12 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass allen eine Chance gegeben wird, wenn es fachlich und persönlich stimmt.
Die Büroräumlichkeiten und die Arbeitsplätze sind sehr gut ausgestattet und es arbeiten tolle Menschen dort.
Mehrfach sind einfach Entscheidungen durchgedrückt worden, ohne dies angemessen zu kommunizieren und ohne angemessene Ausarbeitung der entsprechenden Prozesse. Es werden massenhaft Management-Leute eingestellt, die keine Ahnung von den Prozessen haben, anstatt einfach mal den Leuten zuzuhören, die schon seit Jahren in der Firma arbeiten und wissen, was verbessert werden müsste, damit es besser läuft.
Nehmen Sie das Feedback der Belegschaft bitte ernst und fragt nach was diese brauchen, um besser arbeiten zu können. Gebt den Leuten Möglichkeiten der internen Weiterentwicklung.
Denkt vor angekündigten Veränderung auch die Kommunikation zu den Kunden mit, nicht nur über den Vertrieb, sondern auch über die Kundenbetreuung. Geht nicht immer davon aus, dass es schon irgendwie gut geht, sondern spricht mit den Leuten, die schon mehrfach die Erfahrung gemacht haben, dass dem nicht so ist und seit offen für deren Verbesserungsvorschläge. Verheizt bitte nicht weiter wertvolle Arbeitskräfte.
Die Arbeitsatmosphäre war überwiegend angespannt, weil es so viele Missstände und Versäumnisse gab. Man musste sich sehr viele Kundenbeschwerden anhören.
Epikur hat gute Produkte und ist sehr zukunftsorientiert. Das Marketing und die Produktentwicklung sind sehr gut. Es gab super Merchandise zum Einstieg, Weihnachten oder auch so zwischendurch.
Gibt es nicht. Wenn man nach der Probezeit tageweise im Home Office arbeiten will, wird dies mit der Begründung abgelehnt, dass man nicht genug leistet ( nicht bei mir, habe ich aber so mitbekommen). Und es wird nicht berücksichtigt, dass manchmal sehr laut im Büro ist und man sich vielleicht zu Hause auch besser konzentrieren könnte.
Leider keine Entwicklungsmöglichkeiten , die ich feststellen konnte. Vielleicht in anderen Bereichen. Wenn es gut läuft, ist eine Änderung nicht gewünscht. Es werden leider auch viele Fachkräfte verheizt, z.B. eine hochqualifizierte Teamleiterin, die sich am Ende jeden Tag um das Beschwerdemanagement kümmern durfte, weil sich die höheren Ebenen zu fein dafür waren.
Schlechte Bezahlung und ein sog. Bonussystem, das nur die miserable Bezahlung kaschiert. Es gibt ein Jobticket, das es aber auch nur gibt, wenn man es bei Vertragsschluss angibt. Wenn man es später nutzen will, gibt es ein Riesendrama, obwohl es gar nicht als Gehaltserhöhung zählt, wenn man es vom Brutto einfach abziehen würde. Es gibt Eis und Getränke, mittwochs Catering. Aber über die Standardbenefits geht es nicht hinaus.
Gerade für eine Firma, die Ihre Ursprünge im Psychologischen/medizinischen Bereich hat, würde ich mir wünschen dass es mehr Benefits gäbe, die auch auf die Gesundheit der Mitarbeitenden abzielt und zwar außerhalb der Arbeitsstätte. So zum Beispiel mit Firmenzugängen oder Testaccounts zur 7Minds-App oder Förderung der Mitgliedschaft im Urban Sportsclub. Die Leute im Haus zu binden, sodass sie am Ende kein Privatleben mehr haben ist meiner Ansicht nach nicht unbedingt förderlich für die Gesundheit der Menschen.
Für den Umweltschutz wird ein bisschen gemacht. Es wird so gut wie nichts ausgedruckt. Ansonsten ist mir kein soziales Engagement oder ähnliches bekannt. Ein Firmenlauf, die Unterstützung anderer Projekte, die etwas mit Gesundheit und Psychologie zu tun haben wären super.
Das Arbeitsklima war sehr kollegial, man hat sich gegenseitig unterstützt und ausgetauscht. Leider habe ich mitbekommen, dass einige auch resigniert haben immer weniger Motivation etwas konstruktiv zu gestalten. Es
Es werden auch ältere Leute eingestellt und soweit ich weiß gut behandelt. Das Gehalt ist ja eh immer
Gute Vorgesetzte werden entlassen, weil sie nicht den Vorstellungen der Geschäftsführung entsprechen. Andere Vorgesetzte drehen einfach den Spieß um, wenn man Kritik äußert, sodass man selbst am Ende das Problem ist. Es gibt auch Vorgesetzte die Witze und Sprüche unterhalb der Gürtellinie abgeben und übergriffig sind. Damit kann nicht jeder/jede Umgehen.
