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Epikur 
Software 
GmbH 
& 
Co. 
KG
Bewertungen

12 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,2Weiterempfehlung: 25%
Score-Details

12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Modernes Produkt mit veralteten Arbeitsstrukturen und Gehaltsklassen

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Epikur Software GmbH & Co. KG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass allen eine Chance gegeben wird, wenn es fachlich und persönlich stimmt.
Die Büroräumlichkeiten und die Arbeitsplätze sind sehr gut ausgestattet und es arbeiten tolle Menschen dort.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mehrfach sind einfach Entscheidungen durchgedrückt worden, ohne dies angemessen zu kommunizieren und ohne angemessene Ausarbeitung der entsprechenden Prozesse. Es werden massenhaft Management-Leute eingestellt, die keine Ahnung von den Prozessen haben, anstatt einfach mal den Leuten zuzuhören, die schon seit Jahren in der Firma arbeiten und wissen, was verbessert werden müsste, damit es besser läuft.

Verbesserungsvorschläge

Nehmen Sie das Feedback der Belegschaft bitte ernst und fragt nach was diese brauchen, um besser arbeiten zu können. Gebt den Leuten Möglichkeiten der internen Weiterentwicklung.
Denkt vor angekündigten Veränderung auch die Kommunikation zu den Kunden mit, nicht nur über den Vertrieb, sondern auch über die Kundenbetreuung. Geht nicht immer davon aus, dass es schon irgendwie gut geht, sondern spricht mit den Leuten, die schon mehrfach die Erfahrung gemacht haben, dass dem nicht so ist und seit offen für deren Verbesserungsvorschläge. Verheizt bitte nicht weiter wertvolle Arbeitskräfte.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war überwiegend angespannt, weil es so viele Missstände und Versäumnisse gab. Man musste sich sehr viele Kundenbeschwerden anhören.

Image

Epikur hat gute Produkte und ist sehr zukunftsorientiert. Das Marketing und die Produktentwicklung sind sehr gut. Es gab super Merchandise zum Einstieg, Weihnachten oder auch so zwischendurch.

Work-Life-Balance

Gibt es nicht. Wenn man nach der Probezeit tageweise im Home Office arbeiten will, wird dies mit der Begründung abgelehnt, dass man nicht genug leistet ( nicht bei mir, habe ich aber so mitbekommen). Und es wird nicht berücksichtigt, dass manchmal sehr laut im Büro ist und man sich vielleicht zu Hause auch besser konzentrieren könnte.

Karriere/Weiterbildung

Leider keine Entwicklungsmöglichkeiten , die ich feststellen konnte. Vielleicht in anderen Bereichen. Wenn es gut läuft, ist eine Änderung nicht gewünscht. Es werden leider auch viele Fachkräfte verheizt, z.B. eine hochqualifizierte Teamleiterin, die sich am Ende jeden Tag um das Beschwerdemanagement kümmern durfte, weil sich die höheren Ebenen zu fein dafür waren.

Gehalt/Benefits

Schlechte Bezahlung und ein sog. Bonussystem, das nur die miserable Bezahlung kaschiert. Es gibt ein Jobticket, das es aber auch nur gibt, wenn man es bei Vertragsschluss angibt. Wenn man es später nutzen will, gibt es ein Riesendrama, obwohl es gar nicht als Gehaltserhöhung zählt, wenn man es vom Brutto einfach abziehen würde. Es gibt Eis und Getränke, mittwochs Catering. Aber über die Standardbenefits geht es nicht hinaus.
Gerade für eine Firma, die Ihre Ursprünge im Psychologischen/medizinischen Bereich hat, würde ich mir wünschen dass es mehr Benefits gäbe, die auch auf die Gesundheit der Mitarbeitenden abzielt und zwar außerhalb der Arbeitsstätte. So zum Beispiel mit Firmenzugängen oder Testaccounts zur 7Minds-App oder Förderung der Mitgliedschaft im Urban Sportsclub. Die Leute im Haus zu binden, sodass sie am Ende kein Privatleben mehr haben ist meiner Ansicht nach nicht unbedingt förderlich für die Gesundheit der Menschen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Für den Umweltschutz wird ein bisschen gemacht. Es wird so gut wie nichts ausgedruckt. Ansonsten ist mir kein soziales Engagement oder ähnliches bekannt. Ein Firmenlauf, die Unterstützung anderer Projekte, die etwas mit Gesundheit und Psychologie zu tun haben wären super.

Kollegenzusammenhalt

Das Arbeitsklima war sehr kollegial, man hat sich gegenseitig unterstützt und ausgetauscht. Leider habe ich mitbekommen, dass einige auch resigniert haben immer weniger Motivation etwas konstruktiv zu gestalten. Es

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden auch ältere Leute eingestellt und soweit ich weiß gut behandelt. Das Gehalt ist ja eh immer

Vorgesetztenverhalten

Gute Vorgesetzte werden entlassen, weil sie nicht den Vorstellungen der Geschäftsführung entsprechen. Andere Vorgesetzte drehen einfach den Spieß um, wenn man Kritik äußert, sodass man selbst am Ende das Problem ist. Es gibt auch Vorgesetzte die Witze und Sprüche unterhalb der Gürtellinie abgeben und übergriffig sind. Damit kann nicht jeder/jede Umgehen.

Arbeitsbedingungen

Überwiehend stressig, wegen schlechten Prozessen und schlechtem Wissens-/Changemanagement. Es gibt aber höhenverstellbare Tische, schöne Büroräumlichkeiten mit guter Aussicht und gute Möglichkeiten Pause zu machen.

Kommunikation

Findet nur innerhalb der Teams statt. Kommunikation von Vorgesetzten zu Mitarbeitenden oder umgekehrt ist sehr mangelhaft. Wegen ständigem Personalwechsel gab es keine vertrauenswürdige Leitung als Ansprechperson, Feedback der Belegschaft, sogar in Qualitätszirkeln, wurde konsequent ignoriert bzw. nicht die richtigen Schlüsse gezogen. Änderungen in Betriebsabläufe wurden auch erst kommuniziert, wenn sie eingetreten waren ohne Möglichkeit der Vorbereitung oder die Prozesse im Vorfeld zu nochmal optimieren.

Gleichberechtigung

Vielen Menschen wird bei der Bewerbung eine Chance gegeben, ob Quereinsteiger, jung, alt, Leute mit unterschiedlichen Selbstdefinitionen. Allerdings hat man den Eindruck, dass der Bereich Kundenbetreuung lange Zeit nicht ernst genommen wurde. Außerdem gibt es gravierende Ungerechtigkeiten bei den Gehaltsstrukturen. Es verdienen immer diejenigen am Meisten, die am Besten verhandeln können. Diese kennen sich aber erstmal gar nicht mit dem Programm aus. Und diejenigen, die dem Unternehmen seit Jahren schon sehr gute Qualität und sehr gute Leistungen bringen werden verprellt, wenn sie mitbekommen wieviel mehr jemand mit ähnlichen Abschlüssen und Berufserfahrung dann bekommt.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit unterschiedlichen Programmen, Fehleranalyse durchzuführen und mit unterschiedlichen Kunden Kontakt zu haben, kann interessant sein. Auch das Programm EPIKUR war mal gut und müsste durch die vielen neuen Funktionen im Testing schon lange aufrüsten.

