265 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
265 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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265 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Diese Firma atmet einen positiven Geist, viele pfiffige Ideen und einen tollen Zusammenhalt. Sie ist inhabergeführt und steht auch deshalb wie ein Fels in der Brandung im gerade kollabierenden Bereich des Additive Manufacturing. Das Management hat sich in den letzten Jahren enorm professionalisiert, auch unterhalb des Top Management Levels. Es geht in die richtige Richtung, wenn auch bisweilen sehr schmerzhafte Einschnitte passiert sind.
Das größte Kopfschütteln der Belegschaft verursacht das Ressort für Transformation. Programme zu Diversity kommen von oben herab, statt die Mitarbeiter mit einzubinden. Die HR wurde in den letzten Jahren einem Kahlschlag und einem Frustrations-Eisbad unterzogen; jetzt rekonstruiert man dieselben Themen, die früher kompetent durchdacht waren und aus dem Gesamtunternehmen kamen, undurchdacht und gespickt mit Buzzwords.
5 Jahre Transformation sind genug - was bis jetzt nicht geleistet wurde, werden die nächsten 5 Jahre auch nicht bringen. Der Bereich gehört abgeschafft; sinnvolle einzelne Stellen kann man anderswo einordnen; Stabsabteilungen sehr einfach anderen Ressorts zuteilen.
Das Gehaltsniveau gehört dringend angepasst, es fällt der Firma immer wieder massiv auf die Füße.
In der Industrie mittlerweile wieder besser, auf kununu hat EOS einen schlechteren Ruf als die Firma generell verdient.
Weiterbildung war früher eine echte Stärke; das wurde aber massiv zurückgekürzt. Jetzt werden mühsam und recht ahnungslos wieder Weiterbildungsprogramme von oben angekurbelt, die früher kompetent direkt aus der HR kamen. Karriere ist möglich, Promotions stocken jedoch derzeit massiv. Ich vertraue darauf, dass es besser wird.
EOS zahlt seit vielen Jahren Gehälter, die nicht angemessen sind. Mich persönlich betrifft das dzt. nicht, aber ich merke es als Führungskraft immer wieder. Man muss gut verhandeln und sich auch immer wieder bemerkbar machen + Unterstützung vom Chef haben, um auf ein wettbewerbsfähiges Niveau zu kommen.
Bewusstsein ist da (CO2-Fußabdruck, Sustainability-Manager), ich habe aber schwere Zweifel, ob es im Top-Management auch entsprechend gelebt wird. Speziell Dienstreisen laufen wohl nicht immer Sustainability-konform.
Eine große Stärke von EOS
Im Allgemeinen sehr positiv; in den letzten Jahren gab es allerdings vermehrt Trennungen von altgedienten Kollegen, teilweise aus Leistungsgründen, teilweise aber auch, weil sie gefühlt die Hyper-Dynamik bestimmter Führungskräfte aufgehalten haben. Um die letzteren Betroffenen ist es oft richtig schade.
Bezieht sich auf meine direkte Führungskraft, ich kenne aber auch viele andere gute Vorgesetzte. In anderen Bereichen sieht/sah es aber auch anders aus.
Das leidige Thema IT ist glaube ich in vielen Firmen ein Hemmschuh. Die teilweise Rückkehr aus dem Home Office wird die Gebäudesituation auf eine echte Probe stellen!
Die Kommunikation untereinander hat sich stark verbessert, die Informationen "von oben" gleichen oftmals Parolen. Wesentliche Änderungen werden nicht transparent genug kommuniziert, vor allem fehlt es oft an Empathie gegenüber den Mitarbeitenden.
Vielfalt wird schon seit Jahrzehnten sehr gut gelebt; das Thema Geschlechtergerechtigkeit kommt seit dem letzten großen Führungswechsel deutlich besser voran, allerdings auch mit skurrilen Auswächsen. Den meisten Mitarbeitern ist das Diversity-Thema bei Weitem zu hoch aufgehängt, auch mir. Hängt auch stark mit dem Standing einer einzelnen Person zusammen, die das Thema vertritt.
Mein Aufgabenbereich und der eigentliche Firmenzweck - Bereitstellung von Top-Lösungen im Additive Manufacturing - sind hoch spannend.
Da ist über die Jahre nicht viel übrig geblieben…..
