70 von 199 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- unkomplizierter Bewerbungsprozess
- Vertrauensarbeitszeit
- Kommunikation, Führungsverhalten und Kultur
- die Arbeitsatmosphäre und das Klima hängen zu sehr an der tagesaktuellen Stimmung der CEO's bzw. des Inhabers ab
- Betriebsrat und Tarifbindung
- Bezuschusste Kantine (Lemabri erfüllt diesen Zweck nicht)
- Der pauschale Abgeltungsstundensatz für eine Überstunde war für mein Verständnis zu niedrig und sollte sich an dem Gehalt des jeweiligen MA orientieren.
- Möglichkeit Vorgesetzte zu beurteilen und Führungskräfte ggfs. austauschen
- Thema Gehalt transparenter handhaben
Gelobt wurde ich in meiner Zeit in der Firma nicht. Ein von Vertrauen geprägtes Umfeld habe ich leider nicht Erfahren dürfen. Sollte ein Arbeitsergebnis irgendwem in der Firma nicht zusagen, dann wendet sich diese Person in der Regel nicht an einen selbst um darüber zu sprechen oder eine Lösung zu finden, sondern direkt an einen seiner Vorgesetzten oder an die Geschäftsführung. Erfahren habe ich dies dann über den Umweg über meinen direkten Vorgesetzten, indem man sich vor diesem dann Rechtfertigen durfte.
Ich habe kaum Mitarbeiter getroffen welche sich nicht, in welcher Form auch immer, über die Firma augelassen haben. Das schweißt aber auch ein Stück weit zusammen, da man ja weiß der Gegenüber sitzt im selben Boot.
Es gibt Kernarbeitszeit (endet um 15:30 Uhr), theoretisch kann ansonsten Gleitzeit genutzt werden. Praktisch hängt das an der jeweiligen Abteilung, dem Vorgesetzten und der Auslastung. Große Rücksicht wurde bei uns darauf nicht unbedingt genommen. Viele Kollegen machen viele Überstunden. Von meinem Gefühl her wird dem aber eine zu hohe Bedeutung zugemünzt, die Tatsache dass jemand Überstunden macht, ist für mich alleine kein Zeichen für produktive Mehrarbeit. Es wurde bei mir nicht gerne gesehen, wenn ich pünktlich gehen wollte. Zum Teil auch kommentiert durch meinen Chef.
Kommt sicherlich auf die Abteilung an. In meiner Zeit in der Firma ist das Wort Weiterbildung nicht einmal gefallen. Karriere war bei uns nicht vorgesehen, bis auf eventuell mal ein Senior-Titel nach 5+ Jahren.
Innerhalb meiner Abteilung war der Zusammenhalt groß.
Die Vorgesetzten sind nach meiner Beobachtung nur ein Sprachrohr der Geschäftsführung. Man darf nicht erwarten, dass diese sich für einen Einsetzen oder in irgendeiner Art interessieren. Es wird auf Leistung gepocht und versucht das Maximum aus einem rauszuholen. Im Konflikfall entscheidet nicht wer hat richtig gehandelt oder nicht, sondern WER hat sich beschwert? Kommt der Ärger von Oben, dann sollte man nicht auf Rückendeckung bei seinem Chef hoffen, da dieser letztlich auch nur um seine Stellung bangt. Zusammenfassend kann man sagen es herscht ein Autoritärer Führungsstil gepaart mit einer Top-Down-Hierarchie.
Die Laptops und Bildschirme sind aktuell gewesen. Auch die Klimaanlage ist im Sommer angenehm. Nicht jeder Arbeitsplatz ist mit einem elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch ausgestattet. Leider war es im Büro schnell zu Laut, wenn ein Kollege telefonieren musste oder im Worst Case vier Leute auf einmal... Auch die Türen mit Glas Elementen sind auf Dauer nervig, da man abgelenkt wird durch Kollegen die häufig vorbeilaufen.
Außerhalb des Managements erfährt man hier nur das, was man wissen muss oder soll, also eigentlich kaum etwas. Das Firmeninterne Wiki ist ein schlechter Witz. Bis auf die letzten Ergebnisse der lokalen Basketball Mannschaft, erfährt man dort recht wenig wissenswertes. Besonders ärgerlich für all die Mitarbeiter welche gar nicht in Boppard sitzen. Oftmals wurden mir Informationen, welche für eine Aufgabe relevant waren, von den jeweiligen Abteilungen nicht vollständig mitgeteilt.