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Arbeitgeber-Kommentar

Karin OstertagRecruiting & HR Specialist

Danke für dein ehrliches Feedback. Übergriffiges Verhalten und Sprüche unter der Gürtellinie haben bei uns keinen Platz – bitte wende dich damit an eine Person deines Vertrauens im Haus, die für dich hier vermitteln könnte. Wir hören zu und nehmen das ernst, nur so können wir zeitnah reagieren.

Dass Feedback aus den Qualitätszirkeln liegen geblieben ist und Kolleginnen im Beschwerdemanagement allein gelassen wurden, ist ein wichtiger Hinweis – daran arbeiten wir. Auch hier unsere Bitte: sprecht solche Themen möglichst direkt und zeitnah an. Wir wissen, das ist nicht immer leicht – aber offen, respektvoll und sachlich miteinander zu reden, geht eigentlich immer.

Dass du trotzdem den Zusammenhalt im Team und die gegenseitige Unterstützung so positiv hervorhebst, freut uns besonders – genau dieser Rückhalt untereinander ist das Rückgrat unserer Firma, und darauf sind wir wirklich stolz.

Ehrlicher Austausch funktioniert am besten im direkten Gespräch, nicht erst im Nachhinein. Deshalb: Sagt uns Bescheid, wenn etwas nicht stimmt, dann können wir auch handeln. Das ist ein Vertrauen, das wir uns gegenseitig schenken können – auch wenn es manchmal Mut und Zeit braucht.

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Viel Veränderung, wenig echte Entwicklung

2,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Epikur Software GmbH & Co. KG in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele der Ideen sind gar nicht schlecht. Führung weiterentwickeln, Mitbestimmung schaffen, Strukturen verbessern. Das sind alles sinnvolle Dinge. Aber durch die Auswahl der Personen, die Prioritäten und die teilweise sehr merkwürdige Umsetzung entwickelt sich das Ganze eher in die falsche Richtung und führt nur zur mehr Unmut und schlechter Gesamtstimmung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird viel Energie in einen kleinen Kreis gesteckt, während an anderer Stelle dieselben Probleme seit Jahren bestehen bleiben. Und dadurch entsteht zunehmend das Gefühl, dass sich das Unternehmen intern immer weiter voneinander entfernt.

Verbesserungsvorschläge

Was sich gerade im Unternehmen entwickelt, finde ich ehrlich gesagt ziemlich schwierig. Viele Dinge, die grundsätzlich gar keine schlechte Idee sind, laufen in der Umsetzung einfach schief. Ein gutes Beispiel sind die Führungskräftetrainings. Natürlich ist es sinnvoll, Führungskräfte weiterzuentwickeln. Aber schon bei der Auswahl fragt man sich teilweise, warum ausgerechnet bestimmte Personen dort sitzen und andere, die deutlich mehr Personalverantwortung haben und so ein Training vielleicht viel dringender bräuchten, gar nicht berücksichtigt werden. Teilweise werden auch Personen gefördert, bei denen man sich grundsätzlich fragt, ob sie überhaupt für eine Führungsrolle gemacht sind. Ein Training kann einem Methoden beibringen, aber es macht aus jemandem nicht automatisch eine Führungskraft. Manche versuchen dann offensichtlich, das Gelernte irgendwie anzuwenden, aber so plump und unnatürlich, dass es eher merkwürdig wirkt.
Generell entsteht zunehmend so eine Art Elfenbeinturm, der sich sehr stark um die GF herum bewegt. Da wird viel Zeit, Geld und Aufmerksamkeit investiert. Und das bei Leuten, die ohnehin schon sehr gut verdienen. Ein grundsätzliches Problem ist auch, dass es in einigen Bereichen sehr festgefahrene Strukturen gibt. Dort arbeiten Personen schon sehr lange im Unternehmen, die Veränderungen grundsätzlich kritisch sehen und bei denen es eigentlich egal ist, wer am Ende die Führung übernimmt. Dieses Denken und Benehmen wird nicht eingefangen! Auch die aktuelle Betriebsratsgründung passt leider ziemlich gut in dieses Gesamtbild. Dass ein Betriebsrat gegründet wird, ist ja grundsätzlich völlig ok und kann für ein Unternehmen auch sinnvoll sein. Wenn man sich aber anschaut, wer sich dort teilweise aufstellen lässt, fragt man sich schon, wie gut diese Personen wirklich für so eine Aufgabe geeignet sind.
Bei manchen Kandidaturen entsteht der Eindruck, dass da vielleicht eher persönliche Interessen eine Rolle spielen und man sich mit einem Betriebsratsmandat etwas absichern möchte.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Karin OstertagRecruiting & HR Specialist

Danke für deine ausführliche Rückmeldung. Du schreibst, dass du viele unserer Vorhaben grundsätzlich richtig findest, aber mit der Umsetzung unzufrieden bist, und dass manche Probleme seit Jahren bestehen. Beides nehmen wir ernst.

Unsere Kulturentwicklung läuft bewusst in Stufen. Zuerst haben Geschäftsführung und Leitungskreis ein gemeinsames Verständnis entwickelt, wie wir zusammenarbeiten wollen. Mit dem Kulturworkshop in der vergangenen Woche tragen wir das in die gesamte Belegschaft und entwickeln es gemeinsam mit euch weiter. Über den Stand informieren wir fortlaufend.

Werte werden erst glaubwürdig, wenn diejenigen sie vorleben, die Verantwortung tragen. Deshalb setzen die Führungskräftetrainings dort an und werden in der nächsten Stufe auf die Teamleads ausgeweitet. Dabei gelingt nicht alles auf Anhieb.

Kultur lässt sich nicht verordnen, sie entsteht erst, wenn alle sie mitgestalten – genau darin sehen wir unser gemeinsames Ziel: Ehrlichkeit und Lösungsfindung sollen Hand in Hand gehen. Das gilt ausdrücklich auch für die Probleme, die du ansprichst. Wenn du sie konkret benennen möchtest, laden wir dich herzlich dazu ein. Am meisten hilft es uns, wenn du deine Kritik direkt dort ansprichst, wo sie entsteht – oder eine Vertrauensperson als Vermittlerin hinzuziehst, um zunächst einen sicheren Weg zu wählen, für dich heiklere Dinge anzusprechen.

Über die Eignung einzelner Kolleginnen und Kollegen sprechen wir öffentlich nicht, aus Respekt vor den Betroffenen. Ob und wen die Belegschaft in den Betriebsrat wählt, entscheidet allein die Belegschaft.

