26 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Strukturiertes Onboarding und eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.
Kaum Benefits für Werkstudenten.
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen, liegt jedoch unter dem Branchendurchschnitt.
Besonders positiv finde ich die spannenden Projekte, die einen echten Beitrag zur Energiewende und zum Umweltschutz leisten. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, der Umgang im Team ist offen, unterstützend und kollegial, unabhängig davon, ob man viel oder wenig Erfahrung mitbringt. Außerdem sind die Arbeitszeiten flexibel, und Homeoffice ist problemlos möglich.
Zum einen der Stundenlohn, der im Verhältnis zur Verantwortung etwas höher sein könnte. Zum anderen hängen die Aufgaben stark vom jeweiligen Projekt ab, dadurch kann es vorkommen, dass manche Tätigkeiten weniger spannend oder fordernd sind.
Das Kollegium ist ausgezeichnet und das onboarding durchdacht.
Ich will nicht anfangen.
Die Führungskräfte sollten sich vor der Geschäftsführung ein Rückgrat wachsen lassen.
Entzerren der Schulungen und ins onboarding integrieren. Hierdurch ist die lernkurve steiler
Die Führungskräfte haben wenig Gestaltungsspielraum da ein strenges Rahmenwerk vom Inhaber diktiert wird. Dies spiegelt sich in der Arbeitsatmosphäre wider
Sehr viel Gestaltungsspielraum, hängt jedoch sehr stark von der Führungskraft und der Projekte ab.
Enttäuschend, nach der ersten Gehaltsverhandlung weiß man erst worauf man sich eingelassen hat.
Gezahlt wird in der Regel pünktlich, keine Sozialleistungen
Alles sehr erzwungen.
Ausgezeichnete Kollegen mit denen man sich gerne Unterhält. Sehr starker zusammenhalt untereinander aber leider auch eine starke Fluktuation innerhalb der Kollegen.
Kaum welche da, die meisten sind gegangen
Werden eher negativ wahrgenommen. Vorgesetze sind nicht Kritikfähig und gehen nicht auf die Bedürfnisse ein. Werden sich auch nicht für einen vor der Geschäftsführung einsetzen. Machen einen nicht authentischen Eindruck.
Man spart wo man kann. Das Büro ist nicht wirklich einladend. Keine Klimaanlage, kaum Sitzplätze, keine Trennwände oder silent rooms für calls.
Man wird über vieles informiert aber nicht alles ist von belangen. Oft fühlen sich diese Meetings sehr erzwungen und steif an - wichtige Entscheidungen werden ohne Beisein und Feedback getroffen
Keine Transparenz bei Gehältern, Chancen und Aufstiegschancen
Abhängig von den Projekten und wie stark man Themen und Aufgaben einfordert.
- Junges dynamisches Team und gute Atmosphäre
- Abwechslungsreiche Arbeit in verschiedenen Projekten und interdisziplinäre Zusammenarbeit
- Gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten und konstanter Austausch mit Kolleg*innen sowie Führungskräften
Anfangs ist mit Schwankungen in der Auslastung zu rechnen.
Gehalt ist leicht unterdurchschnittlich.
Zeiterfassung könnte optimiert werden
+ Höhenverstellbare Schreibtische
+ Technische Ausstattung
- Bürostühle haben wenig Spielraum in der Höhenverstellbarkeit
- Keine Klimaanlage
- Teilweise Fenster in die Eingangshalle (nicht ideal zum Lüften)
Der Arbeitgeber kommuniziert die Ziele des Unternehmens und auch wie die Lage in Zukunft eingeschätzt wird.
Die Küche, kaum snacks (nur etwas Obst, fast immer die gleichen Früchte).
Die Mitarbeitervorteile.
Den Werkstudenten durch die Anpassung der Benefits mehr Wertschätzung zeigen.
Fairness zwischen Werkstudenten und Mitarbeiter ist nur teilweise gegeben.
Gehälter sehr pünktlich, aber für Werkstudenten sind die Benefits sehr eingeschränkt.
Dass Mitarbeiter:innnen mit unterschiedlichsten Hintergründen die Chance gegeben wird, sich zu beweisen, on the job ihr Potential zu entfalten und einen Beitrag im Sinne der Unternehmenskultur zu leisten.
Unternehmenskultur wird GROß geschrieben und motiviert!
Zeiterfassung ist mühsam. Schürt Zweifel, ob Vertrauen in die Mitarbeitenden ausreichend vorhanden ist.
Arbeitsvertrag weicht von Realität ab. Die Realität ist besser. Potentielle Arbeitnehmer können vom Vertrag abgeschreckt werden, ob mündliche Zusagen tatsächlich zutreffen.
sehr flexibel
im Vergleich zu anderen sehr engagiert, aber dennoch Luft nach oben
im Großen und Ganzen guter Zusammenhalt; einzelne Kolleg:innen scheren aus
ehrlich, respektvoll und konstruktiv
regelmäßige, aber nicht zu häufige JF
unter Branchendurchschnitt
Dass jungen Berufseinsteigern/Absolventen die Chance gegeben wird sich zu beweisen und Erfahrung zu sammeln.
Den geringen Stundenlohn.
Optimierung der Zeiterfassung.
Das Betriebsklima ist sehr angenehm.
Je nach Kundenprojekt kann kurzfristig Urlaub beantragt werden oder remote gearbeitet werden. Die Gestaltung der Arbeitszeiten ist sehr flexibel. Es kommt jedoch häufig vor, dass zu der 40-Stunden-Woche noch Überstunden hinzukommen.
Innerhalb des ersten Jahres nimmt man an der IPMA Level D Schulung teil. Der Umgang mit trivialen Softwareanwendungen wird einem bei Bedarf von Kollegen nähergebracht.
