12 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit ist interessant, das Essen ist gut und mit meinem Vorgesetzten in der IT bin ich zufrieden. Besonders gefällt mir, dass ich mich wertgeschätzt fühle. Auch der Einsatz von Open-Source-Software ist für mich ein klarer Pluspunkt. Insgesamt arbeite ich gerne hier!
Aktuell habe ich keine wesentlichen Kritikpunkte. Für mich passt es insgesamt richtig gut.
Die Wertschätzung und den guten Umgang unbedingt beibehalten – das macht für mich viel aus!
Ich fühle mich hier richtig wohl. Besonders die Wertschätzung finde ich klasse.
Ich habe einen sehr positiven Eindruck von Epikur und empfehle das Unternehmen gerne weiter.
Arbeit und Privatleben lassen sich für mich gut miteinander vereinbaren.
Auch mit diesem Bereich bin ich insgesamt zufrieden.
Das gute Mittagessen ist für mich ein echtes Plus!
Mein Eindruck ist insgesamt positiv.
Das Miteinander gefällt mir, ich fühle mich im Team wohl.
Den Umgang mit älteren Kollegen empfinde ich als angenehm und respektvoll.
Mit meinem Vorgesetzten in der IT bin ich zufrieden.
Die Arbeitsbedingungen gefallen mir. Besonders den Einsatz von Open-Source-Software finde ich klasse.
Die Kommunikation klappt für mich gut.
Hier habe ich insgesamt einen guten Eindruck.
Die Arbeit ist interessant und gefällt mir richtig gut.
Dass allen eine Chance gegeben wird, wenn es fachlich und persönlich stimmt.
Die Büroräumlichkeiten und die Arbeitsplätze sind sehr gut ausgestattet und es arbeiten tolle Menschen dort.
Mehrfach sind einfach Entscheidungen durchgedrückt worden, ohne dies angemessen zu kommunizieren und ohne angemessene Ausarbeitung der entsprechenden Prozesse. Es werden massenhaft Management-Leute eingestellt, die keine Ahnung von den Prozessen haben, anstatt einfach mal den Leuten zuzuhören, die schon seit Jahren in der Firma arbeiten und wissen, was verbessert werden müsste, damit es besser läuft.
Nehmen Sie das Feedback der Belegschaft bitte ernst und fragt nach was diese brauchen, um besser arbeiten zu können. Gebt den Leuten Möglichkeiten der internen Weiterentwicklung.
Denkt vor angekündigten Veränderung auch die Kommunikation zu den Kunden mit, nicht nur über den Vertrieb, sondern auch über die Kundenbetreuung. Geht nicht immer davon aus, dass es schon irgendwie gut geht, sondern spricht mit den Leuten, die schon mehrfach die Erfahrung gemacht haben, dass dem nicht so ist und seit offen für deren Verbesserungsvorschläge. Verheizt bitte nicht weiter wertvolle Arbeitskräfte.
Die Arbeitsatmosphäre war überwiegend angespannt, weil es so viele Missstände und Versäumnisse gab. Man musste sich sehr viele Kundenbeschwerden anhören.
Epikur hat gute Produkte und ist sehr zukunftsorientiert. Das Marketing und die Produktentwicklung sind sehr gut. Es gab super Merchandise zum Einstieg, Weihnachten oder auch so zwischendurch.
Gibt es nicht. Wenn man nach der Probezeit tageweise im Home Office arbeiten will, wird dies mit der Begründung abgelehnt, dass man nicht genug leistet ( nicht bei mir, habe ich aber so mitbekommen). Und es wird nicht berücksichtigt, dass manchmal sehr laut im Büro ist und man sich vielleicht zu Hause auch besser konzentrieren könnte.
Leider keine Entwicklungsmöglichkeiten , die ich feststellen konnte. Vielleicht in anderen Bereichen. Wenn es gut läuft, ist eine Änderung nicht gewünscht. Es werden leider auch viele Fachkräfte verheizt, z.B. eine hochqualifizierte Teamleiterin, die sich am Ende jeden Tag um das Beschwerdemanagement kümmern durfte, weil sich die höheren Ebenen zu fein dafür waren.
