26 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
leider nichts - es würde tatsächlich keinen Unterschied machen einfach einen anderen Namen als AG auf der Gehaltsabrechnung stehen zu haben.
Keine Perspektiven (keine Entwicklungspläne, MA werden klein gehalten und versauern wenn man Pech hat bei einem Kunden), kein fairer Umgang mit Mitarbeitern, kein Controlling der gearbeiteten Stunden, Arbeitsverträge enthalten Klausen die rechtswidrig sind.
Im aktuellen Jahr gibt es (trotz großer Feier im letzten Jahr aufgrund der überragenden Zahlen) für viele MA in den Gehaltsrunden eine Nullnummer - andere werden mit Kleckerbeträgen abgefertigt und es wird auf falsche Zahlen zum Thema Gehaltsanpassungen im Markt referenziert.
Seit dem Kauf durch die ConVista Gruppe hat quasi keine Anpassung/Annäherung stattgefunden. Es finden immer wieder groß angekündigte Termine statt bei denen dann große Erwartungen geschürt werden und am Ende wird eine neue Unternehmensfarbe vorgestellt....
Sämtliche Versprechen die einem bei Einstellung gemacht werden, werden nicht eingehalten.
Diese Liste wäre tatsächlich viel zu lang...
Möglichst 230+ Tage im Jahr arbeiten, ein Danke gibt es nicht.
Keine Perspektiven
Unterdurchschnittlich
Vorgesetzte setzen sich nicht für ihre Mitarbeiter ein, sondern kuschen vor ihren Vorgesetzten.
Seit der Übernahme kaum noch relevante Kommunikation
Der lockere Umgang mit den Kollegen. Alle sind nett und freundlich.
Kita-Zuschuss ist mega.
Gehalt muss besser werden.
Führungskräfte zu oft in Projekten, so dass zu wenig Zeit für die Mitarbeiter bleibt. Die Aufgaben müssen den Mitarbeiter konkretisiert werden.
Solange die fakturierten Stunden stimmen, kein Problem. Es gab auch unangenheme Gespräche, wenn zu wenig fakturiert wurde.
Gibt kein richtiges Ziel bzw. Konzept an Weiterbildungspaketen. In bestimmten Bereichen gibt es keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Kollegen unterstützen gerne, wenn Hilfe benötigt wird. Aber meistens nur innerhalb des Teams. Unterstützung in speziellen Fällen ist es schwer den richtigen Kontakt zu knüpfen.
Ausstattungen für Homeoffice sieht sehr mager aus.
In den letzten Zeiten wird immer weniger von der Führungsebene neue Informationen mitgeteilt. Früher war es besser.
Mit jähriger Berufserfahrung finde ich noch soeben im Bereich des zulässigen Maktdurchschnitts
Keine neue Projekte werden vorgestellt. Zum größten Teil ist man am Ende der Nahrungskette. So kann man sich nicht in neue Herausforderungen einbringen. Teilweise ist man von der Führungsebene froh, dass man einfach irgendwo untergebacht ist.
Arbeitsathmosphäre ist soweit gut. Wichtig sind fakturierte Stunden.
Image beim Kunden gut, ob das nach dem Zusammenschluss so bleibt muss die Zukunft zeigen.
Eine Unternehmensberatung halt. Je nach Projekt klappt das mit der Work-Life-Balance besser oder schlechter.
Weiterbildungen möglich falls kein fakturiertes Projekt vorhanden, Fortbildungsbudget/in der Freizeit
Gehalt ist unterdurchschnittlich bis marktüblich. Karrierechancen sind je nach eigener Durchsetzungsfähigkeit und Ambitionen gut.
Flugreisen, riesiger Fuhrpark, übermotorisiert. Nicht mehr zeitgemäß
Alter spielt keine Rolle
Hier gibt es beides, gute und schlechte Vorgesetzte.
Mobiles Arbeiten möglich, mit Glück wird auch erweiterte Hardware gestellt (extra Monitor)
Der Merger mit der Convista erfolgt sehr intransparent, bei entsprechenden Meetings wird nur betont wie toll oben alles ist.
Durch Projektarbeit ist eine theoretische Gleichberechtigung vom Kunden abhängig.
Auch hier: es kann interessante Aufgaben geben, es gibt aber auch Aufgaben, die halt gemacht werden müssen und nicht spannend oder interessant sind. Mit dem richtigen Vorgesetzten und einer passenden Opportunity kann ein Wechsel nach eigenen Vorlieben klappen.
Überwiegend pragmatisch, wenig Hierarchie, viel miteinander auf Augenhöhe
Wirklich schlecht ist nichts.