Schlüsselposition im operativen Business leider oft mit unzureichender Kompetenz besetzt
Das Ziel sollte wieder sein tolle Maschinen zu bauen anstatt Diversitätsvorreiter in Regenbogen Mantel zu sein
Mittlerweile ziemlich demotiviert
Für einige Positionen recht gut, aber nicht für alle
Teilweise ganz in Ordnung
Sehr ungleichmäßig
Wahnsinnig angespannt. Man hat immer Angst etwas falsches zu sagen oder machen. Ja-Sager kommen weiter, Kritik ist vollkommen fehl am Platz.
Von außen noch gut. Wer einmal dort anfängt, merkt schnell wie es wirklich ist.
Überstunden sind keine Seltenheit, werden aber in der Regel nicht wertgeschätzt.
„Auf der Stelle treten“ ist denke ich eine gute Umschreibung.
Wenn es kommt, dann ist es in Ordnung.
Kann ich nicht viel zu sagen. Es wird versucht Verschwendung bei der Produktion zu vermeiden aber ich denke da geht es eher um den eigenen Geldbeutel als um die Umwelt.
Meist eine Ellbogengesellschaft, in der jeder auf seinen eigenen Vorteil aus ist.
Genauso schlecht. Alter spielt keine Rolle.
Normalerweise heißt es: „Die … verlassen das sinkende Schiff zuerst“. Das war bei EOS das Gegenteil. Es herrscht auch auf dieser Ebene eine Ellbogengesellschaft, jedoch wir zusätzlich nach unten getreten. Mitarbeiter die noch wirklich was bewegen wollen, werden für kleine Fehler übermäßig hart gerügt.
Wer mit unfairen Vorgesetzten und viel Arbeit zurecht kommt, wird hier glücklich.
Über die Köpfe der Angestellten hinweg. Die kleinen Mitarbeiter werden vor fertige Entscheidungen gestellt, an denen sie nichts mehr ändern können.
Jeder gleich schlecht und trotzdem unfair.
Der einzige Punkt der positiv ist.
Interessante Technologie mit viel Potential für die Zukunft.
Intern ist vieles unnötig kompliziert.
Besser nicht mehr auf jeden Mainstream aufspringen oder sich mitreißen lassen, insbesondere auf den der Politik.
Anstatt alles komplizierter zu machen, lieber mal Verwaltungsaufwand weglassen. Das macht den Kopf frei für Innovation.
Dringend erforderlich ist es, die internen Abläufe endlich vollständig zu digitalisieren und zwar im Hinblick auf die Verkettung. Viele Abteilungen arbeiten immer noch mit ihren "Insellösungen" ohne Schnittstelle ins ERP. Das führt zu skurrilen Arbeitsweisen an anderen Stellen. Es ist Zeit das Ganze endlich gesamtheitlich zu lösen.
Ziele erreicht man am besten mit Mitarbeitern, die selbstmotiviert sind. Das kann man nicht erzwingen, sondern erreicht man durch ein entsprechendes Umfeld, welches man kultivieren muß. Dazu gehört die direkte Kommunikation und aufmerksames Zuhören.
Probleme, die von Mitarbeitern formuliert werden, sind Hindernisse aus dem Tagesgeschäft, die für den einzelnen nicht lösbar sind. Sie dürfen nicht klein geredet, sondern müssen gelöst werden.
Eine saubere und einfach erklärbare Gehaltspolitik wäre ein guter Ansatz. Vorschlag: Einen fixen Betrag (budgetiert aus dem Konzernergebnis) für Weihnachts- und Urlaubsgeld EGAL welche Gehaltsstufe, das wäre echte Gleichbehandlung und eine tolle Wertschätzung der unteren Gehaltsempfänger.
Mit der abgegeben Bewertung und ausführlicher Beschreibung möchte ich meine wohlwollende und konstruktive Kritik zum Ausdruck bringen.
Der Fairness halber aktualisiere ich meine Bewertung. Viel geändert hat sich leider nicht. An die verschiedenen Stimmungsbilder ist man mittlerweile gewöhnt. Resilienz ist hier eine unverzichtbare Eigenschaft. Dennoch: viele meiner langjährigen Kollegen haben innerlich aufgegeben. Aber nicht alles was schlecht aussieht ist auch so.
Nach außen ist das Image weiterhin gut, insbesondere was die Branche betrifft und die Rolle als Vorreiter der 3D Druck Technologie. Kunden wertschätzen die Zuverlässigkeit von EOS als Partner. Vom Standardgeschäft löst man sich allmählich und geht wieder mehr auf die Applikationen der Kunden ein. Das ist gut.
Vertrauensarbeitszeit, Homeoffice, großzügige Urlaubsplanung, Sabbatical - alles ist möglich. Gut für den Mitarbeiter, ungünstig für die Leistungsfähigkeit der Organisation, wenn es nicht gut gehandhabt wird.
