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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Ohne klare Abläufe arbeiten und Intransparent sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 15 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ruhiger Standort, schönes Gebäude und tolle Produkte, die zwar noch reifen müssen, aber extrem viel Potenzial haben.
Der Standort ist ruhig und das Gebäude modern, was grundsätzlich angenehme Rahmenbedingungen schafft. Die Produkte selbst sind spannend und haben viel Potenzial, auch wenn sie teilweise noch Entwicklungsbedarf haben.
Die Produkte wirken grundsätzlich so stark und zukunftsfähig, dass sie wahrscheinlich noch deutlich länger bestehen werden als die aktuelle Organisation des Unternehmens.
Das Unternehmen ist in einem grundsätzlich interessanten und zukunftsorientierten Bereich tätig und die Produkte haben durchaus Potenzial. Auch unter den Mitarbeitenden gibt es viele engagierte Kolleginnen und Kollegen, die bereit sind, sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Man kann Ideen einbringen und umsetzen. Kann selbst was bewegen.
"Fehler" werden als Chancen angesehen, es besser zu machen. Lösungsorientierte Arbeitsweise ohne Schuldzuweisungen.
Gute Auswahl an kostenlosen Getränken inklusive Kaffee und Tee. Positiv hervorzuheben ist weiter, dass das Unternehmen in einem spannenden und zukunftsträchtigen Bereich tätig ist.
Leider wird das erbrachte Engagement von der Führungsebene aus meiner Sicht kaum wahrgenommen oder wertgeschätzt. Viele Mitarbeitende investieren viel Einsatz in ihre Arbeit, ohne dass dies entsprechend anerkannt wird.
Der Arbeitsalltag ist stark von Chaos und fehlender Planung geprägt. Das betrifft nicht nur einzelne Bereiche, sondern zieht sich durch viele beziehungsweise nahezu alle Abteilungen. Prozesse sind oft unklar, Entscheidungen werden kurzfristig geändert und eine langfristige Planung ist selten erkennbar. Auch bei der Weiterentwicklung von Produkten entsteht häufig der Eindruck, dass ...
Vor allem der Umgang mit Führung und Fehlern ist schwierig. Probleme werden selten offen aufgearbeitet, stattdessen entsteht häufig der Eindruck, dass Verantwortung weitergereicht wird und Konsequenzen letztlich bei der operativen Ebene landen. Gleichzeitig fehlt es an klarer und verlässlicher Kommunikation, wodurch Entscheidungen und Hintergründe oft nur unzureichend nachvollziehbar sind.
Hinzu kommt, dass einzelne Mitarbeiter deutlich bevorzugt werden, während andere die Auswirkungen von Fehlentscheidungen oder organisatorischen Problemen tragen müssen. Außerdem gibt es relativ häufig Wechsel in Führungspositionen, was zusätzliche Unruhe in ...
Führungs- und Fehlerkultur, Gemeinschaftsinn des Löwenateils der Mitarbeiter, Bossing, Kommunikation.
Es sind klare Verbesserungen in der Führungsstruktur und im Umgang mit den Mitarbeitern dringend notwendig, um das Potenzial voll auszuschöpfen. Weiter fehlende Einarbeitung, schlechte Führung und unangemessener Umgang mit Mitarbeitern. Darüber hinaus werden nach dem Ausscheiden falsche und schlechte Informationen über die ehemaligen MAs verbreitet, was bedauerlich und vor allem unsachlich ist, vor allem, wenn der Erfolg nachweislich vorhanden war.
Eine stärkere Entwicklung der Führungskräfte und mehr Struktur in Entscheidungsprozessen wären dringend notwendig. Außerdem sollten Produkte und interne Abläufe grundlegend überprüft und klarer organisiert werden, damit operative Teams nicht ständig fehlende Strukturen ausgleichen müssen. Mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern sowie eine fairere Verteilung von Aufgaben und Verantwortung würden ebenfalls zu einem besseren Arbeitsklima beitragen.
Darüber hinaus wäre es sinnvoll, das Auftragsvolumen stärker organisch mit den tatsächlichen Kapazitäten des Unternehmens wachsen zu lassen. Weniger Fokus auf Außenwirkung und mehr Realismus in ...
Dringend Führungskräfte austauschen, regionale Kunden suchen und einen harten Reset der Produkte und Prozesse anstoßen. Mehr Demut und Annerkenung ggü den Mitarbeitern. Keine Bevorzugung oder Beschützen der Mitarbeiter, die die meiste unnötige Arbeit verursachen.
Mehr Struktur und Planung in allen Abteilungen sowie klar definierte Prozesse und langfristige Strategien. Eine offene und reflektierte Fehlerkultur sollte etabliert werden, in der Probleme konstruktiv aufgearbeitet werden können. Ebenso ist eine deutliche Verbesserung der Führungskultur und des respektvollen Umgangs mit Mitarbeitenden notwendig, einschließlich mehr Wertschätzung für Engagement und Leistung.
Zudem sollte stärker auf erfahrene Fachkräfte gesetzt und deren Wissen aktiv genutzt werden, um Mitarbeitenden Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten. Strukturierte Weiterbildungsangebote und Schulungen würden ebenfalls helfen, die fachliche und persönliche Entwicklung ...
