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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeitenden Freiräume geben und Einsatz wertschätzen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 162 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die persönliche Betreuung und regelmäßige Kontakt trotz/wegen Corona durch Vorgesetzten und HR.
Vertrauensvolle, offene Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten.
Engagement der Firma, damit Mitarbeiter sich weiterbilden.
Engagement der Mitarbeiter der Arbeitsgruppe, an der ich teilnahm.
ENG ITS bietet jedem Arbeitnehmer maximale flexibilität! Das schätze ich sehr an der Engineering, da in meinem Fall Studium und Arbeit gut vereinbar sind.
Desweiteren kümmert sich die ENG in Hinsicht auf Weiter- und Fortbildungen sehr gut um seine Angestellten.
Das Gehalt ist fast immer pünktlich auf dem Konto
Zusammenhalt der Kollegen mit denen ich immer wieder im Austausch bin. Gehalt kommt immer pünktlich. Der Arbeitgeber ist immer nur so gut wie die Menschen die dort arbeiten.
Die Möglichkeit, sich als Mitarbeitende aktiv in das Unternehmengeschehen einzubringen
Zu viele Häuptlinge für die 200 MA hier in Deutschland - dies müsste verschlankt werden. Die Tools um die Stunden einzugeben sind mindestens 20 Jahre alt - hier sollte man mal schauen, ob es hier nicht bessere, schönere gibt.
Von einem Consultingunternehmen ist leider nicht mehr viel übrig. Es fühlt sich mittlerweile eher so an, als ob man bei einer Zeitarbeitsfirma beschäftigt ist.
Die meisten Verträge mit den Kunden werden über den Weg der Arbeitnehmerüberlassung geschlossen. Hauptargument hier ist, dass man ja dann von einer Art Gleichbehandlung profitieren würde, was sich aber in der Realität nicht wirklich widerspiegelt. Man hat immer das Gefühl für sich alleine „kämpfen“ zu müssen, da helfen auch die „one Engineering“ Meetings oder Teammeetings nicht ...
Lügen die vom Management erzählt werden
Zu wenig Transparenz (siehe Verbesserungsvorschläge)
Nicht vertrauenswürdig. Alles Schriftlich machen!
Kunden sowie mitarbeiter werden angelogen.
Häufig werden Projekte auf den letzten drücker beendet. Was darin Resultiert, das man beim Kunden steht, und dieser einen rund macht, weil ihm 1 woche vor Projektende mitgeteilt wurde, das die ressource nicht mehr zur verfügung steht ( auch wenn man vorher eine verlängerung zugesagt hat)
Bitte wieder mehr Identifikation mit dem Unternehmen schaffen, das ist leider komplett verloren gegangen. Faire und regelmäßige Gehaltsanpassungen sollten dringend in den Fokus gerückt werden.
Kommt wieder weg von den „ANÜ-Verträgen“. Das ist eine komplette Bankrotterklärung für ein Consulting Unternehmen. Der Vertrieb sollte nicht nur quantitativ arbeiten, sondern auch qualitativ; damit Mitarbeitern nicht Stellen angeboten werden, die zwar im Lebenslauf zu finden sind, aber schon lange keine berufliche Relevanz mehr haben.
Hier wäre es sicher hilfreich wenn der Vertrieb VOR Abgabe ...
Mehr Transparenz (Strategische Ausrichtigung, Finanzen, Zielvorgaben, Fluktuation)
Schmeißt die scharlatane Raus. Hier werden Leute beschäftigt die nichts machen und nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind. Solange dieses Mittlere management über seinen standort Herrscht wie ein Königreich wird sich auch nichts ändern da könnt ihr noch 20 One Engineering Kick Offs machen und behaupten wir wären eine Firma.
Gerade leute welche nachweislich zu allen seiten Lügen haben in Führungspositionen nichts zu suchen.
Das Unternehmen sollte herausfinden, was die eigenen Mitarbeiter können, und dies vermarkten. Sich auf neue Technologien einzulassen, bevor überhaupt eine Wissensbasis da ist, ist nicht förderlich.
Ausbau eines qualifizierten Vertriebsteams, die Aufstellung einer Weiterbildungsagenda, Förderung der eigenen Führungskräfte und Transparenz wären aus meiner Sicht gute Grundlagen.
Weitere strategische Ausrichtung in Richtung Cloud und vor allem die Zusammenarbeit mit den Business Units der Internationalen Gruppe fördern
Der am besten bewertete Faktor von Engineering ITS ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,5 Punkten (basierend auf 20 Bewertungen).
Erfahrung zählt
Ich denke ein Umgang hängt nicht von Alter eines Kollegen ab... sollte es zumindest nicht.
Ich bin selber über 55 Jahre, wurde von der Engineering aktiv angesprochen und eingestellt.
Sehr gut. Viele ältere Kollegen vorhanden.
Die meisten kollegen sind alter als 40.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Engineering ITS ist Kommunikation mit 3,8 Punkten (basierend auf 35 Bewertungen).
Das Kommunikationsteam macht einen guten Job und gibt sich alle Mühe gutes Wetter zu verbreiten, mit Neuigkeiten, die mal mehr und mal weniger Relevanz haben, aber man bekommt so ein wenig das Gefühl informiert zu werden. Für gravierende Ereignisse gibt es dann meistens einen „All-Hands-Call“ bei dem von ca. 200 Mitarbeitern höchstens 50 - 60 in so einem Call sind. Identifikation oder Interesse am Unternehmen sehen anders aus, sind aber ein hausgemachtes Problem.
Es wird schlicht weg nicht kommuniziert. Informationen erhält man, wenn überhaupt erst stark verspätet.
Wenn man Probleme / kritische Fragen hat wird man dreist angelogen und es wird Gaslighting betrieben
Es wird ein Riesen tohowabohu um kleine dinge gemacht, anstatt sich damit zu beschäftigen warum es nicht läuft.
Bspw. Wird ein Halbes jahr ein Schulungskalender angekündigt in dem dann später nur Rudimentär drin steht wir wollen Schulungen im bereich xyz machen.
Es gibt regelmäßige Meetings, und man ist so gut wie immer auf dem Laufenden, aber es mangelt an Transparenz.
Hier sollte man einfach offener mit den Mitarbeitern reden, anstatt Probleme zu verschweigen.
kurze Kommunikationswege über Teams/Mail; schlechte Erreichbarkeit bei Rückfragen außerhalb der Geschäftszeiten
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,9 Punkten bewertet (basierend auf 36 Bewertungen).
Hier wurde alles sehr früh in der Pandemie zusammengestrichen und wurde nicht mehr aufgenommen.
Durch neuen Mutterkonzern viele Möglichkeiten
Mein Vorgesetzter forderte die Mitarbeiter im Teamcall aktiv auf, Schulungen für sich planen. Die Firma bietet ein Portal mit Schulungsangeboten an. Auch für begründete Schulungen, die nicht auf dem Portal waren, war mein Vorgesetzter grundsätzlich offen. Weiterhin förderte die Firma Mitarbeiter auch durch interne Arbeits-/ Schulungsgruppen z.B. für Projektmanagement, d.h. Mitarbeiter meldeten sich freiwillig, um an einem Thema mitzuarbeiten, damit andere von ihrem Wissen profitieren können.
Ja, man bekommt nicht alles genehmigt, aber bisher habe ich alles durchbekommen, wenn meine Argumentation die richtige war und das habe ich auch so von Kollegen gehört. Also alles gut so.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten und viele Entwicklungsmöglichkeiten