Hier muss die Geschäftsleitung dringend handeln. 100% Homeoffice ist für ein innovatives Unternehmen, das seine Energie aus Kollaboration und Teamgeist schöpft hochgradig schädlich.
Weiterbildungs Budgets sind vorhanden, aber dünn und hauptsächlich auf interne Lernkurse ausgerichtet. Fachliche Fortbildungen sind teuer und daher selten. Karriere kann man nur machen, wenn man den Sprung vom Mitarbeiter zur Führungskraft schafft. Gelingt meist nicht.
Ein HR-Programm könnte dabei hilfreich sein, Talente zu entdecken und entsprechend zu fördern. Dafür gab es schon gute Ansätze. Wurde aber nie umgesetzt.
Das Gehaltsniveau für Münchner Umgebung ist weiterhin an der Untergrenze. Die Sozialleistungen sind gut. Es gibt Vergünstigungen für z.B. Jobrad, öpnv und eine betriebliche Altersvorsorge usw.
Regelmäßige Lohnanpassungen fehlen ebenso wie ein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Dafür hält man wieder an der Jahreszielerreichung fest, mit hohem Verwaltungsaufwand. Ein Nutzen ist bisher nicht erkennbar.
Man versucht nachhaltig zu sein. Es gibt Mülltrennung und ein Wärmerückgewinnung für die Gebäude. Recycling des Baumaterials (Pulver) ist auch ein Thema und wird erfolgreich umgesetzt. Der interne Maschinenpark wurde reduziert. Außerdem sind kostenlose Aufladestationen für e-Mobilität vorhanden. Vieles politisch korrekt umgesetzt, ob es wirklich umweltfreundlich ist, kann jeder selbst abwägen.
Kommt drauf an was man braucht oder was man erreichen will. Nach vielen Jahren Betriebszugehörigkeit weiß man zu wem man gehen kann und wo es keinen Sinn macht. Ungünstig für den Kollegenzusammenhalt: Bei überwiegender Remotearbeit bleibt die soziale Komponente einfach auf der Strecke. Schade.
In letzter Zeit sieht es eher so aus als will man die Altgedienten lieber loswerden. Das Wissen geht damit auch verloren. Es gibt eine gute Regelung zur Altersteilzeit.
Es gibt einige Vorgesetzte, die nicht als Führungskraft geeignet sind. Manche sind einfach überfordert, andere nur (noch) ein Teil der Befehlskette. Infos von unten nach oben werden erfolgreich weggefiltert, insbesondere wenn es um Veränderungen geht. In den Fachabteilungen werden veraltete Arbeitsweisen weiter zementiert. Die Angst vor Veränderung kommt von dem Unwissen, welche Potential neue Wege bieten können. Die Guten gibt es aber auch, leider nur vereinzelt.
Die Einrichtung ist zeitgemäß. Es gibt feste Arbeitsplätze und es gibt Desksharing, je nach dem in welchem Bereich man tätig ist. Die IT-Ausstattung ist gut, der IT-Service leider nicht. Die IT-Kollegen sind wirklich bemüht, aber hoffnungslos überlastet.
Arbeitssicherheit und Vorsorge wird groß geschrieben. Die Produktionsbereiche sind gut ausgestattet. Es gibt einen KVP, Eingaben werden nur selten umgesetzt. Der Veränderungswille fehlt einfach immer noch.
Es gibt regelmäßige Infoveranstaltungen. Die ganze Wahrheit kommt da leider nicht auf den Tisch. Vieles wird schöngeredet. Gelegentlich fehlen Informationen schlicht, weil man nicht eingeladen wird. Probleme oder Verbesserungsvorschläge werden klein geredet. Es gibt immer eine Begründung, warum genau dies so bleiben soll. Meist ist es die Macht der Gewohnheit.
Die Diversitätswelle ebbt allmählich ab. Es hat unter den meisten Mitarbeitern Missmut und gefühlte Bevormundung zurück gelassen. Gleichberechtigung ist vorhanden, Gleichbehandlung: Schwieriges Thema.
Die Technologie 3D-Druck bleibt faszinierend und das Potential noch lange nicht voll ausgeschöpft. Andere interne Aufgaben können das auch sein, dazu braucht man aber Glück. Verwirklichung eigener Ideen ist möglich, zumindest in gewissem Rahmen. Wer das große Ganze sieht und hier etwas verändern will, braucht sehr viel Geduld und gute Verbindungen nach oben.
Tolle Technologie, interessante Aufgaben, nette Kollegen.
