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15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 47%
Score-Details

15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viele Versprechungen, unreflektierte Fehlerkultur und Führungsversagen

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ruhiger Standort, schönes Gebäude und tolle Produkte, die zwar noch reifen müssen, aber extrem viel Potenzial haben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungs- und Fehlerkultur, Gemeinschaftsinn des Löwenateils der Mitarbeiter, Bossing, Kommunikation.

Verbesserungsvorschläge

Dringend Führungskräfte austauschen, regionale Kunden suchen und einen harten Reset der Produkte und Prozesse anstoßen. Mehr Demut und Annerkenung ggü den Mitarbeitern. Keine Bevorzugung oder Beschützen der Mitarbeiter, die die meiste unnötige Arbeit verursachen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre war anfangs sehr gut, hat aber durch den vielen Druck, Chaos und Stress stark abgebaut. Unrealistische Termine müssen mit Mehraufwand von der untersten Mitarbeiterebene getragen werden. Lob und Annerkennung bekommen dabei oft nur die Personen, die sich "Gut"-Reden vor dem Inhaber und Fehler auf andere schieben. Der ständige und oft launische Richtungswechsel der Strategie bringt leider nur viel Chaos mit sich.

Image

Verschlechtert sich zunehmend. Allerdings wird hier am meisten investiert. Leider mit einer Arroganz, die sich ein Unternehmen in dieser Größe nicht leisten kann.

Work-Life-Balance

Es wird viel Rücksicht auf Privates und Freizeit genommen. Einzelne Home-Office Tage werden geduldet.

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen und Schulungen werden bezahlt und gefördert, hier muss man die Einstellung wirklich loben.

Gehalt/Benefits

Steigt so gut wie nie, Inflationsausgleich deckt nichtmal annähernd die reale Inflation. Anfragen zur jährlichen Gehaltsgesprächen werden monatelang ignoriert oder direkt abgelehnt, es sei kein Geld da. Schwer vorstellbar, da viele Mitarbeiter gehen, die Aufgaben weiterverteilt werden, nicht aber die Entlohnung. Gehälter sind in der Regel gut oder sehr gut bei Einstellung, auch hier wird aber mehr Wert auf Lebenslauf als auf Leistung gelegt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Einfachste Mülltrennung funktioniert nicht und sollte möglichst immer von andere übernommen werden. Aufgrund der Wirtschaftlichkeit kommt fast alles aus China.

Kollegenzusammenhalt

Bis auf einige schwarze Schafe sehr gut. Man hilft sich innerhalb der Abteilung sehr und hält zusammen. Auch Abteilungsübergreifend erfährt man Hilfsbereitschaft.

Umgang mit älteren Kollegen

Leider oft stiefmütterlich, besonders bei erfahrenen Kollegen mit längerer Absenz. Hier macht sich die Idee breit, Erfahrung kann durch KI ersetzt werden.

Vorgesetztenverhalten

Fehler, Versagen und Verantwortung werden nach unten geschoben oder auf andere Abteilungen. Lob und Annerkennung bekommt nur eine Abteilung und einige wenige Goldjungen. Das eine permanente Hervorhebung Einzelner eine Degradierung aller anderen darstellt muss der Kopf leider noch lernen.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro. Vetrieb, Planung und Chefetage halten gerne Telefonate und Besprechungen in den Pausenräumen und an anderen Arbeitsplätzen ab. Konzentrationsintensive Tätigkeiten wie Datenverarbeitung fast unmöglich außer im Home-Office.

Kommunikation

Der Flurfunk ist leider das Zuverlässigste hier. Bevor Informationen offiziell weitergeleitet werden, erfährt man es oft von Kollegen. Auch die Art und Weise lässt zu wünschen übrig. Hier mangelt es an Erfahrung und Feingefühl bei der Führungsebene.
Eine Übergabe vor Urlaub findet fast nie statt, man wird alleingelassen mit Aufgaben, die nicht zum normalen Alltag gehören und muss sich komplett einarbeiten. Da wäre es dann fast weniger Aufwand, die Aufgaben von Anfang an zu übernehmen, statt die wenige Vorabeit und fehlende Informationen der Kollegen zu recherchieren.

Gleichberechtigung

Hier steigt man leider nur durch einen Lebenslauf auf, nicht durch Erfahrung und Leistung. Überforderte und chaotische Kollegen werden befördert, unerfahrene und betriebsneue Mitarbeiter kommen in Führungspositionen. Die hohe Fluktuation und ein schlechtes Betriebsklima ist das Ergebnis. Von den Mitarbeitern der ersten Stunden sind nur sehr wenige übrig geblieben.

