37 von 123 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute technische Bedingungen
Viele Prozesse sind bürokratisiert
Mitarbeiter hören und ihnen vertrauen
Einsatzplanung
Toller Umgang mit der Herausforderung, der sich viele zu stellen haben. Da einige hochrangige Führungskräfte ebenfalls kleine Kinder haben, ist das Verständnis dafür groß, dass auch mal Kinderlärm in Telkos ist, oder nicht alles zu allen Zeiten machbar ist. Alle, die im Homeoffice arbeiten können, sind gut ausgestattet und können entsprechend arbeiten.
... da fällt mir nichts ein.
.. da ist kein Wunsch offen, denn das Unternehmen uns als Mitarbeitern volle Rückendeckung und nimmt die Sorgen.
ENERTRAG gibt auch jetzt volle Unterstützung und Rückendeckung.
In diesen Zeiten schwer zu bewerten. Für Eltern in Krisenzeiten, die Homeoffice, Homeschooling ind Kinderbetreuung unter einen Hut bekommen müssen, gibt es derzeit keine W-L-Balance. Aber die Unterstützung des Unternehmens ist vollumfänglich da. Es herrscht Verständnis dafür, dass nicht alles zu jederzeit machbar ist.
Unser Team hält extrem gut zusammen. Alle haben Verständnis dafür, dass im Homeoffice manches anders läuft. Alle unterstützen sich und halten zusammen.
Sowohl von der Unternehmensleitung, als auch von den direkten Vorgesetzen Unterstützung und Rückendeckung.
sehr gute Ausstattung der Arbeitsplätze, toller Campus in Dauerthal, schöne Gebäude..... ABER leider mittlerweile viele Kollegen auf einem Fleck, da das Unternehmen schnell wächst.
Tägliche Abstimmung per Telefon- oder Videokonferenz. Sehr effizient und zielgerichtet. Wir haben uns in der Kommunikation definitiv in der Abstimmung verbessert.
spannende Aufgaben, tolle Projekte auch in Teilzeit möglich.
Für seine soziale Ader und dem überaus arbeitnehmerfreudnlichen Umgang; keine Kurzarbeit, keine Minusstunden, keine Probleme. Home Office ist für jeden möglich!
Mir fällt nichts ein... ENERTRAG beweist sich als guter Krisenmanager!
Gar nicht! ENERTRAG hat von Anfang an schnell und super arbeitnehmerfreundlich reagiert.
Eine überstürzte unvorbereitete edv Einführung eines nicht geeigneten Programms und personell handlungsunfähige Abteilungen führen ins Chaos
Die Kollegen, Mitarbeiterevents, Ausstattung und das war es eigentlich schon.
Am schlimmsten ist, dass die Sorgen und Nöte der Mitarbeiter nicht ernst genommen werden.
Die Transformation mit vermutlich negativem Ausgang wird auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen.
Dieses Unternehmen muss ganz dringend eine neue Führungsetage bekommen. Über Kurz oder Lang wird der gesetzte Kurs zum Scheitern führen. Wenn nicht aus wirtschaftlichen Gründen, dann weil die Kompetenzträger das sinkende Schiff verlassen.
Die Mitarbeiter und deren Kompetenzen müssen ernsthaft in den Mittelpunkt gestellt werden, statt diese nur als Marionetten und Sandsäcke zu benutzen.
Die Führungsriege muss sich kritisch hinterfragen (lassen).
Die Atmosphäre ist denkbar schlecht. Entwicklung des Mitarbeiterpotentials wird im Keim erstickt. Lob und Förderung finden keine Anwendung. Schuldzuweisungen sind an der Tagesordnung.
Sehr schlecht. Viele lassen kein gutes Haar an der Firma und das zurecht.
Jedoch interessiert das weder die Management ebene noch die wirklichen Entscheider in der Unternehmensgruppe.
Ist annehmbar. Jedoch gilt hier, dass man seine Grenzen der Loyalität selbst gut setzen sollte, um nicht verheizt zu werden.
Notwendige Maßnahmen werden gestattet. Darüber hinaus passiert nicht viel.
Viele Möglichkeiten der Leistungen abseits der rein monetären Faktoren bleiben weitestgehend ungenutzt.
Gehälter nicht unbedingt unterirdisch aber große Sprünge sind derzeit nicht möglich.
Obwohl die Branche dies vermuten ließe, ist hier sicherlich noch Verbesserungsbedarf.
Wahrlich der einzige Faktor, den man an und für sich noch positiv bewerten kann. Ohne die Menschen, die dieses Unternehmen am Laufen halten, wäre schon lange Schicht.
Förderung der Loyalität und Einsatzbereitschaft nur sehr selektiv. Im Normalfall aber keine Diskriminierung von Alter, Geschlecht o.ä.
Eine Führungskräfte verdienen Ihren Job nicht. Oftmals mehr Schein als Sein. Bestimmte Personen des Managements sind eloquent und gewitzt. Dies wird zum persönlichen Vorteil ausgenutzt. Oftmals leider zum Nachteil der Mitarbeiter. Der eigentliche Diskurs bleibt auf der Strecke und anhand von Kleinigkeiten wird ein Exempel statuiert.
Recht ordentlich. Schon Schlimmers gesehen.
Räumlichkeiten gut. IT im Großen und Ganzen gut. Tolle Tische und Stühle.
Sehr einseitig gepflegte Kommunikation, obgleich es immer anders gepredigt wird.
