44 von 202 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten. Fairer Umgang.
Weniger Politik. Prozesse könnten besser dokumentiert werden.
Gut. Teilweise muss man aber politisch agieren.
Hidden Champion
Flexibilität ist meist gegeben
Man kann Karriere machen bei entsprechenden Einsatz. Weiterbildungen werden oft gefördert und sind auch notwendig.
Man kann gut davon Leben aber in der Branche eher Durchschnittlich.
Schwer zu bewerten. Aber Soziales Engagement vorhanden. Sponsoring etc.
Insgesamt sehr gut. Kommt aber auf die Abteilung etc. an
Werden für ihre Erfahrung geschätzt
Bisher nur gute Erfahrungen gemacht.
Modern. Auch im Bereich KI wird viel gemacht.
Gut. Relativ transparent.
Nichts negatives bekannt
Definitiv. Sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll.
Mein Team und die Ausbildung, leider gibt es die Ausbildung die ich vor ein paar Jahren hatte, welche wirklich gut war, so nicht mehr.
Die wirklich schlechte Bezahlung, die unfähigen Teamleiter und dieses Ständige Kampfdenken der beste sein zu müssen zwischen verschiedenen Teams
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter, bei Vorgesetzten ebenfalls besser hinhören ob diese geeignet sind, vor allem wenn es viele Beschwerden gibt.
Kommt darauf an in welchem Team man ist und welche Projekte man betreut. Hier kann die Atmosphäre stark schwanken.
Viele Kunden haben sich beschwert, bei einigen Kunden vor Ort sind zwischen Dienstleister (Der EPG) und Kunde Beleidigungen gefallen, das hilft natürlich nicht um das Image zu pflegen.
Ich finde die Aussage man solle nicht immer an den gleichen Tagen Homeoffice nehmen um nicht zu denken, dass man Anspruch darauf hat, sehr fragwürdig. An sich wird aber auch erwartet, dass man Überstunden macht.
Einmal im Jahr wurde gefragt ob man Weiterbildungen möchte, man konnte die gewünschten Schulungen angeben, aber in der Regel ist es dann nicht dazu gekommen, dass man dort teilnehmen konnte. Zumindest ich nicht.
Für eine Nischen Programmiersprache, die in anderen kreisen als „Privilegsprache“ betitelt wurde, sehr schwach. Für alle anderen bereich denke ich mal, dass es passt.
Geht so, wenn ich höre dass Teamleiter mit dem Flugzeug zwischen verschiedenen Standorten hin und her fliegen, stell ich das mal in Frage.
Das hat zumindest im Team sehr oft gepasst, nicht immer aber oft
Im allgemeinen Umgang war es okay. Aber umso länger man in der Firma dabei war, umso mehr wurde man gehaltstechnisch überholt von neuen Personen.
Bis auf eine einzige Ausnahme eine komplette Katastrophe. Viele Vorgesetzt leben nach dem Prinzip „von oben herab“.
Laptops waren sehr gut und auch das Equipment war sehr gut. Bei elektrischen Tischen wurde sich immer geweigert. Diese konnte man sich aber nach einem Bandscheibenvorfall und dem passenden Attest bestellen lassen.
Ich habe eigentlich nie Antworten auf Fragen bekommen, außer von sehr wenigen Personen. Meistens waren die Personen zu beschäftigt zum Antworten oder hatten keine Lust. In meiner Ausbildung habe ich bereits zu hören bekommen, warum ein Azubi sich erlauben würde ihn anzuschreiben.
Schwierig zu beurteilen, aber ich denke man war bemüht.
Das kommt natürlich auf den Kunden und das Projekt an, aber Interessant können die Aufgaben schon sein.
die lockere offene und vorallem wertschätzende Unternehmenskultur ist besonders hervorzuheben. Da macht das Arbeiten einfach Spaß.
Weihnachtsgeld
tolle Atmosphäre mit Kollegen auch außerhalb der eigenen Abteilung. Man kann jederzeit andere ansprechen oder sich in der Pause zu einen setzen.
