124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Unternehmenszentrale ist top-modern. Sehr angenehmes Arbeitsklima. Tolle Produkte. Tolle Kollegen innerhalb des Bereiches.
Keine Kantine/ Mensa, in welcher man ein Mittagessen kaufen kann. Es gibt einen großen Essensraum mit Mikrowellen, aber man kann leider nichts erwerben. Hier sollte man die Situation verbessern, da ansonsten nur Mc Donalds/ Asiate/ Döner in laufweite sind.
Die Home-Office Regelung (20% der Arbeitszeit) sollte meiner Meinung nach aufgeweicht werden.
Die Arbeitsatmosphäre in meiner Abteilung war sehr ausgelassen, kollegial und fair. Man konnte man sich auf den Rückhalt und das Vertrauen der Vorgesetzen verlassen. Herausforderungen wurden zusammen bewältigt.
Insgesamt habe ich bei ENGIE Ref sehr gerne gearbeitet und verlasse das Unternehmen aus familiären Gründen.
Es gibt Kernarbeitszeiten an die man sich halten muss. Jedoch werden vom Vorgesetzten, nach Rücksprache, immer Ausnahmen gemacht, wenn diese sinnhaft sind. 20% der Arbeitszeit dürfen im Home-Office abgeleistet werden (das ist noch etwas ausbaufähig).
Ich war immer sehr zufrieden, mit meiner Work-Life-Balance.
"Zero Carbon transition as a service" ist zwar der Slogan von Engie Ref, jedoch könnte noch einiges an Verpackungsmaterial in der Produktion eingespart werden. Mülltrennung vorhanden, jedoch hält sich nicht jeder daran.
In meiner Zeit konnte ich mich gut weiterentwickeln. Weiterbildungen wurden auf Nachfrage ermöglicht, jedoch muss man sich hier aktiv dafür einsetzen.
Ich habe neben der Arbeit auch sehr viel gemeinsame Zeit mit meinen Kollegen (und Vorgesetzten) im Feierabend verbracht.
Zu jederzeit respektvoll und ehrlich. Klar herrscht mal Druck, aber auch in schwierigen Phasen war das Vorgesetztenverhalten sehr fair.
Sowohl die Hardware als auch Software auf dem neusten Stand. Dies wurde mir direkt bei meiner Einstellung eingerichtet übergeben.
Arbeitsplatz mit Sicht auf den Bodensee und die Berge.
Innerhalb der eigenen Abteilung herausragend. Abteilungsübergreifend jedoch noch ausbaufähig.
Ich weiß nicht, wie viel meine Kollegen verdienen, aber ich habe mich immer fair und wertgeschätzt bezahlt gefühlt.
Produkte für die Zukunft, welche heute entwickelt werden müssen. Täglich neue und spannende Fragen, welche beantwortet werden müssen. Ich war gefordert, aber nicht überfordert, da man stets in Team arbeiten konnte.
Schnelllebige und anspruchsvolle Aufgaben
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gegeben
Sehr fortschrittlich und innovativ. Trotz kleiner Unternehmensgröße gehts stetig voran mit neuen Produkten!
Kita Plätze werden finanziell vom Unternehmen unterstützt. Jobrad ist eine super Möglichkeit, ein E-Bike zu finanzieren.
Autokratischer Führungsstil in der obersten Ebene, Tarifbindung wäre ein großes Plus!
Sehr patriarchalisch, Manager und Abteilungsleiter brauchen mehr Entscheidungskompetenz
Jeder hilft jedem, flache Hierarchien. Innovation wird ermutigt.
Derzeit sehr viele Überstunden, könnte ausgeglichener sein. War in der Vergangenheit schon mal viel besser.
branchenübliches Gehalt, ok
Der Grund weshalb ich jeden Tag gerne zur Arbeit komme: meine Kollegen!
hier arbeiten 16 jährige Azubis mit erfahrenen Kollegen jenseits der 50 gut zusammen - so soll es sein!
je nach Bereich z.T. sehr Unterschiedlich. Es sind aber schon die richtigen Leute in den Führungspositionen.
