94 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang mit allen Kollegen und seinem Vorgesetzten.
Vor allem die Ausgleichmöglichkeiten (Tisch-Tennis, Kicker, Yoga-Session, Team-Events, Magic in der Mittagspause, etc.) haben immer Spaß gemacht und tragen zur Motivation bei.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, es wird nie langweilig.
Zuviele "große" Projekte gleichzeitig am entwickeln/arbeiten anhand der "geringen" Mitarbeiterzahl gemessen, zu hohe Fluktuation ansonsten ein toller Arbeitgeber
Mehr Gehalt bezahlen, Sozialleistungen verbessern und versuchen erfahrenen Kollegen längerfristig zu halten um die hohe Fluktuation zu verringern
Es herrschte ein sehr familiärer Umgang, viele Benefits und Arbeits Ausgleichmöglichkeiten (Tischtennis, Kicker, Team-Events etc.) sind zahlreich gegeben. Mein Chef war wirklich super in allen belangen. Ich bin sehr gerne zur Arbeit gekommen und hab jeden Tag was neues gelernt.
ePages hat ein gutes Image bei Kunden und Providern. Es wird auch auf jeden Fall von mir weiter empfohlen.
Es gab eine angenehme Arbeitszeit und es wird auch sehr auf Familien geachtet. Auch der Mutterschutz (Elternzeit) war kein Problem. Urlaub konnte jederzeit spontan genommen werden und es wurde nicht einmal abgelehnt.
Ich hatte jedes Jahr ein bestimmt Budget für Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung und es wurden auch Messen wie "Code-Talks" etc. angeboten zu besuchen.
Viele "junge" Kollegen (direkt nach dem Studium/Ausbildung) benutzen ePages als Sprungbrett für weitere Firmen aber man kann auch als erfahrener "Professional" seine Karriere fortschreiten.
Es gibt auch intern Möglichkeiten in andere höhere Positionen aufzusteigen.
Meines erachtens wurde ein bisschen unter den Durschnitt bezahlt wobei das Gehalt verandlungssache ist und die Urlaubstage hätten auch ein paar mehr sein können.
Natürlich kann man in Laufe der Jahre seine Gehälter erhöhen und Urlaubstage vermehren aber in anderen Firmen gibt es von Anfang an mehr ... Man muss aber sagen, Geld ist nicht das wichtigstes im Leben, man sollte eher darauf achten, dass man gerne zur Arbeit geht und sie einem Spaß macht :)
Super und freundlicher Umgang mit allen Kollegen, mit denen man auch nach der Arbeit ein Feierabend Bier trinken konnte. Es wurden alle gleichberechtigt und fair behandelt. Solche Kollegen wünscht man sich in jeder Firma :)
Leider ist die Fluktuation sehr hoch und ich habe viele Kollegen kommen und gehen gesehen, das könnte man auf jeden Fall verbessern und versuchen die Kollegen längerfristig zu halten. Neue Kollegen einzuarbeiten sind hohe Kosten und kostet ebenfalls viel Zeit.
Es werden auch ältere erfahrene Kollegen eingestellt.
Aber das ePages Team besteht im großen und ganzen aus jungen Kollegen.
Einwandfreies Verhalten von Vorgesetzen auch wenn manchmal die Kommunikation missverstanden wurde. Es gabt regelmäßig jährlich Feedback-Gespräche, in dem man die eigenen Fortschritte gut verfolgen konnte um an sich selber zu arbeiten.
Es gab genug Meeting- und Social-Räume mit Beamer/TVs zur Verfügung.
Mein Arbeitsplatz bestand aus 2 Monitoren und 1 Laptop, somit sehr gute Bedingung um produktiv zu arbeiten.
Zudem hatte jedes Büro eine kleine Küche mit Mikrowelle und Wasserspender. Zweimal in der Woche wurde frisches Obst bereit gestellt.
Das Büro hatte eine sehr schöne Lage und war nur 5 Minuten vom Park entfernt.
Die Kommunikation war einwandfrei und Meetings waren sehr oft ergebnisreich. Es gab keine Geheimnisse (glaube ich zumindest) und es wurden wichtige Firmen-Zahlen transparent für alle gezeigt. Es gab kurze Kommunikationswege zum Management.
