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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Einarbeitung war leider sehr begrenzt, und es gab wenig Unterstützung oder strukturierte Einführung in die Aufgaben. Man musste sich größtenteils selbst um die Beschaffung von Informationen kümmern, was in einem neuen Arbeitsumfeld durchaus herausfordernd sein kann. Eine klarere, besser organisierte Einarbeitung und ein transparenterer Informationsfluss wären hilfreich gewesen, um die Integration in das Team und die Arbeit effizienter zu gestalten.
Es gab keine klare Regelung zur Arbeitszeiterfassung, und es wurde erwartet, dass Überstunden gemacht werden. Leider gab es keinen Ausgleich für diese Überstunden, weder in Form von zusätzlicher Freizeit noch einer finanziellen Kompensation. Zudem war Home-Office nicht gerne gesehen, was die Flexibilität und Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben erschwerte. Hier gäbe es aus meiner Sicht Potenzial für Verbesserungen, besonders im Hinblick auf Work-Life-Balance und die Anerkennung zusätzlicher Arbeitsleistungen.
Der Zusammenhalt im Team war insgesamt in Ordnung, jedoch gab es vereinzelt Personen, die stark auf ihren eigenen Erfolg fokussiert waren und nicht immer bereit waren, Informationen zu teilen. Eine offenere Kommunikation und stärkere Zusammenarbeit hätten aus meiner Sicht das Teamgefühl und die Effizienz noch weiter verbessern können.
Im Unternehmen sind ältere Kollegen kaum vertreten, was den Altersdurchschnitt im Team deutlich senkt. Eine vielfältigere Altersstruktur könnte aus meiner Sicht dazu beitragen, unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen stärker in die Arbeitsprozesse einzubringen.
Während meiner 6 Monate im Unternehmen erhielt ich durchgehend positives Feedback zu meiner Arbeit, was mich zunächst sehr motivierte. Leider wurde mir gegen Ende der Probezeit plötzlich und ohne vorherige klare Warnung oder Zielvorgaben die Kündigung ausgesprochen. Es gab keine klaren Hinweise darauf, dass meine Leistungen nicht den Erwartungen entsprachen, und das kam für mich völlig unerwartet. Zudem wurde ich bis zum letzten Tag weiter beschäftigt, ohne freigestellt zu werden. Insgesamt empfinde ich die Kommunikation und die Transparenz in der Führung als verbesserungswürdig, insbesondere in Bezug auf die Zielvereinbarungen und die Rückmeldung zur Leistung.
Die Arbeitsbelastung war konstant hoch, und es gab wenig Aussicht auf eine Entlastung. Einige Kollegen haben sogar während ihres Urlaubs und an Wochenenden gearbeitet, was die Work-Life-Balance erschwerte. Eine bessere Planung und Berücksichtigung der Arbeitslast wären hilfreich gewesen, um den Druck auf das Team zu verringern.
Viel Mitbestimmung an der Ausrichtung der Produkte
Sehr familiäre Arbeitsumgebung
Keine klaren Ziele an denen man sich und die eigene Weiterentwicklung ausrichten kann.
Keine vorhandene Feedback Kultur.
Keine wirkliche Firmenkultur. Team Events, Company Events und weitere Dinge wurden einfach mit Verweis auf Corona gestrichen anstatt über geeignete Remote Alternativen nachzudenken wie es viele andere Firmen tun.
Die Firma ist nur zur Hälfte agil und modern aufgestellt. Dies führt regelrecht zu einer Ungleichbehandlung was sich merklich auf die Stimmung in verschiedenen Abteilungen auswirkt.
Home Office Möglichkeiten sollten deutlich variabler gehalten werden und Büroanwesenheit nicht durch Zwang erfolgen. So oder so wird meist remote miteinander gearbeitet auch schon aus dem Grund, dass es 2 größere Büros an unterschiedlichen Standorten in Deutschland gibt.
Dass dies dennoch auf ein paar Tage pro Woche begrenzt wird, stößt auf viel Unverständnis. Zumal das Büro sicherlich nicht leer wäre, wenn Mitarbeiter frei entscheiden dürften.
Gute Laune ist immer an der Tagesordnung. Sehr nettes Miteinander und oft freundschaftliches Verhältnis zwischen den Kolleginnen und Kollegen.
Flexible Arbeitszeiten ohne das Überstunden gemacht werden müssen.