Das ist fantastisch. Ein flexibles Arbeitszeitmodell, überall ist Homeoffice möglich. Es wird auf die persönlichen Bedürfnisse Rücksicht genommen. Deine Pause kannst du varriieren. Das motiviert, das man sich gern einbringt.
als modernes Unternehmen achtet man vielseitig auf Umweltbewusstsein
die persönliche Entwicklung hat hohe Priorität.
Insgesamt ist die Zusammenarbeit gut. Man arbeitet kontinuierlich daran für mehr Flexibilität.
respektvoll. wertschätzend
sehr ehrlich, vertrauensvoll, konstruktiv und wertschätzend
moderne persönliche Ausstattung vorhanden
Innerhalb des Unternehmens hat man viele Möglichkeiten um auf dem neusten Stand zu sein. Innerhalb der Prozesse gibt es schon gute Kommunikationswege und Führungskräfte arbeiten an noch mehr Verbesserungen.
zufriedenstellendes pünktliches Gehalt.
Weihnachts- oder Urlaubsgeld wäre schön
Die meisten Kollegen sind echt sehr sehr lieb.
Karrieremöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, sofern frühzeitig die entsprechenden Gespräche geführt werden. Ohne diese Initiative besteht jedoch die Gefahr, über Jahre hinweg in derselben Position zu verbleiben.
Weihnachts- und Urlaubsgeld werden nicht gezahlt. Gehaltsgespräche erfolgen zudem eher konservativ und nur bedingt leistungsorientiert.
Auf seine Kollegen kann man sich in der Regel immer verlassen.
Jeder Kollege wird hier gleich behandelt.
Hier kommt es leider sehr auf den Vorgesetzten an.
Das Gleitzeitmodell ist ganz gut. Der Arbeitsbeginn muss spätestens um 09:30 Uhr erfolgen, ein Arbeitsende ist frühestens ab 15:30 Uhr möglich.
Kommunikation ist hier leider ein großes Problem an dem aber effektiv gearbeitet wird.
Jeder Kollege wird hier gleich behandelt.
Man hat immer die Möglichkeit in alle Bereiche reinzuschnuppern.
Teamleiter lassen viel Freiraum und sind offen für Verbesserungen
Weiterbildungen werden nicht proaktiv angeboten, aber bei eigener Initiative wird hierfür genügend Raum geschaffen
Viel Hilfsbereitschaft und guter Umgang miteinander
Ältere Kollegen werden im gleichen Maß wertgeschätzt
Vorgesetzte halten sich nicht an Vereinbarungen, viel Pfennigfuchserei und CEO mischt sich in zu viele Entscheidungen ein
Gehalt liegt unter dem branchenüblichen Niveau und trotzdem muss selbst um geringfügige Erhöhungen gekämpft werden
Habe mich immer wilkommen gefühlt.
Modern, agil und zukunftsorientiert
Ist gegeben.
Ist über das Schulungsportal möglich.
Eher mau, hier kommt es auf eine gute Verhandlung zu Beginn an.
Kann ich nicht wirklich was zu schreiben.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut.
Sehr angenehme Bedingungen.
Hier sehe ich Optimierungsbedarf, Abteilungen müssen mehr miteinander sprechen.
Sehe ich leider weniger.
Produkt ist gut.
Das Arbeitsklima und die Kollegen, sowie das Verhalten meines Vorgesetzten. Auch das Arbeitszeitmodell ist sehr angenehm und ist ziemlich flexibel, was für Werkstudenten wichtig ist.
Es wird außerdem gut mit Kollegen umgegangen, die nicht so gut Deutsch sprechen - zumindest wirkt das auf mich so.
Das fehlen weiblicher Rollenbilder in den oberen Etagen.
Die Vollzeitler entlasten oder besser bezahlen
Es wird sich prinzipiell geduzt, was eine angenehme Atmosphäre schafft. Die meisten scheinen sich gut zu verstehen und das Management ist stets Respektvoll.
Als Werksstudent kann ich sagen, dass mein Urlaub noch nie abgelehnt wurde. Das kann bei Vollzeitlern aber durchaus anders aussehen. Außerdem gibt es Gleitzeit, was sehr praktisch ist.
