38 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das gegenseitige Verständnis, den guten Umgang miteinander und dass man mit einem positiven Gefühl zur Arbeit kommt.
Aufgrund der letzten strategischen Neuausrichtung hat man einen deutlichen Kurswechsel eingeschlagen. Das „Dream Big“ der letzten Jahre war eventuell etwas zu „big“.
Eine klare und konsequente Zukunftsstrategie festlegen und diese auch verfolgen. Keine regelmäßigen Kurswechsel.
Der Druck und die damit verbundene Arbeitsbelastung waren in den letzten Jahren gleichbleibend hoch, da wir branchenbedingt stark von der bundespolitischen Richtung und den jeweiligen Entscheidungen beeinflusst werden. Die Führungskräfte haben versucht, die damit verbundenen unternehmerischen Richtungswechsel intern so zu steuern, dass keiner „overpaced“. Leider nicht immer mit Erfolg.
Damit einher gingen zuletzt häufige strategische wie prozessuale Richtungswechsel, die das Arbeiten für viele komplexer gemacht haben.
Diplomatisch könnte man es als stetigen Wandel bezeichnen. Wenn man diesen Wandel irgendwann abschließen kann, sind die üblichen Rahmenbedingungen für das tägliche Arbeiten bei ENERTRAG aus meiner Sicht positiv zu bewerten.
Hat aufgrund häufiger oder schleppender Entscheidungen zuletzt nach außen Federn gelassen.
Teilweise leider auch bedingt durch tendenziöse Berichterstattung.
Man ist allerdings weiterhin darum bemüht, wichtige politische wie unternehmerische Schulterschlüsse zu erreichen.
Ja, es gibt eine hohe Arbeitsbelastung. Zur Wahrheit gehört aber auch: Vertrauensarbeitszeit, Workation wird ermöglicht, flexibles Arbeiten in unterschiedlichen Büros und man kann seine Stunden bei Bedarf anpassen (Teilzeit etc.).
Mehr Flexibilität geht m. E. nicht. Zumindest habe ich das bei anderen Arbeitgebern in diesem Umfang noch nicht erlebt.
Es ist aber nicht von der Hand zu weisen, dass die Arbeitsbelastung in den letzten Jahren stets hoch war und viele im Unternehmen einige Überstunden angesammelt haben.
In den letzten Jahren gab es für jeden Bereich bzw. Mitarbeiter ein festes Budget und man wurde auch stets darauf hingewiesen, sofern es sinnvolle Weiterbildungsmöglichkeiten gab. Ebenso wurden Fachkarrieren angeboten, die einen beispielsweise für eine künftige Teamleitungs- oder Seniorstelle befähigen.
Weiterhin gab und gibt es regelmäßig interne Fortbildungen, da viel Expertise im Haus vereint wird.
In den letzten Jahren lag man dem Vernehmen nach im Branchenvergleich unter dem Durchschnitt.
Hat sich, wenn man sich umhört, aber deutlich angeglichen. Insbesondere im direkten Vergleich auf den unterschiedlichen Job-Portalen sind die Gehälter inzwischen vergleichbar oder teilweise sogar höher.
Ansonsten gibt es einige nette Vergünstigungen und Benefits (Wellhub, JobRad, subventionierte Kantine am Hauptsitz, Kaffee/Tee/Obstkorb an allen Standorten, Mitarbeiterrabatte etc.).
Wird insbesondere durch die Belegschaft stark vorgelebt. Beispielsweise bei der internen Auswahl des Kaffees für die Küchen (Fairtrade u. Ä.). Hierzu fanden zuletzt sogar Umfragen statt.
Als Dienstwagen werden ausschließlich E-Fahrzeuge bezogen. Selbst politische Einstellungen des Herstellers (Stichwort Musk/Tesla) werden bei der Wahl berücksichtigt.
Passt also alles.
Bisher war ich in unterschiedlichen Bereichen aktiv und der Zusammenhalt ist meinem Empfinden nach außerordentlich gut.
Wir haben einige ältere Kollegen, die bereits viele Jahre an Bord sind.