Karriere im Sinne von in der Hierarchie aufsteigen ist nicht möglich, weil es keine Hierarchien gibt. Wer das möchte ist hier falsch.
Was aber gefördert wird ist die fachliche Weiterbildung über ein persönlichen Weiterbildungsbudget. Konferenzteilnahmen werden ebenfalls begrüßt.
Technisch alles up to date.
Büro Räume könnten noch etwas offener sein.
Das Produkt, das ePages entwickelt und die Firmenkultur. Man kann sich hier wirklich wohlfühlen.
ePages ist über die Weihnachtstage bis Neujahr komplett geschlossen. Für den einen passt das, andere würden gerne die ruhigen Tage nutzen und arbeiten.
Bei ePages kann man sich rundum wohl fühlen. Es gibt immer Obst, freie Getränke und regelmäßig auch Kuchen, den die Kollegen backen oder der von ePages gesponsert wird. Die Laune ist eigentlich immer gut und man kommt gerne zur Arbeit.
Die Arbeitszeiten bei ePages sind sehr flexibel und es gibt keinen Druck Überstunden zu leisten. Die Arbeitszeit wird nicht getrackt. Außerdem gibt es eine große Flexibilität die wöchentlichen Arbeitszeit anzupassen, wenn sich die Lebensumstände mal ändern. Urlaub kann immer auch kurzfristig eingereicht werden und wird in der Regel auch genehmigt.
ePages hat ein Weiterbildungsbudget für jeden Mitarbeiter, wodurch die fachliche Weiterbildung gefördert wird. Jeder ist angehalten sich auf seinem Gebiet weiterzuentwickeln und neue Dinge dazuzulernen. Es gibt aber nur wenige Führungspositionen durch die flachen Strukturen. Daher kann man sich intern eher in andere Themengebiete entwickeln, als eine klassische Führungsrolle zu übernehmen.
ePages hat super Benefits wie das HVV-Ticket (das komplett übernommen wird, man muss nichts dazu zahlen), Restraurant-Tickets, Yoga (in HH) und viele Teamevents.
Der Umgang bei ePages ist sehr familiär. Die Kollegen sind offen, hilfsbereit und immer für einen da. Es haben sich schon viele Freundschaften unter den Kollegen entwickelt, was durch Spieleabende und viele andere Events unterstützt wird.
Das Equipment ist modern und man bekommt alles was man braucht, um effizient arbeiten zu können.
In einem wöchentlichen Meeting ist jede Abteilung mal dran zu berichten, was es Neues gibt. In den Entwicklerteams wird zusätzlich regelmäßig berichtet. So bleibt man immer auf dem aktuellen Stand. Jeder ist immer eingeladen, Fragen zu stellen. Durch die Scrum Master wird zusätzlich an der internen Kommunikation gearbeitet - etwas verbessern kann man immer.
Alle Kollegen sind gleichberechtigt.
Durch die flachen Hierarchien kann man viel Verantwortung übernehmen und sein Aufgabengebiet mitgestalten. Wenn irgendwo Hilfe gebraucht wird, packen alle mit an.
Dass er auf seine Mitarbeiter eingeht und auch immer viele Benefits zur Verfügung stehen.
Wir haben gerade langsam einen Platzmangel für Bürotische, weshalb ein größerer Büroraum vielleicht gut aber nicht erforderlich wäre. Ansonsten sind mir noch keine Probleme bekannt.
Die Atmosphäre im Betrieb ist super, Diskrepanzen werden ausdiskutiert falls es mal zu welchen kommen sollte. Schon von Anfang an wurde ich mit offenen Armen empfangen und hab mich sehr schnell sehr wohl gefühlt und unter meinen Kollegen auch Freunde gefunden.
Ich glaube das Image der Firma stimmt ziemlich mit dem was die Mitarbeiter darüber denken überein. Das Image an sich ist sehr positiv.
Durch viele wählbare Aktivitäten und auch die eigene Entscheidung wie man seine Pause einsetzt kommt man zu einer guten Work Life Balance. Man arbeitet schwer hat aber auch gleichzeitig immer die Möglichkeit ein wenig Ruhe zu finden.
epages hat flache Hierachien weshalb es keine Karriereleiter oder ähnliches gibt die man sich hochhangeln kann. Das finde ich persönlich nicht schlimm, jedoch kann ich für Karriere keine volle Punktzahl geben wenn es keine wirklich gibt. Nun da ich auch noch nicht super lange dabei bin kann ich die Weiterbildung nicht besonders gut bewerten, jedoch hab ich mitbekommen das immer mal wieder jemand etwas neues lernt.
