230 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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230 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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230 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele tolle Kollegen, gute Austauschmöglichkeiten, tolle Leistungen, viele Freiheiten!
siehe oben
Mehr das leben, was man vorgibt zu sein!
Kernaufgabenfelder nicht vergessen und vernachlässigen - die operativen Teams sind die Basis des Geschäftserfolgs!
In meinem Bereich und meiner Abteilung sehr gut, allerdings nicht überall. Dort wird häufig nur davon gesprochen aber nicht danach gelebt.
Viele sind von der 20. Einsparmaßnahme und der stetig gleichen Kommunikation und Begründung des Managements genervt. Das trägt sich auch nach außen. Aufgrund der Sicherheit des Konzerns sind viele aber für eine echte Veränderung zu bequem.
In der Theorie super! Und wer seine Arbeit mehr nebenbei macht, kann das auch gut nutzen. Wer sich seiner Arbeit jedoch verpflichtet fühlt und gute operative Ergebnisse erzielen möchte, kommt schnell in einen Strudel des Zeitkonto-Aufbaus. Es werden leider zu häufig in den operativen Teams große Einsparungen vorgenommen, dafür aber viele "Laber"-Stellen behalten.
Sehr gute Fördermöglichkeiten für Bachelor, Master etc. - tolles Seminarangebot!
Wer sich anstrengt, kann auch in relativ kurzer Zeit tolle Positionen erreichen!
Super Tarifvertrag - wer sich hier beschwert, hat keine Ahnung!
Einige Maßnahmen sind eher zum Schmunzeln und typisches Micromanagement. Aber man will und versucht - das alleine ist sehr lobenswert. Dienstreisen werden aber z. B. zu wenig hinterfragt (Thema Häufigkeit, Inlandsflüge etc.)
In meinem Bereich und meiner Abteilung sehr gut, allerdings nicht überall. Dort wird häufig nur davon gesprochen aber nicht danach gelebt.
Ein eher junges Unternehmen, das bei den Einsparmaßnahmen häufig die älteren Kollegen in den Vorruhestand bringen möchte - man will ja modern und dynamisch sein. Grundsätzlich wird aber niemand benachteiligt o. ä.
Kann ich für meinen Bereich (fast) nur loben. Es gibt aber auch klare Konzernvorgaben - da ist nicht jede Entscheidung für die Unternehmen sinnvoll und gut umzusetzen. Häufig löscht man dann nur Brände, statt sie vermeiden zu können.
Alles super! Moderne Technik, ausgiebige Remote Work Möglichkeiten in den meisten Bereichen.
Leider zu häufig typisch Konzern... träge und langsam. Über das ESN eine Reizüberflutung durch zu viele unstrukturierte Informationen.
Eigentlich sehr gut, allerdings sind mir einige wenige Stories von Wiedereinsteigerinnen zu Ohren gekommen, in denen nicht alles so gut geklappt hat...
Absolut! Viele Freiheiten sich auch an Mitarbeiterinitiativen zu beteiligen und etwas nachhaltig zu verändern (zumindest zu versuchen). Nachteil: Einige Kollegen verstecken sich in diesen Initiativen und sorgen für Kapazitätsengpässe im Tagesgeschäft. Leider werden die Initiativen aus meiner Sicht zu sehr gelobt, als dass das Konsequenzen hätte.
Die Eckdaten der Jobs bei der EKN sind wirklich klasse. Innerhalb des Teams flache Hierarchien, alles auf der Du-Ebene, Urlaub und Freizeit sind relativ frei einteilbar und das auch immer recht kurzfristig möglich. Gehalt passt und auch die Arbeitszeiten können fast immer eingehalten werden.
Aktuell die Teamstimmung und den Zusammenhalt. Ein gutes Team macht im Job SO viel aus. Durch die Fusion mit Innogy werden im gesamten Unternehmen hunderte Stellen gestrichen. So sieht aktuell auch die Stimmung aus - Führungskräfte sind entweder nicht transparent genug oder haben selbst von "oben" keine Informationen und sind nicht motivierend genug, um den Teamzusammenhalt zu stärken. Es ist alles recht lahm ..