Ich habe bisher nicht mitbekommen, dass es hier negative Erfahrungen gab.
Schwer zu verallgemeinern und sicherlich von den eigenen Erfahrungen und der jeweiligen Führungskraft abhängig.
Ich kann mich nach vielen Jahren im Unternehmen nicht beschweren. Im Gegenteil: stets empathisch, offen für konstruktive Kritik und lösungsorientiert.
In den letzten Jahren sind einige neue Büros bezogen worden. Mit der technischen Ausstattung und der Einrichtung hat es dem Vernehmen nach allerdings größere Schwierigkeiten gegeben.
Die persönliche Ausstattung hat bei mir und in meinem Arbeitsumfeld bisher sehr gut funktioniert (Handy, Laptop, Tablet, Dienstwagen etc.).
Beim abteilungsübergreifenden Austausch hat man zuletzt einen positiven Wandel erlebt. Es ist zwar noch nicht perfekt, doch wird viel für Verbesserungen getan, beispielsweise durch gemeinsame Workshops zur Schaffung von gegenseitigem Verständnis. Allerdings ist hier auch jeder selbst gefragt.
Top-down, also von der Führungsebene zur Belegschaft, müssen noch ein paar Hausaufgaben gemacht werden. Dies hat sich in den letzten Jahren zwar gebessert, aber bei strategischen Richtungswechseln oder im politisch bedingten Krisenmanagement gab es bisweilen missverständliche Kommunikation, die in der Belegschaft für Irritationen gesorgt hat.
Kann ich nur bedingt bewerten. Wird in der internen Kommunikation aber oft erwähnt und die Fahne entsprechend hochgehalten.
Man hat gefühlt jedes Jahr neue Berge zu erklimmen. Kurzum: spannend und interessant.
das sie wenigstens so tun als seien sie gut, obwohl sie zu dne Shclechtesten gehören die ich kenne
Ganz ganz üble Kultur und Atmosphäre. Einer der schlechtesten Arbeitgeber in der Windkraft1 - und ich kenne fast alle!!!!
Endlich an der Kultur arbeiten. Die Arroganz gepaart mit Unfähigkeit ist brandgefährlich. Techniker besser behandelnwäre auch gut
Mehr Schein - hinter der Fassade ganz üble Kultur - ganz schlechter Arbeitgeber
Blenden nach außen - intern aber nicht so doll weil wir wissen das da nicht viel Substanz ist
ganz ok
unterm Strich weniger als wonanders
auch ein wenig mehr Schien als Sien aber ist da
top
geben ihr besstes was für die älteren zu tun aber das ist dennoch nicht viel
absolute Katastrophe - überfordert, arrogant, unfähig!!
gute Ausstattung
wenn es ums Täuschen geht dann schon
wenn man ja und amen sagt dann vielleicht - ab er halt üble kultur
ok
Zentrale, schöne Büros, zeitliche Flexibilität, diverse Mitarbeitende
Gehaltsentwicklung, Aufstiegsmöglichkeiten, Führungsverhalten
Kernarbeitszeit 9-15. Sonst sehr flexibel. Wenig Meetings nach 16:00 und am Freitag.
Da ist Enertrag sehr offen. Man kann sich selbst kümmern und bekommt dann vieles bezahlt.
Viele sind mit dem Gehalt und besonders der Gehaltsentwicklung unzufrieden. Es sind kaum Steigerungen über die Inflation hinaus möglich. Unterjährige Gehaltserhöhungen sind sehr selten und führen direkt zu einer Nullrunde am Jahresende.
Im engen Kreis meist gut. Über Abteilungen hinweg eher schwierig.
Da sehe ich keine Probleme.
Es gibt keine Vorgaben zum Führungsstil. Man kann Glück haben mit den Vorgesetzten oder auch nicht. Fehlverhalten wird nicht reglementiert. Wenig Führungsqualität.
Es gibt regelmäßige Updates vom Vorstand. Das ist gut. Das Intranet liefert auch gute Informationen. Leider werden trotzdem viele Infos nicht weitergegeben.
Funktioniert.
Das ist individuell sehr verschieden.