Überwiehend stressig, wegen schlechten Prozessen und schlechtem Wissens-/Changemanagement. Es gibt aber höhenverstellbare Tische, schöne Büroräumlichkeiten mit guter Aussicht und gute Möglichkeiten Pause zu machen.
Findet nur innerhalb der Teams statt. Kommunikation von Vorgesetzten zu Mitarbeitenden oder umgekehrt ist sehr mangelhaft. Wegen ständigem Personalwechsel gab es keine vertrauenswürdige Leitung als Ansprechperson, Feedback der Belegschaft, sogar in Qualitätszirkeln, wurde konsequent ignoriert bzw. nicht die richtigen Schlüsse gezogen. Änderungen in Betriebsabläufe wurden auch erst kommuniziert, wenn sie eingetreten waren ohne Möglichkeit der Vorbereitung oder die Prozesse im Vorfeld zu nochmal optimieren.
Vielen Menschen wird bei der Bewerbung eine Chance gegeben, ob Quereinsteiger, jung, alt, Leute mit unterschiedlichen Selbstdefinitionen. Allerdings hat man den Eindruck, dass der Bereich Kundenbetreuung lange Zeit nicht ernst genommen wurde. Außerdem gibt es gravierende Ungerechtigkeiten bei den Gehaltsstrukturen. Es verdienen immer diejenigen am Meisten, die am Besten verhandeln können. Diese kennen sich aber erstmal gar nicht mit dem Programm aus. Und diejenigen, die dem Unternehmen seit Jahren schon sehr gute Qualität und sehr gute Leistungen bringen werden verprellt, wenn sie mitbekommen wieviel mehr jemand mit ähnlichen Abschlüssen und Berufserfahrung dann bekommt.
Die Arbeit mit unterschiedlichen Programmen, Fehleranalyse durchzuführen und mit unterschiedlichen Kunden Kontakt zu haben, kann interessant sein. Auch das Programm EPIKUR war mal gut und müsste durch die vielen neuen Funktionen im Testing schon lange aufrüsten.
Viele der Ideen sind gar nicht schlecht. Führung weiterentwickeln, Mitbestimmung schaffen, Strukturen verbessern. Das sind alles sinnvolle Dinge. Aber durch die Auswahl der Personen, die Prioritäten und die teilweise sehr merkwürdige Umsetzung entwickelt sich das Ganze eher in die falsche Richtung und führt nur zur mehr Unmut und schlechter Gesamtstimmung.
Es wird viel Energie in einen kleinen Kreis gesteckt, während an anderer Stelle dieselben Probleme seit Jahren bestehen bleiben. Und dadurch entsteht zunehmend das Gefühl, dass sich das Unternehmen intern immer weiter voneinander entfernt.
Was sich gerade im Unternehmen entwickelt, finde ich ehrlich gesagt ziemlich schwierig. Viele Dinge, die grundsätzlich gar keine schlechte Idee sind, laufen in der Umsetzung einfach schief. Ein gutes Beispiel sind die Führungskräftetrainings. Natürlich ist es sinnvoll, Führungskräfte weiterzuentwickeln. Aber schon bei der Auswahl fragt man sich teilweise, warum ausgerechnet bestimmte Personen dort sitzen und andere, die deutlich mehr Personalverantwortung haben und so ein Training vielleicht viel dringender bräuchten, gar nicht berücksichtigt werden. Teilweise werden auch Personen gefördert, bei denen man sich grundsätzlich fragt, ob sie überhaupt für eine Führungsrolle gemacht sind. Ein Training kann einem Methoden beibringen, aber es macht aus jemandem nicht automatisch eine Führungskraft. Manche versuchen dann offensichtlich, das Gelernte irgendwie anzuwenden, aber so plump und unnatürlich, dass es eher merkwürdig wirkt.
Generell entsteht zunehmend so eine Art Elfenbeinturm, der sich sehr stark um die GF herum bewegt. Da wird viel Zeit, Geld und Aufmerksamkeit investiert. Und das bei Leuten, die ohnehin schon sehr gut verdienen. Ein grundsätzliches Problem ist auch, dass es in einigen Bereichen sehr festgefahrene Strukturen gibt. Dort arbeiten Personen schon sehr lange im Unternehmen, die Veränderungen grundsätzlich kritisch sehen und bei denen es eigentlich egal ist, wer am Ende die Führung übernimmt. Dieses Denken und Benehmen wird nicht eingefangen! Auch die aktuelle Betriebsratsgründung passt leider ziemlich gut in dieses Gesamtbild. Dass ein Betriebsrat gegründet wird, ist ja grundsätzlich völlig ok und kann für ein Unternehmen auch sinnvoll sein. Wenn man sich aber anschaut, wer sich dort teilweise aufstellen lässt, fragt man sich schon, wie gut diese Personen wirklich für so eine Aufgabe geeignet sind.
Bei manchen Kandidaturen entsteht der Eindruck, dass da vielleicht eher persönliche Interessen eine Rolle spielen und man sich mit einem Betriebsratsmandat etwas absichern möchte.
