62 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine persönliche Erfahrung mit der Unternehmenskultur war insbesondere gegen Ende meines Arbeitsverhältnisses sehr enttäuschend. Während der normalen Zusammenarbeit habe ich das Arbeitsumfeld teilweise positiv erlebt, jedoch hat sich mein Eindruck in der letzten Phase deutlich verändert.
Besonders enttäuschend waren für mich die Kommunikation und der Umgang mit der Beendigung meines Arbeitsverhältnisses. Ich hätte mir hier mehr Transparenz, Wertschätzung und einen respektvolleren Umgang gewünscht.
Für mich hat sich dadurch ein deutlicher Unterschied zwischen dem nach außen vermittelten Bild der Unternehmenskultur und meiner persönlichen Erfahrung gezeigt. Aus meiner Sicht sollte gerade in schwierigen Situationen ein professioneller, transparenter und wertschätzender Umgang mit Mitarbeitenden selbstverständlich sein.
Bei Gehalt, Benefits und persönlicher Weiterentwicklung habe ich während meiner Zeit im Unternehmen nicht die Entwicklungsmöglichkeiten erlebt, die ich mir langfristig gewünscht hätte.
Insbesondere bei der beruflichen Weiterentwicklung hätte ich mir mehr klare Perspektiven, transparente Entwicklungsmöglichkeiten und eine stärkere Unterstützung bei der individuellen Karriereplanung gewünscht.
Auch die Kommunikation rund um meine weitere berufliche Perspektive und die spätere Beendigung meines Arbeitsverhältnisses habe ich als enttäuschend empfunden. Für mich wäre hier mehr Transparenz und Wertschätzung angemessen gewesen.
Insgesamt hatte ich dadurch nicht den Eindruck, dass meine langfristige berufliche Entwicklung ausreichend im Mittelpunkt stand.
Meine Bewertung bezieht sich insbesondere auf meine persönliche Erfahrung in der letzten Phase meines Arbeitsverhältnisses. Die Arbeitsbedingungen und das Arbeitsumfeld habe ich in dieser Zeit als enttäuschend empfunden.
Besonders der Umgang mit der Beendigung meines Arbeitsverhältnisses und die damit verbundene Kommunikation haben mein Vertrauen in das Unternehmen deutlich beeinträchtigt. Ich hätte mir auch in einer schwierigen Situation einen respektvollen, transparenten und wertschätzenden Umgang gewünscht.
Beim Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein möchte ich keine allgemeingültige Aussage über das gesamte Unternehmen treffen. Meine Bewertung basiert vor allem auf meiner persönlichen Erfahrung mit dem Umgang mit Mitarbeitenden.
Aus meiner persönlichen Erfahrung hatte ich nicht den Eindruck, dass Gleichbehandlung und Wertschätzung in allen Situationen konsequent gelebt wurden. Besonders in schwierigen Situationen am Ende meines Arbeitsverhältnisses habe ich den Umgang als wenig wertschätzend und nicht auf Augenhöhe empfunden.
Für mich sollte unabhängig von Position, Alter oder persönlicher Situation ein respektvoller und fairer Umgang selbstverständlich sein. Gerade bei personellen Entscheidungen wünsche ich mir mehr Transparenz, Gleichbehandlung und Wertschätzung gegenüber den betroffenen Mitarbeitenden.
