45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für eine Beratung außerordentlich gut. Darauf wird auch von den Führungskräften geachtet.
Da geht noch was. Aber völlig im Schnitt.
Es fehlt an keinerlei Endgeräten oder ähnlichem. Die notwendigen Geräte werden umgehend bereitgestellt und sind voll funktionstüchtig für mobiles Arbeiten. Auch die Büros sind gut bis sehr gut ausgestattet.
An der ein oder anderen Stelle bestimmt ausbaufähig aber es tut sich einiges.
Es ist nahezu alles ein Problem. Mobiles Arbeiten usw. Bitte endlich HR qualifiziert nachbesetzen. Diese Position ist seit Monaten unbesetzt mit katastrophalem Ergebnis.
Keinerlei Benefits lediglich gesp. Mittagessen im Schlossrestaurant.
Verkaufen Kommunikation und sind im eigenen Unternehmen hoffnungslos überfordert.
Micromanagement
Absolut struktur-/strategielos
- Die Kolleg:innen sind absolut top
- die Aufgaben sind meistens spannend und man hat viel Eigenverantwortung
- Home-Office Regelung sehr unflexibel
- Bezahlung ist vor allem für den Raum München unterirdisch
Sprecht mit euren Mitarbeiter:innen und setzt ihnen keine Konzepte vor die Nase, die ihr euch alleine ausdenkt. Eine gemeinsam erarbeitete Strategie macht die Hintergründe und Ziele viel besser nachvollziehbar. Schafft richtige Benefits für die Mitarbeiter:innen, ein Obstkorb und vergünstigtes Mittagessen in einem (!) Lokal sind hier nicht nennenswert.
Im eigenen Team mit den engsten Arbeitskolleg:innen ist es gut, weil man zusammenhält. Dennoch spürt man die starke Fluktuation und der Flurfunk ist sehr aktiv, was wohl nicht von ungefähr kommt.
Sehr konservativ, aber das ist denke ich auch so gewünscht.
Die Arbeitszeiten sind leider wenig flexibel, Überstunden sind eher die Ausnahme, es überprüft aber auch niemand.
Es gibt interne Weiterbildungsprogramme. Angeblich gibt es auch auf einen persönlich zugeschnittene Möglichkeiten, von denen ich leider noch nie etwas mitbekommen habe.
Das Gehalt ist unter Durchschnitt und es gibt einmal im Jahr die Chance, darüber zu verhandeln. Dabei wird man gerne auf das nächste Jahr vertröstet oder feilscht um 200 Euro burtto.
Ja, die Agentur ist zertifiziert und es gibt Kolleg:innen, die hier viel Herzblut reinstecken. Dennoch bleibt es bei Inlandsflügen, wenn es um München-Münster/Hamburg/Bremen geht, obwohl es ICEs gibt, die durchfahren. Es gibt ein (!) Fahrrad für die gesamte Belegschaft. Mit dem Fuhrpark der GF brauche ich wohl gar nicht erst anfangen... Es wurde oft nach ÖPNV Tickets gefragt, allerdings scheint dies keine Möglichkeit
Kommt sehr auf die Person an
Der Weg ins Schloss mit dem Öpnv dauert recht lange, da man von de Sbahn auch noch 15 Min laufen muss, ein Ticket gibt es nur für Volos und das wird laut GL auch so bleiben. Die Hardware hat schon bessere Tage gesehen und der Server ist mit Vorsicht zu genießen: Er stürzt oft ab, Teams-Calls sind auf der Serverebene nicht möglich, weshalb man ständig zwischen den Ebenen wechseln muss.
Die GL hat wohl gemerkt, dass die Stimmung kippt und will etwas an der internen Kommunikation ändern. Bis dato wurde ein Konzept zum Selbstverständnis vorgestellt, leider ohne vorher die Mitarbeiter:innen zu fragen, was ihnen wichtig ist... Kommunikationsformate sind kaum bekannt, daher ist es auch nicht verwunderlich, wenn niemand daran teilnimmt.
Die Agentur macht echt viel um Mitarbeitende zu fördern und zu entwickeln. Da will vielleicht nicht jeder mitziehen, aber wer Lust hat, sich in einem dynamischen Team weiter zu entwickeln, der ist hier richtig. Die GL macht sich viele Gedanken über Strategie und Teams und kommuniziert gut.