Die Kommunikation fördern, statt hemmen und den Wissensfluss zu ermöglichen. Dazu erwarte ich als AN, dass man intern eine gewisse Ehrlichkeit erwarten kann und nicht angelogen wird. Zudem ist Loyalität keine Einbahnstraße. Als AG überlegen, ob die Personalpolitik auf Dauer bezahlbar ist. Denn es rollen ständig Köpfe und laut Deloitte betragen die Fluktuationskosten 14'900 € pro Stelle plus einem halben Jahresgehalt, bis der neue Mitarbeiter selbstständig arbeitet.
Der am besten bewertete Faktor von Envola ist Kollegenzusammenhalt mit 4,1 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt sehr stark. Innerhalb der Teams unterstützt man sich gegenseitig und versucht gemeinsam Lösungen zu finden, auch wenn Rahmenbedingungen oder Entscheidungen von oben die Arbeit unnötig erschweren. Teilweise entsteht der Eindruck, dass dieser Zusammenhalt gerade deshalb so ausgeprägt ist, weil man im Alltag vieles untereinander regeln muss, um die Arbeit überhaupt voranzubringen.
Auch abteilungsübergreifend wird sich, soweit möglich, gegenseitig geholfen. Viele Mitarbeiter versuchen pragmatisch miteinander Lösungen zu finden, um Projekte trotz schwieriger Umstände gemeinsam zum Erfolg zu ...
Unter den Kolleginnen und Kollegen herrscht grundsätzlich eine große Hilfsbereitschaft und ein guter Zusammenhalt – sowohl innerhalb der Abteilungen als auch abteilungsübergreifend. Man unterstützt sich gegenseitig und versucht, gemeinsam Lösungen zu finden. Dieses Miteinander war aus meiner Sicht ein wichtiger positiver Faktor. Allerdings entstand teilweise der Eindruck, dass dieser Zusammenhalt nicht immer aktiv gefördert oder positiv gesehen wurde. Wie in jedem Umfeld gibt es einzelne Ausnahmen, insgesamt überwiegt jedoch die Unterstützung untereinander.
Bis auf einige schwarze Schafe sehr gut. Man hilft sich innerhalb der Abteilung sehr und hält zusammen. Auch Abteilungsübergreifend erfährt man Hilfsbereitschaft.
Unter den Kollegen herrschte Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt. Das wurde meinem Gefühl nach von der Führung nicht gerne gesehen.
Gutes Arbeitsklima untereinander, guter Umgangston
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Envola ist Vorgesetztenverhalten mit 2,7 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Fehler, Versagen und Verantwortung werden nach unten geschoben oder auf andere Abteilungen. Lob und Annerkennung bekommt nur eine Abteilung und einige wenige Goldjungen. Das eine permanente Hervorhebung Einzelner eine Degradierung aller anderen darstellt muss der Kopf leider noch lernen.
Fehler oder Probleme werden häufig an andere Abteilungen oder an die operative Ebene weitergegeben, anstatt Verantwortung klar zu übernehmen und Lösungen gemeinsam zu erarbeiten. Gleichzeitig konzentriert sich Anerkennung oft auf wenige Personen oder Teams, während die Leistung vieler Mitarbeiter im Hintergrund wenig Beachtung findet.
Teilweise werden zudem Personen ohne ausreichenden fachlichen Bezug in Führungspositionen eingesetzt. Ohne entsprechendes Onboarding oder Unterstützung führt das häufig dazu, dass diese Rollen schwer auszufüllen sind und sowohl die betroffenen Personen als auch die Teams darunter ...
Aus meiner Wahrnehmung fehlte es auf Führungsebene an ausreichender Erfahrung und einem klar strukturierten Vorgehen. Entscheidungen wirkten häufig planlos und wenig durchdacht, was zu zusätzlichem Druck und organisatorischem Chaos führte. Statt Wertschätzung für geleistete Arbeit entstand oft der Eindruck, dass vor allem Erwartungen und Druck im Vordergrund standen. Konstruktives Feedback oder Hinweise auf Probleme wurden nicht immer offen aufgenommen, sodass ein echter Austausch und eine Weiterentwicklung nur eingeschränkt möglich waren.
Nach meinem Empfinden keinerlei Führungskompetenz. Wer konstruktive Kritik äußert, verlässt das Unternehmen eher über kurz als über lang.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Es werden regelmäßig Erwartungen und Entwicklungsmöglichkeiten in Aussicht gestellt, die in der Praxis jedoch nur eingeschränkt realisierbar sind. Aufgrund flacher Hierarchien und begrenzter Weiterbildungsangebote sind berufliche und fachliche Entwicklungsmöglichkeiten stark eingeschränkt. Eine strukturierte Förderung oder der Aufbau von Expertise, von der man lernen könnte, ist kaum erkennbar. Wer sich gezielt weiterentwickeln und Karriere machen möchte, findet hierfür nur begrenzte Möglichkeiten.
Weiterbildungen und Schulungen werden grundsätzlich unterstützt und in vielen Fällen auch vom Unternehmen bezahlt. Mitarbeiter haben damit durchaus die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln oder neue Qualifikationen zu erwerben.
In diesem Bereich zeigt das Unternehmen insgesamt eine positive Einstellung zur persönlichen Entwicklung seiner Mitarbeiter und ist bereit, entsprechende Maßnahmen zu fördern.
Fortbildungen und Schulungen werden bezahlt und gefördert, hier muss man die Einstellung wirklich loben.
Wer hier engagiert ist und bereit ist, sich einzubringen, hat alle Chancen.
Es wird viel versprochen, Karriere machen ist nur im Einzelfall möglich.