199 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
199 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
199 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- unkomplizierter Bewerbungsprozess
- Vertrauensarbeitszeit
- Kommunikation, Führungsverhalten und Kultur
- die Arbeitsatmosphäre und das Klima hängen zu sehr an der tagesaktuellen Stimmung der CEO's bzw. des Inhabers ab
- Betriebsrat und Tarifbindung
- Bezuschusste Kantine (Lemabri erfüllt diesen Zweck nicht)
- Der pauschale Abgeltungsstundensatz für eine Überstunde war für mein Verständnis zu niedrig und sollte sich an dem Gehalt des jeweiligen MA orientieren.
- Möglichkeit Vorgesetzte zu beurteilen und Führungskräfte ggfs. austauschen
- Thema Gehalt transparenter handhaben
Gelobt wurde ich in meiner Zeit in der Firma nicht. Ein von Vertrauen geprägtes Umfeld habe ich leider nicht Erfahren dürfen. Sollte ein Arbeitsergebnis irgendwem in der Firma nicht zusagen, dann wendet sich diese Person in der Regel nicht an einen selbst um darüber zu sprechen oder eine Lösung zu finden, sondern direkt an einen seiner Vorgesetzten oder an die Geschäftsführung. Erfahren habe ich dies dann über den Umweg über meinen direkten Vorgesetzten, indem man sich vor diesem dann Rechtfertigen durfte.
Ich habe kaum Mitarbeiter getroffen welche sich nicht, in welcher Form auch immer, über die Firma augelassen haben. Das schweißt aber auch ein Stück weit zusammen, da man ja weiß der Gegenüber sitzt im selben Boot.
Es gibt Kernarbeitszeit (endet um 15:30 Uhr), theoretisch kann ansonsten Gleitzeit genutzt werden. Praktisch hängt das an der jeweiligen Abteilung, dem Vorgesetzten und der Auslastung. Große Rücksicht wurde bei uns darauf nicht unbedingt genommen. Viele Kollegen machen viele Überstunden. Von meinem Gefühl her wird dem aber eine zu hohe Bedeutung zugemünzt, die Tatsache dass jemand Überstunden macht, ist für mich alleine kein Zeichen für produktive Mehrarbeit. Es wurde bei mir nicht gerne gesehen, wenn ich pünktlich gehen wollte. Zum Teil auch kommentiert durch meinen Chef.
Kommt sicherlich auf die Abteilung an. In meiner Zeit in der Firma ist das Wort Weiterbildung nicht einmal gefallen. Karriere war bei uns nicht vorgesehen, bis auf eventuell mal ein Senior-Titel nach 5+ Jahren.
Innerhalb meiner Abteilung war der Zusammenhalt groß.
Die Vorgesetzten sind nach meiner Beobachtung nur ein Sprachrohr der Geschäftsführung. Man darf nicht erwarten, dass diese sich für einen Einsetzen oder in irgendeiner Art interessieren. Es wird auf Leistung gepocht und versucht das Maximum aus einem rauszuholen. Im Konflikfall entscheidet nicht wer hat richtig gehandelt oder nicht, sondern WER hat sich beschwert? Kommt der Ärger von Oben, dann sollte man nicht auf Rückendeckung bei seinem Chef hoffen, da dieser letztlich auch nur um seine Stellung bangt. Zusammenfassend kann man sagen es herscht ein Autoritärer Führungsstil gepaart mit einer Top-Down-Hierarchie.
Die Laptops und Bildschirme sind aktuell gewesen. Auch die Klimaanlage ist im Sommer angenehm. Nicht jeder Arbeitsplatz ist mit einem elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch ausgestattet. Leider war es im Büro schnell zu Laut, wenn ein Kollege telefonieren musste oder im Worst Case vier Leute auf einmal... Auch die Türen mit Glas Elementen sind auf Dauer nervig, da man abgelenkt wird durch Kollegen die häufig vorbeilaufen.