Mein Gehalt kam pünktlich und war ok. Das steht und fällt für mich auch mit den Bedingungen. Ganz ohne HO sind die Pendelkosten bei den Spritpreisen für mich schon hoch gewesen. Entscheident ist mit wie viel man einsteigt. Man sollte gut verhandeln und damit erstmal leben können. Es gibt keine Tarifbindung, keinen Betriebsrat, kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld und von dem was ich mitbekommen habe in meiner Zeit auch keine automatischen Gehaltsanpassungen...Die sonstigen Benefits waren für mich nicht nennenswert oder relevant.
Mir ist keine Frau in einer Führungsposition über Teamleitung hinaus aufgefallen.
Was für mich ein Problem war ist die ungleiche Handhabung des Thema Home Office. Zwar gibt es dazu eine eineheitliche Firmenrichtlinie, jedoch ist die Genehmigung an den Vorgesetzen gekoppelt. So gab es in meiner Abteilung mehrere Kollegen die 100% remote gearbeitet haben und nur alle 2-3 Wochen mal vorbei geschaut haben, andere mussten immer ins Büro (so auch ich), obwohl einem 3 Tage bereits in der Probezeit im VG versprochen wurden. Dies wurde vom Chef auch trotz mehrmaligen Nachfragen nicht genehmigt. Gründe gab es dafür nicht, da ohnehin keine Präsenztermine bei uns gemacht wurden, sondern alles über Teams.
Einfluss auf die Aufgaben hatte ich wenig. Man bearbeitet das was reinkommt oder einem vom Chef vorgegeben wird. Am schlimmsten empfand ich persönlich dabei das Ticketsystem, welches von fast allen Abteilungen verwendet werden muss.
Ich mag die Leute im Team und in der Firma. Wenn ich eine positive Sache nennen müsste sind es die Leute in meinem Team die mich bei jeder kleinen Sache immer unterstützt haben. Auch wenn sie selbst nicht viel tun konnten, war jeder da und hat geholfen. Der Respekt der dir hier auch von höheren Positionen entgegen gebracht wird ist bemerkenswert und nicht vergleichbar.
Es fehlen Aufgaben, bei denen man was lernt. Es fehlen Ausbilder, die Zeit für die Azubis haben. Es fehlen reale Chancen, Verantwortung in Teilstücken zu übernehmen.
Es sollte einen Rahmenplan für die Ausbildung geben oder überhaupt einen Rahmen. Man kann Azubis nicht von Tag 1 vor die alten Laptops aus der Fundgrube setzen und sagen: „Ja, guck mal hier diesen 80h Kurs und dann mach mal und meldest dich, wenn du Hilfe brauchst“. Was dann auch nicht klappt, weil alle überschüttet mit Arbeit sind und eigentlich keiner so wirklich Zeit hat. Weniger Events und das ganze Marketing-Palaver und wirklich mal Qualität in die Ausbildung bringen, so hält man Azubis.
Die Azubis sollten die gleichen Technikstandards kriegen wie jeder andere Mitarbeiter und nicht die Restware aus dem letzten Jahrhundert. Man muss bitten und betteln für ein kleines Hardware-Upgrade, nur damit ich dann dieses Containerschiff an Produkt vernünftig bearbeiten kann.
Es fehlt Kommunikation und klare Struktur. Wo müssen meine Sachen hin, wenn jemand krank ist oder Urlaub hat?
Die Wahl der Berufsschule bzw. deren Lernkonzept des „Selbstorientierten Lernens“ (SOL) sollte stark überdacht werden. Du wirst da größtenteils wirklich 1 zu 1 hingesetzt, mit Lernmaterial, damit du dir als Entwickler jetzt Wirtschaft selbst beibringen kannst. Nicht mal im Studium muss man alles selbst lernen. Es ist eine Frechheit, dass man ständig das Gefühl vermittelt bekommt, man selbst sei das Problem, während es weder Struktur noch einen wirklichen Plan oder echtes Interesse an den Azubis gibt.
Man fühlt sich an beiden Fronten alleingelassen. Der fehlende Input in der Firma trifft auf ein marodes Schulsystem. Ohne Eigeninitiative, die weit über das normale Maß hinausgeht, bleibt die fachliche Qualität auf der Strecke. Hier muss dringend echtes Interesse an der Ausbildung gezeigt werden, statt nur Marketing zu betreiben.
Es macht dir keiner viel Stress, als Azubi, ich würde schon fast behaupten so wirklich interessiert es keinen was du machst, außer du landest in irgendeinem Bereich, wo du vielleicht gerade noch nicht sein willst. Das kann jetzt gut oder schlecht sein. Die Teamatmosphäre ist einfach das Beste an diesem Job, bei dieser Firma. Die Teamevents machen Spaß.
