32 von 137 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
moderne Arbeitskultur, Duz Kultur, gute Büroausstattung - es lässt keine Wünsche übrig
Jede/r ist selbst dafür verantwortlich!! Arbeit gibt es immer viel und zu viel. Aber es gibt super Instrumente, sodass das Privatleben auch nicht zu kurz kommt
Die KollegInnen sind unschlagbar. Es macht einfach Spaß miteinander zusammen zu arbeiten und mit gleichgesinnten zusammen zu sein
internationales Arbeitsumfeld und viel Kommunikationsaktivitäten vom Konzern und vond er EDT. Als Mitarbeitender fühlt man sich immer gut informiert.
Bisher alles
Bisher nichts
Bisher keine
Sehr entspannt, das Team ist immer sehr hilfsbereit, wenn etwas ist
Ich höre nichts Negatives
100%, da ich auch voll remote arbeiten darf und nach Feierabend auch wirklich Feierabend ist
Wird gefördert und es ist auch gewünscht, dass wir uns weiterbilden
Absolut angemessen
E.ON ist bestrebt, so nachhaltig wie nur möglich zu werden und investiert dahinigehend auch eine Menge
Bestes Team!
In unserem Team ist von jung bis älter alles vertreten und keiner wird aufgrund seines Alters benachteiligt
Ich habe in meinem ganzen Berufsleben noch nie so einen coolen Vorgesetzten gehabt
Einfach top
Ist vorhanden und auch gut
Wird nicht nur gesagt, sondern auch gelebt
Bisher kann ich mich nicht beschweren
Richtig gut finde ich die Regelungen zum hybriden Arbeiten.
So zu tun als wäre man nicht Teil eines Großkonzerns, mit all seinen Schwächen
Noch mehr Mitarbeiterfokus, um die Mitarbeiter zu halten sowie in allen Abteilungen Fokus auf moderne Technologien (nicht nur in denen mit „Aussenwirkung“)
Meine direkten Kollegen und mein Vorgesetzter sind super
Hier kann ich nichts sagen. Ich kann meine privaten Angelegenheiten sehr gut mit meinem Job vereinbaren. Hier besteht wirklich im Moment eine gute Balance (kenne ich bei E.ON auch anders von früher)
Meine Erfahrung ist es: Viele Angebote gibt es, müssen nur im Trainigsbudget für dich liegen ;-)
Es besteht oft noch eine arge Ungleichheit. Als langjähriger Mitarbeiter mit einem geringen Einstiegsgehalt muss man schon sehr kämpfen, um auf einem Marktüblichen Niveau bezahlt zu werden. Das ist schade!
Könnte besser sein, was Umweltschutz anbelangt
Ist mal so, mal so. Prinzipiell habe ich in unserer Abteilung noch keinen „Dolchstoß“ erlebt oder davon erfahren.
Siehe Gleichberechtigung. Ältere Kollegen machen oft von den guten Vorruhestandsangeboten Gebrauch
Mein Chef ist super, aber auch unser Abteilungsleiter ist gut.
Es wird viel kommuniziert, aber oft wenig gesagt. Irgendwie hat man ständig das Gefühl, dass man „wem“ kennen muss, um mal was zu erfahren… Großkonzern halt.
In unserer Abteilung gut. Weibliche und Männliche Kollegen, als auch jüngere und ältere Kollegen haben die selben Chancen (sie müssen wie überall nur einen guten Draht zum „Chef“ haben. ;-))
Als Projektleiter hat man mal mehr oder weniger interessante Projekte. Leider krankt es in unserer Abteilung an modernen Systemen, somit sind die Projekte auch oft weniger interessant, da alles SAP.
Möglichkeit sehr großes Netwerk aufzubauen und viele Entwicklungsmöglichkeiten im Konzern; Gehalt
Fehlende Führung (durch Überforderung und emotionale Inkompetenz?!) und wenig Zutrauen in eigene Mitarbeiter. Neue Führungskräfte müssen entsprechende Assessements durchlaufen. Dies sollte man bei langjährigen Führungskräften wiederholen, die dies nicht tun mussten.
NPS der Abteilungen ernst nehmen und nicht nur den verbesserten Gesamt-NPS betrachten und feiern.
Auf Arbeitsebene sehr gut, auf Management-ebene eher schwierig bis manchmal ignorierend (sehr individuell, habe auch sehr gute Manager/Leader kennengelernt)
Bezogen auf die gesamte Firma wird sehr viel für ein gutes Image getan und denke die Aussenwirkung ist gut
Grundsätzlich kann ich meine Aufgaben in einer Stunde am Tag erledigen. Fühle mich total unterfordert aber man traut sich nichts zu sagen, da man bei der nächsten Umstrukturierung ggf. auf der Liste ganz oben steht.
Mein Eindruck: Nur durch "nach oben Buckeln und nach unten treten" (wieder nur auf meine Abteilung bezogen, woanders ist es durchaus anders)
bin sehr zufrieden, überdurchschnittlich gutes Gehalt für wirklich sehr geringe Verantwortung
Totale Ignoranz, im Krankheitsfall kommt nicht mal ein guter Besserungswunsch.