Außerhalb des Managements erfährt man hier nur das, was man wissen muss oder soll, also eigentlich kaum etwas. Das Firmeninterne Wiki ist ein schlechter Witz. Bis auf die letzten Ergebnisse der lokalen Basketball Mannschaft, erfährt man dort recht wenig wissenswertes. Besonders ärgerlich für all die Mitarbeiter welche gar nicht in Boppard sitzen. Oftmals wurden mir Informationen, welche für eine Aufgabe relevant waren, von den jeweiligen Abteilungen nicht vollständig mitgeteilt.
Mein Gehalt kam pünktlich und war ok. Das steht und fällt für mich auch mit den Bedingungen. Ganz ohne HO sind die Pendelkosten bei den Spritpreisen für mich schon hoch gewesen. Entscheident ist mit wie viel man einsteigt. Man sollte gut verhandeln und damit erstmal leben können. Es gibt keine Tarifbindung, keinen Betriebsrat, kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld und von dem was ich mitbekommen habe in meiner Zeit auch keine automatischen Gehaltsanpassungen...Die sonstigen Benefits waren für mich nicht nennenswert oder relevant.
Mir ist keine Frau in einer Führungsposition über Teamleitung hinaus aufgefallen.
Was für mich ein Problem war ist die ungleiche Handhabung des Thema Home Office. Zwar gibt es dazu eine eineheitliche Firmenrichtlinie, jedoch ist die Genehmigung an den Vorgesetzen gekoppelt. So gab es in meiner Abteilung mehrere Kollegen die 100% remote gearbeitet haben und nur alle 2-3 Wochen mal vorbei geschaut haben, andere mussten immer ins Büro (so auch ich), obwohl einem 3 Tage bereits in der Probezeit im VG versprochen wurden. Dies wurde vom Chef auch trotz mehrmaligen Nachfragen nicht genehmigt. Gründe gab es dafür nicht, da ohnehin keine Präsenztermine bei uns gemacht wurden, sondern alles über Teams.
Einfluss auf die Aufgaben hatte ich wenig. Man bearbeitet das was reinkommt oder einem vom Chef vorgegeben wird. Am schlimmsten empfand ich persönlich dabei das Ticketsystem, welches von fast allen Abteilungen verwendet werden muss.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten. Fairer Umgang.
Weniger Politik. Prozesse könnten besser dokumentiert werden.
Gut. Teilweise muss man aber politisch agieren.
Hidden Champion
Flexibilität ist meist gegeben
Man kann Karriere machen bei entsprechenden Einsatz. Weiterbildungen werden oft gefördert und sind auch notwendig.
Man kann gut davon Leben aber in der Branche eher Durchschnittlich.
Schwer zu bewerten. Aber Soziales Engagement vorhanden. Sponsoring etc.
Insgesamt sehr gut. Kommt aber auf die Abteilung etc. an
Werden für ihre Erfahrung geschätzt
Bisher nur gute Erfahrungen gemacht.
Modern. Auch im Bereich KI wird viel gemacht.
Gut. Relativ transparent.
Nichts negatives bekannt
Definitiv. Sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll.
Modernes Unternehmen mit kurzen Entscheidungswegen, angenehmer Unternehmenskultur und vielen Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen. Besonders positiv sind die offene Kommunikation, die Hilfsbereitschaft der Kollegen und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen.
Durch das Wachstum des Unternehmens könnten einige Prozesse noch stärker standardisiert werden. Das bietet jedoch gleichzeitig Chancen für weitere positive Entwicklungen.
Sehr kollegiale und wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Man wird schnell ins Team integriert und erhält die notwendige Unterstützung, um erfolgreich arbeiten zu können.
Flexible Arbeitsgestaltung und ein hohes Maß an Vertrauen ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten in einem wachsenden Unternehmen. Weiterbildungen werden unterstützt und fachliche Entwicklung gefördert.
Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles Handeln gewinnen zunehmend an Bedeutung und werden aktiv verfolgt.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Kollegen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten lösungsorientiert zusammen.
Die Führungskraft ist ansprechbar, unterstützt bei Herausforderungen und gibt den den notwendigen Freiraum, eigenverantwortlich zu arbeiten.
Direkte und offene Kommunikation. Informationen werden transparent weitergegeben und Entscheidungen sind nachvollziehbar.