Kein Platz für Selbstentfaltung, zu viele Richtlinien, unnötige technische Barrieren für Kunden

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei Epikur Software GmbH & Co. KG in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine chance für Selbstentfaltung, kein Platz für ITler mit sehr viel Erfahrung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

5Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Jan Moritz Klingels, Leitung Personal und Officemanagement
Jan Moritz KlingelsLeitung Personal und Officemanagement

Liebe/r ehemalige/r Kolleg/in,

danke, dass du dir die Zeit genommen hast. Solche Bewertungen lesen wir aufmerksam, auch wenn wir manches anders sehen.

Wir wissen, dass unser Umfeld nicht für jeden passt. Wir arbeiten mit komplexen Produkten in einem stark regulierten Markt, und das zieht sich durch viele Bereiche: Prozesse, technische Entscheidungen, Richtlinien. Das ist bewusst so und hat gute Gründe. Gleichzeitig ist uns wichtig, dass Menschen bei uns nicht das Gefühl haben, einfach nur Vorgaben abzuarbeiten.

Beim Thema Gestaltungsspielraum ist unsere Erfahrung eine andere. Es gibt bei uns Wege, Dinge anzusprechen und zu bewegen, und wenn das auf Teamebene nicht klappt, stehen Personalabteilung und Geschäftsführung offen dafür. Dass du das nicht so erlebt hast, nehmen wir zur Kenntnis.

Den Kollegenzusammenhalt hast du selbst positiv bewertet, und das freut uns, weil es zeigt, dass auf der menschlichen Ebene vieles stimmt.

Für ein direktes Gespräch sind wir jederzeit offen. Du erreichst uns unter personal@epikur.de.

Wir wünschen dir für deinen weiteren beruflichen Weg alles Gute.

Herzliche Grüße

Hü und Hott, Hire and fire

3,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 bei Epikur Software GmbH & Co. KG in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ständig werden Leute entlassen.
Man schlingert ziellos umher, statt Probleme gezielt anzugehen.
Alles dauert ewig, aber dann ist man selbst schuld, nicht das interne System.

Arbeitsatmosphäre

Nette Kolleg*innen

Vorgesetztenverhalten

Fehlende Kommunikation, Entscheidungen über die Köpfe hinweg, keine Antwort auf dringende Anliegen


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

5Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Jan Moritz Klingels, Leitung Personal und Officemanagement
Jan Moritz KlingelsLeitung Personal und Officemanagement

Liebe/r ehemalige/r Kolleg/in,

vielen Dank für deine Rückmeldung. Wir setzen auf eine offene Feedbackkultur und nehmen deine kritischen Worte zur Kenntnis.

Wir bedauern, dass du unsere Prozesse als ziellos wahrgenommen hast. Die Verallgemeinerung, dass bei uns ständig Mitarbeitende entlassen werden, entspricht jedoch nicht der Realität. Tatsächlich haben wir im letzten Jahr eine Vielzahl an tollen neuen Kollegen hinzugewonnen, die unser Team nachhaltig verstärken. Wir haben viel aus vergangenen Prozessen gelernt und legen heute noch mehr Wert darauf, dass Kandidaten und Unternehmen sowohl fachlich als auch kulturell wirklich zusammenpassen.

Wenn wir in der Zusammenarbeit feststellen, dass die Vorstellungen von Führung und Arbeitsweise nicht harmonieren, gehört es zu unserer Verantwortung als Arbeitgeber, konsequent zu handeln. Das dient dem Schutz unserer bestehenden Teams und der Sicherung unserer gemeinsamen Ziele.

Wir wünschen dir für deinen weiteren beruflichen Weg alles Gute.

Herzliche Grüße

Immer dabei aber nie wirklich da

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Epikur Software GmbH & Co. KG in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es entsteht zunehmend der Eindruck, dass viele Mitarbeitende frustriert sind.
Statt Ursachen anzugehen, umgibt man sich lieber mit neuen, motivierten Mitarbeitern die noch unvoreingenommen und positiv eingestellt sind. Allerdings lässt sich beobachten, wie schnell auch bei ihnen die anfängliche Motivation nachlässt.
Meist nach wenigen Wochen, wenn sie die tatsächlichen Strukturen und die fehlende Führung erleben.

Vorgesetztenverhalten

Der Vorgesetzte ist praktisch nie greifbar, weder fachlich noch menschlich. Entscheidungen werden ausgesessen, mit unverbindlichen Floskeln überdeckt oder schlicht vergessen. Fachliche Führung findet nicht statt. Statt klarer Richtung oder Verantwortung erlebt man ein passives Mitlaufen: stets in allen Meetings präsent, aber ohne echten Beitrag oder Haltung. Es entsteht der Eindruck von Aktivität, ohne dass tatsächlich etwas bewegt wird – ein sanftes Dahintreiben durch Themen, ohne Kurs oder Steuerung.

Kommunikation

Es findet keine Informationsweitergabe statt. Ich habe den Eindruck, dass vieles an der Geschäftsführung vorbeigeht, teils bewusst, um sich keine neuen Baustellen aufzubürden, teils aus Desinteresse. Man konzentriert sich auf ausgewählte Bereiche, während andere vernachlässigt werden. Verantwortung wird nach unten weitergereicht, wo Teams gegeneinander statt miteinander arbeiten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Jan Moritz Klingels, Leitung Personal und Officemanagement
Jan Moritz KlingelsLeitung Personal und Officemanagement

Liebe/r Epikureer,

vielen Dank, dass du dir die Zeit für dieses ausführliche Feedback genommen hast. Auch wenn seit deiner Bewertung bereits einige Zeit vergangen ist, haben wir deine Punkte intern intensiv reflektiert.

Wir sind über die Schärfe deiner Kritik und die Darstellung unserer Führungskultur sehr überrascht. Deine Wahrnehmung von „passiver Führung“ und „gegeneinander arbeitenden Teams“ deckt sich nicht mit dem Bild, das wir durch unsere regelmäßigen internen Feedbackschleifen und die aktuelle Zusammenarbeit in den Teams gewinnen. Ein proaktiver Führungsstil und eine transparente Kommunikation sind zentrale Pfeiler unserer Kultur, an denen wir kontinuierlich gemeinsam arbeiten.

Dass du dies während deiner Zeit bei uns anders empfunden hast, bedauern wir. Dennoch möchten wir deine sehr spezifischen Vorwürfe nicht unbeantwortet lassen und bieten dir – auch mit dem zeitlichen Abstand – ein vertrauliches Gespräch an, um die Hintergründe deiner Kritik besser zu verstehen.

Melde dich dazu gerne unter personal@epikur.de.

Wir wünschen dir für deine Zukunft alles Gute.

Herzliche Grüße

Mehrfachbewertung

Herausforderungen ja, aber bitte mit fairen Bedingungen

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Epikur Software GmbH & Co. KG in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

-

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bei Problemen mit Vorgesetzten gibt es keine unabhängige oder vertrauenswürdige Anlaufstelle. Das schafft ein Gefühl von Ausweglosigkeit, besonders dann, wenn Konflikte direkt die Führungsebene betreffen. Feedback oder Kritik laufen oft ins Leere, weil es an strukturierten Eskalationswegen oder neutralen Ansprechpartnern fehlt. Das fördert nicht nur Unsicherheit, sondern verhindert auch nachhaltige Verbesserung im Umgang miteinander.

