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Bewertungen

102 von 296 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 59%
Score-Details

102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Fehlende Kompetenzen bei Führungskräften

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Engelbert Strauss GmbH und Co. KG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Moderne Ansatzpunkte mit fairem Mitarbeiterumgang wäre ein Gewinn.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hier findet keine Teamarbeit statt, sondern Hierarchie und Unterdrückung, Psychoterror. Daraus entsteht nie Motivation. Das ist eine ganz alte Haltung und Firmenführung.

Verbesserungsvorschläge

Die Führungskräfte nach Kompetenzen auswählen, Empathie und Sozialkompetenz. Nicht nach Egozentrik. Weiterbildung in diesem Bereich erfordert jedoch auch Selbstreflektion.

Arbeitsatmosphäre

Alles wird kontrolliert, zensiert.

Image

Das Bild nach aussen ist ein krasses Gegenteil zu dem Bild, dass sich den Mitarbeitern zeigt.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten variieren nach Vorschrift.

Karriere/Weiterbildung

Wer Arbeiter ist, ist deutlich unter dem Vorgesetzten und soll dort auch bitteschön bleiben.

Gehalt/Benefits

Es wurde pünktlich gezahlt, das habe ich nicht anders erwartet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier kommt es nur auf Eigenwerbung an, wenns auch auf Kosten der Umwelt oder anderer Teilnehmer geht, das Image steht oben.

Kollegenzusammenhalt

Wird unterbunden indem Hierarchie selbst im angeblichen Team gelebt wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Respektlos.

Vorgesetztenverhalten

Keine offenen konstruktiven Gespräche, Kritik überwiegt unverhältnismässig. Macht wird hier ausgelebt auf Kosten der Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

Die Bedingungen im Umfeld waren ok.

Kommunikation

Es wird nur über dritte kommuniziert, nie ein direktes offenes Gespräch gesucht.

Gleichberechtigung

Keine Gleichberechtigung, hier herrscht Hierarchie.

Interessante Aufgaben

Das Aufgabengebiet war klar vorgegeben. Man musste allerdings auch Botengänge erledigen, die ausserhalb der Zuständigkeit lag.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe*r ehemalige*r Mitarbeiter*in,

danke für dein umfassendes Feedback – das wissen wir zu schätzen!

Schade, dass für dich in deiner Zeit bei uns nicht alles gepasst hat. Wir nehmen deine Bewertung ernst und schauen wie wir uns hier verbessern können.

Bei Strauss erhalten alle Führungskräfte ausführliche Trainings, die genau die von dir beschriebenen Kompetenzen vermitteln. Wir hätten uns über dein persönliches Feedback hierzu besonders gefreut, um gemeinsam mit dir und deiner Führungskraft nach einer Lösung zu suchen.

Zum Thema Teamarbeit: Wir stimmen dir voll und ganz zu, dass für ein gutes Klima eine gute Gemeinschaft maßgeblich ist. Deshalb ist das einer unserer zentralen Werte. Schade, dass du das in deinem Umfeld anders wahrgenommen hast.

Unsere Arbeitszeiten sind vertraglich festgelegt und können in der Saison auch mal variieren. Dass in Hochphasen auch einmal Überstunden anfallen, ist sicherlich nicht nur bei uns eine Ausnahme. Aber das Gute ist ja, dass du diese über dein Zeitkonto wieder ausgleichen kannst.

Insgesamt bedauern wir sehr, dass wir nicht der richtige Arbeitgeber für dich waren, wünschen dir aber alles Gute und viel Erfolg auf deinem weiteren Weg!

Dein Perso-Team

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Schlechtes Klima, hohe Mitarbeiterfluktuation/Store Bergkirchen

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Engelbert Strauss GmbH und Co. KG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Außenbereich hinter dem Store war im Sommer sehr angenehm.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass die Grüppchenbildung nicht verhindert wird, weil mein die alteingesessenen Mitarbeiter nicht verärgern möchte.
Wenn man ein dickes Fell hat, und die Ohren oft auf Durchzug schalten kann, dann kann man durchaus da arbeiten. Aber dennoch möchte ich aus meinem persönlichen Erfahrungen keine Empfehlung aussprechen.

Verbesserungsvorschläge

Ich glaube, dass es in der vergangenen Zeit schon viele Denkanstöße gegeben hat, vor allem auch intern von den Mitarbeitern . Da ist sehr Vieles schon angesprochen worden.

Arbeitsatmosphäre

Sehr unruhig, viel Gehetze unter den Kolleginnen

Image

Es wird bemüht sich ein lockeres soziales Image aufzubauen, wenn man allerdings die Möglichkeit hat hinter die Kulissen zu schauen und dort zu arbeiten, dann fällt die rosarote Maske ganz schnell

Karriere/Weiterbildung

Für Otto Normalverkäufer gibt es praktisch keine Möglichkeit weiter zu kommen, wohin auch ? Als Flächen Leitung? Macht man praktisch auch nichts anderes als die normalen Verkäufer außer bei Umbauarbeiten , man geht in der Masse unter, vor allen Dingen werden junge hübsche Mädchen permanent bevorzugt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist er im mittleren bis unteren Sektor zu finden

Kollegenzusammenhalt

Hühnerstall, Zickenterror, entweder man schwimmt mit dem Strom, wenn man etwas anders ist, ist man sofort unten durch. Lieber niemals seine persönliche Meinung kundtun, es sei denn man ist dort der Rudelführer.

Vorgesetztenverhalten

Wie sagt man so schön, sie bemühten sich.

Kommunikation

Man versucht es, aber Teilzeitkräfte bzw Aushilfen haben kaum eine Chance an die aktuellen Informationen zu kommen

Gleichberechtigung

...sie bemühten sich.... Aushilfen bekamen keine Arbeitskleidung zu günstigeren Preisen gestellt. Sie durften nicht aus dem Mitarbeiter Katalog schöpfen. Das hat mit Gleichstellung nichts zu tun

Interessante Aufgaben

Es ging so einigermaßen, am Anfang ist man leicht überfordert, aber da sich die Fragen der Kunden stetig wiederholen, hat man die Infos irgendwann schnell drin. Von da an, wird es relativ langweilig und monoton


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Lieber ehemaliger Mitarbeiter,

danke für dein umfassendes Feedback – das wissen wir zu schätzen! Schade, dass für dich in deiner Zeit bei uns nicht alles gepasst hat. Wir freuen uns, dass dir die Gestaltung des Arbeitsplatzes und die Arbeitsbedingungen allgemein gut gefallen haben.

Zum Thema Weiterbildung: Bei Strauss erhalten natürlich stets Strausse den Vorzug! Will heißen: Jeder Mitarbeiter hat Zugang zu unserem Weiterbildungsangebot. Da arbeiten wir im Übrigen mit Hochdruck dran – uns ist wichtig, dass jeder Mitarbeiter unabhängig vom Standort auf unser digitales Trainingsangebot zugreifen kann.

Was die steile Karriere betrifft: Strauss setzt auf flache Hierarchien. Das heißt im Umkehrschluss natürlich, dass der Aufstieg nicht so steil sein kann wie woanders. Wir sind aber überzeugt, dass es bei uns für jeden eine motivierende Tätigkeit und einen wichtigen Platz im Team gibt.