Keine chance für Selbstentfaltung, kein Platz für ITler mit sehr viel Erfahrung
Ständig werden Leute entlassen.
Man schlingert ziellos umher, statt Probleme gezielt anzugehen.
Alles dauert ewig, aber dann ist man selbst schuld, nicht das interne System.
Nette Kolleg*innen
Fehlende Kommunikation, Entscheidungen über die Köpfe hinweg, keine Antwort auf dringende Anliegen
Es entsteht zunehmend der Eindruck, dass viele Mitarbeitende frustriert sind.
Statt Ursachen anzugehen, umgibt man sich lieber mit neuen, motivierten Mitarbeitern die noch unvoreingenommen und positiv eingestellt sind. Allerdings lässt sich beobachten, wie schnell auch bei ihnen die anfängliche Motivation nachlässt.
Meist nach wenigen Wochen, wenn sie die tatsächlichen Strukturen und die fehlende Führung erleben.
Der Vorgesetzte ist praktisch nie greifbar, weder fachlich noch menschlich. Entscheidungen werden ausgesessen, mit unverbindlichen Floskeln überdeckt oder schlicht vergessen. Fachliche Führung findet nicht statt. Statt klarer Richtung oder Verantwortung erlebt man ein passives Mitlaufen: stets in allen Meetings präsent, aber ohne echten Beitrag oder Haltung. Es entsteht der Eindruck von Aktivität, ohne dass tatsächlich etwas bewegt wird – ein sanftes Dahintreiben durch Themen, ohne Kurs oder Steuerung.
Es findet keine Informationsweitergabe statt. Ich habe den Eindruck, dass vieles an der Geschäftsführung vorbeigeht, teils bewusst, um sich keine neuen Baustellen aufzubürden, teils aus Desinteresse. Man konzentriert sich auf ausgewählte Bereiche, während andere vernachlässigt werden. Verantwortung wird nach unten weitergereicht, wo Teams gegeneinander statt miteinander arbeiten.
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Bei Problemen mit Vorgesetzten gibt es keine unabhängige oder vertrauenswürdige Anlaufstelle. Das schafft ein Gefühl von Ausweglosigkeit, besonders dann, wenn Konflikte direkt die Führungsebene betreffen. Feedback oder Kritik laufen oft ins Leere, weil es an strukturierten Eskalationswegen oder neutralen Ansprechpartnern fehlt. Das fördert nicht nur Unsicherheit, sondern verhindert auch nachhaltige Verbesserung im Umgang miteinander.
Ein zentrales Anliegen sollte sein, die Arbeitsatmosphäre so zu gestalten, dass Mitarbeiter nicht nur „funktionieren“, sondern auch wirklich gerne ins Büro kommen. Dafür braucht es eine offene, vertrauensvolle Kultur, nicht nur symbolische Maßnahmen wie gemeinsame, schon fast erzwungene Mittagessen. Führungskräfte sollten präsenter und ansprechbarer sein, statt sich hinter Bürotüren zu verschließen. Der regelmäßige persönliche Austausch, auch über Belastungen und Entwicklungsmöglichkeiten ist essenziell.
Zudem wäre es an der Zeit, echte Flexibilität zuzulassen, die der heutigen Arbeitswelt entspricht. Dazu gehören z. B. flexible Homeoffice-Regelungen, flexible Arbeitszeiten an besonders heißen Tagen oder Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden.
Auch das Thema Weiterbildung verdient mehr Aufmerksamkeit, nicht nur für Fachkräfte, sondern insbesondere für Führungskräfte. Hier besteht deutlicher Schulungsbedarf, was moderne, empathische und verantwortungsvolle Mitarbeiterführung betrifft. Wer langfristig motivierte Teams will, sollte nicht auf bloße Verfügbarkeit setzen, sondern auf echtes Engagement und das entsteht durch Wertschätzung, Perspektive und Vertrauen.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchgehend negativ – unabhängig von Abteilung oder Team. Die Ursachen unterscheiden sich im Detail, aber im Kern liegt es oft an mangelnder Wertschätzung, ungleicher Behandlung und ständigem Druck. Einzelne Versuche, wie z. B. das Mittwochsessen, wirken eher wie ein Tropfen auf den heißen Stein. Es entsteht keine Stimmung, in der man sich auf das Büro oder das Team freut.
Das äußere Image des Unternehmens ist grundsätzlich positiv, nach außen wird viel Wert auf Darstellung und Wirkung gelegt. Intern zeigt sich jedoch, dass das tatsächliche Erleben zunehmend unter den aktuellen Herausforderungen leidet. Die Stimmung in der Belegschaft ist angespannt, was sich mit der Zeit auch auf das Gesamtbild auswirkt. Wer einen Blick auf öffentlich zugängliche Bewertungen (z. B. bei Google) wirft, erkennt, dass diese Diskrepanz nicht unbemerkt bleibt. Das positive Image beginnt zu bröckeln, nicht wegen der Außendarstellung, sondern wegen der gelebten Realität im Inneren
Die Work-Life-Balance muss man sich aktiv selbst erkämpfen, indem man klare persönliche Grenzen setzt – sonst verschwimmen Arbeitszeit und Freizeit schnell. Was dabei oft unterschätzt wird: Man nimmt den Ärger von der Arbeit mit nach Hause. Ob es der Umgang mit bestimmten Kunden ist, Konflikte mit Kollegen oder wiederkehrende Spannungen mit Vorgesetzten. All das belastet auch nach Feierabend. Das Wochenende dient meist nur der Erholung, nicht echter Freizeit.