Interessante Aufgaben

Aufgrund fehlender Prozesse, Strukturen und Aufgabenabgrenzung muss man sich in viele Themen einarbeiten und bekommt einen wertvollen Einblick und Erfahrung. Nacharbeit aufgrund anderer muss allerdings wieder nur die unterste Ebene durchführen.

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Ambitionierte Außendarstellung, schwierige Realität im Arbeitsalltag

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 für dieses Unternehmen in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Standort ist ruhig und das Gebäude modern, was grundsätzlich angenehme Rahmenbedingungen schafft. Die Produkte selbst sind spannend und haben viel Potenzial, auch wenn sie teilweise noch Entwicklungsbedarf haben.

Die Produkte wirken grundsätzlich so stark und zukunftsfähig, dass sie wahrscheinlich noch deutlich länger bestehen werden als die aktuelle Organisation des Unternehmens.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vor allem der Umgang mit Führung und Fehlern ist schwierig. Probleme werden selten offen aufgearbeitet, stattdessen entsteht häufig der Eindruck, dass Verantwortung weitergereicht wird und Konsequenzen letztlich bei der operativen Ebene landen. Gleichzeitig fehlt es an klarer und verlässlicher Kommunikation, wodurch Entscheidungen und Hintergründe oft nur unzureichend nachvollziehbar sind.

Hinzu kommt, dass einzelne Mitarbeiter deutlich bevorzugt werden, während andere die Auswirkungen von Fehlentscheidungen oder organisatorischen Problemen tragen müssen. Außerdem gibt es relativ häufig Wechsel in Führungspositionen, was zusätzliche Unruhe in Strukturen und Entscheidungsprozesse bringt.

Darüber hinaus entsteht gelegentlich der Eindruck, dass die eigentliche Arbeit beim Kunden eher als notwendiges Übel betrachtet wird, statt den Kunden konsequent in den Mittelpunkt der Unternehmensarbeit zu stellen.

Verbesserungsvorschläge

Eine stärkere Entwicklung der Führungskräfte und mehr Struktur in Entscheidungsprozessen wären dringend notwendig. Außerdem sollten Produkte und interne Abläufe grundlegend überprüft und klarer organisiert werden, damit operative Teams nicht ständig fehlende Strukturen ausgleichen müssen. Mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern sowie eine fairere Verteilung von Aufgaben und Verantwortung würden ebenfalls zu einem besseren Arbeitsklima beitragen.

Darüber hinaus wäre es sinnvoll, das Auftragsvolumen stärker organisch mit den tatsächlichen Kapazitäten des Unternehmens wachsen zu lassen. Weniger Fokus auf Außenwirkung und mehr Realismus in Planung und Kommunikation – sowohl intern als auch gegenüber Kunden – könnten helfen, Erwartungshaltungen realistischer zu gestalten und langfristig stabilere Projekte umzusetzen.

Auch die personelle Struktur könnte ausgewogener gestaltet werden. Der Eindruck entsteht teilweise, dass vergleichsweise viele Management- oder Koordinationsrollen vorhanden sind, während operative Bereiche personell eher knapp besetzt sind. Eine stärkere Ausrichtung auf zusätzliche operative Mitarbeiter könnte die Umsetzung von Projekten deutlich entlasten und Prozesse stabiler machen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich im Laufe der Zeit deutlich verschlechtert. Ein wesentlicher Faktor ist die sehr aggressive Annahme neuer Aufträge, die nach außen ein sehr positives Bild der Auftragslage vermittelt. Operativ führt das jedoch dazu, dass das bestehende Team permanent am Limit arbeitet, weil Ressourcen, Prozesse und Planung mit dem Wachstum nicht Schritt halten. Viele Projekte werden angenommen, ohne dass intern klar ist, wie sie realistisch umgesetzt werden sollen. Die Folge sind ständig wechselnde Prioritäten, kurzfristige Entscheidungen und ein hoher Druck auf die operative Ebene. Was häufig als „agile Arbeitsweise“ bezeichnet wird, äußert sich im Alltag eher durch kurzfristige Entscheidungen und fehlende klare Strukturen. Für das Team bedeutet das viel Improvisation, Mehrarbeit und wenig Planungssicherheit. Gerade für die Mitarbeiter, die die Arbeit tatsächlich umsetzen müssen, führt diese Situation langfristig zu Frustration und hat der ursprünglich guten Arbeitsatmosphäre spürbar geschadet.

Image

Das Image des Unternehmens scheint sich in letzter Zeit zunehmend zu verschlechtern. Gleichzeitig wird viel Aufwand in Außendarstellung, Marketing und Selbstdarstellung investiert, um ein möglichst positives Bild nach außen zu vermitteln.

