162 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier wurde alles sehr früh in der Pandemie zusammengestrichen und wurde nicht mehr aufgenommen.
Familiäre Firma mit neuer großer Muttergesellschaft
Möglichkeit auf individuelle Vereinbarungen, 80%, zusatz Urlaub etc.
Durch neuen Mutterkonzern viele Möglichkeiten
Bezahlung ist ok
Zusammenhalt der Kollegen mit denen ich immer wieder im Austausch bin. Gehalt kommt immer pünktlich. Der Arbeitgeber ist immer nur so gut wie die Menschen die dort arbeiten.
Zu viele Häuptlinge für die 200 MA hier in Deutschland - dies müsste verschlankt werden. Die Tools um die Stunden einzugeben sind mindestens 20 Jahre alt - hier sollte man mal schauen, ob es hier nicht bessere, schönere gibt.
- Kommunikation engmaschiger
- Bonusmodell noch mal anschauen und überlegen, wie kann man dies besser machen
-
Da sich unser Unternehmen derzeit wohl in einer größeren Umstrukturierung befinden, läuft nicht alles glatt. Jedoch wurde bisher immer eine Lösung gefunden um die neuen Herausforderungen zu bewerkstelligen. Einige Kollegen belastet dies mehr als die anderen. Es wird derzeit viel spekuliert. Wir hoffen hier auf schnelle Aufklärung durch das Management.
Durch die Umstrukturierung etwas in Mitleidenschaft gezogen, denke aber das wird wieder ein super Unternehmen, wie es mal war. Leider führt halt immer nur der Weg zum Ziel. Keiner kann zaubern.
Das hat ja jeder selber in der Hand, wenn ich es brauche, dann nehme ich es mir.....
Ja, man bekommt nicht alles genehmigt, aber bisher habe ich alles durchbekommen, wenn meine Argumentation die richtige war und das habe ich auch so von Kollegen gehört. Also alles gut so.
Gehalt kommt immer super pünktlich. Ja mehr ist immer schön, aber auch hier im Vergleich mit anderen Unternehmen liegen wir im Mittelfeld. Bonus, war die letzten Jahre etwas schwierig, aber wir hatten/ haben ja auch keine einfachen 3 Jahre hinter uns. ( Corona / Krieg ). Ich finde unser Bonussystem ist etwas kompliziert....vielleicht sollte man einfach die Gehälter einfach anpassen und den Bonus ganz weglassen und wenn es der Firma gut geht dann einfach was zusätzlich auszahlen, ohne die Erwartungshaltung die man durch eine Bonusvereinbarung natürlich hat.
Ist auch nicht ganz so mein Thema, aber ja wir haben da einige Kollegen die Arbeiten an diesem Thema, wie wir stetig besser werden können.
Also wie in jedem Unternehmen, Verein oder in der Familie - zu manchen hat man viel Kontakt, zu den anderen weniger. In einem IT Dienstleistungsunternehmen mit so vielen verschiedenen Kundenumgebungen kennt man halt längst nicht alle Kollegen, aber man hat natürlich seine Kollegen mit denen man viel Kontakt hat. Durch Corona haben wir ja fast alle im Homeoffice gesessen, jedoch hatten wir die Möglichkeit über die verschiedenen Kanäle um uns auch weiter auszutauschen, ja ich finde hier hat der Teamspirit allgemein sehr drunter gelitten, aber auch da sind wir nicht das einzige Unternehmen in dem dieses Gefühl so ist. Wir / ich hoffe dies wird nun so langsam wieder besser wieder. Man muss allerdings auch dazu sagen, viele Kollegen sind echt bequem geworden, die wollen nur noch im Homeoffice sitzen, ist ja alles so praktisch, die Kaffeemarke stimmt, ich kann mal eben einkaufen, kann den Kindern mal eben bei den Schulaufgaben helfen, die Kinder zum Sportverein bringen - oder oder oder - ja dies ist natürlich alles sehr praktisch, aber genau dies müssen wir wieder ändern - wir müssen wir zum Kunden oder unsere Dienststelle - ansonsten wird das mit dem Team nix.
Ich denke ein Umgang hängt nicht von Alter eines Kollegen ab... sollte es zumindest nicht.
