38 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber investiert Zeit und Geld in seinen Angestellten. Karriere- und Entwicklungspotenzial ist hoch, und das sorgt für zufriedene Mitarbeiter.
Nichts, weiter so!
Keine, weiter so!
Steile Lernkurve! Gute Organsation und Struktur, die auch wirklich gelebt wird.
Viele Mitarebiter*innen arbeiten im Home-Office, was für den Einstieg ein wenig hinderlich ist. Dazu muss auch erwähnt werden, dass durch die aktuellen Streiks die Anreise zum Büro erschweren.
Als Werkstudent*in hat man keinen Mentor. Mir hat ein anderer Werkstudent sehr geholfen mich bei ENLITE zurechtzufinden. Vielleicht könnte dieser Prozess auch für andere Werkstudent*innen etabliert werden.
Besonders positiv finde ich, dass ENLITE die angestrebte Firmenkultur und Werte tatsächlich konsequent umsetzt.
Bislang empfinde ich meine Erfahrung als sehr angenehm. Als Neuling in der Arbeitswelt lernt man, dass man auch auf sich selbst achten muss. Das ist etwas, was ich aus früheren Praktika nicht kannte.
Schon als Werkstudentin darf ich an bestimmten (nicht allen) Trainingdays teilnehemen. Das Angebot für Mitarbeiter*innen von ENLITE sich nach dem Berufseinstieg weiterzubilden, ist für mich auf jeden Fall ein Anreiz bei der ENLITE nach dem Studium einsteigen zu wollen.
Ich komme ursprünglich aus einer anderen Branche und im Vergleich dazu ist das Gehalt sehr gut.
Es gibt freiwillige Angebote neben der Arbeit, um Zeit mit Kolleg*innen zu verbringen. Dabei darf jede*r Vorschläge einbringen.
An meinem Standort gibt es keine älteren Kolleg*innen. Dennoch empfinde ich das Team in Essen als tolerant und bin überzeugt davon, dass es keine Probleme geben würde, falls wir ältere Mitarbeiter*innen im Team hätten.
Die Ausstattung ist wirklich gut von Headset bis zu höhenverstellbaren Schreibtischen. So wie es sein sollte! Im Home-Office muss man sich allerdings selber um die Ausstattung kümmern.
Bestimmte Arbeitabläufe wie beispielsweise Feedbackgespräche werden eingehalten und nicht nur auf dem Papier/in der Theorie als wichtig empfunden. Es gibt regelmäßige Jour Fix Termine mit Vorgesetzten.
Insgesamt arbeiten kaum oder keine Frauen in Führungspositionen und nur wenige Frauen als Mitarbeiterinnen bei ENLITE. Auf meine Nachfrage hin habe ich erfahren, dass es aber auch in dieser Branche wenige Bewerberinnen gibt. Indem man seine eigenen Mitarbeiterinnen fördert und unterstützt, um strukturelle Hindernisse zu überwinden und Verantwortung zu übernehmen, könnte sich dies in Zukunft hoffentlich ändern. Toll finde ich, dass es spezielle Möglichkeiten gibt, sich mit anderen Frauen auszutauschen, wie zum Beispiel das monatlich stattfindende Format "Female Lunch". Dass die Branche eher männlich dominiert ist, zeigt sich auch daran, dass seitens der Kund*innen und auch intern nicht gegendert wird.
Das Einbringen von eigenen Ideen wird wertgeschätzt. Das macht die Aufgaben interessanter.
Möglichkeiten für mobiles Arbeiten / kein starres Festhalten an sinnloser Präsenzkultur, wenn dies nicht durch Projekte erfordert wird.
Es werden zu viele interne Aufgaben durch die GF übernommen und verschleppt, was zu Unzufriedenheit führen kann. Solche Arbeiten/Initiativen/Projekte sollten auf mehr Schultern verteilt werden oder zurückgestellt werden, bevor man falsche Erwartungen weckt.
Gute Atmosphäre zwischen den Mitarbeitenden
Grundsätzlich gut. Das Unternehmen sollte trotz hoher Nachfrage weiterhin gründlich abwägen, welcher MA zu Enlite passt.
