Gut am Arbeitgeber finde ich
- Das Homeoffice in der Schulungsphase ist angenehm wenn auch nicht immer effektiv in der Lernphase in einem Unternehmen, vor Ort würde man viele Probleme schneller und besser gezeigt lösen können.
- Die verschiedenen Lehrer mit deren verschiedenen Schulungsarten und dem Spaß der sehr produktiv eingesetzt wurde, bezeichne ich als "Professionell mit authentischem und ehrlichen miteinander". ich würde jeden der Mentoren mit nehmen wenn ich könnte zu meinem neuen Arbeitgeber.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die E.On Deutschland ist sehr programmiert, in der völlig ideologisch versemmelten Stromtransformation und hält immer noch an 100 % Erneuerbaren Energien fest, obwohl ein Großteil der Belegschaft aus fachlichen Kompetenzgründen, realen Wissen & logischem Denken diese Ideologie nicht teilen.
Was technisch nicht möglich ist, machen Ideologien nicht real.
Hat noch nie in der Menschheitsgeschichte funktioniert und wird es auch nicht, da Ideologien, genau so wie Religionen, Glauben, Theorien und alle anderen Formen der Fantasie im Widerspruch zum realen Wissen(Fakten), Weisheit, praktischer Lebenserfahrungen sowie Logischem denken steht.
Zudem werden bewusst den Kunden lügen aufgetischt wie, das sie bei E.On 100% Erneuerbare Energien nutzen, was faktisch falsch ist und das wird auch so geschult mit Hilfe des Stromsees.
Jede Energieform in Deutschland die Stromproduziert, ob erneuerbar oder "fossile" Quellen, fließ in diesen "Strom See" und alle Versorger versorgen ihre Kunden mit Strom aus diesem "Strom See", also egal bei welchem Versorger du bist, wir beziehen alle das gleiche Verhältnis aus erneuerbarer und fossiler Energie! 100% erneuerbar ist also ein Märchen und kein Ist Stand. Typisch Ideologien halt, Opportunismus inklusive.
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Zudem werden Bewerber mit teils falschen und missverständlichen Jobausschreibungen geworben, in denen von "Auf Anfrage des Kunden beraten sie diese auf unsere Produkte", was den normalen Kundenservice abdeckt, aber keinen aktiven Vertrieb darstellt. Was auch zur Höhe des Gehaltes im Niedriglohnsektor passt(2615,- € im Monat + Brotkrumen aus dem Vertrieb).
Auf das Ansprechen von mir sowie einigen anderen Schulungsteilnehmern auf diesen Fakt, wurde uns mitgeteilt, das die Jobausschreibungen angepasst werden, jedoch immer noch nicht mit dem korrekten Hinweis auf "aktiven Vertrieb".
In der Schulung wendet sich das Blatt in den ersten Tagen.
Der Schwerpunkt der Schulung & des späteren ausführen der Arbeit im Kundeservice wird Dominat auf Aktiven Vertrieb festgenagelt der natürlich auch Auswirkungen auf in Aussicht gestellte Möglichkeiten wie Homeoffice und andere "Privilegien" hat.
Einfach gesagt, spurst du nicht wie wir es wollen/"Glauben" und schaffst deine Zahlen, die auch durch Fehlleitungen negativ verändert werden, nicht, dann läufst du Spießruten.
Die Bewerberzahlen sind bei E.-On nicht ohne Grund stark zurück gegangen, weil diese immer noch die Bewerber/Mitarbeiter verbrennen, belügen usw. wie es viele unseriöse Unternehmen in den Anfangszeiten des Callcenter Geschäftes in Deutschland gemacht haben.
Deshalb auch das Outressourcen in fremde Länder und das dadurch absinken der Qualität des Kundenservices über Jahre.
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Man wird auch dazu "angehalten" einerseits authentisch und ehrlich dem Kunden gegenüber zu sein und gleichzeitig den Kunden zu belügen um E.On`s Artikel zu verkaufen. Sie nehmen es, wie es grade passt.
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Auch werden die Mitarbeiter dazu angehalten fürs Homeoffice bspw. Adapter aus eigener Tasche zu kaufen um im Eigenheim halbwegs ordentlich arbeiten zu können, ohne geht es leider wegen falsch bestückter Noterbooks leider nicht, da hauptsächlich USB-C und nur 1 USB-A Anschluss vorhanden ist, was bei Maus, extra Tastatur und Headset zu wenig ist, 3 USB-A Anschlüsse wären minimum, also soll man einen Hubverteiler für ca. 40 bis 80,- € Kaufen.
-Wer bitte investiert in ein unternehmen das ihm nicht gehört?-
Insgesamt wird man mit vielem allein gelassen und 99 % aller Abläufe neben der Arbeit, werden zusätzlich auf den Arbeitnehmer abgewälzt um zu sparen.
Programme gibt es viele und selbst nach einem halben Jahr, fällt es schwer mit allen klar zu kommen, was Flächendeckend bei den Mitarbeitern der Fall ist.
Bei Fehlern bei Abrechnungen, Urlaubstagen oder sonstigen Fehlern anderer bearbeitender Abteilungen hat man selbst die ständige Prüf- und Korrektur Pflicht, zudem normalen Arbeitsgeschäft.