Ich habe den Eindruck, dass versucht wird so viel wie möglich zu verschweigen. Man muss sich Informationen und Aufgaben selbst holen. Keine Führung, fast keine Kommunikation (nur auf meine Abteilung bezogen)
Habe den Eindruck, dass die interessanten Aufgaben an Externe vergeben werden. Internen Mitarbeitern wird nicht vertraut und auch nichts zugetraut.
Eine super Arbeitsatmosphäre. Tolle moderne Arbeitsgeräte. Super Büroräume.
Ich habe noch nie für ein Unternehmen gearbeitet, dass so sehr auf Work-Life-Balance achtet. Man kann sich jederzeit eine Auszeit nehmen. Sabbaticals sind keine Problem.
Ein riesiges Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten. Man wird auch aktiv aufgefordert diese anzunehmen.
Absolute Spitzenklasse. Sehr viele zusätzliche Angebote, wie Versicherungen gegen Arbeitsumfälle, Betriebsrente ....
Einfach nur Grandios.
Informationen werden ausreichend Gut weitergegeben. Es gibt viele Online Termine, da viel im Homeoffice gearbeitet wird.
In der Energiebranche ist sehr viel im Umbruch. IT in der Energiebranche geht hand in Hand. Super viele Handlungsfelder.
Im Direktvertrieb ist die Moral sehr wichtig für das erfolgreiche Arbeiten. Leider war meine nur 6-monate Beschäftigungszeit durch insgesamt 3 Teamleiterwechsel geprägt. Wie soll so eine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre entstehen? Durch das niedrige Fixum und die zusätzlichen Provisionen entsteht zudem ein ungesunder Konkurrenzkampf, der sich mit einer Ellbogengesellschaft vergleichen lässt.
Vertrauensarbeitszeit ohne Vertrauen. Aber man kann sich die Arbeitszeiten bedingt einteilen.
Hier kommt es sicherlich auf die Kollegen an. Ich habe Glück gehabt und konnte viele nette Kollegen treffen, bzw. in meinem Team haben wir versucht zusammenzuarbeiten. Von meinen damaligen Kollegen ist jedoch auch niemand mehr bei e.on.
wenig ältere Kollegen.
Hier muss man die höheren Führungspositionen hinterfragen, vor allem in Bezug auf die insgesamt 3 Teamleiterwechsel nur in Hannover in 5 Monaten.
Die Kommunikation erfolgt meist auf digitalem Wege. Hier ist eon soweit gut aufgestellt. Doof ist nur, wenn es keine Schnittstellen zwischen Technik und Mitarbeiter gibt, bzw. wenn diese nach Rumänien "outsourced" wurden und nur begrenzt helfen können.
durchschnittlich, keine Diskriminierungen
Das ist schwer zu bewerten. Es handelt sich um Haustürgeschäft und man sollte wissen, worauf man sich einlässt. Die Tätigkeit kann zudem recht flexibel gestaltet werden und Einsatzgebiete auch selbst herausgesucht werden.
Sehr offen, hilfsbereit, aufgeräumt und jedenfalls meine direkten Vorgesetzten bemühen sich sehr.
IT Tochter eines Konzerns... immer schwierig, was das Image betrifft. Wir bekommen trotzdem immer wieder gute Leute vom Markt, kann also nicht so schlecht sein.
Kommt drauf an. In Projekten schon auch mal heavy load. Einige sind auch schon auf die Bretter gegangen. Abhängig vom Vorgesetzten, ich kann z.Zt. nicht klagen.
Durch die vielen Umorganisationen, gibt es immer mal wieder die Chance, sich auf Leitungspositionen zu bewerben. Auf permanente Weiterbildung wird viel Wert gelegt und auch Geld in die Hand genommen.
Mehr geht immer, fehlt mir ein bisschen der Vergleich.
One Team!
Im normalen Alltag wird die Erfahrung geschätzt, immer wenn es mal wieder eine Vorruhestands-Runde gibt, wird es für den einen oder die andere mal ungemütlich. Es gibt da dann schon einen gewissen Druck, am Ende basiert die Unterschrift aber natürlich auf der Entscheidung des Mitarbeitenden.
Auch hier gibt es Unterschiede, insgesamt wird aber eher mitarbeiterorientiert geführt. Agil ist in aller Munde, allein wie das in Führung zu übersetzen ist, bleibt dem Einzelnen (Unit-Leiter) überlassen. Meine Chefs waren fast ausnahmslos nahbar, offen, verständnisvoll, hilfsbereit und auch bereit, die Richtung vorzugeben, wenn ich das brauchte. Ansonsten wird nach Zielerreichung geführt.
Kann ja immer besser sein ;-)
Es könnte mehr Frauen in Führungspositionen geben, LGBTQ taucht irgendwie in den vielen 'diversity' Kampagnen nicht auf.
Auch die interessantesten Aufgaben haben ihre dunkle Seite ;-)
Fehlendes Bewusstsein, dass man sich an der Integration von innogy nach wie vor verschlucken kann. Die Integration hat kulturell bisher nicht begonnen.
