7 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Titel: Mehr Schein als Sein – leider deutlich zum Negativen entwickelt
Die Entwicklung des Unternehmens in den letzten zwei Jahren ist aus meiner Sicht sehr enttäuschend. Insbesondere 2026 hat sich die Situation durch eine enorme Kündigungs- und Entlassungswelle massiv verschärft. Ein großer Teil der Belegschaft wurde mit der Begründung verabschiedet, nicht mehr zum „enloc Spirit“ zu passen. Das hinterlässt nicht nur fachlich, sondern auch menschlich eine große Lücke.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens empfinde ich als ausgesprochen schlecht. Entscheidungen und Veränderungen werden häufig nicht nachvollziehbar kommuniziert, und auch die Art und Wortwahl mancher Führungskräfte ist aus meiner Sicht grenzwertig. Führungskompetenz und professionelles Verhalten sucht man leider teilweise vergeblich.
Wer eher introvertiert ist oder sein Privatleben klar von der Arbeit trennen möchte, scheint es hier schwer zu haben. Es entsteht der Eindruck, dass erwartet wird, auch außerhalb der Arbeitszeit viel Zeit mit Kollegen zu verbringen und sich stark mit dem Unternehmen und dessen Kultur zu identifizieren. Eine gesunde Grenze zwischen Berufs- und Privatleben wird dabei meiner Wahrnehmung nach nicht immer akzeptiert. Eigene Meinungen sind zwar grundsätzlich erwünscht – allerdings scheint es besser zu sein, diese nicht allzu deutlich zu vertreten.
Die permanente Umstrukturierung wirkt zunehmend unprofessionell. Gleichzeitig vermittelt das Unternehmen nach außen den Eindruck, etwas ganz Besonderes am Markt zu sein. Intern ist davon aus meiner Sicht allerdings wenig zu spüren. Statt Projekte konsequent und nachhaltig umzusetzen, werden immer wieder neue Themen und Projekte gestartet, während bereits bestehende Vorhaben teilweise nicht richtig abgeschlossen werden.
Besonders problematisch ist der Verlust vieler guter und erfahrener Mitarbeiter. Durch die zahlreichen Kündigungen und Entlassungen ist meiner Wahrnehmung nach viel Fachwissen verloren gegangen. Spezialisten fehlen zunehmend, wodurch teilweise der Eindruck entsteht, dass fachliche Erfahrung und Expertise weniger Bedeutung haben als die vermeintliche Anpassung an die Unternehmenskultur.
Auch die beworbenen Benefits können aus meiner Sicht nicht über die tatsächlichen Probleme hinwegtäuschen. Leistungen und Rahmenbedingungen werden immer wieder verändert – leider häufig aus Sicht der Mitarbeiter zum Nachteil. Was heute als Vorteil verkauft wird, kann morgen schon wieder anders aussehen.
Das zwischenmenschliche Miteinander empfinde ich insgesamt als wenig angenehm. Wer sich stark anpasst und die Unternehmenskultur uneingeschränkt mitträgt, mag sich hier möglicherweise wohlfühlen. Wer hingegen Wert auf Professionalität, klare Kommunikation, fachliche Kompetenz, Privatsphäre und eine gesunde Work-Life-Balance legt, sollte sich sehr genau überlegen, ob dieses Umfeld zu ihm passt.
Mein persönlicher Eindruck: Mehr Schein als Sein. Gute und kluge Mitarbeiter scheinen das Unternehmen teilweise sehr schnell wieder zu verlassen – teilweise bereits nach wenigen Wochen. Wer langfristig in einem professionellen, wertschätzenden und stabilen Umfeld arbeiten möchte, sollte sich meiner Meinung nach nach Alternativen umsehen.
Von meiner Seite daher keine Empfehlung.
Mit die schlechteste die ich in einer Firma erlebt habe
Ist einigermaßen gut. Remote Tage werden nach und nach gestrichen. Auch fällt die Möglichkeit weg 100% Remote zu arbeiten.
Gutes Verhalten sucht man in den meisten Abteilungen vergeblich
Katastrophe
Es wird mit einem jährlichen Bonus geworben. Dieser entspricht jedoch oft nicht mal einem 13. Gehalt.
Lösungsorientiert
Herzlich
Digital und flexibel
sinnvolle Arbeit
Bezahlung
Ungleichheit
Always on - man feiert sich für Augenringe und Schlaflosigkeit. Find ich nicht so gesund.