Sind halt alle nur Menschen, der eine kann führen, der andere kann es halt nicht....es ist halt so. "Wie man in den Wald hineinruft, so schalt es auch meistens wieder raus". Es ist ok, ich denke der eine oder andere Vorgesetzte sollte vielleicht mal einen Kurs belegen um das Führen von Mitarbeitern zu lernen aber das ist so wie die frage danach "Sind Sie gute Eltern?" Es ist halt immer die Sichtweise aus der ich es betrachte.
Na besser geht immer, schlimmer geht auch, das sehen wir ja auch bei unseren Kunden. Ich denke für ein in Deutschland ansässiges Unternehmen sind wir keine Vorreiter, sondern im Mittelfeld. Wir sind schon ganz gut aufgestellt... und man arbeitet stetig an Verbesserungen - langsam aber es wird.
Nicht schlechter, allerdings leider aber auch nicht besser als in den meisten Unternehmen. Ja, es gibt die allgemeinen Kanäle der heutigen Kommunikation. Ich würde sagen, man könnte noch etwas daran arbeiten. Wichtig finde ich immer eine ehrliche und zeitnahe Kommunikation.
Ich denke ja, interessiere mich allerdings nicht ganz so viel für dieses Thema, ich denke wenn eine Person gut ist in ihrem Job, dann ist es egal woher sie kommt, ob männlich, weiblich oder divers. Da zählt die Qualität im Job.
Ja auch hier, da ist eigentlich jeder so ein wenig selber verantwortlich. Jeder hat die Möglichkeit sich zu entwickeln, aber da muss jeder selber dann auch Initiative zeigen. Wenn ich darauf warte, vielleicht gibt mir ja einer eine super spannende Aufgabe, dann ist man sicher in jedem IT DL Unternehmen fehl am Platz. Dann muss ich in eine Fabrik ans Band gehen, da kann man sich zurücklehnen und den ganzen Tag das Selbe tun. Man muss sich positionieren um gesehen zu werden.
Die Gehaltszahlungen sind immer sehr pünktlich. In projektfreien Phasen hat man schon gewisse Freiheiten wie man die Zeit überbrücken kann.
Von einem Consultingunternehmen ist leider nicht mehr viel übrig. Es fühlt sich mittlerweile eher so an, als ob man bei einer Zeitarbeitsfirma beschäftigt ist.
Die meisten Verträge mit den Kunden werden über den Weg der Arbeitnehmerüberlassung geschlossen. Hauptargument hier ist, dass man ja dann von einer Art Gleichbehandlung profitieren würde, was sich aber in der Realität nicht wirklich widerspiegelt. Man hat immer das Gefühl für sich alleine „kämpfen“ zu müssen, da helfen auch die „one Engineering“ Meetings oder Teammeetings nicht drüber hinweg, da das Team meistens Deutschlandweit verstreut / eingesetzt ist.
Bitte wieder mehr Identifikation mit dem Unternehmen schaffen, das ist leider komplett verloren gegangen.
Faire und regelmäßige Gehaltsanpassungen sollten dringend in den Fokus gerückt werden.
Kommt wieder weg von den „ANÜ-Verträgen“. Das ist eine komplette Bankrotterklärung für ein Consulting Unternehmen.
Der Vertrieb sollte nicht nur quantitativ arbeiten, sondern auch qualitativ; damit Mitarbeitern nicht Stellen angeboten werden, die zwar im Lebenslauf zu finden sind, aber schon lange keine berufliche Relevanz mehr haben.
Hier wäre es sicher hilfreich wenn der Vertrieb VOR Abgabe eines Angebots einmal mit dem betroffenen Mitarbeiter Rücksprache halten würde. Damit lassen sich peinliche Gespräche mit Kunden vermeiden.
Hierzu kann man eigentlich relativ wenig sagen, da immer versucht wird die Mitarbeiter dauerhaft beim Kunden zu platzieren und man so eher dort seine Kollegen und sein Arbeitsumfeld hat. Teammeetings, sofern diese nicht zum 15ten Mal verschoben werden, helfen dabei leider auch nicht, da die meisten Kollegen bei unterschiedlichen Kunden eingesetzt sind. Allerdings ist seit Jahren eine unruhige Atmosphäre zu spüren, durch die ständige Fluktuation, die sogar bis zum CxO-Level reicht. Also eher schlecht.