Den Projektmanagern mehr Verantwortung geben. Man wird als Manager eingestellt, muss aber jede Kleinigkeit mit gefühlt 10 Personen absprechen, wo jeder mitreden will. Typisch Konzern. Ideen und Visionen werden wenn sie überhaupt angegangen werden, nur wahnsinnig langsam verfolgt.
Schlechte Teamstimmung, aufgrund anstehender Fusion mit Innogy hoher Stellenabbau, weshalb jeder versucht, seinen Job zu behalten
Niemand kennt die e.kundenservice Netz GmbH. "Nur" eine Tochter der E.ON, was einen als Mitarbeiter jedoch nicht stören sollte. Hat kein besonders positives Image, aber auch kein negatives.
Bereits seit Beginn von Corona Homeoffice-Optionen. Kurzfristige Gleittage sind kein Problem, sofern man gute Arbeit leistet hat man alle Freiheiten, die man benötigt.
Je nach Standort sehr schlechte Karrieremöglichkeiten. Mitarbeiter an den kleineren Standorten mit nur wenigen Teams können ohne einen Umzug eigentlich nicht weiter in ihrer Karriere im Unternehmen. Wenigstens hat man die Möglichkeit, sich dann Konzern-intern zu bewerben, was allerdings ein Wechsel des Unternehmens zu einer anderen Tochter der E.ON nötig macht.
Zu wenig transparenz und Mühe, um das Teamgefühl zu stärken. Allerdings hat man freie Hand bei Allem, es ist immer freundlich und nett.
Büroräume vollkommen ausreichend. Hardware wird gestellt, man kann sich wirklich nicht beschweren. Arbeiten im Homeoffice problemlos möglich.
Es wird versucht auf gute Kommunikation zu achten. Jedoch bevorstehende Fusion beschönigt. Zu wenig Transparenz.
Wer sich beim Gehalt beschwert, beschwert sich auf sehr hohem Niveau. Als Berufseinsteiger sehr zufriedenstellend, zudem gestaffeltes Gehalt nach 6 / 12 / 18 Monaten im Betrieb.
Es gibt interessante Aufgaben, um die man allerdings standortübergreifend kämpfen muss. Sich Verantwortung zu greifen für bestimmte Themen ist extrem schwierig.
Relativ zuverlässig, insbesondere in der Corona-Zeit.
Diskriminiert Ossis. Manches unbewusst, vieles jedoch bewusst und mit Duldung der Konzernspitze. Wie kann es bei ca. 900 Kollegen in der ekn sein das ca. 50 mit Ostlohn bezahlt werden, weniger Solzialleistungen bekommen etc.
Mal die Ohren dichter an die Basis halten.
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist super, jedoch im Bereich bzw. Bereichsübergreifend schlecht bzw. nicht diskriminierungsfrei.
Tendenz fallend.
Sehr unausgewogen. "Weniger schaffen mehr", nach dieser alten DDR-Devise wird derzeit Personal verbrannt.
Junden dynamischen Mitarbeitern wird so einiges geboten. Das muss positiv erwähnt werden.
Wie schon bereits genannt erfolgen die Vergünstigungen durch Sozoalleistungen ebenfalls nach Standort. In den alten Bundesländern ist der Sozialkatalog etwas länger als in den neuen Bundesländern. Beim Gehalt sieht es ähnlich aus. Ca. 1/4 mehr Gehalt für ein und dieselbe Tätigkeit in den alten Bundesländern mehr bei 1 Stunde weniger Arbeitszeit/Woche.
Kaum vorhanden.
siehe Arbeitsatmosphäre.
Wir haben keine älteren Kollegen mehr.
Seitens der Abteilungsleiter noch alles im grünen Bereich. Ab Bereichsleitung aufwärts ist mehr Empathie wünschenswert, aber auf Grund erhöhter Arroganz nicht zu erwarten.
Freiwillig passiert nichts, aber auf Nachfrage bekommt man schon einiges.
Die Kommunikation von Oben lässt zu wünschen übrig. Gerade in der "neuen" Zeit wirkt sie geradezu erzwungen und nicht ehrlich.