Wer nicht mehr die Größe eine StartUps hat, sollte auch nicht mehr so dünn zahlen wie ein StartUp. Der Laden läuft - dank der Menschen, die darin arbeiten. Die am besten ausgebildeten, die fachlichen Zugpferde, kennen aber ihren Marktwert und wechseln den Stall.
Gehälter transparent und branchenüblich gestalten hilft bestimmt.
Und: Gleiche Rechte auf gleicher Ebene. Wenn der eine einen firmenfinanzierten Flitzer bekommt, sorgt das für Unmut wenn der andere nur mit CarSharing herumrutschen kann.
Aufrichtig, authentisch, ehrlich und herzlich. Das Team ist für einander da und fokussiert gemeinsam Lösungen statt Probleme. Alle sind offen und hilfsbereit. Es geht darum zu machen, statt zu meckern. Tolles Ambiente im Büro und massiv überdurchschnittliche Getränkeversorgung.
Maximale Digitalisierung der Arbeitsvorgänge ermöglicht eine starke räumliche und zeitliche Individualisierung der Leistungszeit. Gleichzeit erfordert eben jenes eine Mündigkeit der Arbeitnehmer*innen, nach Feierabend den Kommunikationsstrom abzuschalten. Verschwimmende Grenzen muss jeder selbst achten und wahren. Große Herausforderung. Führung lebt "always on" vor, was zu Pull-Effekten führt und bedenklich sein kann für die angestellten Menschen.
Wer sich weiterbilden will und aufsteigen möchte, erhält dafür die Gelegenheit und entsprechende Schulungen.
Und Ehre statt Euro.
Niemand wird allein gelassen: "Deine Probleme, sind unsere Probleme aber zeig, wie du sie lösen würdest und wir helfen dabei." Abteilungsübergreifend wird sich gegenseitig unterstützt.
Menschlich enorm korrekt und integer - Mitarbeiter*innen und deren individuelle Herausforderungen werden gesehen und unterstützt.
Prinzipiell sehr gute Führungskultur - manchmal wäre weniger Hybris und kehren vor der eigenen Tür angebracht.
Famos.
Top IT-Ausstattung mit Support im Haus.
Wenn was fehlt, wird es besorgt.
Flexibel und freundlich.
Es mangelt an nichts zur anständigen Durchführung der Arbeiten.
Selbst der Kaffee ist gut und stark.
Zielgerichtet und effektiv - kein Gequatsche sondern Informationsaustausch und Vorankommen. Klare Zeitkultur und effizienter Umgang mit der Ressource Zeit. Es geht auch um jeden Mitarbeiter selbst und dessen Stellung im Projekt.
Am untersten Ende der branchenüblichen Skala. Man versucht das Netto durch steuerfreie Zulagen aufzubessern und das ist löblich.
Aber kleines Brutto macht kleine Rentenvorsorge.
Mitarbeiter*innen werden kapital- und zeitintensiv weitergebildet aber erhalten danach keine qualifikationsentsprechenden Vergütungen. Und dann wundert man sich, "warum die gehen, obwohl wir sie weiterbilden" - it's all about money! Leider ein sich wiederholender Vorgang in verschiedensten Säulen der enloc.
Was nützen all die tollen Benefits und flexibles Arbeiten, wenn du davon nix im Portemonnaie hängen bleibt? Idealismus zahlt keine Miete.
Vergütungen allgemein sehr intransparent. Man redet von Gehaltsbändern, die es aber nirgendwo niedergeschrieben gibt. Es wird immer von "der großen Prämie" gesprochen, die in Wahrheit im Jahresnetto verpufft.
Hier knausert man an der falschen Stelle und verprellt sich hochausgebildete und motivierte Angestellte.
Manche sind halt gleicher als andere. ;)
Stellenweise intransparente Entscheidungen, warum das eine Projekt abgelehnt wird, während kurz darauf ein ähnliches Vorhaben umgesetzt wird.
Hoher Frauenanteil in der mittleren Führungsebene scheint Durchlässigkeit geschlechterneutral zu realisieren.
Absolut! Energiewende durchdenken, durchplanen und durchführen an der vordersten Front. "Das traut sich am Markt niemand zu? Dann machen wir das." Sehr tolle Aufgaben in spannendem Umfeld.
Ich bekomme immer Hilfe
Die Unverständnisses, die manchmal passieren
Mehr Arbeit für neue Kollegen geben
Manchmal gibt es Missverständnisse, aber sie werden schnell geklärt.
