230 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
230 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
230 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Objektiv betrachtet: Top Arbeitgeber.
Flexibles Arbeiten mit Gleitzeit, HomeOffice, Tarfivertrag, Jobrad, und viele weitere Benefits.
Das e.on Image ist und wird wieder besser
Breites Angebot, Fort- und Weiterbildungen sind gern gesehen und werden gefördert.
Tarifvertrag, Gewinnbeteiligung, Weihnachtsgeld, Essenszuschuss
Wer Lust auf neue Aufgaben hat, dem wird dies i.d.R. ermöglicht.
Legt sehr großen Wert auf Weiterbildung und Qualifizierung
Freiraum, viele interessante Aufgaben und Projekte. Arbeit in jeder Ebene möglich (Operativ, Middle-Mgmt und Top-Mgmt)
37h mit Gleitzeitregelung & Flexible Arbeitszeit
Förderung nach Wunsch und Absprache in viele Richtungen möglich (Studium, Weiterbildung, Zertifizierung, intern & extern). Kein Gießkannen-Prinzip.
Vergütung nach Energietarifvertrag oder AT
Ältere Kollegen sind sehr bemüht den jüngeren Kollegen Erfahrungen mitzugeben. Die jüngeren Kollegen nehmen die älteren Kollegen mit auf die Reise
Stehts korrekt und bemüht
Standort und/oder HomeOffice
Aufgaben vom Tagesgeschäft bis Projektgeschäft
Sehr gutes Grundgehalt, leider nur geringe Entwicklungsmöglichkeiten
alte hierarchische Strukturen
Mutiger sein bei neuen Projekten
Dass man seinen Arbeitstag wirklich frei gestalten kann und dass man hier als Mitarbeiter gehört wird.
Wir müssen noch lernen, die guten Leute zu halten.
Ist eben so wie man es sich selber gestaltet. Man kann hier viel arbeiten oder seinen Fokus auch auf sein Privatleben legen.
Wenn man das möchte und sich geschickt anstellt, wird man hier auch gefördert.
Aufgaben, Tarifvertrag, BAV, Gehalt
Zu viele Punkte werden nicht kritisch betrachtet
Mehr Transparenz und Ehrlichkeit, insbesondere von der Geschäftsleitung
Insbesondere werden nicht immer die Tatsachen kommuniziert. Vieles wird beschönt.
Hierarchien wurden abgebaut, Work-Life-Balance nochmal verbessert, Gehalt auf sehr gutem Niveau
Die Arbeitsbelastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steigt immer weiter und die Anforderungen steigen ebenfalls. Das ist das aktuell große Problem bei uns. Gleichzeitig werden Stellen abgebaut. Wie soll das alles noch geschafft werden, wenn viele Arbeitsprozesse und Arbeitsschritte nicht oder kaum automatisiert werden können?
Die Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten von Mitarbeitern könnten noch verbessert werden.
Ich arbeite gerne hier!
Wer hier jammert, tut es auf hohem Niveau.
Toller Kollegenzusammenhalt
Homeoffice setzt sich immer mehr durch und Arbeitszeiten sind sehr flexibel gestaltbar.
Es könnte manches noch besser und transparenter kommuniziert werden
Den Kollegenzusammenhalt in meinem Bereich und die Sozialleistungen, sowie das Gehalt. Aber auch an dieser Stelle nochmal: Geld ist nicht alles, wenn das Umfeld krank macht. Gesundheit habe ich nur eine und kaufen kann ich sie mir mit keinem Geld der Welt.
Die Mitarbeiter sind eine Nummer, die Persönlichkeit dabei völlig egal. Alle Führungskräfte, die das anders sehen, werden nach und nach ausgetauscht. Mitarbeiter die nicht funktionieren, wie sie sollen, werden kategorisch raus gemobbt und zwar nicht von den Kollegen, sondern von der Führungsebene mit großer und freudiger Unterstützung der Personalabteilung.
Es wäre an der Zeit das zu leben, was man vorgibt zu sein. Eine ehrliche und transparente Kommunikation. Fehlerkultur ist nicht sich bei einer Veranstaltung auf die Bühne zu stellen und über seine Fehler zu reden, sondern dies im Alltag zu integrieren und zu leben. Alle wollen hip und fancy sein, das "Du" ist nun in aller Munde, aber offen und ehrlich wird trotzdem nicht miteinander umgegangen. Ganz im Gegenteil.