Das Klima ist schlecht. Es ist nicht zu erkennen, dass die Führung kurz-/mittelfristig etwas daran ändern kann oder möchte.
Die Mitarbeiter halten (momentan) relativ wenig von ihrem Arbeitgeber.
Die FTE Mitarbeiterzahl steht in keinem gesunden Verhältnis zu dem Arbeitsaufwand. Sie fußt auch auf keiner nachvollziehbaren Datenbasis (Einkaufsvolumen, Anzahl Projekte, Anzahl Bestellvorgänge, nicht existente Automatisierung).
Es gibt vielfältige Weiterbildungsangebote. Beförderungen sind intransparent. Das Netzwerk scheint der alles entscheidende Faktor zu sein.
Die EDT bezahlt ihren Einkäufern ein durchschnittliches Gehalt. Vergleichbare Unternehmen (Mitarbeiterzahl, Branche etc.) zahlen besser.
Noch ist es mehr Schein als Sein.
Man hält zusammen, auch weil man zumindest bei den Kollegen mit seinen Problemen ernst genommen wird. Dass die Reihen immer lichter werden, ist natürlich doppelt schade (aber verständlich).
Es gibt positive als auch negative Beispiele.
Auch die Vorgesetzten haben satt und genug zu tun und dementsprechend bleibt vermutlich keine Zeit zum führen, kommunizieren, coachen, entwickeln etc., was ich als Hauptaufgaben einer Führungskraft sehe.
Ich fühle mich schlecht informiert. Falls überhaupt Entscheidungen getroffen werden, fallen diese urplötzlich vom Himmel, sind nur schwer nachzuvollziehen und berücksichtigen nicht den Input, den man kontinuierlich liefert und liefern muss.
Ich habe das Gefühl Gleichberechtigung ist gegeben.
Absolut spannende Beschaffungsprojekte. Leider trüben die Rahmenbedingungen, Strukturen, Prozesse den Verantwortungsbereich.
Fairer Umgang mit Mitarbeiter und Benefits, Vertrauensarbeitszeit, Home Office Möglichkeit etc.
seit 10 Jahren eine Kosteneinsparung und Mitarbeiterreduktion nach der anderen. Dies kann nicht der Weißheit letzter Schluss sein und das jetzige Team ist deutlich überlastet. So kann es nicht weiter gehen!
Nicht immer eine Umstrukturierung nach der anderen starten. Erst recht nicht, wenn die vorige Maßnahme an der Basis nicht abgeschlossen ist, eine neue anfangen.
Grundsätzlich gute Atmosphäre, aber gedrückte Stimmung aufgrund zu wenig Ressourcen
ist in den letzten Jahren besser geworden
Schwierig bei 50-60 Stunden pro Woche, aber durch flexible Zeiten machbar
Möglichkeiten sind da, Zeit fehlt dafür leider häufig
Kantine, Parkplatz, zusätzliche Altersversorgung und gute Bezahlung bei entsprechender Leistung
darauf wird großen Wert gelegt
Die die noch da sind arbeiten gut zusammen.
Durch laufende Reduktion werden häufig Vorruhestandsangebote gemacht und so fehlen Durchmischungen mit älteren Kollegen.
hatte bisher immer sehr faire Vorgesetzte
Haben Büros mit 2-3 Personen in den man gut arbeiten kann. Großraum gibt es auch, abhängig von der Niederlassung an welcher man arbeitet.
Maßnahmen werden von Vorstand und Geschäftsführung begründet
in der IT schwierig, aber hier ausgewogen
durch ständig neue Herausforderungen gibt es immer viel zu tun
Das Team
teilweise alte Denkweise
Jüngere Kollegen auf den Führungspositionen
Man fühlt sich im Team, Büro oder beim gemeinsamen Lunch immer wohl.
Es wird unterstützt und immer darauf aufmerksam gemacht.
Sehr unterschiedliche Kollegen, mit unterschiedlichen Charakteren und Nationalitäten. Sehr vielseitig und spannend. Zusammenarbeit mit viel Kommunikation verbunden, aber auch immer mit top Ergebnissen!
Hier sind die meisten eher älter als jünger. Junge Leute werden viel unterstützt und ältere Kollegen werden geschätzt.
Zum Teil sehr cool und aufgeschlossen. Zum Teil aber auch gelegentliche "alte Denkweise" und Neues/Unbekanntes wird schnell abgelehnt. Trotzdem gute Erfahrung gehabt.
Von den Räumlichkeiten bin ich nicht komplett überzeugt. Nicht besonders schön, nicht so praktische Stühle und Tische und Winter sehr kalt und im Sommer sehr heiß!
ABER: Die Technik ist sehr gut! Ganz neue Laptops & iPhones und in den Konferenzräumen fancy Surface-Hubs!
Schwieriges Thema....
....also es gibt wirklich sehr wenige Frauen in dieser Abteilung.
Man kann sich selbst viel einbringen und daher oft selbst aussuchen, woran man arbeiten möchte. Natürlich fallen als Werkstudent oft Aufgaben an, die man für andere abarbeiten muss -das gehört dazu. Es wird nie langweilig!
So verdient kununu Geld.