Image stimmt nicht mit dem überein, was man vorfindet oder wie die Firma versucht sich zu präsentieren. Frei nach dem Slogan „Ambitious, but rubbish“
Auch hier gibt es relativ wenig zu sagen. Man ist wie schon erwähnt fast dauerhaft beim Kunden eingesetzt und verbringt dort seinen Arbeitsalltag. Überstunden sind vertraglich schlecht geregelt. Teammeetings und andere Calls werden gerne mal nach 8h Arbeitstag oder in Arbeitspausen eingeschoben und auch Teamaufgaben wie Präsentationen zu diversen Themen zu erarbeiten usw. erledigt man eher in der Freizeit. Hier werden auch immer wieder gerne die gleichen Kollegen zur Mitarbeit aufgefordert (um an Ausschreibungen mitzuwirken oder beim Bewerbungsprozess zu unterstützen), was in der Regel schlecht oder gar nicht finanziell vergütet wird.
Karrieremöglichkeiten und Weiterbildung sind so gut wie nicht existent.
Weiterbildungen werden nur dann genehmigt, wenn man auf jeden Fall auch die Zertifizierung macht, egal ob man sich in dem Thema wiederfindet oder nicht.
Gesucht werden meistens Leute mit hohen Zertifizierungen, um dementsprechend Stundensätze aufzurufen.
Hier ist auch dringend Nachholbedarf und ein Umdenken nötig.
Viele Kollegen haben seit Jahren keine Gehaltsanpassung bekommen und wenn man dies zur Sprache bringt, werden einem von den Vorgesetzten Standardfloskeln vorgehalten („gerade schwierig“ usw.)
Dann soll man meist irgendwelche Zertifizierungen machen, damit „Argumente dafür gesammelt werden können“. Trotz dieser Zertifizierungen passiert meistens nichts, bis auf die Anpassung des Stundensatzes, der für einen aufgerufen wird.
Gehalt ist unter dem Branchendurchschnitt und die meisten Kollegen, die das Unternehmen verlassen, nennen das Gehalt als Argument. Diese Sparpolitik ist weder branchenüblich noch fair.
Bonusvereinbarungen sind (auch wenn sie es sein sollten) fast nicht zu erfüllen. Daher ist es auch nicht unüblich, dass man einen Bonus nur ca. einmal in 5/6 Jahren erhält.
Kann auch nicht, wenn entweder die Zahlen aus der Zentrale in Italien kurzfristig nach oben angepasst werden oder gewisse Ziele nur erreicht werden können, wenn der Kunde seine Rechnung pünktlich bezahlt.
Da die meisten Verträge ANÜ-Verträge sind, ist man früher oder später gezwungen 3 Monate und einen Tag beauftragungsfrei zu Hause zu sitzen und auch damit ist der Bonus für dieses Jahr nicht zu erreichen.
Tatsächlich gibt es manchmal die Situation, dass man mit Kollegen zusammen beim Kunden eingesetzt ist. Die Kollegen sind meistens wirklich nett und man kann offen über alles sprechen und es entwickeln sich auch Freundschaften.
Aber auch hier ist immer wieder die Fluktuation zu spüren. Frei nach dem Motto „Runter vom sinkenden Schiff“.
Auch in diesem Bereich habe ich in meiner Zeit bei der Engineering nichts Negatives gehört.
Da die meisten Vorgesetzten selber in Projekten bei Kunden verankert sind, ist die Zeit für die Mitarbeiter oder Teammitglieder knapp bemessen. Das spiegelt sich darin wieder, dass Teammeetings regelmäßig verschoben werden; Termine für Mitarbeitergespräche ebenso. Die Kommunikation bei strittigen Themen ist sehr von persönlichen Befindlichkeiten geprägt („Den Vorschlag findest du nicht gut? Da bin ich jetzt aber schon persönlich angegriffen.“)
Hier besteht dringend Schulungsbedarf.
Weiterhin werden Kollegen hier offensichtlich belogen, was Gehaltsthemen oder andere Personalangelegenheiten angeht.