Teilweise wirkt das Auftreten dabei für ein Unternehmen dieser Größe etwas selbstbewusst bis überheblich. Intern entsteht dadurch gelegentlich eine Diskrepanz zwischen der Darstellung nach außen und den tatsächlichen operativen Herausforderungen im Alltag.

Work-Life-Balance

Privates wird grundsätzlich respektiert und einzelne Home-Office-Tage sind möglich. In dieser Hinsicht gibt es durchaus positive Ansätze.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen und Schulungen werden grundsätzlich unterstützt und in vielen Fällen auch vom Unternehmen bezahlt. Mitarbeiter haben damit durchaus die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln oder neue Qualifikationen zu erwerben.

In diesem Bereich zeigt das Unternehmen insgesamt eine positive Einstellung zur persönlichen Entwicklung seiner Mitarbeiter und ist bereit, entsprechende Maßnahmen zu fördern.

Gehalt/Benefits

Das Einstiegsgehalt ist häufig attraktiv und wirkt im ersten Moment konkurrenzfähig. Danach gibt es für viele Mitarbeiter allerdings nur selten spürbare Anpassungen. Gespräche über Gehaltserhöhungen werden teilweise über längere Zeit hinausgezögert oder mit dem Hinweis auf fehlendes Budget abgelehnt – gleichzeitig werden durch Fluktuation frei werdende Aufgaben auf verbleibende Mitarbeiter verteilt.

Prämien oder klassische Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld kommen eher selten vor. In einzelnen Fällen wurden steuerfreie Einmalzahlungen, beispielsweise Corona-Prämien, als Ersatz für solche Leistungen genutzt. Zudem entsteht teilweise der Eindruck, dass Maßnahmen wie Inflationsausgleichszahlungen oder bezahlte Samstagsarbeit als Argument herangezogen werden, um dauerhafte Gehaltserhöhungen nicht umsetzen zu müssen.

Gehaltserhöhungen scheinen häufig erst dann möglich zu sein, wenn ein möglicher Abgang im Raum steht oder der Druck entsprechend hoch wird. Dadurch wirken Anpassungen eher reaktiv als als kontinuierliche Anerkennung von Leistung und wachsender Verantwortung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umweltbewusstsein wirkt im Alltag eher begrenzt. Mülltrennung und der Umgang mit Abfällen scheinen sich hauptsächlich an den Vorgaben bzw. Einschränkungen des Entsorgungsdienstleisters zu orientieren, anstatt aus einer eigenen Überzeugung heraus konsequent umgesetzt zu werden.

Auch beim Sourcing entsteht der Eindruck, dass Nachhaltigkeit oder regionale Beschaffung kaum eine Rolle spielen. Bauteile und Materialien werden häufig pauschal aus China bezogen, anstatt verstärkt nach Lieferanten in der näheren Umgebung zu suchen. Teilweise entsteht der Eindruck, dass eher großzügig bestellt wird und Überschüsse später entsorgt werden.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt sehr stark. Innerhalb der Teams unterstützt man sich gegenseitig und versucht gemeinsam Lösungen zu finden, auch wenn Rahmenbedingungen oder Entscheidungen von oben die Arbeit unnötig erschweren. Teilweise entsteht der Eindruck, dass dieser Zusammenhalt gerade deshalb so ausgeprägt ist, weil man im Alltag vieles untereinander regeln muss, um die Arbeit überhaupt voranzubringen.

Auch abteilungsübergreifend wird sich, soweit möglich, gegenseitig geholfen. Viele Mitarbeiter versuchen pragmatisch miteinander Lösungen zu finden, um Projekte trotz schwieriger Umstände gemeinsam zum Erfolg zu bringen.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung und langjähriges Know-how werden nicht immer in dem Maße geschätzt, wie man es erwarten würde. Teilweise entsteht der Eindruck, dass praktische Erfahrung im Unternehmen gegenüber anderen Faktoren eine eher untergeordnete Rolle spielt.

Besonders irritierend war in einzelnen Fällen der Umgang mit langjährigen oder älteren Kollegen beim Ausscheiden aus dem Unternehmen. Verabschiedungen fanden teilweise sehr nüchtern oder gar nicht statt, sodass der Eindruck entstand, dass ihre geleistete Arbeit und ihr Beitrag zum Unternehmen nicht angemessen gewürdigt wurden.

Vorgesetztenverhalten

Fehler oder Probleme werden häufig an andere Abteilungen oder an die operative Ebene weitergegeben, anstatt Verantwortung klar zu übernehmen und Lösungen gemeinsam zu erarbeiten. Gleichzeitig konzentriert sich Anerkennung oft auf wenige Personen oder Teams, während die Leistung vieler Mitarbeiter im Hintergrund wenig Beachtung findet.