Verbesserungsvorschläge

Ein zentrales Anliegen sollte sein, die Arbeitsatmosphäre so zu gestalten, dass Mitarbeiter nicht nur „funktionieren“, sondern auch wirklich gerne ins Büro kommen. Dafür braucht es eine offene, vertrauensvolle Kultur, nicht nur symbolische Maßnahmen wie gemeinsame, schon fast erzwungene Mittagessen. Führungskräfte sollten präsenter und ansprechbarer sein, statt sich hinter Bürotüren zu verschließen. Der regelmäßige persönliche Austausch, auch über Belastungen und Entwicklungsmöglichkeiten ist essenziell.
Zudem wäre es an der Zeit, echte Flexibilität zuzulassen, die der heutigen Arbeitswelt entspricht. Dazu gehören z. B. flexible Homeoffice-Regelungen, flexible Arbeitszeiten an besonders heißen Tagen oder Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden.
Auch das Thema Weiterbildung verdient mehr Aufmerksamkeit, nicht nur für Fachkräfte, sondern insbesondere für Führungskräfte. Hier besteht deutlicher Schulungsbedarf, was moderne, empathische und verantwortungsvolle Mitarbeiterführung betrifft. Wer langfristig motivierte Teams will, sollte nicht auf bloße Verfügbarkeit setzen, sondern auf echtes Engagement und das entsteht durch Wertschätzung, Perspektive und Vertrauen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist durchgehend negativ – unabhängig von Abteilung oder Team. Die Ursachen unterscheiden sich im Detail, aber im Kern liegt es oft an mangelnder Wertschätzung, ungleicher Behandlung und ständigem Druck. Einzelne Versuche, wie z. B. das Mittwochsessen, wirken eher wie ein Tropfen auf den heißen Stein. Es entsteht keine Stimmung, in der man sich auf das Büro oder das Team freut.

Image

Das äußere Image des Unternehmens ist grundsätzlich positiv, nach außen wird viel Wert auf Darstellung und Wirkung gelegt. Intern zeigt sich jedoch, dass das tatsächliche Erleben zunehmend unter den aktuellen Herausforderungen leidet. Die Stimmung in der Belegschaft ist angespannt, was sich mit der Zeit auch auf das Gesamtbild auswirkt. Wer einen Blick auf öffentlich zugängliche Bewertungen (z. B. bei Google) wirft, erkennt, dass diese Diskrepanz nicht unbemerkt bleibt. Das positive Image beginnt zu bröckeln, nicht wegen der Außendarstellung, sondern wegen der gelebten Realität im Inneren

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance muss man sich aktiv selbst erkämpfen, indem man klare persönliche Grenzen setzt – sonst verschwimmen Arbeitszeit und Freizeit schnell. Was dabei oft unterschätzt wird: Man nimmt den Ärger von der Arbeit mit nach Hause. Ob es der Umgang mit bestimmten Kunden ist, Konflikte mit Kollegen oder wiederkehrende Spannungen mit Vorgesetzten. All das belastet auch nach Feierabend. Das Wochenende dient meist nur der Erholung, nicht echter Freizeit.
Kritisch ist auch der Umgang mit Krankmeldungen. Es wird erwartet, dass man sich telefonisch abmeldet. Das wirkt kontrollierend, besonders da es nur eine Person in der Personalabteilung gibt, die man überhaupt erreichen muss. Wenn man Pech hat, erreicht man sie nicht sofort, was unnötig Druck aufbaut. Insgesamt entsteht so ein überwachendes Gefühl, das der eigentlichen Idee von Vertrauen und Fürsorge entgegensteht.

Karriere/Weiterbildung

Klare Karrierepfade oder gezielte Weiterbildungsmöglichkeiten sind im Unternehmen nicht vorhanden. Anders als in vielen anderen Firmen gibt es hier weder eine systematische Personalentwicklung noch den gezielten Aufbau interner Kompetenzen. Das Schulungsbedürfnis, auch bei Führungskräften, ist offensichtlich und teilweise sehr dringend. Dennoch scheint es kein echtes Interesse oder Budget dafür zu geben, in die Qualifizierung der Mitarbeitenden zu investieren. Besonders im Bereich Führungskompetenz wäre Fortbildung dringend nötig, denn viele Vorgesetzte agieren eher aus der Position heraus als mit echter Führungskompetenz. Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln will, stößt hier schnell an Grenzen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist stark von der individuellen Verhandlung beim Einstieg abhängig, wer hier nicht gut verhandelt, hat später kaum Spielraum. Es gibt keine regelmäßigen, persönlichen Entwicklungsgespräche zum Thema Gehalt. Stattdessen wird einmal jährlich eine Zahlung ausgeschüttet, deren Höhe allein vom direkten Vorgesetzten abhängig ist. Die Kriterien dafür sind nicht transparent, und größere Gehaltssprünge sind selten, selbst wenn man neue Aufgaben oder zusätzliche Verantwortung übernimmt – was häufig spontan und ohne Rücksprache passiert. Insgesamt fehlt ein nachvollziehbares und faires System zur Gehaltsentwicklung oder klare Zielvereinbarungen. Auch hier ist vieles vom Wohlwollen des Vorgesetzten abhängig, nicht von objektiver Leistung oder nachvollziehbaren Kriterien. Selbst wenn man eine Gehaltserhöhung erhält, wird diese in der Regel nicht begründet oder erklärt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen hängt stark davon ab, wie gut man intern vernetzt ist oder welche Beziehung man zur Führungskraft hat. Wenn man "jemanden auf seiner Seite" hat, kann ein gewisser Rückhalt spürbar sein. Abgesehen davon war meine Erfahrung eher, dass jeder still für sich arbeitet. Es gibt wenig Austausch, oft beschränkt sich der Kontakt auf das Nötigste, selbst mit dem direkten Sitznachbarn. Wirklich gelebtes Teamgefühl oder gegenseitige Unterstützung habe ich kaum erlebt.