Gleitzeit
Der Durchschnitt, aber es gibt viele Zusatzangebote, wie ein Bus Ticket.
Alle sind sehr freundlich. Egal, wen du triffst oder welche Fragen du hast, niemand wirbt dich ab, wenn er Zeit hat.
Dank der Menschen, die hier arbeiten, ist es nicht allzu öde.
Man kann sich aussuchen, was man machen will und kriegt Zeit um für die Schule zu lernen, wenn man danach fragt.
Ein Großteil der Arbeit besteht aus Ticketarbeit. Es kommen selten andere Aufgaben dazu. Meist sind es Anpassungen für Kunden oder Bugs suchen und reparieren.
Du wirst als Mensch und Person respektiert, wenn du dich auch entsprechend verhältst. Ich bin keinem begegnet, bei dem das nicht so war. Es wird immer auf der selben Augenhöhe gesprochen, egal ob Azubi, Senior oder Management.
Mein Team und die Ausbildung, leider gibt es die Ausbildung die ich vor ein paar Jahren hatte, welche wirklich gut war, so nicht mehr.
Die wirklich schlechte Bezahlung, die unfähigen Teamleiter und dieses Ständige Kampfdenken der beste sein zu müssen zwischen verschiedenen Teams
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter, bei Vorgesetzten ebenfalls besser hinhören ob diese geeignet sind, vor allem wenn es viele Beschwerden gibt.
Kommt darauf an in welchem Team man ist und welche Projekte man betreut. Hier kann die Atmosphäre stark schwanken.
Viele Kunden haben sich beschwert, bei einigen Kunden vor Ort sind zwischen Dienstleister (Der EPG) und Kunde Beleidigungen gefallen, das hilft natürlich nicht um das Image zu pflegen.
Ich finde die Aussage man solle nicht immer an den gleichen Tagen Homeoffice nehmen um nicht zu denken, dass man Anspruch darauf hat, sehr fragwürdig. An sich wird aber auch erwartet, dass man Überstunden macht.
Einmal im Jahr wurde gefragt ob man Weiterbildungen möchte, man konnte die gewünschten Schulungen angeben, aber in der Regel ist es dann nicht dazu gekommen, dass man dort teilnehmen konnte. Zumindest ich nicht.
Für eine Nischen Programmiersprache, die in anderen kreisen als „Privilegsprache“ betitelt wurde, sehr schwach. Für alle anderen bereich denke ich mal, dass es passt.
Geht so, wenn ich höre dass Teamleiter mit dem Flugzeug zwischen verschiedenen Standorten hin und her fliegen, stell ich das mal in Frage.
Das hat zumindest im Team sehr oft gepasst, nicht immer aber oft
Im allgemeinen Umgang war es okay. Aber umso länger man in der Firma dabei war, umso mehr wurde man gehaltstechnisch überholt von neuen Personen.
Bis auf eine einzige Ausnahme eine komplette Katastrophe. Viele Vorgesetzt leben nach dem Prinzip „von oben herab“.
Laptops waren sehr gut und auch das Equipment war sehr gut. Bei elektrischen Tischen wurde sich immer geweigert. Diese konnte man sich aber nach einem Bandscheibenvorfall und dem passenden Attest bestellen lassen.
Ich habe eigentlich nie Antworten auf Fragen bekommen, außer von sehr wenigen Personen. Meistens waren die Personen zu beschäftigt zum Antworten oder hatten keine Lust. In meiner Ausbildung habe ich bereits zu hören bekommen, warum ein Azubi sich erlauben würde ihn anzuschreiben.
Schwierig zu beurteilen, aber ich denke man war bemüht.
Das kommt natürlich auf den Kunden und das Projekt an, aber Interessant können die Aufgaben schon sein.
Großartiges Team, tolerante und weltoffene Unternehmenskultur.
Erwartungen des Managements nicht immer realistisch.
Großartiges Team
Flexible Arbeitszeiten, Kernarbeitszeiten leider etwas einschränkend
Not very high, not very low, in other words: average
Cooles Brand - einprägsamer Name
Unmodern- extrem hierarchisch und die Kollegen aus verschiedenen Abteilungen zerfleischen sich lieber als mal Hand in Hand zu arbeiten - Leute! Wir sind ein Team und so werden wir gewiss keine Kunden trotz netter PowerPointPräsis bekommen :-(
Ich predige es seit Jahren- der Führungsstil und die Gehälter sind aus den 90ern! Leute wacht bitte auf - bezahlt gute Leute anständig und schüttet auch mal Provisionen bei Überperformance aus insbesondere bei dem Grundgehalt !
