208 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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208 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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208 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leistungsträger werden gesehen und gefördert. Die Aufstiegschancen sind gegeben (wenn man will!).
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich gut - wir sind alle gemeinsam an der Servicefront. Man unterstützt sich gegenseitig, tauscht sich regelmäßig aus und kann sich jederzeit auf seine Kollegen verlassen. Neben der professionellen Zusammenarbeit kommt auch die Kameradschaft nicht zu kurz. Es herrscht ein tolles Miteinander, bei dem man gerne zur Arbeit kommt und gemeinsam etwas bewegen möchte. Bringt man Leistung, wird man gesehen und gefördert. Ist man dagegen nur auf einen 08/15 Job aus, ist das vermutlich nicht die richtige Anlaufstelle!
Wie in der IT und im Projektgeschäft üblich, gibt es Phasen, in denen viel gleichzeitig passiert und die Arbeitsbelastung entsprechend hoch ist. Gerade wenn wichtige Projekttermine anstehen, kann es auch mal anstrengend werden. Dafür gibt es aber auch wieder ruhigere Phasen, in denen sich das Ganze gut ausgleicht. Insgesamt empfinde ich die Balance als gut. Wer spannende Projekte und Verantwortung übernehmen möchte, weiß, dass nicht jeder Arbeitstag gleich abläuft.
Wird immer mit der Führungskraft abgestimmt. Es gibt genügend Freiraum zur Weiterbildung. Karriere wird gemeinsam mit der Führungskraft langfristig geplant (wo wollen wir hin).
Gehalt ist immer zu "wenig" :)
Einer der größten Pluspunkte ist definitiv das Team. Hier arbeitet niemand nur für sich allein. Man hilft sich gegenseitig, teilt sein Wissen und unterstützt sich auch dann, wenn es in Projekten mal anspruchsvoller wird. Erfahrene Kollegen nehmen sich Zeit, um ihr Wissen weiterzugeben. Auch der persönliche Umgang stimmt einfach. Es wird gemeinsam gelacht, angepackt und auch mal eine herausfordernde Situation gemeistert. Echte Kameradschaft, die man nicht überall findet
Passt auch.
Die Führungskräfte machen aus meiner Sicht einen wirklich guten Job. Es wird gefördert, aber auch gefordert. Man bekommt Verantwortung übertragen und das Vertrauen, eigenständig Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig erhält man Unterstützung, wenn man sie braucht. Besonders schätze ich den offenen und respektvollen Umgang. Auch wenn mal etwas nicht optimal läuft oder Kritik angebracht ist, kann man die Themen direkt ansprechen. Es wird zugehört, gemeinsam reflektiert und konstruktiv nach Lösungen gesucht. Das ist für mich Führung auf Augenhöhe.
Neuste Hardware, neuste Software. Tolle Büros.
Die Kommunikation funktioniert sowohl innerhalb des Teams als auch mit den Führungskräften sehr gut. Es wird viel miteinander gesprochen und man hat jederzeit die Möglichkeit, Fragen, Ideen oder auch kritische Themen offen anzusprechen. Besonders positiv finde ich, dass Kritik sachlich und wertschätzend behandelt wird. Man sucht gemeinsam nach Lösungen, statt nach Schuldigen. Auch in stressigen Phasen bleibt der Umgang respektvoll und auf Augenhöhe.
Passt.
Die Aufgaben im IT-Bereich sind spannend, abwechslungsreich und bieten jede Menge Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Man darf früh Verantwortung übernehmen und wird aktiv in Projekte eingebunden. Besonders gut gefällt mir die Zusammenarbeit mit erfahrenen Kollegen und Mentoren, die ihr Wissen teilen und einem gleichzeitig den Freiraum lassen, eigene Erfahrungen zu sammeln. Es wird nie langweilig, und man hat wirklich das Gefühl, mit seiner Arbeit etwas bewegen zu können. Auch die moderne Hard- und Softwareausstattung trägt dazu bei, dass das Arbeiten Spaß macht.
Das gefällt mir am Arbeitgeber:
- Vielfältige Aufgaben und die Möglichkeit, früh Verantwortung zu übernehmen
- Gute Einarbeitung und konkreter Plan
- Homeoffice ist möglich, gleichzeitig kommen die Mitarbeitenden regelmäßig ins Büro.
- Gute Anbindung an die Autobahn.
- Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege.
