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E.ONals Arbeitgeber

Deutschland,  9 Standorte Branche Energiewirtschaft
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E.ONE.ONE.ON

Bewertungsdurchschnitte

  • 555 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (236)
    42.522522522523%
    Gut (168)
    30.27027027027%
    Befriedigend (108)
    19.459459459459%
    Genügend (43)
    7.7477477477477%
    3,55
  • 57 Bewerber sagen

    Sehr gut (21)
    36.842105263158%
    Gut (6)
    10.526315789474%
    Befriedigend (12)
    21.052631578947%
    Genügend (18)
    31.578947368421%
    3,01
  • 8 Azubis sagen

    Sehr gut (6)
    75%
    Gut (2)
    25%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    4,00

Firmenübersicht

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Wir gestalten heute schon heute die Energiewelt von morgen. Für eine nachhaltige, smarte, digitale Zukunft.

E.ON ist ein internationales privates Energieunternehmen mit Sitz in Essen, das sich auf die Geschäftsfelder Energienetze, Kundenlösungen und Erneuerbare Energien konzentriert. Als eines der größten Energieunternehmen Europas übernimmt E.ON eine führende Rolle bei der Gestaltung einer sauberen, digitalen und dezentralen Welt der Energie. Dazu entwickelt und vertreibt das Unternehmen Produkte und Lösungen für Privat-, Gewerbe- und Industriekunden. Rund 33 Millionen Kunden beziehen Strom, Gas oder digitale Produkte von E.ON. Das Unternehmen gehört zu den führenden Erzeugern von Erneuerbarer Energie weltweit und hat in den vergangenen Jahren mehr als 10 Mrd. Euro in dieses Geschäftsfeld investiert.


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Kennzahlen

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über 38 Mrd. in 2016

Mitarbeiter

42.000

Unternehmensinfo

9 Standorte

Standorte Ausland

in vielen Ländern weltweit tätig

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E.ON bietet Auszubildenden, kaufmännischen und gewerblichen Kräften, Studierenden und Absolventen der Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften vielfältige Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten.

E.ON hat über 2.200 Auszubildende in mehr als 30 verschiedenen Ausbildungsberufen an über 50 Standorten und jährlich rund 500 Neueinstellungen von Auszubildenden bundesweit. E.ON macht sich stark für junge Leute – so hat E.ON einen Tarifvertrag abgeschlossen, wonach 200 Auszubildende pro Jahr nach der Prüfung unbefristet übernommen werden. Alle anderen, die während der Ausbildung und in den Prüfungen gute Leistungen zeigen, erhalten für ein Jahr eine befristete Stelle. Zusätzlich zur „normalen“ Ausbildung leistet E.ON mit der E.ON Ausbildungsinitiative einen großen Teil zur sozialen- und wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland.

Studentinnen und Studenten haben die Möglichkeit im Rahmen einer Werksstudententätigkeit, eines Praktikums oder einer Abschlussarbeit Einblicke in den Unternehmensalltag bei E.ON zu gewinnen.

Nach dem Studium bieten wir Absolventen Direkteinstiege oder das internationale E.ON Graduate Program.

Bei E.ON erwartet Sie ein Arbeitsumfeld, in dem Respekt gegenüber den Mitarbeitern und Kunden groß geschrieben wird. Deshalb nehmen wir die Bedürfnisse unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ernst und bieten verschiedene Modelle, um Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen. Darüber hinaus legen wir großen Wert auf maßgeschneiderte Personalentwicklung.

E.ON bietet Ihnen vielfältige Einstiegsmöglichkeiten und hervorragende Perspektiven für Ihre berufliche Zukunft.

Weitere Informationen zu Einstieg und Karriere bei E.ON sowie Stellenangebote finden Sie unter www.eon-karriere.com.

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E.ON Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,55 Mitarbeiter
3,01 Bewerber
4,00 Azubis
  • 20.Juni 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Hat unter den vielen Runden an Freiwilligen-Initiativen, weitere Outsourcing-Runden für große Teiles des Applikationsmanagement und wenig nachvollziehbaren Standortkonzepten, die Mitarbeiter reihenweise gehen lassen, sehr gelitten.

