22 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bewertung spricht für sich - generell die Erwartungen nicht erfüllt
Update Juni 2026:
Die Arbeitgeberantwort liest sich wie eine typische Standardreaktion auf Kritik. Echte Selbstreflexion ist darin kaum zu erkennen.
Das Problem liegt nicht in einzelnen Situationen, sondern in einem grundsätzlichen Widerspruch zwischen Außendarstellung und gelebter Realität. Nach außen wird ein Bild von moderner Führung, Familienwerten und erfolgreicher Unternehmenskultur vermittelt. Intern entsteht jedoch ein anderer Eindruck: unklare Strukturen, schwierige Kommunikation, wenig echte Wertschätzung und ein Führungsverständnis, das nicht mehr zeitgemäß wirkt.
Gerade bei einem Familienunternehmen ist es ein Unterschied, ob man ein aufgebautes Unternehmen übernimmt oder ob man ihm auch mit fachlicher Stärke, menschlicher Reife und moderner Führung gewachsen ist. Was wie Profilneurose und übertriebener Darstellungsdrang wirkt, löst keine strukturellen Probleme und ersetzt keine funktionierende Führungskultur.
Wer sich für dieses Unternehmen interessiert, sollte nicht nur auf Imageartikel oder Arbeitgeberkommentare achten, sondern sich die Bewertungen insgesamt ansehen. Auch die wiederkehrende Kritik an bestimmten Themen sowie die Häufigkeit von Stellenbesetzungen in einzelnen Bereichen sollte man hinterfragen. Gerade daraus lässt sich oft mehr über die tatsächliche Unternehmenskultur ableiten als aus wohlformulierten PR-Texten.
Ein professioneller Arbeitgeber sollte nicht versuchen, kritische Rückmeldungen aus der öffentlichen Wahrnehmung zu entfernen, sondern sich fragen, warum ähnliche Kritikpunkte überhaupt wiederholt entstehen.
Meine Bewertung bleibt daher unverändert.
Man sollte sich überlegen ob man permanent in sensiblen Positionen Neueinstellungen vornimmt
Von oben herab geführt
Immer schlechter
Es mangelt an klaren Strukturen und einer strategischen Ausrichtung, was sich auf die Arbeitsabläufe auswirkt.
veraltete Strukturen und Arbeitsmaterial
Nichts mehr
Zu wenig Platz hier.
Mal zu den Benefits:
Barrierefrei - nein. Betrl. Altersvorsorge - für Ausgewählte. Betriebsarzt - ja. Coaching - nein. Diensthändy - für Ausgewählte. Essenszulage - Nein. Firmenwagen - für Ausgewählte. usw. usw.
Besonders lustig: gute Verkehrsanbindung... ha, ha... Kantine? War mal. jetzt darfst Du da Deine Gurken verspeisen, aber in der Küche soll eine Kamera sein...!!
Mitarbeiter events? Ah ja, die Mitarbeiterversammlungen. Internetnutzung? als Goody? wenn man nicht privat telefonieren und surfen darf...
Hören auf ehrliche Mitarbeiter
GF und Personal-Abteilung austauschen
Warum müssen nur AN sparen?
Die Zeit wird zeigen, was hier los war.
Vertrauen: weg
Wie denn? Sie sind so gut wie vom Fenster
Sie meinen Arbeiten und Arbeiten-Balance?
Kein Geld dafür
Gehalt war früher. Jetzt ist Entschädigungsniveau
Mittlerweile jeder für sich
Mittlerweile nicht gut
GF: no go. Personal: no go.
Jahrelange Beschwerden: Hitze, Großraumgelaber, 2 Etagen ohne Tageslicht... bringen kein Erfolg
Wer glaub den GFs noch
Man kennt nur Nasenfaktor
Ja
Eine Erfolgsgeschichte der Gründer,
Internationalität
Horizonterweiternde Aufgabenfelder
Fehlende Kenntnisse der Nachfolgegeneration
Handbremse erforderlich. Die aktuellen GFs packen es nicht.
Klicken
Falscher bzw. eingeschlafener Marketing, zu schwache Wahrnehmung
Ja, absolut
Falsche Personalleitung. Fallsche Kandidateneinschätzung. Weiterbildung super.
In Ordnung
Kerngeschäft
Klicken
Hervorragend
Besser geworden
Sehr gut bis optimal
Gesellschafter ok, danach fraglich
Im Sinne der Frage ja, ansonsten viel Nasenfaktor
Unbedingt, klar
Respekt vor Leistungen und Erfolg durch eine lange, nicht immer einfache Geschichte. Hier können alle Nationen unter einem Dach arbeiten und sich verstehen. Hier ist jeder Mitarbeiter ein Mensch. Hier wird niemand links liegen gelassen.