Auch erhält man keine Rückendeckung, wenn einem Stellen vom Vertriebsteam angeboten werden, die wie schon oben erwähnt, im Lebenslauf vorhanden sind, aber schon jahrelang keine berufliche Relevanz haben.
Hier wird man ermutigt sein Profil so anzupassen, dass es auf die Stelle passen könnte und „man müsste auch mal Stellen zusagen, die einem jetzt nicht so viel Spaß machen und einarbeiten kann man sich da ja auch sicher wieder.“
Kündigungen werden dem Team erst Wochen später kommuniziert, da dies ja (bei z.B. mehreren Kündigungen in kurzer Zeit) schlecht aussieht.
Ganz schlechter Stil.
Wie schon erwähnt ist man fast ausschließlich beim Kunden eingesetzt, von daher variieren die Arbeitsbedingungen nach Kundenumfeld. Allerdings wird einem die Möglichkeit gegeben, sofern man keinen Platz zu Hause hat, um Home-Office zu machen, in den Geschäftsräumen zu arbeiten. Die Ausstattung ist hier normal und die Kollegen die dort dauerhaft sitzen (HR usw.) sind allesamt sehr nett.
Das Kommunikationsteam macht einen guten Job und gibt sich alle Mühe gutes Wetter zu verbreiten, mit Neuigkeiten, die mal mehr und mal weniger Relevanz haben, aber man bekommt so ein wenig das Gefühl informiert zu werden. Für gravierende Ereignisse gibt es dann meistens einen „All-Hands-Call“ bei dem von ca. 200 Mitarbeitern höchstens 50 - 60 in so einem Call sind. Identifikation oder Interesse am Unternehmen sehen anders aus, sind aber ein hausgemachtes Problem.
Hierzu kann ich leider wenig sagen, aber ich habe nie das Gefühl gehabt, dass es in diesem Bereich schiefläuft. Hier ist jeder gleichberechtigt. Also neutrale 2,5 Sterne.
Die anfänglichen Versprechungen, was einen bei dem jeweiligen Kunden erwartet, werden nur sehr selten gehalten. Projektmanager*innen machen oft PMO-Aufgaben und auch sonst bekommt man bei den meisten Kunden das Gefühl, dass die Engineering eher für die einfacheren Aufgaben gebucht wird. Trotzdem gibt es hier auch Unterschiede!! Vereinzelt trifft das selbstverständlich nicht zu.
Die persönliche Betreuung und regelmäßige Kontakt trotz/wegen Corona durch Vorgesetzten und HR.
Vertrauensvolle, offene Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten.
Engagement der Firma, damit Mitarbeiter sich weiterbilden.
Engagement der Mitarbeiter der Arbeitsgruppe, an der ich teilnahm.
Vertrauens- und verständnisvolles Miteinander
Grundsätzlich hatte ich die Möglichkeit die Lage meiner Arbeitszeiten so zu planen, dass private Termine einfach zu berücksichtigen waren
Mein Vorgesetzter forderte die Mitarbeiter im Teamcall aktiv auf, Schulungen für sich planen. Die Firma bietet ein Portal mit Schulungsangeboten an. Auch für begründete Schulungen, die nicht auf dem Portal waren, war mein Vorgesetzter grundsätzlich offen. Weiterhin förderte die Firma Mitarbeiter auch durch interne Arbeits-/ Schulungsgruppen z.B. für Projektmanagement, d.h. Mitarbeiter meldeten sich freiwillig, um an einem Thema mitzuarbeiten, damit andere von ihrem Wissen profitieren können.
Ich bin selber über 55 Jahre, wurde von der Engineering aktiv angesprochen und eingestellt.
Meine Vorgesetzten waren jederzeit für mich ansprechbar, auch vertrauliche Themen wurden immer korrekt behandelt.
Es gab regelmäßige online Meetings abteilungsbezogen und unternehmensbezogene mit dem Management und auch nicht moderierte Veranstaltungen wie die Kaffeeküche
Gehalt war angemessen, es gab nie einen Anlass zum Nachfragen
Ich wurde für ein Projekt in einem anderen Unternehmen ausgeliehen. Durch die neuen Aufgaben konnte ich mich zum einen weiterentwickeln und zum anderen meine Erfahrung einbringen.