Vorgesetztenverhalten

Es kommt auf die Ebene an. Meine direkten Vorgesetzten bekommen seit vielen Jahren 5 Sterne, eine Ebene drüber schwankt dann schon zwischen 3 und 5 je nach Person und noch eine Ebene höher kann ich aktuell nur 0 Sterne vergeben.

Kollegenzusammenhalt

Der war immer das größte Plus, was mich so viele Jahre in dem Unternehmen gehalten hat. Aber auch der leidet natürlich, wenn nun reihenweise erfahrene und auch junge, gerade fertig ausgebildet und eingearbeitete Kollegen gehen.

Interessante Aufgaben

Je nach Bereich gibt es mit der Digitalisierung und Cloud-Initiative sehr viel interessante Aufgaben. Leider verlassen gerade die Kollegen das Unternehmen, die in dem Bereich das Know How gerade aufgebaut hatten. Damit müssen es externe Beratungen ausgleichen und als interner hat man mehr mit der Organisation zu tun, damit die Berater arbeiten können, statt selbst an den interessanten Herausforderungen zu arbeiten.

Kommunikation

Es kommen wenig Informationen von oben bei den Mitarbeitern an. Viele Entscheidungen sind kaum nachvollziehbar.

Gleichberechtigung

Schon weitgehend gegeben, aber der Frauenanteil in den Führungsebenen ist ähnlich dünn, wie in den meisten großen Unternehmen.

Umgang mit älteren Kollegen

War immer vorbildlich. Aber nun wird altes Know How durch Freiwilligen-Initiativen und Frührente aus dem Unternehmen gedrängt.

Karriere / Weiterbildung

Am Anfang kann man einige Jahre immer wieder Schulungen besuchen. Irgendwann hat man das Sinnvolle durchlaufen und muss selbst schauen und sich in Eigeninititative und im Rahmen interessanter Projekte weiterbilden.

Gehalt / Sozialleistungen

Bewegt sich im guten Mittelfeld.

Arbeitsbedingungen

Viele Prozesse, die oft hinderlich sind, aber viele machen bei genauer Betrachtung auch Sinn und lassen sich bei der größe des Unternehmens kaum vermeiden. Sonst ist die Ausstattung mit Arbeitsmitteln recht gut und wenn man sich an die Dinge gewöhnt und seine "Wege" gefunden hat, kann man seinen Job gut erledigen.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Haben wir uns auf die Fahnen geschrieben ...

Work-Life-Balance

Im Prinzip sehr gut mit vielen Optionen zur flexiblen Zeitgestaltung. Aber in vielen Bereichen auch häufige Dienstreisen zum internen Kunden nötig und oft so viel zu tun, dass nie Zeit bleibt um die vielen Überstunden irgendwann mal abzubauen.

Image

Zur Zeit wohl etwas angeschlagen, wird intern aber anders propagiert, was aber normal ist.

Verbesserungsvorschläge

  • Die Veränderungsfrequenz etwas drosseln! Seit mehreren Jahren geht ein Change in den nächsten über, aber die "Change-Kurve" wird nicht beachtet, so dass der nächste Change kommt, bevor man richtig aus dem "Tal der Tränen" des letzten Change heraus ist. Erkennt das potential eurer IT Fachkräfte und drängt sie nicht mit unsinnigen Standortkonzepten und Outsourcing Maßnahmen aus dem Unternehmen, während gleichzeitig dargestellt wird, wie wichtig die Digitalisierung ist! Wer soll sich denn darum kümmern, wenn ihr gerade die erfahrenen Kollegen gehen lasst und die jungen, hoch motivierten, gerade gut ausgebildet und eingearbeitet in die wichtigen Themen, wie Cloud, Robotics, Data Analytics usw.? Die verschiedenen Standorte, auch in den weniger großen und teuren Städten in Deutschland, haben euch die loyalsten Mitarbeiter gebracht und diese sollten als Quelle guter Fachkräfte betrachtet werden und nicht als unliebsame, "abgelegene" Standorte, die man nun unbeding nach Berlin, Hamburg, München und Essen verlagern will, wo die Gehälter nur noch halb soviel wert sind. Auch das duale Studium war eine sehr gute Quelle für gut ausgebildete Fachkräfte, die dann oft auch geblieben sind.

