25 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bewertung spricht für sich - generell die Erwartungen nicht erfüllt
Update Juni 2026:
Die Arbeitgeberantwort liest sich wie eine typische Standardreaktion auf Kritik. Echte Selbstreflexion ist darin kaum zu erkennen.
Das Problem liegt nicht in einzelnen Situationen, sondern in einem grundsätzlichen Widerspruch zwischen Außendarstellung und gelebter Realität. Nach außen wird ein Bild von moderner Führung, Familienwerten und erfolgreicher Unternehmenskultur vermittelt. Intern entsteht jedoch ein anderer Eindruck: unklare Strukturen, schwierige Kommunikation, wenig echte Wertschätzung und ein Führungsverständnis, das nicht mehr zeitgemäß wirkt.
Gerade bei einem Familienunternehmen ist es ein Unterschied, ob man ein aufgebautes Unternehmen übernimmt oder ob man ihm auch mit fachlicher Stärke, menschlicher Reife und moderner Führung gewachsen ist. Was wie Profilneurose und übertriebener Darstellungsdrang wirkt, löst keine strukturellen Probleme und ersetzt keine funktionierende Führungskultur.
Wer sich für dieses Unternehmen interessiert, sollte nicht nur auf Imageartikel oder Arbeitgeberkommentare achten, sondern sich die Bewertungen insgesamt ansehen. Auch die wiederkehrende Kritik an bestimmten Themen sowie die Häufigkeit von Stellenbesetzungen in einzelnen Bereichen sollte man hinterfragen. Gerade daraus lässt sich oft mehr über die tatsächliche Unternehmenskultur ableiten als aus wohlformulierten PR-Texten.
Ein professioneller Arbeitgeber sollte nicht versuchen, kritische Rückmeldungen aus der öffentlichen Wahrnehmung zu entfernen, sondern sich fragen, warum ähnliche Kritikpunkte überhaupt wiederholt entstehen.
Meine Bewertung bleibt daher unverändert.
Man sollte sich überlegen ob man permanent in sensiblen Positionen Neueinstellungen vornimmt
Von oben herab geführt
Immer schlechter
Es mangelt an klaren Strukturen und einer strategischen Ausrichtung, was sich auf die Arbeitsabläufe auswirkt.
veraltete Strukturen und Arbeitsmaterial
Nichts mehr
Zu wenig Platz hier.
Mal zu den Benefits:
Barrierefrei - nein. Betrl. Altersvorsorge - für Ausgewählte. Betriebsarzt - ja. Coaching - nein. Diensthändy - für Ausgewählte. Essenszulage - Nein. Firmenwagen - für Ausgewählte. usw. usw.
Besonders lustig: gute Verkehrsanbindung... ha, ha... Kantine? War mal. jetzt darfst Du da Deine Gurken verspeisen, aber in der Küche soll eine Kamera sein...!!
Mitarbeiter events? Ah ja, die Mitarbeiterversammlungen. Internetnutzung? als Goody? wenn man nicht privat telefonieren und surfen darf...
Hören auf ehrliche Mitarbeiter
GF und Personal-Abteilung austauschen
Warum müssen nur AN sparen?
Die Zeit wird zeigen, was hier los war.
Vertrauen: weg
Wie denn? Sie sind so gut wie vom Fenster
Sie meinen Arbeiten und Arbeiten-Balance?
Kein Geld dafür
Gehalt war früher. Jetzt ist Entschädigungsniveau
Mittlerweile jeder für sich
Mittlerweile nicht gut
GF: no go. Personal: no go.
Jahrelange Beschwerden: Hitze, Großraumgelaber, 2 Etagen ohne Tageslicht... bringen kein Erfolg
Wer glaub den GFs noch
Man kennt nur Nasenfaktor
Ja
Eine Erfolgsgeschichte der Gründer,
Internationalität
Horizonterweiternde Aufgabenfelder
Fehlende Kenntnisse der Nachfolgegeneration
Handbremse erforderlich. Die aktuellen GFs packen es nicht.
Klicken
Falscher bzw. eingeschlafener Marketing, zu schwache Wahrnehmung
Ja, absolut
Falsche Personalleitung. Fallsche Kandidateneinschätzung. Weiterbildung super.
In Ordnung
Kerngeschäft
Klicken
Hervorragend
Besser geworden
Sehr gut bis optimal
Gesellschafter ok, danach fraglich
Im Sinne der Frage ja, ansonsten viel Nasenfaktor
Unbedingt, klar
Inzwischen nichts mehr
Die Professionalität ist gespielt und vieles leider inzwischen Fassade - privates und berufliches nicht vermischen
Wer gerne in einem der 2 Kellergeschosse ohne Tageslicht oder "Übertage" im völlig überhitzten Büro sitzen möchte ist hier richtig!