Das Arbeitsklima und die Kollegen, sowie das Verhalten meines Vorgesetzten. Auch das Arbeitszeitmodell ist sehr angenehm und ist ziemlich flexibel, was für Werkstudenten wichtig ist.
Es wird außerdem gut mit Kollegen umgegangen, die nicht so gut Deutsch sprechen - zumindest wirkt das auf mich so.
Das fehlen weiblicher Rollenbilder in den oberen Etagen.
Die Vollzeitler entlasten oder besser bezahlen
Es wird sich prinzipiell geduzt, was eine angenehme Atmosphäre schafft. Die meisten scheinen sich gut zu verstehen und das Management ist stets Respektvoll.
Als Werksstudent kann ich sagen, dass mein Urlaub noch nie abgelehnt wurde. Das kann bei Vollzeitlern aber durchaus anders aussehen. Außerdem gibt es Gleitzeit, was sehr praktisch ist.
Weiterbildungsmöglichkeiten für Werkstudenten sind mir nicht bekannt, allerdings wird einem ggf. In Aussicht gestellt, dass man nach dem Abschluss übernommen wird.
Das Werkstudentengehalt ist, in meiner Erfahrung, besser als an der Uni, die Löhne werden pünktlich gezahlt. Wie die Bezahlung bei Vollzeitlern ist, weiß ich nicht. Es gibt ein paar benefits, jedoch nichts außergewöhnliches. Weihnachtsgeld o.Ä. gibt es für mich als Werkstudenten nicht. Es wird mir das Gehalt gezahlt, was ich im Bewerbungsgespräch angesetzt habe, jedoch auch nicht mehr.
Ich weiß nicht, wie stark auf die Umwelt geachtet wird, und es wird nicht darüber informiert, allerdings bin ich in einem Bereich tätig, in dem das grundsätzlich keine große Rolle spielt. Die Kunden sind, meiner Meinung nach, nicht dafür bekannt, sich für Umweltschutz einzusetzen.
Die meisten scheinen sich gut zu verstehen, es wirkt auch so, als hätten sich Gruppen gebildet, die gerne auch mal nach der Arbeit zusammen Zeit verbringen.
Ältere Kollegen scheinen auf jeden Fall sehr gewertschätzt zu werden, ob sie tatsächlich gefördert werden weiß ich aber nicht.
Mein Vorgesetzter ist sehr sympathisch und setzt auch klare Ziele. Er spricht gerne Lob aus, wenn man etwas geschafft hat, was sehr motivierend ist. Mit dem höheren Management und der Chefetage hatte ich bisher nicht so viel zutun.
Angenehmer Lärmpegel und modernes Bürodesign. Man fühlt sich wohl. Die Technik ist meiner Meinung nach angemessen.
Meistens gut
Ob Frauen Gehaltlicht benachteiligt werden weiß ich nicht, der Anteil an weiblichen zu männlichen Kollegen wirkt unausgeglichen, aber nicht ungewöhnlich stark für die Branche. Allerdings ist der Frauenanteil geringer, umso höher man im Organigramm schaut.
Als Werksstudent habe ich nicht viel Einfluss auf die Aufgaben, die ich bekomme. Allerdings sind die Aufgaben, die ich bekomme meist interessant und Sinnvoll.
> pünktliche Gehaltszahlung
> Parkplätze im Parkhaus
> Auf Grund der Umstände haben sich echte Freundschaften gebildet
> Arbeitsatmosphäre hängt vom CEO ab (schlechte Laune = schlechte Stimmung in der Firma)
> Ja-Sager im Management führen zu Harmonie im Management, langfristig sorgt dies aber zu keinen Innovationen die diese Firma so dringend bräuchte
> Teilweise entstehen Überlastung bei fähigen Kollegen auf Grund der gelebten Inkompetenz anderer Kollegen (sicherlich spielt hier die Demotivation eine Rolle)
> erfahrenen CEO einsetzen
> Führungskräfte austauschen
> Unternehmensstrategie überarbeiten
> Produkte & Softwareprobleme nachhaltig lösen
> Gehälter für kompetente Mitarbeiter auf marktüblichen Niveau anheben
Ich versuche die Darstellung meiner Eindrücke positiv zu formulieren, sodass du als Leser einschätzen kannst, ob diese Firma etwas für dich ist.