Es werden mehrere Möglichkeiten zur Verbesserung der Work-Life-Balance angeboten (z.B. Gleitzeit), allerdings dauert die Umsetzung und Transparenz (Stichwort Gleitzeitkonten, Bereitstellung von transparenten Übersichten/Dashboards über Arbeitszeiten…)
Jede und jeder hat alle Möglichkeiten sich einzubringen und Karriere zu machen. Die Weiterbildungen sind überdurchschnittlich gut!
Gehalt ist leicht unterdurchschnittlich, wird aber ergänzt durch diverse Benefits ergänzt. Die Inanspruchnahme ist aber teils intransparent und unklar (jobbike, firmenfitness)
Selbst tut das Unternehmen, was seiner Macht steht
Top!
Keine negativen Auffälligkeiten
Geprägt von jeweiliger Führungskraft, aber grundsätzlich gut
Bürostandort ausbaufähig (Arbeitsplätze - Verkabelungen, Wohlfühl-Faltoren wie Bilder, Farben, Pflanzen.)
Aber das Thema ist auf der Agenda und wird vorangetrieben.
Regelmäßige Kommunikation über alle Ebenen hinweg
Keine negativen Auffälligkeiten
Mal so, mal so bei grundsätzliche spannendem Branchenumfeld
Gutes Arbeitsklima; nette junge Kolleginnen und Kollegen; tolles freundliches Arbeitsklima; Mitgestaltungsrecht; viele Schulungen;
Viele internen Reisen am Wochenende.
Nicht alle Veranstaltungen in Berlin oder am Freitag stattfinden lassen, da für Essener Kollegen und Kolleginnen die Rückreise oft auf den Samstag fällt.
Mobiles Arbeiten aus dem Ausland annieten.
Gutes Arbeitsklima, man fühlt sich ernstgenommen und es wird auf Wünsche eingegangen.
Bei den meisten Kunden ein sehr gutes Image
Es wird darauf geachtet, nicht zu viele Überstunden zu machen. Es gibt Gleitzeit, wobei man sich schon an internen und externen Terminen orientieren muss.
Es werden viele Weiterbildungen und Schulungen angeboten.
Gehälter werden pünktlich ausgezahlt, sind im Vergleich zum Markt etwas niedrig.
Die Kolleginnen und Kollegen gehen meines Erachtens gut miteinander um und es entstehen oft freundschaftliche Beziehungen untereinander.
Hauptsächlich werden jüngere Kolleginnen und Kollegen eingestellt, ältere Kollegen werden aber geschätzt
Oft genug wird man über die aktuelle Lage des Unternehmens und Neues im Unternehmen informiert. Mit meinem direkt vorgesetzten habe ich alle zwei Wochen ein Jourfixe, was völlig ausreicht.
In den Führungspositionen bisher wenige Frauen
Als Project Associate könnten die Aufgaben an sich zu Beginn spannender sein, aber man erhält schon einmal einen guten Einblick in verschiedene Bereiche und unterschiedliche Projekte. Es wird auf Wünsche und Präferenzen eingegangen.
Enlite ist sehr flexibel. Es ist nicht entscheidend wo (Office oder zu Hause) oder wann (Gleitzeit) du arbeitest, sondern der Outcome zählt. Auch sind die flachen Hierarchien, die offene Kommunikation und das Miteinander sehr angenehm. Bonuspunkt: nur 5 min vom Hbf entferntes Büro.
Ich kann aktuell noch keine negativen Punkte identifizieren und bin sehr zufrieden mit Enlite als Arbeitgeber.
Thema Kommunikation:
Verbesserungspotenzial sehe ich in der Kommunikation über Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen. Hier könnte man etwas mehr mit "offenem Visier" handeln.
Thema Gleichberechtigung:
An bestimmten Mitarbeiter-Benefits kann man erst nach seiner Probezeit teilnehmen. Ich verstehe den Hintergrund, aber eine Reduzierung auf ggf. 3 Monate nach Arbeitsbeginn wäre doch bestimmt auch denkbar und gibt (neuen) Mitarbeitern doch auch noch einen kleinen "Extraboost" Motivation.