Höhenverstallbare Schreibtische für jeden
Gute und strukturierte Einarbeitung, regelmäßiges Feedback
Der Urlaub kann flexibel geplant werden, und es gibt eine gute Work-Life-Balance.
Mitarbeitende können an Weiterbildungen teilnehmen. Außerdem gibt es viele Auszubildende im Unternehmen.
Das Gehalt wird pünktlich ausgezahlt. Außerdem gibt es Benefits wie Mitarbeiterrabatte; je nach Position ist auch ein Firmenwagen möglich.
Gute Zusammenarbeit und kurze Kommunikationswege
Das Team ist altersmäßig bunt gemischt, und jüngere wie ältere Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig.
Das neue Gebäude bietet kleine Großraumbüros sowie mehrere Besprechungsräume.
Wöchentliche Meetings und pro Quartal eine Betriebsversammlung
Frauen und Männer werden gleichberechtigt behandelt. Auch Frauen sind in interessanten und verantwortungsvollen Positionen tätig.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig, und es gibt immer genug zu tun
Viel zu tun, aber man arbeitet auf Augenhöhe.
Könnte viel besser sein. Wird aus meiner Sicht zu wenig dran getan.
Typischerweise wird Rücksicht auf die privaten Belange genommen, wenn es nicht wirklich betrieblich erforderlich ist.
Individuell, aber wird wert drauf gelegtg.
Benefits gibt es. Gehalt könnte wie immer besser sein.
Super.
Unterschiedlich, aber in meinem Fall gut.
Modernes Gebäude.
Es ist viel los und teilweise ist man nicht über alles informiert, aber es wird versucht sozusagen alles zu kommunizieren.
Der wichtigste Grund warum ich noch immer hier bin.
Die technische Ausstattung der Arbeitsplätze war insgesamt gut. Auch die Räumlichkeiten und verschiedene Angebote für Mitarbeiter waren positiv. Flexible Arbeitszeiten und einige Vergünstigungen sind ebenfalls angenehme Vorteile.
Besonders verbesserungswürdig fand ich die Feedbackkultur. Rückmeldungen kamen teilweise spät oder nicht ausreichend konkret, obwohl offenbar bereits früher Gesprächsbedarf bestanden hatte. Dadurch war es schwierig, das eigene Verhalten oder die Arbeitsweise rechtzeitig anzupassen.
Außerdem sollte stärker darauf geachtet werden, wer Verantwortung für die Betreuung von Auszubildenden übernimmt.
Die Betreuung von Auszubildenden sollte stärker vereinheitlicht werden. Führungskräfte die Auszubildende betreuen, sollten dafür auch entsprechend geeignet und vorbereitet sein. Regelmäßigere Feedbackgespräche und klarere Ansprechpartner wären hilfreich.
Auch bei der Projektorganisation und internen Kommunikation sehe ich Verbesserungspotenzial. Klarere Zuständigkeiten, regelmäßigere Abstimmungen und strukturiertere Arbeitsabläufe könnten viele Probleme vermeiden.
Die Atmosphäre war insgesamt in Ordnung und stark vom jeweiligen Team abhängig. Innerhalb der Teams konnte die Zusammenarbeit angenehm sein, die Kommunikation zwischen verschiedenen Bereichen war dagegen teilweise ausbaufähig.
Gleitzeit mit möglichen Ausnahmen nach Absprache
Die Ausbildungsvergütung war durchschnittlich.
Die Qualität der Betreuung war unterschiedlich. Es gab engagierte Ansprechpartner, von denen man fachlich und persönlich viel mitnehmen konnte. Gleichzeitig hing die Qualität der Ausbildung teilweise stark davon ab, in welchem Team man eingesetzt war.
Gerade bei Kommunikation, regelmäßiger Betreuung und Feedback besteht aus meiner Sicht noch Verbesserungspotenzial. Nicht jede Führungskraft ist automatisch auch für die Betreuung von Auszubildenden geeignet.
Insgesamt durchschnittlich. Wenn einem die fachlichen Themen und die Arbeit im Team gefallen, kann die Ausbildung durchaus Spaß machen. Besonders außergewöhnlich war es für mich allerdings nicht.
Die fachlichen Aufgaben konnten interessant und anspruchsvoll sein. Leider gab es davon während der Ausbildung aus meiner Sicht zu wenige. Teilweise fehlten über längere Zeit passende Aufgaben, durch die man sich fachlich weiterentwickeln konnte.