Teilweise werden zudem Personen ohne ausreichenden fachlichen Bezug in Führungspositionen eingesetzt. Ohne entsprechendes Onboarding oder Unterstützung führt das häufig dazu, dass diese Rollen schwer auszufüllen sind und sowohl die betroffenen Personen als auch die Teams darunter leiden.

Arbeitsbedingungen

Es wird größtenteils in Großraumbüros gearbeitet. Telefonate und Meetings finden häufig auch in Bereichen statt, die eigentlich als Pausen- oder Arbeitszonen gedacht sind. Für konzentrierte Tätigkeiten ist die Umgebung daher nicht immer ideal – im Home-Office funktioniert dies oft deutlich besser.

Auf Baustellen wären klarere Gefährdungsbeurteilungen und konsequentere Sicherheitsmaßnahmen wünschenswert. Zwar wird Arbeitssicherheit grundsätzlich betont, in der praktischen Umsetzung entsteht jedoch teilweise der Eindruck, dass Zeitdruck und Projektfortschritt Vorrang haben. Häufig müssen Baustellen, die bereits mit unzureichender Planung gestartet wurden, unter hohem Druck weitergeführt und fertiggestellt werden.

In solchen Situationen entsteht der Eindruck, dass Aspekte der Arbeitssicherheit erst später – teilweise nach Beginn der Arbeiten – in Planung und Umsetzung einfließen, anstatt von Anfang an konsequent berücksichtigt zu werden. Gerade wenn Projektverantwortliche schwer erreichbar sind und gleichzeitig auf schnelle Fertigstellung gedrängt wird, leidet aus Sicht der Mitarbeiter gelegentlich die konsequente Umsetzung der Sicherheitsstandards.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen ist stark von informellen Kanälen geprägt. Der „Buschfunk“ zwischen Abteilungen und Hierarchieebenen funktioniert nicht nur erstaunlich gut – teilweise scheint er sogar die primäre Informationsquelle zu sein. Offizielle Informationen werden nicht immer rechtzeitig oder vollständig weitergegeben, und auf Nachfrage entsteht teilweise sogar der Eindruck, dass man sich inzwischen stärker auf informelle Informationen verlässt.

Informelle Kommunikation über Kollegen funktioniert dadurch häufig schneller als offizielle Wege. Das führt jedoch auch zu Unsicherheit, weil wichtige Informationen nicht für alle gleichermaßen zugänglich sind.

Zusätzlich fehlt es teilweise an klaren Übergaben von Aufgaben, beispielsweise vor Urlaubszeiten. Dadurch müssen sich andere Mitarbeiter in Themen einarbeiten, ohne ausreichende Informationen oder Dokumentation zu erhalten, was unnötigen Mehraufwand und Frustration verursacht.

Gleichberechtigung

Karriereentscheidungen wirken teilweise stark lebenslaufgetrieben. Erfahrung im Unternehmen und tatsächliche Leistung spielen dabei nicht immer die entscheidende Rolle. Dadurch entstehen Situationen, in denen Mitarbeiter relativ schnell in Führungsrollen gelangen, ohne ausreichend vorbereitet zu sein oder die nötige Erfahrung mitzubringen.

Zudem entsteht im Arbeitsalltag häufig der Eindruck, dass es im Unternehmen verschiedene – teilweise schwer nachvollziehbare – Ebenen von Privilegien gibt. Einzelne Personen oder Gruppen scheinen mehr Einfluss, Freiheiten oder Aufmerksamkeit zu erhalten als andere, was langfristig das Gefühl von Fairness und Gleichbehandlung beeinträchtigen kann.

Interessante Aufgaben

Durch fehlende klare Prozesse und Strukturen bekommt man Einblicke in viele unterschiedliche Themenbereiche und kann dadurch grundsätzlich viel lernen. Gleichzeitig führt genau das jedoch häufig zu zusätzlicher Nacharbeit, weil Verantwortlichkeiten und Abläufe nicht eindeutig geregelt sind.

Positiv ist, dass es im Unternehmen viele Möglichkeiten gibt, sich eigene interessante Themenfelder zu suchen und sich auch in neue Bereiche einzuarbeiten. Gleichzeitig wird man im Arbeitsalltag jedoch regelmäßig mit völlig neuen und teilweise ungewöhnlichen Problemen konfrontiert. Das liegt nicht selten daran, dass Planung, Prozesse oder auch Produkte noch nicht vollständig ausgereift sind und vieles erst während der Umsetzung geklärt werden muss.

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Große Versprechen, kaum Selbstreflexion und Defizite in der Führung. Wer es planlos und chaotisch mag...