Es wurden alle gleich behandelt, egal ob Frau oder Mann. Wir sind ein kulturelles Unternehmen aus vielen verschiedenen Ländern, Firmensprache war DE/EN.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben, es wurde nie langweilig und gab jeden Tag neue Herausforderungen zu meistern. Mit den Jahren hat man mehr und mehr Verantwortung erhalten und der Aufgabenbereich hat sich verändert, was sich natürlich auch auf das eigene Gehalt aber nicht auf länge der Arbeitszeit ausgewirkt hat.
Sozialleistungen, Zentrale Lage, Kollegenzusammenhalt, Work-Life-Balance und damit auch familienfreundlich, interessante und dynamische Branche
Man muss am Image des Produktes (zusammen mit den Resellern) und der Firma arbeiten
Produkte müssen regelmäßig durch normale Nutzer getestet werden, ob Produkte und neue Features wirklich DIY-kompatibel sind und Erklärungen verständlich sind
Darauf achten, dass Produkte und Features wirklich am Markt gefragt sind und nicht nur fancy sind als Konzept für Messestände
Teamevents, Frühstück etc., Teatime (Get-Together) schaffen einen fast familiären Zusammenhalt. Langjährige Verträge mit Resellern, die die Shopsoftware im eigenen Look&Feel vertreiben (White Label) sorgen für einen kontinuierlichen gleichmäßigen Umsatz, der aber in einem sehr kompetitiven Umfeld natürlich auch verteidigt werden muss.
ePages ist eine Do-It-Yourself-Software für KMUs mit einem sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis (100 Euro im Monat) aus der Cloud, um die ersten Schritte im E-Commerce zu unternehmen. Leider ist die E-Commerce-Szene sehr von Agenturen und Experten geprägt, die glauben, dass Enterprise-Software (inkl. Agenturaufwand, der schnell in den 5-stelligen Bereich geht) notwendig ist, um vernünftig E-Commerce zu betreiben, was so aber nicht stimmt. Und außerdem gab und gibt es viele ePages-Shops in der veralteten Version, die nicht gut ausssehen. Daher dieses durchwachsene Image, hier sollten ePages und deren Reseller wie Strato oder Deutsche Telekom noch daran arbeiten, vielleicht durch mehr Kooperation mit Influencern und Meinungsbildnern.
Aber klar, wenn ein E-Commerce- oder stationärer Händler (der nebenbei online verkauft) sehr erfolgreich ist, dann kann der Wechsel und damit die Investition in eine teuere Lizenz-Software, die dann womöglich auch noch kommissionsgetrieben ist, Sinn machen. ePages als Baukastenshop hat Einschränkungen, die aber für kleine Händler, die noch am Beginn stehen, nicht so relevant sind.
ePages ist ein gutes Sprungbrett, um im eCommerce Karriere zu machen.
Flexible Arbeitszeiten. Großes Plus ist auch die zentrale Lage per Fahrrad oder HVV, die die Arbeitswege im Vergleich zu beispielsweise Bramfeld (wo zB. ein großer E-Commerce-Händler sitzt) für die meisten kurz hält.
Muss sich selbst aktiv darum bemühen und nachhaken. Es wäre nicht schlecht, wenn mit dem Angestellten ein Plan aufgestellt werden würde zB. im jährlichen Personalgespräch und es einen langfristigen Plan gibt.
Das Gehalt ist sicher nicht mit Konzernen vergleichbar, aber die Sozialleistungen wie kostenlose HVV-Karte, Internet-Pauschale, Altersvorsorge und Restaurant-Zuschuss stimmen.
Ja, zB HVV-Ticket und Wassersprudler statt Getränkekisten. Außerdem Erreichbarkeit per Fahrrad oder Nahverkehr für die meisten wegen der zentralen Lage möglich. Bahnfahren statt Fliegen (es wird natürlich auch auf die Kosten geschaut).