Beim Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen kann ich keine allgemeingültige Aussage über das gesamte Unternehmen treffen. Meine Bewertung bezieht sich daher auf meinen persönlichen Eindruck und meine eigene Erfahrung mit Gleichbehandlung und Wertschätzung.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre und sehr interessante Aufgaben
Kann dazu nichts sagen da ich Praktikant bin aber das Image der Firma ist sehr gut
Papierfreies Büro und sehr gute Arbeitsbedingungen
Bis jetzt habe ich in diesen 2 Bereichen nur gutes mitbekommen
Titel: Mehr Schein als Sein – leider deutlich zum Negativen entwickelt
Die Entwicklung des Unternehmens in den letzten zwei Jahren ist aus meiner Sicht sehr enttäuschend. Insbesondere 2026 hat sich die Situation durch eine enorme Kündigungs- und Entlassungswelle massiv verschärft. Ein großer Teil der Belegschaft wurde mit der Begründung verabschiedet, nicht mehr zum „enloc Spirit“ zu passen. Das hinterlässt nicht nur fachlich, sondern auch menschlich eine große Lücke.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens empfinde ich als ausgesprochen schlecht. Entscheidungen und Veränderungen werden häufig nicht nachvollziehbar kommuniziert, und auch die Art und Wortwahl mancher Führungskräfte ist aus meiner Sicht grenzwertig. Führungskompetenz und professionelles Verhalten sucht man leider teilweise vergeblich.
Wer eher introvertiert ist oder sein Privatleben klar von der Arbeit trennen möchte, scheint es hier schwer zu haben. Es entsteht der Eindruck, dass erwartet wird, auch außerhalb der Arbeitszeit viel Zeit mit Kollegen zu verbringen und sich stark mit dem Unternehmen und dessen Kultur zu identifizieren. Eine gesunde Grenze zwischen Berufs- und Privatleben wird dabei meiner Wahrnehmung nach nicht immer akzeptiert. Eigene Meinungen sind zwar grundsätzlich erwünscht – allerdings scheint es besser zu sein, diese nicht allzu deutlich zu vertreten.
Die permanente Umstrukturierung wirkt zunehmend unprofessionell. Gleichzeitig vermittelt das Unternehmen nach außen den Eindruck, etwas ganz Besonderes am Markt zu sein. Intern ist davon aus meiner Sicht allerdings wenig zu spüren. Statt Projekte konsequent und nachhaltig umzusetzen, werden immer wieder neue Themen und Projekte gestartet, während bereits bestehende Vorhaben teilweise nicht richtig abgeschlossen werden.
Besonders problematisch ist der Verlust vieler guter und erfahrener Mitarbeiter. Durch die zahlreichen Kündigungen und Entlassungen ist meiner Wahrnehmung nach viel Fachwissen verloren gegangen. Spezialisten fehlen zunehmend, wodurch teilweise der Eindruck entsteht, dass fachliche Erfahrung und Expertise weniger Bedeutung haben als die vermeintliche Anpassung an die Unternehmenskultur.
Auch die beworbenen Benefits können aus meiner Sicht nicht über die tatsächlichen Probleme hinwegtäuschen. Leistungen und Rahmenbedingungen werden immer wieder verändert – leider häufig aus Sicht der Mitarbeiter zum Nachteil. Was heute als Vorteil verkauft wird, kann morgen schon wieder anders aussehen.
Das zwischenmenschliche Miteinander empfinde ich insgesamt als wenig angenehm. Wer sich stark anpasst und die Unternehmenskultur uneingeschränkt mitträgt, mag sich hier möglicherweise wohlfühlen. Wer hingegen Wert auf Professionalität, klare Kommunikation, fachliche Kompetenz, Privatsphäre und eine gesunde Work-Life-Balance legt, sollte sich sehr genau überlegen, ob dieses Umfeld zu ihm passt.
Mein persönlicher Eindruck: Mehr Schein als Sein. Gute und kluge Mitarbeiter scheinen das Unternehmen teilweise sehr schnell wieder zu verlassen – teilweise bereits nach wenigen Wochen. Wer langfristig in einem professionellen, wertschätzenden und stabilen Umfeld arbeiten möchte, sollte sich meiner Meinung nach nach Alternativen umsehen.
Von meiner Seite daher keine Empfehlung.
Mit die schlechteste die ich in einer Firma erlebt habe
Ist einigermaßen gut. Remote Tage werden nach und nach gestrichen. Auch fällt die Möglichkeit weg 100% Remote zu arbeiten.
Gutes Verhalten sucht man in den meisten Abteilungen vergeblich
Katastrophe
Es wird mit einem jährlichen Bonus geworben. Dieser entspricht jedoch oft nicht mal einem 13. Gehalt.