Zum Kollegenzusammenhalt: Wir stimmen dir voll und ganz zu, dass für ein gutes Klima eine gute Gemeinschaft maßgeblich ist. Deshalb ist das einer unserer zentralen Werte, für die wir uns voll reinhängen und ganz viel drumherum tun. Schade, dass du das in deinem Umfeld anders wahrgenommen hast. Wir nehmen das mit und schauen, ob und wie wir uns hier verbessern können.

Auch zum Thema Gleichberechtigung haben wir deinen Punkt als Anregung mit in Gespräche genommen und werden unser Angebot für Mitarbeiter erweitern.

Wir danken dir für dein offenes Feedback und wünschen dir für deinen weiteren Weg alles Gute und viel Erfolg!
Dein Perso-Team

Mehr Schein als Sein - Außen Hui, innen PFUI ! Nicht von positiven ''gekauften'' Azubi-Bewertungen blenden lassen!

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Engelbert Strauss GmbH und Co. KG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Beste Kantine Deutschlands, generell kulinarisch einmalig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Diskrepanz zwischen den jeweiligen Bereichen wird immer größer, wie in den nachfolgenden Punkten beschrieben. Leider ist das Unternehmen nur nach außen der absolute Knaller. Hinter den Fassaden bröckelt das Gemäuer gewaltig, die Unzufriedenheit der Mitarbeiter wächst stetig und wirkt sich auf das Arbeitsklima aus. Gingen vor 3-4 Jahren noch alle mit Freude zur Arbeit, ist es heute die reinste Qual. Die ständige Kontrolle verunsichert den Großteil der Mitarbeiter, der Leistungsdruck ist ins Unermessliche gestiegen. Überlegt euch gut, dort anzufangen, denn das zunächst strahlende Bild des weißen Vogels auf rotem Grund wird sich nach wenigen Monaten in das eines schwarzen Geiers wandeln, der dich jeden Morgen mit wütendem Blick anstarrt.

Verbesserungsvorschläge

BETRIEBSRAT! Aber wenn man dieses Wort in den Mund nimmt, könnte man am nächsten Tag schon gekündigt sein, denn man würde ja Kontrolle verlieren. Nachdem an einem frühen Morgen ver.di am Eingang des Firmengeländes stand und Flyer verteilte, haben oben die Alarmglocken geläutet und fünf Minuten später stand im Eingangsbereich eine rote Mülltonne, in die jeder den Flyer sofort reinwerfen musste (!!!!) unter klarer Aufsicht. Klarer geht nicht, oder?

Arbeitsatmosphäre

Kollegial gibt es wenig auszusetzen, die Atmosphäre war einer der wenigen positiven Punkte. Aber natürlich nur, wenn die Teamleitung nicht im Büro sitzt, ansonsten musste man natürlich still sitzen und Dienst nach Vorschrift leisten. Handy? Für ein modernes Unternehmen natürlich eine Todsünde. Die Arbeitsatmosphäre ist in den letzten Jahren stetig weniger geworden, große Unzufriedenheit untereinander ist deutlich zu spüren. Neu eingestellte Mitarbeiter leben zweimal ein Jahr mit der Angst nach der endgültigen Entfristung entlassen zu werden (was tatsächlich Gang und Gäbe ist).

Image

Außen hui, innen ganz großes Pfui!!!! Die Vermarktung läuft, allerdings sind viele Kununu-Bewertungen "gekauft". In der Ausbildung wird jeder Azubi gebeten, doch mal was Positives zu schreiben. Nach einem ausführlichen Negativen Eintrag folgen auffällig kleine positive Einträge.

Work-Life-Balance

NICHT vorhanden. Im Winter (Oktober-Januar) sind Überstunden PFLICHT, im Sommer ist man gezwungen, früher zu gehen, ob man nun will oder nicht. In Wochen, in denen der Bestelleingang erhöht ist, werden erneut Überstunden aufgesetzt und wenn man diese nicht verrichtet landet man umgehend bei der Teamleitung zum Rapport. Home-Office in einem Weltunternehmen, das so modern wirkt, sollte zum Alltag gehören? HAHA! Nicht mal während Corona hat es diese Firma geschafft, die Voraussetzungen für den Vertrieb zu schaffen. Die "Elite", also Marketing/Einkauf sind natürlich dauerhaft im Home-Office, auch Perso und Buchhaltung wurden kurzerhand dafür klar gemacht, aber Vertrieb? ....

Karriere/Weiterbildung

No Chance, wenn du kein hauseigener Azubi bist, wirst du dein Leben lang in dieser Position bleiben. Eine Bezuschussung der Firma für etwaiige Weiterbildungen zum Fachwirt o.ä. ist natürlich ausgeschlossen, interne Trainings werden dahingehend angeboten, aber was helfen die einem für die Zukunft?
Der Vertrieb ist, dort angekommen, die Endstation bei e.s., Teamleiter? Nein danke, von Termin zu Termin für die gleiche Vergütung, have fun!

Kollegenzusammenhalt

Das Einzige, was mich dort
gehalten hat, war der Umgang mit den Kollegen. Der größte Teil im Vertrieb ist 20-35 Jahre alt, wer danach noch in dieser Firma arbeitet hat den Absprung verpasst, zählt zum alten Eisen oder hat keine Lust, sich in seinem Leben weiterzuentwickeln.

Umgang mit älteren Kollegen

"Ältere" Kollegen gibt es kaum, das Altersspektrum liegt bei 20-35, wenige altgediente sind auch Ü40, die sind unkündbar und haben scheinbar mit ihrem Leben abgeschlossen. Die einzigen Personen, die es in diesem Unternehmen gut haben, sind die Azubis und Studenten.

Vorgesetztenverhalten

MARIONETTEN! Mehr nicht, keine Entscheidungsgewalt, haben dafür aber immer den Kopf hinzuhalten wenn was nicht läuft. Normalerweise sollte auch auf dieser Ebene Personen sein, die eine gewisse Sozialkompetenz mit an den Tag bringen. Hinzu kommt, dass gewisse Teamleiter weniger Ahnung von den Aufgaben oder Kenntnisse im Team haben, als das Team an sich. Da wird echt zu 90% der Bock zum Gärtner gemacht.

Arbeitsbedingungen

Für den Vertrieb katastrophal! 10-30 Mitarbeiter in einem Büro, seit zig Jahren verunreinigte Teppiche (die Mitarbeiter husten und nießen dauernd in den Büros), Lüftungssystem (keine Klima!), welches die Kantinenabluft in die Büros schleudert.
Die grenzenlose Überwachung ist mittlerweile soweit gekommen, dass Telefonate abgehört und E-Mails mitgelesen werden. Besserer Umgang dadurch mit Kunden wird als Ziel genannt, klar.. aber von dem Einlauf des Vorgesetzten spricht dann keiner. Selbst in Corona-Zeiten war die Firma nicht fähig, für den Vertrieb Home-Office zur Verfügung zustellen. Die Mitarbeiter werden mit Monatszahlen unter Druck gesetzt, heißt jeder MA wird auf jeden Handschlag kontrolliert.
Gewisse Vertriebsteams müssen die Arbeit anderer übernehmen, da dort keine gute Personalplanung gemacht wurde.

Kommunikation

Kommunikation ist alles, denkste! In diesem Unternehmen läuft keine Kommunikation, man wird am Ende vor vollendete Tatsachen gestellt und es entscheidet sowieso alles nur einer, dessen Name hier nicht genannt werden darf. In gewissen Teams läuft es besser, weil fähige Teamleiter vor Ort sind, aber andere kriegen gar nichts mit, erfahren es dann untereinander. TeamLEITER werden zu etwas gemacht, was einfach nicht in ihnen steckt.