Der Tag meines Offboardings beinhaltete neben einigen anderen Formalitäten auch die Schlüsselabgabe.
Als ich zu der Person trat, die dies in diesem Moment übernommen hatte, und angab, meinen Schlüssel abgeben zu wollen, reagierte die Person nur abwinkend und patzig.
Es war für mich unklar, ob sie willens sein würde, dem nachzukommen.
Bevor ich jedoch nachfragen konnte, polterte die Person los, wie ich es wagen könnte, den Schlüssel mit Schlüsselband (welches wir zum Onboarding dafür erhalten haben) auf den Tisch zu legen. Ich solle das sofort entfernen.
Daraufhin fragte ich, warum die Person denn so unfreundlich ist, mit der Ergänzung, dass sie sich ja gerade in der Rolle einer Empfangsperson befindet. Zudem war diese Person bereits einige Minuten zuvor Mitarbeitende wie auch Führungskräfte verbal unangemessen angegangen.
Die Person schimpfte daraufhin, dass sie überhaupt gar nichts von mir entgegen nehmen müsse.
Es fielen Sätze wie "Außer sterben, muss ich überhaupt nichts." und "Sieh zu, wo du deinen Schlüssel abgibst."
Und als ob das Verhalten der Person nicht schon bereits überzogen genug gewesen wäre, wandte sie sich nun an meine Führungskraft und verkündete, dass diese froh sein solle, mich endlich loszuwerden. Und dann an mich gerichtet: "Geh nach Hause. Raus hier!"
In der Rolle einer offiziellen Empfangsperson vertritt man, zumindest temporär, das Unternehmen mit seinem Gesicht und seiner Stimme - was stets mit einem gewissen Grad an Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein einhergehen sollte.
Stattdessen wurde bei meinem Austritt aus dem Unternehmen bedauerlicherweise ein solches Level an Unprofessionalität und Niveaulosigkeit präsentiert, dass für mich keine positivere Bewertung infrage kommen kann.
Dies ist natürlich auch deshalb sehr schade, da grundsätzlich von vielerlei Stellen Bemühungen geleistet werden, einen gelungenen On- und Offboarding-Prozess umzusetzen.
Gestaltung des Offboarding-Prozesses ohne die Person dabei herabzusetzen; Sicherstellung, dass Geschäftspartnern, Gästen und Mitarbeitenden in neutraler, bestenfalls sogar in positiver, Atmosphäre begegnet wird
Verantwortung für sichere Energie
Zuviele englische Fremdworte - bitte klare und deutlich schreiben auf deutsch
Konsequent weg von Excel hin zu Datenbanken
Das man mit allen Reden kann egal ob Chef, Abteilungsleiter oder co.
Das mir am Anfang Sachen versprochen wurden die weder Hand und Fuß hatten und bis heute nicht eingetreten sind
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen verbessern
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen funktioniert nicht so gut
Stabil am Markt unterwegs…
Manchmal als „graue Maus“ wahrgenommen.
Nicht gerade Entscheidungsfreudig und oft zu langsam.
Oft intern Behördengleich…
Agiler werden
Arbeitet dran, da ist mehr Potential…
Von Job zu Job unterschiedlich
Andere zahlen mehr…
Passt
Es gibt halt immer welche die nicht an einem Strang ziehen und lieber andere arbeiten lassen
Ich bin einer von denen
Top
4,6 Sterne
Funktioniert
Wird nach meiner Wahrnehmung gelebt
Auf jeden Fall
- Zu wenig Personal für das Wachstumstempo
- Hohe Arbeitsbelastung und Stressfaktor
- Teilweise unklare Prozesse und Strukturen
- Mehr qualifiziertes Personal einstellen, um die Arbeitsbelastung besser zu verteilen
- Strukturen und Prozesse optimieren, um effizienter zu arbeiten
- Klare Kommunikationswege schaffen, um Missverständnisse zu vermeiden
Die Arbeit in dieser Region gestaltet sich besonders herausfordernd, da die Zusammenarbeit mit vielen Kollegen/-innen nicht immer einfach ist. Zudem ist spürbar, dass in Teilen des Teams und der Abteilung eine geringere Offenheit gegenüber internationalen Mitarbeitenden besteht
Die strukturelle Kommunikation weist viel Verbesserungspotenzial auf, und die aktuellen Führungskräfte stehen vor Herausforderungen, das starke Wachstum angemessen zu begleiten.
