109 von 265 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter werden gehört
Alle sind überaus freundlich und hilfsbereit
HO Regelung
Sehr aussichtsreich, man muss eben seinen Beitrag leisten
Nachhaltige Produktion
Man unterstützt sich gegenseitig
Das Alter spielt keine große Rolle
Hat immer ein offenes Ohr
Höhenverstellbare Schreibtische, zwei Bildschirme, alles was man sonst so braucht
regelmäßige Infoveranstaltungen
Frauen werden gesehen und gefördert
Wenn man selbst Interesse zeigt, werden einem keine Steine in den Weg gelegt
Vieles hat sich zum Negativen verändert
Ausbeutung der Mitarbeiter: Mehr Arbeit: Es müssen immer noch mehr Aufgaben übernommen werden. Das Gehalt steigt jedoch nicht bzw. wird nicht angepasst. Keine Wertschätzung.
„Ich habe erlebt, dass der Führungsstil manchmal unklar war, was zu Unsicherheit im Team geführt hat. Eine klarere, offenere und ehrlichere Kommunikation könnten hier Verbesserung bringen.
Keine Wertschätzung
Leider reden die Mitarbeitenden untereinander nicht sehr gut über die Firma. Viele sind sehr unzufrieden, nicht mehr motiviert und frustriert.
Nei mir soweit noch in Ordnung
Leider haben nur „auserwählte“ Mitarbeiter profitiert.
„Ich habe festgestellt, dass das Gehalt im Vergleich zur Branche nicht wettbewerbsfähig war. Eine Anpassung in diesem Bereich könnte helfen, die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern.“
Mehr Schein als Sein
In meinem Bereich war es gut
Ältere Kollegen wollte man „loswerden“; so war meine Wahrnehmung und mein Gefühl - hab mich nicht mehr wohl gefühlt.
Keine klare, positive und transparente Kommunkation - dadurch verlieren die Mitarbeiter das Vertrauen.
Durch die Reduzierung der Arbeitsplätzen und Desksharing ist es schwierig, die Mitarbeiter wieder zurück in die Firma zu holen.
Keine transparente, offene und ehrliche Kommunikation
Es ist leider in der Praxis so, dass zum Beispiel eine Frau in der selben Position wie ein männlicher Kollege, weniger verdient.
Mein Arbeitsgebiet hat sich über die Jahre leider so verändert, dass es langweilig und eintönig wurde - keine Perspektive
Alles andere.
Bezahlt eure Zugpferde angemessen, dann kommt die Motivation von ganz alleine.
In meinem Team wirklich TOP
Seit Jahren tut sich nicht wirklich viel und das, was sich tut, ist ein Tropfen auf dem heißen Stein was Inflation und Lebenskosten angeht !!!
In meinem Team TOP
Wieder… in meinem Team TOP
Könnte besser und transparenter aein
Dazu schreibe ich jetzt nichts, weil man sich da in der heutigen Zeit eher einen Schiefer einzieht. Alleine DAS ist schon schade.
Man begegnet sich unter Kolleg:innen mit Respekt, Wertschätzung und echtem Interesse. Es geht eher locker zu, man duzt sich und die Begeisterung für den 3D-Druck ist in den meisten Gesprächen förmlich zu spüren.
Das Image am Markt ist vor allem bei Technologie-begeisterten Personen aufgrund des Pioniercharakters von EOS sehr gut, in anderen Bereichen sieht es anders aus. EOS punktet als inhaber-geführtes, mittelständnisches Familienunternehmen, kommt auf kununu insgesamt etwas schlechter weg als in Realität.
Mit Homeoffice-Möglichkeiten und Vertrauensarbeitszeit aus meiner Sicht ein absoluter Pluspunkt & Benefit!
Budget für externe Weiterbildungen ist derzeit kaum vorhanden. Der interne Schulungskatalog ist in Ordnung, um sich bspw. in Soft Skills weiterzuentwickeln.