Die Arbeitsatmosphere ist sehr angenehm. Es herrscht ein kollegiales Miteinander und eine Du-Kultur. Man sitzt und unterhält sich beim Mittagessen auch einmal gerne mit dem Standortleiter (und Inhaber) in lockerer und entspannter Atmosphäre - ohne Zwang.
Die Work-Life Balance ist definitiv gegeben. Es gibt ein Gleitzeitmodell. Die Möglichkeit entweder im Office zu arbeiten, welches gute fünf Fuss-Minuten vom Hauptbahnhof entfernt ist oder im Home-Office tätig zu sein, ist gegeben. Es wird sehr darauf geachtet, dass man seine Ressourcen nicht überstrapaziert und auch Reisetätigkeiten halten sich stark in Grenzen.
Es wird versucht dieser Thematik angemessen zu begegnen. Selbstverständlich sind das papierlose Büro, Licht nur dort wo nötig, etc.
Die Kollegen sind alle hilfsbereit und offenherzig. Ellenbogen-Gehabe oder ähnliches Verhalten gibt es hier nicht. Man kann jederzeit zu jedem Kontakt aufnehmen und begegnet proaktiven Menschen.
Wie bei der Gleichberechtigung: Es spielen die Thema Herkunft, Geschlecht, Hautfarbe, ... und natürlich auch das Alter keine Rolle.
Bis jetzt habe ich nur faires und angemessenes Vorgesetztenverhalten erlebt. Dabei sind Gespräche mit Vorgesetzten stets konstruktiv verlaufen und es wird eine (beidseditige) offene und ehrliche Gesprächskultur gepflegt.
Die Arbeitsbedingungen sind top. Gleitzeit, Homeoffice, freie Arbeitsplatzwahl in den shared Offices, vernünftige IT und Ausstattung in den Büros.
Ich persönlich bin ein Umfeld mit wenig Kommunikation und vielen Top-Down Entscheidungen gewöhnt. Solche kommunikation kann ich aktuell bei Enlite NICHT erkennen. Es gibt regelmäßige Meetings (einmal pro Quartal) in denen aktuelle Firmenentwicklungen und -entscheidungen besprochen und präsentiert werden. Mitarbeiter können stets Vorschläge mit einbringen und werden an der Unternehmensentwicklung in gewissen Maße beteiligt. Die Kommunikation zwischen dem direkten Vorgesetzten und einem selbst geschieht regelmäßig und zielführend, ohne dabei zu regulierend zu wirken. Verbesserungspotenzial sehe ich in der Kommunikation über Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen. Hier könnte man etwas mehr mit "offenem Visier" handeln.
Das Gehalt ist branchenüblich und angemessen. Möglichkeiten zur Steigerung, Verhandlung und dem Karriereaufstieg sind gegeben. Sozialleistungen sind auch angemessen, für eine Firma dieser Größe, vorhanden. Beispielhaft: betriebliche Altersvorsorge, Zuschuss zum Mittagessen, Job-Rad, Zuzahlung für Sport- und Fitness
Ich habe keine ungleiche Behandlung festgestellt und mir ist auch nicht zu Ohren gekommen, dass dies hier der Fall ist. Eher im Gegenteil: es gab wohl mal einen Kollegen, der sich unangemessen zu Kolleginnen verhalten hat und daher die Firma verlassen durfte. Ich selbst fühle mich hier sehr wohl und wurde trotz meiner Branchen-fremden, beruflichen Erfahrungen sehr herzlich und gleichberechtigt aufgenommen. Kleiner Abzug: an bestimmten Mitarbeiter-Benefits kann man erst nach seiner Probezeit teilnehmen. Verbesserungsvorschlag: Ich verstehe den Hintergrund, aber eine Reduzierung auf ggf. 3 Monate nach Arbeitsbeginn wäre doch bestimmt auch denkbar und gibt (neuen) Mitarbeitern doch auch noch einen kleinen "Extraboost" Motivation.