Als Dualer Student verdiene ich zwar mehr als man Bafög bekommt, jedoch trotzdem nicht besonders viel. Einen großen Vergleichswert habe ich nicht und da ich noch nicht wirklich zu den Aufgaben der Firma beitrage verstehe ich meine Bezahlung auch, aber man wünscht sich natürlich immer etwas mehr. Allerdings wird dies stark ausgeglichen durch andere Benefits. Mit den Jahren hier als Dual Student steigt mein Gehalt auch, da ich dann ja auch etwas zum großen und ganzen beitragen kann ^^
Ich bin mir nicht sicher ob auf die Umwelt aktiv geachtet wird. Durch die It Branche fällt nunmal nicht viel Müll an und so gut wie alles wird digital geregelt. Mülltrennung findet man auch vor. Aber so wirklich aktiv darauf geachtet wird und muss es auch hier nicht.
Die Kollegen sind in kleinere Teams unterteilt und in einem Team gibt es immer einen großen Zusammenhalt, wo offen und ehrlich mit einander umgegangen wird. Auch über sein eigenes Team hinweg findet man großen Zusammenhalt.
Ich bin derzeitig das jüngste Küken im Betrieb, jedoch sehe ich dass auch die älteren "Veteranen" sehr geschätzt werden und auch vor allem für das lösen der Aufgaben sehr wichtig sind.
Mit meinen Vorgesetzten hatte ich noch nicht all zu viel Kontakt, jedoch machen sie einen positiven Eindruck auf mich und wollten mich auch gleich kennenlernen. HR ist auch immer da wenn man fragen hat und kümmert sich gut um einen.
Zum Einstieg hab ich meinen eigenen Laptop bekommen der seine Aufgabe mehr als nur erfüllt. Mein Arbeitsplatz wurde mit allem wichtigem ausgestattet und falls ich was brauche kann ich immer danach fragen.
Falls man ein Problem hat weiß man genau wen man fragen kann, alle antworten sehr schnell und können einem mit gutem Rat bei Seite stehen. Als Anfänger in der Branche ist das sehr vorteilhaft. Auch kann man gut mit dem Management reden. Durch regelmäßige Meetings mit den Teams weiß man auch immer genau was gerade getan wird und was zu tun ist.
Als Frau im IT zwischen vielen Männern habe ich mich nicht einmal benachteiligt oder ähnliches gefühlt. Keiner wird schlechter behandelt als der andere wodruch auch diese wunderschöne Arbeitsatmosphäre entsteht.
Da ich noch Einsteiger bin kann ich noch nicht soweit dass ich die Aufgaben des Betriebs selber wirklich bewerten kann, jedoch habe ich zum lernen zum einen eine recht freie Hand bekommen mit aber guten und interessanten leitenden Ideen, die mich schnell weitergebracht haben. Die Aufgaben die ich zu Übungszwecken hatte fand ich alle sehr interessant und auch die Aufgaben die mein Team bewältigt klingen nie eintönig.
Den sozialen Zusammenhalt, den freundlichen Umgang und die Hilfsbereitschaft
Durch die Flachen Hierarchien gibt es wenig bis keine Aufstiegschancen, da das Management ausschließlich von außen neu besetzt wird.
Bessere Zukunftsplanung mit realistischen Zielen und einem guten Umsetzungskonzept welches stetig und konsistent an die Mitarbeiter kommuniziert wird. Es fehlen oftmals die Evaluationsansätze, welche die Umsetzung an einer (wenn überhaupt vorhanden) klaren Zielvorgabe messen.
War immer sehr gut, tolle Kollegen, hilfsbereit, Lösungsorientiert.
Schwierig einzuschätzen als Mitarbeiter hat man eher den Eindruck das ePages kein gutes Image anhaftet, kann durchaus auch an der einseitigen Informationslage im Firmenumfeld liegen, da oft nur die negativen Fälle Aufmerksamkeit finden.
Aufgrund der Flexiblen Arbeitszeiten und dem entgegenkommen unseres Abteilungsmanagers kann man hier nur sagen top. Es gibt Verständnis für alle Lebenssituationen und man fühlt sich zu nichts gezwungen.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter jedes Jahr. Sofern man gewillt ist sich weiterzubilden kann dieses in Anspruch genommen werden.
Eines der größeren Mankos bei ePages ... das Gehalt.