Wer ein Unternehmen sucht, bei dem die Arbeitsatmosphäre sehr stark durch die Führungskräfte (allen voran der CEO) geprägt ist, ist hier richtig. Die ein oder andere Kampf zw. den Führungskräften wird gerne auf den Rücken der Mitarbeiter ausgetragen, dazu zählen flexible und kurzfristige Arbeitseinsätze in anderen Abteilungen und dem ein oder anderen Grabenkampf. Die Mitarbeiter selbst adaptieren dann die Meinung der FK und arbeiten dementsprechend gut/schlecht zusammen. Wenn das nicht stört, ist willkommen.
Das Image wird sicherlich nicht zu letzt von der Plattform hier geprägt und den Kundenfeedback, welches sich durchwachsen zeigt. Die Produktqualität und die gewählte Unternehmensstrategie stimmt große Kunden (Umsatz abhängig von wenigen großen Unternehmen) immer unzufriedener. Viele Release- und Produktwechsel auf Grund selbstverschuldeter Designfehler müsste man langfristig in den Griff bekommen um das Image zu verbessern.
Dieser Punkt erscheint mir immer als eine verkappte Kosten-Nutzen-Analyse. Wieviel Money bekomme ich für meine Arbeit und viele muss ich dafür arbeiten. Das Gehalt ist oft niedrig, die Erwartung aber entsprechend hoch. Da jede Person seine eigene Bilanz zw. investierte Arbeit und erhaltenden Lohn zieht, ist es schwer hier eine Tipp zu geben. Zusammenfassend würde ich aber sagen, das niedrigere Löhne als bei größeren Firmen gezahlt werden, was viele Kollegen demotiviert bzw. dafür sorgt das gute kompetente Kollegen gehen bzw. gar nicht erst starten. Überstunden > 40h ist bei den meisten Kollegen keine Seltenheit.
Es gibt keine Homeoffice verträgt, d.h. Anwesenheit ist gefordert.
Weiterbildung sind stark von dir als Person abhängig, schwimmst du mit und bringst dich über das Maß ein, steht dir Weiterbildung nach Einforderung zur Verfügung. Man muss den CEO überzeugen, dann bekommst du was im Sinne der Firma passt.
Meiner Erfahrung nach, unterdurchschnittliche Gehälter im Vergleich zu anderen regionalen Unternehmen (sind aber meist auch größer), ich habe nur ein Kollegen eingestellt binnen 3 Jahren der das geforderte Gehalt bekommen hat, der Rest wurde mit Anweisung von CEO runtergehandelt
Produktion in China, Viel Elektroschrott und Abfall durch Logistik und Reparaturen wem das stört, eher ein ungeeigneter Arbeitgeber
Ganz nach Abteilung ist der Zusammenhalt oft gut und macht behilft sich mit Galgenhumor und einem Mikrokosmos der Glückseligkeit. Wer Glück hat in ein solches Team zu kommen (Achtung hohe Fluktuation) der kann sich glücklich schätzen und unter den beschriebenen Umstände auch langfristig glücklich werden.
werden gut integriert, meist die wenigen die Know-how haben und damit wertvoll für die etlichen Projekte sind.
Alles steht und fällt mit dem CEO. Er ist das Alpha und das Omega. Wer also eine zentralistische Unternehmensführung sucht, ist hier goldrichtig. Alle Fäden führen unweigerliche zum CEO, von der Tischtuchfarbe bis zur Investitionsrechnung. Ich habe die Erfahrung gemacht, das Führungskräfte mit eigener Meinung nicht erfolgreich werden, ich habe den Eindruck gewonnen das Kritik und offenes Feedback im Führungsstab langfristig zum Ausschluss führt. Mitläufer (im besten Sinne) sind willkommen!
Wer für die Einstellung als Führungskraft sei noch ans Herz gelegt, das der Maßstab an dem man gemessen wird, stark vom Gehalt abhängt. Sollte man es zu einem marktüblichen Gehalt in die Firma schaffen, sind die Anforderung hoch und diese sollte man dann auch unten den oben genannten Rahmenbedingungen erreichen.
neu gebauter Firmensitz, ohne Klima und Beschattung
Die Unternehmenskommunikation wird oft flexibel den Geschehnissen angepasst, negative Events werden verschwiegen oder werbewirksam an die Belegschaft kommuniziert. Personalabgänge werden rückwirkend relativiert, was oft leider (mMn) nicht der Wahrheit entspricht. Solltest du viel Wert auf eine nachvollziehbare und transparente Kommunikation legen, wirst du hier nicht glücklich.
Überwiegend Männer, wenig Frauen.
Die Aufgaben könnten interessant sein, leider hat man oft nicht die Zeit und das Know-How Probleme oder Aufgaben nachhaltig zu lösen. Die Soft- bzw. Hardware quält sich von Fehler zu Fehler und man "versucht" in den Griff zu bekommen. Leider wird in den Bewerbungsgespräche oft ein spannenderes Bild vermittelt, viele Kollegen sind dann vom Alltag enttäuscht.