Es gibt hier für jede "Neigungsrichtung" interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Es wird durch den Vorgesetzten darauf geachtet, dass man sich innerhalb seiner Aufgabe wohlfühlt und nicht "von oben" bestimmt. Es können jederzeit Wünsche hinsichtlich präferierten Projekten und Aufgaben geäußert werden. Man wird wahrgenommen und nicht irgendwo "hineingepresst".
- Steile Lernkurve als Berufseinsteiger im Beratungsgeschäft (Softskills)
- Angenehme Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen
- Bürostandort Berlin
- Flache Lernkurve in fachlichen Aspekten der Energiewirtschaft (Technisch), eigentlich lernt man Abseits von Training-Days oder anderen Firmenevents kaum etwas dazu.
- Fully Remote Work ermöglichen (wenigstens EU/Schengen)
- Kleiderpolitik lockern, wo möglich
- Werkstudentengehalt anheben, abhängig davon, wie der MA an den Kunden verkauft wird.
Für eine Beratung hervorragend. Größtenteils geringer Termindruck, auch wenn es natürlich mal stressigere Phasen gibt.
Innerhalb der Branche definitiv ein Name, etwas getrübt allerdings durch vergangene Vorkommnisse am Hamburger Standort.
Home-Office ohne Büro-Pflicht, Gleitzeit, Wöchentliches Pensum, Freizeitausgleich... Insgesamt alles top, nur soll nun versucht werden, die Leute wieder ins Büro zu bringen... Zudem fehlende Möglichkeit aus dem Ausland zu arbeiten, das wäre der letzte Schliff.
Eine große Menge an Weiterbildungsmöglichkeiten, noch mehr auf Anfrage, von welchen man als Werkstudent allerdings ausgeschlossen ist.
14€ für Master-Werkstudenten ist unterdurchschnittlich. Hier wird systematisch gespart. Man sichtet ja als MA selbst die Angebote und sieht die Bepreisung seiner Leistung bzw. wie diese sich Angebot für Angebot erhöht, das Gehalt aber nicht. Ich kann die Skepsis gegenüber der Leistung von Berufseinsteigern verstehen, jedoch sollte es hier auch Anpassungsmöglichkeiten fernab einer jährlichen Gehaltsverhandlung geben.
Viel mehr als den Müll zu trennen geht auch nicht.
Nie schlechte Erfahrungen gemacht. Man verbringt wirklich gerne Zeit miteinander, auch Abseits der "Pflicht".
Gibt es nichts zu beanstanden
Gab es mir persönlich gegenüber nie Probleme. Vorgesetzte haben ehrliches Interesse am MA.
Verbesserungswürdig. Mein Hauptkritikpunkt ist, dass das Mobiliar und die Hardware sich von Raum zu Raum stark unterscheidet. Es sollte alles Einheitlich sein, damit es wirklich egal ist, in welchen Raum man sich setzt. Feste Steckdosenleisten auf den Tischen fehlen. Die verschlissenen Stühle und der Kabelsalat wurde bereits beseitigt, das schonmal super. Als Werkstudent erhält man kein Diensthandy, obwohl man durchaus mit seinem Vorgesetzten SMS austauscht und telefoniert. Dafür muss dann das Privathandy herhalten.
Transparenz und Kommunikationsgeschwindigkeit, Weitergabe von Entscheidungen und Infos (und das warum dahinter) sind hoch.
Interkulturell vielfältig, jedoch kaum weibliche Manager. Ich gebe aber dennoch 5 Sterne, da ich glaube, dass es ein branchenübliches Problem ist, und nicht dass ENLITE weibliche MA benachteiligt. Wiedereinsteiger werden benachteiligt, je nachdem, wie sie gehen...
Ca. 3/4 die immer gleichen Aufgaben und Projekte, 1/4 mal abwechslungsreichere, zwischengeschobene Aufgaben für andere Manager
Kurze Kommunikationswege mit familiären Atmosphäre.
Mobile Arbeit mit Möglichkeit zu Home Office im Ausland ausbauen.