Gehalt/Benefits

Nicht mal den einen Stern ist dieser Unterpunkt wert, ein absoluter Witz. Die Firma ist in (mindestens) zwei Gehaltsstrukturen aufgeteilt, bei der Elite im Campus, mit dem überall geworben wird, wo Einkauf/Marketing sitzt, wird Festgehalt gezahlt. Im Vertrieb/Lager, die im alten Gebäude unter teils katastrophalen Bedingungen sitzen, NACH STUNDENLOHN! Stundenlohn.. und das in einem WELTunternehmen. Jedes Jahr gibt es wahnsinnige 50 Cent Erhöhung pro Stunde, eine außerordentliche Gehaltserhöhung ist nahezu ausgeschlossen und wird durch mindestens drei Instanzen geprüft und am Ende von denen entschieden, die nicht mal wissen, wie die Warenwirtschaft funktioniert oder was wir täglich an Arbeit leisten.

Gleichberechtigung

Männer und Frauen werden gleich behandelt. Aber wenn man das auf ALLE Mitarbeiter bezieht, dann muss ich mal ziemlich laut lachen. Die klare (!) Abgrenzung zwischen Vertrieb/Lager und Marketing/Einkauf ist so deutlich, dass es schon weh tut. Jeder weiß es, jeden nervt es, keiner sagt was. In Stein gemeißelte Pausenzeiten, Stundenlohn, Geschirr auf dem Klo spülen, verdreckte Teppiche in den Büros (Vertrieb) stehen hier flexiblen Pausenzeiten, Festgehalt, eigene Teeküchen, mobilen Arbeitsplätze, Home-Office uvm. (Marketing/Einkauf) gegenüber.

Interessante Aufgaben

HAHA! Eintönig, Aufträge eintippen, die Pflicht im Telefon eingeschaltet zu sein (und wehe man ist das nicht). Was daran interessant ist? Kann jeder für sich selbst beantworten... Am Ende bekommt man Sonderaufgaben, ob man die nun will oder nicht, finanziell entlohnt werden diese (natürlich) nicht, auch wenn damit gelockt wird.

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Arbeitgeber-Kommentar

Lieber ehemaliger Mitarbeiter,

danke für dein ausführliches Fazit deiner Zeit bei uns!

Zuallererst: Cool, dass du unsere Kulinarik zu schätzen wusstest, das freut uns sehr.

Zu allem anderen, die du ansprichst: Wir haben die verschiedenen Punkte genau studiert und bedauern, dass dein Fazit so ausfällt. Uns ist klar: Luft nach oben gibt´s immer. Deshalb wollen wir aus deiner Bewertung so viel wie möglich mitnehmen.

Klar ist aber auch: Einige Dinge, die du wahrgenommen hast, entsprechen nicht den Tatsachen. Wir sind überzeugt, dass wir alles in allem ein echt attraktives Gesamtpaket bieten und freuen uns, dass das ein Großteil unserer Kollegen auch so zu sehen scheint.

Wie dem auch sei: Für deinen weiteren Weg alles Gute, wir drücken die Daumen, dass es dir beim kommenden Arbeitgeber besser gefällt!

Lieben Gruß
Dein Perso-Team

Nicht alles was glänzt ist Gold

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Engelbert Strauss GmbH und Co. KG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schwierig...es gab natürlich auch gute Tage/Zeiten. Oft folgte dann absolut das Gegenteil und die tollen Momente wurden zunichte gemacht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zusammengefasst:

Geschäftsführung = Heiligtum, steht über alles und jedem (fehlt nur der Handkuss beim vorbei gehen)

Führunskräfte = geraten sofort in Panik, wenn der GL etwas nicht passt

Mitarbeiter = arme Leute die ohne Widerworte alles tun müssen, da sonst auf Dauer alles vorbei ist

Gehalt: unter Durchschnitt

Verbesserungsvorschläge

Lasst die Leute mal zu Wort kommen und hört auch mal auf sie. Die permanente Strauss-über-alles-Mentalität ist einfach to much. Es ist cool stolz auf sein Unternehmen zu sein, aber hey, haltet mal den Ball flach.
An die Führungsebenen: hört endlich auf euch vor der Geschäftsführung so in die Hose zu machen. Sobald da einer motzt tanzen alle nervös auf den Tischen
Die kochen auch nur mit Wasser.

Arbeitsatmosphäre

Stimmung unter Kollegen ist allgemein ok, ein paar schwarze Schaafe welchen man nicht trauen kann sind ja in jeder Firma dabei. (Besonders hier und speziell in den Führungsebenen) Atmosphäre teils locker und teils wird Anspannung erzeugt da mit der über alles und jeden stehenden Geschäftsführung Druck gemacht wird.

Image

Ja e.s. hat mach außen natürlich ein tolles Image, ABER nicht alles was glänzt ist Gold.
Wer die Stellenanzeigen genau beobachtet wird merken das viele Stellen permanent das ganze Jahr online geschaltet sind. Die Fluktuation ist sehr hoch!
Da einem im Vorstellungsgespräch das tollste Unternehmen der Welt präsentiert wird, es sich aber rausstellt, dass wenn man nicht zu 100% hörig ist und alles tut was verlangt wird ohne Widerrede, ist man Ruck zuck auf der Straße.
Einfach schlecht.

Work-Life-Balance

Ist ok. In der Saison etwas weniger, da sehr viel zu tun ist. Man versucht jedem gerecht zu werden. Habe ich in anderen Firmen auch schon anders erlebt.

Karriere/Weiterbildung

Was für eine Karriere?
Kaum oder keine Chancen sich groß zu entwickeln. Vielleicht werden einem Dinge für die Zukunft versprochen aber gehalten wird davon nichts. Am Ende wird man nur vertröstet und vertröstet.
Hab es bei einem Kollegen selbst mitbekommen. Nicht cool!

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind an sich eher niedrig. Über 80% der Belegschaft arbeitet auf Studenlohn und bekommt kein festes Gehalt.
Es wird einem von einem Monatsbetrag erzählt aber man bekommt im Schnitt am Ende des Monats ca 100-200€ weniger raus. Der Februar ist da mit seinen wenigen Tagen natürlich für alle bitter.
Trostpflaster: 13. Gehalt im November und ein kleiner Urlaubszuschuss im Mai (kleiner Zuschuss)
Ansonsten keine sonstigen Leistungen wie VWL, Altersvorsorge o.Ä.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr nachhaltig, das Unternehmen legt hier wirklich wert drauf.
Als ein Beispiel wird das gesamte Wasser in den Toiletten mit Regenwasser betrieben und gespült. Echt gut!

Kollegenzusammenhalt

Ich sage mal naja bis ok, Punkte Abzug gibt es für die eher nicht so netten Kollegen, die einen dann doch bei Gelegenheit schlecht aussehen lassen möchten, um selbst zu glänzen. Wer es braucht...
Es gibt halt immer die gleichen Gruppen und daneben die Einzelgänger.

Umgang mit älteren Kollegen

Welche älteren Kollegen?
Es gibt ein paar „Dinosaurier-Kollegen“ die schon ewig da sind und das halt bis zum Ende machen dürfen.
Der Rest ist gefühlt zwischen 20-30 Jahren jung, naiv, meistens formbar und hörig.