Der Umgang war überwiegend normal und respektvoll, allerdings stark von den jeweiligen Personen und Teams abhängig. Teilweise wurden Auszubildende auch für Tätigkeiten eingesetzt, die nur wenig mit den eigentlichen Ausbildungsinhalten zu tun hatten. Die Vorstellungen wie man mit Azubis umgeht, wahren eher modern. Es gab aber auch Personen die eher Altmodissch kommuniziert hat.
Positiv hervorheben möchte ich die hohe Selbstständigkeit der Auszubildenden. Mit wenigen Ausnahmen waren diese in der Lage, eigenverantwortlich zu arbeiten, Verantwortung zu übernehmen und sich in komplexe Themen einzuarbeiten. Auch die von der Ausbildungsabteilung geschaffenen Strukturen und Angebote halte ich grundsätzlich für gut durchdacht und engagiert umgesetzt.
Gleichzeitig entstand gegen Ende meiner Zeit der Eindruck, dass die Auszubildenden zunehmend auf sich allein gestellt waren. Dies lag meiner Wahrnehmung nach jedoch nicht an fehlendem Engagement, sondern vielmehr an der erheblichen Überlastung der Ausbilderin durch zusätzliche Aufgaben sowie an der eingeschränkten Verfügbarkeit des zweiten Ausbilders. Dadurch fehlte teilweise die notwendige fachliche Begleitung und Unterstützung, sodass die Auszubildenden objektiv betrachtet häufiger als sinnvoll auf sich allein gestellt waren. Insbesondere bei Nachwuchskräften sehe ich hierin eine kritische Entwicklung.
Irrationales und teils cholerisches Führungsverhalten, mangelndes Vertrauen, ausgeprägte Kontrollneigung (Micromanagement), fehlende Wertschätzung, kein Lob oder positives Feedback, schlechte Work-Life-Balance, hohe Belastung bei Go-Lives, teils grenzwertige Arbeitszeiten, mangelnde Einbindung des Standorts, Gefühl eines fehlenden Bekenntnisses zum Standort, allgemeine Unzufriedenheit, kaum weibliche Repräsentation, aus meiner Sicht unterbezahlte weibliche Führungskraft, veraltete Hardware, unzureichende technische Ausstattung, unerträgliche Bürotemperaturen im Sommer, Kellerräume als Rückzugsort vor der Hitze, kaum relevante Benefits, unterdurchschnittliche Vergütung, hohe Anforderungen bei geringer Gegenleistung, bröckelnde Reputation bei Kunden, sinkendes Kundenvertrauen, praktisch keine Weiterbildungsmöglichkeiten, fehlende Entwicklungsperspektiven, interessante Aufgaben werden durch die Rahmenbedingungen zur Belastung, bekannte Probleme werden nicht nachhaltig angegangen, mangelnde Investitionen in Mitarbeitende, Standort und Arbeitsumgebung.
Aus meiner Sicht beginnt jede nachhaltige Verbesserung mit einer grundlegenden Neuausrichtung der Führungskultur. Das derzeitige Führungsverhalten ist aus meiner Wahrnehmung von Misstrauen, Kontrollbedürfnis, geringer Wertschätzung und teilweise unangemessenen Umgangsformen geprägt. Solange sich daran nichts ändert, werden viele der bestehenden Probleme bestehen bleiben.
Darüber hinaus sollte das Unternehmen:
Eine moderne Führungskultur etablieren, die auf Vertrauen, Eigenverantwortung, Transparenz und respektvoller Kommunikation basiert.
Die Vergütungsstruktur überprüfen, insbesondere für spezialisierte Fachkräfte und Führungskräfte mit hoher Verantwortung, deren Gehalt nach meinem Eindruck nicht dem Markt entspricht.
In die Arbeitsbedingungen investieren, sowohl in zeitgemäße Hardware als auch in eine Verbesserung der räumlichen Gegebenheiten, insbesondere im Hinblick auf die Temperaturen während der Sommermonate.
Weiterbildungsangebote schaffen, um Mitarbeitende fachlich und persönlich weiterzuentwickeln und langfristig an das Unternehmen zu binden.
Den Standort stärker einbinden, damit Mitarbeitende nicht das Gefühl haben, im Gesamtunternehmen keine Rolle zu spielen.