Unternehmensweite Gehaltserhöhungen gab es zuletzt im März 2025, allerdings decken sie nicht die steigenden Lebenshaltungskosten. Es ergibt sich ein gemischtes Bild: in den meisten Bereichen werden Mitarbeitende marktüblich bezahlt, in anderen bekommen sie weniger oder mehr.
Sozialleistungen wie Kita-Zuschuss, ÖPNV-Zuschuss, betriebliche Altersvorsorge etc. werden gerne genutzt. Weitere Benefits, die auch kinderlose Mitarbeitende bekommen können, sowie Sportangebote (z.B. egym wellpass) wären wünschenswert.
Sustainability ist direkt in der Geschäftsführung verankert. Maßnahmen wie die Messung des CO2-Fußabdrucks und der jährliche Sustainability Report wurden eingeführt und zeigen die ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema.
Man unterstützt sich gegenseitig tatkräftig und wo notwendig - auch wenn aufgrund des Workloads zuerst nicht immer ganz freiwillig.
Etwas Gegenteiliges ist mir nicht bekannt.
Ich bin sehr zufrieden mit der Transparenz, Offenheit und der Feedbackkultur meiner Führungskraft. Unterschiede innerhalb der verschiedenen Abteilungen sind jedoch bemerkbar, mit Sicherheit gibt es hier Luft nach oben.
Die Arbeitsplätze sind solide ausgestattet, die Büros und Gebäude insgesamt modern und hell. Allerdings gibt es öfter Probleme mit dem WLAN, der Lärmpegel in den Großraumbüros (8-10 Personen) ist eher hoch.
Die Geschäftsführung bemüht sich, wichtige Informationen zu verschiedenen Themen mit der Belegschaft zu teilen und nutzt dafür verschiedene Kommunikationswege, um jede:n zu erreichen. Allerdings werden zum Teil bereits kommunizierte Timelines nicht eingehalten, weshalb die Mitarbeitenden oftmals Unsicherheit und Unmut äußern. Insgesamt fühlen sich noch immer viele abgehängt und wünschen sich mehr Transparenz.
Das Diversity-Team ist engagiert und arbeitet immer an neuen Initiativen und Maßnahmen, um das Thema tiefer in das Bewusstsein der Mitarbeitenden zu bringen und die Gleichberechtigung innerhalb von EOS zu fördern.
Abwechslungsreich und spannend. Innerhalb eines gewissen Rahmen hat man auch die Möglichkeit, sein Aufgabenfeld mitzugestalten oder im Rahmen von Projekten mehr Verantwortung zu übernehmen.
Die Technologie, die Kollegen.
Keine ehrliche Kommunikation. Statt untragbare Führungskräfte werden Mitarbeiter abgebaut.
Auf die langjährigen Experten hören. Untragbare Führungskräfte zeitnah entlassen, bevor komplette Teams zerstört sind. Die Kerzen nicht immer von beiden Zeiten anzünden. Fokus, Fokus, Fokus.
Echte Innovationen vorantreiben, statt sie aus Kostengründen zu canceln. Das ist eine Abwärtsspirale. Mehr Fokus auf Innovation, als auf die Einhaltung oder gar Schaffung von Prozessen. Das ist viel zu viel Bürokratie!
Teilweise sehr schlechte Stimmung. Einige Leute sind gerade nicht mehr sehr motiviert.
War einmal deutlich besser.
Immer viel zu tun, da viele Stellen nicht nachbesetzt werden und leider teilweise sehr ineffizient gearbeitet wird.
Sparen, sparen, sparen
Seit Jahren wurde die Teuerung nicht ausgeglichen. Minimale Gehaltssteigerungen, weil das Geld fehlt. Das heißt, die Belegschaft musste faktisch über die letzten Jahre Gehaltskürzungen hinnehmen.
Mehr Schein als Sein - leider.
In meinem Umfeld ausgezeichnet.
Man bekommt verschiedentlich den Eindruck, als ob man die älteren Kollegen am liebsten loswerden würde. Es gibt leider wenig Wertschätzung für deren Erfahrung.
In meinem direkten Umfeld ist es ausgezeichnet.