Die Abteilungsleiter schlafen mit der Zeit ein. Haben ein dickes Gehalt, ihre Leute und können sich zurücklehnen. Dagegen wird nichts getan. Aber es ist genau diese Schicht im Unternehmen, die stagniert und immer weniger leistet. Die meisten davon haben null Interesse an irgendeiner Veränderung im Unternehmen und schimpfen lieber tagtäglich über alles und jeden. Schade, echt.
"Mitarbeiter verlassen Vorgesetzte, nicht die Firma", hat uns eine Moderatorin gesagt. Es bedarf Einigkeit innerhalb der GL, etwas Lockerung in den Abläufen und etwas mehr Vertrauen in das Potenzial das reichlich vorhanden ist.
Wer arbeiten will, kann sich beweisen. Fleiß wird gesehen, anerkannt und auf die Dauer honoriert.
Das Unternehmen geniesst weltweit Respekt und Ansehen.
Die GL hat hohe Leistungserwartungen, dagegen aber auch Verständnis für das private Leben eines jeden Mitarbeiters, besonders für Mitarbeiter mit kleinen Kindern.
Das Unternehmen hat etablierte Instrumente für beides. Die GL berät sich mit den jew. Vorgesetzten und trifft Entscheidungen anhand derer Angaben sowie anhand pers. Gespräche mit den Mitarbeitern selbst. Ich denke, dass die GL sehr sorgfältig damit umgeht.
Gehälter kommen ausnahmslos pünktlich und berücksichtigen sowohl den Markt als auch die eigene Initiative und Leistungsbereitschaft. Bei speziellen Belastungen gibt es Prämien und Zulagen, diese sind besonders häufig und großzügig bei Projektabschlüssen, Jubiläen usw.
Das Unternehmen engagiert sich im sozialen Bereich sehr, lieber still als medial, sowohl im Sportbereich, bei lokalen sozialen Projekten als auch international.
Viele suchen Ausreden für die eigene Faulheit und schließen sich kleinen Grüppchen an, in der Hoffnung, dass möglichst viele Kollegen ihre Unfähigkeit abdecken. Kollegen, die Verantwortung tragen, werden oft mit negativen Kommentaren beworfen, heruntergeredet und als Abnicker bezeichnet. Dabei sind sie nicht fähig, an irgendeinem internen Prozess positiv mitzumachen. Das Gehalt nehmen sie natürlich gerne entgegen...
Sehr gut.
Die Ebene unter der Geschäftsleitung wird firmenintern nicht genug (bis nicht) bewertet. Einige halten sich einfach für unkündbar und leisten deshalb erstaunlich wenig.
Arbeitsplätze werden regelmäßig durch die zertifizierten Prüfstellen des Landes NRW geprüft. So manche Behörde in diesem Land würde sich wünschen, Arbeitsplätze wie hier zu haben.
Es ist jedem einzelnen überlassen, wo er lieber teilnimmt: entweder bei "Grüppchen und Süppchen" oder konstruktiv und zielorientiert am richtigen Ort. Die Kommunikation der GL ist überlegt und stimulierend. Ich bewundere die Gesellschafter über alle Maßen.
Einwandfrei.
Aber klar.
Es ist schon bezeichnend wie tief das Unternehmen gesunken ist, dass den Mitarbeitern ein Bonus versprochen wird, wenn der Score auf 4,1 steigt.
Regelmäßiges Geld
Sollte mehr auf ehrliche Leute hören
Moderner und fairer werden
Auf und ab, wenig Klarheit
Könnte außen besser sein
Manche arbeiten für andere mit und klopfn dann Überstunden
??
Ganz okay, aber dafür muss man viel mitmachen
Na ja
Zum Großteil ganz okay
Ganz okay, aber auch normal, da junge Leute weniger sind
Für mich keine Vorbilder
Räume könnten moderner sein
Jeden Tag anders
Könnte besser sein, traditionell
Ganz okay aber manchmal Aufgaben bekommen, auf die andere keine Lust hatten
Ehrlich, anstrengend, fair.
Können nicht wirklich unterscheiden, wer die Wahrheit sagt.
GL kann überlegen, welche Kollegen ihr wirklich folgen und welche sie belügen. Kollegen, die nur Gift verbreiten, sollen einfach gehen, wenn alles so schlecht ist. Faule Leute sonnen sich, fleissige klpfen Überstunden.