Eine echte Anerkennungskultur etablieren, in der gute Leistungen wahrgenommen, wertgeschätzt und entsprechend honoriert werden.
Die Work-Life-Balance ernst nehmen, insbesondere während kritischer Projektphasen und Go-Lives.
Attraktive Benefits einführen, die über die üblichen Corporate Benefits hinausgehen und einen echten Mehrwert für Mitarbeitende schaffen.
Aktuell entsteht für mich der Eindruck, dass viele Probleme bekannt sind, jedoch weder konsequent adressiert noch nachhaltig gelöst werden. Ohne grundlegende Veränderungen in Führung, Kommunikation und Wertschätzung wird es aus meiner Sicht schwierig sein, Motivation, Bindung und Zufriedenheit der Mitarbeitenden langfristig zu sichern.
Die Arbeitsatmosphäre ist von mangelndem Vertrauen und fehlender Wertschätzung geprägt. Positive Rückmeldungen oder Anerkennung für gute Leistungen erfolgen aus meines Sicht faktisch nicht.
Aus meiner Sicht lebt das Unternehmen derzeit noch von seinem historischen Ruf. Bei mehreren Kunden bröckelt das Vertrauen jedoch zunehmend, da Erwartungen nicht erfüllt werden oder die Qualität der Zusammenarbeit nachlässt. Diese Entwicklung birgt aus meiner Sicht ein erhebliches Risiko für die langfristige Reputation.
Die Work-Life-Balance wird insbesondere in Go-Live-Phasen erheblich beeinträchtigt. Die dabei anfallenden Arbeitszeiten bewegen sich teilweise an der Grenze des arbeitsrechtlich Zulässigen oder darüber hinaus.
Aus meiner Sicht spielt die Weiterbildung von Mitarbeitenden faktisch keine Rolle. Strukturierte Entwicklungsprogramme, relevante Schulungen oder eine aktive Förderung sind kaum vorhanden. Dies vermittelt den Eindruck, dass die langfristige Entwicklung der Mitarbeitenden keinen ausreichenden Stellenwert besitzt.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt stark ausgeprägt. Nicht zuletzt trägt die weit verbreitete Unzufriedenheit mit den Rahmenbedingungen dazu bei, dass sich die Mitarbeitenden gegenseitig unterstützen und enger zusammenrücken.
Im Führungskreis zeigen sich wiederholt schwer nachvollziehbare Entscheidungen, cholerische Reaktionen, mangelndes Vertrauen sowie eine starke Kontrollneigung (übermäßiges Bedürfnis, Abläufe und Entscheidungen engmaschig zu überwachen). Lediglich eine Führungskraft ist hiervon ausgenommen.
Aus meiner Sicht sind sowohl die technische als auch die räumliche Ausstattung des Standorts katastrophal. Die Hardware wirkt veraltet und unzureichend für die täglichen Anforderungen. Hinzu kommen Büroräume, die sich im Sommer derart aufheizen, dass die Arbeitsbedingungen teilweise schlechter sind als im Freien. Dass Mitarbeitende die Kellerräume als Zufluchtsort für die Pause betrachten, um unter akzeptablen Bedingungen arbeiten zu können, ist für mich ein deutliches Zeichen dafür, wie groß der Verbesserungsbedarf tatsächlich ist.
Es entsteht zunehmend der Eindruck, dass der Standort im Unternehmen an Bedeutung verliert. Die Art und Häufigkeit der Kommunikation sowie die mangelnde Einbindung führen bei vielen Mitarbeitenden zu der Wahrnehmung, dass der Standort perspektivisch nicht mehr gewünscht ist.
Aus meiner Sicht bietet das Unternehmen abgesehen von Corporate Benefits faktisch keine relevanten Zusatzleistungen. Besonders kritisch sehe ich, dass die Vergütung deutlich unter dem liegt, was für die geforderte Expertise, die Komplexität der Aufgaben und die hohe Spezialisierung angemessen wäre. Die Erwartungen sind hoch, die Gegenleistung hingegen unterdurchschnittlich.
Aus meiner Sicht ist es bezeichnend, dass am gesamten Standort lediglich zwei Frauen beschäftigt sind und die einzige weibliche Führungskraft nach meiner Wahrnehmung für die von ihr getragene Verantwortung massiv unterbezahlt ist. Angesichts ihres Aufgabenumfangs und ihres Beitrags zum Unternehmen erscheint die Vergütung weder angemessen noch wertschätzend. Dies verstärkt den Eindruck, dass Leistung und Verantwortung nicht entsprechend honoriert werden.