Vorgesetztenverhalten

Von oben herab. Die armen Leute sind nur das Instrument der Geschäftsführung, die das Heiligtum der Firma ist. Jeder der nicht die Anweisungen von oben befolgt hat hier schlechte Karten und das betrifft alle unter der Geschäftsführung.

Arbeitsbedingungen

Der ganze „Campus“ wie es alle dort stolz nennen ist sehr modern und neu. Die Büros haben eine gute Ausstattung und es ist sehr sauber.
Die Kantine und das Café sind wirklich sehr gut. Alles in allem top!

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen ist bei manchen ok, bei manchen kaum vorhanden.

Gleichberechtigung

Habe ich nicht viel von gesehen. Manche werden bevorzugt und manche sind halt das Laufvolk, dass eh nur kurzfristig eingeplant wird. Die Stellen für den Kundendienst sind ja auch 365 Tage im Jahr online geschaltet. Fluktuation enorm und wird tot geschwiegen. Leute kommen und gehen, die ganze Zeit.

Interessante Aufgaben

Naja, man hat halt sein Daily Business (Tag für Tag das Gleiche) und bekommt manchmal ein Nebenprojekt aufgedrückt, auch wenn man das nicht möchte oder es einem nicht liegt. Hier heißt es machen oder es gibt Probleme, bzw man ist sofort auf der Abschlussliste.

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Arbeitgeber-Kommentar

Lieber ehemaliger Mitarbeiter,

wir sind große Fans davon, dass jeder zu Wort kommt! Vielen Dank also für dein ausführliches Feedback.

Wir freuen uns, dass du dich auch an die schönen Momente deiner Zeit bei uns erinnerst.

Natürlich gibt es in einem Unternehmen Entscheidungsstrukturen, und auch die vielzitierten Hierarchien, ohne die es nicht geht. Zum Glück sind die bei uns so flach, dass man ganz ohne Handkuss jederzeit bei der Geschäftsleitung vorbeischauen und sich austauschen kann.

Dass du nicht nur gute Erfahrungen mit deinen Kollegen gemacht hast, finden wir schade. Gemeinschaft ist einer unserer zentralen Werte, und wir geben alles für ein gutes Miteinander.

Du sprichst unser glänzendes Image an – das ist nicht vom Himmel gefallen. Wir tun eine ganze Menge dafür, attraktiv für unsere Mitarbeiter zu sein. Und nein: nicht alles ist Gold, und auch nicht Schwarz oder Weiß, sondern Grau. Das heißt: Wir behaupten nicht, dass wir das Rezept zum Glück schon gefunden haben. Aber wir sind überzeugt, dass wir auf einem guten Weg sind.

Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute!

Liebe Grüße
Dein Perso-Team

ZITAT PERSONALABTEILUNG: "Zusammen können Strausse fliegen"Realität: Strausse können nicht fliegen....

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Engelbert Strauss GmbH und Co. KG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Beste Kantine Deutschlands und abgesehen von dem Büro wo ich war, ist es allgemein beim Strauss sehr schön, sieht aus wie auf einem Uni-Campus, hat was!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es kommt leider stark darauf an in welcher Abteilung man landet. Ich wette viele der Mitarbeiter der "Elite" können vieles hier nicht nachvollziehen, aber ich war ja auch nur bei den Arbeiterbienchen.
Alles wird kontrolliert, Emails werden mitgelesen und Telefonate abgehört, wird aber stets als "Qualitätskontrolle" verkauft. Dann hat man auch noch Gespräche, wo man sich für gewisse Telefonate rechtfertigen muss. Dabei werden einfachste Wörter kritisiert, die man nicht sagen, sondern durch andere besser klingende Wörter substituieren soll um den Kunden ein besseres Gefühl zu geben.
ZITAT PERSONALABTEILUNG: "Klar, denn wir haben ein ambitioniertes Ziel: Wir wollen die glücklichsten Mitarbeiter Deutschlands. Wir feilen stets an unserem Führungskonzept und wollen uns hier wie in jedem Bereich weiter verbessern."
Liebe Perso, brieft mal bitte eure Führungskräfte auf Sozialkompetenz, kommuniziert von Anfang an klar im Vorstellungsgespräch und fangt an euch Konzepte zu überlegen, wie in "kritischen" Abteilungen das Leben wieder besser wird. Was ich mittlerweile so mitgekriegt habe, gehen immer mehr in solchen Abteilungen in Teilzeit oder kündigen, ist das kein Warnsignal?

Verbesserungsvorschläge

Endlich mal einen Betriebsrat einführen! Ich verstehe auf biegen und brechen nicht warum da immer noch keiner ist. Ja die Familie Strauss möchte nicht die Kontrolle abgeben, aber irgendwann hat das Unternehmen eine Größe erreicht, wo man einfach den Überblick verliert und es würde sehr zum Wohlbefinden der Mitarbeiter beitragen. ich meine an wen kann man sich denn wenden? Die Personalabteilung steht immer hinter dem Vorgesetzten, das heißt wenn du Pech hast musst du alles über dich ergehen lassen oder wirst rausgeekelt.

Arbeitsatmosphäre

Nicht gut. Man merkt, dass die Stimmung sehr gedrückt ist.. Keiner hat wirklich Lust zu arbeiten. Arbeit für die man eigentlich zuständig ist, wird einfach weitergeschoben.

Image

Nach außen hin natürlich Top! Immer wenn ich erzählt habe, dass ich dort arbeite, waren alle immer erstaunt. Der Strauss weiß wirklich wie er sich vermarkten muss.
Mitarbeiter werden z.B. aufgefordert(man sagt drum gebeten) auf Kununu positive Bewertungen zu schreiben. Interessant zu sehen ist aber auch, wenn man die Bewertungen durchgeht, dass auf jede schlechte Bewertung ein paar gute folgen, in der Regel aus dem Vertrieb/Verkauf, was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann. Als möchte man ein anderes Bild suggerieren...aber soll sich jeder seine eigene Meinung zu bilden ;-)

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden. Im Sommer kann man zwar viel früher gehen, dafür muss man im Winter richtig ranglotzen, bedeutet JEDEN TAG Überstunden für mindestens drei Monate.
ZITAT PERSONALABTEILUNG: "Es gibt natürlich Zeiten (zum Glück sind unsere Produkte so gefragt!), in denen wir richtig powern, um unsere Kunden schnell zu beliefern. Das gehört dazu, finden wir."
Grundsätzlich hat die Perso damit recht, der Arbeitgeber muss Umsatz machen damit z.B. Gehälter bezahlt werden können. Euch sollte allerdings auch klar sein, dass jeder Mensch seine Grenzen hat. Einfacher wäre es mehr Mitarbeiter einzustellen, damit sich die Arbeit besser verteilt. Aber warum bewirbt sich keiner in meiner, bzw. in solchen Abteilungen? Da sollte man vllt mal drüber nachdenken.