Unter den Kollegen sehr gut. In der Firmenleitung gibt es in Punkto Sozialbewusstsein noch Luft nach oben.
Ja. Mehr Worte bedarf es hier wohl nicht!
Bester Chef den man sich Wünschen kann. Was strategische Entscheidungen angeht gibt es vor allem in der Firmenleitung noch Verbesserungsmöglichkeiten.
Es gibt regelmäßige Firmenweite Meetings um Ergebnisse zu präsentieren. Diese sind etwas einseitig viel kommt aus der Marketing/Sales Sicht, einiges aus der Entwicklung der neuen Produkte alles andere fällt etwas zurück. Oft auch etwas Inhaltsleer.
Software Unternehmen daher viele Informatiker. In dem Berufstand ist die Verteilungsfunktion eher auf der Männlichen Seite angesiedelt.
In meinem Bereich konnte ich selbst die Prozessoptimierung in die Hand nehmen und war frei eigene Lösungen zu entwickeln und umzusetzen.
Der Umgang mit allen Kollegen und seinem Vorgesetzten.
Vor allem die Ausgleichmöglichkeiten (Tisch-Tennis, Kicker, Yoga-Session, Team-Events, Magic in der Mittagspause, etc.) haben immer Spaß gemacht und tragen zur Motivation bei.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, es wird nie langweilig.
Zuviele "große" Projekte gleichzeitig am entwickeln/arbeiten anhand der "geringen" Mitarbeiterzahl gemessen, zu hohe Fluktuation ansonsten ein toller Arbeitgeber
Mehr Gehalt bezahlen, Sozialleistungen verbessern und versuchen erfahrenen Kollegen längerfristig zu halten um die hohe Fluktuation zu verringern
Es herrschte ein sehr familiärer Umgang, viele Benefits und Arbeits Ausgleichmöglichkeiten (Tischtennis, Kicker, Team-Events etc.) sind zahlreich gegeben. Mein Chef war wirklich super in allen belangen. Ich bin sehr gerne zur Arbeit gekommen und hab jeden Tag was neues gelernt.
ePages hat ein gutes Image bei Kunden und Providern. Es wird auch auf jeden Fall von mir weiter empfohlen.
Es gab eine angenehme Arbeitszeit und es wird auch sehr auf Familien geachtet. Auch der Mutterschutz (Elternzeit) war kein Problem. Urlaub konnte jederzeit spontan genommen werden und es wurde nicht einmal abgelehnt.
Ich hatte jedes Jahr ein bestimmt Budget für Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung und es wurden auch Messen wie "Code-Talks" etc. angeboten zu besuchen.
Viele "junge" Kollegen (direkt nach dem Studium/Ausbildung) benutzen ePages als Sprungbrett für weitere Firmen aber man kann auch als erfahrener "Professional" seine Karriere fortschreiten.
Es gibt auch intern Möglichkeiten in andere höhere Positionen aufzusteigen.
Meines erachtens wurde ein bisschen unter den Durschnitt bezahlt wobei das Gehalt verandlungssache ist und die Urlaubstage hätten auch ein paar mehr sein können.
Natürlich kann man in Laufe der Jahre seine Gehälter erhöhen und Urlaubstage vermehren aber in anderen Firmen gibt es von Anfang an mehr ... Man muss aber sagen, Geld ist nicht das wichtigstes im Leben, man sollte eher darauf achten, dass man gerne zur Arbeit geht und sie einem Spaß macht :)
Super und freundlicher Umgang mit allen Kollegen, mit denen man auch nach der Arbeit ein Feierabend Bier trinken konnte. Es wurden alle gleichberechtigt und fair behandelt. Solche Kollegen wünscht man sich in jeder Firma :)
Leider ist die Fluktuation sehr hoch und ich habe viele Kollegen kommen und gehen gesehen, das könnte man auf jeden Fall verbessern und versuchen die Kollegen längerfristig zu halten. Neue Kollegen einzuarbeiten sind hohe Kosten und kostet ebenfalls viel Zeit.
Es werden auch ältere erfahrene Kollegen eingestellt.
Aber das ePages Team besteht im großen und ganzen aus jungen Kollegen.
Einwandfreies Verhalten von Vorgesetzen auch wenn manchmal die Kommunikation missverstanden wurde. Es gabt regelmäßig jährlich Feedback-Gespräche, in dem man die eigenen Fortschritte gut verfolgen konnte um an sich selber zu arbeiten.