Software & Projekte sind interessant
- einige Führungskräfte sind katastrophal
- dass die Mitarbeiter ihre gesamte Arbeitszeit auf Viertelstundenbasis genau buchen müssen
- Führungskräfte vermehrt nach sozialen Kompetenzen auswählen
- Kontrollwahnsinn zurückschrauben
- dringend einen Betriebsrat gründen
Im Büro meistens eine sehr unangenehme Atmosphäre, insbesondere wenn Führungskräfte Vor-Ort sind
Arbeitgeber genießt schlechten Ruf in der Umgebung
Wenn man nicht widerwillig in den Außendienst muss, ganz ok
Hier muss ich leider auf einen Stern gehen, da die Führungskräfte, mit denen ich dort zu tun hatte, schockierend schlechte soziale Kompetenzen aufwiesen.
Umweltbewusstsein ist in Ordnung.
Die !allermeisten! stehen durchgehend mit dem Ar*** an der Wand
Hier würde ich gerne 0 Sterne vergeben. Die Führungskräfte, mit denen ich dort zu tun hatte, haben keinerlei soziale Kompetenzen. Es lassen sich keinerlei Anzeichen zwischenmenschlicher Kenntnisse feststellen.
Nicht die modernsten Arbeitsmittel, aber durchaus ausreichend. Hybrides Arbeiten funktioniert gut.
Mit gleichgestellten Kollegen teils gut, mit Führungskräften sehr sehr kühl
Die Software ist teilweise komplex, jedoch sind die Produkte und Projekte durchaus interessant
Der Job als Consultant liest sich im Lebenslauf natürlich gut und EPG ist ein gutes Sprungbrett für bessere Firmen. Wenn einem der Umgang mit anderen Menschen nicht so wichtig ist und man sowieso am liebsten einfach jeden Tag alleine zu Hause arbeiten möchte, ist die Firma vielleicht genau das richtige für einen.
- Schlechtes Arbeitsklima
- Arrogante Teamleiter und Kollegen. Leute die von der Uni kommen bzw. nicht die große Erfahrung als IT-Consultant mitbringen werden von oben herab behandelt.
- Einarbeitung war sehr schlecht. Es wurde ein Mentorenprogramm versprochen und man bekommt eine Person an die Seite, welche die Hälfte des Tages offline ist und kaum zu erreichen ist. Sollte ein Fehler passieren läuft die Person direkt zum Chef anstatt das Gespräch zu suchen.
- Finanziell nicht der beste AG
- Schlechte Parkplatzsituation (zu wenig und immer unter Wasser)
Ein wenig mehr Menschlichkeit und Verständnis für junge Mitarbeiter wäre schön. Zu Beginn wird einem viel versprochen. Davon wird das wenigste eingehalten. Um die Mitarbeiter langfristig zu halten muss wirklich viel passieren.
Könnte deutlich besser sein. Auf die Wünsche der Mitarbeiter wird nicht so viel Rücksicht genommen. Die Abteilungen arbeiten gegeneinander.
Gefühlt kommen jeden Monat 10 neue Mitarbeiter und es gehen auch wieder 10. Die Arbeit an sich ist wirklich nicht verkehrt. Die Umgang unter den Kollegen, die Aufgabenverteilung und das nicht allzu hohe Gehalt sind für viele Kollegen ein Grund sich woanders umzusehen. Da helfen leider auch die ganzen Benefits nicht weiter.
Wirklich gut. Arbeitszeiten konnten frei gewählt werden. Homeoffice ist auch immer möglich. Überstunden konnten immer abgefeiert werden und nach Absprache mit dem Projektteam war auch die Urlaubsplanung nie ein Problem.
Ich habe neben der Arbeit meinen Master machen können. Die Firma stand mir da keineswegs im Weg. Eine besondere Unterstützung gab es aber auch nicht.
Positiv ist, dass es jedes Jahr Gehaltsgespräche gibt, aus denen man auch mit einer Erhöhung rausgeht. Da es allerdings kein Weihnachts-/Urlaubsgeld gibt, ist das Grundgehalt wirklich nicht gut und es dauert lange bis man bei dem Gehalt angekommen ist, dass man als Master Absolvent mit mehrjähriger Berufserfahrung bei anderen Firmen bekommt.