Weiterbildungsmöglichkeiten für Werkstudenten sind mir nicht bekannt, allerdings wird einem ggf. In Aussicht gestellt, dass man nach dem Abschluss übernommen wird.
Das Werkstudentengehalt ist, in meiner Erfahrung, besser als an der Uni, die Löhne werden pünktlich gezahlt. Wie die Bezahlung bei Vollzeitlern ist, weiß ich nicht. Es gibt ein paar benefits, jedoch nichts außergewöhnliches. Weihnachtsgeld o.Ä. gibt es für mich als Werkstudenten nicht. Es wird mir das Gehalt gezahlt, was ich im Bewerbungsgespräch angesetzt habe, jedoch auch nicht mehr.
Ich weiß nicht, wie stark auf die Umwelt geachtet wird, und es wird nicht darüber informiert, allerdings bin ich in einem Bereich tätig, in dem das grundsätzlich keine große Rolle spielt. Die Kunden sind, meiner Meinung nach, nicht dafür bekannt, sich für Umweltschutz einzusetzen.
Die meisten scheinen sich gut zu verstehen, es wirkt auch so, als hätten sich Gruppen gebildet, die gerne auch mal nach der Arbeit zusammen Zeit verbringen.
Ältere Kollegen scheinen auf jeden Fall sehr gewertschätzt zu werden, ob sie tatsächlich gefördert werden weiß ich aber nicht.
Mein Vorgesetzter ist sehr sympathisch und setzt auch klare Ziele. Er spricht gerne Lob aus, wenn man etwas geschafft hat, was sehr motivierend ist. Mit dem höheren Management und der Chefetage hatte ich bisher nicht so viel zutun.
Angenehmer Lärmpegel und modernes Bürodesign. Man fühlt sich wohl. Die Technik ist meiner Meinung nach angemessen.
Meistens gut
Ob Frauen Gehaltlicht benachteiligt werden weiß ich nicht, der Anteil an weiblichen zu männlichen Kollegen wirkt unausgeglichen, aber nicht ungewöhnlich stark für die Branche. Allerdings ist der Frauenanteil geringer, umso höher man im Organigramm schaut.
Als Werksstudent habe ich nicht viel Einfluss auf die Aufgaben, die ich bekomme. Allerdings sind die Aufgaben, die ich bekomme meist interessant und Sinnvoll.
> pünktliche Gehaltszahlung
> Parkplätze im Parkhaus
> Auf Grund der Umstände haben sich echte Freundschaften gebildet
> Arbeitsatmosphäre hängt vom CEO ab (schlechte Laune = schlechte Stimmung in der Firma)
> Ja-Sager im Management führen zu Harmonie im Management, langfristig sorgt dies aber zu keinen Innovationen die diese Firma so dringend bräuchte
> Teilweise entstehen Überlastung bei fähigen Kollegen auf Grund der gelebten Inkompetenz anderer Kollegen (sicherlich spielt hier die Demotivation eine Rolle)
> erfahrenen CEO einsetzen
> Führungskräfte austauschen
> Unternehmensstrategie überarbeiten
> Produkte & Softwareprobleme nachhaltig lösen
> Gehälter für kompetente Mitarbeiter auf marktüblichen Niveau anheben
Ich versuche die Darstellung meiner Eindrücke positiv zu formulieren, sodass du als Leser einschätzen kannst, ob diese Firma etwas für dich ist.
Wer ein Unternehmen sucht, bei dem die Arbeitsatmosphäre sehr stark durch die Führungskräfte (allen voran der CEO) geprägt ist, ist hier richtig. Die ein oder andere Kampf zw. den Führungskräften wird gerne auf den Rücken der Mitarbeiter ausgetragen, dazu zählen flexible und kurzfristige Arbeitseinsätze in anderen Abteilungen und dem ein oder anderen Grabenkampf. Die Mitarbeiter selbst adaptieren dann die Meinung der FK und arbeiten dementsprechend gut/schlecht zusammen. Wenn das nicht stört, ist willkommen.