Vorgesetztenverhalten

Man wird ohne echte Einarbeitung ins kalte Wasser geworfen und es wird erwartet, dass man sofort funktioniert. Dabei handelt es sich häufig um Aufgaben, bei denen das Scheitern quasi vorprogrammiert ist, entweder weil die Rahmenbedingungen unklar sind oder weil sie zuvor bereits vom Vorgesetzten selbst nicht gelöst wurden. Statt Verantwortung zu übernehmen, werden solche Themen nach unten weitergereicht, was den Druck erhöht und eine faire Fehlerkultur verhindert.
Hinzu kommt, dass viele Vorgesetzte selbst stark überarbeitet wirken, was sich deutlich bemerkbar macht: In Meetings zeigen sich Vergesslichkeit, unklare Kommunikation oder unerledigte Zuarbeiten. Diese Versäumnisse führen nicht nur zu Reibungspunkten im Team, sondern erschweren auch die eigene Arbeit erheblich. Am Ende zweifelt man nicht selten an sich selbst, obwohl die eigentlichen Ursachen woanders liegen. Empathie oder echtes Interesse an den Herausforderungen der Mitarbeitenden ist auf Führungsebene kaum spürbar. Das Vorgesetztenverhalten wirkt dadurch oft distanziert und strategisch motiviert, nicht unterstützend.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung, aber mit klaren Schwächen. Es handelt sich um ein neues Bürogebäude, allerdings in Großraumbüros, die konzentriertes Arbeiten oft erschweren. Hinzu kommen Probleme mit dem Raumklima: Im Winter ist es häufig zu kalt, im Sommer funktioniert die Klimaanlage nicht zuverlässig, die Hitze wird schnell zur Belastung. Trotz dieser Umstände gibt es kaum Flexibilität oder Anpassungen. Auch an extrem heißen Tagen wird erwartet, dass alle pünktlich vor Ort erscheinen. Im Vergleich zu anderen Unternehmen fehlt hier spürbar das Verständnis für arbeitnehmerfreundliche Lösungen.

Kommunikation

Es gibt Bemühungen, die interne Kommunikation offiziell zu strukturieren, doch in der Praxis fehlt es an Transparenz und Verlässlichkeit. Wichtige Informationen wie neue Zuständigkeitenb oder Umstrukturierungen werden oft verspätet oder beiläufig kommuniziert, zum Beispiel zufällig am Mittagstisch. Auch bei Bewerberführungen durch das Büro bleibt unklar, welche Positionen besetzt werden sollen.
Auffällig ist, dass häufig eine Art aktiver Heimlichtuerei betrieben wird, als wolle man gezielt Informationen zurückhalten. Gleichzeitig funktioniert der Buschfunk meist besser und schneller als jede offizielle Mitteilung. So entsteht der Eindruck, dass Kommunikation zwar betrieben wird, aber nicht offen, zielgerichtet oder ehrlich.

Gleichberechtigung

Gleichbehandlung ist in der täglichen Zusammenarbeit kaum spürbar. Es wird schnell deutlich, wer zu den „Lieblingen“ der Geschäftsführung oder des eigenen Vorgesetzten gehört und das sind nicht zwangsläufig diejenigen, die fachlich den besten Job machen, sondern eher die, die stets verfügbar sind und keine Widerworte geben. Wer Aufgaben ohne Rückfragen übernimmt und sich angepasst verhält, gilt als „umgänglich“. Wer dagegen eigene Grenzen setzt oder nicht alles abnickt, gerät schnell ins Abseits. Diese Dynamik erzeugt eine ungesunde Abhängigkeit vom persönlichen Standing, nicht von Leistung oder Fairness

Interessante Aufgaben

Es gab durchaus interessante und anspruchsvolle Aufgaben, die fachlich herausfordernd waren. Allerdings hatte ich häufig das Gefühl, hauptsächlich Ad-hoc-Arbeit zu erledigen oder akute Probleme zu lösen, statt strategisch oder strukturiert zu arbeiten. Auf Dauer fühlt sich das eher wie permanentes „Brände löschen“ an und weniger wie sinnstiftende, planbare Arbeit. Das mindert nicht nur die Motivation, sondern verhindert auch langfristige Entwicklung im eigenen Aufgabenbereich


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Jan Moritz Klingels, Leitung Personal und Officemanagement
Jan Moritz KlingelsLeitung Personal und Officemanagement

Liebe/r ehemalige/r Kolleg/in,

vielen Dank für Dein offenes Feedback und die Zeit, die Du Dir dafür genommen hast. Es tut uns leid, dass deine Zeit bei uns nicht durchweg positiv war. Rückmeldungen wie deine sind uns wichtig, weil sie uns helfen, unsere Arbeitskultur weiterzuentwickeln.

Wir möchten ein Umfeld schaffen, in dem sich alle Mitarbeitenden fachlich wie persönlich einbringen und wohlfühlen können. Dass uns das in deinem Fall nicht gelungen ist, nehmen wir ernst. Auch wenn wir nicht jede Wahrnehmung teilen, respektieren wir deine Sichtweise und sehen darin eine Chance, uns zu reflektieren.

Unser Ziel ist es, weiter an einer offenen, respektvollen und unterstützenden Unternehmenskultur zu arbeiten, in der konstruktiver Austausch möglich ist und sich jeder wertgeschätzt fühlt. Danke für deinen Beitrag – wir wünschen Dir für Deine berufliche und persönliche Zukunft alles Gute.

Herzliche Grüße

Dort ist nicht alles schlecht.

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Epikur Software GmbH & Co. KG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

(1) Sie haben genug Schreibtische für alle Mitarbeiter.
(2) Es gibt Getränke frei Haus.
(3) Work hard, party hard.
(4) Ein paar Goodies wie Hoodies, Thermosflaschen und isolierte Kaffeebecher sind wirklich nützlich, ich verwende sie bis heute.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sie könnten mehr zahlen, die Arbeit besser organisieren und dafür sorgen, dass das unangemessene persönliche Verhalten einzelner Kollegen keine innere Kündigung verursacht. Und wenn Tools wie Jira letzten Endes als eindimensionale Listen genutzt werden, ist das mE auch ausbaufähig. Problematisch ist auch die Lage in Moabit; morgens beim Einkaufen im örtlichen Supermarkt müssen Sie über Drogenkonsumenten steigen.

Verbesserungsvorschläge

(1) Hört auf, wichtige Informationen per Teams zu versenden.
(2) Sanktioniert Mitarbeiter, die ihre Kollegen beleidigen.
(3) Sorgt für eine vollständige Dokumentation von Arbeitsergebnissen.
(4) Kritisiert Mitarbeiter nicht dafür, dass sie von sich aus Dinge tun, die ihnen nicht explizit angewiesen wurden, gleichwohl sie in ihren Aufgabenbereich fallen.

Arbeitsatmosphäre

Persönliche Beleidigungen unter Kollegen sollten im Arbeitsleben eigentlich keinen Platz haben; dort aber haben sie ihn.

Image

Branchenbedingt haben die im Grunde kein Image, außer unter Psychotherapeuten; aber bei denen ist es durchwachsen, insbesondere was die oft notwendige Erreichbarkeit des Kundendienstes angeht. (Wenn man ihn aber erreicht, soll er durchaus gut sein.) -- Die Rezensionen auf Google Maps bieten da einen Überblick.

Work-Life-Balance

Man wird immerhin nicht zu Überstunden genötigt. auch wenn ihr "Gleitzeitmodell" ausgesprochen ausbaufähig ist.

Karriere/Weiterbildung

Da ich nur ein halbes Jahr dort tätig war und diese Dinge eher ein Spezifikum längerer Betriebszugehörigkeit sind, kann ich dazu wenig sagen.