Es gibt gute Einzelfälle. Die meisten der ehemaligen Kollegen waren allerdings sehr auf sich selbst fixiert. Jeder versucht der beste zu sein und nutzen jede Gelegenheit, den anderen bloßzustellen. Zusammenhalt im Team gab es leider überhaupt nicht. Einmal im Jahr gibt es ein Teamevent, bei dem auf Krampf versucht wird spaß miteinander zu haben. Wer hier die Finger vom Alkohol lässt, ist auch ganz schnell der spießige Außenseiter.
Teamleiter ignorieren einen so lange, bis sie selber Druck von oben bekommen. Dann kommen sie ganz schnell auf einen zu um dir die Schuld zu geben.
Der eine oder andere Teamleiter macht sich während der Pausen auch gerne über das Gewicht bzw. das Aussehen der neuen Azubis lustig, während die Teammitglieder versuchen sich einzuschleimen und mitmachen. Ekelhaftes Verhalten.
Ganz schlecht. Der größte Teil der Mitarbeiter sitzt jeden Tag im Homeoffice und ist kaum zu erreichen. Zurückrufen ist bei vielen Kollegen auch ein Fremdwort.
An sich gibt es spannende Aufgaben. Man muss allerdings auch Glück haben und in den richtigen Projekten landen. Die Kunden waren größtenteils sehr entspannt und es hat Spaß gemacht mit Ihnen zusammenzuarbeiten. Am Ende hatte ich leider über mehrere Monate kaum noch Aufgaben erhalten und mir wurde ein neues Projekt angeboten, auf das ich jedoch noch 8 Monate hätte warten müssen. Das ist natürlich nicht zufriedenstellend.
Die abwechslungsreiche und spannende Arbeit sowie die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen.
Die teils massive Unterbesetzung bei gleichzeitig hohem Arbeitspensum in bestimmten Abteilungen, was zu einer Verschlechterung der Arbeitsatmosphäre beiträgt.
Die Geschäftsführung sollte darauf achten, dass alle Führungskräfte "mit einer Stimme sprechen" und vergleichbar handeln. Die teils gravierenden Unterschiede im Führungsstil führen zum Verlust von wertvollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Stellenausschreibungen sollten mehr der Realität entsprechen. Teils extrem hohe und unrealistische Anforderungen wirken abschreckend auf Bewerber.
In meiner aktuellen Abteilung bin ich seit ca. eineinhalb Jahren tätig. Die Arbeitsatmosphäre zwischen den Kolleginnen und Kollegen in meiner Abteilung ist sehr gut. Jeder kann auf jeden zugehen und Themen werden offen miteinander besprochen. Es werden keine Schuldzuweisungen ausgesprochen, sondern gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Leider gelten diese Aussagen nicht für alle Bereiche und Teams. Diese Unterschiede führen dann dazu, dass geschätzte und kompetente Kolleginnen und Kollegen unmotiviert sind und schlimmstenfalls das Unternehmen verlassen. Hauptursache für die herrschenden Unterschiede sind aus meiner Sicht die Führungsstile der Führungskräfte.
Positiv hervorheben möchte ich noch allgemeine Themen, etwa, dass sich alle im Unternehmen duzen oder dass jährlich diverse (sei es standort- oder unternehmensweite) Mitarbeiterevents stattfinden, die das Miteinander fördern.
Das Image der Unternehmensgruppe und des Standorts werden meist schlechter beschrieben, als es eigentlich ist. Je nach Abteilung ist das Ansehen des Unternehmens unterschiedlich hoch.
Bestimmte Entscheidungen tragen jedoch leider dazu bei, dass das Ansehen und das Vertrauen unserer Kunden uns gegenüber (zeitweise) sinkt.
Durch die Möglichkeit in Gleitzeit zu arbeiten, kann jeder seine optimale Arbeitszeit finden. Natürlich gibt es Situationen, in denen eine Anwesenheit außerhalb der Gleitzeit notwendig ist. Es wird jedoch stets versucht, diese auf ein Minimum zu beschränken.
Die temporäre Arbeit von zuhause aus ist, sofern es die Tätigkeit nicht verhindert, möglich und wird von vielen Kolleginnen und Kollegen gerne in Anspruch genommen.
Die Beantragung von Urlaub erfolgt unkompliziert. Die Genehmigung des Urlaubs kann sich je nach Abteilung jedoch kompliziert gestalten. In manchen Abteilungen wird darauf verwiesen, dass keine Vertretung vorhanden sei und man deshalb den Urlaub nicht genehmigen könne. Dies darf aus meiner Sicht jedoch keinesfalls auf dem Rücken des Mitarbeiters oder der Mitarbeiterin ausgetragen werden, sondern muss durch die Führungskraft gemanagt werden.