Kein mobiles Arbeiten möglich oder Vitamin B
Nicht vorhanden
Ohne Worte - hier sollte man Kindererziehung nicht mit Mitarbeiterführung verwechseln.
Das hier nicht mit Morsezeichen kommuniziert wird ist alles...Technik total altbacken
Hierarchisch geführt
Pünktliche Zahlung & gute Weihnachtsfeier
Wenn es die Auftragslage zulässt das man Arbeit hat, hat man seinen abgesteckten Rahmen mit Aufgaben...nicht mehr und nicht weniger
Das Unternehmen könnte stark von der Einführung einer klaren, mitarbeiterorientierten Führungskultur, einer transparenten und fairen Arbeitsweise sowie einer stärkeren Förderung von Diversität und persönlicher Entwicklung profitieren. Investitionen in moderne Technologien und die Schaffung von Weiterbildungsmöglichkeiten würden ebenfalls die Mitarbeiterbindung und -motivation steigern. Ein positives Arbeitsumfeld ist entscheidend, um nicht nur die Leistung zu steigern, sondern auch eine langfristige, stabile Unternehmenskultur zu etablieren.
Die Arbeitsatmosphäre wird manchmal als von Unsicherheit und internen Spannungen geprägt wahrgenommen. Ohne starke Unterstützung von Kollegen kann es schwierig sein, sich in diesem Umfeld zurechtzufinden. Es gibt gelegentlich das Gefühl, dass offene Kommunikation und der Austausch von Ideen mit Risiken verbunden sein können, da Missverständnisse oder Differenzen schnell eskalieren können.
Die Einführung der Gleitzeit gibt den Mitarbeitern etwas mehr Freiheit und Flexibilität, was positiv ist. Es wird erwartet, dass die vorgegebene Leistung in der verfügbaren Zeit vollständig erbracht wird. Der Fokus auf Produktivität ist hoch, und es wird genau darauf geachtet, dass die Ergebnisse stimmen.
Weiterbildungsmaßnahmen werden grundsätzlich genehmigt, wenn der Nutzen für die eigene Arbeit und die Unternehmensziele überzeugend dargestellt werden kann. Allerdings fehlt es an einer klaren, strukturierten Vorgehensweise oder einem umfassenden Programm, das allen Mitarbeitern systematisch Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Eine stärker definierte Strategie zur Förderung von Weiterbildungsinitiativen könnte dazu beitragen, das Potenzial aller Mitarbeiter gezielt zu fördern und die langfristige Entwicklung des Unternehmens zu unterstützen.
Die Arbeitsatmosphäre variiert stark je nach Abteilung. In manchen Teams herrscht ein guter Zusammenhalt und eine angenehme Zusammenarbeit. In anderen hingegen gibt es viel Misstrauen, Konkurrenzdenken und politische Spielchen – man kann Glück haben oder eben Pech.
Das Unternehmen besteht aus vielen erfahrenen Mitarbeitern.
In einigen Fällen zeigt sich, dass Entscheidungen oft nicht ausschließlich auf Leistung basieren, sondern auch von persönlichen Beziehungen beeinflusst werden. Der Führungsstil ist teilweise eher hierarchisch und könnte von einem moderneren, kollaborativen Ansatz profitieren, der auf Transparenz, Anerkennung von Leistung und einer offenen Kommunikationskultur setzt
Die Technik erfüllt ihren Zweck und funktioniert weitestgehend zuverlässig. Es gibt keine besonderen Innovationen, aber sie tut, was sie soll. Die ERP-Systeme sind veraltet und könnten modernisiert werden. Sie funktionieren grundsätzlich und erfüllen ihren Zweck, aber sie arbeiten noch auf einem Stand, der bereits vor vielen Jahren aktuell war. Für Kaffee und Wasser ist gesorgt. Es gibt sogar Kakao ;-)
Die Kommunikation im Unternehmen ist nicht transparent. Oft ist unklar, auf welcher Basis Entscheidungen getroffen werden, was zu Unsicherheit führt. Es fehlt an einer klaren Struktur, die den Entscheidungsprozess nachvollziehbar macht. Diese Intransparenz erschwert es den Mitarbeitern, die Hintergründe von Entscheidungen zu verstehen und sich darauf einzustellen. Informationen werden nicht immer transparent weitergegeben, sondern oft selektiv, je nach Stimmung oder persönlichem Verhältnis.