Kritisch ist auch der Umgang mit Krankmeldungen. Es wird erwartet, dass man sich telefonisch abmeldet. Das wirkt kontrollierend, besonders da es nur eine Person in der Personalabteilung gibt, die man überhaupt erreichen muss. Wenn man Pech hat, erreicht man sie nicht sofort, was unnötig Druck aufbaut. Insgesamt entsteht so ein überwachendes Gefühl, das der eigentlichen Idee von Vertrauen und Fürsorge entgegensteht.
Klare Karrierepfade oder gezielte Weiterbildungsmöglichkeiten sind im Unternehmen nicht vorhanden. Anders als in vielen anderen Firmen gibt es hier weder eine systematische Personalentwicklung noch den gezielten Aufbau interner Kompetenzen. Das Schulungsbedürfnis, auch bei Führungskräften, ist offensichtlich und teilweise sehr dringend. Dennoch scheint es kein echtes Interesse oder Budget dafür zu geben, in die Qualifizierung der Mitarbeitenden zu investieren. Besonders im Bereich Führungskompetenz wäre Fortbildung dringend nötig, denn viele Vorgesetzte agieren eher aus der Position heraus als mit echter Führungskompetenz. Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln will, stößt hier schnell an Grenzen.
Das Gehalt ist stark von der individuellen Verhandlung beim Einstieg abhängig, wer hier nicht gut verhandelt, hat später kaum Spielraum. Es gibt keine regelmäßigen, persönlichen Entwicklungsgespräche zum Thema Gehalt. Stattdessen wird einmal jährlich eine Zahlung ausgeschüttet, deren Höhe allein vom direkten Vorgesetzten abhängig ist. Die Kriterien dafür sind nicht transparent, und größere Gehaltssprünge sind selten, selbst wenn man neue Aufgaben oder zusätzliche Verantwortung übernimmt – was häufig spontan und ohne Rücksprache passiert. Insgesamt fehlt ein nachvollziehbares und faires System zur Gehaltsentwicklung oder klare Zielvereinbarungen. Auch hier ist vieles vom Wohlwollen des Vorgesetzten abhängig, nicht von objektiver Leistung oder nachvollziehbaren Kriterien. Selbst wenn man eine Gehaltserhöhung erhält, wird diese in der Regel nicht begründet oder erklärt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen hängt stark davon ab, wie gut man intern vernetzt ist oder welche Beziehung man zur Führungskraft hat. Wenn man "jemanden auf seiner Seite" hat, kann ein gewisser Rückhalt spürbar sein. Abgesehen davon war meine Erfahrung eher, dass jeder still für sich arbeitet. Es gibt wenig Austausch, oft beschränkt sich der Kontakt auf das Nötigste, selbst mit dem direkten Sitznachbarn. Wirklich gelebtes Teamgefühl oder gegenseitige Unterstützung habe ich kaum erlebt.
Man wird ohne echte Einarbeitung ins kalte Wasser geworfen und es wird erwartet, dass man sofort funktioniert. Dabei handelt es sich häufig um Aufgaben, bei denen das Scheitern quasi vorprogrammiert ist, entweder weil die Rahmenbedingungen unklar sind oder weil sie zuvor bereits vom Vorgesetzten selbst nicht gelöst wurden. Statt Verantwortung zu übernehmen, werden solche Themen nach unten weitergereicht, was den Druck erhöht und eine faire Fehlerkultur verhindert.
Hinzu kommt, dass viele Vorgesetzte selbst stark überarbeitet wirken, was sich deutlich bemerkbar macht: In Meetings zeigen sich Vergesslichkeit, unklare Kommunikation oder unerledigte Zuarbeiten. Diese Versäumnisse führen nicht nur zu Reibungspunkten im Team, sondern erschweren auch die eigene Arbeit erheblich. Am Ende zweifelt man nicht selten an sich selbst, obwohl die eigentlichen Ursachen woanders liegen. Empathie oder echtes Interesse an den Herausforderungen der Mitarbeitenden ist auf Führungsebene kaum spürbar. Das Vorgesetztenverhalten wirkt dadurch oft distanziert und strategisch motiviert, nicht unterstützend.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung, aber mit klaren Schwächen. Es handelt sich um ein neues Bürogebäude, allerdings in Großraumbüros, die konzentriertes Arbeiten oft erschweren. Hinzu kommen Probleme mit dem Raumklima: Im Winter ist es häufig zu kalt, im Sommer funktioniert die Klimaanlage nicht zuverlässig, die Hitze wird schnell zur Belastung. Trotz dieser Umstände gibt es kaum Flexibilität oder Anpassungen. Auch an extrem heißen Tagen wird erwartet, dass alle pünktlich vor Ort erscheinen. Im Vergleich zu anderen Unternehmen fehlt hier spürbar das Verständnis für arbeitnehmerfreundliche Lösungen.
