12 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der gesamte Prozess ist sehr wholesome.
Wir wurden zwischendurch sehr gut betreut:)
Nein, vielen Dank.
Starker Fokus auf Kommunikation und Feedback sowie zumindest der Versuch, den Mitarbeitern eine Work-Life-Balance zu ermöglichen.
Da ich, zumindest in den Anfangsjahren, viel an verschiedenen Orten im Ausland arbeiten möchte, finde ich es schade, dass die meisten Projekte in Deutschland angesiedelt sind. Per se "schlecht" ist das aber nicht, sondern Geschmackssache und der Tatsache geschuldet, dass ECON als Inhouse Firm nur E.ON-Projekte betreut.
Generell herrscht in der Beratung natürlich eine etwas stressige Atmosphäre - Verantwortung und Ansprüche sind hoch und daher kann der Ton auch mal etwas rauer werden. Dabei blieb Kritik aber meist konstruktiv und an Lob mangelte es trotzdem nicht.
Sicher besser als bei anderen Beratungen. So muss in den regelmäßigen Teamrunden begründet werden, wenn man mal länger als 22 Uhr arbeiten musste; Wochenendarbeit wird nicht gern gesehen. Trotz allem bleibt es aber ein Beraterjob - wenn morgen früh um 8 die Vorstandspräsentation raus muss und der Kunde um 23 Uhr noch Feedback liefert, muss das eingepflegt werden.
Die Aufstiegsstruktur ist klar geregelt und sehr attraktiv. Pro Jahr müssen einige Stunden verpflichtend in Weiterbildung gesteckt werden.
Sehr faire Bezahlung von Praktikanten und sehr gute Einstiegsgehälter nach dem Studium.
Es gibt ein Programm, bei dem Mitarbeiter in ihrer Freizeit eine lokale soziale Einrichtung unterstützen.
Der übergeordnete E.ON Konzern fördert den Ausbau der erneuerbaren Energien sowie Energiesparmaßnahmen bei Kunden stark. Somit sind auch viele der Beratungsprojekte in diesem Bereich angesiedelt.
Hat man mal etwas weniger zu tun, ist es üblich, Teamkollegen seine Unterstützung bei ihren Aufgaben anzubieten. Das hat super funktioniert und den ein oder anderen langen Arbeitsabend verkürzt. Generell sind Kollegen immer bereit, Fragen zu beantworten und sich mal bei einem Kaffee zusammenzusetzen.
Es schien mir nicht, als gäbe es Vorbehalte gegen das Einstellen älterer Personen. Allerdings hält sich die Anzahl von Bewerbungen aus dieser Gruppe vermutlich sehr in Grenzen, sodass im Endeffekt der Altersdurchschnitt unter 30 (glaube ich?) liegt.
Aufgaben und Erwartungen wurden klar kommuniziert. Es wurde regelmäßig Feedback gegeben und auch Feedback von untergebenen Mitarbeitern eingefordert. Manchmal wurde der Ton, dem ein oder anderen Kollegen gegenüber, im Eifer des Gefechts etwas ruppig.
Gebäude und Technik in der Essener Zentrale sind das Modernste, was ich in einem Praktikum bisher erlebt habe. Das gilt allerdings nur für die Zentrale - bei externen Einsätzen ist man der Infrastruktur des Kunden ausgeliefert.
Regelmäßige Feedbackrunden (in beide Richtungen) sind fester Bestandteil des Arbeitsverhältnisses. Aufgaben & damit verbundene Erwartungen wurden deutlich klarer kommuniziert, als ich es aus anderen Praktika gewöhnt war. Es wird großer Wert auf klare ("concise") Ausdrucksweise gelegt.
Ob jemand m oder w ist, schien für mich absolut kein Thema zu sein. Allerdings bin ich auch ein Kerl.
Ich war positiv überrascht davon, wie viel Verantwortung auch Praktikanten schon ab der ersten Woche gegeben wurde. Das Prinzip des zweijährigen stumpfen Excelklickers, wie es aus anderen Top-Beratungen bekannt ist, gilt hier auf jeden Fall nicht.
Förderung der Teamkultur
Trotz gewisser Unabhängikeit kommt manchmal doch die Bürokratie eines Großkonzerns durch
Auch für Praktikanten ein kleines Consulting Readiness Training
Internationales Team mit viel Spaß bei der Arbeit. Man unternimmt auch viel privat (aber kein Zwang).