Das Gehalt wird zwar als Bindungsinstrument genutzt und trägt dazu bei, Mitarbeiter im Unternehmen zu halten, jedoch zeigt sich, dass finanzielle Entlohnung allein nicht ausreicht, um langfristige Zufriedenheit und Motivation zu sichern. Eine ganzheitliche Mitarbeiterförderung, die neben der Vergütung auch Anerkennung, Entwicklungsmöglichkeiten und eine positive Arbeitsatmosphäre umfasst, wäre entscheidend für eine nachhaltige Bindung und Motivation.
Es gibt leider eine Wahrnehmung, dass Frauen im Unternehmen weniger Einfluss haben und häufiger in unterstützende Rollen eingebunden werden. Diese Strukturen erschweren es vielen, sich in Führungspositionen zu entwickeln. Zudem fühlen sich einige Mitarbeiter, unabhängig von Geschlecht, durch begrenzte Perspektiven und fehlende Weiterentwicklungsmöglichkeiten benachteiligt. Verbesserungsvorschläge werden nicht immer gehört, und der Austausch mit der Führungsebene ist oft eingeschränkt. Zudem gibt es den Eindruck, dass Beförderungen eher auf persönlichen Beziehungen basieren und nicht immer auf objektiven Leistungskriterien, was zu Frustration und Unzufriedenheit führen kann. Ein transparenterer, gerechterer Prozess für Anerkennung und Karriereentwicklung könnte das Vertrauen und die Motivation der Mitarbeiter stärken.
Respekt vor Leistungen und Erfolg durch eine lange, nicht immer einfache Geschichte. Hier können alle Nationen unter einem Dach arbeiten und sich verstehen. Hier ist jeder Mitarbeiter ein Mensch. Hier wird niemand links liegen gelassen.
Die Abteilungsleiter schlafen mit der Zeit ein. Haben ein dickes Gehalt, ihre Leute und können sich zurücklehnen. Dagegen wird nichts getan. Aber es ist genau diese Schicht im Unternehmen, die stagniert und immer weniger leistet. Die meisten davon haben null Interesse an irgendeiner Veränderung im Unternehmen und schimpfen lieber tagtäglich über alles und jeden. Schade, echt.
"Mitarbeiter verlassen Vorgesetzte, nicht die Firma", hat uns eine Moderatorin gesagt. Es bedarf Einigkeit innerhalb der GL, etwas Lockerung in den Abläufen und etwas mehr Vertrauen in das Potenzial das reichlich vorhanden ist.
Wer arbeiten will, kann sich beweisen. Fleiß wird gesehen, anerkannt und auf die Dauer honoriert.
Das Unternehmen geniesst weltweit Respekt und Ansehen.
Die GL hat hohe Leistungserwartungen, dagegen aber auch Verständnis für das private Leben eines jeden Mitarbeiters, besonders für Mitarbeiter mit kleinen Kindern.
Das Unternehmen hat etablierte Instrumente für beides. Die GL berät sich mit den jew. Vorgesetzten und trifft Entscheidungen anhand derer Angaben sowie anhand pers. Gespräche mit den Mitarbeitern selbst. Ich denke, dass die GL sehr sorgfältig damit umgeht.
Gehälter kommen ausnahmslos pünktlich und berücksichtigen sowohl den Markt als auch die eigene Initiative und Leistungsbereitschaft. Bei speziellen Belastungen gibt es Prämien und Zulagen, diese sind besonders häufig und großzügig bei Projektabschlüssen, Jubiläen usw.
Das Unternehmen engagiert sich im sozialen Bereich sehr, lieber still als medial, sowohl im Sportbereich, bei lokalen sozialen Projekten als auch international.
Viele suchen Ausreden für die eigene Faulheit und schließen sich kleinen Grüppchen an, in der Hoffnung, dass möglichst viele Kollegen ihre Unfähigkeit abdecken. Kollegen, die Verantwortung tragen, werden oft mit negativen Kommentaren beworfen, heruntergeredet und als Abnicker bezeichnet. Dabei sind sie nicht fähig, an irgendeinem internen Prozess positiv mitzumachen. Das Gehalt nehmen sie natürlich gerne entgegen...
Sehr gut.
Die Ebene unter der Geschäftsleitung wird firmenintern nicht genug (bis nicht) bewertet. Einige halten sich einfach für unkündbar und leisten deshalb erstaunlich wenig.
Arbeitsplätze werden regelmäßig durch die zertifizierten Prüfstellen des Landes NRW geprüft. So manche Behörde in diesem Land würde sich wünschen, Arbeitsplätze wie hier zu haben.
Es ist jedem einzelnen überlassen, wo er lieber teilnimmt: entweder bei "Grüppchen und Süppchen" oder konstruktiv und zielorientiert am richtigen Ort. Die Kommunikation der GL ist überlegt und stimulierend. Ich bewundere die Gesellschafter über alle Maßen.
Einwandfrei.
Aber klar.