Es gibt Bemühungen, die interne Kommunikation offiziell zu strukturieren, doch in der Praxis fehlt es an Transparenz und Verlässlichkeit. Wichtige Informationen wie neue Zuständigkeitenb oder Umstrukturierungen werden oft verspätet oder beiläufig kommuniziert, zum Beispiel zufällig am Mittagstisch. Auch bei Bewerberführungen durch das Büro bleibt unklar, welche Positionen besetzt werden sollen.
Auffällig ist, dass häufig eine Art aktiver Heimlichtuerei betrieben wird, als wolle man gezielt Informationen zurückhalten. Gleichzeitig funktioniert der Buschfunk meist besser und schneller als jede offizielle Mitteilung. So entsteht der Eindruck, dass Kommunikation zwar betrieben wird, aber nicht offen, zielgerichtet oder ehrlich.
Gleichbehandlung ist in der täglichen Zusammenarbeit kaum spürbar. Es wird schnell deutlich, wer zu den „Lieblingen“ der Geschäftsführung oder des eigenen Vorgesetzten gehört und das sind nicht zwangsläufig diejenigen, die fachlich den besten Job machen, sondern eher die, die stets verfügbar sind und keine Widerworte geben. Wer Aufgaben ohne Rückfragen übernimmt und sich angepasst verhält, gilt als „umgänglich“. Wer dagegen eigene Grenzen setzt oder nicht alles abnickt, gerät schnell ins Abseits. Diese Dynamik erzeugt eine ungesunde Abhängigkeit vom persönlichen Standing, nicht von Leistung oder Fairness
Es gab durchaus interessante und anspruchsvolle Aufgaben, die fachlich herausfordernd waren. Allerdings hatte ich häufig das Gefühl, hauptsächlich Ad-hoc-Arbeit zu erledigen oder akute Probleme zu lösen, statt strategisch oder strukturiert zu arbeiten. Auf Dauer fühlt sich das eher wie permanentes „Brände löschen“ an und weniger wie sinnstiftende, planbare Arbeit. Das mindert nicht nur die Motivation, sondern verhindert auch langfristige Entwicklung im eigenen Aufgabenbereich
(1) Sie haben genug Schreibtische für alle Mitarbeiter.
(2) Es gibt Getränke frei Haus.
(3) Work hard, party hard.
(4) Ein paar Goodies wie Hoodies, Thermosflaschen und isolierte Kaffeebecher sind wirklich nützlich, ich verwende sie bis heute.
Sie könnten mehr zahlen, die Arbeit besser organisieren und dafür sorgen, dass das unangemessene persönliche Verhalten einzelner Kollegen keine innere Kündigung verursacht. Und wenn Tools wie Jira letzten Endes als eindimensionale Listen genutzt werden, ist das mE auch ausbaufähig. Problematisch ist auch die Lage in Moabit; morgens beim Einkaufen im örtlichen Supermarkt müssen Sie über Drogenkonsumenten steigen.
(1) Hört auf, wichtige Informationen per Teams zu versenden.
(2) Sanktioniert Mitarbeiter, die ihre Kollegen beleidigen.
(3) Sorgt für eine vollständige Dokumentation von Arbeitsergebnissen.
(4) Kritisiert Mitarbeiter nicht dafür, dass sie von sich aus Dinge tun, die ihnen nicht explizit angewiesen wurden, gleichwohl sie in ihren Aufgabenbereich fallen.
Persönliche Beleidigungen unter Kollegen sollten im Arbeitsleben eigentlich keinen Platz haben; dort aber haben sie ihn.
Branchenbedingt haben die im Grunde kein Image, außer unter Psychotherapeuten; aber bei denen ist es durchwachsen, insbesondere was die oft notwendige Erreichbarkeit des Kundendienstes angeht. (Wenn man ihn aber erreicht, soll er durchaus gut sein.) -- Die Rezensionen auf Google Maps bieten da einen Überblick.
Man wird immerhin nicht zu Überstunden genötigt. auch wenn ihr "Gleitzeitmodell" ausgesprochen ausbaufähig ist.
Da ich nur ein halbes Jahr dort tätig war und diese Dinge eher ein Spezifikum längerer Betriebszugehörigkeit sind, kann ich dazu wenig sagen.
Ich habe dort mehr verdient als davor, aber deutlich weniger als danach.
Dazu kann ich wenig sagen (es ist halt eine SE-Firma), aber mir sind keine groben Umweltsauereien aufgefallen. Sie haben dort einen anständigen Fahrradkeller, was mir gut gefallen hat.