Die Aufgaben selbst sind interessant, werden durch die Rahmenbedingungen jedoch zunehmend als lästig empfunden.
- unkomplizierter Bewerbungsprozess
- Vertrauensarbeitszeit
- Kommunikation, Führungsverhalten und Kultur
- die Arbeitsatmosphäre und das Klima hängen zu sehr an der tagesaktuellen Stimmung der CEO's bzw. des Inhabers ab
- Betriebsrat und Tarifbindung
- Bezuschusste Kantine (Lemabri erfüllt diesen Zweck nicht)
- Der pauschale Abgeltungsstundensatz für eine Überstunde war für mein Verständnis zu niedrig und sollte sich an dem Gehalt des jeweiligen MA orientieren.
- Möglichkeit Vorgesetzte zu beurteilen und Führungskräfte ggfs. austauschen
- Thema Gehalt transparenter handhaben
Gelobt wurde ich in meiner Zeit in der Firma nicht. Ein von Vertrauen geprägtes Umfeld habe ich leider nicht Erfahren dürfen. Sollte ein Arbeitsergebnis irgendwem in der Firma nicht zusagen, dann wendet sich diese Person in der Regel nicht an einen selbst um darüber zu sprechen oder eine Lösung zu finden, sondern direkt an einen seiner Vorgesetzten oder an die Geschäftsführung. Erfahren habe ich dies dann über den Umweg über meinen direkten Vorgesetzten, indem man sich vor diesem dann Rechtfertigen durfte.
Ich habe kaum Mitarbeiter getroffen welche sich nicht, in welcher Form auch immer, über die Firma augelassen haben. Das schweißt aber auch ein Stück weit zusammen, da man ja weiß der Gegenüber sitzt im selben Boot.
Es gibt Kernarbeitszeit (endet um 15:30 Uhr), theoretisch kann ansonsten Gleitzeit genutzt werden. Praktisch hängt das an der jeweiligen Abteilung, dem Vorgesetzten und der Auslastung. Große Rücksicht wurde bei uns darauf nicht unbedingt genommen. Viele Kollegen machen viele Überstunden. Von meinem Gefühl her wird dem aber eine zu hohe Bedeutung zugemünzt, die Tatsache dass jemand Überstunden macht, ist für mich alleine kein Zeichen für produktive Mehrarbeit. Es wurde bei mir nicht gerne gesehen, wenn ich pünktlich gehen wollte. Zum Teil auch kommentiert durch meinen Chef.
Kommt sicherlich auf die Abteilung an. In meiner Zeit in der Firma ist das Wort Weiterbildung nicht einmal gefallen. Karriere war bei uns nicht vorgesehen, bis auf eventuell mal ein Senior-Titel nach 5+ Jahren.
Innerhalb meiner Abteilung war der Zusammenhalt groß.
Die Vorgesetzten sind nach meiner Beobachtung nur ein Sprachrohr der Geschäftsführung. Man darf nicht erwarten, dass diese sich für einen Einsetzen oder in irgendeiner Art interessieren. Es wird auf Leistung gepocht und versucht das Maximum aus einem rauszuholen. Im Konflikfall entscheidet nicht wer hat richtig gehandelt oder nicht, sondern WER hat sich beschwert? Kommt der Ärger von Oben, dann sollte man nicht auf Rückendeckung bei seinem Chef hoffen, da dieser letztlich auch nur um seine Stellung bangt. Zusammenfassend kann man sagen es herscht ein Autoritärer Führungsstil gepaart mit einer Top-Down-Hierarchie.
Die Laptops und Bildschirme sind aktuell gewesen. Auch die Klimaanlage ist im Sommer angenehm. Nicht jeder Arbeitsplatz ist mit einem elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch ausgestattet. Leider war es im Büro schnell zu Laut, wenn ein Kollege telefonieren musste oder im Worst Case vier Leute auf einmal... Auch die Türen mit Glas Elementen sind auf Dauer nervig, da man abgelenkt wird durch Kollegen die häufig vorbeilaufen.