E.ON selber kennt natürlich jeder, aber ECON ist natürlich nicht jedem in der Branche bekannt. Intern sehr gutes Image, extern wird viel in Hochschulmarketing investiert.
Für eine Beratung mit dem Anspruch bei MBB mithalten zu können völlig in Ordnung, aber noch stärker projektabhängig als woanders. Von Schnitt 9-19 bis hin zu 8-23 ist alles möglich, allerdings wird durch regelmäßige Pulse-Checks darauf geachtet, es so verträglich wie möglich zu machen. Wochenend- und Feiertagsarbeit die absolute Ausnahme, im letzteren Fall bekommt man sogar den Tag als Urlaub ausgeglichen.
Es wird natürlich viel geflogen und gedruckt. Gab jedoch z.B. eine Aktion zur Müllsammlung und Planungen für einen CO2 Ausgleich, ein offenes Ohr für Vorschläge ist auf jeden Fall vorhanden.
Klarer Karrierepfad für Consultants und regelmäßige Trainings.
In meinem Team hätte es kaum besser sein können, ich wurde immer als vollwertiges Team-Mitglied behandelt.
Immer fair behandelt worden und keinen unnötigen Druck gespürt.
Schönes Hauptgebäude mit subventionierter Kantine (4€ all-you-can-eat) und Kaffeebar (0,60€ Cappucino). Auch als Praktikant ein iPhone bekommen, der Laptop als wichtigstes Arbeitsgerät war jedoch etwas veraltet.
Volle Transparenz auch als Praktikant
Faires Praktikumsgehalt + die üblichen Spesen für Reiseprojekte. Auch Consultants scheinen fair bezahlt zu werden.
Auch als Praktikant wurde ich auf ein spannendes Auslandsprojekt gestafft. 4 Sterne, da unsere Rolle in der Implementierungsphase des Projektes etwas unklar war
- Zusammenhalt unter den Juniors
- Weiterbildungsmöglichkeit
- Gehalt
- Fehlende Peopleskills bei Senior Management
- Intransparente Entscheidungen zu Projekt Staffing, Bonus, Beförderungen
- Hoher Druck in Projekten - Kaum Fehlertoleranz
- Super Hierarchisches Denken / Status-Denken
- Unfaire Praktiken bei Freistellungen, Bonuskürzungen, etc..
- Mehr Transparenz bei Beförderungen und Bonis
- People-Skills und Emotionale Intelligenz mit bewerten und für Seniors voraussetzen
- Homeoffice erlauben
- Mehr Entscheidungsgewalt an die gute HR Abteilung abgeben
- Arbeitszeiten auf max. 12h am Tag begrenzen
Unter den Juniors und Senior Consultants sehr gut. Großes Gap zwischen den Seniors und Juniors. Wenig People-Skills und Emotionale Intelligenz im Management
Das Image ist durchwachsen. Auch im E.ON Konzern sehen viele die ECON kritisch - was manchmal daran liegt das die Projektleitung anderen Dinge umsetzt als der Kunde im Konzern will.
Besser als in der Externen Unternehmensberatung, allerdings Teilweise auch sehr schlecht. Hängt stark vom MTM darüber ab und der Absorptionskraft des PMs. Was schwierig ist, ist dass man nach Außen gerne das Bild einer gesunden Work-Life-Balance oder Flexibility gibt, was aber defacto nicht stimmt. Diese Unehrlichkeit regt die meisten Kollegen am meisten auf.
Man lernt relativ viel und es gibt einige Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist sehr gut. Leider kein Firmenauto im Paket.
Hier gibt man sich viel Mühe durch bestimmte CSR Events die Essener Umgebung zu unterstützen.
Unter den Juniors sehr gut. Im Projekt Team mit vielen JPMs und PMs auch gut. Mit den Principals und MTMs stark Personen abhängig aber eher schwierig.
Hier ist mir kein Fehlverhalten bekannt. Wobei man natürlich, nach längerer Verweildauer auf einer Position (Level) ohne weiterkommen, aufgefordert wird sich einen anderen Job zu suchen (dies ist jedoch normal in Beratungen).