Pro

Die Flexibilität bei der Arbeitszeit und im richtigen Bereich auch die Freiheiten, seinen Job zu gestalten. Zudem hatte ich immer Glück über Jahre immer wieder in der interessanten Projekten zu arbeiten. Auch der Zusammenhalt der Kollegen und die Zusammenarbeit mit den meisten Kunden macht sehr viel Spaß.

Contra

Veränderung ist wichtig, aber es darf auch nicht zu viel sein. Hin und wieder müssen die Menschen auch etwas zur Ruhe kommen und die Dinge sich "einschwingen".
Kostenkontrolle ist wichtig und Sparmaßnahmen immer wieder nötig, um nicht zu "verkrusten", aber wer es übertreibt und Mitarbeiter aus dem Unternehmen drängt, die für die geplante Entwicklung sehr wichtig wären, der hat das richtige Maß verloren.
Die großen Unternehmensberatungen nutzen das aus und drängen sich zu hohen Kosten rein, was scheinbar einfach akzeptiert wird.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
3,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterbeteiligung wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    E.ON Business Services GmbH
  • Stadt
    Hannover
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    IT
  • 26.Okt. 2017
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Auf persönlicher Ebene freundlich, in der Auseinandersetzung sticht Ober Unter, wird der Mitarbeiter übertönt, wenn er kritische Themen anbringt oder offensichtlich unbequem ist und fachliche Überlegenheit zeigt.

Vorgesetztenverhalten

Aktionismus geprägt, konzeptlos und planlos, im Ergebnis erfolglos. Man konzentriert sich auf Nebenkriegsschauplätze. Die Führung ist subjektiv, uneinheitlich und teilweise ungerecht. Eine Führung in Form von individuellem Fordern und Fördern fehlt gänzlich.

Kollegenzusammenhalt

Noch gut, da es ein junges Team ist. Man merkt, dass es langsam beginnt zu bröckeln.

Interessante Aufgaben

Die eigentlich interessante Aufgabe des Vertriebs wird ständig durch Mettings, Telkos und unnötigen Mail-Verkehr mit kurzfristigen Aufgabenstellungen auf ein Minimum reduziert. Dabei fehlt die Einschätzung des damit verbundenen Arbeitsvolumens völlig. Back Office-Leistungen fehlen komplett.

Kommunikation

Keine Kommunikationskultur, geprägt von Aktionismus, verbunden mit unüberlegten Aussagen, die später oft revidiert werden. Häufig werden Sachverhalte kund getan, die noch nicht spruchreif sind oder gar nicht zutreffen. Man folgt Parolen, ohne den Wahrheitsgehalt vorher geprüft zu haben. Teilweise wird nachweislich die Unwahrheit gesagt.

Gleichberechtigung

Eine Benachteiligung konnte ich bisher nicht erkennen.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Behandlung und der Umgang sind alters-unabhängig.

Karriere / Weiterbildung

Karriere-Chancen sind bisher nicht dargestellt. Basics werden in 2-Tages-Seminaren vermittelt. Ein Weiterbildungsangebot gibt es über das zentrale HR-Portal, wenn es denn mal funktioniert.

Gehalt / Sozialleistungen

Gehalts- und Sozialleistungen sind im Markt-Vergleich gut, aber innerhalb des Teams ungerecht verteilt.

Arbeitsbedingungen

Jegliche Hilfsmittel im IT-Bereich sind veraltet und aufgrund der Helpdesk-Betreuung aus Bulgarien desolat. Ausfälle über mehrere Arbeitstage sind normal. Die vorhandene Software ist für die Anwendungsfälle ungeeignet. Ausnahme ist der Mobiltelephone Bereich, der nach langen Querelen auf iPhone umgestellt wurde. Dienstfahrzeuge und Büroausstattung sind als komfortabel anzusehen.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Es wird gefahren und geflogen, was die Reisekasse hergibt. Sinnvolle Routenplanung fehlt vollkommen. Dies führt zu extremen Reisezeiten.

Work-Life-Balance

Ausgewogen und fair mit Tendenz nach unten.

Image

Ich kenne keinen Kollegen, der positiv über E.ON spricht. Wenn man hinter die Kulissen schaut, kann man zu dem Schluss kommen, außen hui, innen ...... Hohe Unzufriedenheit prägt die interne Kommunikation, Prozesse und Projektbearbeitung machen den Eindruck einer großen Versuchsabteilung. Routinen fehlen völlig.

