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71 von 200 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 40%
Score-Details

71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mangelnde Struktur

2,7
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung bei Topsystem Systemhaus in Würselen absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Corporate Benefits, günstige Mitgliedschaft im Premium-Fitnessstudio, kostenlose Getränke und Obst.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Vorstellungsgespräch wird einem suggeriert, dass das Unternehmen sehr viel Wert auf die Auszubildenden legt. Leider ist die Wertschätzung gegenüber den Auszubildenden ausbaufähig. Wenn man als Auszubildender nicht proaktiv hinterher ist, die Abteilungen zu wechseln, neue Dinge zu lernen und sich für eine Stelle nach der Ausbildung zu qualifizieren, geht man hier gnadenlos unter.

Verbesserungsvorschläge

Es braucht für die Zukunft unbedingt ein besseres Konzept. Von Beginn der Ausbildung muss klar sein, welche Abteilungen durchlaufen werden sollen. Man hat das Gefühl, man startet die Ausbildung, ohne, dass das Unternehmen ein Ziel für den Auszubildenden hat.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist im Großen und Ganzen positiv und der Umgang mit Kollegen ist meist sehr gut. Der Umgang mit Führungskräften ist mit unter eher schwierig.

Karrierechancen

Durch einen Geschäftsführer, der als Hiwi im Unternehmen begonnen hat, wird einem eine Kultur der Förderung und des persönlichen Aufstiegs suggeriert. Die eigentlichen Karrierechancen sind eher überschaubar und topsystem wurde in der Vergangenheit öfter als Sprungbrett genutzt, da es nach außen einen recht guten Ruf hat.

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten sind in Abstimmung mit dem Vorgesetzten flexibel zu wählen. Überstunden werden in der Regel nur bei größeren Projekten oder Aufgaben anfallen.

Ausbildungsvergütung

Durchschnittlich. Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht. Die Bezahlung erfolgt pünktlich.

Die Ausbilder

Es gibt leider keine genaue Zuständigkeit. In den Abteilungen wird gibt es einen Vorgesetzten für die Auszubildenden, jedoch Abteilungsübergreifend kein Konzept, keine Struktur und keine Zuständigkeit.

Spaßfaktor

Mal mehr, mal weniger. Aufgaben die überbleiben werden an die Azubis abgegeben. Je nach Abteilung kann mehr oder weniger eigenständig gearbeitet werden.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Ausstattung ist für ein IT-Unternehmen ausbaufähig.

Variation

Auch mehr und weniger abwechslungsreich, hängt von der jeweiligen Abteilung ab. Primär wird man einmal eingearbeitet und übernimmt dann gewissen Aufgaben ab dem Zeitpunkt. Abteilungswechsel finden nahezu gar nicht statt. Dies ist dem fehlenden Gesamtkonzept und der fehlenden Struktur zuzuschreiben.

Respekt

Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist überwiegend positiv. Von den Führungskräften wird einem weniger Respekt gegenüber gebracht.

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Arbeitgeber-Kommentar

Team HR, Human Resources / Personal
Team HRHuman Resources / Personal

Lieber Auszubildender / Liebe Auszubildende,

zunächst einmal herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine Bewertung genommen hast. Ein wichtiger Punkt scheint das Ausbildungskonzept zu sein. Dazu ein paar Gedanken:

Vor einigen Jahren haben wir – übrigens nur auf Wunsch unserer Azubis – zwei Dinge am Konzept geändert, da die „Standard-Rotation“ für alle und das „nicht irgendwo hingehören“ als große Mängel empfunden wurden: Jede Ausbildungsstelle gehört zu einem festen Team (feste Zuordnung, irgendwo hingehören) und es gibt keine Standardrotation mehr an unserem Standort. Stattdessen lernen unsere Azubis in ihrem „Heimat-Team“ und zwar an echten Projekten und echten Themen (nicht an Azubiprojekten, die nachher keiner braucht).

ABER – und der Punkt ist wesentlich – immer mit der Option, Neues zu probieren. So haben Azubis im Projektmanagement angefangen und waren danach in der internen IT (weil das besser passte), oder Azubis aus dem SCM haben das Controlling ausgetestet. Natürlich braucht es dazu auch Impulse von Ihnen! Ihnen liegt eine Abteilung nicht? Sprechen Sie es an. Sie haben Spaß an anderen Aufgaben/Technologien? Sprechen Sie es an. Und wir schauen, was besser zu Ihren Talenten und auch Wünschen passt. Bis jetzt haben wir noch jede interne Erfahrung möglich gemacht. Und dass insbesondere die Geschäftsführung und HR immer ein offenes Ohr haben, sollte allen bekannt sein.

Zudem haben wir ein ganz klares Ziel und genau dieses kommunizieren wir in jedem Bewerbungsgespräch: Die Übernahme nach der Ausbildung! Jede Stelle ist – wie oben geschrieben – ein fester Bedarf für die Zukunft. Und von dort aus können Sie sich in viele Richtungen entwickeln: Sowohl in die Fach- als auch die Führungskarriere. Und für beide Optionen haben wir diverse ehemalige Auszubildende und Studierende als Beispiele; unser Geschäftsführer ist da nur eines.

Um den Rahmen nicht zu sprengen, laden wir Sie gerne ein – kommen Sie im HR-Büro vorbei und teilen Sie Ihre Verbesserungsvorschläge mit uns. Dann schauen wir gemeinsam, welche Anpassungen Sinn machen könnten.

Oh, und bevor das untergeht: Wir wundern uns ein wenig über die „ausbaufähige“ IT-Ausstattung. Wäre spannend zu wissen, was Ihnen neben der aktuell verfügbaren, modernen Ausstattung noch fehlt. Und ob das nicht in letzter Instanz im neuen Gebäude, dem TIC – Tivoli Innovation Center, verfügbar sein wird. Moderner kann eine Arbeitswelt fast nicht sein.