Abwechslungsreiche Projekte mit viel Gestaltungsspielraum. Eigeninitiative wird geschätzt und neue Ideen werden ernst genommen.
Ich mag die Leute im Team und in der Firma. Wenn ich eine positive Sache nennen müsste sind es die Leute in meinem Team die mich bei jeder kleinen Sache immer unterstützt haben. Auch wenn sie selbst nicht viel tun konnten, war jeder da und hat geholfen. Der Respekt der dir hier auch von höheren Positionen entgegen gebracht wird ist bemerkenswert und nicht vergleichbar.
Es fehlen Aufgaben, bei denen man was lernt. Es fehlen Ausbilder, die Zeit für die Azubis haben. Es fehlen reale Chancen, Verantwortung in Teilstücken zu übernehmen.
Es sollte einen Rahmenplan für die Ausbildung geben oder überhaupt einen Rahmen. Man kann Azubis nicht von Tag 1 vor die alten Laptops aus der Fundgrube setzen und sagen: „Ja, guck mal hier diesen 80h Kurs und dann mach mal und meldest dich, wenn du Hilfe brauchst“. Was dann auch nicht klappt, weil alle überschüttet mit Arbeit sind und eigentlich keiner so wirklich Zeit hat. Weniger Events und das ganze Marketing-Palaver und wirklich mal Qualität in die Ausbildung bringen, so hält man Azubis.
Die Azubis sollten die gleichen Technikstandards kriegen wie jeder andere Mitarbeiter und nicht die Restware aus dem letzten Jahrhundert. Man muss bitten und betteln für ein kleines Hardware-Upgrade, nur damit ich dann dieses Containerschiff an Produkt vernünftig bearbeiten kann.
Es fehlt Kommunikation und klare Struktur. Wo müssen meine Sachen hin, wenn jemand krank ist oder Urlaub hat?
Die Wahl der Berufsschule bzw. deren Lernkonzept des „Selbstorientierten Lernens“ (SOL) sollte stark überdacht werden. Du wirst da größtenteils wirklich 1 zu 1 hingesetzt, mit Lernmaterial, damit du dir als Entwickler jetzt Wirtschaft selbst beibringen kannst. Nicht mal im Studium muss man alles selbst lernen. Es ist eine Frechheit, dass man ständig das Gefühl vermittelt bekommt, man selbst sei das Problem, während es weder Struktur noch einen wirklichen Plan oder echtes Interesse an den Azubis gibt.
Man fühlt sich an beiden Fronten alleingelassen. Der fehlende Input in der Firma trifft auf ein marodes Schulsystem. Ohne Eigeninitiative, die weit über das normale Maß hinausgeht, bleibt die fachliche Qualität auf der Strecke. Hier muss dringend echtes Interesse an der Ausbildung gezeigt werden, statt nur Marketing zu betreiben.
Es macht dir keiner viel Stress, als Azubi, ich würde schon fast behaupten so wirklich interessiert es keinen was du machst, außer du landest in irgendeinem Bereich, wo du vielleicht gerade noch nicht sein willst. Das kann jetzt gut oder schlecht sein. Die Teamatmosphäre ist einfach das Beste an diesem Job, bei dieser Firma. Die Teamevents machen Spaß.
Gleitzeit
Der Durchschnitt, aber es gibt viele Zusatzangebote, wie ein Bus Ticket.
Alle sind sehr freundlich. Egal, wen du triffst oder welche Fragen du hast, niemand wirbt dich ab, wenn er Zeit hat.
Dank der Menschen, die hier arbeiten, ist es nicht allzu öde.
Man kann sich aussuchen, was man machen will und kriegt Zeit um für die Schule zu lernen, wenn man danach fragt.
Ein Großteil der Arbeit besteht aus Ticketarbeit. Es kommen selten andere Aufgaben dazu. Meist sind es Anpassungen für Kunden oder Bugs suchen und reparieren.
Du wirst als Mensch und Person respektiert, wenn du dich auch entsprechend verhältst. Ich bin keinem begegnet, bei dem das nicht so war. Es wird immer auf der selben Augenhöhe gesprochen, egal ob Azubi, Senior oder Management.
Sehr freundlich und respektvoll.