Verbesserungsvorschläge

  • Das Unternehmen sollte dringend seine Strukturen überdenken, überflüssige Management-Ebnen und Tochtergesellschaften eliminieren, Reaktionszeiten verkürzen und die Fehlertoleranz erhöhen, hausinternen Wettbewerb gegenüber dem Kunden unterbinden und den Kundenwunsch vor die internen Prozesse stellen. Führungspersonal, dass mit Druck und Angst agiert, sollte fristlos freigestellt werden. Die von extern geholten Fachleute sollten gehört werden, unabhängig in welcher Ebene sie arbeiten.

Pro

Der Wille, bekannte Defizite zu beseitigen. Vorwärts orientiert die Marktsituation in Angriff zu nehmen und auch mal Dinge zu testen.

Contra

Festhalten an Management-Ebnen, die nicht mehr gebraucht werden. Allgegenwärtige Prozess-Orientierung, die den Kunden in den Hintergrund treten lässt.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Kantine wird geboten Parkplatz wird geboten Firmenwagen wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    E.ON Energie Deutschland GmbH
  • Stadt
    München
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Vertrieb / Verkauf
  • 26.Juli 2017 (Geändert am 09.Aug. 2017)
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima war durchaus mal positiv, wurde aber leider durch die vielen Umstrukturierungen und Änderungen in den Abteilungen immer schlechter. Sehr schade!

Vorgesetztenverhalten

Es herrscht seit 2013 keine gute Führungskultur bei EBSHA. Führungskräfte kommen und gehen, sind überlastet und nicht genug ausgebildet für diese verantwortungsvolle Tätigkeit!
Vorgesetzte haben tlw. weder gegrüßt noch den Kontakt zu den Mitarbeitern gepflegt. (ist es Arroganz oder Unsicherheit?)
Es wurde kein Wert mehr auf das WIR-Gefühl gelegt, dabei wurde dieses als "OneE.ON" jahrelang im Konzern gelebt und war großer Bestandteil der UN-Kultur und Identifikation. Das jährliche Mitarbeitergespräch war oft Nasenfaktor und Augenwischerei. Was nicht passt, wird passend gemacht.

Kollegenzusammenhalt

Arbeiten mit Freunden - das war einmal...Untereinander herrschte lange Zeit ein toller Kollegenzusammenhalt, wurde aber auch zunehmend durch die viele Fluktuation und Personalveränderungen schlechter. Allerdings ist das Problem hausgemacht und tls. von oben geschürt.

Interessante Aufgaben

Wer gerne einen "9 to 5" Job hat, gerne stupide und prozessorientiert arbeitet, ist hier genau richtig. Mitarbeiter, die gut ausgebildet sind und ihr Potential (und das hat dieses UN genug) nutzen möchten, sich breiter im HR Bereich aufstellen möchten, sollten sich anderweitig orientieren. EBSHA ist ein shared-service-Center mit wenig Entwicklungsmöglichkeiten. Meiner Meinung nach herrscht dort Potentialverschwendung und die Arbeiten gleichen einer Fließbandarbeit. Sehr schade!

Kommunikation

Kommuniziert wird "viel" und tolle Reden werden viele gehalten, leider wird von dem Gesagten (Versprechungen) wenig gehalten. Nachhaltigkeit zum Fenster raus.

Gleichberechtigung

kann ich nicht viel zu sagen.

Karriere / Weiterbildung

Karriere innerhalb des Shared-Service-Center = null. Innerhalb des Konzerns, wenn man bereit für einen Umzug ist, ja. Interne Weiterbildungsmöglichkeiten werden konzernintern angeboten, aber für jedes Team gibt es nur ein bestimmtes Kontingent. Der Trend geht zum E-learning. (Wer´s mag)

Gehalt / Sozialleistungen

Positiv:
- Flexible Arbeitszeiten, durch AZ-konten
- gutes Urlaubskontingent
- Gehälter werden pünktlich ausbezahlt
- betr. Sozialleistungen wie z.B. vergünstigtes Mittagessen, Bezuschussung für das "Öffi"ticket, betr. Kita
- das Gehalt bei Alteingesessenen Mitarbeitern ist im Verhältnis zu den Neuen, ganz ok (wobei auch hier durch Einsparprogramme Gehälter eingedampft wurden)
Negativ:
- Keine gerechten Gehaltsstrukturen trotz Tarifvertrag. Mitarbeiter mit dem gleichen Bildungsstand und der selben Tätigkeit, verdienen oft unterschiedlich.- Sozialleistungen werden weiter und weiter eingeschrumpft.
- Gehalts-und Karrieresprünge schwer möglich