Die Kolleginnen und Kollegen sind engagiert und halten trotz der schwierigen Bedingungen zusammen.
Interessante Aufgaben mit viel Eigenverantwortung in einem innovativen Bereich.
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine gewisse Work-Life-Balance.
Die Arbeit in der Windenergiebranche hat grundsätzlich Zukunftspotenzial.
Fehlende Konsequenz in der Führung: Manager und Geschäftsführer werden trotz anhaltender Fehlentscheidungen und wirtschaftlicher Misserfolge nicht hinterfragt oder ausgetauscht.
Unklare Strategie und mangelnde Zukunftsplanung führen zu Unsicherheit in der Belegschaft.
Zu wenig Investition in Mitarbeiterentwicklung und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Strukturelle und finanzielle Engpässe werden nicht rechtzeitig adressiert, sondern erst dann, wenn es bereits zu spät ist.
Fehlende Wertschätzung und mangelnde Kommunikation von wichtigen Unternehmensentscheidungen.
Die Geschäftsführung und das Management sollten stärker an ihrer strategischen Kompetenz gemessen werden. Es darf nicht sein, dass über Jahre hinweg an Personen festgehalten wird, die nachweislich Ziele verfehlen, Kapital vernichten und sich auf Kosten des Unternehmens bereichern.
Klare Verantwortlichkeiten und eine transparente Entscheidungsstruktur sind notwendig, um langfristigen Erfolg zu sichern.
Strukturiertes Personalmanagement mit Karriere- und Weiterbildungsperspektiven einführen.
Effizientere und modernere Arbeitsprozesse etablieren, um Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeitenden zu steigern.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von engagierten Kolleginnen und Kollegen, die ihr Bestes geben, um die Herausforderungen im Tagesgeschäft zu bewältigen. Allerdings führen unklare Prozesse und strategische Unsicherheiten oft zu Frustration. Es gibt wenig echte Wertschätzung für die geleistete Arbeit.
Das Unternehmen genießt in der Branche grundsätzlich einen guten Ruf, aber intern sieht die Realität oft anders aus. Fehlende strategische Ausrichtung, finanzielle Engpässe und unklare Verantwortlichkeiten sorgen für Unzufriedenheit bei den Mitarbeitenden. Die Außendarstellung ist besser als die tatsächlichen internen Arbeitsbedingungen.
Die Arbeitsbelastung variiert je nach Projektlage stark. Flexible Arbeitszeiten sind grundsätzlich möglich, allerdings erfordert der hohe Workload oft eine überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft. Wer Verantwortung übernimmt, muss auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten erreichbar sein.
Es gibt kaum Karriereperspektiven oder strukturierte Weiterbildungsprogramme. Mitarbeitende müssen Eigeninitiative zeigen, um sich weiterzuentwickeln, bekommen dafür jedoch selten Unterstützung. Interne Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt, da Führungspositionen entweder nicht geschaffen oder von denselben Personen besetzt bleiben. Dadurch fehlt es an langfristigen Entwicklungsperspektiven für die Belegschaft.
Das Gehalt ist nicht konkurrenzfähig und spiegelt nicht die hohe Verantwortung und den Einsatz der Mitarbeitenden wider. Es gibt keine transparenten Gehaltsstrukturen oder leistungsbezogene Anreize. Insbesondere werden Lohnerhöhungen durch die verantwortliche Führungskraft nach gutdünken verteilt. Sozialleistungen sind minimal und bieten keinen besonderen Mehrwert gegenüber anderen Arbeitgebern. Gehaltsanpassungen erfolgen nur selten und nicht unbedingt leistungsgerecht.