Die meisten Kollegen empfand ich als wirklich nette Leute, und das ist völlig unironisch gemeint. -- Der Schnitt wird eben nur durch den einen oder anderen Sonderfall heruntergezogen.
Mit mir ist man schlecht umgegangen, aber ich halte das für keine Altersdiskriminierung (so alt bin ich auch noch nicht), sondern "nur" für einen individuellen Ausfall. -- Allerdings gibt es dort auch kaum "ältere Kollegen", was ich anderswo auch deutlich anders erlebt habe und erlebe.
Jeder Jeck ist anders, aber mancher Jeck dort ist so, dass ich froh bin, nichts mehr mit ihm zu tun zu haben.
Im Grunde kann ich nicht klagen, sofern ich jetzt mal den Umstand außen vor lasse, dass von so etwas wie einem SSO keine Rede sein kann und schlecht dokumentiert wird. Aber es gibt Getränke, Mikrowellen, Kochgelegenheiten etc, einmal die Woche gibt es Catering (allerdings von vergleichsweise überschaubarer Qualität), und die Firmenfeiern sind locker und machen durchaus Spaß.
Kritische Informationen werden oft nur via Teams geteilt, was sie im Nachgang schwer auffindbar macht. Manche Fachexperten versenden dort auch keine Links, sondern Screenshots von Links.
Da kann ich nicht klagen, wirklich nicht. Nicht alle Kollegen dort tolerieren das gern, aber das Unternehmen tut es. (Ich war allerdings auch nicht persönlich betroffen.)
Die Aufgabe an sich ist interessant -- ein in die Jahre gekommenes PVS mit steinaltem DB-Modell -- aber sie muss unter Umständen gelöst werden, die meinem Anspruch an anständige Arbeit nicht gerecht werden können.
In der Umgebung gibt es ganz nette Essensmöglichkeiten. Diese kann man nutzen, sofern man mittags genug Zeit findet.
Keine offene und effiziente Kommunikation, Aufgaben und Zuständigkeiten nicht immer klar gekennzeichnet, negative Fehlerkultur und fehlende Anerkennung, zu viel Eigennutz statt "Wir"
Es bestätgt sich eine alte Weisheit: "Der Fisch stinkt vom Kopfe her". Das High Management wäre Teil der Entwicklung, es steht nicht darüber! Professionelle Hilfe von außerhalb in Anspruch nehmen: Gemeinsam eine Unternehmens- und Führungskultur aufbauen. (Wertschöpfungs-)Prozesse schrittweise aufnehmen und optimieren. Misstrauenskultur und Egoismus ablegen und für Teambewusstsein eintreten.
Das Personalmanagement müsste sehr viel mehr in (grundlegende) HR-Konzepte (Pre-, On- und Offboarding, Personalentwicklung, eLearning, Führungskräfte-Training, MA-Umfragen und -Zufriedenheit u.ä.) investieren.
Insgesamt schwache Strukturen; Aufgabengebiete und Prozesse werden (bewusst) ungenau gehalten. So entsteht Überlastung, Unsicherheit und Zwist zwischen den Kollegen. Es mangelt an Zusammenarbeit, Vertrauen und Rückhalt in vielen Teams ("Kollegialität") und zwischen den Bereichen ("Silodenken"). Vorteilsbewusstsein, Intrigen, Aussitzen von Problemen und Wegducken vor Aufgaben sind leider verbreitete Phänomene im Unternehmen.
Anerkennung und Vertrauensstiftung durch die GF bleiben aus. Diese versteht es, anderen Mitarbeitenden die Verantwortung für seine Fehlentscheidungen zu übertragen.
Das High Management prägt eine negative Fehlerkultur. Alle sind daher bemüht, im guten Lichte dazustehen und nicht über Probleme zu sprechen., denn der Versager wäre schnell gefunden... Die Konsultierung des HR-Bereiches, der als Vermittler und Ratschlaggeber fungieren könnte, verschärft das Problem eher, so mein Eindruck.
Das Image von Epikur hat sehr gelitten. Die Drähte im Support laufen heiß und viele Kunden sind unzufrieden (siehe u.a. Google-Bewertungen oder medizintechnikmarkt). Aus den Gesprächen mit Kollegen sowie den Kundenbewertungen schließe ich, dass Epikur weder die effiziente Einführung seiner Produkte noch die erforderliche Unterstützung sowie Beratung für den Kunden bei Problemen gewährleisten kann. Die Support-Mitarbeitenden geben vielfach ihr bestes, die Probleme sind vorgelagert, hausgemacht und von der GF zu verantworten. Leider entsteht der Eindruck, dass das High Management vor allem auf die Verkaufszahlen schielt... Bis zum Vertragsabschluss ist man nett, das Ausstellen der Rechnungen funktioniert reibungslos.
Viele Mitarbeitende (Fach- und Führungskräfte) haben in den letzten 2 Jahren mit Enttäuschung das Unternehmen verlassen. Ihre Erfahrungen finden sich nur wenig in kununu wieder. Die Dunkelziffer negativer Erfahrungen dürfte daher deutlich höher liegen.