2,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen ist in einem grundsätzlich interessanten und zukunftsorientierten Bereich tätig und die Produkte haben durchaus Potenzial. Auch unter den Mitarbeitenden gibt es viele engagierte Kolleginnen und Kollegen, die bereit sind, sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider wird das erbrachte Engagement von der Führungsebene aus meiner Sicht kaum wahrgenommen oder wertgeschätzt. Viele Mitarbeitende investieren viel Einsatz in ihre Arbeit, ohne dass dies entsprechend anerkannt wird.
Der Arbeitsalltag ist stark von Chaos und fehlender Planung geprägt. Das betrifft nicht nur einzelne Bereiche, sondern zieht sich durch viele beziehungsweise nahezu alle Abteilungen. Prozesse sind oft unklar, Entscheidungen werden kurzfristig geändert und eine langfristige Planung ist selten erkennbar. Auch bei der Weiterentwicklung von Produkten entsteht häufig der Eindruck, dass vieles eher spontan als nach einem klaren Plan geschieht.
Auffällig ist außerdem die personelle Ausrichtung. In vielen Bereichen wirkt es so, als würde bewusst eher auf sehr junge oder unerfahrene Mitarbeitende gesetzt. Intern fällt in diesem Zusammenhang häufiger der Ausdruck „Jugend forscht“. Erfahrung scheint dagegen weniger gefragt zu sein, teilweise entsteht sogar der Eindruck, dass erfahrene Personen eher vermieden werden, da diese Schwachstellen schneller aufzeigen und Dinge kritisch hinterfragen.
Durch den Mangel an erfahrenen Mitarbeitenden fehlt häufig auch die Möglichkeit, von vorhandener Expertise zu lernen. Eine echte Weiterentwicklung ist dadurch schwierig. Schulungen oder strukturierte Weiterbildungsangebote sind nach meinem Eindruck ebenfalls kaum vorgesehen.
Auch die Fehler- und Führungskultur lässt zu wünschen übrig und die Kommunikation im Unternehmen ist sehr eingeschränkt. Wichtige Informationen werden oft nicht weitergegeben, was zu Unsicherheiten und unnötigen Reibungsverlusten führt.
Teilweise entsteht zudem der Eindruck, dass der Unterschied zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerrolle nicht immer klar verstanden oder gelebt wird.
Schade ist das vor allem deshalb, weil das Unternehmen eigentlich engagierte Schade ist das vor allem deshalb, weil das Unternehmen eigentlich engagierte Mitarbeitende und ein interessantes Geschäftsfeld hat. Mit mehr Struktur, Planung, besserer Kommunikation und einer stärkeren Einbindung von Erfahrung könnte vieles deutlich besser laufen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Struktur und Planung in allen Abteilungen sowie klar definierte Prozesse und langfristige Strategien. Eine offene und reflektierte Fehlerkultur sollte etabliert werden, in der Probleme konstruktiv aufgearbeitet werden können. Ebenso ist eine deutliche Verbesserung der Führungskultur und des respektvollen Umgangs mit Mitarbeitenden notwendig, einschließlich mehr Wertschätzung für Engagement und Leistung.

Zudem sollte stärker auf erfahrene Fachkräfte gesetzt und deren Wissen aktiv genutzt werden, um Mitarbeitenden Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten. Strukturierte Weiterbildungsangebote und Schulungen würden ebenfalls helfen, die fachliche und persönliche Entwicklung zu fördern.

Darüber hinaus wäre eine deutlich transparentere Kommunikation im Unternehmen wichtig, damit Informationen rechtzeitig weitergegeben werden und Mitarbeitende ihre Aufgaben auf einer klaren Grundlage erfüllen können.

Arbeitsatmosphäre

Chaotisch, laut und unstrukturiert. Home-Office ist möglich, aber nicht erwünscht.
Im Laufe der Zeit hat die Arbeitsatmosphäre durch zunehmenden Druck, Chaos und Stress deutlich nachgelassen. Unrealistische Termine führen regelmäßig dazu, dass der daraus entstehende Mehraufwand von den Mitarbeitenden abgefangen werden soll.
Anerkennung und Lob erhalten dabei häufig eher diejenigen, die sich vor dem Inhaber gut darstellen oder Verantwortung für Fehler auf andere abwälzen. Der häufige und teilweise sehr spontane Wechsel in der strategischen Ausrichtung sorgt zusätzlich für Unsicherheit und bringt viel Unruhe und Chaos in den Arbeitsalltag.

Image

Zu Beginn herrscht häufig eine positive und zukunftsorientierte Grundstimmung. Diese anfängliche Begeisterung lässt jedoch im Arbeitsalltag schnell nach, da die Rahmenbedingungen und das Führungsverhalten die Motivation und Stimmung deutlich beeinflussen. Statt einer langfristigen Förderung von Engagement entsteht teilweise der Eindruck, dass die anfängliche Motivation nicht nachhaltig erhalten bleibt.