Karriere/Weiterbildung

Die größte Lachnummer! Einer der Gründe warum ich weg bin. Grundsätzlich werden nur diejenigen bevorzugt, die dort die Ausbildung gemacht haben. Meines Empfindens nach stehen diesen Mitarbeitern die Türen weit offen. Kommt man allerdings von extern rein, hat man schlechte Karten. Um die Abteilung zu wechseln, braucht man die Zustimmung des Vorgesetzten. Hat man diese nicht, wird die Personalabteilung nichts machen, also besser nicht verscherzen ;-) Im Vorstellungsgespräch hat man mir damals versichert, wenn es nicht passt, könnte man auch bequem mal in anderen Abteilungen reinschauen, bis die Personalabteilung selbst zu mir sagte "Wer für den Vertrieb eingestellt wurde, muss auch im Vertrieb bleiben".
Danke für NIX. Erst Honig um den Mund schmieren und dann enttäuschen.
Was die Weiterbildung an sich angeht, so denkt man ja eher in Richtung Fachwirt oder sogar ein Studium, welches vom Arbeitgeber finanziert/bezuschusst wird. Falsch gedacht! Es werden lediglich "Trainings" angeboten, bspw. wie man besser mit Kunden kommuniziert. Bringt einem für die Zukunft gar nichts.

Kollegenzusammenhalt

Es wird viel übereinander geredet aber wenig miteinander...

Vorgesetztenverhalten

Noch ein Grund warum ich weg bin. Wenn man sich mit der Führungsebene nicht versteht, hat man komplett verloren und die Karriere hat sich damit auch erledigt (siehe Karriere/Weiterbildung).
Total inkompetent, macht nur Druck (der wahrscheinlich einfach nur weitergegeben wird).
ZITAT PERSONALABTEILUNG: "Genauso viel Wert legen wir darauf, dass unsere Führungskräfte für die Mitarbeiter da sind."
Liebe Personalabteilung,
prüft ihr eigentlich auch die Sozialkompetenz von euren Führungskräften oder nach welchen Kriterien werden diese ausgewählt?

Arbeitsbedingungen

Schlecht. Veraltetes Büromaterial und Möbel ganz zu schweigen von der Beleuchtung. Der Strauss könnte ja mal etwas Geld in die Hand nehmen, aber das wird wohl lieber anderweitig investiert, anstatt in die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter.
Trifft allerdings nicht auf das Gebäude zu wo die "Elite" sitzt. Bei denen ist das ganz anders. Sehr Schade, dass der Strauss eine Zweiklassengesellschaft schafft.
Dachte immer, dass Strausse zusammen fliegen und nicht getrennt, aber naja...
Hinzu kommt noch, dass Emails mitgelesen werden und Telefonate werden abgehört! Und wehe du hast dein Handy irgendwo liegen. Handy-policy wurde zwar gelockert, aber Lockerungen sind prinzipiell egal. Wenn man mal auf einen wichtigen Anruf, bspw. vom Arzt wartet, wird man immer komisch angeschaut. Eine Lachnummer, mehr nicht.

Kommunikation

Nicht wirklich vorhanden.
Das lustige ist, allgemeine Rundmails werden immer kommuniziert mit: "Die Familie hat entschieden, dass..." oder "Die Familie möchte, dass..."
Also immer "Die Familie".
Hat alles sektenähnliche Züge meiner Meinung nach.

Gehalt/Benefits

Im Branchenvergleich gar nicht so schlecht, aber in Relation zu der Arbeit die man verrichten muss, steht es in keinem Verhältnis!
Grundsätzlich wird Lohn gezahlt und kein Gehalt, das heißt an Tagen mit 31 Tagen gibt es mehr, als an Tagen mit nur 30 Tagen, im Februar entsprechend noch weniger (ob die "Elite" Gehälter anstatt Lohn beziehen, weiß ich nicht).
Sozialleistungen sind auch nicht wirklich das wahre, z.B. wird eine BAV zwar geboten, aber nicht bezuschusst.

Gleichberechtigung

Im Sinne von Männer und Frauen (die werden gleich behandelt!)
Im Sinne von Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt( HAHAHAHAAHAHAHHA, siehe Karriere/Weiterbildung oder Vorgesetztenverhalten)

Interessante Aufgaben

Reine Fließbandarbeit.
ZITAT PERSONALABTEILUNG: "Was die Abwechslung angeht: Kreativität kann je nach Aufgabengebiet ganz unterschiedlich aussehen. Wer eng mit Kunden zusammenarbeitet, kann seine Kreativität auf anderen Wegen ausdrücken, als unsere Kollegen in der Buchhaltung oder im Marketing."
Man merkt, dass die Mitarbeiter dort rein gar nichts mit Kunden zutun haben.
Kreativität auszuleben ist bei Druck und Arbeitstempo schier unmöglich.
Es zählen nur Zahlen, welche regelmäßig kontrolliert werden und WEHE man ist nicht im Telefon eingeschaltet, ohje ohje..
Hinzu kommen dann noch schlecht gelaunte Kunden, die das ganze nochmal verschärfen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Lieber Ex-Mitarbeiter,

du sprichst in deiner Bewertung eine Menge Dinge an – wir freuen uns immer über Feedback! Cool wäre gewesen, wenn du die Punkte angesprochen hättest, als du noch bei uns warst.

Wir freuen uns, dass du unser Feedback auf vergangene Bewertungen so eingängig studiert hast! Zu unseren Statements stehen wir – etwa, dass wir großen Wert darauf legen, dass unsere Führungskräfte für unsere Mitarbeiter da sind. Deshalb ist gerade Sozialkompetenz ein wichtiger Skill für unsere Leader. Das ist stets Teil unseres Führungskonzeptes, und das fokussieren wir auch mit Coachings.

Klar ist auch: Engelbert Strauss ist in den vergangenen Jahren (zum Glück!) enorm gewachsen. Dass in einem solchen Prozess hier und da Reibung entsteht, ist natürlich. Ein wichtiger Teil des Strauss´schen Erfolgsrezeptes: die Bereitschaft, sich immer wieder zu hinterfragen und die richtigen Schlüsse zu ziehen. Wir sind überzeugt, dass wir ein wachsames Auge haben und uns immer weiter verbessern.

Unser allererstes Ziel im Service: Die Zufriedenheit unserer Kunden! Du schilderst deine Erfahrungen deines Arbeitsalltages – gerne hätten wir uns mit dir direkt darüber ausgetauscht. Zusammen findet man immer Lösungen, wie man Aufgaben so gestalten kann, dass sie zu unseren Mitarbeitern passen.

Uns ist wichtig, dass alle Strausse die gleichen Möglichkeiten haben, denn Gemeinschaft ist einer unserer zentralen Werte. Schade, dass bei dir ein anderer Eindruck entstanden ist.

Wir wünschen dir für deinen beruflichen Weg alles Gute.

Danke für dein Feedback!
Liebe Grüße
Dein Personalteam

enjoy work. Ich unterschreibe das.

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Engelbert Strauss GmbH und Co. KG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die positive Energie, die ich täglich spüre - und dass die Werte des Unternehmens gelebt werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kann ich aktuell nichts sagen.

Verbesserungsvorschläge

Es gibt eine Reihe "ungeschriebener Regeln" (Dos und Don'ts), die über Jahre gewachsen und von der Familie geprägt sind und in denen man sich erst mal zurechtfinden muss. Hier wäre etwas mehr Transparenz zur Orientierung schöner.

Arbeitsatmosphäre

... ist vom ersten Tag an herzlich, freundlich und wertschätzend gewesen. Ich gehe jeden Morgen gerne an die Arbeit, auch wenn ich eher Nachteule und Morgenmuffel bin. Und oft bin ich nachmittags überrascht, wie schnell der Tag vergangen ist. Meine Teamleitung erlebe ich in den regelmäßigen Feedbackgesprächen und in unseren Teambesprechungen als ansteckend begeisternd und ehrlich an unser aller Wohlbefinden interessiert.