Die Arbeitszeiten sind planbar, zudem ist es ein toller Arbeitsplatz im Schlossgarten.
Passt. Es ist eine Mischung aus langjährigen und neue Kollegin*en.
Hängt vielleicht vom Typ ab, hat aber für mich funktioniert: fair und klar im der Kommunikation.
Cooles Schloss
Es gibt genug Möglichkeiten für Updates und Gespräche. Die Türen sind meistens offen. Während Corona hat die Agentur mehrere Modelle ausprobiert und ist jetzt bei einem Hybrid gelandet.
Wer Interesse zeigt, bekommt es mit vielen interessanten zu tun. Viele Kunden, die gerade durch eine Transformation gehen oder sie antreiben. Das ist spannend.
Die Kollegen sind nicht nur menschlich, sondern auch fachlich top. Auch von der Führung kann man sehr viel praktisches PR-Handwerkszeug lernen.
Mangelnde interne Kommunikation, unterirdisches Gehalt, keine Incentives.
Man sollte dringend realisieren, welches Glück man mit den (noch) verbleibenden Mitarbeitern hat. Die sind nämlich sehr engagiert und auch gewillt, viel der Firma zu geben. Sie werden aber durch die Gesamtsituation demotiviert. Es müssen echte Incentives für echten Einsatz geschaffen werden.
Insgesamt (noch) gut, allerdings zeigt der Trend nach unten. Sehr viele Kollegen verlassen die Firma, was die Stimmung drückt. Es wirkt so, als würden die Verbleibenden nur warten, bis sie auch etwas besseres bekommen.
Noch gut. Die extrem hohe Fluktuation wird allerdings wohl in der Branche wahrgenommen.
Besser als in der Gesamtbranche. Mit Homeoffice hat sich die Situation noch weiter gebessert.
Manche Kollegen werden gefördert, anderen werden Steine in den Weg gelegt. Aufstiegschancen werden willkürlich verteilt.
Gehaltsbänder dürften wohl seit 10 (oder mehr) Jahren nicht angefasst worden sein. Dementsprechend absolut unterirdische Bezahlung. Es gibt keine weiteren Benefits (ein Obstkorb ist nicht nennenswert).
In Gehaltsverhandlungen wird gerne um 100 Euro gefeilscht. Das komplette Gegenteil von Wertschätzung, eher noch erniedrigend.
Die Jahresprämie liegt deutlich unter einem Monatsgehalt. Die Berechtigungsbedingungen werden so konstruiert, dass sie an möglichst wenige Kollegen ausgezahlt werden muss.
Die Firma ist generell auf maximalen Profit für die Geschäftsführung ausgerichtet und jeder letzte Cent wird gespart. Gleichzeitig werden Rekordumsätze, auch während der wirtschaftlich schwierigen Corona-Zeit, eingefahren. Die Dividende fällt sicher üppig aus.
Hier prallen Anspruch und Realität krass aufeinander. Man ist zwar umweltzertifiziert, der volle Parkplatz, fehlende ÖPNV-Tickets und der Fuhrpark der Geschäftsführung sprechen allerdings eine andere Sprache.
Die Kollegen sind top!
Schwer zu bewerten, da die Firma zu einem Großteil aus U30-Jährigen besteht. "Ältere" Kollegen finden sich quasi ausschließlich in der Führungsriege.
Mir gegenüber würde sich immer fair und kollegial verhalten. Der Flurfunk ist allerdings sehr aktiv und das Schloss hellhörig...
Technische Ausstattung teils sehr schlecht. Homeoffice darf 2 mal die Woche gemacht werden. Man setzt allerdings stark auf Kontrolle, als den Mitarbeitern Freiräume zu lassen. Das dämpft eher die Motivation.
Insgesamt einfach aus der Zeit gefallen. Wer einmal wissen will, wie sich Mad Men in echt anfühlt, ist hier richtig.
Informationen gibt es eher über den Flurfunk, als von offizieller Seite. Die Ratschläge, die man den Kunden geben würde, kann man selbst nicht befolgen.
Kann kein Gefälle erkennen.
Steht und fällt natürlich mit den Kunden, also immer auch etwas "Würfelglück". Generell jedoch viele namhafte Firmen und dementsprechend auch Chancen, mit Top-Medien zusammen zu arbeiten.