Schlechte Bezahlung und ein sog. Bonussystem, das nur die miserable Bezahlung kaschiert. Es gibt ein Jobticket, das es aber auch nur gibt, wenn man es bei Vertragsschluss angibt. Wenn man es später nutzen will, gibt es ein Riesendrama, obwohl es gar nicht als Gehaltserhöhung zählt, wenn man es vom Brutto einfach abziehen würde. Es gibt Eis und Getränke, mittwochs Catering. Aber über die Standardbenefits geht es nicht hinaus.
Gerade für eine Firma, die Ihre Ursprünge im Psychologischen/medizinischen Bereich hat, würde ich mir wünschen dass es mehr Benefits gäbe, die auch auf die Gesundheit der Mitarbeitenden abzielt und zwar außerhalb der Arbeitsstätte. So zum Beispiel mit Firmenzugängen oder Testaccounts zur 7Minds-App oder Förderung der Mitgliedschaft im Urban Sportsclub. Die Leute im Haus zu binden, sodass sie am Ende kein Privatleben mehr haben ist meiner Ansicht nach nicht unbedingt förderlich für die Gesundheit der Menschen.
Für den Umweltschutz wird ein bisschen gemacht. Es wird so gut wie nichts ausgedruckt. Ansonsten ist mir kein soziales Engagement oder ähnliches bekannt. Ein Firmenlauf, die Unterstützung anderer Projekte, die etwas mit Gesundheit und Psychologie zu tun haben wären super.
Das Arbeitsklima war sehr kollegial, man hat sich gegenseitig unterstützt und ausgetauscht. Leider habe ich mitbekommen, dass einige auch resigniert haben immer weniger Motivation etwas konstruktiv zu gestalten. Es
Es werden auch ältere Leute eingestellt und soweit ich weiß gut behandelt. Das Gehalt ist ja eh immer
Gute Vorgesetzte werden entlassen, weil sie nicht den Vorstellungen der Geschäftsführung entsprechen. Andere Vorgesetzte drehen einfach den Spieß um, wenn man Kritik äußert, sodass man selbst am Ende das Problem ist. Es gibt auch Vorgesetzte die Witze und Sprüche unterhalb der Gürtellinie abgeben und übergriffig sind. Damit kann nicht jeder/jede Umgehen.
Überwiehend stressig, wegen schlechten Prozessen und schlechtem Wissens-/Changemanagement. Es gibt aber höhenverstellbare Tische, schöne Büroräumlichkeiten mit guter Aussicht und gute Möglichkeiten Pause zu machen.
Findet nur innerhalb der Teams statt. Kommunikation von Vorgesetzten zu Mitarbeitenden oder umgekehrt ist sehr mangelhaft. Wegen ständigem Personalwechsel gab es keine vertrauenswürdige Leitung als Ansprechperson, Feedback der Belegschaft, sogar in Qualitätszirkeln, wurde konsequent ignoriert bzw. nicht die richtigen Schlüsse gezogen. Änderungen in Betriebsabläufe wurden auch erst kommuniziert, wenn sie eingetreten waren ohne Möglichkeit der Vorbereitung oder die Prozesse im Vorfeld zu nochmal optimieren.
Vielen Menschen wird bei der Bewerbung eine Chance gegeben, ob Quereinsteiger, jung, alt, Leute mit unterschiedlichen Selbstdefinitionen. Allerdings hat man den Eindruck, dass der Bereich Kundenbetreuung lange Zeit nicht ernst genommen wurde. Außerdem gibt es gravierende Ungerechtigkeiten bei den Gehaltsstrukturen. Es verdienen immer diejenigen am Meisten, die am Besten verhandeln können. Diese kennen sich aber erstmal gar nicht mit dem Programm aus. Und diejenigen, die dem Unternehmen seit Jahren schon sehr gute Qualität und sehr gute Leistungen bringen werden verprellt, wenn sie mitbekommen wieviel mehr jemand mit ähnlichen Abschlüssen und Berufserfahrung dann bekommt.
Die Arbeit mit unterschiedlichen Programmen, Fehleranalyse durchzuführen und mit unterschiedlichen Kunden Kontakt zu haben, kann interessant sein. Auch das Programm EPIKUR war mal gut und müsste durch die vielen neuen Funktionen im Testing schon lange aufrüsten.