Nutzt endlich das Potential williger, motiviert Mitarbeiter statt weiter daran zu glauben, dass allte frustrierte Herren in der Führung das Unternehmen nach vorne bringen
okay
Erst die Arbeit, dann das Vergnügen
auf den ersten Blick gut aber bei 40 Stundenwoche ohne Homeoffice, Fahrgeld, Altersvorsorge, Bonus relativiert sich das schnell
super
kümmert sich um nichts und stellt sich als großer Verbesserer dar
findet kaum statt, man ist für Dinge verantwortlich, die man nie gehört hat
gibt es nicht
Regelmäßiges Geld
Sollte mehr auf ehrliche Leute hören
Moderner und fairer werden
Auf und ab, wenig Klarheit
Könnte außen besser sein
Manche arbeiten für andere mit und klopfn dann Überstunden
??
Ganz okay, aber dafür muss man viel mitmachen
Na ja
Zum Großteil ganz okay
Ganz okay, aber auch normal, da junge Leute weniger sind
Für mich keine Vorbilder
Räume könnten moderner sein
Jeden Tag anders
Könnte besser sein, traditionell
Ganz okay aber manchmal Aufgaben bekommen, auf die andere keine Lust hatten
Ehrlich, anstrengend, fair.
Können nicht wirklich unterscheiden, wer die Wahrheit sagt.
GL kann überlegen, welche Kollegen ihr wirklich folgen und welche sie belügen. Kollegen, die nur Gift verbreiten, sollen einfach gehen, wenn alles so schlecht ist. Faule Leute sonnen sich, fleissige klpfen Überstunden.
Zusammenhalt top.
Überstunden zu viel. Aber Gleitzeit.
Gut. Man jammert gerne auf hohem Niveau.
Ja, doch ausbaufähig. Wie bei allen.
Es gibt einzelne, altgesessene, die die GL ausspielen. Diese werden nie gekündigt, weil zu teuer für Firma.
Fair, entgegenkommend.
Die objektive Wahrheit ist der beste Weg.
Passt.
Führungskommunikation motivierend und fair.
Kann man so sagen.
International geprägtes Geschäftsleben. Toll.
Hat Projekte, die bringen aber nichts, wenn die Arbeitsatmosphäre/Umgang mit Mitarbeitern nicht stimmt und die Gesundheit der Mitarbeiter gefährdet ist.
Siehe oben, da stimmt einiges nicht. Kenne viele Unternehmen - selten so ein spezielles bzw. negatives Unternehmen erlebt.
Externe Berater, wertschätzender Umgang mit Mitarbeitern
Unzählige Fluktuationen. Mitarbeiter kommen und gehen... selbst die Personaler wechseln alle sechs Monate...
Das Unternehmen hat weder im Inland noch im Ausland einen guten Ruf. Projekte werden nur durch die persönlichen Beziehung des Gf, nicht durch den guten Ruf bzw. Image erlangt.
Überstunden sind an der Tagesordnung, da sonst kein neues Personal gefunden wird aufgrund des schlechten Rufs- selbst bei den eigenen Mitarbeitern. Gesundheitsgefährdend. Wer keine private Freizeit braucht, ist hier richtig.
Mitarbeiter ohne Ausbildung/Qualifikation können zur Führungskraft ernannt werden
Gehalt unterdurchschnittlich z.T durchschnittlich, aber Überstunden und schlechte Arbeitsatmosphäre mit Abstand nicht ausreichend. Wenn die Gesundheit nicht mehr da ist, bringt die durchschnittliche Vergütung auch nichts mehr.
Hier geht es nur um Geld und Nummern und Ausnutzung der Mitarbeiter.
Nur zwischen den älteren russischsprachigen Kollegen, bringt aber wenig.
Viele ältere Kollegen tätig, da das Unternehmen angewiesen auf diese sind (findet keine neuen Mitarbeiter), Keine Wertschätzung der Mitarbeiter, Unsicherheit
Die Vorgesetzten haben leider kein Mitspracherecht, die Geschäftsführung entscheidet willkürlich. Das Unternehmen ist geprägt von Mobbing und Ausspielen der Mitarbeiter untereinander, was die Gf gewollt steuert. Misstrauen über alle Ebenen. Jederzeit können Mitarbeiter willkürlich nach Nasenfaktor grundlos gekündigt werden. Zusagen durch die Gf werden nicht eingehalten. Kein verlässlicher und sicherer Arbeitgeber.
altes Haus, Mitarbeiter haben kaum Luft aufzuatmen sitzen fast aufeinander.
Nur zwischen der russischen Hauptmentalität untereinander.
Projekte vorhanden, aber die Arbeitsatmosphäre und der Umgang mit Mitarbeitern macht alles kaputt
So verdient kununu Geld.