Momentan durch starkes Wachstum etwas chaotisch
Ist noch nicht ganz perfekt aber in den letzten Jahren deutlich besser geworden. Gute Updates über Newsletter. Strategie wird modern und anschaulich kommuniziert.
In dieser Firma wird einem definitiv nicht langweilig.
Das Gehalt kommt pünktlich.
Das Gebäude ist immer perfekt temperiert und gepflegt.
Wasser und Kaffee wird kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Siehe oben.
Wer es noch immer nicht glaubt kann sich auch die offenen Stellen anschauen, diese spiegeln nicht nur ein Wachstum wieder sondern auch eine aktuell sehr starke Kündigungswelle.
Der Arbeitgeber kann sich verbessern, wenn er die Ergebnisse der jährlichen Mitarbeiterumfrage (schlechtestes Ergebnis im gesamten Konzern) ernst nimmt und nicht mit dem Managementteam, welches nahezu durchweg schlecht abschneidet in ein Erholungsgebiet fährt und dort berät was man tut. Es ist einfach witzig, dass das Problem versucht das Problem zu lösen. Der letzte große Wurf dieser ausfahrt waren Poster mit vier Schlagworten welche gelebt werden sollen. Diese Schlagworte werden aber nicht einmal ein paar Wochen nach Bekanntgabe eingehalten.
Ich denke diese Firma ist das reinste Kartenhaus, welches zusammenfällt wenn der CEO in Köln erkennt, dass die guten Zahlen noch lange nicht dem potenzial entsprechen, welches in den guten Produkten steckt, sonder mit richtiger Führung noch deutlich wachsen können.
Die Arbeiter und Sachbearbeiter werden auf das Gröbste von den Vorgesetzten gezwungen die Fehler des Managements und der Führungskräfte auszubügeln
Das Image der Firma wird durch ein hohes Marketingbudget nach außen hin stark gepusht um die eklatanten internen Mängel auszubügeln, für mich und damals viele andere reines Blendwerk.
Die aktuellsten Vereinbarungen, welche seit zirka einem Jahr gültig sind, leider nicht zeitgemäß und enttäuschend, dass machen andere deutlich moderner. Das Management Team und der CEO sind wohl der Meinung, dass beim mobile working nicht gearbeitet wird.
Förderung gibt es nur für die paar Auserwählten, welche artig der Führung folgen aber nur bis zu dem Punkt wie es ausschließlich der Firma nützt.
Gratis Kaffee und gratis Wasser tröstet nicht darüber hinweg, dass die Gehaltsmöglichkeiten im nahen Umkreis besser sind. Es wurde vom CEO vor einigen Jahren entschieden, dass man aus der IG-Metall aussteigt, die Begründung liegt wohl auf der Hand.
Die Kollegen versuchen so gut es geht zusammenzuhalten. Stellenweise wird aber bereits durch die Vorgesetzten ein solches zusammenhalten kritisiert oder versucht zu unterbinden.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist solange gut bis sich diese entscheiden aufgrund Ihrer großen Erfahrungen, zum Teil weit über zwanzig Jahr in der Firma, aktuelle Entscheidungen begründet in Frage zu stellen.
Bei den Vorgesetzten kann man wirklich die Frage stellen wo hört schlechte Behandlung auf und ab welchem Punkt nennt man es Mobbing. Es gibt in der Firma unzählige Beispiele für sehr fragwürdige Praktiken, welche hier nicht alle Platz finden würden. Ein besonderes Verhalten zeigt sich im Personalgespräch. Dort wird der Mitarbeiter klein geredet obwohl dem Mitarbeiter ständig mehr Aufgaben und Verantwortung zusätzlich zur eigentlichen Aufgabe übergeben werden. Die Firma ist nicht bereit diesen Mehreinsatz auch durch die entsprechende Gehaltseinstufung zu honorieren.
Es gehört auch zur gängigen Praxis das Mitarbeiter der Arbeitsebene vor versammelter Mannschaft durch den CEO angegriffen werden und keiner eingreift.
Einer der positivsten Aspekte der Firma. Das Gebäude ist klimatisiert und die EDV Ausstattung entspricht dem aktuellen Standard.
Es fehlt noch an der Integration moderner Software um gewisse Prozesse zu verbessern, man lebt in einer Excel Welt dort wird alles gemacht selbst die komplexe Produktionsplanung.