Work-Life-Balance

Es wird grundsätzlich Rücksicht auf private Belange und die Work-Life-Balance genommen. Einzelne Home-Office-Tage wurden geduldet, waren jedoch nicht immer gerne gesehen. Das Arbeiten im Großraumbüro war aufgrund der Geräuschkulisse und Ablenkungen oft herausfordernd, sodass konzentriertes Arbeiten teilweise schwer fiel. Der Arbeitsdruck war hoch, da regelmäßig neue Herausforderungen und organisatorische Probleme auftraten, die selbst verursacht sind und den Arbeitsalltag zusätzlich belasteten.

Karriere/Weiterbildung

Es werden regelmäßig Erwartungen und Entwicklungsmöglichkeiten in Aussicht gestellt, die in der Praxis jedoch nur eingeschränkt realisierbar sind. Aufgrund flacher Hierarchien und begrenzter Weiterbildungsangebote sind berufliche und fachliche Entwicklungsmöglichkeiten stark eingeschränkt. Eine strukturierte Förderung oder der Aufbau von Expertise, von der man lernen könnte, ist kaum erkennbar. Wer sich gezielt weiterentwickeln und Karriere machen möchte, findet hierfür nur begrenzte Möglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist grundsätzlich gut, ebenso die Rahmenbedingungen mit 35 Urlaubstagen, Gleitzeit und einem Wellpass-Angebot. Überstunden können jedoch nicht durch Gleittage abgebaut werden, sodass ein flexibler Ausgleich von Mehrarbeit nur eingeschränkt möglich ist. Die Arbeitgeberrente bzw. vermögenswirksamen Leistungen sind an vorgegebene Produkte einer bestimmten Bank gebunden, wodurch eine freie Produktauswahl nicht besteht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eine systematische Mülltrennung ist nicht erkennbar. Viele Materialien und Produkte werden aus dem Ausland – häufig aus China – bezogen, was durch lange Transportwege zu höheren Emissionen und Kosten führt. Regionale oder deutsche Zulieferer werden nur in geringem Umfang berücksichtigt. Ein ausgeprägtes Sozial- oder Nachhaltigkeitsbewusstsein ist aus meiner Sicht kaum erkennbar.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kolleginnen und Kollegen herrscht grundsätzlich eine große Hilfsbereitschaft und ein guter Zusammenhalt – sowohl innerhalb der Abteilungen als auch abteilungsübergreifend. Man unterstützt sich gegenseitig und versucht, gemeinsam Lösungen zu finden. Dieses Miteinander war aus meiner Sicht ein wichtiger positiver Faktor. Allerdings entstand teilweise der Eindruck, dass dieser Zusammenhalt nicht immer aktiv gefördert oder positiv gesehen wurde. Wie in jedem Umfeld gibt es einzelne Ausnahmen, insgesamt überwiegt jedoch die Unterstützung untereinander.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird gezielt auf junge Leute gesetzt.

Vorgesetztenverhalten

Aus meiner Wahrnehmung fehlte es auf Führungsebene an ausreichender Erfahrung und einem klar strukturierten Vorgehen. Entscheidungen wirkten häufig planlos und wenig durchdacht, was zu zusätzlichem Druck und organisatorischem Chaos führte. Statt Wertschätzung für geleistete Arbeit entstand oft der Eindruck, dass vor allem Erwartungen und Druck im Vordergrund standen. Konstruktives Feedback oder Hinweise auf Probleme wurden nicht immer offen aufgenommen, sodass ein echter Austausch und eine Weiterentwicklung nur eingeschränkt möglich waren.

Arbeitsbedingungen

Das Großraumbüro war häufig laut, wodurch konzentriertes Arbeiten teilweise erschwert wurde – auch wenn die technische Ausstattung und der Arbeitsplatz grundsätzlich gut waren. Zusätzlich erschwert das wechselhafte Klima im Büro den Arbeitsalltag: Heizung und Kühlung funktionieren nicht zuverlässig, sodass es mal zu warm, mal zu kalt ist und die Luft oft verbraucht wirkt.

Kommunikation

In vielen Fällen funktioniert der informelle Austausch unter Kolleginnen und Kollegen zuverlässiger als die offizielle Weitergabe von Informationen. Häufig erfährt man Neuigkeiten zuerst über Kollegen, bevor sie offiziell kommuniziert werden. Auch die Art der Kommunikation wirkt teilweise wenig strukturiert. Auf Führungsebene fehlt es dabei aus meiner Sicht oft an Erfahrung und dem nötigen Feingefühl im Umgang mit Mitarbeitenden. In Gesprächen oder Besprechungen entsteht zudem häufig der Eindruck, dass ein echter Austausch kaum stattfindet – Wortmeldungen oder Argumente zu Entscheidungen haben nur selten Raum.