Es gab genug Meeting- und Social-Räume mit Beamer/TVs zur Verfügung.
Mein Arbeitsplatz bestand aus 2 Monitoren und 1 Laptop, somit sehr gute Bedingung um produktiv zu arbeiten.
Zudem hatte jedes Büro eine kleine Küche mit Mikrowelle und Wasserspender. Zweimal in der Woche wurde frisches Obst bereit gestellt.
Das Büro hatte eine sehr schöne Lage und war nur 5 Minuten vom Park entfernt.
Die Kommunikation war einwandfrei und Meetings waren sehr oft ergebnisreich. Es gab keine Geheimnisse (glaube ich zumindest) und es wurden wichtige Firmen-Zahlen transparent für alle gezeigt. Es gab kurze Kommunikationswege zum Management.
Es wurden alle gleich behandelt, egal ob Frau oder Mann. Wir sind ein kulturelles Unternehmen aus vielen verschiedenen Ländern, Firmensprache war DE/EN.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben, es wurde nie langweilig und gab jeden Tag neue Herausforderungen zu meistern. Mit den Jahren hat man mehr und mehr Verantwortung erhalten und der Aufgabenbereich hat sich verändert, was sich natürlich auch auf das eigene Gehalt aber nicht auf länge der Arbeitszeit ausgewirkt hat.
Sozialleistungen, Zentrale Lage, Kollegenzusammenhalt, Work-Life-Balance und damit auch familienfreundlich, interessante und dynamische Branche
Man muss am Image des Produktes (zusammen mit den Resellern) und der Firma arbeiten
Produkte müssen regelmäßig durch normale Nutzer getestet werden, ob Produkte und neue Features wirklich DIY-kompatibel sind und Erklärungen verständlich sind
Darauf achten, dass Produkte und Features wirklich am Markt gefragt sind und nicht nur fancy sind als Konzept für Messestände
Teamevents, Frühstück etc., Teatime (Get-Together) schaffen einen fast familiären Zusammenhalt. Langjährige Verträge mit Resellern, die die Shopsoftware im eigenen Look&Feel vertreiben (White Label) sorgen für einen kontinuierlichen gleichmäßigen Umsatz, der aber in einem sehr kompetitiven Umfeld natürlich auch verteidigt werden muss.
ePages ist eine Do-It-Yourself-Software für KMUs mit einem sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis (100 Euro im Monat) aus der Cloud, um die ersten Schritte im E-Commerce zu unternehmen. Leider ist die E-Commerce-Szene sehr von Agenturen und Experten geprägt, die glauben, dass Enterprise-Software (inkl. Agenturaufwand, der schnell in den 5-stelligen Bereich geht) notwendig ist, um vernünftig E-Commerce zu betreiben, was so aber nicht stimmt. Und außerdem gab und gibt es viele ePages-Shops in der veralteten Version, die nicht gut ausssehen. Daher dieses durchwachsene Image, hier sollten ePages und deren Reseller wie Strato oder Deutsche Telekom noch daran arbeiten, vielleicht durch mehr Kooperation mit Influencern und Meinungsbildnern.
Aber klar, wenn ein E-Commerce- oder stationärer Händler (der nebenbei online verkauft) sehr erfolgreich ist, dann kann der Wechsel und damit die Investition in eine teuere Lizenz-Software, die dann womöglich auch noch kommissionsgetrieben ist, Sinn machen. ePages als Baukastenshop hat Einschränkungen, die aber für kleine Händler, die noch am Beginn stehen, nicht so relevant sind.
ePages ist ein gutes Sprungbrett, um im eCommerce Karriere zu machen.
Flexible Arbeitszeiten. Großes Plus ist auch die zentrale Lage per Fahrrad oder HVV, die die Arbeitswege im Vergleich zu beispielsweise Bramfeld (wo zB. ein großer E-Commerce-Händler sitzt) für die meisten kurz hält.
Muss sich selbst aktiv darum bemühen und nachhaken. Es wäre nicht schlecht, wenn mit dem Angestellten ein Plan aufgestellt werden würde zB. im jährlichen Personalgespräch und es einen langfristigen Plan gibt.
Das Gehalt ist sicher nicht mit Konzernen vergleichbar, aber die Sozialleistungen wie kostenlose HVV-Karte, Internet-Pauschale, Altersvorsorge und Restaurant-Zuschuss stimmen.