Gehalt/Benefits

Ich habe dort mehr verdient als davor, aber deutlich weniger als danach.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dazu kann ich wenig sagen (es ist halt eine SE-Firma), aber mir sind keine groben Umweltsauereien aufgefallen. Sie haben dort einen anständigen Fahrradkeller, was mir gut gefallen hat.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten Kollegen empfand ich als wirklich nette Leute, und das ist völlig unironisch gemeint. -- Der Schnitt wird eben nur durch den einen oder anderen Sonderfall heruntergezogen.

Umgang mit älteren Kollegen

Mit mir ist man schlecht umgegangen, aber ich halte das für keine Altersdiskriminierung (so alt bin ich auch noch nicht), sondern "nur" für einen individuellen Ausfall. -- Allerdings gibt es dort auch kaum "ältere Kollegen", was ich anderswo auch deutlich anders erlebt habe und erlebe.

Vorgesetztenverhalten

Jeder Jeck ist anders, aber mancher Jeck dort ist so, dass ich froh bin, nichts mehr mit ihm zu tun zu haben.

Arbeitsbedingungen

Im Grunde kann ich nicht klagen, sofern ich jetzt mal den Umstand außen vor lasse, dass von so etwas wie einem SSO keine Rede sein kann und schlecht dokumentiert wird. Aber es gibt Getränke, Mikrowellen, Kochgelegenheiten etc, einmal die Woche gibt es Catering (allerdings von vergleichsweise überschaubarer Qualität), und die Firmenfeiern sind locker und machen durchaus Spaß.

Kommunikation

Kritische Informationen werden oft nur via Teams geteilt, was sie im Nachgang schwer auffindbar macht. Manche Fachexperten versenden dort auch keine Links, sondern Screenshots von Links.

Gleichberechtigung

Da kann ich nicht klagen, wirklich nicht. Nicht alle Kollegen dort tolerieren das gern, aber das Unternehmen tut es. (Ich war allerdings auch nicht persönlich betroffen.)

Interessante Aufgaben

Die Aufgabe an sich ist interessant -- ein in die Jahre gekommenes PVS mit steinaltem DB-Modell -- aber sie muss unter Umständen gelöst werden, die meinem Anspruch an anständige Arbeit nicht gerecht werden können.

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Arbeitgeber-Kommentar

Jan Moritz Klingels, Leitung Personal und Officemanagement
Jan Moritz KlingelsLeitung Personal und Officemanagement

Liebe/r ehemalige/r Kolleg/in,

vielen Dank, dass du Dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen bei uns so ausführlich zu teilen. Wir schätzen deine Rückmeldung – sowohl die positiven Aspekte als auch die Kritik.

Es freut uns, dass du Dinge wie die Ausstattung, unsere kleinen Goodies und den kollegialen Umgang im Großen und Ganzen als positiv erlebt hast. Dass du manche dieser Dinge bis heute nutzt, sehen wir als schönes Zeichen dafür, dass sie gut ankommen.

Deine kritischen Hinweise nehmen wir ernst. Themen wie wertschätzender Umgang untereinander, klare Kommunikation, sinnvolle Nutzung von Tools und die Organisation der Arbeit haben bei uns einen hohen Stellenwert. Einige Punkte, die du angesprochen hast, sind uns bewusst und bereits Teil unserer Weiterentwicklung – andere nehmen wir gern zum Anlass, nochmal genau hinzuschauen und Verbesserungsmöglichkeiten zu prüfen.

Besonders bedauern wir, dass du persönliche Angriffe im Arbeitsumfeld erlebt hast. Das sollte nicht vorkommen, und wir arbeiten aktiv daran, ein respektvolles Miteinander zu fördern – unabhängig von Rolle oder Abteilung.

Auch deine Hinweise zur Kommunikation über Teams, Dokumentation und der Umgang mit Eigeninitiative werden wir mitnehmen. Wir wissen, dass gute Arbeitsbedingungen nicht nur aus Technik und Ausstattung bestehen, sondern vor allem aus klaren Strukturen und einem wertschätzenden Arbeitsklima.

Danke nochmals für deine Offenheit. Für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir dir alles Gute und viel Erfolg.

Herzliche Grüße

Viele Managementfehler, schwache Strukturen, wenig Teambewusstsein

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei Epikur Software GmbH & Co. KG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

In der Umgebung gibt es ganz nette Essensmöglichkeiten. Diese kann man nutzen, sofern man mittags genug Zeit findet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine offene und effiziente Kommunikation, Aufgaben und Zuständigkeiten nicht immer klar gekennzeichnet, negative Fehlerkultur und fehlende Anerkennung, zu viel Eigennutz statt "Wir"

Verbesserungsvorschläge

Es bestätgt sich eine alte Weisheit: "Der Fisch stinkt vom Kopfe her". Das High Management wäre Teil der Entwicklung, es steht nicht darüber! Professionelle Hilfe von außerhalb in Anspruch nehmen: Gemeinsam eine Unternehmens- und Führungskultur aufbauen. (Wertschöpfungs-)Prozesse schrittweise aufnehmen und optimieren. Misstrauenskultur und Egoismus ablegen und für Teambewusstsein eintreten.

Das Personalmanagement müsste sehr viel mehr in (grundlegende) HR-Konzepte (Pre-, On- und Offboarding, Personalentwicklung, eLearning, Führungskräfte-Training, MA-Umfragen und -Zufriedenheit u.ä.) investieren.

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt schwache Strukturen; Aufgabengebiete und Prozesse werden (bewusst) ungenau gehalten. So entsteht Überlastung, Unsicherheit und Zwist zwischen den Kollegen. Es mangelt an Zusammenarbeit, Vertrauen und Rückhalt in vielen Teams ("Kollegialität") und zwischen den Bereichen ("Silodenken"). Vorteilsbewusstsein, Intrigen, Aussitzen von Problemen und Wegducken vor Aufgaben sind leider verbreitete Phänomene im Unternehmen.

Anerkennung und Vertrauensstiftung durch die GF bleiben aus. Diese versteht es, anderen Mitarbeitenden die Verantwortung für seine Fehlentscheidungen zu übertragen.

Das High Management prägt eine negative Fehlerkultur. Alle sind daher bemüht, im guten Lichte dazustehen und nicht über Probleme zu sprechen., denn der Versager wäre schnell gefunden... Die Konsultierung des HR-Bereiches, der als Vermittler und Ratschlaggeber fungieren könnte, verschärft das Problem eher, so mein Eindruck.