Gleichberechtigung

Nach meinem Eindruck werden Mitarbeitende nicht immer gleich behandelt. Erfahrung und langjährige Expertise scheinen teilweise weniger Gewicht zu haben, wodurch erfahrene Kolleginnen und Kollegen seltener eingebunden oder berücksichtigt werden. Zudem entsteht der Eindruck, dass Weiterentwicklungsmöglichkeiten und individuelle Förderung nur begrenzt im Fokus stehen. Eine stärkere Gleichbehandlung und Wertschätzung unterschiedlicher Erfahrungshorizonte könnte aus meiner Sicht zur Verbesserung beitragen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind vielfältig und bieten grundsätzlich die Möglichkeit, eigene Ideen und Engagement einzubringen. Unterschiedliche Tätigkeitsbereiche sorgen für Abwechslung und erlauben es, sich mit verschiedenen Themen auseinanderzusetzen.

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Traurig aber wahr, es gibt solche Firmen auch

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Produktion in Ulm gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hier schreibe ich lieber nichts hinein

Verbesserungsvorschläge

Fachleute zuhören


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ehrliche Einblicke in ein herausforderndes Arbeitsumfeld

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Auswahl an kostenlosen Getränken inklusive Kaffee und Tee. Positiv hervorzuheben ist weiter, dass das Unternehmen in einem spannenden und zukunftsträchtigen Bereich tätig ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es sind klare Verbesserungen in der Führungsstruktur und im Umgang mit den Mitarbeitern dringend notwendig, um das Potenzial voll auszuschöpfen. Weiter fehlende Einarbeitung, schlechte Führung und unangemessener Umgang mit Mitarbeitern. Darüber hinaus werden nach dem Ausscheiden falsche und schlechte Informationen über die ehemaligen MAs verbreitet, was bedauerlich und vor allem unsachlich ist, vor allem, wenn der Erfolg nachweislich vorhanden war.

Verbesserungsvorschläge

Die Kommunikation fördern, statt hemmen und den Wissensfluss zu ermöglichen. Dazu erwarte ich als AN, dass man intern eine gewisse Ehrlichkeit erwarten kann und nicht angelogen wird. Zudem ist Loyalität keine Einbahnstraße. Als AG überlegen, ob die Personalpolitik auf Dauer bezahlbar ist. Denn es rollen ständig Köpfe und laut Deloitte betragen die Fluktuationskosten 14'900 € pro Stelle plus einem halben Jahresgehalt, bis der neue Mitarbeiter selbstständig arbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen herrschte eine sehr gute Arbeitsatmosphäre, drum 3 Sterne.

Image

Am Anfang ist jeder begeistert von "seiner" Firma. Der Chef schafft es allerdings binnen kürzester Zeit, diese Begeisterung einzudämmen und schließlich zu eliminieren.

Work-Life-Balance

Homeoffice war möglich und bei konzentrierter Arbeit durch das Großraumbüro auch unabdingbar.

Karriere/Weiterbildung

Es wird viel versprochen, Karriere machen ist nur im Einzelfall möglich.

Gehalt/Benefits

Kein Urlaubsgeld, kein 13. Monatsgehalt, Jobrad gab es.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Firmenflotte besteht aus E-Autos, es gibt Solar auf dem Dach und man arbeitet an einer umweltgünstigen Heizung und Kühlung. Sozialbewusstsein betrachte ich als nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kollegen herrschte Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt. Das wurde meinem Gefühl nach von der Führung nicht gerne gesehen.

Umgang mit älteren Kollegen

war soweit ich das ermessen konnte okay.

Vorgesetztenverhalten

Nach meinem Empfinden keinerlei Führungskompetenz. Wer konstruktive Kritik äußert, verlässt das Unternehmen eher über kurz als über lang.

Arbeitsbedingungen

Lautes Großraumbüro, da hilft der große Bildschirm, das tolle Macbook Air und der gute Bürostuhl auch nur bedingt.

Kommunikation

Man kam nicht zu Wort, es sprach nur einer. Argumente für eine Entscheidung konnten nicht vorgetragen werden. Man wurde nieder gemacht und später wurde das Konzept unter Chefsache doch genau so umgesetzt als ein Beispiel von vielen.

Gleichberechtigung

offiziell ja, inoffiziell wird viel über das weibliche Geschlecht gelästert.

Interessante Aufgaben

Aufgabenstellung war interessant und vielfältig. Leider ohne jegliche Einarbeitung.

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Schlechtes Image völlig zu Recht Da passt es, dass ehrliche Bewertungen verschwinden……

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Ulm gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Außen hui, innen pfui.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Aufstrebende Firma mit viel Potential und Entwicklungschancen für die Mitarbeiter.