Image

Ich bin stolz, hier zu arbeiten und meinen Teil zum Erfolg des Unternehmens beitragen zu können.

Work-Life-Balance

Natürlich gibt es Zeiten mit Überstunden und auch in den heißen Phasen des Jahres Arbeiten am Samstag - und dann ist die Partnerin daheim wenig begeistert. Gleichzeitig werden alle Stunden gutgeschrieben und können zu anderen Zeiten dann wieder in freie Zeit umgewandelt werden.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt viele Angebote für Weiterbildung, für die man sich melden kann.
Was Karriere angeht, darf man bei den angesprochenen flachen Hierarchien keine großen Erwartungen haben. Ich bin Mitglied in einem Team, darüber steht meine Teamleitung, darüber ist die Vertriebsleitung und darüber direkt die Geschäftsleitung. Ist für mich völlig in Ordnung, denn ich habe das Gefühl, dass ich da, wo ich bin, genau am richtigen Platz bin. Zufriedenheit im Job - was will man mehr?

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist fair und angemessen - das ist natürlich eine subjektive Wahrnehmung. Und Vergleiche fallen schwer, denn über das Gehalt wird nicht gesprochen.
Im Sommer gibt es Urlaubsgeld, zum Jahresschluss Weihnachtsgeld.
Am Arbeitsplatz stehen zahlreiche Angebote für Sport (Fitnessraum, Kurse) und Wellness (Massagen) zur Verfügung. Es kann eine Online-Sprechstunde beim Arzt genutzt werden, Medikamente können in der Apotheke geordert und nach Feierabend am Empfang abgeholt werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Für mich hat sich gerade jetzt in der Corona-Zeit gezeigt, was wir dem Unternehmen wert sind. Für die hohe geforderte Flexibilität in der Arbeitszeitplanung gab es einen Bonus, die Arbeit an den Samstagen wurde höher entlohnt.
In den Gebäuden werden erneuerbare Energien genutzt, in den Toiletten fließt Regenwasser.

Kollegenzusammenhalt

Top. Wir ziehen an einem Strang. Abteilungen ergänzen und unterstützen sich gegenseitig. Bei mir im Team ist das Gemeinschaftsgefühl sehr ausgeprägt.

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kollegen, die schon sehr lange dabei sind, empfinde ich als eine reiche Quelle an Erfahrungen. Gerade ihre Erlebnisse aus der Zeit, als engelbert strauss noch deutlich kleiner war, beeindrucken mich immer wieder - denn hier wird für mich die innovative Kraft und die Vision der Familie spürbar.

Vorgesetztenverhalten

Wie oben beschrieben wird in meinem Team eine sehr offene und ehrliche Kommunikation gepflegt. Unsere Teamleitung geht mit gutem Beispiel voran und lebt das, was sie auch von uns im Team erwartet. Unsere Teamleitung motiviert und lässt uns ansonsten viele Freiräume und überträgt Verantwortung.

Arbeitsbedingungen

Hier nur ein paar Punkte:
- hervorragende Versorgung, was das Kulinarische angeht
- ergonomische Arbeitsplätze (noch nicht in allen Teams im Vertrieb, daher ein Stern Abzug)
- faire, minutengenaue Arbeitszeiterfassung

Kommunikation

Die Feedbackgespräche habe ich oben schon genannt. Über aktuelle Entwicklungen (gerade auch in den letzten Monaten mitten in der Corona-Krise) werden wir über eine eigene Plattform auf dem Laufenden gehalten. Die Wege sind kurz, die Hierarchien flach und Führungspersonen durchweg ansprechbar. Ich bin selten so regelmäßig gefragt worden, wie es mir geht - und dass die Frage ernst gemeint und eine ehrliche Antwort erwünscht ist.

Gleichberechtigung

Dazu habe ich bisher keinerlei negativen Beobachtungen machen können. Und das spricht ja für sich.

Interessante Aufgaben

Das ist sicher hier von Team zu Team unterschiedlich. Ich für meinen Fall kann definitiv bestätigen, dass ich es mit interessanten und oft auch kreativen Aufgaben zu tun habe. Ich bin im Vertrieb auch regelmäßig zu bestimmten Themen im direkten Kundenkontakt - und habe Freude daran. Es gibt Tage, da weiß ich morgens, was auf mich zukommt und habe feste Termine, an anderen Tagen ist wieder ein Maximum an Flexibilität gefragt und es warten immer wieder spannende Herausforderungen im Tagesgeschäft - nicht immer stressfrei, nicht immer angenehm, aber immer wieder spannend.

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Spass an der Arbeit

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Engelbert Strauss GmbH und Co. KG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

enjoy work - das motto wird wirklich gelebt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

interne kommunikation könnte verbessert werden


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Lieber Mitarbeiter,

dass du Spaß an der Arbeit hast, freut uns sehr. Danke für deine gute Bewertung!

Liebe Grüße
Dein Perso-Team

Kriegsentscheidend ist die Abteilung, in der man landet - ich hatte leider kein Glück.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Engelbert Strauss GmbH und Co. KG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass die Geschäftsführer mit Herzblut dabei sind und die Mitarbeiter/-innen schätzen.
Das Essen in der Firma ist phänomenal und mehr als nur weit über dem Durchschnitt.
Es gibt viele Möglichkeiten die Pausen zu genießen und durch das Unternehmen zu schlendern oder ein bisschen spazieren zu gehen. Zeitweise kann man vergessen, dass man auf der Arbeit ist. An einem guten Tag kann man sich fühlen wie an der Uni oder sogar auf einem Spielplatz, wenn Hüpfburg und gratis Eis angeboten werden. Es gab wirklich auch schöne Tage bei engelbert strauss. Aber das macht die Arbeit in der Abteilung leider nicht wett... Denn dort sitzt man ja Tag für Tag.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dazu habe ich in den einzelnen Kategorien genug gesagt.
Das "Arbeitserlebnis" ist extrem abhängig davon in welchem Bereich/ in welcher Abteilung man arbeitet. Entweder man kann richtig viel Spaß haben und Kollegen werden zu Freunden... oder das Gegenteil passiert und es wird ein Höllentrip, bei dem man sich morgens fragt ob es sich überhaupt lohnt aufzustehen oder ob man abends wieder deprimiert vom Tag sein wird.
Die Frage mit dem "Weiterempfehlen" ist heikel. Von manchen Abteilungen würde ich abraten, andere würde ich empfehlen... Ich kann nun nur bezüglich meine Abteilung antworten, denn darauf bezieht sich meine gesamte Bewertung. Also: Nein.

Verbesserungsvorschläge

Ich denke Familie Strauss hat sich ein gutes Konzept ausgedacht und möchte wirklich, dass die Mitarbeiter/-innen sich in ihrer geliebten Firma wohlfühlen.
Leider (aber wer kann es ihnen vorhalten) bekommt die Familie Strauss nicht mit wie es in einigen Abteilungen zugeht. Selbstverständlich werden die Probleme nicht nach oben getragen, sondern irgendwo auf dem Weg dorthin in Kisten gepackt und gut versteckt.
Am besten wäre es, wenn die Geschäftsführer mal Mäuschen spielen könnten und sich dann Verbesserungen überlegen würden. Natürlich wissen wir alle, dass das nie passieren wird.
Das Potenzial der Firma geht aber verloren und das ist sehr schade, denn grundsätzlich wird engelbert strauss von ganz oben mit sehr viel Herzblut geführt und es werden sich wirklich viele Gedanken darüber gemacht wie man den Mitarbeiter/-innen seinen Dank aussprechen kann und wie man sich am besten erkenntlich zeigt und seine Wertschätzung ausdrückt.
Ich finde die Denkweise der Familie Strauss sehr beeindruckend und lobenswert.
Stellenweise hakt es dann doch sehr im Unternehmen. Aber das Image ist nunmal am wichtigsten. Vielleicht sind den Geschäftsführern einige Probleme auch wirklich nicht bewusst...