Das Image wird sicherlich nicht zu letzt von der Plattform hier geprägt und den Kundenfeedback, welches sich durchwachsen zeigt. Die Produktqualität und die gewählte Unternehmensstrategie stimmt große Kunden (Umsatz abhängig von wenigen großen Unternehmen) immer unzufriedener. Viele Release- und Produktwechsel auf Grund selbstverschuldeter Designfehler müsste man langfristig in den Griff bekommen um das Image zu verbessern.
Dieser Punkt erscheint mir immer als eine verkappte Kosten-Nutzen-Analyse. Wieviel Money bekomme ich für meine Arbeit und viele muss ich dafür arbeiten. Das Gehalt ist oft niedrig, die Erwartung aber entsprechend hoch. Da jede Person seine eigene Bilanz zw. investierte Arbeit und erhaltenden Lohn zieht, ist es schwer hier eine Tipp zu geben. Zusammenfassend würde ich aber sagen, das niedrigere Löhne als bei größeren Firmen gezahlt werden, was viele Kollegen demotiviert bzw. dafür sorgt das gute kompetente Kollegen gehen bzw. gar nicht erst starten. Überstunden > 40h ist bei den meisten Kollegen keine Seltenheit.
Es gibt keine Homeoffice verträgt, d.h. Anwesenheit ist gefordert.
Weiterbildung sind stark von dir als Person abhängig, schwimmst du mit und bringst dich über das Maß ein, steht dir Weiterbildung nach Einforderung zur Verfügung. Man muss den CEO überzeugen, dann bekommst du was im Sinne der Firma passt.
Meiner Erfahrung nach, unterdurchschnittliche Gehälter im Vergleich zu anderen regionalen Unternehmen (sind aber meist auch größer), ich habe nur ein Kollegen eingestellt binnen 3 Jahren der das geforderte Gehalt bekommen hat, der Rest wurde mit Anweisung von CEO runtergehandelt
Produktion in China, Viel Elektroschrott und Abfall durch Logistik und Reparaturen wem das stört, eher ein ungeeigneter Arbeitgeber
Ganz nach Abteilung ist der Zusammenhalt oft gut und macht behilft sich mit Galgenhumor und einem Mikrokosmos der Glückseligkeit. Wer Glück hat in ein solches Team zu kommen (Achtung hohe Fluktuation) der kann sich glücklich schätzen und unter den beschriebenen Umstände auch langfristig glücklich werden.
werden gut integriert, meist die wenigen die Know-how haben und damit wertvoll für die etlichen Projekte sind.
Alles steht und fällt mit dem CEO. Er ist das Alpha und das Omega. Wer also eine zentralistische Unternehmensführung sucht, ist hier goldrichtig. Alle Fäden führen unweigerliche zum CEO, von der Tischtuchfarbe bis zur Investitionsrechnung. Ich habe die Erfahrung gemacht, das Führungskräfte mit eigener Meinung nicht erfolgreich werden, ich habe den Eindruck gewonnen das Kritik und offenes Feedback im Führungsstab langfristig zum Ausschluss führt. Mitläufer (im besten Sinne) sind willkommen!
Wer für die Einstellung als Führungskraft sei noch ans Herz gelegt, das der Maßstab an dem man gemessen wird, stark vom Gehalt abhängt. Sollte man es zu einem marktüblichen Gehalt in die Firma schaffen, sind die Anforderung hoch und diese sollte man dann auch unten den oben genannten Rahmenbedingungen erreichen.
neu gebauter Firmensitz, ohne Klima und Beschattung
Die Unternehmenskommunikation wird oft flexibel den Geschehnissen angepasst, negative Events werden verschwiegen oder werbewirksam an die Belegschaft kommuniziert. Personalabgänge werden rückwirkend relativiert, was oft leider (mMn) nicht der Wahrheit entspricht. Solltest du viel Wert auf eine nachvollziehbare und transparente Kommunikation legen, wirst du hier nicht glücklich.
Überwiegend Männer, wenig Frauen.