Lage im Industriegebiet
Scheint von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich zu sein, aber in der Softwareentwicklung gibt es nichts auszusetzen!
Insbesondere hier bei Kununu lese ich viel Kritik, die ich in Teilen auch nachvollziehen kann. Trotzdem finde ich EOS einen guten Arbeitgeber. Das Image ist schlechter als es sein sollte.
Man darf von zu Hause arbeiten, wenn es die Arbeit erlaubt. Konnte auch immer Urlaub nehmen wann ich wollte. Es guckt keiner schief, wenn man mal früher geht, um Überstunden auszugleichen.
Es gibt Weiterbildungsangebote
Alles wird teurer aber die Gehälter steigen leider nicht in gleichem Maße.
Nachhaltigkeit und Inklusion sind der Unternehmensführung sehr wichtig.
Insbesondere innerhalb der eigenen Gruppe ist der Zusammenhalt sehr gut. Habe oft gehört, dass es über die Gruppen- und Abteilungsgrenzen hinweg schlechter ist, kann das aber nicht bestätigen.
Werden geschätzt und respektiert
Kann nichts negatives berichten.
Sehr modernes Gebäude mit schönen Büros. Hardware-Ausstattung ausreichend für meinen Job. IT Infrastruktur oft noch wackelig, aber wird langsam besser.
Eigentlich sehr transparent. Man wird in regelmäßigen Town Halls, Synchronize- und Abteilungsmeetings über neue Entwicklungen, Geschäftsentwicklung und organisatorische Maßnahmen auf dem Laufenden gehalten. Aber leider wird auch zu viel Wert auf gute Laune gelegt. Deshalb werden manchmal Dinge beschönigt, die nicht gut laufen, und es wird auch nicht gern gesehen, wenn man Probleme anspricht. Dafür ein Punkt Abzug.
Manchmal habe ich den Eindruck, dass Frauen ein bisschen gleicher sind. Aber alles noch im Rahmen. Ist ja für eine gute Sache ;-)
Alles, was ich vorher geschrieben habe. Ich bin fasziniert von der Technologie und erfreue mich am Spirit des Unternehmens und der Mitarbeiter.
Nichts am Unternehmen. Die (Ex) Mitarbeiter, die Nachtreten und sich unfair verhalten. Aber die gibt es immer und überall. Gut, wenn sie weiterziehen und nicht mehr für EOS tätig sind.
Den Schwerpunkt neben DEI mehr und verstärkt auf Technologie und Ausrichtung legen.
Top. Wie man in den Wald hinein ruft…. Wer sich engagiert, trifft auf Gleichgesinnte. Abteilungsübergreifend positiv.
Hat das Unternehmen. Durch (Ex-) Mitarbeiter, die Kununu zum “Nachtreten”und “Auskotzen” benutzen, hat das Unternehmen ungerechtfertigt eingebüßt. Schade, dass Mitarbeiter ihrem Frust so feige Luft verschaffen.
Wer auf sich achtet, bekommt das auch gut hin. Auch mit Kindern, Hund und Hobbys.
Vielleicht ein Punkt, dem wieder mehr Raum gegeben werden sollte, wenn Budget und Kapazität das ermöglichen.
Angemessen und zufrieden.
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben. Und konstant überprüft.
Sehr guter Zusammenhalt.
Angemessen und fair.
Stets ein offenes Ohr und Gelegenheit zur Absprache.
Top.
Gute Kommunikation. Manchmal dürfte man offener und mutiger kommunizieren.
Keine Abstriche oder Einschränkungen.
Absolut. International und lokal.
Motivierte Mitarbeiter:innen bekommen schnell Verantwortungen übertragen und je nach Team dafür oft auch Sichtbarkeit im Unternehmen.
Der Arbeitsalltag ist mit Homeoffice, Hund im Büro, und gelebter Gleitzeit für alle Lebensumstände gut personalisierbar.
Als High-Tech Unternehmen bietet EOS ein spannendes Umfeld um neue Erfahrungen zu machen und mit spannenden Kunden und Partnern zu arbeiten.
Turbulente Zeiten am Markt und vergangene Restrukturierungen sind in der Stimmung im Unternehmen noch negativ zu spüren. Langsam wird diese jedoch von einer Aufbruchsstimmung abgelöst.
Eine Karriere und Weiterentwicklung im Unternehmen könnte strukturell stärker unterstützt werden, da Mitarbeiter:innen teils aufgrund fehlender Karrieremöglichkeiten oder der Gehaltsentwicklung das Unternehmen verlassen.
Generell gut, doch in herausfordernden Zeiten für die Technologiebranche etwas getrübt.