Zusammenhalt top.
Überstunden zu viel. Aber Gleitzeit.
Gut. Man jammert gerne auf hohem Niveau.
Ja, doch ausbaufähig. Wie bei allen.
Es gibt einzelne, altgesessene, die die GL ausspielen. Diese werden nie gekündigt, weil zu teuer für Firma.
Fair, entgegenkommend.
Die objektive Wahrheit ist der beste Weg.
Passt.
Führungskommunikation motivierend und fair.
Kann man so sagen.
International geprägtes Geschäftsleben. Toll.
Hat Projekte, die bringen aber nichts, wenn die Arbeitsatmosphäre/Umgang mit Mitarbeitern nicht stimmt und die Gesundheit der Mitarbeiter gefährdet ist.
Siehe oben, da stimmt einiges nicht. Kenne viele Unternehmen - selten so ein spezielles bzw. negatives Unternehmen erlebt.
Externe Berater, wertschätzender Umgang mit Mitarbeitern
Unzählige Fluktuationen. Mitarbeiter kommen und gehen... selbst die Personaler wechseln alle sechs Monate...
Das Unternehmen hat weder im Inland noch im Ausland einen guten Ruf. Projekte werden nur durch die persönlichen Beziehung des Gf, nicht durch den guten Ruf bzw. Image erlangt.
Überstunden sind an der Tagesordnung, da sonst kein neues Personal gefunden wird aufgrund des schlechten Rufs- selbst bei den eigenen Mitarbeitern. Gesundheitsgefährdend. Wer keine private Freizeit braucht, ist hier richtig.
Mitarbeiter ohne Ausbildung/Qualifikation können zur Führungskraft ernannt werden
Gehalt unterdurchschnittlich z.T durchschnittlich, aber Überstunden und schlechte Arbeitsatmosphäre mit Abstand nicht ausreichend. Wenn die Gesundheit nicht mehr da ist, bringt die durchschnittliche Vergütung auch nichts mehr.
Hier geht es nur um Geld und Nummern und Ausnutzung der Mitarbeiter.
Nur zwischen den älteren russischsprachigen Kollegen, bringt aber wenig.
Viele ältere Kollegen tätig, da das Unternehmen angewiesen auf diese sind (findet keine neuen Mitarbeiter), Keine Wertschätzung der Mitarbeiter, Unsicherheit
Die Vorgesetzten haben leider kein Mitspracherecht, die Geschäftsführung entscheidet willkürlich. Das Unternehmen ist geprägt von Mobbing und Ausspielen der Mitarbeiter untereinander, was die Gf gewollt steuert. Misstrauen über alle Ebenen. Jederzeit können Mitarbeiter willkürlich nach Nasenfaktor grundlos gekündigt werden. Zusagen durch die Gf werden nicht eingehalten. Kein verlässlicher und sicherer Arbeitgeber.
altes Haus, Mitarbeiter haben kaum Luft aufzuatmen sitzen fast aufeinander.
Nur zwischen der russischen Hauptmentalität untereinander.
Projekte vorhanden, aber die Arbeitsatmosphäre und der Umgang mit Mitarbeitern macht alles kaputt
Für mich war nur Stress, da ich Job aufgenommen habe und nach paar Monaten schon wieder auf der Suche nach neuem Arbeitzplatz war.
Leider nutzt der Arbeitgeber die Unflexibilität und schwere Vermittelbarkeit der Leute aus Russland, ehem. GUS Staaten aus und macht was er will. Die Mitarbelter werden willkürlich gekündigt usw.
Externe Managment beantragen. Alles old School. Man versucht alles in der Familie zu steuern, da es Familienunternehmen ist. Leider fehlt die neue Generation an der Führungskraft und Kompetenz.
Arbeitsatmosphäre ist von der Unsicherheit geprägt. Keine klare Arbeitsstruktur, Überstunden sind ganz oft, werden nicht bezahlt oder abgebaut, sondern gehen zu Lasten der Freizeit von der Mitarbeiter.
Ist im Ausland und Innland nicht gut. Man bekommt viele Aufträge in ehemaligen Länder wie Kasachstan, Usbekistan usw, weil der GF gute Beziehungen zu politische Elite da hat.
Gibt es in diesem Unternehmen nicht. Hauptziel: möglichst viel von der Mitarbeiter rauszupressen ohne was zurückzugeben. Als Folge ist die hohe Fluktuationsrate.