Gleichberechtigung mit zwei paar Schuhen. (Ost und West)
Alle Arbeiter in den neuen Bundesländern werden gleich behandelt und alle Arbeiter in den alten Bundesländern werden gleich behandelt. Und alle Arbeiter in den jeweiligen Bundesländern werden untereinander n i c h t gleich behandelt. Bewusst werden die Kollegen in den neuen Bundesländern als die "Chinesen" der e.kn Netz GmbH behandelt und jeglicher Gleichbehandlung entzogen.
Aufgabengebiet ist sehr vielfältig. Lösungsansätze werden aber auf Grund von Sparmassnahmen abgelehnt bzw. auf unbestimmte Zeit verschoben.
Völlig abhängig von Team und Bereich.
Für die meisten passt das sehr gut. Ein Pluspunkt, insbesondere wenn man Kinder hat.
Nein, für Karrierezwecke sollte man hier im Normalfall nicht hingehen. Wenn man jung ist, will man ja fachlich dazulernen. Das macht man z. B. in einem Start-up. Bei der EKN lernt man eher, wie man sich clever aus der Verantwortung stiehlt, Ergebnisse aufplustert und mit dem Finger auf andere zeigt. Der Grund ist oft fehlender Rückhalt durch echte Führungskräfte, siehe Punkt Vorgesetzte. Aber Fehler darf man hier nicht machen bzw. zugeben. Dieser Kulturwechsel wird noch lange dauern. Aber immerhin ist man an dem Thema dran, muss man auch mal anerkennen.
Weiterbildung ist schlecht geregelt. Es gibt zwar viele und auch gute Angebote. Aber im Gegensatz zu modernen Konzernen, in denen Mitarbeiter jährlich x Tage Schulungen besuchen MÜSSEN, muss man es hier beim Vorgesetzten durchdrücken. Daher ist das total abhängig von Bereich und Abteilung. Agil geht anders.
DER Pluspunkt. Wenn dir der Inhalt deiner Arbeit egal ist, die Bezahlung ist auf jeden Fall topp. In den meisten anderen Branchen würden die Mitarbeiter mit 30% weniger nach Hause gehen.
Mülltrennung findet nicht statt. Umwelt interessiert hier einfach nicht. Sozialbewusstsein: Es gibt schon mal schöne Aktionen, aber insgesamt haben wir hier ja eher Ellenbogen-Mentalität.
Kommt sehr auf Projekt bzw. Abteilung an. Von großartig bis furchtbar ist alles dabei.
Nie was Negatives gehört.
Tja, die meisten Vorgesetzten sind hier eben keine Führungskräfte, sondern Manager. Die AL- und BL-Ebene sehe ich insgesamt als Problem der EKN. Zu wenig Diversität, was die Charaktere angeht.
Ist ok, aber da geht viel mehr. Schade ist, dass man unterhalb der Führungsschicht ein Nichts ist. Und negativ für die Qualität ist auch die hier ebenfalls zu homogene Besetzung. Ja, was soll denn bitte sehr rauskommen, wenn man gefühlt 80 % Ökonomen einstellt? Das Ergebnis ist ein krasser Fokus auf Reportings anstatt auf Innovationen und nachhaltige Verbesserung.
Diese Selbst-Feierei und Beschäftigung mit völlig Nebensächlichem kann einem manchmal auf den Zeiger gehen. So mancher Bereich konzentriert sich auf interne Kommunikation und hat aufgehört, gut zu arbeiten (weil man weiter oben leicht auf Selbstmarketing herein fällt). Da habe ich leider echt schlechte Tendenzen gesehen.
Insgesamt gut, obwohl natürlich einige "gleicher" sind als andere.
für mich nicht so wirklich
schnelle Umsetzung der Voraussetzungen, dass nahezu alle Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten können
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hat alles getan
als Steuerer im e.on Konzern leider nach außen nicht bekannt genug
Homeoffice bei freier Zeiteinteilung zwischen 6 und 22 Uhr.