Viele Grüße
Ihr Team HR

New Work? Fehlanzeige! Gefangen in veralteten Führungsweisen und schlechter Umgang mit der Corona-Pandemie

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Ehrhardt + Partner GmbH & Co. KG in Boppard gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es herrscht ein latenter Kontrollzwang gegenüber den Angestellten. Das spiegelt sich auch im Führungsstil der Chefs wieder, die zusätzlich an vielen Stellen eine Vorbildfunktion vermissen lassen, auch für die zahlreichen Auszubildenden. Generell herrscht ein permanent hoher Druck.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte verstehen, dass man im Jahr 2021 auf dem Arbeitsmarkt aktiv ist, und die Strukturen und die Kultur auch darauf ausrichten. Viele junge Kolleg:innen werden relativ schnell merken, dass hier einiges im Argen ist und das nicht mehr State of the art ist. Alle qualifizierten Angestellten finden auch Jobs in ähnlichen Positionen in Unternehmen, die auch etwas für die Mitarbeiter tun.

Selbst in Zeiten der Pandemie herrscht eine hohe Fluktuation.

Arbeitsatmosphäre

Herausfordernde Zeiten wie bspw. die Corona-Pandemie bringen oftmals viele Dinge zum Vorschein, die sonst nicht so stark aufgefallen wären. Beispiel ist hier die absolute Angst vor Kontrollverlust, wenn Mitarbeiter:innen von Zuhause aus arbeiten. Daher wurde dies fast die gesamte Pandemie über verhindert.

Ansonsten besteht auch kein gutes Arbeitsklima, es gibt nur Druck, alles muss am besten gestern erledigt sein und wird dann doch wieder über den Haufen geworfen - so macht es definitiv keinen Spaß!

Image

Das Image als Arbeitgeber leidet massiv. In der Region ist der Ruf recht schlecht ob der hohen Fluktuation und der herrschenden Unternehmenskultur.

Work-Life-Balance

Es gibt ein Gleitzeit-Modell mit Kernarbeitszeiten sowie die Möglichkeit, Überstunden abzufeiern. Allerdings wird das selten begrüßt, es ist eigentlich eher gewünscht, dass man sich die Überstunden zu einem pauschalen Satz auszahlen lässt.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt einen Weiterbildungskatalog, aus dem man sich Fortbildungen raussuchen kann. Es gibt Jahresgespräche mit Entwicklungszielen und die Möglichkeit, aktiv Schulungen einzufordern, wenn man sich selbst informiert.

Gehalt/Benefits

Verhandlungssache.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird eine Betriebs-Kita gebaut, es gibt eine PV-Anlage auf dem Altbau, ansonsten allerdings recht wenig offensichtliches.

Kollegenzusammenhalt

Der Team-Zusammenhalt ist sehr gut, man unterstützt sich gegenseitig in Phasen, wo der Workload nochmal stärker ist.

Vorgesetztenverhalten

Die Führung ist nochmal differenziert zu betrachten. Mein Eindruck ist, dass es einige Führungskräfte gibt, die eigentlich verstehen, was es heißt im Jahr 2021 Arbeitgeber / Vorgesetzter zu sein. Durch die Top-Down Kultur wird dies allerdings oftmals nicht umgesetzt, aus Respekt vor den Konsequenzen, die man ggf. zu befürchten hat, wenn man sich bspw. Pro-Mitarbeiter aufstellt.

Arbeitsbedingungen

Hier klafft eine große Lücke zwischen dem Anspruch als attraktiver Arbeitgeber und der Wirklichkeit. Wenn man sich als IT Unternehmen sieht und mit den Großen vergleicht gehört hier auch dazu, dies zu leben. Homeoffice wird aus o.g. Gründen eigentlich nicht gewünscht, auch wenn dies in den Vorstellungsgesprächen essentieller Bestandteil ist.

Die technische Ausstattung ist super, die Arbeitsplätze könnten definitiv ergonomischer gestaltet sein, höhenverstellbare Schreibtische sucht man vergeblich, selbst in neu eingerichteten Büros.

Ansonsten findet die Arbeit oftmals in Großraumbüros statt, das ist aber natürlich eine Typ-Sache.

Kommunikation

Die Kommunikation im Team ist super, da hier aber das Unternehmen bewertet wird gibt es nur einen Stern. Die Kommunikation in Zeiten der Corona-Pandemie könnte so einfach sein. Man geht auf die Angestellten zu, informiert sie über Maßnahmen und Auswirkungen auf das Unternehmen. Stattdessen findet einfach so gut wie keine Kommunikation statt. Stattdessen wird versucht das ganze über die Abteilungsleiter zu streuen. Dies geschieht in unterschiedlichem Tempo und unterschiedlicher Interpretation, so dass der Flurfunk sein übriges tut.

Es gibt eine Weekly News, die allerdings vom Mehrwert nicht wirklich was zu bieten hat. Für ein Unternehmen dieser Größe wäre eine Stabsstelle Kommunikation (sowohl intern als auch extern) zwingend notwendig.

Interessante Aufgaben

Digitalisierung von Logistikprozessen ist natürlich ein spannendes Umfeld, welches auch Wachstumspotenzial hat in der heutigen Zeit. Durch die globale Ausrichtung hat man auch hier viele Möglichkeiten, internationale Projekte zu betreuen.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe ehemalige Kollegin/Lieber ehemaliger Kollege,

es ist sehr schade, dass Ihre Erfahrungen bei der EPG vor allem zuletzt nicht zufriedenstellend waren.

Ihre Bewertung nutzen wir gerne als Ansatzpunkt für unsere weitere Entwicklung. “New Work“ ist hierbei ein wichtiges Thema, gleichzeitig aber auch ein sehr breit gefasster Begriff. Sicherlich können wir von heute auf morgen nicht alle Aspekte dieser Thematik zur allgemeinen Zufriedenheit abdecken. Klar ist jedoch, dass wir uns dem Wandel in der Arbeitswelt eindeutig bewusst sind und auch weiterhin Umstrukturierungsprozesse angehen.