Bei der Kommunikation die Sicht er Mitarbeiter stärker betonen.
Die Kollegen sind nett, motiviert. Es gibt kaum Hierarchien und einen Umgang auf Augenhöhe.
Projektgeschäft halt, Peeks lassen sich nicht einplanen.
Marktüblich, alles zusammen wahrscheinlich sogar überdurchschnittlich
Die Firmenwagenreichlinie kennt noch keine Umweltaspekte!
Großartig!
Unterschiedlich, aber in seiner Mehrzahl absolut vorbildlich!
Mit der Kommunikation bzgl. des Zusammenschlusses mit ConVista hat man sich viel Zeit gelassen. Inzwischen passt es aber
Die Aufgaben sind überwiegend interessant. Sollte die konkrete Kundenaufgabe mal nicht den eigenen Interessen entsprechen, was shon mal vorkommt, kann man im Digital Innovation Lab interessante Aufgaben übernehmen und so eine Ausgleich zum eventuell langweiligen abe bezahlten Kundenprojekt herstellen.
die Unterstützung und das Miteinander der Kollegen
von einer Beratung mit Werten und Idealen zu einer austauschbaren Beratung zu werden
Seit dem Verkauf zunehmend schlechter. Jeder versucht, sich zu positionieren und seine Ansprüche zu sichern.
Transparenz fehlt leider völlig
Beziehungen helfen manchmal mehr als Leistung
Gehälter nicht nur für Senior Neuanwerbungen hoch halten.
Image ist beim Kunden gut.
Unternehmensberatung. Projekt geht vor, Reisezeiten (vor Corona) sind unbezahlt. Um die Work-Life-Balance muss sich der Mitarbeiter selbst kümmern.
In der Freizeit Weiterbildung.
Das Gehalt ist für den geforderten Einsatz niedrig.
Große Firmenwägen, Reisen per PKW und Flug.
Gibt es solche und solche
Kommuniziert wird auf need-to-know Basis. Manchmal erfährt es der Betroffene als letztes.
Es ist Projektarbeit. Man bekommt als Aufgabe, was gerade verfügbar ist. Das kann interessant sein, muss aber nicht.
Art und Weise, wie Veränderungen kommuniziert werden.
Rückbesinnung auf die Wurzeln: die Mitarbeiter
Nicht schlecht, aber auch nicht besonders gut.
Mittelmaß würde ich sagen.
Weiterbildung prima. Aber Karriere??
Gehalt maximal Durchschnitt und doch sehr begrenzt.
Nicht besonders ausgeprägt und nicht mehr zeitgemäß (Beispiele sind Spritfresser der Führungsriege).
Wir halten zusammen.
Kann ich nicht beurteilen. Hab nichts Negatives gehört.
Enttäuschend, was an interner Kommunikation erfolgt.
Das war mal erheblich besser. Es scheint, dass das Wachstum seine Spuren hinterlässt. Kommunikation wird mit blaba verwechselt, Mitarbeiter werden nicht einbezogen.
Die Aufgaben hängen vom aktuellen Projekt ab. Wenn man Glück hat, dann super. Wenn nicht... naja.
Umgang mit der Corona-Krise.
Arbeitsatmosphäre enowa-intern sehr gut. Faire Behandlung und offene Kommunikation. Tagesgeschäft natürlich projektabhängig.
Ausstattung auch auf dem neuesten Stand.
Die Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten (je nach Projekt) wird geboten. Urlaub kann genommen werden je nach Projektphase.
Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen. Die Mitarbeiter werden angehalten, selbst nach möglichen Weiterbildungsmöglichkeiten zu suchen. Diese werden unterstützt.
Aufstiegsmöglichkeiten bestehen.
Firmenwagen und Sachbezüge.
Es besteht die Option zwischen Bahncard und Firmenwagen zu wählen. Jobrad wird angeboten.
Klasse Kollegen in allen Altersklasse. Wird durch regelmäßige Mitarbeiterevents gefördert (auch online).
Offene Kommunikation. Duz-Kultur auf allen Ebenen. Kurze Abstimmungswege. Die Vorgesetzen nehmen sich Zeit.
Büroräume vor kurzem renoviert und top ausgestattet. Hardware auch auf dem neustem Stand.
Regelmäßige Meetings & Infomails um den Mitarbeiter über die aktuellen Ereignisse (Zahlen, Fakten, Projekte, Personal) auf dem Laufenden zu halten.
Besonders zu loben die Kommunikation während des Corona-Lockdowns.
Wie üblich in dieser Branche sind die Aufgaben stark projektabhängig.