Die Kommunikation findet von oben nach unten statt. Auf der Arbeitsebene wird man so wenig wertgeschätzt, dass hintergründe zu aktuellen Themen nicht kommuniziert werden.
Die Gleichberechtigung ist weder gut noch schlecht, es wird nach meinem persönlichen Eindruck weder keinen großen Wert darauf gelegt. Im Management Team ist eine Frau vertreten und als Abteilungsleiterinnen gibt es soweit ich mich erinnere zwei Frauen.
Die Aufgaben hängen selbstredend stark von der Abteilung ab, aber man hat in der Weiterentwicklung der Maschinen gute Arbeit geleistet und kann mit einem marktführenden Produkt durchaus interessante Aufgaben stellen. Das Problem dabei ist lediglich, dass um die Aufgaben zu lösen weder die Zeit noch die Entscheidungen des Managements vorhanden sind, es wird in den Tag bzw. in das Jahr gelebt und dann darüber gestritten warum wieder keine Planung und kein Vorausdenken vorhanden ist.
Eigenständige GmbH in großen Konzerngefüge
Es liegt an dir was Du daraus machst
kompetent und hilfsbereit
Direkt und ehrlich
Das Gehalt kommt immer pünktlich
Fast alles, was in der Hand der Vorgesetzten es ist kaputt gemacht worden, viele ziehen die Reißleine und wechseln das Unternehmen
Mein Rat an die französische Geschäftsführung ist die Manager in Lindau alle zu ersetzen gegen kompetente oder Interimsmanager
Bedingt durch völlig in kompetente und sozial isolierte Vorgesetzte leidet die Arbeitsatmosphäre Normale Arbeiten werden durch Vorgesetzte in der Regel herablassend behandelt
Das Marketing ist bemüht, das Image selbst in diesem Portal hier irgendwie noch aufzupolieren
Stunden werden regelmäßig zusammen gestrichen, Reisezeiten teilweise nicht bezahlt
Je nachdem, wie das Stress Level im Team ist, ist doch die Kommunikation gut oder schlecht
Da fehlen mir einfach die Worte
Ist besser mit dem Kunden und mit den Lieferanten als mit dem eigenen Team
Das ist auch das einzige, macht aber die restlichen Missstände nicht weg
Es herrsch ein Klima der Misstrauens und Unruhe, alle haben Angst einen Fehler zu machen.
Schon fast eine Lachnummer
Die einen sind wirklich beschäftigt die andern tun bloß so.
Auch hier entscheidet der Nasenfaktor, Talente werden nicht gefördert
Gehört man in Lindau zu Clique, hat man Glück und man kann auch aufsteigen. Alle anderen werden klein gehalten.
War früher auch besser, wer Teil vom Betriebsrat ist, kann sich über einen erwarteten Kündigungsschutz freuen. Alle anderen sind de, Management schutzlos ausgeliefert.
Ältere Mitarbeiter verdienen meistens mehr und stehen grundsätzlich auf der Liste der Mitarbeiter, die unbeliebt und einfach zu teuer sind.
Von heute auf morgen werden Vorgesetzte durch das Management ersetzt.
Selbst die Abteilungen wollen nicht mehr zusammenarbeiten.
Gehört man zum elitären Kreis der Clique kann man sich glücklich schätzen und man verdient natürlich sein Geld. Alle anderen gehen irgendwie leer aus oder verdient von Jahr zu Jahr weniger.
- Standort
- Die direkten Kollegen (aber ein Umbruch)
- Zukunft des Produktes
- Zu viele Leiharbeiter (Jahrelang), da sollte man Leute einstellen
- Entwicklung schwierig (Nasenfaktor steht über Leistung)
- Nicht mehr in der IG-Metall, obwohl das Unternehmen Rekord Umsatzjahre hat.
- Keine Kantine, aber auch kein Platz dafür.....
- Lernbereitschaft aus Umfragen und Schulungen leider sehr gering
- Die Jährlichen Umfragen ENDLICH mal wahrnehmen und umsetzen
- Abteilungsleite r sollten auch wieder ihre Arbeit machen können. ( Vorgaben von oben die nichts mit der Realität zu tun haben)
Lob kann man hier nicht viel erwarten, aber wo kann man dass heutzutage noch. Vertrauen wird durch die Geschäftsleitung nicht gerade besser.