Hervorheben möchten wir zudem, dass ein Kontrollzwang keineswegs unserer Firmenphilosophie entspricht. Gegenseitiges Vertrauen ist ein bedeutender Baustein für eine erfolgreiche und langfristige Zusammenarbeit. Wir bedauern es sehr, dass Sie hier eine andere Erfahrung gemacht haben.

Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

Viele Grüße,

HR-Team

In der Corona-Krise zeigt sich der wahre Charakter

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Ehrhardt + Partner GmbH & Co. KG in Boppard gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- zuverlässiger Arbeitsplatz
- es wird viel ausgebildet

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Mistrauen gegenüber den Mitarbeitern
- Erfolgsdruck
- Führungsstil
- Fehlbesetzungen von Führungskräften in den Fachbereichen, manche sehr kritisch. Dadurch wird sich wohl nie etwas ändern.
- Das Unternehmen macht sich viel größer als es ist (Mitzählen von Azubis etc.)

Verbesserungsvorschläge

Die Belegschaft braucht zwingend eine eigene Stimme. Daher wäre die Einführung eines Betriebsrates notwendig und würde dem Unternehmen am meisten helfen. Auch die positiven Seiten eines Betriebsrates sehen.

Arbeitsatmosphäre

In Corona-Zeiten zeigt sich eindeutig, was dem Management wichtig ist. Hier steht die Wirtschaftlichkeit absolut im Vordergrund! Alles andere zählt nicht.

Die Gesundheit der Angestellten ist zweitrangig. Viele mögliche Maßnahmen, die in Corona Zeiten von guten Arbeitgebern getroffen wurden (z.B. regelmäßiges Homeoffice), werden hier systematisch unterdrückt. Die Geschäftsführung wird hier sehr schlecht von den Fachbereichen und deren Leitern (Management) beraten. Man hat das Gefühl, die Geschäftsführung ist sich der schlechten Stimmung gar nicht bewusst.

Image

Es gibt Kunden, die nehmen das Unternehmen positiv wahr. Andere machen eine großen Bogen.

Work-Life-Balance

Es werden zwar Überstunden bezahlt, aber nur mit einem pauschalen Stundensatz. Absolut unfair! Wer mehr verdient, wird dadurch für Überstunden noch bestraft. Zudem werden Überstunden erwartet, das wurde mehr als deutlich im Bewerbungsgespräch vermittelt. Das bedeutet, dass wöchentlich 45+ Stunden stehen sollten. Folglich ist die Work-Life-Balance schlecht. Für Familie und Hobby bleibt so nicht mehr viel Zeit, da Kundeneinsätze auch am Wochenende stattfinden.

Karriere/Weiterbildung

Mit entsprechendem "Einsatz" und völliger Identifikation mit dem Management und dem Führungsstil kann mann aufsteigen. Wer jedoch andere Sichtweisen an den Tag legt, kann einpacken. Dann wird er auch nicht gefördert. Karriere machen geht hier eher über Sympathie, in dem man sich die richtigen Freunde macht.

Gehalt/Benefits

Hier ist nicht mehr viel zu sagen, viele andere Bewertungen gehen alle in die gleiche Richtung. Eine gleiche und faire Bezahlung ist soweit weg wie die Erde vom Mond. Wenn es um die Außendarstellung geht, sieht man sich in der IT-Branche. Wenn es um die Bezahlung der Mitarbeiter geht, wird plötzlich immer etwas von der Logistikbranche gesprochen. Man biegt sich die Argumente zurecht, wie sie benötigt werden. Gehaltserhöhungen gibt es auch nur alle paar Jahre.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Von Umwelt-/Sozialbewusstsein kann man gar nicht sprechen. Hier fängt es schon mit Kleinigkeiten an, dass der tägliche Müll nicht mal vernünftig getrennt wird. Warum das nicht gewollt wird ist schleierhaft. Dafür werden Solarpanels installiert und es wird sich damit gerühmt. Dabei hat man das Gefühl, dass diese nur ein Statussymbol sind und nach außen vom absolut fehlendem Bewusstsein ablenken soll.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen halten in den Projektteams zusammen. Letzendlich ist es ein stetiger Abnutzungskampf zwischen der Belegschaft und dem Management.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wurden schon ältere Kollegen, die nicht mehr zu "gebrauchen" waren, aus dem Unternehmen gedrängt. Gleichberechtigung sieht anders aus. Gut ist jedoch, das ältere Mitarbeiter auch eingestellt werden.

Vorgesetztenverhalten

Die Fachabteilung, die für das Führungsverhalten zuständig ist, lebt leider selbst ein katastrophales Führungsverhalten vor. Das erinnert eher an Steinzeit. So wird das auf alle Bereiche übertragen. Von moderner Führung auf Augenhöhe ist man weit entfernt. Für ein IT-Unternehmen ist das ungewöhnlich und ziemlich schwach.

Arbeitsbedingungen

Für ein IT-Unternehmen sind die Arbeitsbedingungen höchstens durchschnittlich. Es gibt zudem große Unterschiede bei den Arbeitsplätzen, je nach Lage im Unternehmen. Ergonomische Maßnahmen ( wie ergonomische Stühle, höherverstellbare Tische etc.) werden in der Regel abgelehnt, da sie Kosten verursachen und keinen Nutzen haben.

Kommunikation

Ein großer Minuspunkt. Leider findet so etwas wie eine Kommunikation nicht statt. Die Belegschaft weiß nicht, wie sich das Unternehmen entwickelt. Viel mehr noch, es wird eher verschleiert. Man gewinnt das Gefühl, dass das nicht gewollt ist, damit die Mitarbeiter nicht zu viel fordern.