Innerhalb des eigenen Bereichs gut, darüber hinaus eher angespannt.
Der Name e.on zieht natürlich, EKN selbst ist unbekannt und hat kein bedeutendes Image in der Branche.
Durch Homeoffice und Gleitzeit hat man schon die Möglichkeit einer guten Work-Life-Balance, allerdings muss man sich diese auch oft selbst erkämpfen und wird je nach Bereich schräg angeschaut, wenn man wirklich nach seinen 7,4 Stunden den Stift mal fallen lässt.
Sehr abhängig von der Führungskraft. Auch hier spielt der Nasenfaktor eine große Rolle. Für wenige wird alles möglich gemacht, für andere nichts. Es gibt einen Standardschulungskatalog, möchte man davon abweichen wird es schon wieder schwierig und kompliziert. Selbst, wenn man sich selbst um alles kümmert.
Ganz klarer Pluspunkt, umfangreiche Sozialleistungen und ein ansprechendes Gehalt. Dies entlohnt allerdings nicht für die Psychospielchen, denen man ausgesetzt ist.
Müll wird in den Büros getrennt, damit die Putzfrau alles in einen Sack wirft. Nach langen Diskussionen (über Jahre), feiert sich die Firma nun dafür, dass die Einwegbecher in der Kantine abgeschafft wurden. Da wäre auf jeden Fall viel mehr machbar, bringt ja aber keinen Nutzen /kein Geld für das Unternehmen, also findet das Thema auch kein Gehör.
Die Kollegen im Bereich halten zusammen und stehen füreinander ein. Wie eine große Familie.
Die Devise der EKN ist höher, schneller, weiter. Kein Platz für ältere Kollegen, da alles zu schnelllebig ist. Wenn man nicht mehr mit kommt, oder auf andere Art nicht mehr rein passt, wird man rausgemobbt vom feinsten. Dabei sind sich Personalabteilung und Geschäftsführung auch absolut einig.
Da die Vorgesetzten von der Geschäftsführung so ausgewählt werden, dass sie die Zahlen erbringen und zwar nur danach, verhalten sie sich dementsprechend. Auf den Menschen wird nicht eingegangen, Hauptsache man funktioniert. Lieblinge bekommen alle Wünsche erfüllt, der Rest ist ja ersetzbar und wird dementsprechend behandelt. Kein fairer und transparenter Umgang, es wird einem ganz bewusst ins Gesicht gelogen.
Es sind moderne Büros in einer zentralen Lage mit Kantine und Tiefgarage (zumindest am aktuellen Standort - Steindamm 100). Die Arbeitsmittel muss man sich zum Teil hart erkämpfen. Höhenverstellbare Tische sind nicht selbstverständlich, genauso wie ergonomische Stühle, Tastaturen oder Mäuse.
Die Kommunikation von der Unternehmensführung ist unterirdisch. Die Geschäftsführung wirkt überfordert.
Die Kommunikation zwischen den Bereichen lässt auch oft zu wünschen übrig, da benötigt man schon oft Vitamin B um an sein Ziel zu kommen, sonst sind die Wege unendlich lang.
Im eigenen Bereich war die Kommunikation unter den Kollegen klasse, von den Führungskräften aber auch eher schlecht.
Es wird um jeden Preis die Frauenquote in der Führungsebene erfüllt. Dabei wird leider nicht geschaut, ob die Person auch wirklich am besten geeignet ist.
Es gibt viele spannende Aufgaben. Ist der Vorgesetzte einem wohlgesonnen, darf man sie erledigen, ansonsten muss man darum kämpfen.
Gute Kommunikation und Updates in Corona
Locker, Du-Kultur, Homeoffice in Corona war Alltag, Equipment wurde bereitgestellt
Kennt kaum Jemand
Die Kollegen*innen sagten immer wieder, dass die Uni im Vordergrund steht, Frei einteilbare Arbeitszeit
Ich durfte auch Schulungen absolvieren, Aktuell ein Einstellungsstop daher schwierig mit einer Übernahme
Locker, man wird Ernst genommen, in alle Events etc. einbezogen
Offene Kommunikation über MS-Teams, Online Teamevents wurden veranstaltet für mehr Zusammenhalt
Abwechslungsreiche Aufgaben, aber das kommt auch auf die Abteilung an, Viele neue Aufgaben kennengelernt
So verdient kununu Geld.