Die IT wurde an vielen Stellen gleichzeitig verändert, das erfahrene Team systematisch vertrieben. Das entstandene Chaos merkt man an allen Ecken und Enden. Auch die sanitären Anlagen bräuchten dringend Wartungen und Reparaturen. (Sauberkeit ist aber okay).
Es wird vieles schön geredet. Offene Kommunikation sieht anders aus.
Soweit mir bekannt ist, gibt es hier kein Defizit. Kenne aber nicht alle Bereiche diesbezüglich.
Immer noch sehr interessant, außer wenn man IT-Probleme hat. Dann nervt es.
Offene Kultur und den kollegialen Zusammenhalt in Verbindung mit jeder Menge Spitzenkräften und unendlichen technischen Möglichkeiten.
Das es oft beim Versuch etwas zu ändern bleibt.
Es fehlt immer etwas, dass wirklich nachhaltig die Stimmung mitreißt und Aufbruchsstimmung erzeugt - ein Gefühl von Kälte bleibt. Es wird viel versucht, doch die Lücke zwischen denen die Reden und denen die zuhören ist zu groß.
Allgemein geprägt von Unsicherheit und Umbruch (wieder mal) - auf Arbeitsebene (Entwicklung) überragend und befruchtend.
Die negativen Kommentare nehmen zu und die Diskrepanz zwischen Image und Realität wird größer - wäre ein super Zeitpunkt für den Turnaround.
Vertrauensarbeitszeit mit dem richtigen Maß an Vertrauen und Misstrauen. Urlaub ist spontan möglich und so flexibel, dass teilweise ganze Abteilungen gleichzeitig Urlaub haben...
Umweltbewusstsein für die "Hippen" / gut auf LinkedIn darstellbaren Themen ist stark ausgeprägt. Alles darüber hinaus wird schöngeredet / ausgessesen. Sozialbewusstsein ist gesund ausgeprägt
Wer sich reinhängt und nicht aneckt kann aufsteigen. Das Gefühl entsteht, dass den Führungskräften die Ecken und Kanten schnell abhanden kommen.
Angebot an kostenlosen Softskillschulungen ist groß, Budget für Schulung und Weiterbildung ist quasi nicht existent.
Kollegial / freundschaftlich innerhalb des eigenen Bereichs, darüber hinaus entsteht wenig Zusammenhalt
Die eigenen Vorgesetzen sind loyal und setzen sich für die Mitarbeiter ein. Allgemein herrscht das übliche gescharre um die nächste Stufe auf der Karriereleiter zu lasten der Kollegen zu erklimmen. Selten konstruktiv oder problemorientiert, vor allem theoretisierend an den praktischen Problemen vorbei.
IT Probleme am Arbeitsplatz und in den Meetingräumen sind so alltäglich wie das "Servus" auf dem Gang. WLAN Qualität ist einem Technologieunternehmen nicht würdig.
Kommunikation wird durch eine Vielzahl von Veranstaltungen vorgetäuscht, inhaltlich kommt wenig dabei raus / rüber. Kommunikationstoollandschaft so groß und unabgestimmt, dass man den Überblick verliert / kein Tool wirklich effektiv nutzt.
Gehalt kommt pünktlich und es werden verschiedene Zusatzleistungen angeboten (VWL, Kita Zuschuss,..) Gehalt ist okay aber nicht das Hauptargument.
Gleichberechtigung wird gepredigt und gelebt
Die Technologie und deren Möglichkeiten befruchten jeden Tag aufs neue die eigene Kreativität und trösten über viele organisatorische Probleme hinweg.
Image von Außen seh gut. Innen bröckelt es an einzelnen Ecken und Kanten sehr
Vertrauen und Flexibilität wurden bei EOS groß geschrieben und war sehr gerne gesehen und gelebt! Dies soll nun mit einer geregelten „Back-to-Office“ Mentalität enorm eingeschränkt werden.
Hunde sind noch erlaubt.