Super - sehr enger Zusammenhalt und viele Freundschaften sind entstanden
Gerade am anderen Standort gibt es viele +45 und das Alter war nie ein Thema - Könnte am Standort Hamburg noch durchmischter sein
Früher gab es eine breite VP-Management-Ebene, die stark eingedampft worden ist. Jetzt gibt es flache Hierarchien und damit deutlich mehr Freiheitsgrade, aber dann natürlich auch mehr Selbstorganisation und mehr Eigenverantwortlichkeit. So ist das Team und damit auch der Zusammenhalt des Teams viel wichtiger und auch die abteilungsübergreifende Kommunikation muss man selbst in die Hand nehmen. Es gibt einen Geschäftsführer, der gleichzeitig Gründer und Urgestein der E-Commerce-Szene ist, und der führt die meisten Abteilungen außerhalb der IT. Mit ihm sollte man sich verstehen und ihn auch verstehen, sonst wird es anstrengend.
Es gibt viele Büros mit zwei bis sechs Mitarbeitern. Gut zum Telefonieren. Büros sind leider auf zwei getrennten Ebenen. Jeder hat einen Laptop, entweder Apple oder Windows.
Da ich es häufiger als Wunsch lese: Glücklicherweise sind keine Hunde erlaubt - ich stehe nicht darauf.
Es gibt am Standort Hamburg nur eine Programmiererin, aber das liegt nicht an ePages, sondern ist ein gesellschaftliches Thema, warum Frauen selten als Entwickler arbeiten, vor allem, weil diese Berufsgruppe gut bezahlt wird und extrem gesucht wird. In den anderen Bereichen, gerade in Hamburg, sehr ausgewogen.
Interessante Kunden unterschiedlicher Größe in einem Geschäftsfeld (E-Commerce bzw. Omni-Channel), das wächst. Wohl etwas weniger im KMU-Umfeld, in dem sich ePages bewegt. Stand-Alone-Shops sind bei den Resellern von ePages nicht immer auf der Top-Agenda, das wird sich aber durch Corona wohl ändern.
Offen. International. Viel Spass und Motivation.
Weiss ich nicht. Hätte aber ein gutes Image verdient.
Sehr gute Vereinbarkeit.
Weiterbildungsbudget für alle und viele Chancen Dinge auszuprobieren
Sehr gute Benefits.
Sehr ausgeprägt.
Top.
Sehr positiv.
Feedback ist sehr erwünscht. Initiative wird sehr gefördert.
Sehr gut.
Offene Feedbackkultur. Hohe Wertschätzung.
Alles gut.
Mein Arbeitsbereich ist sehr spannend und abwechslungsreich.
Das Team hält zusammen und ist sehr hilfsbereit. Leider hilft das am Ende auch nicht, wenn man seine Rechnungen nicht bezahlen kann :(
Die Führungsebene sollte sich dringend einmal selbst reflektieren und an sich arbeiten.
Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. An der hohen Fluktuationsrate arbeiten, da diese auf Dauer die Mitarbeiter und die Stimmung stark belastet.
Bei Verhandlungsgesprächen sollte es niemals persönlich werden. Jeder sollte seine sachlichen Gründe vertreten dürfen, ohne die Konsequenz danach kühl und abweisend behandelt zu werden.
Gibt es dank der hohen Fluktuation kaum
Solange man nichts fordert ist alles gut. Fragt man nach einer (nicht unangemessenen) Gehaltserhöhung so wird es sehr schnell persönlich und sogar die Loyalität gegenüber der Firma infrage gestellt. Mit psychologischen Tricks werden die eigenen Werte infrage gestellt und man selbst als undankbar und gierig abgestempelt.
Agenturen zahlen noch schlechter
Den meist sehr kollegialen und freundschaftlichen Umgang untereinander, auch über die Standorte hinweg. Für mich das wirklich große Plus, um ordentlich ins Arbeitsleben zu starten. Auf die Frage unten, ob ich einem Freund Arbeitgeber empfehlen würde: ja - wenn dieser im Alter zwischen 25 und 35 ist, auf jeden Fall. Danach käme ich eher ins Grübeln.
Die Festgefahrenheit in Bezug auf einige zum Teil sehr individuelle Vorstellungen des CEO und die fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten. ePages stattet einem aber wenigstens mit dem nötigen Rüstzeug aus, um danach einen deutlich besseren und höher dotierten Job anzutreten.
Deutlich mehr "Zuckerbrot und Peitsche" wären in der Tat hilfreich. Manchmal sind die Zügel bei ePages zu locker gehalten, ein anderes Mal fehlt einfach die Anerkennung der Arbeit. Verbesserungspotential ist hier definitiv vorhanden.