Ja, zB HVV-Ticket und Wassersprudler statt Getränkekisten. Außerdem Erreichbarkeit per Fahrrad oder Nahverkehr für die meisten wegen der zentralen Lage möglich. Bahnfahren statt Fliegen (es wird natürlich auch auf die Kosten geschaut).
Super - sehr enger Zusammenhalt und viele Freundschaften sind entstanden
Gerade am anderen Standort gibt es viele +45 und das Alter war nie ein Thema - Könnte am Standort Hamburg noch durchmischter sein
Früher gab es eine breite VP-Management-Ebene, die stark eingedampft worden ist. Jetzt gibt es flache Hierarchien und damit deutlich mehr Freiheitsgrade, aber dann natürlich auch mehr Selbstorganisation und mehr Eigenverantwortlichkeit. So ist das Team und damit auch der Zusammenhalt des Teams viel wichtiger und auch die abteilungsübergreifende Kommunikation muss man selbst in die Hand nehmen. Es gibt einen Geschäftsführer, der gleichzeitig Gründer und Urgestein der E-Commerce-Szene ist, und der führt die meisten Abteilungen außerhalb der IT. Mit ihm sollte man sich verstehen und ihn auch verstehen, sonst wird es anstrengend.
Es gibt viele Büros mit zwei bis sechs Mitarbeitern. Gut zum Telefonieren. Büros sind leider auf zwei getrennten Ebenen. Jeder hat einen Laptop, entweder Apple oder Windows.
Da ich es häufiger als Wunsch lese: Glücklicherweise sind keine Hunde erlaubt - ich stehe nicht darauf.
Es gibt am Standort Hamburg nur eine Programmiererin, aber das liegt nicht an ePages, sondern ist ein gesellschaftliches Thema, warum Frauen selten als Entwickler arbeiten, vor allem, weil diese Berufsgruppe gut bezahlt wird und extrem gesucht wird. In den anderen Bereichen, gerade in Hamburg, sehr ausgewogen.
Interessante Kunden unterschiedlicher Größe in einem Geschäftsfeld (E-Commerce bzw. Omni-Channel), das wächst. Wohl etwas weniger im KMU-Umfeld, in dem sich ePages bewegt. Stand-Alone-Shops sind bei den Resellern von ePages nicht immer auf der Top-Agenda, das wird sich aber durch Corona wohl ändern.
Offen. International. Viel Spass und Motivation.
Weiss ich nicht. Hätte aber ein gutes Image verdient.
Sehr gute Vereinbarkeit.
Weiterbildungsbudget für alle und viele Chancen Dinge auszuprobieren
Sehr gute Benefits.
Sehr ausgeprägt.
Top.
Sehr positiv.
Feedback ist sehr erwünscht. Initiative wird sehr gefördert.
Sehr gut.
Offene Feedbackkultur. Hohe Wertschätzung.
Alles gut.
Mein Arbeitsbereich ist sehr spannend und abwechslungsreich.
Den meist sehr kollegialen und freundschaftlichen Umgang untereinander, auch über die Standorte hinweg. Für mich das wirklich große Plus, um ordentlich ins Arbeitsleben zu starten. Auf die Frage unten, ob ich einem Freund Arbeitgeber empfehlen würde: ja - wenn dieser im Alter zwischen 25 und 35 ist, auf jeden Fall. Danach käme ich eher ins Grübeln.
Die Festgefahrenheit in Bezug auf einige zum Teil sehr individuelle Vorstellungen des CEO und die fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten. ePages stattet einem aber wenigstens mit dem nötigen Rüstzeug aus, um danach einen deutlich besseren und höher dotierten Job anzutreten.
Deutlich mehr "Zuckerbrot und Peitsche" wären in der Tat hilfreich. Manchmal sind die Zügel bei ePages zu locker gehalten, ein anderes Mal fehlt einfach die Anerkennung der Arbeit. Verbesserungspotential ist hier definitiv vorhanden.
Daneben: Bitte, bitte legt euch eine ordentliche und für alle (Kunden, Mitarbeiter, Entscheidungsträger) nachvollziehbare Strategie zu und vor allem: BLEIBT DABEI! Mit allen damit verbundenen Konsequenzen. Aber Hin und Her macht Taschen leer - nicht nur eine alte Börsenweisheit.