Auch in der Corona-Zeit wurde lange nichts gemacht. Man hoffte wohl vergeblich, dass sich alles von alleine löst.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung zeigt sich in der Abgehobenheit und Arroganz des Managements. Die Mitarbeiter werden überhaupt nicht ernst genommen, auf Probleme und Wünsche der Belegschaft wird nur oberflächlich eingegangen. Es zeigt sich leider ein deutliches Gefälle zwischen den beiden Ebenen. So spiegelt sich das dann auch in vielen anderen Punkten wieder.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Projektgeschäft können vielfältig, aber auch sehr monoton sein.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe ehemalige Kollegin/Lieber ehemaliger Kollege,

danke, dass Sie sich die Zeit für ein solch ausführliches Feedback genommen haben.

Wirtschaftlichkeit ist sicherlich ein wichtiger Faktor um eine Arbeitsplatzsicherheit – vor allem in Pandemiezeiten – zu ermöglichen. Darunter darf die Mitarbeiterzufriedenheit aber keinesfalls leiden. Vielmehr ist uns wichtig, beide Faktoren in Einklang zu bringen um erfolgreich am Markt zu agieren. Ihre angesprochenen Kritikpunkte helfen uns dabei mögliche Missstände zu identifizieren und uns weiterzuentwickeln.

Schade, dass Sie ein solch schlechtes Bild von unserem Unternehmen erhalten haben, welches sicherlich nicht unseren Standard wiederspiegelt. Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg bei Ihrer neuen Tätigkeit.

Viele Grüße,

HR-Team

Potential vorhanden, wird jedoch nicht genutzt. Corona-Maßnahmen im Unternehmen ein Witz

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Ehrhardt + Partner GmbH & Co. KG in Boppard gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegenzusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Gehalt
- Wenn eine Pandemie täglich bis zu 1000 Menschen tötet, dann sollte man als IT-Unternehmen darüber nachdenken, ob man nicht seine Mitarbeiter ins Home-Office schickt, welches technisch möglich wäre. Stattdessen wird das nicht nur unterbunden, sondern man wird sogar kontrolliert, ob man auch wirklich "vor Ort" im Büro ist.

Verbesserungsvorschläge

Marktgerechte Bezahlung nicht nur versprechen, sondern auch einlösen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin/Lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr Feedback, auch wenn es sehr schade ist, dass ausschließlich die von Ihnen als negativ empfundenen Punkte näher erläutert wurden.

Die Themen marktgerechte Bezahlung und Umgang mit der aktuellen Corona-Situation haben wir bereits in einigen vorherigen Beiträgen kommentiert und können dort gerne nachgelesen werden.

Wir wünschen Ihnen schöne Weihnachtsfeiertage sowie einen guten Rutsch und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Viele Grüße,

HR-Team

In der Corona-Krise versagt...

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Ehrhardt + Partner GmbH & Co. KG in Boppard gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen und die Tätigkeit selbst.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Home office nur in Ausnahmefällen - auch mitten in der Corona-Pandemie (!!!) trotz ausdrücklicher Aufforderung der Regierung, wo immer möglich home office zu ermöglichen. Und das in einer IT-Firma, in der fast jeder Mitarbeiter einen Laptop mit VPN hat und problemlos von zu Hause arbeiten kann. Völlig überkommene Vorstellung, dass home office ein Geschenk ist und Mitarbeiter zu Hause nichts arbeiten. Wenn Mitarbeiter im home office nichts arbeiten ist, das ein Führungsproblem, kein home office-Problem!
Aus Fehlern lernen, statt sie schönzureden, wäre auch mal ein Anfang.

Verbesserungsvorschläge

Ordentliche Gehälter bezahlen, eine einheitliche Gehaltsstruktur mit Progression schaffen. Gute Mitarbeiter nicht aus nichtigen Gründen gehen lassen.

Arbeitsatmosphäre

Der Zusammenhalt unter Kollegen ist super. Gehe gerne arbeiten.

Image

Auf dem Markt und bei den Kunden als teuer, aber gut bekannt. Da aktuell aber im Rekordtempo neue, nicht ausgereifte Produkte auf den Markt geworfen werden und alte Produkte nicht mehr supportet werden, wandelt sich das zum Schlechteren.

Work-Life-Balance

Je nach Team und Aufgaben sehr unterschiedlich, ob Gleitzeit möglich ist. Durch das Arbeitstzeitmodell können Überstunden ausgeglichen werden, das ist super. Schade ist, dass Überstunden mit einem pauschalen Satz ausgezahlt werden, der sich nicht am eigenen Gehalt orientiert. Das heißt, für Azubis frisch nach der Ausbildung lohnen sich Überstunden sehr, während erfahrene Kollegen sich mit jeder ausbezahlten Überstunde unter Wert verkaufen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen gibt es für einfache Mitarbeiter so gut wie gar nicht. Der PE-Katalog ist ein schlechter Witz. Hier wird viel zu wenig getan!
Für jeden Karrierepfad gibt es max. drei Aufstiegsmöglichkeiten (Normal, Senior, Expert). Dann ist Schluss.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt entspricht eher der Logistikbranche und nicht der IT-Branche. Viele Kollegen sind unzufrieden. Einige neue Kollegen verdienen zudem deutlich besser als "alteingesessene" Kollegen. Diese große Ungleichheit führt zu Unzufriedenheit und Missgunst. Eine Gehaltsprogression gibt es kaum. Es wird prinzipiell nicht über Gehalt verhandelt, obwohl es keinen Tarifvertrag gibt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die oberste Geschäftsführung fliegt regelmäßig mit dem Privatjet zum Skifahren und stellt sich regelmäßig die neusten SUV-Protzkarren vor die Tür. Soviel dazu. Geschäftsreisen werden nicht C02-kompensiert. Immerhin gibt es Solarzellen auf dem Dach.

Kollegenzusammenhalt

An sich sehr gut. Tolle Kollegen. Allerdings hat sich der Zusammenhalt durch viele Weggänge und etwas unglückliche Neueinstellungen eher negativ entwickelt.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier kann man nichts Negatives berichten. Gute Wertschätzung, auch wenn die Firma insgesamt sehr jung ist.