- Team-Zusammenhalt
- Team-Events
- Büro in schöner/grüner Umgebung
-mangelhafte Hardware
-in Corona-Zeit musste man sich trotz hoher Zahlen rechtfertigen, wenn man sich im Büro nicht wohl gefühlt hat
-Keine Anlaufstelle für Personalfragen
Prozesse und Arbeitsweise an moderne Arbeitswelt anpassen, Benefits für Mitarbeiter:innen, bessere interne Kommunikation, Gehälter anpassen
Viel Flurfunk
Absolut unterdurchschnittliches Gehalt, Erhöhungen werden zwar in Aussicht gestellt, aber nicht unbedingt eingehalten. Keine weiteren nennenswerten Benefits.
Die Agentur ist zwar zertifiziert, es wird dennoch viel bei Amazon und in China bestellt, Hafermilch muss man sich selber mit ins Büro bringen. Keine Vergünstigungen für den Öpnv, obwohl das Büro recht weit außerhalb liegt
Die Kolleg:innen sind wirklich super und der Zusammenhalt ist sehr gut.
Vor allem Teile der GF leben Hierarchien aus
Keine gute Hardware, es ist normal zu Beginn sein privates Handy nutzen zu müssen, wenn man von Zuhause arbeiten will. Laptops sind teilweise sehr alt. Auch nach Corona nicht sehr flexibel, man muss mindestens 3 Tage ins Büro kommen und wird angesprochen, falls es mal weniger Tage in der Woche sind
Despektierliche Kommentare zum Gendern sind leider Alltag
Engel & Zimmermann hat alle meine Erwartungen für das Praktikum übertroffen. Besonders gut gefallen hat mir, dass man für Leistung auch Verantwortung zurückbekommt. Bei so vielen namhaften Kunden ist dies besonders belohnend, da man in Prozessen mitarbeiten darf, welche man bisher nur in den Zeitungen von außen verfolgen konnte. Außerdem habe ich mich in meinem Team immer wohl gefühlt. Ich bin jeden Tag gerne in das wunderschöne Büro im Schlosspark Gauting gefahren.
Im Vergleich zu meinen bisherigen Arbeitgebern war die Arbeitsatmosphäre bei Engel & Zimmermann bisher am besten. Weder gab es blöde Sprüche, noch wurde ich angemotzt. Natürlich ist es manchmal stressig, aber wer damit ein Problem hat, ist in einer PR-Agentur fehl am Platz.
Die Arbeitszeiten waren für eine PR-Agentur sehr gut und verlässlich, aufgrund der Lage hat das Pendeln aber recht viel Zeit eingenommen.
Ich wurde sofort in das Team aufgenommen und offen empfangen. Egal ob im Büro oder im Biergarten, ich habe mich immer wohl gefühlt und gerne Zeit mit meinen lieben Kolleg:innen verbracht.
Nie hätte ich gedacht, in einem Praktikum so vielfältige Aufgaben, teils sogar mit Eigenverantwortung zu bekommen. Natürlich gab es immer wieder ein paar Aufgaben die nicht so spannend waren, aber da diese oft größere Projekte waren und somit im Team aufgeteilt wurden, hatte ich nie das Gefühl, dass Aufgaben auf die Praktikantin abgewälzt werden.
Sehr hohe Autonomie und Vertrauen, viel Gestaltungsmöglichkeit, vielfältige Aufgabenbereiche, interessante Themen wie Energiewende, New Food, Gesundheitswirtschaft
Flexiblere Arbeitszeiten, Incentives für Mitarbeier
Der tolle Zusammenhalt unter den Kollegen.
Die langen Wege, die es für Verbesserungen braucht.
Die Probleme der Werkstudenten werden zwar angehört, dennoch umgesetzt wurde in meiner Zeit wenig.
In meinem Team war die Atmosphäre sehr gut, dennoch ist es immer absolut teamabhängig.
Das Image würde ich als traditionell konservativ beschreiben.
Flexibel Arbeitszeiten für Studenten, auf Prüfungen wird Rücksicht genommen.
Einstieg als Volontär war für sowohl finanziell als auch vom Ausbildungskonzept unattraktiv.
Mein Gehalt war für Werkstudenten ordentlich, dennoch weiß ich, dass inzwischen weniger gezahlt wird. Jetzt ist das Gehalt der Werkstudenten eher durchschnittlich.