..., dass alles gleich auf Augenhöhe und per Du abläuft
Die Kernzeit im Rahmen der Gleitzeitregelung sollte nicht 7h von von 9 - 16 Uhr, sondern höchstens 6 h von 9 - 15 Uhr umfassen
Durch die vielen SV- & Steuerfreien Zuwendungen ist das Gehalt durchaus okay
Sehr gutes und freundschaftliches Arbeitsklima
Super ausgestattete Büro-Räume , Zu-Verfügg-stellung der Technik für HomeOffice
Angenehmes Arbeitsklima, regt zum wachsen und weiterentwickeln an.
So wie die Enloc nach außen wirkt, ist sie auch. Also erfüllt das Image total.
Als Werkstudentin kann ich mich wirklich nicht beschweren.
Papierfreies Büro
Kollegenzusammenhalt wird hier groß geschrieben. Durch gemeinsame wöchentliche Termine, Teams Channels oder gemeinsame Aktivitäten lernen sich die Mitarbeitenden besser kennen und wachsen zusammen.
Kann mich null beschweren, ich empfinde die Vorgesetzten als überdurchschnittlich gut. Sie unterstützen einen, beantworten jederzeit Fragen und praktizieren Kommunikation auf Augenhöhe.
flexible Arbeitszeiten, feste Mittagspause, sehr gute technische Ausstattung, ergonomische Arbeitsmöbel, angenehme Meetingräume...
Es wird viel Wert auf Kommunikation auf Augenhöhe gelegt und es gibt eine sehr angenehme und geschätzte Feedbackkultur. Dennoch teilweise ausbaufähige Kommunikation bei Aufgabenbearbeitung und Absprachen.
Ja total! Vielschichtige Aufgaben in die man sich reindenken muss und die wirklich Spaß machen.
Modern und sauber.
Gutes Image.
Standard für DE.
N/A
N/A
N/A
Gute Teams.
Geht klar.
N/A
N/A
Man weißt was erwartet ist und was zu tun.
N/A
IT macht Spaß
Lösungsorientiert
Herzlich
Digital und flexibel
sinnvolle Arbeit
Bezahlung
Ungleichheit
Always on - man feiert sich für Augenringe und Schlaflosigkeit. Find ich nicht so gesund.
Wer nicht mehr die Größe eine StartUps hat, sollte auch nicht mehr so dünn zahlen wie ein StartUp. Der Laden läuft - dank der Menschen, die darin arbeiten. Die am besten ausgebildeten, die fachlichen Zugpferde, kennen aber ihren Marktwert und wechseln den Stall.
Gehälter transparent und branchenüblich gestalten hilft bestimmt.
Und: Gleiche Rechte auf gleicher Ebene. Wenn der eine einen firmenfinanzierten Flitzer bekommt, sorgt das für Unmut wenn der andere nur mit CarSharing herumrutschen kann.
Aufrichtig, authentisch, ehrlich und herzlich. Das Team ist für einander da und fokussiert gemeinsam Lösungen statt Probleme. Alle sind offen und hilfsbereit. Es geht darum zu machen, statt zu meckern. Tolles Ambiente im Büro und massiv überdurchschnittliche Getränkeversorgung.
Maximale Digitalisierung der Arbeitsvorgänge ermöglicht eine starke räumliche und zeitliche Individualisierung der Leistungszeit. Gleichzeit erfordert eben jenes eine Mündigkeit der Arbeitnehmer*innen, nach Feierabend den Kommunikationsstrom abzuschalten. Verschwimmende Grenzen muss jeder selbst achten und wahren. Große Herausforderung. Führung lebt "always on" vor, was zu Pull-Effekten führt und bedenklich sein kann für die angestellten Menschen.
Wer sich weiterbilden will und aufsteigen möchte, erhält dafür die Gelegenheit und entsprechende Schulungen.
Und Ehre statt Euro.
Niemand wird allein gelassen: "Deine Probleme, sind unsere Probleme aber zeig, wie du sie lösen würdest und wir helfen dabei." Abteilungsübergreifend wird sich gegenseitig unterstützt.