Finde ich absolut klasse, sehr kollegial und freundlich, insbesondere da ich es aus früheren Jobs auch wirklich teilweise anders gewohnt bin.
Ich finde Epikur super flexibel und modern, wenn es um die Arbeitsgestaltung geht. Sei es die Möglichkeit remote zu arbeiten (gut, bislang nur remote aus Deutschland, hier besteht mittelfristig noch Aufholbedarf :-)), als auch seine Arbeitstage, wenn nötig, anzupassen.
Es wird sich gegenseitig unterstützt, wenn notwendig. Epikur ist keine Ellenbogengesellschaft, sondern fördert Teambuilding mit „Maßnahmen“ wie dem Epikur Team Tag mittwochs (und gesponsortem Catering zum Lunch, das kenne ich von wirklich keinem anderen Arbeitgeber bei dem ich früher war) und etwaigen Sommer-, Frühlings- oder anderen Festen.
Sehr kollegial, zumal das Unternehmen einen guten Mix aus Jung und Älter bietet.
Sehr offen, unterstützend und lenkend/ beratend, sofern gewünscht. Konstruktives Feedback wird zeitnah gegeben, sodass man es schnell umsetzen kann. Positiv hervorzuheben ist auch die Open Door Policy der Geschäftsleitung, d.h. diese ist unglaublich zugänglich für die Kollegen, Hierarchien sind vorhanden, werden allerdings nicht starr gelebt.
Sehr helle Büros, die zwar an einer belebten Straße liegen, der Lärmpegel sich aber dennoch in Grenzen hält. Schlicht ausgestattet (aber gut, es herrscht auch Clean Desk Policy :-)), aber man hat alles, was man braucht - gemütliche Bürostühle, 2 Monitore und sogar einen Rollcontainer.
Das Unternehmen bemüht sich so transparent wie möglich zu sein. Auf Unternehmensebene finden regelmäßig All-Hands Meetings, im Team Update Meetings und Jour Fixes statt.
Soweit ich das beurteilen kann, ist diese durchaus gegeben. Es gibt einige weibliche Führungskräfte, und es wird viel Wert auf Fairness gelegt.
Interessante Aufgaben mit viel Entscheidungsfreiheit und Raum für eigene Ideen sowie absolut gar kein Micromanagemnt - wobei das sehr wahrscheinlich stark von der Rolle und Position abhängt.
pragmatisch, innovativ und leckeres Essen mittwochs
Gebe ich intern weiter
Gemeinsam Schaffen
Wir sind ein Team
Hybrides Arbeiten, tolle Kolleginnen und Kollegen
(1) Sie haben genug Schreibtische für alle Mitarbeiter.
(2) Es gibt Getränke frei Haus.
(3) Work hard, party hard.
(4) Ein paar Goodies wie Hoodies, Thermosflaschen und isolierte Kaffeebecher sind wirklich nützlich, ich verwende sie bis heute.
Sie könnten mehr zahlen, die Arbeit besser organisieren und dafür sorgen, dass das unangemessene persönliche Verhalten einzelner Kollegen keine innere Kündigung verursacht. Und wenn Tools wie Jira letzten Endes als eindimensionale Listen genutzt werden, ist das mE auch ausbaufähig. Problematisch ist auch die Lage in Moabit; morgens beim Einkaufen im örtlichen Supermarkt müssen Sie über Drogenkonsumenten steigen.
(1) Hört auf, wichtige Informationen per Teams zu versenden.
(2) Sanktioniert Mitarbeiter, die ihre Kollegen beleidigen.
(3) Sorgt für eine vollständige Dokumentation von Arbeitsergebnissen.
(4) Kritisiert Mitarbeiter nicht dafür, dass sie von sich aus Dinge tun, die ihnen nicht explizit angewiesen wurden, gleichwohl sie in ihren Aufgabenbereich fallen.
Persönliche Beleidigungen unter Kollegen sollten im Arbeitsleben eigentlich keinen Platz haben; dort aber haben sie ihn.
Branchenbedingt haben die im Grunde kein Image, außer unter Psychotherapeuten; aber bei denen ist es durchwachsen, insbesondere was die oft notwendige Erreichbarkeit des Kundendienstes angeht. (Wenn man ihn aber erreicht, soll er durchaus gut sein.) -- Die Rezensionen auf Google Maps bieten da einen Überblick.