Außen besser als innen, ich denke hier wird auch viel überblendet. Wir sind die besten.
Bei normaler Arbeitszeit normal und bei der 2-Schichtarbeit nicht so toll.
Schwierig, der Nasenfaktor steht über Leistung
Leider nicht mehr in der IG-Metall, jeder bekommt das was er verhandelt. Warum hier nicht versucht wird ein Haustarif zu erarbeiten, ein Rätsel. Dadurch auch Unmut bei Gesprächen wer was wie bekommt.
Die Mülltrennung könnte man noch üben.
War mal besser, der Fachkräftemangel führt zu angelernten Mitarbeitern und dadurch auch mehrere Teams die sich daraus ergeben. (Sprache, Interessen etc Grüppchenbildung). Die einen möchte Überstunden die anderen nicht, aussuchen kann man es sich leider nicht mehr.
Leistung, Leistung und nochmals Leistung.
Leider wenig Vorbildlich, wie Fahnen im Wind weht man mit, ist es einfacher. Leere versprechen, es gibt nur eine geringe Menge an Vorgesetzten die ihren JOB auch ernst nehmen und sich um die Mitarbeiter kümmern.
Just in Time sollte nochmals geübt werden. In der Produktion und dem Lager kein Platz, keine Sicherheitsabstände von Maschinen. Jeder macht gefühlt was er will ohne Konsequenzen.
Sehr ausbaufähig, einige damit wohl überfordert.
Denke ok.
Aufgaben waren größtenteils Interessant.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen.
Die Produkte
Den Umgang mit den Mitarbeitern!
Die Bezahlung/ Entlohnung
Die schlechten Strukturen
Inkompetente Fach und Führungskräfte die für ihre nicht erbrachten Leistungen belohnt werden!
Wacht Endlich auf!! Und schätzt eure kompetenten Mitarbeiter! Soll es dem Unternehmen gut gehen, muss es auch den Mitarbeitern gut gehen! Gewinnbeteiligung, Prämien, Schichtzulage, Akkordzuschlag.
Wenn der Zusammenhalt der Kollegen untereinander nicht wäre, die das gleiche Schicksal teilen, hätte ich mich vom Dach des Gebäudes geschmissen.
Freizeit wird in dieser Firma klein geschrieben!! Samstagsarbeit und Schichtarbeit wird vorausgesetzt leider nicht richtig vergütet, keine Schichtzulage! Die Überstunden können ausgezahlt werden, wenn Sie richtig im System gezählt wurden, teilweise fallen erbrachte Stunden weg, weil das System nicht freigeschaltet bzw richtig eingestellt war. Einzelne Mitarbeiter warten Drei Monate auf ihre fehlenden Zeiten!!
Das Gehalt kommt immer pünktlich! Trotz Krisenzeiten!
Leider keine Gehaltserhöhung möglich!
Durch die Inkompetenz der Qualitätsabteilung stetiger Kältemittel Verlust was der Umwelt garnicht zu gute kommt! Grenzwerte vom Gesetzgeber können nicht eingehalten werden! Sozial wie das totalitäre Regim in Nord Korea
Die Produktionsmitarbeiter untereinander halten zusammen wie eine Familie, jeder andere Mitarbeiter der Firma der ein Respektvolles und Menschliches Auftreten an den Tag legt, wird ebenfalls so behandelt!
Die Rentner werden wieder zurück ins Unternehmen geholt um Leiharbeiter anzulernen. Der Firmenchef erwartet 110% Arbeitsleistung ohne Anerkennung obwohl man 40 Jahre lang für das Unternehmen gearbeitet hat. Zur Belohnung gibt es ein standardisiertes Schreiben mit einem zerbrochenen Keks!
Konflikte werden immer gemieden!
Es werden Wünsche versprochen die nicht eingehalten werden! Kein Werkstattleiter vorhanden!