Außerhalb des Managements erfährt man hier nur das, was man wissen muss oder soll, also eigentlich kaum etwas. Das Firmeninterne Wiki ist ein schlechter Witz. Bis auf die letzten Ergebnisse der lokalen Basketball Mannschaft, erfährt man dort recht wenig wissenswertes. Besonders ärgerlich für all die Mitarbeiter welche gar nicht in Boppard sitzen. Oftmals wurden mir Informationen, welche für eine Aufgabe relevant waren, von den jeweiligen Abteilungen nicht vollständig mitgeteilt.
Mein Gehalt kam pünktlich und war ok. Das steht und fällt für mich auch mit den Bedingungen. Ganz ohne HO sind die Pendelkosten bei den Spritpreisen für mich schon hoch gewesen. Entscheident ist mit wie viel man einsteigt. Man sollte gut verhandeln und damit erstmal leben können. Es gibt keine Tarifbindung, keinen Betriebsrat, kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld und von dem was ich mitbekommen habe in meiner Zeit auch keine automatischen Gehaltsanpassungen...Die sonstigen Benefits waren für mich nicht nennenswert oder relevant.
Mir ist keine Frau in einer Führungsposition über Teamleitung hinaus aufgefallen.
Was für mich ein Problem war ist die ungleiche Handhabung des Thema Home Office. Zwar gibt es dazu eine eineheitliche Firmenrichtlinie, jedoch ist die Genehmigung an den Vorgesetzen gekoppelt. So gab es in meiner Abteilung mehrere Kollegen die 100% remote gearbeitet haben und nur alle 2-3 Wochen mal vorbei geschaut haben, andere mussten immer ins Büro (so auch ich), obwohl einem 3 Tage bereits in der Probezeit im VG versprochen wurden. Dies wurde vom Chef auch trotz mehrmaligen Nachfragen nicht genehmigt. Gründe gab es dafür nicht, da ohnehin keine Präsenztermine bei uns gemacht wurden, sondern alles über Teams.
Einfluss auf die Aufgaben hatte ich wenig. Man bearbeitet das was reinkommt oder einem vom Chef vorgegeben wird. Am schlimmsten empfand ich persönlich dabei das Ticketsystem, welches von fast allen Abteilungen verwendet werden muss.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten. Fairer Umgang.
Weniger Politik. Prozesse könnten besser dokumentiert werden.
Gut. Teilweise muss man aber politisch agieren.
Hidden Champion
Flexibilität ist meist gegeben
Man kann Karriere machen bei entsprechenden Einsatz. Weiterbildungen werden oft gefördert und sind auch notwendig.
Man kann gut davon Leben aber in der Branche eher Durchschnittlich.
Schwer zu bewerten. Aber Soziales Engagement vorhanden. Sponsoring etc.
Insgesamt sehr gut. Kommt aber auf die Abteilung etc. an
Werden für ihre Erfahrung geschätzt
Bisher nur gute Erfahrungen gemacht.
Modern. Auch im Bereich KI wird viel gemacht.
Gut. Relativ transparent.
Nichts negatives bekannt
Definitiv. Sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll.
Modernes Unternehmen mit kurzen Entscheidungswegen, angenehmer Unternehmenskultur und vielen Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen. Besonders positiv sind die offene Kommunikation, die Hilfsbereitschaft der Kollegen und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen.
Durch das Wachstum des Unternehmens könnten einige Prozesse noch stärker standardisiert werden. Das bietet jedoch gleichzeitig Chancen für weitere positive Entwicklungen.
Sehr kollegiale und wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Man wird schnell ins Team integriert und erhält die notwendige Unterstützung, um erfolgreich arbeiten zu können.
Flexible Arbeitsgestaltung und ein hohes Maß an Vertrauen ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten in einem wachsenden Unternehmen. Weiterbildungen werden unterstützt und fachliche Entwicklung gefördert.
Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles Handeln gewinnen zunehmend an Bedeutung und werden aktiv verfolgt.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Kollegen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten lösungsorientiert zusammen.
Die Führungskraft ist ansprechbar, unterstützt bei Herausforderungen und gibt den den notwendigen Freiraum, eigenverantwortlich zu arbeiten.
Direkte und offene Kommunikation. Informationen werden transparent weitergegeben und Entscheidungen sind nachvollziehbar.
Abwechslungsreiche Projekte mit viel Gestaltungsspielraum. Eigeninitiative wird geschätzt und neue Ideen werden ernst genommen.