Das war eigentlich immer ein großes Plus bei EOS. Leider nimmt das gerade sehr ab
Der Führungskräfte-Wechsel ist enorm hoch. Führung und Empathie fehlt oft.
Gehaltsabsprachen werden dadurch oft verschoben.
Technik nicht ausgereift, in jedem zweiten Meetingraum oder Arbeitsplatz funktioniert immer irgendwas nicht.
Trotz relativ neu gebautem Gebäude ist die Einrichtung sehr holzlastig, es ist überall Teppich verlegt und es wird über eine Deckenlüftung geheizt (gekühlt). Obwohl die Klima eher schlecht als recht funktioniert. Für Allergiker eher nicht geeignet!
In größeren Büros ist das eigene Wort bei Komplettauslastung nicht mehr zu verstehen.
Kommuniziert wird nur das nötigste und das was „muss“. Und auch hierauf kann man sich nicht mehr verlassen. Es fühlt sich so an, als würde man die Mitarbeiter in JEDER Entscheidung teilhaben lassen. Letztlich wird trotzdem so entschieden wie es die GF möchte.
Man fühlt sich nicht mehr als Teil dieser Organisation.
Keine/Schlechte Gehaltsanpassungen seit 2 Jahren. Beförderungen und neue Einstellung in höheren Positionen werden kontinuierlich vorgenommen. Man fühlt sich nicht genügend wertgeschätzt oder von der Führungskraft unterstützt.
EOS ist nicht bekannt für gute Bezahlungen.
Hierauf wird sehr viel Aufmerksamkeit gelegt
Aufgaben sind abwechslungsreich.
Nur leider tragen diese nach erfolgreicher Umsetzung nicht unbedingt Früchte oder Aufgaben verlaufen im Sand, da sich wieder etwas geändert hat (sei es Personell oder Prozessual)
Diese Firma atmet einen positiven Geist, viele pfiffige Ideen und einen tollen Zusammenhalt. Sie ist inhabergeführt und steht auch deshalb wie ein Fels in der Brandung im gerade kollabierenden Bereich des Additive Manufacturing. Das Management hat sich in den letzten Jahren enorm professionalisiert, auch unterhalb des Top Management Levels. Es geht in die richtige Richtung, wenn auch bisweilen sehr schmerzhafte Einschnitte passiert sind.
Das größte Kopfschütteln der Belegschaft verursacht das Ressort für Transformation. Programme zu Diversity kommen von oben herab, statt die Mitarbeiter mit einzubinden. Die HR wurde in den letzten Jahren einem Kahlschlag und einem Frustrations-Eisbad unterzogen; jetzt rekonstruiert man dieselben Themen, die früher kompetent durchdacht waren und aus dem Gesamtunternehmen kamen, undurchdacht und gespickt mit Buzzwords.
5 Jahre Transformation sind genug - was bis jetzt nicht geleistet wurde, werden die nächsten 5 Jahre auch nicht bringen. Der Bereich gehört abgeschafft; sinnvolle einzelne Stellen kann man anderswo einordnen; Stabsabteilungen sehr einfach anderen Ressorts zuteilen.
Das Gehaltsniveau gehört dringend angepasst, es fällt der Firma immer wieder massiv auf die Füße.
In der Industrie mittlerweile wieder besser, auf kununu hat EOS einen schlechteren Ruf als die Firma generell verdient.
Weiterbildung war früher eine echte Stärke; das wurde aber massiv zurückgekürzt. Jetzt werden mühsam und recht ahnungslos wieder Weiterbildungsprogramme von oben angekurbelt, die früher kompetent direkt aus der HR kamen. Karriere ist möglich, Promotions stocken jedoch derzeit massiv. Ich vertraue darauf, dass es besser wird.
EOS zahlt seit vielen Jahren Gehälter, die nicht angemessen sind. Mich persönlich betrifft das dzt. nicht, aber ich merke es als Führungskraft immer wieder. Man muss gut verhandeln und sich auch immer wieder bemerkbar machen + Unterstützung vom Chef haben, um auf ein wettbewerbsfähiges Niveau zu kommen.