Die Aufgaben könnten interessant sein, leider hat man oft nicht die Zeit und das Know-How Probleme oder Aufgaben nachhaltig zu lösen. Die Soft- bzw. Hardware quält sich von Fehler zu Fehler und man "versucht" in den Griff zu bekommen. Leider wird in den Bewerbungsgespräche oft ein spannenderes Bild vermittelt, viele Kollegen sind dann vom Alltag enttäuscht.
- Offenes Ohr für Vorschläge, z.B. Grippeimpfung für die Mitarbeiter in Corona-Zeit :-)
- Gute Führungskraft und nette Mitarbeiter
- Sichere Arbeitsplatz
- Klare Karriere und vielfältige Angebote für die Weiterbildung
- Dienstwagen, Job-Rad
- Kindergarten und Kantine
- Fitness Raum
- Interessante Veranstaltungen (Weihnachtsfeier, Family Day, Bowling, Poker, Kart Bahn, Golf, Weinwanderung, Teamevent ......)
- Die häufige Nutzung von Streaming-Medien/soziale Netzwerke, um die Sichtbarkeit des Unternehmens zu erhöhen.
- Da das Unternehmen schnell wächst, wäre es eine Überlegung wert, ein Parkhaus zu bauen?
- Geburtstagsüberraschung
Zielorientierte Arbeitsweise. Probleme werden offen angesprochen, um die Verbesserungen und die Lösungen zu umsetzen.
Gutes Image bei Kunden, schnell wachsen
100 % Homeoffice ist möglich. Die flexible Arbeitszeit. Außerdem hat das Unternehmen eine eigene Kindertagesstätte, für Familien mit Kindern ist eine gute Nachricht.
Das Unternehmen bietet nicht nur Schulungskataloge an, sondern stellt auch auf EPG-Portal die Schulungsvideos zur Verfügung. Mitarbeiter haben sogar die Möglichkeit, selbst nach Schulungskursen zu suchen, die sie interessieren. Bei Genehmigung durch das Unternehmen werden auch die damit verbundenen Kosten erstattet.
Ich weiß, dass viele meiner Kollegen hier negative Bewertungen zur Vergütung abgeben. Aber persönlich bin ich mit dem Gehalt zufrieden. Das Unternehmen nimmt auch entsprechende Anpassungen an den Gehältern vor, und in unserer Abteilung führen wir jedes Jahr am Ende des Jahres Gespräche über Gehaltsanpassungen.
Ein Teil der Dächer des Unternehmens ist mit Solarpanels ausgestattet, und es gibt Ladestationen für Elektrofahrzeuge. EPG spendet auch jedes Jahr Geld an einige Schulen. Vor einigen Jahren hat EPG seine eigene Baugruppe entsandt, um den von Überschwemmungen betroffenen Menschen Hilfe zu leisten.
Die Kollegen sind alle sehr freundlich und hilfsbereit
Kein Problem
Gute Beziehung zu meinem Vorgesetzten (Teamleiter, Direktor und Chief). Wenn ich irgendwelche Fragen oder Probleme habe, kann ich sie direkt ansprechen, und mein Vorgesetzter kümmert sich schnell um die Angelegenheiten.
Die Einrichtungen im Unternehmen sind modern. Es gibt höhenverstellbare Schreibtische, und je nach Aufgaben wird das entsprechend konfigurierte Laptop bereitgestellt
Im Team gibt es wöchentliche regelmäßige Besprechungen, innerhalb der Gruppe gibt es monatliche Austauschtreffen, und in der Firmenebene gibt es alle halbe Jahre eine Veranstaltung. Natürlich können bei Bedarf Probleme jederzeit mit den entsprechenden Kollegen oder Führungskräften besprochen werden.
Im Unternehmen gibt es weniger weibliche Mitarbeiter als männliche, vielleicht dies liegt an den Branchenbedingungen. Persönlich empfinde ich, dass Männer und Frauen im Unternehmen gleich behandelt werden. An dieser Stelle möchte ich betonen, dass Gleichberechtigung nicht nur in Bezug auf das Geschlecht gilt, sondern auch für ausländische Mitarbeiter. Als ausländischer Mitarbeiter habe ich sowohl in der Arbeit als auch im persönlichen Umgang keinen Unterschied erfahren.