Vorgesetztenverhalten

Je nach Abteilung natürlich sehr unterschiedlich. Die Teamleiter sind meist recht fähig und nach Können aufgestiegen. Im "oberen" Management gibt es dann schon Ausreißer nach unten und einige klare Fehlbesetzungen. Der Fisch stinkt leider eher vom Kopf her.

Arbeitsbedingungen

Die Dienstlaptops und sonstige Büroausstattung ist ok. Im "alten" Gebäude sind die Toiletten und (nicht existierenden) Klimaanlagen eine Katastrophe.

Kommunikation

Außer den wenig informativen "Weekly News" gibt es nur den Flurfunk. Wichtige Informationen insbes. zu Corona wurden nur nach und nach weitergegeben. Von "offizieller" Seite gibt es nur weichgespülte Floskeln zu hören.

Gleichberechtigung

m/w/d steht hier für männlich/weiß/deutsch. Das Management besteht komplett aus alten, weißen Männern. Erst ab der Teamleitungs-Ebene gibt es vereinzelt weibliche Führungskräfte.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind meist interessant und vielfältig.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin/Lieber Kollege,

wir bedanken uns für Ihr ausführliches Feedback und freuen uns, dass Ihnen Ihr Aufgabengebiet und die Arbeitsatmosphäre so zusagen. Gleichzeitig möchten wir uns von ein paar genannten Punkten distanzieren:

So steht die EPG - völlig konträr zu Ihrem geschilderten Bild - für Diversität und eine internationale Ausrichtung. Wir legen großen Wert darauf, dass sich unser Management aus einem vielfältigen Mix von jüngeren, weiblichen, erfahreneren sowie Führungskräften mit Migrationshintergrund zusammensetzt.

Als sehr schade empfinden wir es zudem, dass Sie unser Personalentwicklungskonzept falsch bzw. nur zum Teil wiedergeben. Wie unter dem nachfolgenden Link einzusehen, besitzen wir weit mehr als die drei genannten Entwicklungsstufen: https://www.epg-jobs.com/jobinformationen/karriere/. So bietet die EPG neben dem fachlichen Aufstieg auch die Perspektive als Führungskraft zu wachsen.

Wir schätzen Ihre Kritik sehr, um uns stetig zu verbessern, möchten aber betonen, dass die hier angesprochenen Privatangelegenheiten unserer Geschäftsführung in keinerlei Kontext zu einer sachlichen und fairen Bewertung der EPG stehen. Dabei nehmen wir das Thema Umwelt sehr ernst. So haben wir einen Teil unserer Firmenwagenflotte durch Elektro- und Hybridfahrzeuge ausgetauscht. Auf unserem Firmengelände stehen hierfür Ladestationen bereit, welche klimaneutral durch die von Ihnen angesprochene Photovoltaikanlage gespeist werden.

Offenbar hat sich bei Ihnen auch bei den Themen Gehalt und Umgang mit der derzeitigen Corona-Situation etwas Unmut aufgestaut. Da diese Themen bereits in unseren früheren Kommentaren mehrfach angesprochen wurden, möchten wir uns nur ungern wiederholen. Wir sind jederzeit bereit in einem persönlichen Gespräch solche Dinge anzugehen.

Wir wünschen Ihne eine schöne Weihnachtszeit, einen guten Start in das neue Jahr und viele weitere spannende Projekte bei der EPG!

Viele Grüße,

HR-Team

Etwas unorganisiert, aber auf dem richtigen Weg.

3,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Topsystem Systemhaus in Würselen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hilfsbereite Kollegen und eine weitestgehend angenehme Atmosphäre.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teils verbesserungswürdige Organisation.

Verbesserungsvorschläge

Vereinheitlichung von Prozessen und Philosophien im Unternehmen, aktuell gibt es noch gravierende Unterschiede, insbesondere bei der Bereitstellung von Spezifikationen, was zu Verwirrung und unnötigem Aufwand beim Bearbeiten von Aufgaben führt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Finger weg!

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei EPG Ehrhardt Partner Group in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessantes, zukunftsfähiges Geschäftsfeld

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter sind reine Ressourcen. Wer verbraucht ist kann gehen.

Verbesserungsvorschläge

Weg von der hire&fire-Mentalität und hin zur mehr Teamgeist über alle Ebenen hinweg.

Arbeitsatmosphäre

Die Veränderungen in den letzten Jahren haben keine Verbesserung gebracht. Alles steht jetzt unter dem Konzerngedanken. Individualität ist hier unerwünscht.

Image

Bei den Kunden durchweg ok.

Work-Life-Balance

Hierfür ist jeder selbst verantwortlich. Die Erwartungshaltungen sind hoch.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden versprochen, aber nur für die höheren Ebenen durchgeführt. Karriere macht wer sich beliebt macht.

Gehalt/Benefits

Sehr stark vom Verhandlungsgeschick abhängig. Lohnprogression ist allerdings nicht vorgesehen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier gibt es kein besonderes Engagement.

Kollegenzusammenhalt

Ist sehr vom Team abhängig. Tendenz ist aber, dass Einzelkämpfer gegenüber Teamplayern deutlich bevorzugt werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Sind nicht gerne gesehen.

Vorgesetztenverhalten

Hier fehlt es deutlich an Führungsqualitäten und Sozialkompetenz.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsräume und deren Ausstattung sind soweit ok. Allerdings bei weitem nicht auf dem neusten Stand.

Kommunikation

Die beste Kommunikation ist der Flurfunk. Alle anderen Kanäle nur Schönrederei.

Gleichberechtigung

Davon kann keine Rede sein. Männerwelt halt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben wiederholen sich.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin/Lieber Kollege,

wir bedanken uns für die hier geäußerte Kritik, die wir selbstverständlich ernst nehmen.