Die Arbeitsatmosphäre ist prinzipiell sehr kollegial, zeitweise und je nach Konstellation fast schon familiär. Das hat natürlich Vor- als auch Nachteile. Man kennt das ja aus der eigenen Familie.
ePages ist so ein typischer "hidden champion" in der Branche. Durch das White-Label-Geschäftsmodell sind die Firma und ihre Lösung unter Endanwendern eher unbekannt und es wird auch nicht viel in das Branding investiert. Versuche, das zu ändern, sind kläglich am fehlenden Budget gescheitert. Stattdessen wäre es besser, sich viel intensiver auf das White-Labelling zu konzentrieren - das tatsächliche Alleinstellungsmerkmal. Zuweilen hat man auch das Gefühl, die Geschäftsführung boxt außerhalb ihrer Gewichtsklasse. Das hinterlässt beim Kunden oft verbrannte Erde.
Da kann man sich nicht beschweren. Für manche Kolleginnen und Kolleginnen gibt es m.M.n. sogar zuviel "Life" und zu wenig "Work". Das ist z.T. stockenden Prozessen aufgrund einer knappen Ressourcenlage geschuldet.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten gibt es aufgrund der flachen Hierarchien und eher mittelmäßigen Gehaltsstruktur kaum welche. Ich habe eigentlich niemanden richtig aufsteigen sehen in fünf Jahren. Eher werden Aufgaben bei Kündigungen einfach auf verbliebene Mitarbeiter abgewälzt und Einsparpotential geschaffen. Diese Mitarbeiter haben aber i.d.R. nicht viel davon. Ein Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter gibt es. Keine Ahnung, wie oft das tatsächlich abgerufen wird oder wieviel Diskussionen es dann gibt. Man hört solche und solche Geschichten.
Das Gehalt ist maximal mittelmäßig. Wie im Titel schon angedeutet: ePages ist nichts Langfristiges, es sei denn man legt unglaublich viel Wert auf das "Life" in Work-Life-Balance und kann deshalb mit einem niedrigeren Gehalt leben. Gehaltsverhandlungen gestalten sich prinzipiell schwierig. Hier mein Tipp: Höher einsteigen - im Laufe der Jahre wird sich nur wenig daran ändern. Die Benefits sind gut - es gibt HVV-Proficard, Restaurant-Tickets, eine zusätzliche "Internetpauschale", ein BAV-Programm mit der HPK, einen Yogakurs usw. usf. Für ein kleineres Unternehmen ist das ganz gut.
Ja, das ist in Ordnung. Mitarbeiter in Ausnahmesituation werden unterstützt, falls notwendig. Mir ging es letztes Jahr aus familiären Gründen so und ich bin ePages bis heute für das Verständnis meiner Lage und die damit verbunden "Ausnahmen", die mir zuteil wurden, unglaublich dankbar.
Umwelt- und Klimaschutz, aber auch der "Schutz der Mitarbeiter vor sich selbst" werden vom CEO manchmal ein bisschen übertrieben und sind etwas pseudo. Da verdreht man auch schonmal entnervt die Augen. ;)
Wenn man es möchte, dann ist der Zusammenhalt groß. Die Wege sind kurz und viele Kollegen wirklich sehr nett. Dass man sich mit einzelnen vielleicht nicht so versteht, ist völlig normal und gibt es in jeder Firma.
Es gibt vor allem in Hamburg nur wenig ältere Kollegen. Das liegt sicher an der jungen Branche, aber auch an der vergleichsweise niedrigen Gehaltsstruktur bei ePages. Wie lange jetzt jemand wirklich dabei ist, spielt oft nicht so die Rolle.
Flache Hierarchien klingen in der Theorie ganz nett, sind in der Praxis aber nicht immer sinnvoll. Fast die komplette Managementebene wurde abgeschafft und die Teams unter drei bzw. zwei Managern zusammengefasst. Sales, Marketing, Administration und Produktmanagement werden vom CEO persönlich geleitet - doch leider leidet unter der Fülle an damit verbunden Aufgaben die Aufmerksamkeit, die jede dieser Abteilungen durch ihn bekommt. Meetings sind oft gehetzt und die Mitarbeiter setzen sich die bonusrelevanten Ziele selbst, die dann nur noch abgenickt werden, sich aber nicht immer nach einer Firmenstrategie richten. Am Ende explodiert es dann halt an anderer Stelle, wenn Ziele nicht zusammenpassen. In diesem Punkt wäre Top-Down definitiv angebrachter als Bottom-Up. Daneben wird den Mitarbeitern und ihrer Arbeit oft nur wenig Wertschätzung entgegengebracht. Da helfen auch keine "Mitarbeiter des Monats"-Programme. Ich muss aber zugeben, dass es in den letzten Jahren schon viel besser geworden ist. Trotzdem fehlt noch immer das Vertrauen des CEO in seine Mitarbeiter, dass diese auch zum Wohle der Firma agieren und ihr nicht schaden wollen. Das ist irgendwie schade.