Obwohl das Unternehmen in der Windenergiebranche tätig ist, gibt es kaum klare Nachhaltigkeitsrichtlinien innerhalb des Betriebs. Wichtige ökologische Maßnahmen, wie ressourcenschonende Prozesse oder klimaneutrale Betriebsabläufe, werden nicht aktiv verfolgt. Auch das soziale Bewusstsein gegenüber Mitarbeitenden könnte verbessert werden – betriebsbedingte Entscheidungen sind oft kurzfristig und wenig transparent, was Unsicherheit im Team schafft.
Der Teamgeist ist stark, da sich die Mitarbeitenden gegenseitig unterstützen. Gerade in schwierigen Situationen ist der Zusammenhalt ein wichtiger Faktor. Die hohe Eigenverantwortung der Teams sorgt für eine enge Zusammenarbeit und schnelle Problemlösungen im operativen Bereich.
Ältere Kollegen werden respektiert und geschätzt, insbesondere aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung. Dennoch gibt es manchmal eine Diskrepanz zwischen neuen und alten Arbeitsweisen, da nicht immer eine klare Strategie für den Wissenstransfer und die Integration neuer Technologien existiert.
Führungskräfte agieren häufig reaktiv statt proaktiv. Strategische Entscheidungen werden nicht konsequent durchgesetzt, was zu Unsicherheiten bei den Mitarbeitenden führt. Zudem fehlt es an einer klaren Vision für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens. Feedback wird selten aktiv eingefordert und Veränderungsvorschläge stoßen häufig auf Widerstand.
Die Arbeitsbedingungen sind verbesserungswürdig. Prozesse sind oft ineffizient, da klare Strukturen und Verantwortlichkeiten fehlen. Dadurch entstehen unnötige Verzögerungen und hoher Mehraufwand für die Mitarbeitenden. Zudem mangelt es an einer modernen technischen Ausstattung, die den Arbeitsalltag erleichtern würde. Entscheidungswege sind lang und es fehlt an vorausschauender Planung, was sich negativ auf die Effizienz und Arbeitszufriedenheit auswirkt.
Die interne Kommunikation ist stark ausbaufähig. Wichtige Entscheidungen werden oft erst spät oder gar nicht transparent gemacht. Es gibt regelmäßig Informationslücken, insbesondere bei unternehmerisch relevanten Themen. Verbesserungspotenzial besteht vor allem in der strategischen Abstimmung zwischen den Teams und der Geschäftsführung.
Es gibt keine erkennbaren Ungleichbehandlungen zwischen den Geschlechtern oder Altersgruppen. Frauen und Männer haben grundsätzlich die gleichen Chancen, allerdings sind Führungspositionen überwiegend männlich besetzt. Hier könnte mehr auf Diversität und Chancengleichheit geachtet werden.
Die Aufgaben sind vielseitig und fordernd, insbesondere für technisch interessierte Mitarbeitende. Es gibt viel Gestaltungsfreiraum, aber auch wenig klare Vorgaben. Manche Projekte sind spannend, andere ziehen sich aufgrund unzureichender Planung und fehlender Ressourcen unnötig in die Länge.
Work-Life-Balance, Projekt-Portfolio, Gehaltsmöglchkeiten, Zsm mit Kommunden im Bereich Wind&PV, da man hier versucht wirklich mit denen zusammen etwas zu erreichen.
Strukturen, Führungsebenen, PtX-Außendarstellung (Luftschlößer), Arbeitsplätze
Ich weiß, oft bemängeltes Thema aber von mir noch nie jedoch hier dringlichst notwendich: Führungskräfte intensiv schulen oder überlegen wenn man einstellt und hochlobt. Habe aber auch das Geüfhl dass es von ganz oben so gewollt ist, dass keine Mitarbeit mehr am Tagesgeschäft stattfindet. Entsprechend lenkt man blind.
Man arbeitet zwar in einer Abteilung und in einem Team aber am Ende arbeitet man eher alleine als auch viel auf sich gestellt. Feedback, Rückmeldung der Führungskrafte muss man sich erkämpfen, was aelvst dann ignoriert wird.