Transparente Kommunikation
Wahl zwischen Home Office und Büro - Rücksicht auf private Umstände, gerade in der Krise, besser geht es nicht
Fortbildung wird gefördert
Home Office Regelung wurde schnell umgesetzt
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mutiger Entscheidungen treffen. Zu spät Reisen eingeschränkt.
Immer mehr Aufgaben mit weniger Personal. Es wird an allen Ecken gespart
Bekanntheitsgrad wahrscheinlich nicht vorhanden
Arbeitszeiten sind flexibel
Weiterbildung kann gut genutzt werden. Nachwuchsprogramme sind vorhanden.
Sparzwang führt eher zu wenigen Möglichkeiten Karriere zu machen
überdurchschnittliche Bezahlung und Sozialleistungen
Führungskräfte fahren keine E-Autos, machen aber soziale Projekte
Im Team ist der Zusammenhalt gut. Bereichsübergreifende Zusammenarbeit ist eher schwierig. Der Sparzwang der letzten Jahre reduziert die Handlungsfähigkeit, so dass es zu Zuständigkeitsstreitereien kommt.
Mit über 50 ist man schon alt. Ab 55 gibt es gute Angebote das Unternehmen vorzeitig zu verlassen
Abhängig von der Ebene. Direkte Führung ist gut.
Tolle Kantine, modernste IT, höhenverstellbare Schreibtische. Im Sommer ist es teilweis sehr warm im Büro
Informationen der Geschäftsführung wirken etwas hochstillisert. Jedes Aussage wird so formuliert, dass es keine Angriffsfläche gibt.
Frauenquote in hoheren Führungspositionen ausbaufähig
Aufgaben gibt es sehr viele. Immer spannende Projekte
Home Office ist kein Problem
Früher sein Image. Aktuell bin ich ziemlich enttäuscht und frustriert. Ich hatte mir von der Anstellung mehr vorgestellt, aber das interessiert hier niemanden.
Ohne Worte.-
Aber trotzdem sollte sich jeder sein eigenes Bild machen! Gegebenenfalls hat man einem Namen im Lebenslauf und kommt woanders an.
Das Thema "Wertschätzung" sollte d r i n g e n d mal angegangen werden!
Führungskräfte sollten d r i n g e n d geschult werden.
Nicht Führungskräfte sollten ihre Mitarbeiter, sondern auch Mitarbeiter ihre Führungskraft jährlich beurteilen. Den Ergebnissen sollte man sich stellen und daran arbeiten, und zwar von beiden Seiten aus!
Miserabel in einzelnen Teams.
Das Image bröckelt. Hohe Fluktuation in einzelnen Bereichen. Auch hier merkt man den Führungskräftemangel. Oftmals sind hier die Verhandlungspositionen besser.
Ausbaufähig und verbesserungswürdig, da diese stark von der Führungskraft und dem Team abhängt. Die Personalabteilung ist hier raus!
Die Kommunikation zwischen Kollegen vor Ort und Kollegen im Homeoffice klappt nicht gut. Es fehlt an einem einheitlichen Umgang, was ziemlich nervt, da es unproduktiv ist!
Wer Kritik äußert, für den ist die Karriere vorbei. Es werden viele "leere Versprechungen" gemacht und zumeinst steckt nicht viel dahinter - schade. Es wird sich zwar geöffnet, aber es ist halt leichter an der Routine festzuhalten.
Interne Weiterbildungen die einen wirklich weiterbringen, werden häufig nur "Lieblingen" gewährt. Aber was noch viel schlimmer ist, eigentlich interessiert sich keine dafür.
Bildungsurlaub ist aber kein Problem und wird immer genehmigt!
Starker Unterschied zwischen Auszubildenden und externen Mitarbeitern. Stellen liegen einer bestimmten Gehaltsstufe zugrunde, doch leider wird man zumeist als Externer nicht entsprechend bezahlt. Die zustehende Gehaltsstufe liegt einem Entwicklungsplan zugrunde, den man ständig einfordern muss. Schlecht und unmöglich, wenn es nicht mal eine Stellenbeschreibung für seinen "Job" gibt und die Führungskraft einen nicht unterstützt.