Arbeitsatmosphäre

Auf den ersten Blick hin ist die Arbeitsatmosphäre gut. Nach einiger Zeit wird jedoch klar, dass die Stimmung sehr gedrückt ist und unter dem Deckmantel sogar schlecht, denn bei vielen Mitarbeiter-/innen herrscht Frustration. Die Entscheidungen der Vorgesetzten sind selten nachvollziehbar und man kann nichts offen ansprechen. Wenn man es tut, werden Anmerkungen oder Änderungswünsche einfach abgetan. Vor allem Kritik wird stets abgeschmettert und somit herrscht eine bedrückende Stimmung. Jeder arbeitet so ganz für sich vor sich her. Kaum jemand besitzt ein Verantwortungsgefühl für die Gemeinschaft. Auch wenn "Gemeinschaft" nach außen hin sehr groß geschrieben wird.

Image

Wie bereits hier und da in der Bewertung angerissen: Nach Außen hin ist die Firma mega toll und wenn man erzählt, dass man bei engelbert strauss arbeitet, sind die Reaktionen meist "Wow! Wie cool!"
Das Image stimmt aber nicht mit der Realität überein. So denken sogar recht viele Mitarbeiter/-innen.
Fairnesshalber muss ich aber dazu sagen, dass es Abteilungen gibt, in denen das Arbeiten für strauss richtig Spaß macht. Diese Mitarbeiter lieben es dort zu arbeiten und können mit Sicherheit einiges nicht nachvollziehen, was hier geschrieben steht. Könnten sie in andere Abteilungen hineinschauen, würden aber auch diese Mitarbeiter/-innen sich gruseln. Und wären dann noch glücklicher mit ihrem Job, denn sie hat es gut getroffen. Hier haben wir wieder die mittlerweile so vertraute Klassengesellschaft.

Work-Life-Balance

Work-Life-WAS?
Davon kann hier keine Rede sein. Es ist kaum möglich sich ein Privatleben einzuplanen. Vom vielen Arbeiten und dem ganzen Stress auf verschiedenen Ebenen, ist man so platt, dass man eigentlich nur noch seine Ruhe haben möchte und es irgendwann einfach aufgibt sich Termine einzuplanen, da es jede Woche heißen kann: Wir machen ab jetzt wieder täglich Überstunden oder arbeiten wie so oft Samstags. Es sind einfach zu wenige Leute angestellt, um die anfallende Arbeit bewältigen zu können.
Die Firma gibt sich generell Mühe, um den Arbeitsplatz stellenweise sehr schön zu gestalten und richtet "Ruhe Oasen" ein. Aber so schön das ist, wenn man regelmäßig verzweifelt ist und nicht mehr weiß wo einem der Kopf steht, helfen einem Strandkörbe reichlich wenig.

Karriere/Weiterbildung

Kaum möglich. Am ehesten Chancen weiterzukommen hat man, wenn man schon jahrelang dazugehört - am besten seit der Ausbildung.
Alle anderen gucken in die Röhre. Wer sich weiterbilden will oder wachsen will, kann gehen. Was sehr schade ist, denn beim Bewerbungsprozess wird einem etwas ganz anderes versprochen. Das finde ich persönlich extrem traurig und auch nicht in Ordnung.
Warum wird einem am Anfang gesagt, dass man immer Unterstützung finden wird, wenn man am Ende gottverlassen da steht und sich überlegen kann wofür die verschwendete Zeit denn nur gut war.
Ganz ehrlich: Wer möchte schon für immer und ewig in der Firma auf der Stelle stehen bleiben und nicht vorankommen? Damit wären wir wieder beim Thema Frustration der Mitarbeiter.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist in Ordnung. Steht aber bei genauerer Betrachtung in keiner Relation zu der Leistung, die man erbringen muss.
Die Sozialleistungen sind im Vergleich zu anderen Firmen nicht unbedingt nennenswert. Von einer Firma wie strauss hätte ich eigentlich mehr erwartet und war auch überrascht, dass ich mich da getäuscht habe.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen hin natürlich toll. Es werden auch einige große Projekte gefördert und teilweise wird gut am Umweltschutz mitgewirkt.
Aber es werden z.B. Unmengen an Plastikverpackungen produziert, die letztendlich keiner benötigt und die alle letztendlich sowieso in den Müll wandern.
Meiner Meinung nach wird der Öffentlichkeit auch hier ein schönes Bild gemalt. Aber an den kleinen Dingen, die die Öffentlichkeit nicht direkt auf dem Schirm hat, wird nicht gearbeitet und scheinbar wird auch keine Verbesserung angestrebt. Wozu auch, wenn das Bild nach außen hin so gut ausschaut.

Kollegenzusammenhalt

Teils vorhanden, teils nicht.
Im Team selbst kommt es einfach darauf an ob man sich mit gewissen Leuten versteht oder nicht.
Zwischen den Abteilungen wird sich öfter ausgeholfen (wenn es von der Teamleitung verordnet wird). Das sehe ich durchaus positiv, denn jede Abteilung ist manchmal am schwimmen, wenn die Auftragslage gerade extrem ist.
Allerdings gibt es auch einige Kollegen, die gegenüber anderen Kollegen immer wieder sehr gereizt reagieren. Das spricht sich dann schon herum und man hofft nicht an diese Person zu geraten, wenn man gerade Hilfe benötigt, weil man z.B. auf die Expertise einer anderen Fachabteilung hofft.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind stets freundlich und lieben die Firma meist sehr, schließlich waren einige von Anfang an dabei und können einem tolle Geschichten von früher erzählen.

Vorgesetztenverhalten

Zuerst dachte ich die Vorgesetzten haben einen angenehm lockeren Umgang zu den Team-Mitgliedern. Schnell bemerkte ich aber Kommentare von Kollegen-/innen, man solle aufpassen was man sagt. Die Offenheit sei nur Show nach außen hin.
Und ich merkte dann ziemlich bald, dass sich diese Aussage wider erwarten bestätigte. Kollegen werden aufgrund ihrer Offenheit angeblich geschätzt. Aber Einwände, Vorschläge, Kritik werden völlig ignoriert - die Teamleitung reagiert sogar patzig auf Antworten von Fragen, die sie selbst gestellt hat. Irgendwann nimmt man das einfach so hin. Aber immer wieder wird das Thema zum Aufreger, was auch im ganzen Team bekannt ist und immer wieder besprochen wird. Nur die Teamleitung selbst scheint überhaupt nicht zu merken (oder ignoriert gekonnt), dass sie aufgrund ihres Verhaltens stets angezweifelt wird.