Von der Sache her schlummert hier eine Menge Potential, jedoch bleibt dieses ungenutzt aufgrund der planlos angesetzten Transformation des Unternehmens.
alles
zurück zu Spar da ist man besser aufgehoben.
nur wenige denken und der Rest darf deren deren Pläne umsetzen
Wenn Grundbedürfnisse der Mitarbeiter gedeckt sind, engagieren Menschen sich auf Dauer viel intensiver für gemeinsame Anliegen als nur für persönliche Vorteile. Die Familienstruktur / Stellenbesetzung spiegelt die Harmonie am Standort Dauerhaft wiedet.
Konkurrenzdruck, Personal hohe fluktuation, höherer Leistungsanspruch, Standort, Abteilungsabhängig ein vergiftetes Arbeitsklima
Elternzeit, Homeoffice. Homeoffice stellenabhängig, wird kritisch betrachtet, Überstundenabbau wird teilweise vorgeschrieben
Boni und Leistungsanreize sind meist wirkungslos und entwerten geradezu das angestrebte Ergebnis. Das Ergebnis wird zu hoch gesteckt.
Man holt und bekommt Hilfe, genauso gibt man sie auch gerne. So macht es in einem Team Spaß
Empathie und Wertschätzung seitens der Vorgesetzten verbesserungswürdig. Vorgesetzte sollten Verantwortung abgeben und fachliche Herausforderungen bieten.
Abteilungsgrenzen sind hinderlich
Möglichkeit verschiedener Arbeitszeitmodelle je nach persönlicher Situation.
Unterstützung für Migranten und Quereinsteiger.
Weiterbildung wenn der Mitarbeiter sich selbst kümmert.
Festhalten an ungeeigneten Führungskräften, Abwälzen der Verantwortung an Mitarbeiter wo immer möglich.
Klarere Vorgaben hinsichtlich der Prozesse und Schnittstellen.
Verbindlichkeiten einfordern und nachhalten.
Abgehobene Leitungsebene, die Mitarbeiter vorrangig als Produktionskapital sehen. Viel läuft über Beziehungen und oft nur innerhalb der Abteilungen.
Wird unterschiedlich wahrgenommen und ist stark von einzelnen Personen abhängig. Auch Akkreditierung und Zertifizierung tragen zum positiven Eindruck bei.
Sehr unterschiedlich und abhängig von der Stellung im Unternehmen. Es wird tw. (zuviel) Freiraum gewährt. Grundsätzlich wird aber auf persönliche Belange eingegangen und viel ermöglicht (Teilzeit, Homeoffice, Flexarbeitszeit)
Weiterbildung wird groß geschrieben und viel investiert, viele Schulungen sind aber auch vorgeschrieben. Aufstieg ist nur in geringem Maß möglich.
Abhängig vom Standort: in Brandenburg eher an der unteren Gehaltsspanne, im Westen eher im mittleren Bereich. Natürlich jeweils Verhandlungssache aber viele Möglichkeiten hat man grad in der Region Prenzlau nicht.
Geld verdienen mit erneuerbaren Energien bedeutet nicht automatisch auch hohes Umweltbewusstsein. Es gibt aber u. a. Bio-Obstkorb, Jobrad, Bahncard, E-Mobilität und visionäre Kooperationen mit anderen Unternehmen z. B. zur Wasserstoffnutzung.
Kollegen helfen einander, allerdings tw. beschränkt auf die eigene Abteilung. Auch privat wirdimmer wieder gemeinsam etwas unternommen.
Wer mit seinem Vorgesetzten klarkommt, hat nichts zu befürchten. Zielvorgaben sind nicht immer erreichbar und stark vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig. Einbinden der Mitarbeiter ist eher selten.
Arbeitsplätze entsprechen den gesetzlichen Vorgaben, bei Arbeitsmitteln wird eher auf den Preis als auf die Belange der Mitarbeiter geschaut. Viele Softwarelösungen die nicht harmonisieren und nur halbherzig genutzt werden.
Klare Vorgaben fehlen häufig, Verbindlichkeiten werden nicht gesetzt. Wichtige Informationen kommen teils erst über den Flurfunk zum Mitarbeiter. Mit Kunden wird von oben herab und besserwissend kommuniziert.
Vielfältig und umfangreich, leider Pensum in der gegebenen Zeit oft nicht qualitativ hochwertig umsetzbar. Oftmals dem Aktionismus geschuldet, aber immer wieder Neues.
? Bin noch auf der Suche für die Zukunft. In der Vergangenheit war einiges besser. Akzeptanz, Anerkennung, Wahrnehmung und Arbeitsklima
Ankündigungen werden sehr pauschal raus gehauen, wenig davon bisher greifbar und das Recht scheint immer beim GF zu liegen mit dem "umfassenden" Erfahrungen.
Einfach mal die Leute wahrnehmen, vielleicht auch andere zu Wort kommen lassen und auch darüber nachdenken. Nicht nur einer ist immer im Recht!
Vertrauen und kollegialer Umgang schwinden
Nur bei bestimmten Leuten wie Monteuren ansonsten gegen null
Schmilzt langsam wie Wachs in der Hitze
Gab es schon in besserer Form, ein TV- Live ersetzt die Informationen in den Unternehmensgruppen nicht und da mangelt es erheblich, es sei denn man steht auf nicht so konkrete Aussagen.
So verdient kununu Geld.