Das Gehalt und die Aussichten auf Gehaltserhöhungen könnten höher sein.
Kooperation mit Unternehmen und Kunden, die einen Beitrag zur Energiewende leisten. Bezuschussung des Deutschland-Tickets.
Im Büro wird ein freundlicher Umgang gepflegt und ist man stets willkommen. Je nach Projekt variiert der Austausch mit den Kollegen. Es finden jedoch häufig Events statt, in denen sich mit den Kollegen über Projekte ausgetauscht werden kann.
Ich habe bisher viel positives Feedback von den Vorgesetzten erhalten, Verbesserungen/Missstände werden einem respektvoll mitgeteilt. Die Führungskräfte sind jederzeit ansprechbar und bieten Ihre Unterstützung an.
Das Büro befindet sich in einer ausgezeichneten Lage mit guter Anbindung zum Hauptbahnhof und zum Jungfernstieg. Die Arbeitsplätze sind modern, gut ausgestattet und ergonomisch.
Es finden regelmäßige Meetings statt, in denen angemessen über aktuelle Projekte und Zukunftsperspektiven diskutiert wird. Die Transparenz über projektbezogene Erfolge in konkreten Zahlen bleibt jedoch aus.
Abhängig von den Projekten, ein Wechsel ist jederzeit möglich. Die Aufgabenvielfalt ist dadurch groß.
Der Arbeitgeber investiert Zeit und Geld in seinen Angestellten. Karriere- und Entwicklungspotenzial ist hoch, und das sorgt für zufriedene Mitarbeiter.
Nichts, weiter so!
Keine, weiter so!
Steile Lernkurve! Gute Organsation und Struktur, die auch wirklich gelebt wird.
Viele Mitarebiter*innen arbeiten im Home-Office, was für den Einstieg ein wenig hinderlich ist. Dazu muss auch erwähnt werden, dass durch die aktuellen Streiks die Anreise zum Büro erschweren.
Als Werkstudent*in hat man keinen Mentor. Mir hat ein anderer Werkstudent sehr geholfen mich bei ENLITE zurechtzufinden. Vielleicht könnte dieser Prozess auch für andere Werkstudent*innen etabliert werden.
Besonders positiv finde ich, dass ENLITE die angestrebte Firmenkultur und Werte tatsächlich konsequent umsetzt.
Bislang empfinde ich meine Erfahrung als sehr angenehm. Als Neuling in der Arbeitswelt lernt man, dass man auch auf sich selbst achten muss. Das ist etwas, was ich aus früheren Praktika nicht kannte.
Schon als Werkstudentin darf ich an bestimmten (nicht allen) Trainingdays teilnehemen. Das Angebot für Mitarbeiter*innen von ENLITE sich nach dem Berufseinstieg weiterzubilden, ist für mich auf jeden Fall ein Anreiz bei der ENLITE nach dem Studium einsteigen zu wollen.
Ich komme ursprünglich aus einer anderen Branche und im Vergleich dazu ist das Gehalt sehr gut.
Es gibt freiwillige Angebote neben der Arbeit, um Zeit mit Kolleg*innen zu verbringen. Dabei darf jede*r Vorschläge einbringen.
An meinem Standort gibt es keine älteren Kolleg*innen. Dennoch empfinde ich das Team in Essen als tolerant und bin überzeugt davon, dass es keine Probleme geben würde, falls wir ältere Mitarbeiter*innen im Team hätten.
Die Ausstattung ist wirklich gut von Headset bis zu höhenverstellbaren Schreibtischen. So wie es sein sollte! Im Home-Office muss man sich allerdings selber um die Ausstattung kümmern.
Bestimmte Arbeitabläufe wie beispielsweise Feedbackgespräche werden eingehalten und nicht nur auf dem Papier/in der Theorie als wichtig empfunden. Es gibt regelmäßige Jour Fix Termine mit Vorgesetzten.
Insgesamt arbeiten kaum oder keine Frauen in Führungspositionen und nur wenige Frauen als Mitarbeiterinnen bei ENLITE. Auf meine Nachfrage hin habe ich erfahren, dass es aber auch in dieser Branche wenige Bewerberinnen gibt. Indem man seine eigenen Mitarbeiterinnen fördert und unterstützt, um strukturelle Hindernisse zu überwinden und Verantwortung zu übernehmen, könnte sich dies in Zukunft hoffentlich ändern. Toll finde ich, dass es spezielle Möglichkeiten gibt, sich mit anderen Frauen auszutauschen, wie zum Beispiel das monatlich stattfindende Format "Female Lunch". Dass die Branche eher männlich dominiert ist, zeigt sich auch daran, dass seitens der Kund*innen und auch intern nicht gegendert wird.
Das Einbringen von eigenen Ideen wird wertgeschätzt. Das macht die Aufgaben interessanter.
Die Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung und das Gleitzeitmodell ermöglichen es mir, Beruf und Privatleben optimal zu vereinen. Das ist für mich ein großer Pluspunkt.
Ein Bereich, der verbessert werden könnte, ist die interne Kommunikation. Manchmal sind Informationen nicht transparent genug und könnten besser an die Mitarbeiter weitergegeben werden.
In diesem Unternehmen wird viel Wert auf eine positive Arbeitsatmosphäre gelegt. Die Kollegen sind nicht nur kompetent, sondern auch hilfsbereit und es gibt eine angenehme Mischung aus Professionalität und Teamgeist.
Gute Work-Life-Balance durch Gleitzeit und flexiblen Arbeitszeitmodellen. Man kann sich die Arbeit projektspezifisch quasi frei einteilen.
Jeder unterstützt jeden, und es herrscht eine herzliche Atmosphäre, in der man sich direkt willkommen fühlt.
Respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe.
So verdient kununu Geld.