Online Marketing Manager
Gut am Arbeitgeber finde ich
einzelne junge Kollegen, generell ein paar nette Kollegen, die an einer Aufrechterhaltung eines guten Unternehmensklimas interessiert waren.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Undurchsichtige Prozesse, undurchsichtige Entscheidungswege innerhalb der Führungsebene, schlechtes Vorgesetztenverhalten gegenüber den Mitarbeitern, mangelnde Kommunikationskultur (Mitarbeiter auf unteren Hierarchieebenen werden nicht gehört und ihre Interessen nicht beachtet), wenig Chancen, sich weiter zu entwickeln, Arbeitsmittel standen erst nach Wochen vollständig zur Verfügung, wenig Hilfsbereitschaft von anderen Kollegen
Verbesserungsvorschläge
Der Umgang mit den Mitarbeitern sollte dringend überdacht werden. Eine Wertekultur sollte eingeführt werden, die auf die Kultivierung positiver Werte abzielt. Es sollte sich dafür eingesetzt werden, dass ausgewogenes und konstruktives Feedback gegeben wird.
Arbeitsatmosphäre
keine Wertschätzung, starke Ellbogenmentalität
Work-Life-Balance
Auf die Einhaltung der im Vertrag vorgegebenen Anzahl an Arbeitsstunden wurde geachtet.
Karriere/Weiterbildung
kaum Weiterbildungs- und Karrierechancen
Gehalt/Benefits
Gehalt und Sozialleistungen relativ fair
Kollegenzusammenhalt
leider sehr starke Ellbogenmentalität
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte sind ausschließlich an ihrem eigenen Vorteil interessiert. Neue Mitarbeiter werden nicht gefördert. Relevante Themen, wie Lernen im Bereich des Online Marketings werden nicht aktiv verfolgt und das Wissen der Führungskräfte wird den Mitarbeitern nicht weitergegeben.
Arbeitsbedingungen
schlecht, Arbeitsmittel standen erst sehr spät vollständig zur Verfügung, die Installation erfolgte über einen Helpdesk, dessen Mitarbeiter in Indien eingesetzt waren, somit erschwerte Bedigungen bei sämtlichen Installationsvorgängen
Kommunikation
keine Feedbackkultur, kein Zuhören, keine wertschätzende Kommunikation
Gleichberechtigung
schlecht, starkes Netzwerk unter Männern, Frauen haben kaum Chancen
Interessante Aufgaben
Teilweise wurde kreativer Input gefordert, die meisten Aufgaben waren aber uninteressant/nicht herausfordernd. Häufig standen politische Aspekte innerhalb der Abteilung der effizienten Aufgabenbearbeitung entgegen.