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kann Ideen einbringen und umsetzen. Kann selbst was bewegen.
"Fehler" werden als Chancen angesehen, es besser zu machen. Lösungsorientierte Arbeitsweise ohne Schuldzuweisungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Firma ist im Aufbau, es gibt viele Änderungen, es gibt noch "try and error" an manchen Stellen, was normal ist für eine junge Firma.

Verbesserungsvorschläge

Prozesse und Strukturen implementieren und umsetzen

Image

Die vergangenen Bewertungen sagen viel über die Ersteller aus. Da wir noch so klein und jung sind, weiß man, wer hier arbeitet. Bei den schlechten Bewertungen fallen mir spontan 2 auf, die eine falsche Abteilung angeben. Kann dann der Rest wahr sein? Das ist schade und nicht fair der Firma gegenüber.
Natürlich ist nicht alles super, aber man kann sich hier durchaus wohl fühlen und stolz darauf sein, was wir in den 5 Jahren geschafft haben.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten möglich

Karriere/Weiterbildung

Wer hier engagiert ist und bereit ist, sich einzubringen, hat alle Chancen.

Gehalt/Benefits

Eine junge und kleine Firma kann nicht mit Großkonzernen verglichen werden, aber die Bezahlung ist mehr als fair.

Kollegenzusammenhalt

Gutes Arbeitsklima untereinander, guter Umgangston

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt viele Kollegen über 50 und es wurden und werden auch immer wieder bewußt ältere Kollegen eingestellt.

Vorgesetztenverhalten

Je nach Vorgesetztem, mal besser, mal schwieriger, wie überall.

Arbeitsbedingungen

Alle Schreibtische Höhenverstellbar, Gebäude neu. Wer Großraum nicht mag, hat ein Problem. Ansonsten eine sehr angenehmes Raumklima.

Kommunikation

Wöchentliche Meetings, monatlicher Jour Fixe für alle Kollegen

Gleichberechtigung

Noch nie irgendwelche Vorkommnisse

Interessante Aufgaben

Man kann hier wirklich was bewegen, wenn man Engagement zeigt und das richtige Mindset für ein junges Unternehmen hat.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Hat mit Startup nix zu tun...viel zu viele Manager

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Ulm gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Drück, Chaos, Aktionismus


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ein Betrieb, wo Innovation gelebt wird und das mit den Mitarbeitern

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hier kann jeder Mitarbeiter noch seinen genetischen Fußabdruck hinterlassen

Arbeitsatmosphäre

Ein gutes Miteinander

Karriere/Weiterbildung

Jeden steht der Weg frei sich passend zu qualifizieren und er wird doch passen gefördert. Jeder kann wenn er möchte auch Karriere machen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir arbeiten an einer CO2 freien Heiztechnik

Kollegenzusammenhalt

Im Großen und Ganzen fast schon familiär

Umgang mit älteren Kollegen

Top

Vorgesetztenverhalten

Fast schon freundschaftlich

Arbeitsbedingungen

Falls es Probleme gibt werden auch Lösung gesucht, die dann auch gefunden werden

Kommunikation

Jeder mitgehört und von jeden werden die Argumente ernst genommen

Gleichberechtigung

Leider wenig Frauen im Betrieb, was an den fehlenden Bewerbungen liegt, ansonsten wird Gleichberechtigung groß geschrieben

Interessante Aufgaben

Jeden Tag neue Herausforderung jeden Tag neue Lösungen


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Top Arbeitgeber, mit Work Life Balance

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Ausgeglichenheit und das miteinander

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Habe noch nichts gefunden

Arbeitsatmosphäre

Super nette Atmosphäre, es macht Spaß dorthin zu fahren

Image

Die die mit uns zusammenarbeiten, sind bestens zufrieden

Karriere/Weiterbildung

Jeder bekommt das was er brauchen was er will, Weiterbildung ist das A & O

Gehalt/Benefits

Top Gehälter

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltschutz und CO2 Neutralität ist unser Job, so ist auch das Sozialverhalten im Betrieb

Kollegenzusammenhalt

Top

Umgang mit älteren Kollegen

Familiär

Vorgesetztenverhalten

Was ist ein freundschaftliches Verhältnis

Arbeitsbedingungen

Superausstattung super Equipment

Kommunikation

Kommunikation untereinander ist fast Familiär

Gleichberechtigung

Bestens

Interessante Aufgaben

Jeden Tag was Neues jeden Tag gibt es weiter Entwicklungen, und alle werden mit eingebunden


Work-Life-Balance

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 19 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Envola durchschnittlich mit 2,9 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Industrie (3,4 Punkte). 13% der Bewertenden würden Envola als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 19 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 19 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Envola als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.