Häufig sind Aufgabengebiete nicht klar gekennzeichnet. Das High Management schiebt einem neue Tätigkeitsbereiche zu. Wegen mangelnder Planung und Managementfehlern muss viel ad hoc, mit Stress und Streit erledigt werden, ohne Anerkennung versteht sich.
Das Unternehmen könnte sich mehr für die Mitarbeitenden, die Kunden sowie das gesellschaftliche Umfeld insgesamt einsetzen. Als Mitarbeitender ist man gefühlt schnell abgeschrieben, wenn man nicht "funktioniert".
Sozialer bzw. kulanter Umgang mit Kunden, eher Fehlanzeige (siehe u.a. Google-Bewertungen).
Keine aktive Unterstützung von Initiativen in der Branche. Der medizinische bzw. psychotherapeutische Bereich würde sich hier naturgegeben anbieten.
Die Geschäftsführung meidet jegliche Verbindlichkeiten. Auch bei diesem Thema zeigt sich die ausgeprägte Kultur des Misstrauens. Mein Eindruck zur Mentalität des Managements: "Fortbildungen kosten nicht nur Geld, sondern sie bringen den Mitarbeitenden in eine bessere Position, sich wegzubewerben."
Grundlegende und moderne Konzepte zur Personalentwicklung fehlen bzw. werden zu wenig gelebt. Die HR-Abteilung ist meiner Meinung nach zu sehr in der Sacharbeit verhaftet, der konzeptionelle Part kommt deutlich zu kurz.
Die Bereitschaft füreinander einzustehen und sich gegenseitig zu unterstützen ist eher gering. Es gibt zum Glück einige Mitarbeitende, die dagegenhalten. Je nach Bereich gibt es leider auch Dünkel und Überheblichkeit. Betroffen sind vor allem Personengruppen und Teams, die der GF nahestehen.
Der eigene (kurzfristige) Vorteil gibt häufig den Ausschlag. Beliebte Spiele: Den "schwarzen Peter" zuschieben, den "Schuldigen" finden sowie "Den Letzten beißen die Hunde".
Viele Managementfehler und Persönlichkeitsdefizite:
- Aussitzen wichtiger Entscheidungen
- formelle Abstimmungen aber andere informelle Realität
- falsche oder fehlende Priorisierungen für Aufgaben und Projekte
- viel fordern+unliebsames abdrücken+nichts zusagen und geben = ausnutzen
- Willkürlicher Wechsel zwischen Freiraum ("Du machst das schon.") und alles im Griff behalten (Mikromanagement)
- Die Folgen von Fehlentscheidungen werden dem Mitarbeitenden angelastet.
- Das Management entzieht sich häufig der Verantwortung und sorgt geschickt dafür, dass sich andere "unbeliebt" machen.
- Keine Klarheit für langfristige persönliche Entwicklung
- mangelnde Anerkennung
Viele der unter anderen Kategorien genannten Negativaspekte werden vom High Management geprägt. Es wird viel über andere hergezogen. Leider entsteht folgender Verdacht: Fehlende Strukturen, fehlendes Kommunikationskonzept, Uneinigkeiten untereinander sind politisch gewollt. So bleibt die Geschäftsführung selbst unberührt. Alle Informationen laufen nur bei ihr zusammen. Dass sie in der Verarbeitung dieser und in der Führung selber überfordert ist, kommt ihr nicht in den Sinn.
Arbeiten im Stammsitz: An einem ungestörten und effizienten Arbeiten ist vielfach nicht zu denken. Großraumbüros mit unzureichend abgeschirmten Besprechungsbereichen. In Büros müssen teilweise relativ viele Leute sitzen, deren tägliches Geschäft das Telefonieren ist.
Zu wenig Meetingräume. Mehrfach habe ich beobachtet, dass Fachgespräche in Küchennischen abgehalten werden mussten. Oft war der Lärmpegel in meinem Büro zu hoch. Ich musste - wenn möglich - in zufällig frei gewordene Räume ausweichen. Mitunter blieb mir für Telefonate nur der Korridor.
Bis zu meinem Weggang gab es große Probleme mit der Hausverwaltung (u.a. Funktionieren der Lüftungsanlage).
Von einem effizienzbasierten, ehrlichen und auf Vertrauen gestützten Kommunikationskonzept kann keine Rede sein.
In Meetings werden Ziele und Vorgehensweisen besprochen, die im Nachgang gerne wieder entschieden in Frage gestellt werden. Ferner werden Verantwortungsträger in informellen Gesprächen schlecht gemacht und beschädigt. So werden Anliegen zu Fall gebracht und alternative Ansätze im Keim erstickt. Die Geschäftsleitung lebt diesen Stil leider vor.
Sehr viel Verhandlungssache und zu wenig Standards. Pokergeschick und Dreistigkeit sind gefragt.