Als ich in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung tätig war, habe ich viele interessante Projekte geleitet. Jetzt bin ich in die Produktentwicklungsabteilung gewechselt. Obwohl die Projekte etwas eintöniger geworden sind, gibt es auf technischer Ebene tatsächlich viele Dinge, die es sich lohnt zu lernen.
Die abwechslungsreiche und spannende Arbeit sowie die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen.
Die teils massive Unterbesetzung bei gleichzeitig hohem Arbeitspensum in bestimmten Abteilungen, was zu einer Verschlechterung der Arbeitsatmosphäre beiträgt.
Die Geschäftsführung sollte darauf achten, dass alle Führungskräfte "mit einer Stimme sprechen" und vergleichbar handeln. Die teils gravierenden Unterschiede im Führungsstil führen zum Verlust von wertvollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Stellenausschreibungen sollten mehr der Realität entsprechen. Teils extrem hohe und unrealistische Anforderungen wirken abschreckend auf Bewerber.
In meiner aktuellen Abteilung bin ich seit ca. eineinhalb Jahren tätig. Die Arbeitsatmosphäre zwischen den Kolleginnen und Kollegen in meiner Abteilung ist sehr gut. Jeder kann auf jeden zugehen und Themen werden offen miteinander besprochen. Es werden keine Schuldzuweisungen ausgesprochen, sondern gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Leider gelten diese Aussagen nicht für alle Bereiche und Teams. Diese Unterschiede führen dann dazu, dass geschätzte und kompetente Kolleginnen und Kollegen unmotiviert sind und schlimmstenfalls das Unternehmen verlassen. Hauptursache für die herrschenden Unterschiede sind aus meiner Sicht die Führungsstile der Führungskräfte.
Positiv hervorheben möchte ich noch allgemeine Themen, etwa, dass sich alle im Unternehmen duzen oder dass jährlich diverse (sei es standort- oder unternehmensweite) Mitarbeiterevents stattfinden, die das Miteinander fördern.
Das Image der Unternehmensgruppe und des Standorts werden meist schlechter beschrieben, als es eigentlich ist. Je nach Abteilung ist das Ansehen des Unternehmens unterschiedlich hoch.
Bestimmte Entscheidungen tragen jedoch leider dazu bei, dass das Ansehen und das Vertrauen unserer Kunden uns gegenüber (zeitweise) sinkt.
Durch die Möglichkeit in Gleitzeit zu arbeiten, kann jeder seine optimale Arbeitszeit finden. Natürlich gibt es Situationen, in denen eine Anwesenheit außerhalb der Gleitzeit notwendig ist. Es wird jedoch stets versucht, diese auf ein Minimum zu beschränken.
Die temporäre Arbeit von zuhause aus ist, sofern es die Tätigkeit nicht verhindert, möglich und wird von vielen Kolleginnen und Kollegen gerne in Anspruch genommen.
Die Beantragung von Urlaub erfolgt unkompliziert. Die Genehmigung des Urlaubs kann sich je nach Abteilung jedoch kompliziert gestalten. In manchen Abteilungen wird darauf verwiesen, dass keine Vertretung vorhanden sei und man deshalb den Urlaub nicht genehmigen könne. Dies darf aus meiner Sicht jedoch keinesfalls auf dem Rücken des Mitarbeiters oder der Mitarbeiterin ausgetragen werden, sondern muss durch die Führungskraft gemanagt werden.
In meiner Abteilung erfolgt die Genehmigung von Urlaubsanträgen oder der Abbau von Überstunden schnell und unkompliziert.
Persönliche Talente werden erkannt und gefördert. Es ist möglich, Weiterbildungsprogramme in Anspruch zu nehmen.
Die Auszahlung der Gehälter erfolgt pünktlich. Die gezahlten Gehälter entsprechen eher dem Durchschnitt. Gute Leistungen werden jedoch erkannt und entsprechend (z.B. in Form von Gehaltserhöhungen oder Sonderzahlungen) gewürdigt.