Vorneweg ist uns eines aber sehr wichtig: Mitarbeiter sind für uns keine Ressourcen (vor allem keine, die es zu „verbrauchen“ gilt), sondern der Kern unseres Erfolgs! Deshalb steht für uns ein offener Austausch immer an erster Stelle, um gemeinsame Lösungen zu finden, wo sie gebraucht werden. Kommen Sie gerne auf die HR-Kollegen und/oder die Geschäftsführung zu. Sie sollten wissen, dass wir nicht nur von offenen Türen und Ohren sprechen, sondern diese (vor)leben. Wir wissen, dass auch wir uns immer weiter verbessern können und wollen. Dafür braucht es aber konkrete Verbesserungsvorschläge. Nutzen Sie dazu auch gerne unsere Kaizen-Box!

Auf einige Punkte möchten wir gerne direkt näher eingehen:
Eine „hire&fire“-Mentalität möchten wir uns so nicht zuschreiben lassen. Unsere Fluktuation liegt im branchenüblichen Bereich. Austritte sind in nahezu allen Fällen, durch die (ehemaligen) Kollegen selbst initiiert worden, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen. „Hire&fire“ setzt ein anderes Vorgehen voraus. Und natürlich verstehen wir, dass es in den seltenen Fällen einer Kündigung durch uns, für „Nicht-Beteiligte“ schwer fällt zu verstehen, warum. Insbesondere ohne Hintergründe zu kennen (was richtig so ist). Aber eins können wir versichern: Kündigungen, so selten sie sein mögen, sind auch nie leicht für einen Arbeitgeber.

Welche Änderungen und Themen würden Sie angehen wollen, damit Sie wieder mit einem Lächeln zur Arbeit kommen?
Selbstverständlich weisen wir gerne nochmal auf Dinge hin, wie: Das tolle und engagierte Team, dass jeden Tag daran arbeitet, gemeinsam das Beste für unsere Kunden zu erreichen. Unser Arbeitszeitmodell, das Gleitzeit und HomeOffice ermöglicht. Unser Personalentwicklungskonzept, das sowohl eine Fach- als auch Führungskräftelaufbahn fördert. Den sehr guten Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge. Frauen in Führungspositionen. Das neue, moderne Gebäude, das am Tivoli gebaut wird. Unsere starken Wunsch, dass Mitarbeiter Wünsche und Ideen einbringen und so z.B. auch Aufgaben interessanter und abwechslungsreicher gestaltet werden können.

Am Ende zählt aber Ihre persönliche Meinung und Ihr Eindruck. Lassen Sie uns also gerne auf der Dachterrasse bei einem Kaffee darüber sprechen, was genau SIE bewegt.

Viele Grüße.

HR-Team

TOP Arbeitgeber mit guter Zukunftsausrichtung zur langfristigen Sicherung der Arbeitsplätze.

4,4
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Ehrhardt + Partner GmbH & Co. KG in Boppard gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

die Verlässlichkeit

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

die Informationspolitik könnte besser sein. Die Mitarbeiter werden in dieser Situation zu wenig geführt und abgeholt. Im Homeoffice fühlt man sich eher unwohl

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Er sollte die Situation ernster nehmen. Die Reaktionen sind zu Anfang nicht schnell genug gewesen und vor allen Dingen nicht konsequent genug umgesetzt worden.

Arbeitsatmosphäre

Geprägt vom gemeinsamen Erfolg.

Image

Im Allgemeinen stehen die Mitarbeiter hinter der Firma und erkennen auch das gute Image auf dem Markt an.

Work-Life-Balance

Viele Möglichkeiten, dieses zu erreichen. Flexible Arbeitszeiten mit Kernzeit, Urlaub einfach möglich in Abhängigkeit der Projekte.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt ein klares Personalentwicklungskonzept und jedem ist klar, was er erreichen kann.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter werden pünktlich gezahlt. Das diese höher sein könnten liegt im Auge des Betrachters, mehr geht immer

Kollegenzusammenhalt

Die große Stärke im Unternehmen. Gegenseitige Unterstützung und Vertrauen zueinander. Niemand wird "hängengelassen"

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt mittlerweile eine gute Balance zwischen den Generationen. Man hat erkannt, dass ein zu geringes Durchschnittsalter Erfahrungen vermissen lässt.

Vorgesetztenverhalten

Vertrauensvoll. Läßt die Umsetzung von eigenen Ideen zu. Offene Kommunikation

Arbeitsbedingungen

auf einem guten Weg. Diskrepanz zwischen alten und neuen Gebäuden, was die Klimatisierung anbelangt. Der Umgang mit neunen Tools ist häufig nicht ausreichend

Kommunikation

Die große Schwäche im Unternehmen. Informationen über die strategische Ausrichtungen nur sporadisch und dann spartanisch. Daher resultiert viel Flurfunk, der meistens kontraproduktiv ist.

Gleichberechtigung

Bei gleichen Voraussetzungen und Leistungen voll gegeben.

Interessante Aufgaben

Im Projektgeschäft gibt es immer wieder interessante Aufgaben durch die Herausforderung, jedes Projekt zu einem guten Abschluss zu führen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin/ Lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre ausführliche und äußerst positive Bewertung. Schön, dass Ihnen Ihre Aufgaben und Ihr Arbeitsumfeld bei der EPG zusagen.

Uns ist es wichtig herauszustellen, dass wir die aktuelle Corona-Situation selbstverständlich sehr ernst nehmen und auch bemüht sind unsere Mitarbeiter über alle relevanten Maßnahmen zeitnah zu informieren. Ihren Kritikpunkt nehmen wir uns zu Herzen und sind auch für weitere Anregungen und Vorschläge zur Verbesserung unserer Informationspolitik jederzeit offen und dankbar.

Wir wünschen Ihnen auch zukünftig eine gute Zeit bei der EPG und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Viele Grüße,

Viel gefordert, interessante Aufgaben... allerdings wird man nur als verwertbare Ressource angesehen.