Auf Mülltrennung & Umweltstandards wird wertgelegt. Allerdings hört das Bewusstsein bei den Dienstwagen des Vorstands auf.
Zusammenhalt unter den Kollegen einwandfrei.
Mit ist diesbezüglich nicht negatives aufgefallen.
Wer flache Hierarchien sucht, ist bei E&Z falsch. Hier klafft die Selbstwahrnehmung des Vorstands mit der Realität auseinander. In den einzelnen Team ist der Umgang sehr unterschiedlich.
Die IT-Infrastruktur ist sehr veraltet, sprich alte Rechner und langsames Internet. Der Kaffee aus der Maschine ist verbesserungsbedürftig. Ein großes Minus war, dass die Werkstudenten nicht am Jour Fixe teilnehmen durften. Die Begründung lautete, dass die Werkstudenten in dieser Zeit arbeiten sollten, da sie ja Gehalt für diese Zeit bekommen und quasi untätig sein. Das zeugt von wenig Vertrauen in die Arbeitsleistung er Werkstudenten und führt außerdem dazu, dass uns teilweise wichtige Information über aktuelle Kundenprojekte fehlten.
Die Arbeitszuteilung bei den Werkstudenten funktioniert leider überhaupt nicht. Eigentlich sollen die Teams auf freie Kapazitäten zugreifen können, dennoch erfolgt die Kommunikation unter dem Strich doch nur mit den direkten Kollegen. So geht viel Potenzial verloren.
Mir ist diesbezüglich nichts negatives zu Ohren gekommen.
Meine Aufgaben waren sehr vielfältig und ich konnte in unterschiedliche Bereiche Einblick erhalten.
Alles in allem gut. Die Kollegen haben immer geholfen wenn man Hilfe gebraucht hat. Das Schloss und der Standort bringen Abstriche: Der Denkmalschutz birgt seine Tücken und ein Vorort ist nun mal nicht die City. Es wurde sich aber bemüht aus der Situation das Beste zu machen, z.B. mit Essenzuschuss oder der Möglichkeit im Konfi zusammen Mittagspause zu machen.
Zwischen der Einschätzung der Führung und der Mitarbeiter gab es teils große Unterschiede. Dabei war die digitale Kompetenz der Punkt, bei dem es am weitesten auseinander ging.
Für mich waren die starren Arbeitszeiten nichts, auch wenn damit wenig Überstunden verbunden waren.
Bei der Größe des Unternehmens sind die Karrieremöglichkeiten natürlich überschaubar. Bei den Weiterbildungen wurden Bemühungen unternommen. Ich hoffe, dass sie fruchten.
Nicht überdurchschnittlich aber ok. Mir gegenüber wurden Vereinbarungen eingehalten.
Neben der Arbeit für nachhaltige Projekte wurde die Zertifizierung des Unternehmens selbst auf den Weg gebracht und sich in Sachen Nachhaltigkeit an die eigene Nase gefasst.
Die Kollegen sind super und ich freue mich, dass ich einige noch regelmäßig nach meinem Ausscheiden sehe.
Erfahrung wird wertgeschätzt und ich habe mir gerne den ein oder anderen Trick von den älteren Kollegen mitgeben lassen.
Es gibt solche und solche. Trotz der problematischen darf man die guten Teamleiter nicht vergessen, die sich ihren Posten verdient haben und sich für ihr Team einsetzen. Auch wenn der individuelle Führungsstil seine Berechtigung hat, könnten sowas wie Leitlinien für weniger Unmut sorgen und die Verhältnisse in den Teams angleichen.
Bei all dem Style hatte das Schloss seine Tücken v.a. im Sommer. Im Rahmen des Möglichen (Denkmalschutz) wurde aber versucht Linderung zu schaffen. Die Technik funktioniert, ist aber nicht die neueste, aber mit den Worten einer (ehemaligen) Kollegin: Es gibt dringendere Herausforderungen.
Der Flurfunk war sehr aktiv. Mehr Mut zur Transparenz und die Kommunikation von Zwischenergebnissen könnten das aber auch wieder ins Lot bringen.
Daily Business ist kein Thriller, aber es gab auch spannende Projekte. Tatsächlich spielen hier die Kunden eine Rolle, da einige Themengebiete abwechslungsreicher sind als andere.
So verdient kununu Geld.