In meiner Abteilung erfolgt die Genehmigung von Urlaubsanträgen oder der Abbau von Überstunden schnell und unkompliziert.
Persönliche Talente werden erkannt und gefördert. Es ist möglich, Weiterbildungsprogramme in Anspruch zu nehmen.
Die Auszahlung der Gehälter erfolgt pünktlich. Die gezahlten Gehälter entsprechen eher dem Durchschnitt. Gute Leistungen werden jedoch erkannt und entsprechend (z.B. in Form von Gehaltserhöhungen oder Sonderzahlungen) gewürdigt.
Leistungen wie VL-Sparen oder eine betriebliche Altersversorgung werden angeboten.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein rückt (zumindest gefühlt) erst seit einigen Monaten in das Bewusstsein der Geschäftsführung. Konkrete Maßnahmen befinden sich erst in der Umsetzung.
Der kollegiale Zusammenhalt ist bei uns am Standort Aachen sehr stark ausgeprägt. Ich kann mich an keine Situation erinnern, in welcher ich mich alleingelassen gefühlt habe.
Das Alter spielt im Kontext der kollegialen Zusammenarbeit keine Rolle. Das Wissen und die durch das höhere Lebensalter gewonnen Kompetenzen und Erfahrungen sind hoch angesehen und werden entsprechend wertgeschätzt.
Für meine Abteilung gesprochen kann ich ein exzellentes Urteil fällen. Entscheidungen werden frühzeitig und transparent erörtert. In den Entscheidungsprozess werden zumeist die Kolleginnen und Kollegen involviert, sodass sich niemand "nicht abgeholt" fühlt. Die für die Abteilung gesetzten Ziele sind realistisch und nachvollziehbar.
Leider gilt dieses Urteil nicht für alle Abteilungen am Standort.
Im Mai 2021 haben wir ein modernes, neues Gebäude bezogen. Dieses wurde zumeist für die Aufgaben der Abteilungen zugeschnitten. Es gibt jedoch auch Geschäftsbereiche, bei denen die Raumplanung nicht optimal ist. Dies kann sich etwa durch eine Aufteilung über mehrere Etagen zeigen, was zu einer schlechteren abteilungsinternen Kommunikation beiträgt.
Die Ausstattung ist modern und ansprechend. Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin erhält neben einem PC oder Notebook einen festen Arbeitsplatz. Dieser Arbeitsplatz verfügt im Regelfall über zwei Monitore. Die Bürostühle und Tische fördern die Ergonomie.
Sofern medizinisch gerechtfertigt, erhält der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin einen (elektrisch) höhenverstellbaren Tisch.
Das Gebäude verfügt über eine Kühlung, die im Sommer mal sehr gut und manchmal leider auch weniger gut funktioniert. Dies liegt zumeist an einer Kleinigkeit und könnte aus meiner Sicht durch eine häufigere und vorausschauendere Wartung der Anlagen verbessert werden.
Im Erdgeschoss befinden sich moderne Konferenzräume sowie eine geräumige Cafeteria und eine kleine Terrasse.
Auf den oberen Etagen sind je zwei kleine Küchen eingerichtet worden.
Die Kommunikation wurde und wird seit einigen Monaten massiv ausgebaut. Gab es früher nur ein oder maximal zwei Mal im Jahr eine Mitarbeiterversammlung, findet diese nun quartalsweise statt. Darüber hinaus gibt es ebenfalls gruppenweite (Online-)Versammlungen, bei denen die Geschäftsführung über Erfolge, Ziele und generelle Änderungen berichtet.
Es wurde in jüngster Vergangenheit ein Portal etabliert, über welches Informationen zu sämtlichen Themenbereichen eingesehen werden können.
Abteilungsintern unterscheidet sich die Qualität und Quantität der Weitergabe von für die Arbeit relevanten Informationen von Führungskraft zu Führungskraft. Für meine Abteilung gesprochen kann ich keine negativen Kritikpunkte nennen.
Obwohl die prozentuale Verteilung zwischen Männern und Frauen bei uns am Standort (IT-typisch (?)) eher unausgewogen ist, werden die Geschlechter (aus Sicht eines Mannes) gleichberechtigt behandelt.
Die Aufgaben sind anspruchsvoll, abwechslungsreich und spannend, sodass nicht der Eindruck besteht, im Sinne der persönlichen Entwicklung auf der Stelle stehen zu bleiben.
Es wird von der Führungskraft erkannt, wenn die Arbeitsbelastung hoch oder gar zu hoch ist. Es wird entsprechend gegengesteuert, indem neue Terminziele definiert werden.
Es werden die eigenen Talente erkannt und gefördert.
So verdient kununu Geld.