Menschlich enorm korrekt und integer - Mitarbeiter*innen und deren individuelle Herausforderungen werden gesehen und unterstützt.
Prinzipiell sehr gute Führungskultur - manchmal wäre weniger Hybris und kehren vor der eigenen Tür angebracht.
Famos.
Top IT-Ausstattung mit Support im Haus.
Wenn was fehlt, wird es besorgt.
Flexibel und freundlich.
Es mangelt an nichts zur anständigen Durchführung der Arbeiten.
Selbst der Kaffee ist gut und stark.
Zielgerichtet und effektiv - kein Gequatsche sondern Informationsaustausch und Vorankommen. Klare Zeitkultur und effizienter Umgang mit der Ressource Zeit. Es geht auch um jeden Mitarbeiter selbst und dessen Stellung im Projekt.
Am untersten Ende der branchenüblichen Skala. Man versucht das Netto durch steuerfreie Zulagen aufzubessern und das ist löblich.
Aber kleines Brutto macht kleine Rentenvorsorge.
Mitarbeiter*innen werden kapital- und zeitintensiv weitergebildet aber erhalten danach keine qualifikationsentsprechenden Vergütungen. Und dann wundert man sich, "warum die gehen, obwohl wir sie weiterbilden" - it's all about money! Leider ein sich wiederholender Vorgang in verschiedensten Säulen der enloc.
Was nützen all die tollen Benefits und flexibles Arbeiten, wenn du davon nix im Portemonnaie hängen bleibt? Idealismus zahlt keine Miete.
Vergütungen allgemein sehr intransparent. Man redet von Gehaltsbändern, die es aber nirgendwo niedergeschrieben gibt. Es wird immer von "der großen Prämie" gesprochen, die in Wahrheit im Jahresnetto verpufft.
Hier knausert man an der falschen Stelle und verprellt sich hochausgebildete und motivierte Angestellte.
Manche sind halt gleicher als andere. ;)
Stellenweise intransparente Entscheidungen, warum das eine Projekt abgelehnt wird, während kurz darauf ein ähnliches Vorhaben umgesetzt wird.
Hoher Frauenanteil in der mittleren Führungsebene scheint Durchlässigkeit geschlechterneutral zu realisieren.
Absolut! Energiewende durchdenken, durchplanen und durchführen an der vordersten Front. "Das traut sich am Markt niemand zu? Dann machen wir das." Sehr tolle Aufgaben in spannendem Umfeld.
Sehr gute Atmosphäre im Team und der gesamten Firma. Es gibt abwechslungsreiche Aufgaben und man kann überall seine Meinung mit einbringen.
Ich bekomme immer Hilfe
Die Unverständnisses, die manchmal passieren
Mehr Arbeit für neue Kollegen geben
Manchmal gibt es Missverständnisse, aber sie werden schnell geklärt.
Immer helfen
Bis jetzt mache ich nur ein Typ von Aufgaben
What I liked about the employer turned out to be a facade, as he wasn’t even the one who fired me in the end.
I initially joined the company in Business Development, where I delivered strong results and was later transferred to Marketing Communication. For several months, I worked hard and felt like I was making a positive impact. However, my experience took a sudden and disappointing turn.
Out of nowhere, I was called into an unexpected meeting with HR and told I was being let go. The reason given was that they wanted someone who was a native German speaker. This explanation felt questionable, especially since my direct manager attempted to contact me for weeks afterward, unaware of the situation and confused about my absence. It was clear they had been counting on me to continue my work.
What made this even worse was that I had invested in an expensive German course and was working towards another certificate they had encouraged me to obtain. This firing felt abrupt, unprofessional, and entirely avoidable.
I wouldn’t recommend this company due to how poorly they handled this situation. It was one of the most frustrating professional experiences I’ve ever had.
Let me know if you’d like any adjustments!
Maybe don’t push employees to sign up for expensive classes, promise them a bright career future, and then fire them without a valid reason.
So verdient kununu Geld.