Mehr Aufgaben die die Auszubildenden übernehmen können. Sich mehr Zeit für den Auszubilden nehmen.
Die Aufstiegschancen sind sehr begrenzt.
Die Uni kostet zu viel.
Ich habe seid wenigen Monaten einen neuen Ausbilder und dieser ist spitze.
Ich habe wenig zu tun und wenn fast immer das gleiches. Ich habe keine Aufgaben an denen ich etwas Neues lernen kann.
Als externer der dort nicht die Ausbildung gemacht hat, bekommt man schnell das Gefühl das man nicht erwünscht ist.
Home - Office ist erstmal nicht erwünscht auch wenn dies im Vorstellungsgespräch so abgemacht wurden ist. Überstunden sind auch die Regel so wie Wochenendarbeit.
Leider nicht gut. Man bekommt immer andere Informationen.
Mein Team und die Ausbildung, leider gibt es die Ausbildung die ich vor ein paar Jahren hatte, welche wirklich gut war, so nicht mehr.
Die wirklich schlechte Bezahlung, die unfähigen Teamleiter und dieses Ständige Kampfdenken der beste sein zu müssen zwischen verschiedenen Teams
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter, bei Vorgesetzten ebenfalls besser hinhören ob diese geeignet sind, vor allem wenn es viele Beschwerden gibt.
Kommt darauf an in welchem Team man ist und welche Projekte man betreut. Hier kann die Atmosphäre stark schwanken.
Viele Kunden haben sich beschwert, bei einigen Kunden vor Ort sind zwischen Dienstleister (Der EPG) und Kunde Beleidigungen gefallen, das hilft natürlich nicht um das Image zu pflegen.
Ich finde die Aussage man solle nicht immer an den gleichen Tagen Homeoffice nehmen um nicht zu denken, dass man Anspruch darauf hat, sehr fragwürdig. An sich wird aber auch erwartet, dass man Überstunden macht.
Einmal im Jahr wurde gefragt ob man Weiterbildungen möchte, man konnte die gewünschten Schulungen angeben, aber in der Regel ist es dann nicht dazu gekommen, dass man dort teilnehmen konnte. Zumindest ich nicht.
Für eine Nischen Programmiersprache, die in anderen kreisen als „Privilegsprache“ betitelt wurde, sehr schwach. Für alle anderen bereich denke ich mal, dass es passt.
Geht so, wenn ich höre dass Teamleiter mit dem Flugzeug zwischen verschiedenen Standorten hin und her fliegen, stell ich das mal in Frage.
Das hat zumindest im Team sehr oft gepasst, nicht immer aber oft
Im allgemeinen Umgang war es okay. Aber umso länger man in der Firma dabei war, umso mehr wurde man gehaltstechnisch überholt von neuen Personen.
Bis auf eine einzige Ausnahme eine komplette Katastrophe. Viele Vorgesetzt leben nach dem Prinzip „von oben herab“.
Laptops waren sehr gut und auch das Equipment war sehr gut. Bei elektrischen Tischen wurde sich immer geweigert. Diese konnte man sich aber nach einem Bandscheibenvorfall und dem passenden Attest bestellen lassen.
Ich habe eigentlich nie Antworten auf Fragen bekommen, außer von sehr wenigen Personen. Meistens waren die Personen zu beschäftigt zum Antworten oder hatten keine Lust. In meiner Ausbildung habe ich bereits zu hören bekommen, warum ein Azubi sich erlauben würde ihn anzuschreiben.
Schwierig zu beurteilen, aber ich denke man war bemüht.
Das kommt natürlich auf den Kunden und das Projekt an, aber Interessant können die Aufgaben schon sein.
die lockere offene und vorallem wertschätzende Unternehmenskultur ist besonders hervorzuheben. Da macht das Arbeiten einfach Spaß.
Weihnachtsgeld
tolle Atmosphäre mit Kollegen auch außerhalb der eigenen Abteilung. Man kann jederzeit andere ansprechen oder sich in der Pause zu einen setzen.
