Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Januar 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 28.1.2026
Engel & Völkers erhält insgesamt positive Bewertungen, wobei besonders die Marke und das Image als Stärken hervorgehoben werden. Mitarbeiter:innen schätzen die interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben, die mit viel Verantwortung verbunden sind. Das moderne Hauptquartier und die Möglichkeit zur teilweisen Heimarbeit werden ebenfalls positiv erwähnt. Allerdings gibt es deutliche Kritikpunkte bei der Kommunikation, die oft als einseitig von oben nach unten beschrieben wird. Mitarbeiter:innen berichten von mangelndem ehrlichen Feedback und nicht eingehaltenen Versprechen. Das Vorgesetztenverhalten wird zwiespältig bewertet – während einige Führungskräfte hoch geschätzt werden, kritisieren andere die mangelnde Transparenz und willkürliche Entscheidungen basierend auf persönlichen Sympathien.
Die Work-Life-Balance ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation bei Engel & Völkers wird insgesamt als verbesserungswürdig beschrieben. Obwohl die allgemeine Stimmung in den Bewertungen positiv ist, zeigen die schriftlichen Kommentare ein eher kritisches Bild. Einige Mitarbeiter:innen berichten, dass die Kommunikation noch ausbaufähig sei und manchmal aktiv eingefordert werden müsse. Deutlich mehr Kritik wird jedoch bezüglich einer problematischen Top-down-Kommunikationsstruktur geäußert, bei der Untergebene hauptsächlich Anweisungen befolgen sollen. Mehrere Nutzer:innen bemängeln, dass die Kommunikation unprofessionell sei, oft hinter dem Rücken der Mitarbeiter:innen stattfinde und durch die Beteiligung von Investoren Unsicherheit entstehe. Zudem wird kritisiert, dass Versprechen nicht eingehalten würden, Projekte häufig eingestellt würden und ehrliches Feedback fehle, was zur Demotivation der Belegschaft beitrage.
Das Vorgesetztenverhalten bei Engel & Völkers wird insgesamt unterschiedlich wahrgenommen. Einerseits schätzen einige Mitarbeiter:innen ihre Vorgesetzten sehr, wobei ein:e Nutzer:in sogar vom "besten Vorgesetzten" spricht, den er/sie je hatte, und ein:e andere:r die hohen Anforderungen mit entsprechender Anerkennung positiv hervorhebt. Andererseits überwiegen die kritischen Stimmen, die auf erhebliche Mängel hinweisen. Besonders bemängelt werden die schlechte Kommunikation bei Planänderungen, fehlende Übernahme von Verantwortung und willkürliche Entscheidungen der Geschäftsführung. Auch mangelnde Integrität, fehlende Wertschätzung und unehrliches Feedback werden von einigen Mitarbeiter:innen als problematisch angesehen.
Bei Engel & Völkers wird die Work-Life-Balance von den Mitarbeiter:innen unterschiedlich wahrgenommen. Einige Beschäftigte schätzen die flexiblen Arbeitszeiten, gesundheitsbezogene Zusatzleistungen und die Möglichkeit, 50% ihrer Arbeitszeit im Home-Office zu verbringen. Allerdings überwiegen die negativen Erfahrungen: Trotz offizieller Home-Office-Regelungen berichten mehrere Mitarbeiter:innen, dass diese Arbeitsform in der Praxis unerwünscht sei und durch spontane Präsenztreffen unterbrochen werde. Zudem wird kritisiert, dass das System eine ständige Erreichbarkeit für das Unternehmen und Kund:innen fordere.
Die Arbeitszeiten werden als strikt und unflexibel beschrieben, was die Vereinbarkeit mit dem Privatleben erschwert. Besonders problematisch erscheinen Kontroll-Anrufe von Vorgesetzten, die Mitarbeiter:innen zwingen, nach der regulären Arbeitszeit im Büro zu bleiben. Auch mangelnde Kommunikation, die zu vermeidbaren Überstunden führt, wird als Belastungsfaktor genannt. Obwohl einige Beschäftigte meinen, dass die Work-Life-Balance bei guter Selbstorganisation funktionieren kann, bleibt die Arbeitsbelastung insgesamt hoch.
Die Arbeitsatmosphäre bei Engel & Völkers wird von den Mitarbeiter:innen überwiegend positiv bewertet. Einige Beschäftigte schätzen besonders die entspannte Atmosphäre, die gute Selbstorganisation ermöglicht, sowie die hellen Büroräume und das moderne Hauptquartier. Die kollegiale Zusammenarbeit wird als angenehm beschrieben, wobei reibungslose Abläufe aufgrund der Workflows und Prozesse notwendig sind.
Es gibt jedoch auch kritische Stimmen: Während das Klima unter den Kolleg:innen als gut empfunden wird, beschreiben einige Mitarbeiter:innen den Umgang mit Führungskräften als hierarchisch geprägt. Wenige Bewertungen weisen auf fehlende Wertschätzung hin, und in Einzelfällen wird von Schuldzuweisungen, fehlendem Vertrauen und konstantem Druck berichtet. Zudem wird angemerkt, dass die Darstellung in sozialen Medien nicht immer der tatsächlichen Arbeitsrealität entspricht.
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