Da kann man sich jetzt nicht beklagen. Die Ausstattung mit Computern funktioniert soweit und auch individuelle Wünsche können berücksichtigt werden. Mit nur einem IT-Mitarbeiter ist es natürlich schwierig, immer alles ordentlich am Laufen zu halten. Oft heißt es hier: Hilf dir selbst oder frag einen Kollegen, der dir helfen kann. Die Büros sind etwas trist - aber ich habe mir sagen lassen, dass man dieses Thema jetzt doch einmal anging. Es geschehen noch Zeichen und Wunder. :)
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte sicher verbessert werden. Die wöchentlich stattfindende "Townhall", aber auch die kurzen Wege erleichtern Vieles. Ich hätte mir allerdings von der Geschäftsführung ab und an gewünscht, das Große und Ganze nachhaltiger und transparenter an die Belegschaft zu vermitteln. Manche Infos ließen einen etwas ratlos zurück oder waren schon nach zwei Wochen obsolet.
Die ist meiner Meinung nach voll gegeben. Zuletzt haben bei ePages vergleichsweise viele Frauen gearbeitet, was auch zu einem angenehmeren und deutlich weniger konfrontativen Arbeitsklima geführt hat. Auf jeden Fall der richtige Weg. Dass nach einer Schwangerschaft die Rückkehr in den alten Job erschwert wurde (oder Ähnliches), habe ich nicht gesehen. Auch hatte ich nie das Gefühl, dass Frauen weniger Geld verdienten als ihre männlichen Kollegen mit gleicher Ausbildung.
Man hat zwar sehr viel Freiheit, sich seine Aufgaben selbst zu gestalten, wenn man denn will. Ideen werden meist wohlwollend aufgenommen, sofern man sie dann auch selbst und möglichst alleine umsetzt. Mit der Zeit kann aber vieles eintönig werden, erst Recht, wenn man gegen Windmühlen kämpft. Der CEO hat dabei die größten Segel und verfügt über ein ziemlich geschlossenes Weltbild. Das macht es manchmal sehr schwer, sich zu motivieren und hart für das Wohl der Firma zu arbeiten. Man muss sich entweder ein dickes Fell zulegen oder eine Menge Frustrationstoleranz aneignen. Für mich ein großes Learning in den letzten fünf Jahren. Hat mich witzigerweise schon weitergebracht.
Offene Kommunikation, Work-Life-Balance, Unternehmenskultur
Gehalt und Gehaltsentwicklung
Das Gehalt ist leider hier immer ein leidiges Thema. Da sollte man einfach mal den Markt realistisch beurteilen und nicht befreundete Firmeninhaber.
international und immer sehr freundlich
In der Branche als Arbeitgeber ist es schlechter, als es wirklich sein müsste.
In keinem anderen Unternehmen ist freie Arbeitszeitgestaltung so real wie bei epages. Es gibt keine Kernarbeitszeit oder Stech/Buchungssysteme. Man kann leicht alles unter einen Hut bringen.
Es gibt ein proaktives Pro-Kopf-Budget, wer ist nicht nutzt ist selbst schuld. Man ist relativ frei in seiner Wahl der Weiterbildung.
Die Benefits sind wirklich gut, hier schöpft man wirklich viel aus, aber das Gehalt ist das was man draus macht. Verhandelt man am Anfang nicht gut, hat man kaum die Möglichkeit später große Sprünge zu machen.
Ich habe auch heute noch guten Kontakt zu meinen Kollegen
ich habe hier nie gegenteilige Erfahrung gemacht
Ich hatte nie Probleme meine Argumente adressieren zu können, ob es was bringt ist allerdings oft auch nicht mehr in vorgesetzen Hand.
Fast schon zuviel, es wird oft sehr viel zu früh kommuniziert. Leider erwarten das häufig auch die Mitarbeiter. Das hat zur Folge, dass die Mannschaft in eine Richtung läuft, ohne schon sinnvoll zu sein.
ich fand meinen Bereich immer sehr spannend, langweilig wurde mir nie
So verdient kununu Geld.