Tolle kreative Atmosphäre in vertrauensvollem Umgang miteinander
Noch intensiver den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zuhören
Offene und unterstützende Atmosphäre - jedem wird schnell geholfen
Alle kochen nur mit Wasser, natürlich lässt sich immer etwas verbessern, doch insgesamt guter Einklang
Viele Freiheiten, 40 Stunden Woche gut möglich
ENLITE bietet überdurchschnittlich viele und wertvolle Schulungen zur gezielten persönlichen Weiterentwicklung, individuelle Schwerpunktsetzungen oder auch externe Trainings mit neuen Anbietern sind möglich
Gute Gehälter auf Wettbewerbsniveau
ENLITE achtet wachsam auf umweltbewusstes Verhalten, entwickelt sich hier aktiv weiter und wird so ständig besser - jeder bringt sich ein.
Vertrauensvoller Zusammenhalt
Die Mischung aus jungen und nicht mehr ganz so jungen ist bereichernd
Realistische Ziele und Bewertung mit Augenmaß
Sehr gute Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen und hervorragender Ausstattung - Laptop mit USB-C anschließen und los gehts. Meistens ist das Arbeiten allein im Doppel-Büro möglich, nur selten wird es voll.
Regelmäßige Meeting auf allen Ebenen - Führungskräfte und Geschäftsführer stehen bei Bedarf auch individuell Rede und Antwort
Wertschätzender Umgang ohne Unterschiede
Individuelle Wünsche werden bei den Aufgaben meistens berücksichtigt, aber auch bei der spannenden Energiewende gibt es Routine-Arbeit
Offen respektvolle Kommunikation, Duz Kultur
Bisher noch nichts.
Teamevent so organisieren, dass das Wochenende nicht beeinträchtigt wird.
Es herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, geprägt von Wertschätzung.
Meist findet man eine hohe Identifikation mit dem Arbeitgeber vor
Wird bei der Enlite groß geschrieben. Bei rechtzeitiger Planung oder manchmal auch kurzfristig, wird auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter/innen eingegangen.
Interne und Externe Weiterbildungen werden angeboten. Verrechnung der hierfür nötigen Zeit ist nicht nicht ganz klar.
Branchenüblich
Ausgeprägt
Bisher habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen scheint gut.
Sehr wertschätzend und respektvoll. Ältere Kollegen/innen können Ihre Erfahrungen einbringen und sind willkommen.
Die Mitarbeiter/innen werden bei wichtigen Entscheidungen oder Entscheidungen die direkt den Mitarbeiter betreffen mit einbezogen. Ob realistische Ziele vereinbart werden kann ich noch nicht beurteilen.
Guter Standard
Die Mitarbeiter erhalten regelmäßig die Informationen die sie für Ihre Arbeit benötigen. Selbstverständlich werden Informationen ebenengerecht kommuniziert.
Ja
Projekte bei verschiedenen Kunden und in verschiedenen Projektphasen garantieren eine relative große Abwechslung. Selbstverständlich wird versucht in den Projekten nicht jedes Mal das Rad neu zu erfinden und auf einmal erstelle Lösungen / Dokumente zurück zu greifen.
Es gibt sehr viele Weiterbildungsprogramme, das Onboarding ist sehr gut, es gibt sehr gute Arbeitsmittel
ENLITE bezuschusst BVG-Karten in Berlin, aber keine Parkplätze
Es sollte z.T. schnelleres Feedback auf die Meinung oder Kritik von Mitarbeiter geben
Sehr gute Arbeitsatmosphäre
ENLITE sollte mehr im Marketingbereich tun, um bekannter zu sein
Trotzdem man viel arbeitet, hat man genug Zeit für seine Freizeitaktivitäten
Es gibt sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Es gibt ein angemessenes Gehalt und gute Sozialleistungsangebote
Es herrscht ein hohes Umwelt - und Sozialbewusstsein vor
Sehr guter Kollegenzummenhalt
Junge wie alte Kollegen respektieren sich gegenseitig, der Umgang ist sehr höflich
Sehr gute, faire Vorgesetzte, die gesprächsbereit sind
Es gibt sehr gute Arbeitsbedingungen und -mittel
Sehr gute Kommunikation mit anderen Mitarbeitern und der Geschäftsführung
Es herrscht definitiv Glechberechtigung
Eine vielseitige Arbeit mit vielen interessanten Aufgaben
So verdient kununu Geld.