Hier wird vieles richtig gemacht - mit Herz, Hand und gesundem Menschenverstand
Gut am Arbeitgeber finde ich
Lösungsorientiert
Herzlich
Digital und flexibel
sinnvolle Arbeit
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Bezahlung
Ungleichheit
Always on - man feiert sich für Augenringe und Schlaflosigkeit. Find ich nicht so gesund.
Verbesserungsvorschläge
Wer nicht mehr die Größe eine StartUps hat, sollte auch nicht mehr so dünn zahlen wie ein StartUp. Der Laden läuft - dank der Menschen, die darin arbeiten. Die am besten ausgebildeten, die fachlichen Zugpferde, kennen aber ihren Marktwert und wechseln den Stall.
Gehälter transparent und branchenüblich gestalten hilft bestimmt.
Und: Gleiche Rechte auf gleicher Ebene. Wenn der eine einen firmenfinanzierten Flitzer bekommt, sorgt das für Unmut wenn der andere nur mit CarSharing herumrutschen kann.
Arbeitsatmosphäre
Aufrichtig, authentisch, ehrlich und herzlich. Das Team ist für einander da und fokussiert gemeinsam Lösungen statt Probleme. Alle sind offen und hilfsbereit. Es geht darum zu machen, statt zu meckern. Tolles Ambiente im Büro und massiv überdurchschnittliche Getränkeversorgung.
Kommunikation
Zielgerichtet und effektiv - kein Gequatsche sondern Informationsaustausch und Vorankommen. Klare Zeitkultur und effizienter Umgang mit der Ressource Zeit. Es geht auch um jeden Mitarbeiter selbst und dessen Stellung im Projekt.
Kollegenzusammenhalt
Niemand wird allein gelassen: "Deine Probleme, sind unsere Probleme aber zeig, wie du sie lösen würdest und wir helfen dabei." Abteilungsübergreifend wird sich gegenseitig unterstützt.
Work-Life-Balance
Maximale Digitalisierung der Arbeitsvorgänge ermöglicht eine starke räumliche und zeitliche Individualisierung der Leistungszeit. Gleichzeit erfordert eben jenes eine Mündigkeit der Arbeitnehmer*innen, nach Feierabend den Kommunikationsstrom abzuschalten. Verschwimmende Grenzen muss jeder selbst achten und wahren. Große Herausforderung. Führung lebt "always on" vor, was zu Pull-Effekten führt und bedenklich sein kann für die angestellten Menschen.
Vorgesetztenverhalten
Menschlich enorm korrekt und integer - Mitarbeiter*innen und deren individuelle Herausforderungen werden gesehen und unterstützt.
Prinzipiell sehr gute Führungskultur - manchmal wäre weniger Hybris und kehren vor der eigenen Tür angebracht.
Interessante Aufgaben
Absolut! Energiewende durchdenken, durchplanen und durchführen an der vordersten Front. "Das traut sich am Markt niemand zu? Dann machen wir das." Sehr tolle Aufgaben in spannendem Umfeld.
Gleichberechtigung
Manche sind halt gleicher als andere. ;)
Stellenweise intransparente Entscheidungen, warum das eine Projekt abgelehnt wird, während kurz darauf ein ähnliches Vorhaben umgesetzt wird.
Hoher Frauenanteil in der mittleren Führungsebene scheint Durchlässigkeit geschlechterneutral zu realisieren.
Arbeitsbedingungen
Famos.
Top IT-Ausstattung mit Support im Haus.
Wenn was fehlt, wird es besorgt.
Flexibel und freundlich.
Es mangelt an nichts zur anständigen Durchführung der Arbeiten.
Selbst der Kaffee ist gut und stark.
Gehalt/Benefits
Am untersten Ende der branchenüblichen Skala. Man versucht das Netto durch steuerfreie Zulagen aufzubessern und das ist löblich.
Aber kleines Brutto macht kleine Rentenvorsorge.
Mitarbeiter*innen werden kapital- und zeitintensiv weitergebildet aber erhalten danach keine qualifikationsentsprechenden Vergütungen. Und dann wundert man sich, "warum die gehen, obwohl wir sie weiterbilden" - it's all about money! Leider ein sich wiederholender Vorgang in verschiedensten Säulen der enloc.
Was nützen all die tollen Benefits und flexibles Arbeiten, wenn du davon nix im Portemonnaie hängen bleibt? Idealismus zahlt keine Miete.
Vergütungen allgemein sehr intransparent. Man redet von Gehaltsbändern, die es aber nirgendwo niedergeschrieben gibt. Es wird immer von "der großen Prämie" gesprochen, die in Wahrheit im Jahresnetto verpufft.
Hier knausert man an der falschen Stelle und verprellt sich hochausgebildete und motivierte Angestellte.
Karriere/Weiterbildung
Wer sich weiterbilden will und aufsteigen möchte, erhält dafür die Gelegenheit und entsprechende Schulungen.
Und Ehre statt Euro.