Daneben: Bitte, bitte legt euch eine ordentliche und für alle (Kunden, Mitarbeiter, Entscheidungsträger) nachvollziehbare Strategie zu und vor allem: BLEIBT DABEI! Mit allen damit verbundenen Konsequenzen. Aber Hin und Her macht Taschen leer - nicht nur eine alte Börsenweisheit.
Die Arbeitsatmosphäre ist prinzipiell sehr kollegial, zeitweise und je nach Konstellation fast schon familiär. Das hat natürlich Vor- als auch Nachteile. Man kennt das ja aus der eigenen Familie.
ePages ist so ein typischer "hidden champion" in der Branche. Durch das White-Label-Geschäftsmodell sind die Firma und ihre Lösung unter Endanwendern eher unbekannt und es wird auch nicht viel in das Branding investiert. Versuche, das zu ändern, sind kläglich am fehlenden Budget gescheitert. Stattdessen wäre es besser, sich viel intensiver auf das White-Labelling zu konzentrieren - das tatsächliche Alleinstellungsmerkmal. Zuweilen hat man auch das Gefühl, die Geschäftsführung boxt außerhalb ihrer Gewichtsklasse. Das hinterlässt beim Kunden oft verbrannte Erde.
Da kann man sich nicht beschweren. Für manche Kolleginnen und Kolleginnen gibt es m.M.n. sogar zuviel "Life" und zu wenig "Work". Das ist z.T. stockenden Prozessen aufgrund einer knappen Ressourcenlage geschuldet.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten gibt es aufgrund der flachen Hierarchien und eher mittelmäßigen Gehaltsstruktur kaum welche. Ich habe eigentlich niemanden richtig aufsteigen sehen in fünf Jahren. Eher werden Aufgaben bei Kündigungen einfach auf verbliebene Mitarbeiter abgewälzt und Einsparpotential geschaffen. Diese Mitarbeiter haben aber i.d.R. nicht viel davon. Ein Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter gibt es. Keine Ahnung, wie oft das tatsächlich abgerufen wird oder wieviel Diskussionen es dann gibt. Man hört solche und solche Geschichten.
Das Gehalt ist maximal mittelmäßig. Wie im Titel schon angedeutet: ePages ist nichts Langfristiges, es sei denn man legt unglaublich viel Wert auf das "Life" in Work-Life-Balance und kann deshalb mit einem niedrigeren Gehalt leben. Gehaltsverhandlungen gestalten sich prinzipiell schwierig. Hier mein Tipp: Höher einsteigen - im Laufe der Jahre wird sich nur wenig daran ändern. Die Benefits sind gut - es gibt HVV-Proficard, Restaurant-Tickets, eine zusätzliche "Internetpauschale", ein BAV-Programm mit der HPK, einen Yogakurs usw. usf. Für ein kleineres Unternehmen ist das ganz gut.
Ja, das ist in Ordnung. Mitarbeiter in Ausnahmesituation werden unterstützt, falls notwendig. Mir ging es letztes Jahr aus familiären Gründen so und ich bin ePages bis heute für das Verständnis meiner Lage und die damit verbunden "Ausnahmen", die mir zuteil wurden, unglaublich dankbar.
Umwelt- und Klimaschutz, aber auch der "Schutz der Mitarbeiter vor sich selbst" werden vom CEO manchmal ein bisschen übertrieben und sind etwas pseudo. Da verdreht man auch schonmal entnervt die Augen. ;)
Wenn man es möchte, dann ist der Zusammenhalt groß. Die Wege sind kurz und viele Kollegen wirklich sehr nett. Dass man sich mit einzelnen vielleicht nicht so versteht, ist völlig normal und gibt es in jeder Firma.
Es gibt vor allem in Hamburg nur wenig ältere Kollegen. Das liegt sicher an der jungen Branche, aber auch an der vergleichsweise niedrigen Gehaltsstruktur bei ePages. Wie lange jetzt jemand wirklich dabei ist, spielt oft nicht so die Rolle.