Man wird immerhin nicht zu Überstunden genötigt. auch wenn ihr "Gleitzeitmodell" ausgesprochen ausbaufähig ist.
Da ich nur ein halbes Jahr dort tätig war und diese Dinge eher ein Spezifikum längerer Betriebszugehörigkeit sind, kann ich dazu wenig sagen.
Ich habe dort mehr verdient als davor, aber deutlich weniger als danach.
Dazu kann ich wenig sagen (es ist halt eine SE-Firma), aber mir sind keine groben Umweltsauereien aufgefallen. Sie haben dort einen anständigen Fahrradkeller, was mir gut gefallen hat.
Die meisten Kollegen empfand ich als wirklich nette Leute, und das ist völlig unironisch gemeint. -- Der Schnitt wird eben nur durch den einen oder anderen Sonderfall heruntergezogen.
Mit mir ist man schlecht umgegangen, aber ich halte das für keine Altersdiskriminierung (so alt bin ich auch noch nicht), sondern "nur" für einen individuellen Ausfall. -- Allerdings gibt es dort auch kaum "ältere Kollegen", was ich anderswo auch deutlich anders erlebt habe und erlebe.
Jeder Jeck ist anders, aber mancher Jeck dort ist so, dass ich froh bin, nichts mehr mit ihm zu tun zu haben.
Im Grunde kann ich nicht klagen, sofern ich jetzt mal den Umstand außen vor lasse, dass von so etwas wie einem SSO keine Rede sein kann und schlecht dokumentiert wird. Aber es gibt Getränke, Mikrowellen, Kochgelegenheiten etc, einmal die Woche gibt es Catering (allerdings von vergleichsweise überschaubarer Qualität), und die Firmenfeiern sind locker und machen durchaus Spaß.
Kritische Informationen werden oft nur via Teams geteilt, was sie im Nachgang schwer auffindbar macht. Manche Fachexperten versenden dort auch keine Links, sondern Screenshots von Links.
Da kann ich nicht klagen, wirklich nicht. Nicht alle Kollegen dort tolerieren das gern, aber das Unternehmen tut es. (Ich war allerdings auch nicht persönlich betroffen.)
Die Aufgabe an sich ist interessant -- ein in die Jahre gekommenes PVS mit steinaltem DB-Modell -- aber sie muss unter Umständen gelöst werden, die meinem Anspruch an anständige Arbeit nicht gerecht werden können.
Angenehm, Aufgeschlossen und Modern
ansprechend
die gegebenen Arbeitsbedingungen sind vorzeigbar.
faire aufstiegsschancen.
von durchschnittlich bis überdurchschnittl
vorbildlich
den sozialen Umgang habe ich im Verlauf des Austauschs als sehr schätzenswert wahrgenommen.
rücksichtsvoll
Die Vorgesetzten zeigen souveräne Arbeitsmoral
der Austausch über die verschiedenen Stellen war unentwegt adequat.
Das Unternehmen bietet ein ausgegliichenes Arbeitsverhältniss
Aufgaben gestallten zugleich fördernd und interessant
Bei Epikur findet man nette Kollegen, gerechte und sympathische Vorgesetzte, leckeres Essen am EPIKUR-Tag und faire Bezahlung.
Weiter so!
Im Laufe meiner mehr als 10 Jahre bei Epikur hat sich die Arbeitsatmosphare stehts verbessert und ist mittlerweile sehr angenehm.
Durch das häufige Home Office würde ich meinem Arbeitgeber eine gute Work-Life-Balance nachsagen. Auch das wahrnehmen von Terminen während der Kernarbeitszeit sind nach Absprache möglich.
Man hat alle zwei Wochen freitags die Möglichkeit sich zwei Stunden weiterzubilden. Karrierechancen sind aufgrund der flachen Hierarchie überschaubar, jedoch ist ein Aufstieg dennoch möglich.
Hier hilft jeder jedem.
Ältere Kollegen werden genauso gefördert/gefordert wie jüngere Kollegen.
Meine Vorgesetzen sind ausnahmslos sehr angenehm. Sie filtern Stress raus und lassen einem viel Freiraum bei der Bewältigung von Problemen. Ebenso gehen sie auf private Probleme ein und zeigen viel Mitgefühl. Dickes Lob.