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Ehrhardt + Partner GmbH & Co. KG in Boppard gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Trotz aller Kritikpunkte ist das Unternehmen ein solider Arbeitgeber. Das Unternehmen arbeitet langsam an sich (sehr langsam...), aber es versperrt sich nicht vollends dem Wandel.

Die Aufgaben sind abwechslungsreich und es gibt immer wieder neues zu entdecken.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation und Management.

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber sollte mehr in seine Mitarbeiter investieren. Die Zeiten in denen Mitarbeiter-Events die Motivation erhöht haben sind schon lange vorbei. Heute zählen ganz andere Werte. Persönliche Verwirklichung, Wertschätzung und das Wissen etwas Gutes geleistet zu haben sind viel mehr Wert.

Kostenloser Kaffee, Wasser oder ein hübscher Aufenthaltsraum sind heute keine Besonderheiten mehr. Hier ist noch sehr viel ungenutztes Potential vorhanden.

Arbeitsatmosphäre

Vor allem in Krisenzeiten wie der aktuellen Corona (COVID-19) Krise zeigt sich wie viel man tatsächlich dem Arbeitgeber Wert ist. Während deutschlandweit ganze Produktionsstätten geschlossen werden und vielfach angemahnt wird, so wenig soziale Kontakte wie möglich zu haben, wird immer noch (Stand 22.03.2020) auf ein generelles Home Office verzichtet. Home Office ist weiterhin nur nach Absprache und in Einzelfällen gestattet. Und das obwohl die Technik alles bietet.

Abgesehen davon ist auch hier die typische Mentalität "Nicht geschimpft ist genug gelobt" die einzige durchgängige Führungs-Strategie. Die Abteilungen isolieren sich immer mehr durch Ticket-Systeme voneinander. Statt miteinander zu reden ist es eher gewünscht über Tickets zu kommunizieren.

Image

Die Firma hat einen gewissen negativen Ruf. Die hohe Fluktuation ist ein Grund dafür. Das Unternehmen sieht sich gerne als modern und innovativ. Während dies für die Produkte und Dienstleistungen sicherlich gelten mag, ist dies in Entwicklung, Organisation und Management noch sehr weit weg von der Realität.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiterfassung ist Vertrauensarbeitszeit. In den meisten Fällen ist Urlaub relativ einfach zu bekommen. Projekte sind im Regelfall im Voraus geplant und erleichtern die persönliche Urlaubsplanung.

Es gibt flexible Arbeitszeiten mit einer Kernarbeitszeit. Home Office ist in besonderen Fällen möglich. Rufbereitschaft ist zwar vorgegeben, kann aber unkompliziert getauscht werden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung und Aufstiegsmöglichkeiten sind beide vorhanden. Vor allem die Weiterbildung wird aber nur schleppend umgesetzt.

Gehalt/Benefits

Wie überall könnte das Gehalt natürlich besser sein. Vor allem gemessen an den Forderungen bzgl. Verfügbarkeit, Engagement, Flexibilität, ... gibt es viele Punkte, die zusammen genommen zu der Bewertung führen, dass die Arbeit nicht angemessen vergütet wird. Die Kosten/Nutzen-Rechnung geht nicht auf.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Solaranlagen auf dem Dach produzieren einen Teil "Öko-Strom". An verschiedene wohltätige Projekte wird gespendet.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kollegen selbst existiert eine breites Vertrauen. Man hilft und unterstützt sich gegenseitig wo man kann. In einigen Abteilung gibt es zwar ein begrenztes Teamdenken, aber das sind nur isolierte Inseln.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt durchaus auch ältere Kollegen, die eingestellt werden. Langjährige Mitarbeiter genießen ein gewisses Vertrauen.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt das klassische "Von Oben" Denken. Was die Führungsetage sagt, wird gemacht. Punkt. Inzwischen ist man hier so bürokratisch wie in Ämtern.

Arbeitsbedingungen

Auf der positiven Seite sind Notebooks für Alle. Die Büroausstattung und Bestuhlung ist dagegen in vielen Büros noch veraltet. Höhenverstellbare Tische gehören nicht zum Standard. Klimaanlage nur in einigen Büros vorhanden.

Die Produktentwicklung folgt immer noch alten Ansätzen. Jede Entschiedung wird von oben diktiert. Agile Entwicklung und Selbstorganisation sind Fremdworte und werden nicht gelebt.

Kommunikation

Großes Manko im Unternehmen. Die einzige zuverlässige Nachrichtenquelle ist die Kaffeepause und der Flurfunk. Es gibt zwar einen wöchentlichen Newsletter, der über ein paar unternehmensweite Nachrichten informiert, aber der ist so uninteressant, dass die meisten Kollegen den gar nicht erst lesen.

Gleichberechtigung

Eine gewisse Ellenbogen-Mentalität macht es Frauen sicher etwas schwerer sich durchzusetzen. Ansonsten gibt es hier keine Probleme.

Interessante Aufgaben

Durch verschiedene Kundenprojekte kommen immer wieder interessante und abwechselnde Aufgaben. Langweilig wird es dadurch nie.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin/ Lieber Kollege,

die aktuelle Corona-Krise stellt natürlich auch uns als Arbeitgeber vor ständig neue Herausforderungen. Wir möchten zunächst aber ganz unmissverständlich festhalten, dass die Gesundheit unserer Mitarbeiter dabei die allerhöchste Priorität genießt. Aus diesem Grund haben wir aktuell auch eine sehr flexible Home-Office Regelung implementiert und Maßnahmen umgesetzt, die dem Wohlergehen unserer Mitarbeiter gerecht werden. Im Fokus unseres Handels steht dabei aber auch, eine optimale Balance aus notwendigen Maßnahmen und der Gewährleistung einer langfristigen Arbeitsplatzsicherheit zu schaffen. So bringt eine pauschale Home-Office Regelung für all unsere Mitarbeiter diese Balance sicherlich aus dem Gleichgewicht. Wir sind zuversichtlich, dass wir mit den bereits getroffenen sowie geplanten Maßnahmen die Situation bestmöglich meistern werden. Nur meistern bedeutet in dem Kontext eben auch, dass wir Ihnen und all unseren Mitarbeitern langfristig einen sicheren Arbeitsplatz bieten möchten. Hierfür sind wir auf die Mitarbeit und das Vertrauen jedes Einzelnen angewiesen. Klar ist jedoch, dass unsere Mitarbeiter keinesfalls als verwertbare Ressource angesehen werden, sondern vielmehr als unser wichtigster Erfolgsfaktor.