Leistungen wie VL-Sparen oder eine betriebliche Altersversorgung werden angeboten.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein rückt (zumindest gefühlt) erst seit einigen Monaten in das Bewusstsein der Geschäftsführung. Konkrete Maßnahmen befinden sich erst in der Umsetzung.
Der kollegiale Zusammenhalt ist bei uns am Standort Aachen sehr stark ausgeprägt. Ich kann mich an keine Situation erinnern, in welcher ich mich alleingelassen gefühlt habe.
Das Alter spielt im Kontext der kollegialen Zusammenarbeit keine Rolle. Das Wissen und die durch das höhere Lebensalter gewonnen Kompetenzen und Erfahrungen sind hoch angesehen und werden entsprechend wertgeschätzt.
Für meine Abteilung gesprochen kann ich ein exzellentes Urteil fällen. Entscheidungen werden frühzeitig und transparent erörtert. In den Entscheidungsprozess werden zumeist die Kolleginnen und Kollegen involviert, sodass sich niemand "nicht abgeholt" fühlt. Die für die Abteilung gesetzten Ziele sind realistisch und nachvollziehbar.
Leider gilt dieses Urteil nicht für alle Abteilungen am Standort.
Im Mai 2021 haben wir ein modernes, neues Gebäude bezogen. Dieses wurde zumeist für die Aufgaben der Abteilungen zugeschnitten. Es gibt jedoch auch Geschäftsbereiche, bei denen die Raumplanung nicht optimal ist. Dies kann sich etwa durch eine Aufteilung über mehrere Etagen zeigen, was zu einer schlechteren abteilungsinternen Kommunikation beiträgt.
Die Ausstattung ist modern und ansprechend. Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin erhält neben einem PC oder Notebook einen festen Arbeitsplatz. Dieser Arbeitsplatz verfügt im Regelfall über zwei Monitore. Die Bürostühle und Tische fördern die Ergonomie.
Sofern medizinisch gerechtfertigt, erhält der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin einen (elektrisch) höhenverstellbaren Tisch.
Das Gebäude verfügt über eine Kühlung, die im Sommer mal sehr gut und manchmal leider auch weniger gut funktioniert. Dies liegt zumeist an einer Kleinigkeit und könnte aus meiner Sicht durch eine häufigere und vorausschauendere Wartung der Anlagen verbessert werden.
Im Erdgeschoss befinden sich moderne Konferenzräume sowie eine geräumige Cafeteria und eine kleine Terrasse.
Auf den oberen Etagen sind je zwei kleine Küchen eingerichtet worden.
Die Kommunikation wurde und wird seit einigen Monaten massiv ausgebaut. Gab es früher nur ein oder maximal zwei Mal im Jahr eine Mitarbeiterversammlung, findet diese nun quartalsweise statt. Darüber hinaus gibt es ebenfalls gruppenweite (Online-)Versammlungen, bei denen die Geschäftsführung über Erfolge, Ziele und generelle Änderungen berichtet.
Es wurde in jüngster Vergangenheit ein Portal etabliert, über welches Informationen zu sämtlichen Themenbereichen eingesehen werden können.
Abteilungsintern unterscheidet sich die Qualität und Quantität der Weitergabe von für die Arbeit relevanten Informationen von Führungskraft zu Führungskraft. Für meine Abteilung gesprochen kann ich keine negativen Kritikpunkte nennen.
Obwohl die prozentuale Verteilung zwischen Männern und Frauen bei uns am Standort (IT-typisch (?)) eher unausgewogen ist, werden die Geschlechter (aus Sicht eines Mannes) gleichberechtigt behandelt.
Die Aufgaben sind anspruchsvoll, abwechslungsreich und spannend, sodass nicht der Eindruck besteht, im Sinne der persönlichen Entwicklung auf der Stelle stehen zu bleiben.
Es wird von der Führungskraft erkannt, wenn die Arbeitsbelastung hoch oder gar zu hoch ist. Es wird entsprechend gegengesteuert, indem neue Terminziele definiert werden.
Es werden die eigenen Talente erkannt und gefördert.
So verdient kununu Geld.