Image

Das Image von Epikur hat sehr gelitten. Die Drähte im Support laufen heiß und viele Kunden sind unzufrieden (siehe u.a. Google-Bewertungen oder medizintechnikmarkt). Aus den Gesprächen mit Kollegen sowie den Kundenbewertungen schließe ich, dass Epikur weder die effiziente Einführung seiner Produkte noch die erforderliche Unterstützung sowie Beratung für den Kunden bei Problemen gewährleisten kann. Die Support-Mitarbeitenden geben vielfach ihr bestes, die Probleme sind vorgelagert, hausgemacht und von der GF zu verantworten. Leider entsteht der Eindruck, dass das High Management vor allem auf die Verkaufszahlen schielt... Bis zum Vertragsabschluss ist man nett, das Ausstellen der Rechnungen funktioniert reibungslos.

Viele Mitarbeitende (Fach- und Führungskräfte) haben in den letzten 2 Jahren mit Enttäuschung das Unternehmen verlassen. Ihre Erfahrungen finden sich nur wenig in kununu wieder. Die Dunkelziffer negativer Erfahrungen dürfte daher deutlich höher liegen.

Work-Life-Balance

Häufig sind Aufgabengebiete nicht klar gekennzeichnet. Das High Management schiebt einem neue Tätigkeitsbereiche zu. Wegen mangelnder Planung und Managementfehlern muss viel ad hoc, mit Stress und Streit erledigt werden, ohne Anerkennung versteht sich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen könnte sich mehr für die Mitarbeitenden, die Kunden sowie das gesellschaftliche Umfeld insgesamt einsetzen. Als Mitarbeitender ist man gefühlt schnell abgeschrieben, wenn man nicht "funktioniert".

Sozialer bzw. kulanter Umgang mit Kunden, eher Fehlanzeige (siehe u.a. Google-Bewertungen).

Keine aktive Unterstützung von Initiativen in der Branche. Der medizinische bzw. psychotherapeutische Bereich würde sich hier naturgegeben anbieten.

Karriere/Weiterbildung

Die Geschäftsführung meidet jegliche Verbindlichkeiten. Auch bei diesem Thema zeigt sich die ausgeprägte Kultur des Misstrauens. Mein Eindruck zur Mentalität des Managements: "Fortbildungen kosten nicht nur Geld, sondern sie bringen den Mitarbeitenden in eine bessere Position, sich wegzubewerben."

Grundlegende und moderne Konzepte zur Personalentwicklung fehlen bzw. werden zu wenig gelebt. Die HR-Abteilung ist meiner Meinung nach zu sehr in der Sacharbeit verhaftet, der konzeptionelle Part kommt deutlich zu kurz.

Kollegenzusammenhalt

Die Bereitschaft füreinander einzustehen und sich gegenseitig zu unterstützen ist eher gering. Es gibt zum Glück einige Mitarbeitende, die dagegenhalten. Je nach Bereich gibt es leider auch Dünkel und Überheblichkeit. Betroffen sind vor allem Personengruppen und Teams, die der GF nahestehen.

Der eigene (kurzfristige) Vorteil gibt häufig den Ausschlag. Beliebte Spiele: Den "schwarzen Peter" zuschieben, den "Schuldigen" finden sowie "Den Letzten beißen die Hunde".

Vorgesetztenverhalten

Viele Managementfehler und Persönlichkeitsdefizite:
- Aussitzen wichtiger Entscheidungen
- formelle Abstimmungen aber andere informelle Realität
- falsche oder fehlende Priorisierungen für Aufgaben und Projekte
- viel fordern+unliebsames abdrücken+nichts zusagen und geben = ausnutzen
- Willkürlicher Wechsel zwischen Freiraum ("Du machst das schon.") und alles im Griff behalten (Mikromanagement)
- Die Folgen von Fehlentscheidungen werden dem Mitarbeitenden angelastet.
- Das Management entzieht sich häufig der Verantwortung und sorgt geschickt dafür, dass sich andere "unbeliebt" machen.
- Keine Klarheit für langfristige persönliche Entwicklung
- mangelnde Anerkennung

Viele der unter anderen Kategorien genannten Negativaspekte werden vom High Management geprägt. Es wird viel über andere hergezogen. Leider entsteht folgender Verdacht: Fehlende Strukturen, fehlendes Kommunikationskonzept, Uneinigkeiten untereinander sind politisch gewollt. So bleibt die Geschäftsführung selbst unberührt. Alle Informationen laufen nur bei ihr zusammen. Dass sie in der Verarbeitung dieser und in der Führung selber überfordert ist, kommt ihr nicht in den Sinn.

Arbeitsbedingungen

Arbeiten im Stammsitz: An einem ungestörten und effizienten Arbeiten ist vielfach nicht zu denken. Großraumbüros mit unzureichend abgeschirmten Besprechungsbereichen. In Büros müssen teilweise relativ viele Leute sitzen, deren tägliches Geschäft das Telefonieren ist.

Zu wenig Meetingräume. Mehrfach habe ich beobachtet, dass Fachgespräche in Küchennischen abgehalten werden mussten. Oft war der Lärmpegel in meinem Büro zu hoch. Ich musste - wenn möglich - in zufällig frei gewordene Räume ausweichen. Mitunter blieb mir für Telefonate nur der Korridor.

Bis zu meinem Weggang gab es große Probleme mit der Hausverwaltung (u.a. Funktionieren der Lüftungsanlage).

Kommunikation

Von einem effizienzbasierten, ehrlichen und auf Vertrauen gestützten Kommunikationskonzept kann keine Rede sein.

In Meetings werden Ziele und Vorgehensweisen besprochen, die im Nachgang gerne wieder entschieden in Frage gestellt werden. Ferner werden Verantwortungsträger in informellen Gesprächen schlecht gemacht und beschädigt. So werden Anliegen zu Fall gebracht und alternative Ansätze im Keim erstickt. Die Geschäftsleitung lebt diesen Stil leider vor.

Gehalt/Benefits

Sehr viel Verhandlungssache und zu wenig Standards. Pokergeschick und Dreistigkeit sind gefragt.

Gleichberechtigung

Geschlecht und Hautfarbe spielen keine Rolle. Diskriminierung findet auf andere Weise statt. Sie beginnt bei der Formulierung alternativer Vorschläge, die dem High Management nicht genehm sind. Man wird im Kollegium unmöglich gemacht und immer weniger einbezogen.

Interessante Aufgaben

Einige Aufgabengebiete wären interessant, aber durch fehlende Spezifizierung, Priorisierung und Kapazitätsplanung durch das High Management entfällt dieser Vorteil weitestgehend.

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Arbeitgeber-Kommentar

Jan Moritz Klingels, Leitung Personal und Officemanagement
Jan Moritz KlingelsLeitung Personal und Officemanagement

Liebe/r ehemalige/r Kolleg/in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, eine ausführliche Rückmeldung zu deiner Zeit bei Epikur zu geben. Dein Feedback nehmen wir sehr ernst, da es uns dabei hilft, uns als Arbeitgeber weiterzuentwickeln.

Es tut uns leid zu hören, dass deine Erfahrungen bei uns nicht den Ansprüchen gerecht wurden, die wir an uns selbst stellen. Einige der angesprochenen Punkte – wie klare Kommunikation, eine stärkere Teamkultur und die Verbesserung von Strukturen – sind Themen, an denen wir kontinuierlich arbeiten und die wir zukünftig verstärkt in den Fokus rücken möchten.