ACHTUNG: Stellen werden unbefristet ausgeschrieben, aber die Anstellung erfolgt dann befristet. Dieses Prozedere ist "ganz normal" und eine Entfristung erfolgt selbstverständlich nach einem oder zwei Jahren nach guter Arbeit. Selbst der BR hat sich im Bewerbungsgespräch nicht dazu geäußert. Hier sollte man als Bewerber wach werden! Befristungen von Mitarbeitern werden gerne hinausgezögert. Eine ständige Umfirmierung begünstigt dieses Verhalten. In der Vergangenheit wurden Befristungen bis zu 6 mal verlängert. Ent-/ Befristungen hängen stark von den einzelnen Bereichen und Führungskräften ab!
Anspruch aus der Betriebsrente ergeben sich erst, wenn man länger als vier Jahre im Konzern gearbeitet hat. Ansonsten ist alles futsch.
Mülltrennung Null
Das Sozialverhalten unter den Kollegen ist sehr unterschiedlich. In Zeiten des Umbruchs ist sich zumeist jeder der Nächste!
Mies. Habe leider keinen Teamzusammenhalt erlebt, wenn es wirklich darauf ankam.
Leider haben ältere Kollegen zumeist schon innerlich gekündigt und warten nur noch auf ihre Zeit bis zur Rente. Habe häufig erlebt, dass man ältere Kollegen unschön loswerden will. Alle drei Jahre stehen gravierende Veränderungen an. Bei soviel Wandel geht einiges schief. Es scheitert vor allem an der schlechten bzw. zu späten Information am die Mitarbeiter. Zudem werden Führungspositionen immer wieder neu besetzt. Leider häufig durch Mitarbeiter mit geringen Führungsqualitäten und fehlendem Grund- und Fachwissen. Das die Mitarbeiter das wichtigste Potential des Unternehmens sind, geht hier irgendwie völlig unter.
Ich habe leider kein Glück mit meiner Führungskraft, was mich letztendlich dazu bewogen hat, nach einer neuen Anstellung mit einer wirklichen Perspektive zu suchen.
Ich möchte mich weiterentwickeln, was aber hier leider nicht möglich ist. Frustrierend ist, was mir im Vorstellungsgespräch versprochen wurde, entspricht nicht der aktuellen Situation.
Kantine: top
Verkehrsanbindung: top
Mitarbeiterparkplätze: top
Standort: zentral, wenn auch das Publikum drumherum nicht das Beste ist:-)
Arbeitsplatzausstattung okay
Arbeitsplätze direkt hinter einer Fensterscheibe sind wegen der Spiegelung unschön. Die fehlende Möglichkeit, Fenster verdunkeln zu können, nervt manchmal und ist hinderlich beim Arbeiten, was aber laut Rückmeldung der Führungskraft nicht zu ändern ist.
Die Regelung des Homeoffice wird ganz unterschiedlich in den einzelnen Bereichen und Abteilungen gelebt und hängt stark von der Führungskraft ab.
Probleme werden zerredet oder unter den Tisch gekehrt. Probleme sind eigentlich gar nicht da. Alles ist perfekt und alle verstehen sich gut. So will es die Führungskraft. Und so hat das Team zu funktionieren. Es bilden sich Gruppen innerhalb des Teams. Wer sich nicht anschließt oder eine anderer Meinung hat, wird nicht akzeptiert und folglich rausgeekelt. Leider macht die Führungskraft hier mit und wirkt dem nicht entgegen. Hier setzt sich keine für den anderen ein. Hier hat nur jeder Angst um die eigene Haut. Der Frust ist groß. Eine schlechte Arbeitsatmosphäre und eine hohe Fluktuationen sind die Folge.
Es gibt kam Frauen in Führungspositionen.
Es wird ein sehr starker Unterschied zwischen interne und externen Mitarbeitern gemacht. Zudem ist es nicht schön zu sehen, wie mit dem Dienstleister teilweise zwischenmenschlich umgegangen wird.
Wenn man die Möglichkeiten hat und die Führungskraft einen unterstützt, dann gibt es neben dem routinierten Tagesgeschäft auch interessante Sonderaufgaben!
So verdient kununu Geld.