ENG ITS bietet jedem Arbeitnehmer maximale flexibilität! Das schätze ich sehr an der Engineering, da in meinem Fall Studium und Arbeit gut vereinbar sind.
Desweiteren kümmert sich die ENG in Hinsicht auf Weiter- und Fortbildungen sehr gut um seine Angestellten.
eigentlich unbeschreiblich gut
der Ausgleich ist nicht selbstverständlich, dafür danke
das Engagement ist wirklich bemerkenswert
ich kann mir kein besseres Team vorstellen
Erfahrung zählt
eine sehr tolle Unternehmenskultur
könnten nicht besser sein
es finden regelmäßig Meetings statt um über aktuelles zu informieren
wir wertschätzen uns
es gibt immer neue Herausforderungen
Das Gehalt ist fast immer pünktlich auf dem Konto
Lügen die vom Management erzählt werden
Wenn man mit internen Abteilungen zu tun hat, hat man immer das Gefühl man nervt oder die Person hat gerade keine Lust sich mit dir zu beschäftigen.
Sehr hohe Fluktuation auf allen Ebenen
Die guten Kollegen verlassen das sinkende Schiff, also bleiben nur noch die, die nichts anderes finden werden. Das macht sich nach außen sichtbar und der Kunde merkt das.
Man ist Vollzeit beim Kunden eingesetzt und dennoch wird erwartet, dass man zusätzlich an ENG Terminen teilnimmt. Wer braucht schon eine Mittagspause.
Alles, was die ENG von einem will, soll gefälligst asap erledigt werden.
Klassisches Greenwashing, es wird nach Außen so getan als wären das wichtige Themen, aber dann nicht bis zum Ende durchgezogen.
Fast nur interne Schulungen, bei denen sich ein Kollege "mal eingelesen" hat. Weiterbildung ist Freizeit, bedeutet neben dem Kundeneinsatz soll man dann abends und am Wochenende lernen.
Durch die starke Team-Organisation kann das stark variieren, man kennt sich aber kaum, da man meist beim Kunden ist
Der Vorgesetzte sagt selbst er könne keine Entscheidungen treffen und muss alles "mitnehmen", so werden Verhandlungen direkt ausgebremst, weil man selbst nie mit dem Entscheider spricht.
Der Vorgesetzte ist im Zweifel auf der Seite des Unternehmens und wirkt auch auf dich ein.
Präsent ist der Vorgesetzte eigentlich gar nicht. Regeltermine werden immer und immer wieder verschoben. Mitarbeitergespräche finden 6Monate verspätet statt
Man muss um alles kämpfen und bekommt es dann doch nicht. Das Handy, welches man bei Eintritt bekommen hat behält man, bis es auseinander fällt. Equipment muss man sich selbst besorgen, aber bekommt das Geld wenigstens wieder.
Es wird schlicht weg nicht kommuniziert. Informationen erhält man, wenn überhaupt erst stark verspätet.
Wenn man Probleme / kritische Fragen hat wird man dreist angelogen und es wird Gaslighting betrieben
Gehalt ist zu gering. Es wird sich nicht an gesetzliche Verpflichtungen gehalten (Stichwort: Equal Pay). Freiwillige Zusatzleistungen (z.B. Corona-Prämie) gibt es schlichtweg nicht.
Alte-Weiße-Männer-Laden
Wenn man nicht zu den glücklichen gehört, die im Einsatz sind, sitzt man einfach nur auf der Bank und wartet, dass sich eines der vielen "wir haben da was für dich"s endlich mal ein Projekt wird
Durch flexible Arbeitszeiten und Home Office Möglichkeiten sehr gut
Viele Umweltaktionen an denen man sich beteiligen kann
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten und viele Entwicklungsmöglichkeiten
Tolles Team, das sich jederzeit unterstützt
Ausstattung ist auf dem neusten Stand
Offene Kommunikation
Die Möglichkeit, sich als Mitarbeitende aktiv in das Unternehmengeschehen einzubringen
Zu wenig Transparenz (siehe Verbesserungsvorschläge)
Mehr Transparenz (Strategische Ausrichtigung, Finanzen, Zielvorgaben, Fluktuation)
So verdient kununu Geld.