Arbeitsbedingungen

Tolles Gebäude, Büros schick und auf modernem Stand. Toller Blick über Hannover oder eher Mühlenberg. Im Sommer ohne Klima sehr heiß und stickig.
Die Kantine und das Café können sich echt sehen lassen. Essen lecker und große Auswahl zu kleinem Geld. (Bezuschussung vom AG - plus)

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Der Mutterkonzern in DUS mit Sicherheit. Das Shared-Service Center - na ich weiß nicht?!

Work-Life-Balance

Was Work-Life-Balance anbelangt = gut, da es einen Tarifvertrag gibt. Flexible Arbeitszeitregelung, Überstd. können "abgefeiert" werden, Möglichkeit der Teilzeitarbeit, eigener Kindergarten, Arbeitszeitkonten, Homeoffice (nicht für jeden), Urlaubsregelung weitestgehend unkompliziert.

Image

Das Image des Mutterkonzerns als AG ist im Verhältnis zum Shared-Service-Center ausgesprochen gut. Beim SSC (in Hannover und Berlin) herrscht oft "Galgenhumor" und Unverständnis wie so mit Mitarbeitern umgegangen wird. Es gibt viele Ehemalige, die selber gekündigt haben und weiterhin zu viele Mitarbeiter, die innerlich gekündigt haben und die Motivation auf der Strecke bleibt. Schade, denn das Potential ist absolut da. Augen auf!

Verbesserungsvorschläge

  • Nachhaltige ehrliche Kommunikation, eine gemeinsame Identifikation (WIR-Gefühl) schaffen, ein interessantes Tätigkeitsportfolio bieten, das Feedback der Mitarbeiter anhören, sowie Aus-und Weiterbildung der Mitarbeiter ist das A und O in einem Weltkonzern. Darauf sollte dringend mehr Wert gelegt und dies wieder mehr gefördert werden.

Pro

Der Mutterkonzern mit seinen Gesellschaften ist nach wie vor ein attraktiver Arbeitgeber.

Contra

Schlechte Arbeitsbedingungen aufgrund Outsourcing von IT, Personal und Controlling durch Gründung von Business Service Gesellschaften. Hier leidet die Qualität, die Freude am Tun und die Zufriedenheit der Mitarbeiter. Das geht zulasten der Firmenkultur und der Identifikation.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Kinderbetreuung wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    E.ON
  • Stadt
    Hannover
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2017
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Personal / Aus- und Weiterbildung

Kommentar des Arbeitgebers

Vielen Dank für Ihr ehrliches und ausführliches Feedback. Wir wissen, dass die aktuellen Umstrukturierungen - vor allem für die Serviceeinheiten in Hannover und Berlin - einschneidend sind. Und uns ist natürlich klar, dass viele Mitarbeiter der Entwicklung kritisch gegenüber stehen. Ihre Rückmeldungen liefern uns wichtige Ansatzpunkte, die wir in die Diskussionen mit dem Management einbringen werden. Wenn Sie uns weitere konkrete Hinweise geben möchten, so laden wir Sie dazu ein, uns eine Mail an YourHR@eon.com zu schicken. Ihre Informationen werden in jedem Fall vertraulich behandelt. Vielen Dank.

Ralf Götz
Head of Employer Branding Services


Bewertungsdurchschnitte

  • 555 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (236)
    42.522522522523%
    Gut (168)
    30.27027027027%
    Befriedigend (108)
    19.459459459459%
    Genügend (43)
    7.7477477477477%
    3,55
  • 57 Bewerber sagen

    Sehr gut (21)
    36.842105263158%
    Gut (6)
    10.526315789474%
    Befriedigend (12)
    21.052631578947%
    Genügend (18)
    31.578947368421%
    3,01
  • 8 Azubis sagen

    Sehr gut (6)
    75%
    Gut (2)
    25%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    4,00

kununu Scores im Vergleich

E.ON
3,50
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Branchen-Durchschnitt (Energiewirtschaft)
3,28
23.482 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,32
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