Bewusstsein ist da (CO2-Fußabdruck, Sustainability-Manager), ich habe aber schwere Zweifel, ob es im Top-Management auch entsprechend gelebt wird. Speziell Dienstreisen laufen wohl nicht immer Sustainability-konform.
Eine große Stärke von EOS
Im Allgemeinen sehr positiv; in den letzten Jahren gab es allerdings vermehrt Trennungen von altgedienten Kollegen, teilweise aus Leistungsgründen, teilweise aber auch, weil sie gefühlt die Hyper-Dynamik bestimmter Führungskräfte aufgehalten haben. Um die letzteren Betroffenen ist es oft richtig schade.
Bezieht sich auf meine direkte Führungskraft, ich kenne aber auch viele andere gute Vorgesetzte. In anderen Bereichen sieht/sah es aber auch anders aus.
Das leidige Thema IT ist glaube ich in vielen Firmen ein Hemmschuh. Die teilweise Rückkehr aus dem Home Office wird die Gebäudesituation auf eine echte Probe stellen!
Die Kommunikation untereinander hat sich stark verbessert, die Informationen "von oben" gleichen oftmals Parolen. Wesentliche Änderungen werden nicht transparent genug kommuniziert, vor allem fehlt es oft an Empathie gegenüber den Mitarbeitenden.
Vielfalt wird schon seit Jahrzehnten sehr gut gelebt; das Thema Geschlechtergerechtigkeit kommt seit dem letzten großen Führungswechsel deutlich besser voran, allerdings auch mit skurrilen Auswächsen. Den meisten Mitarbeitern ist das Diversity-Thema bei Weitem zu hoch aufgehängt, auch mir. Hängt auch stark mit dem Standing einer einzelnen Person zusammen, die das Thema vertritt.
Mein Aufgabenbereich und der eigentliche Firmenzweck - Bereitstellung von Top-Lösungen im Additive Manufacturing - sind hoch spannend.
Da ist über die Jahre nicht viel übrig geblieben…..
Schlüsselposition im operativen Business leider oft mit unzureichender Kompetenz besetzt
Das Ziel sollte wieder sein tolle Maschinen zu bauen anstatt Diversitätsvorreiter in Regenbogen Mantel zu sein
Mittlerweile ziemlich demotiviert
Für einige Positionen recht gut, aber nicht für alle
Teilweise ganz in Ordnung
Sehr ungleichmäßig
Wahnsinnig angespannt. Man hat immer Angst etwas falsches zu sagen oder machen. Ja-Sager kommen weiter, Kritik ist vollkommen fehl am Platz.
Von außen noch gut. Wer einmal dort anfängt, merkt schnell wie es wirklich ist.
Überstunden sind keine Seltenheit, werden aber in der Regel nicht wertgeschätzt.
„Auf der Stelle treten“ ist denke ich eine gute Umschreibung.
Wenn es kommt, dann ist es in Ordnung.
Kann ich nicht viel zu sagen. Es wird versucht Verschwendung bei der Produktion zu vermeiden aber ich denke da geht es eher um den eigenen Geldbeutel als um die Umwelt.
Meist eine Ellbogengesellschaft, in der jeder auf seinen eigenen Vorteil aus ist.
Genauso schlecht. Alter spielt keine Rolle.
Normalerweise heißt es: „Die … verlassen das sinkende Schiff zuerst“. Das war bei EOS das Gegenteil. Es herrscht auch auf dieser Ebene eine Ellbogengesellschaft, jedoch wir zusätzlich nach unten getreten. Mitarbeiter die noch wirklich was bewegen wollen, werden für kleine Fehler übermäßig hart gerügt.
Wer mit unfairen Vorgesetzten und viel Arbeit zurecht kommt, wird hier glücklich.
Über die Köpfe der Angestellten hinweg. Die kleinen Mitarbeiter werden vor fertige Entscheidungen gestellt, an denen sie nichts mehr ändern können.
Jeder gleich schlecht und trotzdem unfair.
Der einzige Punkt der positiv ist.
So verdient kununu Geld.