Geschlecht und Hautfarbe spielen keine Rolle. Diskriminierung findet auf andere Weise statt. Sie beginnt bei der Formulierung alternativer Vorschläge, die dem High Management nicht genehm sind. Man wird im Kollegium unmöglich gemacht und immer weniger einbezogen.
Einige Aufgabengebiete wären interessant, aber durch fehlende Spezifizierung, Priorisierung und Kapazitätsplanung durch das High Management entfällt dieser Vorteil weitestgehend.
Homeoffice
Es ist sehr schwer sich wohl zu fühlen.
Es wird zwar angestrengt versucht, die Mitarbeitenden ins Büro zu holen, doch die Atmosphäre bleibt trostlos. In manchen Büros herrscht bedrückendes Schweigen oder Anspannung. Niemand ist wirklich gerne da.
Work-Life-Balance gibt es nur für diejenigen, die in bestimmten Abteilungen arbeiten und sich mit ultimativer Hartnäckigkeit ihre Privilegien erdiskutiert haben. In anderen Abteilungen sind Überstunden völlig normal, was an sich okay wäre, wenn es wenigstens faire Möglichkeiten gäbe, sie auch wieder abzubauen. Doch genau daran fehlt es.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht angeboten
Alles Verhandlungsbasis, große Gehaltssprünge werden nicht gemacht
Ich kenne keine einzige Abteilung oder ein Team, das wirklich an einem Strang zieht. Jeder ist vor allem damit beschäftigt, sich selbst ins beste Licht zu rücken. Doch am Ende interessiert das ohnehin niemanden – solange die Arbeit irgendwie erledigt wird.
Das Verhalten der Vorgesetzten dreht sich nur um eins: Ich, ich, ich – Hauptsache, sie stehen gut vor der Leitung da. Klare Anforderungen oder Wünsche der Mitarbeitenden? Werden konsequent ignoriert.
Bei Schwierigkeiten mit anderen Mitarbeitenden wird oft einfach weggeschaut und gehofft, dass sich das Problem von allein löst. Die HR-Abteilung, die eigentlich vermitteln oder zumindest als Ansprechpartner dienen sollte, scheint mehr damit beschäftigt zu sein, nicht in Ungnade zu fallen oder ist einfach nur mit sich selbst beschäftigt.
Kommt drauf an in welcher Abteilung man tätig ist. Prinzipiell arbeiten viele Kollgen in Großraumbüros.
Die Kommunikation verdient keinen Punkt. Wichtige Informationen erfährt man ausschließlich über den Buschfunk. Wenn überhaupt. Dass Kollegen nicht mehr im Unternehmen sind, merkt man oft erst nach Monaten. Wer nicht zum kleinen Kreis der Privilegierten gehört, bleibt komplett im Dunkeln. Doch genau das scheint so gewollt zu sein.
Guter und gleichberechtigter Umgang, auch über Hierarchien hinweg.
Eigentlich nichts.
Es sollte detaillierter und ggf. langfristiger geplant werden.
Die Atmosphäre ist von Gleichberechtigung und Teamgeist geprägt. Niemand steht zurück oder versucht sich besonders hervorzutun.
Die Mitarbeiter sind vom Produkt überzeugt, ebenso die Kunden. Dazu findet bei Kundenkontakt auch ein reger und regelmäßiger Austausch statt.
Es gibt normale und reguläre Arbeitszeiten. Besondere Situationen erfordern ggf. besondere Maßnahmen, ein Ausgleich ist bis auf spezifische Ausnahmen immer möglich.
Wird ein Talent erkannt, wird dieses auch gefördert. Dies kann ggf. ein längerer Prozess sein, bei dem die Kollegen und Vorgesetzten aber immer ansprechbar sind und unterstützen.
Wir sind ein gutes Team, jeder weiß was er zu tun hat und was er von den Anderen erwarten kann.
Kollegen jeden Alters sind willkommen. In betimmten Bereichen ist das Alter bzw. die Erfahrung auch ein Vorteil.
Entscheidung das Team oder die Arbeit betreffend werden gut begründet.
Die Arbeitsplätze sind regulär ausgestattet und entsprechen modernen Standards. Die Räumlichkeiten sind gut.
Im Team findet ein regelmäßiger Austausch von Informationen statt. Auch über die Einsatzgebiete hinaus.
Das Gehalt ist auf jeden Fall angemessen. Es können auf Wunsch Sozialleistungen in Anspruch genommen werden. Das Gehalt ist immer pünktlich da.
Den Punkt kann ich nur bedingt bewerten. Gleichberechtigung ist auf jeden Fall gegeben, es gibt diverse Aufstiegs- bzw. Wechselmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens.
Es gibt bestimmte konkrete Aufgabe die zu erledigen sind. Darüber hinaus ist man bei der täglichen Arbeit eher an eine grobe Richtlinie gebunden. Je nach Themengebiet, Motivation und Kenntnisstand kann man besonders interessante und fordernde Aufgaben erhalten.
So verdient kununu Geld.