Besser als die Realität, besonders bei PtX. Durch die mangelnden Prozesse, zu starkes Onboarding, schwache Einarbeitung, nicht eingeleiteten Lösungsvorschläge vom Team durch die Führungskräfte und generell schwierige Projekt-Marktsituation sind diverse Projektansätze zum scheitern verurteilt. Diese werden jedoch wahnhaft weiter verfolgt und nach außen hin beworben als wenn sie kurz vor der Umsetzung stehen. Die Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit der Abteilung stellt sich für mich aufgrund der Vielzahl solcher PtX-Projekte als äußerst fragwürdig dar. Bei Wind und PV sind sie tatsächlich stark.
Arbeitszeiteinteilung je nach Projektdringlichkeit fair und individuell möglich. Urlaubsplanung kein Problem.
Weiterbildungsprogramme, wie Fach- und Führungskraftentwicklungen angepriesen aber zog sich über Jahre u am Endr noch nichts belastbares, handfestes gesehen. Externe Weiterbildungen möglich, muss man sich hier u da etwas erkämpfen aber machbar.
Der Branche entsprechend. Gute bis sehr gute Bezahlung mit einigen Benefits dazu. Einige beklagten sich über die zu geringe Bezahlung für die dazu geleisteten Arbeitsstunden. Jedoch ist der Rahmen angemessen aus meiner Sicht und am Ende jeder seines Glückes Schmied in den Verhandlungen u wann man sagt, der "Stift fällt heute".
Projektportfolio sehr interessant und nahezu durchweg "grün". Ein Stern Abzug aber weil man aus meiner Sicht das Brot & Butter Geschäft nicht ausreichend nachzieht und überskalierte PtX-Projekte belobt mit Wachstum Wachstum Wachstum ohne die Wirtschaftlichkeit im Auge zu behalten, was wiederum die Umsetzbarkeit für unser großes Umweltziel in Frage stellt. Ist also Image mehr Wert als Umsetzung?
Kollegen:innen freundlich zueinander und bis zu gewissen Grad hilfsbereit.
Umgang gut jedoch sind in PtX kaum wirkliche Seniors vorhanden. Die alteingessenen Enertragler in der Uckermark belächeln gefühlt die jungen Teams in den Städten mit deren Projekten. Hier kann man sich auf dutzende Anfragen zur Unterstützung einstellen ohne überhaupt eine Rückmeldung zu erhalten.
Teamführungen höflich und freundlich, was von der Führung der Abteilung leider nicht zu sagen ist. Jedoch bei allen großer fachlicher als auch disziplinarischer Nachholbedarf. Substantielle Probleme zur Projektentwicklung werden auch nach mehrfachen ansprechen nicht behoben. Fachlich werden die Themen teilweise nicht verstanden, weil die Kompetenz fehlt. Disziplinarisch usw. besteht kaum bis keinerlei Erfahrung, was sich entsprechend in Teamzusammenhalt, Prozessen und Strukturen, Onboardingsschwächen widerspiegelt.
Technische Ausstattung gut. Server leider immer wieder am Abschmieren. Räume viel zu klein. Viel mehr Mitarbeiter:innen auf Plätze sodass viel alleine im HomeOffice gesrbeitet werden muss. Dafür stehen gute Plätze in der Uckermark leer.
I.d.R freundlich und höflich. Da mangelhafte Strukturen vorliegen ist die Kommuniktation diffus. Bottom-Up wird durchs Team durchgeführt, jedoch erzielt dies keine Wirkung bei Führungskräften. Es wird sich nicht ausreichend um fachliche Problemstellungen gekümmert. Top-Down Kommunikaton findet durch Führungskräfte kaum statt.
Fachfremde, Quereinsteiger haben ebenso gute Möglichkeiten. Internationales Team. Führungskräfte leicht männlich dominiert aber Frauen werden ebenso gepusht.
Portfolio in Summe sehr spannend. Kernaufgaben ebenso. Jedoch stellt man schnell fest, dass man nur für .ppt-Vorstellungen arbeitet aber nicht weiterkommt, selbst wenn von Anfang an ersichtlich war, dass es nicht realistisch umsetzbar ist. Es werden Luftschlößer umworben.
So verdient kununu Geld.