Schlechtes und veraltetes Werkzeug, keine strukturierten Arbeitsplätze, das Werkzeug muss ständig mit Leiharbeitern geteilt werden! Dem Material muss täglich hinterher gerannt werden, keine Struktur. Material was nicht gebraucht wird, steht nur im Weg und blockiert wichtige Fluchtwege!!
Führungskräfte diskutieren lange um den heißen Brei herum, es wird nicht nach Lösungen gesucht, sondern einfach der anderen Abteilung die Schuld in die Schuhe geschoben. Propaganda von der Geschäftsführung wird regelmäßig am Kaffeeautomat ausgehängt, um zu verdeutlichen wie viel Gewinn das Unternehmen erwirtschaftet hat, von dem die Mitarbeiter nichts sehen!!
Die Tätigkeit ist sehr interessant und abwechslungsreich, wenn man sich nicht täglich durch ein riesiges Chaos kämpfen müsste, das am Ende noch nicht mal wertgeschätzt wird.
Anfangs faire Zeiten, gute Arbeitszeiten.
Urlaub kann man recht Spontan und einfach beantragen und bekommen.
Tolle Lage der Gebäude, tolle Möglichkeiten in der Umgebung.
Die Kollegen sind sehr gutmütig und loyal, sonst wäre hier schon eine Produktion gar nicht mehr möglich.
Keine interne Küche
Keine Koch Möglichkeiten für Produktionsmitarbeiter
Keine Zuschläge für Mehrarbeit
Kein danke, kein guten morgen
Kein offener dialog
Führung versucht in die eigene Tasche zu markten und ignoriert Mitarbeiter die die Haupteinnahmequelle sind.
Arbeitszeiten seit Corona sind eine Frechheit.
Keine Möglichkeit für Aufstieg
Keine Möglichkeit für Firmenwagen aber der Hof steht voll damit
Während dem Bewerbungsprozess wird viel versprochen was nicht eingehalten wird, niemals hier etwas glauben was nicht schriftlich ist !
Austausch vom Firmenleiter, bis zu Abteilungsleitern um hier irgendetwas zu Retten.
Respektvolle Führungskräfte, die dankbar für die Produktionsmitarbeiter ist, und diese nicht nur Ausnutzt.
Abteilungsmanagment für Produktion ist untragbar und desinteressiert an jedem Produktionsmitarbeiter.
Nicht nur anbieten, auch liefern.
Tolle Kollegen, gute Stimmung, man versucht das beste.
Wenn man sich umhört Alte Mitarbeiter, was man hört von anderen Firmen und Online liest, spricht für sich. Engie Super, Lindau Katastrophe, dank der Führung
War Top, als Corona kam, wurde alls ausgenutzt natürlich gegen die ohnehin schon am Meisten Arbeitenden in der Produktion, während Führung und Büro Kräfte, die fuße hochlegen dürften bei vollem Lohn.
Produktionsmitarbeiter unterliegen einem Weiterbildungsverbot, vor allem junge Kräfte werden kleingehalten, um möglichst Kosten und Wissen zu sparen.
Gehalt vergleichsweiße weniger als in anderen gleichen Branchen, für Sozialleistungen ist man Bemüht, wird einem aber nicht vorgehalten, muss man erfahren, oder internes wissen und Kontakte haben. Angeboten wird einem nichts.
Nach außen und auf Social Media die Umweltfreundlichste Firma der Welt. Intern wird leider das super moderne schöne Gebäude verwahrlost, zu klein, dreckig, Beleuchtung, Strom, Kühlmittel wird verballert.
Der einzigste Grund nicht sofort zu Kündigen sind die Kollegen
Unter Kollegen sehr gut und respektvoll, unter der Firma und Führungskräften Bodenlos und Frech
Desinteressiert, Lösungen interessieren nicht, Interessen werden unterm Schreibtisch vergessen.
Kommunikation ist nicht einmal vorhanden, wenn man als Mitarbeiter versucht, diese zu erstellen, wird man unterdrückt. Nachrichten, Mitteilungen, Anregungen, gehen auf dem Weg von 50 Metern ins Büro verloren, und diese gab es nie
2 Gebäude Komplexe, ein Kampf, eine große Ungerechtigkeit
Sehr eintönig, keine Chance auf Weiterbildung oder Verbesserungen.
So verdient kununu Geld.