Arbeitsbedingungen

Eher suboptimal. Büros, die bei Erbauung nicht für die heutige Raumaufteilung geschaffen wurden. Die Lüftung weht eiskalt und pustet fleißig Fussel herum. Es zieht einem im Nacken. Die Stühle sind immernoch uralt (obwohl das ja schon sooo oft geändert werden sollte). Es wurde aber nicht geändert.
Es ist zeitweise katastrophal laut im Büro, die Beleuchtung ist wirklich schlimm. Es blendet am Bildschirm, ohne Licht ist es aber zu dunkel. Selten kann man gut arbeiten. Die Bildschirme sind teilweise auch sehr alt. Es wird einfach kein Geld in die Hand genommen, um jedem gleiche Bedingungen zu schaffen. Entweder man hat Glück mit seinem Sitzplatz - oder richtig Pech.
Man baut ja lieber ein neues Werk und schmeißt Geld für alles nötige aus dem Fenster anstatt mal grundsätzlich für bessere Bedingungen in den Büros zu sorgen. Aber auch hier gilt: ist man in einer angesehenen Abteilung, muss man sich mich so Problemen nicht herumschlagen.
Bei strauss zu sein ist ein bisschen wie in einem Kastensystem zu leben. Die einen werden geschätzt, die anderen sind die Arbeitsbienen, die ihren Job erfüllen müssen, egal unter welchen Arbeitsbedingungen.

Kommunikation

Ist so gut wie gar nicht vorhanden. Zwischen den Abteilungen wird teilweise gefühlt richtiggehend gegeneinander gearbeitet. Die Kommunikation zwischen den Ebenen erfolgt diktierend von oben herab und teilweise werden einem Informationen bewusst vorenthalten, sodass man sie sich mühsam bei Kollegen eines anderen Teams holen muss, welche dann gar nicht verstehen, dass andere Teams wiederum nicht darüber informiert wurden.
Generell werden Meetings meist sehr kurzfristig und überraschend anberaumt. Meist wartet man ewig auf wichtige Informationen zu einem anstehenden Thema und wird dann kurz vor knapp vor vollendete Tatsachen gestellt.
Bezüglich der Kommunikation vorab an die Personalabteilung: Ihr lest ja immer fleißig die Kommentare und antwortet, was sehr löblich ist. Aber schreibt bitte nicht ich hätte das Ganze vorher ansprechen sollen. Ich habe es versucht, bei mehreren Personen. Und es hat nichts geholfen. Irgendwann reicht es dann auch.

Gleichberechtigung

Bisher ist mir absolut nichts negatives in der Hinsicht aufgefallen.

Interessante Aufgaben

Pustekuchen. Ich kann es nur Fließbandarbeit nennen. Die Zahlen müssen stimmen. Punkt. Kein Platz für Kreativität oder freie Entfaltung - nicht ansatzweise. Und wenn alle in Aufträgen ersaufen - die Zahlen der offenen Vorgänge müssen gering sein. Ob man hinterherkommt oder nicht. Man wird gezwungen sich immer mehr Aufträge und Kundenanliegen zu ziehen. Besser sie liegen auf der eigenen Wiedervorlage und tauchen nicht in den allgemeinen Zahlen auf. Von morgens bis abends erledigt man dieselbe stumpfsinnige Arbeit 40 - 50 oder mehr Stunden die Woche. Die Rädchen müssen sich alle fleißig drehen. Wer damit ein Problem hat, kann direkt gehen. Das wird einem deutlich gemacht. Gerne auch im persönlichen Feedbackgespräch. So nennt man das heute, damit es konstruktiv klingt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Lieber Mitarbeiter,

das ist mal eine ausführliche Analyse – wir haben sie sehr genau studiert. Wir möchten gerne auf die wesentlichen Punkte unsererseits ein kurzes Feedback geben.

Wir freuen uns, dass du den Einsatz der Geschäftsführung für das Wohlbefinden aller Mitarbeiter zu schätzen weißt! Schön zu lesen, dass dir schöne Tage bei Strauss in Erinnerung geblieben sind.

Dass dir die Arbeitsatmosphäre in deinem Team nicht gefällt, bedauern wir. Es ist uns nämlich echt wichtig, dass sich unsere Mitarbeiter jeden Tag wohlfühlen. Genauso viel Wert legen wir darauf, dass unsere Führungskräfte für die Mitarbeiter da sind.

Klar, denn wir haben ein ambitioniertes Ziel: Wir wollen die glücklichsten Mitarbeiter Deutschlands. Wir feilen stets an unserem Führungskonzept und wollen uns hier wie in jedem Bereich weiter verbessern.

Zum Thema Gleichberechtigung: Kulinarik & Co. stehen allen Straussen gleichermaßen zur Verfügung, genauso wie alles andere, was wir unseren Mitarbeitern rund um ihren Arbeitsplatz bieten. Wir sehen uns als große Gemeinschaft.

Was die Aufgaben betrifft: Es gibt natürlich Zeiten (zum Glück sind unsere Produkte so gefragt!), in denen wir richtig powern, um unsere Kunden schnell zu beliefern. Das gehört dazu, finden wir. Was die Abwechslung angeht: Kreativität kann je nach Aufgabengebiet ganz unterschiedlich aussehen. Wer eng mit Kunden zusammenarbeitet, kann seine Kreativität auf anderen Wegen ausdrücken, als unsere Kollegen in der Buchhaltung oder im Marketing.

Zur Weiterbildung: Unser Trainingsangebot ist für alle Mitarbeiter da. Du kannst dich informieren und mit deiner Wunsch-Weiterbildungsmöglichkeit an deinen Teamleiter wenden.
Du sagst, dass du einige Dinge bereits bei uns angesprochen hast. Das ist genau der richtige Weg, und wir bedauern, dass es da offenbar Missverständnisse gab. Wir sind nach wie vor jederzeit bereit zum Gespräch und freuen uns, wenn du nochmal auf uns zukommst!

Wir danken dir für dein ehrliches Feedback und haben deine Punkte aufgenommen. Die sprechen wir jetzt intern durch und schauen, was wir daraus machen können.

Liebe Grüße,
Dein Perso-Team

Bewertung

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Engelbert Strauss GmbH und Co. KG gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Alles gut

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Nichts

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Alles gut


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Lieber Mitarbeiter,
wir freuen uns, dass du alles gut findest.
Falls dir doch etwas einfällt, was in deinen Augen verbessert werden könnte – lass es uns doch wissen!

Hervorragendes Krisenmanagement | Home-Office für Vertrieb fehlt

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Engelbert Strauss GmbH und Co. KG gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Offene Kommunikation, klare Leitlinien, Gefühl von Sicherheit vermittelt

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

wie bereits erwähnt - kein Angebot von Home-Office im Vertrieb - unverständlicherweise!

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Home-Office im Vertrieb - gerade für Mitarbeiter mit Familien und besonders für Mitarbeiter mit kleinen Kindern.

Work-Life-Balance

Leider 2 Punkte Abzug, da Home-Office im Vertrieb nicht angeboten wird und keine Begründung (fehlendes Vertrauen?) vorliegt. Marketing, Einkauf, Buchhaltung und einzelne Ausnahmen im Vertrieb sind im Home-Office tätig. Gerade für Familien eine wesentlich bessere Work-Life Balance in Zeiten von Corona - sehr sehr schade aber die Hoffnung stirbt zuletzt!


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Lieber Mitarbeiter,
danke für deine positive Bewertung! Wir freuen uns, dass du dich in diesen stürmischen Zeiten gut bei uns aufgehoben fühlst.

Wir setzen auf Transparenz

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