Weiterbildung nur auf eigene Kosten.
Viele jüngere Mitarbeiter gehen, sobald die was besseres gefunden haben. Viele russischsprachige Mitarbeiter bleiben, weil es schwierig für denen ohne guten deutsch und englisch Sprachkenntnissen Job zu finden. Deshalb dulden die das alles und lassen mit sich viel machen, weil die unflexibel auf dem deutschen Arbeitsmarkt sind.
Ist ein Fremdwort hier
Da viele Mitarbeiter russischsprachige Mitbürger sind, sprechen die natürlich ihre Sprache unter sich. Aber auch zwischen denen herrscht Misstrauen und Kontrolle wie in ehemaliger Sowjetunion.
Mit älteren Kollegen, die noch bei der Gründung der Unternehmen dabei waren, ist der Umgang sehr gut. Bessere Bezahlung, bessere Umgangsformen, immer persönliche Ansprache zum Geburtstag usw.
Es hängt sehr von der Abteilungen ab. Leider sind viele Abteilungsleiter oder Gebietsleiter die Familienangehörige des Geschäftsführers.
Wie schon andere hier geäußert haben, wurde das Privathaus zum Büro sporadisch umgebaut, leider hat man manchmal Pech und muss man in alte Küche oder Kinderzimmer ohne Klimaanlage arbeiten.
Kommunikation ist der Flur oder die Küche, wo man letzte Gerüchte erfährt. Wichtige Info kommt vom GF, der paar ältere vertraute Mitarbeiter besonders bevorzugt, da die bei der Gründung der Unternehmen dabei waren.
Die Frauen sind im Unternehmen unterrepräsentiert.
Die Aufgaben in kaufmännischem Beteich sind nicht anders als in anderen Unternehmen.
Den Firmeninhaber. Ein toller Mensch.
Dem ich die o. geschilderten Missstände in seinem Unternehmen persönlich mitgeteilt hatte.
Die Arbeitsbedingungen im 1UG und besonders im 2 UG.
Das Unternehmen sollte in ein ganz normales Bürogebäude beziehen und die Menschen im 1 UG und im besonders 2 UG schnellstmöglich eine "normale" Arbeitsumgebung ermöglichen.
Die guten Bewertungen werden wohl von russisch sprechenden Kollegen stammen, da dieses Unternehmen in Deutschland den russisch sprechenden Menschen eine Heimat gibt.
Wie ein Vorgänger beschrieben hat, überwiegend russisch sprechende Kollegen, die keine Rücksicht auf deutsche Kollegen nehmen. Sehr laut und die Konstruktion ist im 2 UG untergebracht.
Kein Kommentar. Im russisch sprechenden Ausland bestimmt sehr gut.
Fremdwort in der Firma. Ist in der Firma nicht bekannt.
Nicht vorhanden.
10 Kollegen mit 10 vershiedenen Arbeitsverträgen.
Arbeitsvertrag vor dem unterschreiben genau anschauen.
Kein Kommentar!
Muss man suchen. Bis auf sehr wenige Ausnahmen.
Zum Glück bestätiget das die Regel !
Sehr gut.
Lassen einen in Ruhe. Keine Führung vorhanden.
Tja, die Arbeitsbedingungen:
Diese Firma ist ein spezielles Unternehmen. Der Arbeitsort ist die ehemalige Villa des Eignetümers mit angebautem Haus. Man sitzt in ehemaligen Kinderzimmern mit köstlichen Tapetenmustern. Alle ehemaligen Wohnräume zu Büros "umgestaltet" bzw. ein paar Schreibtische mit Regalen zugestellt!
Die konstruktion im besonderen sitzt im 2 UG in einem Großraum - "Loch".
8 von 10 Mitarbeitern mit russischer Aussprache. Teilweise sehr laut. Ohne Rücksicht auf deutschsprechende Kollegen.
Ohne Tageslicht! Ohne Klimaanlage! UNZUMUTBAR!
ACHTUNG:
Man sollte bevor man einen Vertrag hier unterzeichnet sich den zukünftigen Arbeitsplatz unbedingt zeigen lassen und die Kollegen mit den man später zusammenarbeiten muss.
Nicht alle sind der deutschen Sprache mächtig bzw. zugetan.
Wenn man die Kommunikation nicht selber anstößt, gibt es keine !
Kann ich nichts dazu sagen, ausser das die russisch sprechende Mehrheit der Kollegen in Deutschland lebt.
Der einzige Pluspunkt.
So verdient kununu Geld.