Ich mag die Leute im Team und in der Firma. Wenn ich eine positive Sache nennen müsste sind es die Leute in meinem Team die mich bei jeder kleinen Sache immer unterstützt haben. Auch wenn sie selbst nicht viel tun konnten, war jeder da und hat geholfen. Der Respekt der dir hier auch von höheren Positionen entgegen gebracht wird ist bemerkenswert und nicht vergleichbar.
Es fehlen Aufgaben, bei denen man was lernt. Es fehlen Ausbilder, die Zeit für die Azubis haben. Es fehlen reale Chancen, Verantwortung in Teilstücken zu übernehmen.
Es sollte einen Rahmenplan für die Ausbildung geben oder überhaupt einen Rahmen. Man kann Azubis nicht von Tag 1 vor die alten Laptops aus der Fundgrube setzen und sagen: „Ja, guck mal hier diesen 80h Kurs und dann mach mal und meldest dich, wenn du Hilfe brauchst“. Was dann auch nicht klappt, weil alle überschüttet mit Arbeit sind und eigentlich keiner so wirklich Zeit hat. Weniger Events und das ganze Marketing-Palaver und wirklich mal Qualität in die Ausbildung bringen, so hält man Azubis.
Die Azubis sollten die gleichen Technikstandards kriegen wie jeder andere Mitarbeiter und nicht die Restware aus dem letzten Jahrhundert. Man muss bitten und betteln für ein kleines Hardware-Upgrade, nur damit ich dann dieses Containerschiff an Produkt vernünftig bearbeiten kann.
Es fehlt Kommunikation und klare Struktur. Wo müssen meine Sachen hin, wenn jemand krank ist oder Urlaub hat?
Die Wahl der Berufsschule bzw. deren Lernkonzept des „Selbstorientierten Lernens“ (SOL) sollte stark überdacht werden. Du wirst da größtenteils wirklich 1 zu 1 hingesetzt, mit Lernmaterial, damit du dir als Entwickler jetzt Wirtschaft selbst beibringen kannst. Nicht mal im Studium muss man alles selbst lernen. Es ist eine Frechheit, dass man ständig das Gefühl vermittelt bekommt, man selbst sei das Problem, während es weder Struktur noch einen wirklichen Plan oder echtes Interesse an den Azubis gibt.
Man fühlt sich an beiden Fronten alleingelassen. Der fehlende Input in der Firma trifft auf ein marodes Schulsystem. Ohne Eigeninitiative, die weit über das normale Maß hinausgeht, bleibt die fachliche Qualität auf der Strecke. Hier muss dringend echtes Interesse an der Ausbildung gezeigt werden, statt nur Marketing zu betreiben.
Es macht dir keiner viel Stress, als Azubi, ich würde schon fast behaupten so wirklich interessiert es keinen was du machst, außer du landest in irgendeinem Bereich, wo du vielleicht gerade noch nicht sein willst. Das kann jetzt gut oder schlecht sein. Die Teamatmosphäre ist einfach das Beste an diesem Job, bei dieser Firma. Die Teamevents machen Spaß.
Gleitzeit
Der Durchschnitt, aber es gibt viele Zusatzangebote, wie ein Bus Ticket.
Alle sind sehr freundlich. Egal, wen du triffst oder welche Fragen du hast, niemand wirbt dich ab, wenn er Zeit hat.
Dank der Menschen, die hier arbeiten, ist es nicht allzu öde.
Man kann sich aussuchen, was man machen will und kriegt Zeit um für die Schule zu lernen, wenn man danach fragt.
Ein Großteil der Arbeit besteht aus Ticketarbeit. Es kommen selten andere Aufgaben dazu. Meist sind es Anpassungen für Kunden oder Bugs suchen und reparieren.
Du wirst als Mensch und Person respektiert, wenn du dich auch entsprechend verhältst. Ich bin keinem begegnet, bei dem das nicht so war. Es wird immer auf der selben Augenhöhe gesprochen, egal ob Azubi, Senior oder Management.
Sehr freundlich und respektvoll.
Mehr Aufgaben die die Auszubildenden übernehmen können. Sich mehr Zeit für den Auszubilden nehmen.
Die Aufstiegschancen sind sehr begrenzt.
Die Uni kostet zu viel.
Ich habe seid wenigen Monaten einen neuen Ausbilder und dieser ist spitze.
Ich habe wenig zu tun und wenn fast immer das gleiches. Ich habe keine Aufgaben an denen ich etwas Neues lernen kann.
So verdient kununu Geld.