Flache Hierarchien klingen in der Theorie ganz nett, sind in der Praxis aber nicht immer sinnvoll. Fast die komplette Managementebene wurde abgeschafft und die Teams unter drei bzw. zwei Managern zusammengefasst. Sales, Marketing, Administration und Produktmanagement werden vom CEO persönlich geleitet - doch leider leidet unter der Fülle an damit verbunden Aufgaben die Aufmerksamkeit, die jede dieser Abteilungen durch ihn bekommt. Meetings sind oft gehetzt und die Mitarbeiter setzen sich die bonusrelevanten Ziele selbst, die dann nur noch abgenickt werden, sich aber nicht immer nach einer Firmenstrategie richten. Am Ende explodiert es dann halt an anderer Stelle, wenn Ziele nicht zusammenpassen. In diesem Punkt wäre Top-Down definitiv angebrachter als Bottom-Up. Daneben wird den Mitarbeitern und ihrer Arbeit oft nur wenig Wertschätzung entgegengebracht. Da helfen auch keine "Mitarbeiter des Monats"-Programme. Ich muss aber zugeben, dass es in den letzten Jahren schon viel besser geworden ist. Trotzdem fehlt noch immer das Vertrauen des CEO in seine Mitarbeiter, dass diese auch zum Wohle der Firma agieren und ihr nicht schaden wollen. Das ist irgendwie schade.
Da kann man sich jetzt nicht beklagen. Die Ausstattung mit Computern funktioniert soweit und auch individuelle Wünsche können berücksichtigt werden. Mit nur einem IT-Mitarbeiter ist es natürlich schwierig, immer alles ordentlich am Laufen zu halten. Oft heißt es hier: Hilf dir selbst oder frag einen Kollegen, der dir helfen kann. Die Büros sind etwas trist - aber ich habe mir sagen lassen, dass man dieses Thema jetzt doch einmal anging. Es geschehen noch Zeichen und Wunder. :)
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte sicher verbessert werden. Die wöchentlich stattfindende "Townhall", aber auch die kurzen Wege erleichtern Vieles. Ich hätte mir allerdings von der Geschäftsführung ab und an gewünscht, das Große und Ganze nachhaltiger und transparenter an die Belegschaft zu vermitteln. Manche Infos ließen einen etwas ratlos zurück oder waren schon nach zwei Wochen obsolet.
Die ist meiner Meinung nach voll gegeben. Zuletzt haben bei ePages vergleichsweise viele Frauen gearbeitet, was auch zu einem angenehmeren und deutlich weniger konfrontativen Arbeitsklima geführt hat. Auf jeden Fall der richtige Weg. Dass nach einer Schwangerschaft die Rückkehr in den alten Job erschwert wurde (oder Ähnliches), habe ich nicht gesehen. Auch hatte ich nie das Gefühl, dass Frauen weniger Geld verdienten als ihre männlichen Kollegen mit gleicher Ausbildung.
Man hat zwar sehr viel Freiheit, sich seine Aufgaben selbst zu gestalten, wenn man denn will. Ideen werden meist wohlwollend aufgenommen, sofern man sie dann auch selbst und möglichst alleine umsetzt. Mit der Zeit kann aber vieles eintönig werden, erst Recht, wenn man gegen Windmühlen kämpft. Der CEO hat dabei die größten Segel und verfügt über ein ziemlich geschlossenes Weltbild. Das macht es manchmal sehr schwer, sich zu motivieren und hart für das Wohl der Firma zu arbeiten. Man muss sich entweder ein dickes Fell zulegen oder eine Menge Frustrationstoleranz aneignen. Für mich ein großes Learning in den letzten fünf Jahren. Hat mich witzigerweise schon weitergebracht.
Offene Kommunikation, Work-Life-Balance, Unternehmenskultur
Gehalt und Gehaltsentwicklung
Das Gehalt ist leider hier immer ein leidiges Thema. Da sollte man einfach mal den Markt realistisch beurteilen und nicht befreundete Firmeninhaber.
international und immer sehr freundlich
In der Branche als Arbeitgeber ist es schlechter, als es wirklich sein müsste.
In keinem anderen Unternehmen ist freie Arbeitszeitgestaltung so real wie bei epages. Es gibt keine Kernarbeitszeit oder Stech/Buchungssysteme. Man kann leicht alles unter einen Hut bringen.
Es gibt ein proaktives Pro-Kopf-Budget, wer ist nicht nutzt ist selbst schuld. Man ist relativ frei in seiner Wahl der Weiterbildung.