Wir wünschen dir auf deinem weiteren Weg alles Gute und viel Erfolg und danken dir nochmals für deine Offenheit.

Herzliche Grüße

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Führung ohne Richtung – Hochtrabende Konzepte aus einem wachsenden Wasserkopf, aber komplett realitätsfern

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich IT bei Epikur Software GmbH & Co. KG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es ist sehr schwer sich wohl zu fühlen.

Arbeitsatmosphäre

Es wird zwar angestrengt versucht, die Mitarbeitenden ins Büro zu holen, doch die Atmosphäre bleibt trostlos. In manchen Büros herrscht bedrückendes Schweigen oder Anspannung. Niemand ist wirklich gerne da.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance gibt es nur für diejenigen, die in bestimmten Abteilungen arbeiten und sich mit ultimativer Hartnäckigkeit ihre Privilegien erdiskutiert haben. In anderen Abteilungen sind Überstunden völlig normal, was an sich okay wäre, wenn es wenigstens faire Möglichkeiten gäbe, sie auch wieder abzubauen. Doch genau daran fehlt es.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht angeboten

Gehalt/Benefits

Alles Verhandlungsbasis, große Gehaltssprünge werden nicht gemacht

Kollegenzusammenhalt

Ich kenne keine einzige Abteilung oder ein Team, das wirklich an einem Strang zieht. Jeder ist vor allem damit beschäftigt, sich selbst ins beste Licht zu rücken. Doch am Ende interessiert das ohnehin niemanden – solange die Arbeit irgendwie erledigt wird.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten dreht sich nur um eins: Ich, ich, ich – Hauptsache, sie stehen gut vor der Leitung da. Klare Anforderungen oder Wünsche der Mitarbeitenden? Werden konsequent ignoriert.
Bei Schwierigkeiten mit anderen Mitarbeitenden wird oft einfach weggeschaut und gehofft, dass sich das Problem von allein löst. Die HR-Abteilung, die eigentlich vermitteln oder zumindest als Ansprechpartner dienen sollte, scheint mehr damit beschäftigt zu sein, nicht in Ungnade zu fallen oder ist einfach nur mit sich selbst beschäftigt.

Arbeitsbedingungen

Kommt drauf an in welcher Abteilung man tätig ist. Prinzipiell arbeiten viele Kollgen in Großraumbüros.

Kommunikation

Die Kommunikation verdient keinen Punkt. Wichtige Informationen erfährt man ausschließlich über den Buschfunk. Wenn überhaupt. Dass Kollegen nicht mehr im Unternehmen sind, merkt man oft erst nach Monaten. Wer nicht zum kleinen Kreis der Privilegierten gehört, bleibt komplett im Dunkeln. Doch genau das scheint so gewollt zu sein.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Jan Moritz Klingels, Leitung Personal und Officemanagement
Jan Moritz KlingelsLeitung Personal und Officemanagement

Lieber/liebe Ex-Epikureer,

vielen Dank für dein Feedback. Schade, dass du deine Zeit bei Epikur so empfunden hast. Wir nehmen Rückmeldungen – ob positiv oder kritisch – sehr ernst, da sie uns helfen, uns als Unternehmen weiterzuentwickeln.

Unser Ziel ist es, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich alle Mitarbeitenden wohlfühlen und ihr Potenzial entfalten können. Natürlich gibt es immer Dinge, die verbessert werden können, und wir arbeiten kontinuierlich daran, Prozesse und Strukturen weiterzuentwickeln.

Wir hätten uns gewünscht, dass wir bereits während deiner Zeit im Unternehmen ins Gespräch gekommen wären, um mögliche Lösungen zu finden. Falls du noch weitere konkrete Vorschläge hast, freuen wir uns über den Austausch – gerne auch nachträglich.

Wir danken dir für deinen Einsatz bei Epikur und wünschen dir für deine berufliche und persönliche Zukunft alles Gute!

Ein guter Arbeitgeber. Die Aufgaben sind fordernd und vielfältig, aber an sich immer befriedigend.

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Epikur Software GmbH & Co. KG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Guter und gleichberechtigter Umgang, auch über Hierarchien hinweg.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich nichts.

Verbesserungsvorschläge

Es sollte detaillierter und ggf. langfristiger geplant werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist von Gleichberechtigung und Teamgeist geprägt. Niemand steht zurück oder versucht sich besonders hervorzutun.

Image

Die Mitarbeiter sind vom Produkt überzeugt, ebenso die Kunden. Dazu findet bei Kundenkontakt auch ein reger und regelmäßiger Austausch statt.

Work-Life-Balance

Es gibt normale und reguläre Arbeitszeiten. Besondere Situationen erfordern ggf. besondere Maßnahmen, ein Ausgleich ist bis auf spezifische Ausnahmen immer möglich.

Karriere/Weiterbildung

Wird ein Talent erkannt, wird dieses auch gefördert. Dies kann ggf. ein längerer Prozess sein, bei dem die Kollegen und Vorgesetzten aber immer ansprechbar sind und unterstützen.

Kollegenzusammenhalt

Wir sind ein gutes Team, jeder weiß was er zu tun hat und was er von den Anderen erwarten kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Kollegen jeden Alters sind willkommen. In betimmten Bereichen ist das Alter bzw. die Erfahrung auch ein Vorteil.

Vorgesetztenverhalten

Entscheidung das Team oder die Arbeit betreffend werden gut begründet.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsplätze sind regulär ausgestattet und entsprechen modernen Standards. Die Räumlichkeiten sind gut.

Kommunikation

Im Team findet ein regelmäßiger Austausch von Informationen statt. Auch über die Einsatzgebiete hinaus.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist auf jeden Fall angemessen. Es können auf Wunsch Sozialleistungen in Anspruch genommen werden. Das Gehalt ist immer pünktlich da.

Gleichberechtigung

Den Punkt kann ich nur bedingt bewerten. Gleichberechtigung ist auf jeden Fall gegeben, es gibt diverse Aufstiegs- bzw. Wechselmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens.

Interessante Aufgaben

Es gibt bestimmte konkrete Aufgabe die zu erledigen sind. Darüber hinaus ist man bei der täglichen Arbeit eher an eine grobe Richtlinie gebunden. Je nach Themengebiet, Motivation und Kenntnisstand kann man besonders interessante und fordernde Aufgaben erhalten.

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Arbeitgeber-Kommentar

Jan Moritz Klingels, Leitung Personal und Officemanagement
Jan Moritz KlingelsLeitung Personal und Officemanagement

Lieber Epikureer,

vielen lieben Dank für deine positive Bewertung und die Zeit, die du dir für dein Feedback genommen hast.

Es freut uns zu hören, dass du mit Epikur Software als Arbeitgeber zufrieden bist.

Wir wünschen dir weiterhin eine großartige Zeit bei Epikur Software!

Viele Grüße

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