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Fazit:
Die Rote Farbe im Firmenlogo kommt nicht von ungefähr, da E.On sich mit der linken Regierung der letzten Jahre stark gleichgeschaltet hat und deren Ideologien unterstützt und verteidigt, trotz bessern Wissens über Technische Möglichkeiten, Realer Fakten sowie Wirtschaftlicher Lage im Stromhandel.
Weder als Stromlieferant noch als Abreitgerber zu empfehlen. Außer an meine Feinde. *Lach*
Verbesserungsvorschläge
E.On wäre gut beraten, wenn sie von jeglichen Ideologie loslassen würden und wieder Wirtschafts-, Kunden- und Mitarbeiterorientiert im realen hier und jetzt entscheiden würden, als sich selbst wie viele andere durch gehirnlose Ideologien zu Grunde richten lassen.
Schulungsphase besser vor Ort ab halten dafür das Arbeiten mehr ins Homeoffice legen.
Spart Kosten wie bspw. Treibstoff, Zeit inkl. & weniger Stress am Arbeitsplatz.
Ehrlich sein zu den Bewerbern und korrekte Jobausschreibungen ausgeben, statt unter Vortäuschung falscher Tatsachen Mitarbeiter ins Unternehmen zu ziehen und sich dann wundern, wenn diese schnell wieder die Biege machen, inkl. negativer Empfehlungen nach außen. Das nutzt Euch & den Bewerbern nichts, schadet aber erheblich E.On als Unternehmen + Standort.
Hört auf mit euerer Mittelalterlichen Vertriebspeitsche, Vertrieb passiert effektiv nur über Gier, wer gierig ist und mehr Geld verdienen will, vertreibt, wer nicht der macht eben einen "Top" Kundenservice, wo für viele sich auch beworben haben.
Vertrieb erzwingen tuen nur die, die Vertrieb in seinem Wirken nicht Verstanden haben. Und hört auf Aktiven vertrieb der dem bereichern der Gierigen dient mit Service gleich zu setzen, das ist opportunistisch und kurzsichtig dazu.
und wenn ihr zufriedene Mitarbeiter wollt, dann sorgt auch dafür, nicht nur Umfragen machen sondern diese auch umsetzen. Denn nur glückliche Mitarbeiter sind Produktive Mitarbeiter und das Fundament eines jeden Unternehmens.
Arbeitsatmosphäre
Arbeitsatmosphäre ist durch das Homeoffice recht gut, Vertriebsdruck Muss man abkönnen, bzw. wollen.
Work-Life-Balance
findet kaum statt und wird auf die Tauschbörse geschoben die nur semi funktioniert.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen gibt es, Aufstiegschancen auf eine höhere Etage ist schwer. in den Abteilungen die Skills zu erwerben, bringt keine finanziellen Vorteile außer bei den Vertriebsgelegenheiten und geringfügig bei Arbeitszeiten. Es ist eine lange Ausbildung zum vollausgebildeten E.On Kundenberater mit vollem Tarif-Gehalt 2615,- €/mtl.
Gehalt/Benefits
für Kundenservice ok. Tarif-Gehalt 2615,- €/mtl + Prämie
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Standard, nichts besonderes
Kollegenzusammenhalt
Kollegiales Miteinander ist in solchen Unternehmen immer gegeben, wie auch hier
Umgang mit älteren Kollegen
können nicht klagen.
Vorgesetztenverhalten
insgesamt sind alle Teamleiter und Lehrer freundlich, in speziellen Fällen wie Krankschreibungen wird einem schon mal mit disziplinarischen und rechtlichen Mitteln in der ersten E-Mail gedroht. Es gibt viele Wege sich Krank zu melden, nur funktionieren die nicht alle, daher vermutlich die Reaktion des TL`s.
Arbeitsbedingungen
in der Niederlassung gute Ausstattung, leider bei vielen Telefonaten sehr laut. Keine Klimaanlage vorhanden.
Firmen Bluetooth-Headsets sind zwar teure Marken-Headsets, sind aber sehr schlecht mit miserabler Akkulaufzeit. Klarer Fehleinkauf.
Dauerhafter Wechsel auf Kabel-Headsets nicht erlaubt im Unternehmen, nur in Ausnahmen, eigen können mit Zähneknirschen vom Unternehmensseite benutzt werden.
Auch werden die Mitarbeiter dazu angehalten fürs Homeoffice bspw. Adapter aus eigener Tasche zu kaufen um im Eigenheim halbwegs ordentlich zu arbeiten.
-Wer bitte investiert in ein Unternehmen, das ihr oder ihm nicht gehört?-
Kommunikation
Kommunikation funktioniert weitestgehend, Informationen sind oft zu viel und werden deshalb oft nicht angewandt bzw. übersehen. Automatisierte E-Mails mit Veränderung in größeren Massen.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung findet nach der deutschen sozi. Regierungsideologie statt.
Interessante Aufgaben
Kundenservice mit Schwerpunkt Vertrieb, weder interessante Produkte noch Prämien für Vertrieb, lediglich immer wieder neue Ideen von der Führung(Mutterkonzern) die den Alltag anstrengender aber nicht abwechslungsreicher machen. und auch nichts wirklich verbessern an Produkten