Die Benefits sind wirklich gut, hier schöpft man wirklich viel aus, aber das Gehalt ist das was man draus macht. Verhandelt man am Anfang nicht gut, hat man kaum die Möglichkeit später große Sprünge zu machen.
Ich habe auch heute noch guten Kontakt zu meinen Kollegen
ich habe hier nie gegenteilige Erfahrung gemacht
Ich hatte nie Probleme meine Argumente adressieren zu können, ob es was bringt ist allerdings oft auch nicht mehr in vorgesetzen Hand.
Fast schon zuviel, es wird oft sehr viel zu früh kommuniziert. Leider erwarten das häufig auch die Mitarbeiter. Das hat zur Folge, dass die Mannschaft in eine Richtung läuft, ohne schon sinnvoll zu sein.
ich fand meinen Bereich immer sehr spannend, langweilig wurde mir nie
ruhig, stressfrei, locker
Man kann hier sehr konzentriert arbeiten.
Budget für Weiterbildungen ist für jeden Mitarbeiter fest eingeplant.
Für thüringer Verhältnisse durchaus akzeptabel. Bonusleistungen werden zusätzlich bereit gestellt.
Häufige Fragen nach dem Wohlbefinden und der Zufriedenheit
helle, klimatisierte, große und technisch gut ausgestattete Räume
flache Hierarchie
Work-Life-Balance und Weiterbildungsmöglichkeiten
Augen auf um Probleme zu erkennen und sie anzugehen! Es wird einfach zu viel weggeschaut oder darauf gewartet, dass sich Probleme selbst lösen...
Durch das ständige Kommen und Gehen von Mitarbeitern wird die Arbeitsatmosphäre stetig neu definiert... Das kann sowohl bereichern wie auch enorm stören.
Top!
Konferenzen, eLearning Tools und andere Weiterbildungsmöglichkeiten!
(Karriereaufstieg ist bei diesen flachen Hierarchien nicht wirklich möglich.)
(Es gibt hier kaum ältere Kollegen.)
Dreckige Räume und Wände, rumstehendes Zeug, Kabelsalat, Technik die nicht funktioniert... Man muss fairerweise sagen, dass das Thema aber gerade angegangen wird, was wirklich bitter nötig ist!
Trotz zahlreicher Meetings, bekommt man hier schnell das Gefühl, dass jedes Team / jede Abteilung eigene, oft unterschiedliche Ziele verfolgt.
Ein absoluter Pluspunkt ist das Arbeitsklima und die großartigen Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Hier macht das Arbeiten großen Spaß. Zudem gibt es viele Bereiche, in denen man aktiv werden kann und auch soll, um mitzugestalten. Der Informationsaustausch ist trotz verschiedener Standorte sehr gut und der Fokus hier ist geprägt von kontinuierlicher Verbesserung und gegenseitiger Unterstützung.
Nix ;-)
Den geringschätzenden Umgang der Geschäftsführung mit Mitarbeitern.
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
Aufgrund der zahlreichen Kündigungen in den letzten 12-18 Monate haben fast alle Kollegen resigniert. Egal ob in Hamburg, Jena oder Barcelona. Der Weggang der vielen Kollegen hat große Löcher hinterlassen, aber Mitarbeiter sind eben nicht geschätzt und gewürdigt, sondern werden als unnötiger Kostenfaktor abschätzig betrachtet.
Billige Software, billige Mitarbeiter, billiges Image.
Früher war schon wenig work, mittlerweile kümmern sich die restlichen Mitarbeiter nur noch um sich selbst und haben aufgegeben, sich einzubringen.
Wie schon seit jeher liegt das Gehaltsniveau deutlich unter dem Niveau vergleichbarer Unternehmen in Hamburg und Jena. Das ist aber gerade gewollt, motivierte und leistungsbereite Mitarbeiter braucht man als Gutsherr eben nicht.
Aber wirklich bewegen kann keiner etwas.
Der einzige wirkliche Vorgesetzte herrscht nach Gutsherrenart wie im vorletzten Jahrtausend.
Ewig gepredigt, aber nie umgesetzt. Es entscheidet der Herrscher aller Reusen alleine im stillen Kämmerlein.
Frauen im Management gibt es höchstens bei HR, derzeit gibt es aber auch gar kein Management mehr.
Vielleicht noch bei R&D, sonst ist es nur noch ein Verwalten des Elends.
So verdient kununu Geld.