Sicherlich weist die EPG, auch neben der aktuellen Situation, an der ein oder anderen Stelle Verbesserungspotential auf. So freuen wir uns über Vorschläge und Anregungen zu den von Ihnen genannten Kritikpunkten. Sprechen Sie uns hierzu doch gerne an oder treten Sie in Kommunikation mit Ihrem direkten Vorgesetzten.

Viele Grüße,

Viel Arbeit bei wenig Gehalt führt zu hoher Fluktuation und wenig Kontinuität

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Ehrhardt + Partner GmbH & Co. KG in Boppard gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit von Home Office

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung, Schotterparkplatz der das Auto nach einmal parken total versaut, Personalmangel, Vorgesetztenverhalten. Diesen AG würde ich unter keinen Umständen empfehlen

Verbesserungsvorschläge

Faire Gehaltsanpassung nicht erst nach der Kündigung anbieten

Arbeitsatmosphäre

Kommt ganz auf die Kollegen im Büro an. Große allgemeine Unzufriedenheit

Image

Die meisten Kollegen sind extrem unzufrieden mit der Bezahlung. Viele Kollegen sind sich auf andere Stellen am bewerben. Durch die hohe Fluktuation sind die Kenntnisse in manchen Projekten sehr gering. Der Anteil der Auszubildenden ist sehr hoch.

Work-Life-Balance

Viele Überstunden, die man theoretisch auch abfeiern kann. Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung hat man dazu aber selten Zeit

Gehalt/Benefits

Gehalt ist leider viel zu gering und nicht marktgerecht. Durch Jobwechsel (vergleichbare Tätigkeit) wurde eine Gehaltserhöhung von fast 75% erreicht

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Teams durchaus vorhanden - darüber hinaus wird es schwierig diesen zu finden

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum ältere Kollegen. Jeder der sich entwickeln will (gehalts- oder karrieretechnisch) wechselt die Firma

Vorgesetztenverhalten

Viele Vorgesetzte sind ehemalige Programmierer und wurden durch gute Leistung in diese Positionen befördert. Das diese Kollegen oft nicht über die sozialen Fähigkeiten verfügen interessiert niemanden. Oft werden Versprechungen gemacht, welche dann nicht gehalten werden.

Arbeitsbedingungen

Büroausstattung könnte besser sein. Im Sommer ist es im Altbau kaum auszuhalten

Kommunikation

Schlechte Infos werden nicht weitergegeben bzw. erst wenn es zu spät ist. Oft werden Versprechungen gemacht, welche dann nicht gehalten werden.

Gleichberechtigung

Ich glaube ganz gut. Logistik und IT, da ist der Frauenanteil relativ gering.

Interessante Aufgaben

Aufgaben können spannend sein. Manchmal ein wenig repetativ. Aufgrund des Personalmangels erfolgt viel Bestandskundenbetreuung von Projekten, welche man aufgrund der Fluktuation von Kollegen übernehmen musste.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe ehemalige Kollegin/ Lieber ehemaliger Kollege,

wir möchten uns hiermit für die von Ihnen geäußerte Kritik bedanken und bedauern sehr, dass diese offensichtlich zu Ihrer Entscheidung beigetragen hat, unser Unternehmen zu verlassen.

Über Ihre pauschalen Aussagen zur Fluktuationsrate und den allgemeinen Gehältern wundern wir uns sehr, da unsere Fluktuationsrate als gut zu bewerten ist und die Gehälter durchaus mit dem üblichen Marktniveau mithalten können. Letztere Tatsache belegt auch unser enormer Rekrutierungserfolg der letzten Monate, welcher sich wohl kaum mit unüblichen Gehältern realisieren lässt. Leider haben Sie bei all Ihrer Fokussierung auf das Thema Gehalt versäumt, die weiteren Vorzüge der EGP herauszustellen. So profitieren unsere Mitarbeiter unter anderem von einem umfassenden Personalentwicklungskonzept, einer überdurchschnittlichen Beteiligung an einer betrieblichen Altersvorsorge, einem attraktiven Arbeitszeitmodell zur optimalen Work-Life-Balance, einem kostenlosen Fitnessangebot in unserem unternehmenseigenen Sportraum, kostenfreien Getränken und vielen weiteren Vorzügen.

Auch Ihre Aussage zum Thema Umgang mit älteren Kollegen können wir so nicht nachvollziehen. Tatsächlich haben wir eine ganze Reihe von älteren und erfahrenen Kollegen, die einen sehr wertvollen Beitrag zur Unternehmensentwicklung leisten und über eine sehr umfangreiche Betriebszugehörigkeit verfügen.

Schade, dass Sie nicht vor Ihrer Kündigung auf uns zugekommen sind. Einige Ihrer Kritikpunkte hätten wir sicherlich in einem frühzeitigen Gespräch mit Ihnen gemeinsam angehen und klären können. Pauschale Aussagen im Nachhinein, welche jeglicher Grundlage entbehren, sind hier leider weniger zielführend.

Wir hoffen, dass Sie nach Ihrer ersten Verärgerung auch die positiven Aspekte in Erinnerung behalten und wünschen Ihnen für Ihre berufliche und private Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

Viele Grüße,

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