Das ist fantastisch. Ein flexibles Arbeitszeitmodell, überall ist Homeoffice möglich. Es wird auf die persönlichen Bedürfnisse Rücksicht genommen. Deine Pause kannst du varriieren. Das motiviert, das man sich gern einbringt.
als modernes Unternehmen achtet man vielseitig auf Umweltbewusstsein
die persönliche Entwicklung hat hohe Priorität.
Insgesamt ist die Zusammenarbeit gut. Man arbeitet kontinuierlich daran für mehr Flexibilität.
respektvoll. wertschätzend
sehr ehrlich, vertrauensvoll, konstruktiv und wertschätzend
moderne persönliche Ausstattung vorhanden
Innerhalb des Unternehmens hat man viele Möglichkeiten um auf dem neusten Stand zu sein. Innerhalb der Prozesse gibt es schon gute Kommunikationswege und Führungskräfte arbeiten an noch mehr Verbesserungen.
zufriedenstellendes pünktliches Gehalt.
Die Arbeitsplätze sind modern !
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team ist wirklich hervorragend. Vom ersten Tag an habe ich mich willkommen gefühlt und wurde schnell integriert. Der Umgang untereinander ist sehr respektvoll, kollegial und offen. Jeder hilft jedem, und auch bei stressigeren Projekten ist die Stimmung stets konstruktiv und lösungsorientiert. Besonders schätze ich den Zusammenhalt, die gegenseitige Unterstützung und die lockere, aber dennoch professionelle Kommunikation.
Die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung sind sehr gut. Wer Einsatz zeigt und Verantwortung übernimmt, kann schnell Fortschritte machen. Zudem werden gezielte Weiterbildungen angeboten, die sowohl fachlich als auch persönlich weiterbringen. Dadurch hat man jederzeit die Chance, sich weiterzuentwickeln und neue Aufgabenbereiche zu übernehmen
Der Zusammenhalt im Team ist sehr stark. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und geht respektvoll miteinander um. Auch außerhalb der direkten Projektarbeit versteht man sich gut, was für ein angenehmes Miteinander sorgt.
Der Gemeinsamer Mittagstisch fördert den Austausch und stärkt das Teamgefühl
Das Verhalten der Vorgesetzten ist durchweg fair, respektvoll und unterstützend. Entscheidungen werden transparent kommuniziert, und bei Fragen oder Anliegen findet man jederzeit ein offenes Ohr. Besonders positiv ist, dass Feedback konstruktiv und wertschätzend gegeben wird und man auch als Mitarbeiter aktiv eingebunden wird. So entsteht ein vertrauensvolles Verhältnis, in dem man sich gut aufgehoben fühlt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Arbeitsplätze sind modern ausgestattet und bieten alles, was man für effizientes Arbeiten benötigt. Zudem wird auf ein angenehmes Umfeld geachtet – sei es durch ergonomische Ausstattung, helle Büroräume oder die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten. Dadurch fühlt man sich im Arbeitsalltag rundum wohl.
Die Kommunikation im Team läuft sehr transparent und unkompliziert. Informationen werden offen geteilt, sodass man immer auf dem aktuellen Stand ist und weiß, worauf es im Projekt ankommt. Sowohl in Meetings als auch im täglichen Austausch herrscht eine klare, respektvolle und direkte Kommunikation. Besonders positiv finde ich, dass Feedback jederzeit willkommen ist – sowohl von den Kollegen als auch von den Vorgesetzten – und dass man eigene Ideen problemlos einbringen kann.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Durch die Vielfalt an Kundenprojekten ist jeder Tag unterschiedlich und bietet immer wieder neue Herausforderungen. Das macht die Arbeit spannend und sorgt dafür, dass man sich kontinuierlich weiterentwickeln kann. Auch das Tagesgeschäft bleibt durch die Vielfalt nie eintönig.
Hohe Unzufriedenheit am Standort, daher starke Fluktuation
Aufgrund der schlechten Arbeitsatmosphäre starker Zusammenhalt
Gereiztheit wegen Überforderung, keine Führungspersönlichkeiten,
Schlechte IT-Ausstattung für ein Softwareentwickler
Zu wenig Transparenz, kein Einbinden in Entscheidungen,
So verdient kununu Geld.