Zahlreiche Möglichkeiten sich an internen Projekten zu beteiligen.
Die Kollegen und das Mindset. Ist eher selten im Consulting Umfeld.
Kann ich als sehr positiv zusammen fassen.
Hat jeder selbst in der Hand. Auf jeden Fall ein sehr familienfreundliches Unternehmen und keine Ausbeute.
Zusammenfassen gut, vielleicht könnte die Bonusregelung optimiert werden ;)
Liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen. Die Firma unterstützt hier natürlich gern.
Aus Kollegen werden teilweise sogar Freunde. Unter den Kollegen gibt es kein gegeneinander. Und das ist mir sehr positiv aufgefallen.
Jeder lernt von jedem und egal ob jung oder alt, alle sind Willkommen.
An sich gut, man merkt nur, dass wenn die Führungskraft für seinen Mitarbeiter keine Zeit hat, dann fehlt der Austausch und ein gemeinsames Ziel sowie das Verständnis für die Aufgaben. Vielleicht könnte man hier etwas optimieren.
Egal was man für die Arbeit benötigt, es wird zur Verfügung gestellt. Sehr gut.
Etwas Luft nach oben bei der Verteilung der Informationen. Aber die Richtung ist gut. Weiter so!
Abwechslungsreich und interessant.
- Menschlichkeit
- Work-Life-Balance
- Bessere Nutzung der Kompetenzen der Mitarbeiter.
Im Joballtag kundenabhängig.
Enowa intern super. Gelebte Duz-Kultur.
Es gibt in der Regel ein Sommerevent und eine Weihnachtsfeier.
Das Sommerevent ist mittlerweile mehrtägig, sehr zur Freude der Kollegen.
Man genießt beim Kunden hohes Ansehen. Aufgrund der gewachsenen Strukturen ist es hierarchischer geworden und nicht mehr ganz so familär.
Oft beratungstypisch. Allerdings wird bei extremer Auslastung versucht dagegen zu steuern.
Home Office ist generell nach Abstimmung mit dem Projektteam und mit dem Kunden möglich. Kein aufwändiges Genehmigunsgverfahren oder ähnliches. Arbeit am Wochenende und an Feiertagen wird als Urlaub gutgeschrieben.
Schulungen und Zertifizierungen sind nach Absprache mit dem Vorgesetzten möglich. Beratern wird somit das richtige Werkzeug an die Hand gegeben um im Projektalltag zu bestehen. Nach Möglichkeiten wird auch intern geschult.
Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt und nicht jeder der es vielleicht verdient hätte in eine höhrere Position zu steigen, bekommt auch die Möglichkeit. Deshalb geht der ein oder andere Berater, der Jahre lang einen guten Job gemacht hat.
Das reine Bruttogehalt is ok. Zusätzlich gibt es einen Firmenwagen nach der Probezeit, welcher komplett privat genutzt werden kann. Je nach Beraterstufe und Leasingkosten kann es zu einem Nettoverzicht kommen. Es gibt die Möglichkeit einmal im Jahr einen Bonus zu erhalten. Dieser berechnet sich auf Basis der Fakturatage. Überdurchschnittliche Sozialleistungen mit bAV, VL, Gutscheinkarte, Kiga-Zuschuss.
Mit der Bahncard 100 wurde ein Anreiz geschaffen, auf das Auto zu verzichten. Neben Diesel und Benzinern, können auch Hybrid Firmenwagen konfiguriert werden. Die Entscheidung erfolgt allerdings auf Basis monetärer Kritierien. Insgesamt ist dieser Punkt sicher ausbaufähig.
Sehr gut. Man verbringt auch gerne Zeit privat oder bei selbstorganisierten Altstadttreffen.
Man kann die CC Leiter direkt anrufen und man bekommt meist auch eine Antwort für offene Fragen. Hier zählt auch viel Menschlichkeit.
Arbeitsräume an den Standorten sind modern ausgestattet. Vorort gibt es kostenlosen Kaffee und Wasser.
Regelmäßige online Quartalsmeetings und Newsletter. Jährliches Mitarbeitergespräch. Bei Bedarf auch halbjährlich.
Bei neuen Maßnahmen erfolgt der Informationsfluss manchmal schleppend und oft ist der bekannte Flurfunk schneller als der Vorgesetzte.
Das ist natürlich abhängig vom Projekt.
Hier wurden in der Vergangenheit Mitarbeiter nicht optimal eingesetzt, was zu einer gewissen Fluktation geführt hat. Letztendlich zählt dann doch die Faktura.
So verdient kununu Geld.