Immer helfen
Bis jetzt mache ich nur ein Typ von Aufgaben
What I liked about the employer turned out to be a facade, as he wasn’t even the one who fired me in the end.
I initially joined the company in Business Development, where I delivered strong results and was later transferred to Marketing Communication. For several months, I worked hard and felt like I was making a positive impact. However, my experience took a sudden and disappointing turn.
Out of nowhere, I was called into an unexpected meeting with HR and told I was being let go. The reason given was that they wanted someone who was a native German speaker. This explanation felt questionable, especially since my direct manager attempted to contact me for weeks afterward, unaware of the situation and confused about my absence. It was clear they had been counting on me to continue my work.
What made this even worse was that I had invested in an expensive German course and was working towards another certificate they had encouraged me to obtain. This firing felt abrupt, unprofessional, and entirely avoidable.
I wouldn’t recommend this company due to how poorly they handled this situation. It was one of the most frustrating professional experiences I’ve ever had.
Let me know if you’d like any adjustments!
Maybe don’t push employees to sign up for expensive classes, promise them a bright career future, and then fire them without a valid reason.
Die flexiblen Arbeitsbedingungen durch die Möglichkeit von 100% Remotework ermöglichen mir eine Werksstudentenstelle trotz Wohnort in 130km Entfernung zum Office. Außerdem kann ich meine Arbeitszeit flexibel an meine Vorlesungszeiten anpassen.
Durch die Unternehmensstrukturierung sind die Chefs der einzelnen Tochterfirmen bei Verhandlungen an die Absprache mit den weiteren Tochterorganisationen gebunden. Dies erschwert ein Übereinkommen bei Fähigkeiten, die über den durchschnittlichen Werksstudent hinaus gehen.
Durch Unternehmensorganisation ist eine arbeitnehmerspezifische Verhandlung nur eingeschränkt möglich.
Das wenige Geld ist pünktlich auf dem Konto.
Führung
Arbeitsbedingungen
Umgang miteinander
- Arbeitsklima ist geprägt von Misstrauen, Planlosigkeit und Einschüchterung
- man ist nur eine Nummer die jederzeit ersetzt werden kann
- Wertschätzung und Einfühlungsvermögen liegen nur knapp über Null
- Mitarbeiterzufriedenheit interessiert niemanden, es wird Dankbarkeit
und Demut erwartet
- realitätsferne Eigenwarnehmung
- Kritik ist unerwünscht
Überstunden werden selbstverständlich erwartet.
Kaum Möglichkeiten der individuellen Entfaltung.
- schlechte Sozialleistungen und Gehalt, dafür immerhin pünktlich
- Arbeit nach gesetzlichen Vorgaben.
Ein abteilungsübergreifender, kollegialer Zusammenhalt existiert nicht. Jede Abteilung will die Andere ausstechen.
ältere Mitarbeiter sind nicht erwünscht und werden auch nicht gefördert.
Holen die Mitarbeiter zu wenig ab. Führung sieht für mich anders aus.
-technische Grundausstattung, mehr nicht
- nutzlose Informationen erhält man rasch, wichtige Dinge erfährt man ausschließlich nebenbei aber auch nur manchmal
Das Wort Gleichberechtigung existiert in dieser Firma nicht. Mitarbeiter werden asymmetrisch belastet, wobei einige alles erledigen und einige so gut wie nichts zu tun haben.
Von Interessenten Aufgaben habe ich weniger entdeckt.
Gehalt
Work-Life-Balance
Arbeitsatmosphäre
Verkrustete Strukturen aufbrechen und die Leute fair entlohnen. Die Führungsebene sollte aufhören bei Kununu Bewertungen abzugeben und eine interne Revision abhalten.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Die Führungskräfte und
Geschäftsführung vergiften die Atmosphäre damit es keinen Zusammenschluss und somit auch kein Aufbegehren der Mitarbeiter gibt.
Da chronische Unterbesetzung zur Gewinnoptimierung eingesetzt wird, bilden Überstunden nicht die Ausnahme.
Externe Schulungen werden zwecks Gewinnoptimierung selbstverständlich vermieden.
Älteren Kollegen wird skrupellos gekündigt.
Sehr von oben herab und wenig kollegial.
Es wird nur soviel gestellt, wie zur Arbeit benötigt wird. Papier für Notizen etc. wird nicht gestellt.
Der Buschfunk funktioniert besser, als die Informationsverteilung über die Führungskraft
Gehalt ist deutlich unter dem Branchendurchschnitt.
Die Geschäftsführung ist durchweg männlich.