Es ist immer schwer differenziert zu werten. Es gibt auch ein paar sehr faire und menschlich gute Führungskräfte. Leider sind diese in der Unterzahl und es wird von oben auch keine gute Leiterschaft vorgelebt. Durch maximale Intransparenz entsteht oft der Eindruck dass der Nasenfakto entscheidend für das Weiterkommen ist. Cholerische Wutausbrüche gab es auch schon - wenn auch nicht sehr oft und nur bei manchen Personen.
An sich könnten die Bedingungen gut sein. Da das Klima aber so angespannt und teilweise vergiftet ist, bewerten viele Kollegen die Arbeitsbedingungen sehr negativ. Da es gleichzeitig weniger Bewerber gibt und mehr Leute die ECON rasch wieder verlassen (manchmal gewollt, manchmal ungewollt), sinkt die Zahl der ECONs kontinuirlich
Gute Kommunikation bei positiven Events. Kaum Kommunikation und maximale Intransparenz bei Entlassungen, Beförderungen, Bonusausschüttung etc.
Hier ist mir kein Fehlverhalten bekannt. Auch Kollegen mit verschiedenen Einschränkungen oder Behinderungen wurden gut integriert, Frauen sowieso.
Die Aufgaben sind in der Regel spannend. Klar ist, das kleinere Projektteams zu Produkten, Neuaufbau, Business Development oder Optimierung spannender sind als die großen PMO und Re-Org Projekte. Leider hatt letzteres deutlich zugenommen und bestimmt mehr als 50% des Projektalltags.
- great work environment
- good team spirit
- interesting projects
- good work-life balance compared to other consulting jobs
- Home office and flexible working hours not yet fully embedded
- image as an employer needs to be improved
Sehr professioneller Berateransatz
Sehr guter Ruf im Rahmen des Konzerns
Sehr spannende Projekte
Smarte, sympathische Kollegen (keine Elenbogenmentalität)
Intrinsisches Interesse Mehrwert für den Unternehmen zu leisten (selbst wenn der Kunde bereits ist zu zahlen)
Sehr gute Feedback-Kultur (sowohl downward als auch upward-Feedback)
Laptops sind schwach und langsam
Spannnenste Projekte der Branche, Entwicklung Strategie bis zur Umsetzung, Kollegiale Zusammenarbeit, gutes Kompensationspaket, hervorragende Karrierechancen, inzwischen unter den top3 Inhouse Beratungen in Deutschland
Die öffentliche Wahrnehmung entspricht noch nicht dem Stellenwert der Firma, die hohe Qualität ist innerhalb e.ons mittlerweile bekannt und höcht anerkannnt, ausserhalb noch unzureichend.
Mehr Promotion der Marke, zB durch Interviews der Geschäftsführung zu erfolgreichen, nicht konfidentiellen Projekten inklusive Referenzen beigeisterter E.ON Kunden (=Top Manager)
- Sehr interessante und strategisch wichtige Projekte
- Super Arbeitsatmosphäre
- Junges & dynamisches Team
- Gute Exit Möglichkeiten in den E.ON Konzern hinein
- Gute Trainingsmöglichkeiten, Coaching und Feedback
- Work/Life Balance ist nicht immer zufriedenstellend
- Standort Essen nicht sonderlich attraktiv
Sehr gutes Image im E.ON Konzern und auch außerhalb des Konzerns
Arbeitszeiten sind für eine Beratung sehr gut, im Vergleich zum Konzern aber doch höher. Im Durchschnitt wird von 8 Uhr bis 20 Uhr gearbeitet.
Viele Trainingsmöglichkeiten
Super Arbeitskollegen!
Viele strategisch wichtige Projekte für den gesamten E.ON Konzern
- Great team Spirit and really open-minded and motivated colleagues.
- Good training opportunities and mentoring, at a par with the big external consultancies
- Below project manager level there is little opportunity to influence project staffing
- Some projects run for 1 year, rotation is sometimes difficult
ECON has some really cutting-edge topics contributing to and building key pillars of E.ON's future strategy. However, there are also more tedious Projects, with Little learning opportunities.
Hochrelevante strategische Projekte und super spannende Aufgaben die den E.ON-Konzern verändern. Es ist völlig normal geworden, die E.ON Inhouse Consulting den großen externen Beratungen vorzuziehen.
Kein Firmenwagen
So verdient kununu Geld.