162 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weitere strategische Ausrichtung in Richtung Cloud und vor allem die Zusammenarbeit mit den Business Units der Internationalen Gruppe fördern
Jedes Team für sich ist selbstverständlich verschieden, im Bereich SAP immer ein toller Zusammenhalt mit netten Kollegen
leider noch recht unbekannt am Markt
Hier gibt es nichts zu verbessern, alles was ein moderner Arbeitgeber benötigt.
Möglichkeiten zur Weiterbildung, viel interner Know How Transfer und Zertifizierungen bei der SAP
Könnte nicht besser sein. Tolle Kollegen mit viel fachlicher Expertise und gegenseitiger Unterstützung
Top
Immer ein offenes Ohr, vertrauen und viel Freiraum aber auch die nötige Unterstützung wenn Sie gebraucht wird
Besser geht immer, alles jedoch in Ordnung und Zeitgemß
Offen und Ehrlich, auch wo es mal klemmt
Hier habe ich nie eine Ungerechtigkeit wahrgenommen
Viele Kunden sind noch in der "alten Welt" daher könnten innovative Projekte gern mehr sein. Die Strategie hierfür stimmt jedoch und der Rest wird kommen.
Meistens kommt das gehalt Pünktlich
Nicht vertrauenswürdig. Alles Schriftlich machen!
Kunden sowie mitarbeiter werden angelogen.
Häufig werden Projekte auf den letzten drücker beendet. Was darin Resultiert, das man beim Kunden steht, und dieser einen rund macht, weil ihm 1 woche vor Projektende mitgeteilt wurde, das die ressource nicht mehr zur verfügung steht ( auch wenn man vorher eine verlängerung zugesagt hat)
Schmeißt die scharlatane Raus. Hier werden Leute beschäftigt die nichts machen und nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind. Solange dieses Mittlere management über seinen standort Herrscht wie ein Königreich wird sich auch nichts ändern da könnt ihr noch 20 One Engineering Kick Offs machen und behaupten wir wären eine Firma.
Gerade leute welche nachweislich zu allen seiten Lügen haben in Führungspositionen nichts zu suchen.
Die Kunden haben häufig gesagt es interessiert Sie nicht was wir wollen wir wären externe wir hätten gefälligst zu tun was Sie sagen. Intern wird dann gesagt man kläre dies, geklärt wird da aber nichts da muss man sich nichts vormachen.
Irrelevant. Beim Kunden tritt man zu 90% nur als sub vom sub auf.
Wissen was man beim Kunden benötigt hat man sich gefälligst nach der Arbeitszeit selber anzueignen. Auch die ewigen Selbstbeweihräucherungsmeetings oder diskussionen wegen überstunden oder weil die abrechnung nicht stimmt, erfolgen in der Freizeit. Eigentlich ist alles Egal hauptsache man Fakturiert seine 40 stunden.
Eine Farce. Weiterbildungen gibt es Häufig nur wenn man Bettelt. Die Kollegen werden mit youtube Kursen abgefrühstückt. alternativ werden leuten die seit 30 jahren dabei sind Grundkurse angeboten wenn diese dann darauf verweisen sas sie einen Fortgeschrittenen Kurs brauchen tut sich wieder ein jahr nichts
Sozialleistungen nur was man dem Mitarbeiter vom Lohn abziehen kann.
Gehalt häufig niedrig manche Kollegen haben seit 4 jahren keine Gehaltserhöhung mehr bekommen wenn man dann Fragt wird man als unverschämt abgestempelt.
Peinlich Peinlich Peinlich, da hat man einen Millionen Umsatz und stellt sich dann auf sozial media hin und brüstet sich damit 500 Euro an ein Tierheim oder die Tafel gespendet zu haben.
Intern hat man wenig mit den Kollegen zu tun. Die 2 -3 mit dehnen man mal was zu tun hatte waren aber ganz nett.
Lügen an der Tagesordnung, ich habe häufig von meinem Vorgesetzten etwas gesagt bekommen (bspw. Projekt Laufzeiten oder das man wegen etwas in klärung sei) was sich später als ganz Trockene Lüge herausgestellt hat. Hauptsache man hat selber einen Vorteil. Da kann man Ruhig mal dem Kunden das eine erzählen und dem eigenen Mitarbeiter das andere.
Katastrophe. Man befindet sich 40 std die Woche beim Kunden im Projekt.
