren. Grundgehalt erhöhen, mehr Remote-Arbeit, flexible Arbeitszeiten einführen, Mitarbeiterevents oder -Abende
nette Kollegen, aber die Motivation nimmt ab. Das Büro ist verkehrstechnisch ungünstig gelegen.
lächerliche Internet Schulungen und keine Möglichkeit sich weiterzuentwickeln.
Grundgehalt zu niedrig, keine Entwicklungsmöglichkeit. Provision bleibt aus, da keine potentiellen Kunden zur Verfügung stehen.
Kontrolle, Kontrolle, Kontrolle und einfach unglaubwürdig. Es wird einem im Vorstellungsgespräch versprochen, wie viel Geld man doch verdienen könnte, allerdings gibt es keine Kunden und man kann keine Abschlüsse erzielen.
Nur Druck und mit Rechtschreibfehler vom Vorgesetzten.
Die Kommunikation ist ausbaufähig aber wir arbeiten täglich daran.
So verdient kununu Geld.