Kulante Homeoffice Regelung. Gleitzeit wird gelebt. Hund ist erlaubt.
Unternehmenszweck #ResponsibleManufacturing
Sehr guter Zusammenhalt und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Schöne moderne Gebäude und Ausstattung.
Von der Geschäftsführerin bis zum Teamleader wird Gleichberechtigung gelebt und strukturell von HR und Nachhaltigkeit gefördert.
Sehr spannende Branche und Technologie mit interessanten globalen Kunden.
Top Produkte
Kriecherisches Management, der Fisch stinkt vom Kopf.
Austausch der Managements ist längst überfällig. Vettern- und Günstlingswirtschaft verhindern notwendige Schritte.
Hohe, zur Schau gestellte Unternehmenswerte, die aber nicht gelebt und praktiziert werden.
TOP, aber leider nur außen HUI innen PFUI
Nur wer bereit ist sich selbst und die eigenen Bedürfnisse zurückzustellen wird gefördert.
Nur unbedingt erorderliche Maßnahmen werden durchgeführt. Kein Plan und keine Strategie für die Förderung der Mitarbeiter
Unterer Münchner Durchschnitt, steht in keinem Verhältnis zur geforderten Arbeitsleistung
Viel Getue aber leider nichts dahinter, Sozialkompetenz wird ad absurdum geführt.
Man versucht zu retten was zu retten ist.
Langjährige MA zählen nichts, aktuell tobt der Jugendwahn.
Angst vor Konflikten, keine Führung, ständig wechselnde Proritäten, Fähnchen im Wind. Schwache Manager die sich gegenseitig schützen
Selbstausbeutung durch Vertrauensarbeitszeit wird geziehlt gefördert, gegen Arbeitszeitbestimmungen wird permanent verstoßen.
Wir werden ständig belogen und und hinters Licht geführt. Vereinbarungen wie z.B. Ergebnisbeteiligung werden aufgeweicht. Der Betriebsrat ist willfähriger Handlanger einer inkompetenten Geschäftsführung.
Männer zählen weniger als Frauen, es geht nicht nach Kompetenz sondern nach Geschlecht
Die wohl weltweit geilste Produktpalette, leider kann man das vom Rest des Unternehmens nicht sagen.
Die Technik
Jetzt wurde ich aufgefordert meine ursprüngliche Bewertung zu ändern, da sich Eos beschwert hat, das dies angeblich nicht Wahrheit entspricht
Mal ehrlich agieren und das Vertrauen der Mitarbeiter wieder gewinnen .
Hat stark abegenommen und geht rasant weiter ..
Von eigenen Stärken überzeugt, die nicht existieren – die Konkurrenz hat uns längst hinter sich gelassen, aber das wird schön umformuliert.
Bis jetzt war es wirklich ok aber Gleichberechtigung ist hier Fehl am Platz auch wenn wir noch so viele LGBTQ Kurse ablegen .
Herkunft spielt nach wie vor eine große Rolle – trotz aller Bekenntnisse zu Diversität und Gleichberechtigung.
Wieder beim Thema Gleichberechtigung :)
Mehr Schein als Sein.
TEILS -TEILS , bringt man durch unterschiedliche Behandlung durch Vorgesetze, gegeneinander auf ..
Gut
Langjährige, hervorragende Vorgesetzte mussten gehen, um Platz für inkompetente Marionetten zu machen. Lächerlich!
Waren mal gut, aber hier sind wir wieder beim Thema Gleichberechtigung :)
Der Arbeiterklasse hat man die Vertraunsarbeitszeit gestrichen .
Nur leere Worte und peinliche Prioritäten.
Extremes Vortäuschen :):) – Reden von Diversität und anderen unverständlichen Dingen, aber Kollegen anderer Glaubensrichtungen bekommen trotz vorhandener Qualifikationen keine leitenden Positionen. Dies ist keine erfundene Bewertung (siehe Organigramm) – absolute Heuchler.
Naja, kann man so oder anders sehen ... Meiner Meinung nach extrem monoton, aber das betrifft nur meine Abteilung.
Obst gibt es gratis
Kommunikation, Arbeitsklima, Führungskräfte
Führungskräfte + Management austauschen
Schlechtes Arbeitsklima. Viele Kollegen verlassen die Firma. Klima der Angst. Wer muss als nächstes gehen
jeder für sich
Führungskräfte sind mit allem komplett überfordert und kämpfen meist nur für sich, aber nicht für ihr Team
Transparenz wird gepredigt, aber nicht eingehalten
So verdient kununu Geld.