Wenn man hier wie ein Nutztier behandelt wird interessiert das Niemanden. Es wird jedoch erwartet das man in seiner Mittagspause oder nach seinem Feierabend an unsinnigen Meetings Teilnimmt in dehnen dann über ehemalige Kollegen hergezogen wird (meine Favoriten "jaja den hat ja sogar sein Bruder Rausgeschmissen" oder "ja der konnte sowieso nichts deswegen haben wir den gefeuert")
Es wird ein Riesen tohowabohu um kleine dinge gemacht, anstatt sich damit zu beschäftigen warum es nicht läuft.
Bspw. Wird ein Halbes jahr ein Schulungskalender angekündigt in dem dann später nur Rudimentär drin steht wir wollen Schulungen im bereich xyz machen.
Alle werden gleichermaßen ausgenommen
Häufig First und Second Level support. Aber mehr gibt das Skill Level vieler Kollegen auch nicht her. bspw. Werden Kollegen als Linux Administratoren verkauft wo sich dann Rausstellt dir haben nie mit Linux gearbeitet. Und das Team sollselbigen dann mal eben "on The Fly" Linux beibringen.
Die Freiheit, seinen Arbeitstag selbst zu gestalten, und sehr offene und kommunikative Kollegen.
Dass die eigenen Ressourcen nicht wertgeschätzt werden und meist verloren gehen.
Das Unternehmen sollte herausfinden, was die eigenen Mitarbeiter können, und dies vermarkten. Sich auf neue Technologien einzulassen, bevor überhaupt eine Wissensbasis da ist, ist nicht förderlich.
Ausbau eines qualifizierten Vertriebsteams, die Aufstellung einer Weiterbildungsagenda, Förderung der eigenen Führungskräfte und Transparenz wären aus meiner Sicht gute Grundlagen.
Die Vorgesetzten loben einen, bei guter Arbeit, jedoch hat die Arbeitsatmosphäre in den letzten Jahren stark gelitten, da das Unternehmen häufig umstrukturiert wurde, um einen Weg zu finden, der funktioniert.
Das Image stimmt nicht mit dem
Überein was dargestellt wird.
„Wants to be but is not“ ist der Slogan der das Unternehmen am besten beschreibt.
Was die Work-Life-Balance angeht, ist das Unternehmen seit weit vorne. Hier könnten sich die meisten Unternehmen ein Beispiel nehmen.
Karriere und Weiterbildung sind nicht existent. Es werden Leute eingekauft und gesucht, die meist schon mehrere Jahre Berufserfahrung haben und/oder bereits zertifiziert sind.
Für bestehende Mitarbeiter gibt es in 90 % der Fälle keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Die Gehälter werden mehr als pünktlich gezahlt, sind aber unterdurchschnittlich und für den IT-Sektor nicht wettbewerbsfähig.
Die Sozialleistungen sind auf einem Minimum (VWL).
Die Gehälter stehen meist nicht im Verhältnis zur Verantwortung.
Es wird auf die Umwelt geachtet, was in einem IT-Unternehmen nicht schwer ist.
Die meisten Kollegen im Unternehmen sind sehr positive und zielorientierte Menschen. Was man von den Führungskräften nicht behaupten kann.
Das ist derzeit ein sehr schwieriges Thema in der Firma.
Neue Kollegen werden zu höheren Kosten und mit geringerem Qualifikationsniveau eingestellt als alte Kollegen. Alte Kollegen werden nicht geschätzt und die meisten von ihnen verlassen das Unternehmen.
Das ist wahrscheinlich in den meisten Unternehmen der Fall, aber das heißt nicht, dass es gut ist.
Die direkten Vorgesetzten haben in der Regel keine große Entscheidungsbefugnis. Vielmehr sind es die Vorgesetzten der Vorgesetzten, die die Entscheidungen treffen, was sehr unproduktiv und nicht wirklich zielführend ist.
Es werden keine neuen Führungskräfte innerhalb des Unternehmens geschaffen, sondern es werden neue Führungskräfte auf dem Arbeitsmarkt gesucht, die keine Bindung an das Unternehmen haben.
Das Unternehmen sollte dies überdenken und Führungskräfte aus dem Unternehmen heraus fördern, anstatt sie auf dem Arbeitsmarkt zu suchen.
Die Büros sind veraltet, ebenso die Ausstattung.
Es gibt regelmäßige Meetings, und man ist so gut wie immer auf dem Laufenden, aber es mangelt an Transparenz.
Hier sollte man einfach offener mit den Mitarbeitern reden, anstatt Probleme zu verschweigen.
Es ist schwierig, dies aus meiner Sicht zu kommentieren. Die IT-Abteilungen sind fast nie mit Frauen besetzt.
Das Unternehmen selbst fördert jedoch Frauen genauso wie Männer.
Manchmal ja, manchmal nein. Es hängt sehr von dem Bereich ab, in den man beschäftigt ist, denn man kommt nicht aus dem Bereich raus. Es sei denn, man wechselt das Unternehmen.
In der Vergangenheit wurde das Arbeitspensum oft auf einige wenige Leistungsträger übertragen, die dann oft das Unternehmen verließen.
Die Wertschätzung untereinander
Ein eigenes Produkt an dem gearbeitet werden kann, wenn die Auftragslage schwierig ist wäre super.
sehr entspannt, wenn man seine Aufgaben gewissenhaft erledigt
Homeoffice-Möglichkeit, Gleitzeit, selten Überstunden
Dafür herrscht ein Selbstverständnis
Jeder ist für jeden da
keine Unterscheidung nach Alter
Fair, offen, direkt
Das Büro hat den berühmten Berliner Charme, Arbeitsmittel werden wie gewünscht bereitgestellt, sofern der Kosten/Nutzen-Faktor stimmt
Durch Scrum herrscht automatisch ein täglicher Austausch
keine Unterscheidung nach Geschlecht
Agiles Vorgehen
Sehr gute Work Life Balance, gute arbeitsklima
Bonus System
Arbeitsatmosphäre ist einfach super. Die Leute sind nett, hilfsreichsbeireit und bis zur Zeit habe ich keine Negative Situation erlebt. Da am meistens HomeOffice arbeiten treffen wir oft virtuel. Die Zusammenarbeit aber ist immer sehr angenemm.
Besser geht es nicht
Ich bin super zufrieden, mit was ich habe.
Toll
Die meisten kollegen sind alter als 40.
Top. Was kann ich mehr fragen?
Obwohl in einem vernetzt Welt arbeiten, ist die Kommunikation echt gut. Es hilf naturlich, dass meine Abteilung nicht so groß ist, aber ich habe nichts schlecht zu bewerben.
Leider fehlt die große Projekte. Meistens support Punkt.
Er kümmert sich um seine Mitarbeiter:innen - man ist keine Nummer sondern ein Mensch.
Nix.
Einen Ansprechpartner ernennen, der zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeitern vermittelt.
Nette und hilfsbereite Kolleg:innen.
Kümmerer.
Sehr gut.
Kann man machen!
Sehr gut.
Sehr gut.
Sehr gut.
Sehr gut. Viele ältere Kollegen vorhanden.
Fürsorgliche und nette Chef's.
Sehr gut.
Klare Kommunikation.
Ja. Das Thema wird sehr bewußt bearbeitet.
Sehr abwechslungsreich.
es herrscht ein eher kaltes/neutrales Verhältnis untereinander
es wird nach Absprache auf Wünsche eingegangen
der Schein trügt - was als ehrliches/offenes Verhältnis beginnt entwickelt sich im Nachhinein als keine ehrliche Kommunikation; es besteht der Verdacht jemanden bewusst auflaufen zu lassen und hinterrücks bewertet zu werden, ohne vorher mit etwaigen Fehlern konfrontiert zu werden und so evtl. Missstände auszutauschen und gemeinsam anzugehen
Hierarchien werden hier klar und deutlich aufgezeigt - Vorgesetzten suggerieren Angestellten das Gefühl doch nur eine Nummer im Unternehmen zu sein, welche schnell ausgetauscht werden kann. Auch hier mangelt es an Ehrlichkeit.
kurze Kommunikationswege über Teams/Mail; schlechte Erreichbarkeit bei Rückfragen außerhalb der Geschäftszeiten
Je nach Auftragslage eher durchwachsen
Oft versucht, doch kein Gehör bekommen
viel von zu Haues aus arbeiten zu können, die stets offene Kommunikation, interessante Projekte/Aufgaben - persönliche Ausstattung (Handym Laptop etc.)
OnBoarding Prozess - strukturieren - Struktur der Bereiche ausbaufähig
Tochterunternehmen eines großen italienischen IT Dienstleisters
es fehlen noch ein paar Kolleginnen
Jederzeit ein offenes Ohr für persönliche Belange und private Umstände.
Für die Branche eine herausragende Leistung, dem Job als solches geschuldet "nur" 4 Sterne
Benötigte oder als sinnvoll erachtete Weiterbildungen werden unkompliziert ermöglicht
Auf dem aufsteigenden Ast
Unkompliziert und hilfsbereit
Sehe hier keinerlei Nachteile für irgendwen
So verdient kununu Geld.