Gut gelegene, schöne Büroräume im Herzen der Hauptstadt. Hauptsäch jedoch Arbeit im Home Office, was den Arbeitsalltag noch angenehmer macht.
Bei einem so stark wachsenden Unternehmen hakt es bei der Kommunikation schon mal. Dies wird aber versucht mit regelmäßigen Meetings zu verbessern.
Das Gehalt ist mittlerweile den Anforderungen angemessen.
Ich konnte in meiner langen Zeit bei Epikur keine ungleiche Behandlung auf Grund des Alters, Geschlechts oder ähnlichem feststellen.
Mal so mal so.
Es besteht ein sehr freundliches und ehrliches Miteinander
Negative Äußerungen seitens der Mitarbeiter über Epikur habe ich bisher nicht feststellen können.
Die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut.
Epikur stellt auch ältere Mitarbeiter ein.
Die Arbeitsbedingungen bei Epikur sind sehr gut. Gut beleuchtete Arbeitsräume, gut funktionierende Technik.
Es wird jeden Morgen ein Meeting durchgeführt, wo sich das ganze Team austauschen kann
Guter und gleichberechtigter Umgang, auch über Hierarchien hinweg.
Eigentlich nichts.
Es sollte detaillierter und ggf. langfristiger geplant werden.
Die Atmosphäre ist von Gleichberechtigung und Teamgeist geprägt. Niemand steht zurück oder versucht sich besonders hervorzutun.
Die Mitarbeiter sind vom Produkt überzeugt, ebenso die Kunden. Dazu findet bei Kundenkontakt auch ein reger und regelmäßiger Austausch statt.
Es gibt normale und reguläre Arbeitszeiten. Besondere Situationen erfordern ggf. besondere Maßnahmen, ein Ausgleich ist bis auf spezifische Ausnahmen immer möglich.
Wird ein Talent erkannt, wird dieses auch gefördert. Dies kann ggf. ein längerer Prozess sein, bei dem die Kollegen und Vorgesetzten aber immer ansprechbar sind und unterstützen.
Wir sind ein gutes Team, jeder weiß was er zu tun hat und was er von den Anderen erwarten kann.
Kollegen jeden Alters sind willkommen. In betimmten Bereichen ist das Alter bzw. die Erfahrung auch ein Vorteil.
Entscheidung das Team oder die Arbeit betreffend werden gut begründet.
Die Arbeitsplätze sind regulär ausgestattet und entsprechen modernen Standards. Die Räumlichkeiten sind gut.
Im Team findet ein regelmäßiger Austausch von Informationen statt. Auch über die Einsatzgebiete hinaus.
Das Gehalt ist auf jeden Fall angemessen. Es können auf Wunsch Sozialleistungen in Anspruch genommen werden. Das Gehalt ist immer pünktlich da.
Den Punkt kann ich nur bedingt bewerten. Gleichberechtigung ist auf jeden Fall gegeben, es gibt diverse Aufstiegs- bzw. Wechselmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens.
Es gibt bestimmte konkrete Aufgabe die zu erledigen sind. Darüber hinaus ist man bei der täglichen Arbeit eher an eine grobe Richtlinie gebunden. Je nach Themengebiet, Motivation und Kenntnisstand kann man besonders interessante und fordernde Aufgaben erhalten.
Ich fühle mich hier einfach wohl. Team, Kommunikation und meine Aufgaben machen mir wirklich Spaß.
Wirklich schlecht finde ich nichts. Hier gibt es höchstens "Luxusprobleme".
Im Zuge von Corona wurde erstmalig das mobile Arbeiten ermöglicht. Es wäre natürlich schön, wenn auch in der Zukunft, da es wirklich toll geklappt hat, die Möglichkeit (natürlich in geringerem Umfang) für alle Abteilungen ermöglicht wird.
Die Kernarbeitszeit könnten auch etwas kürzer sein, so dass man noch etwas flexibler arbeiten kann.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre "trotz Großraumbüro". Offene Türen und offene Ohren findet man hier überall. Jeder wird gut aufgenommen und auch teamübergreifend funktioniert die Kommunikation. Obwohl die Firma weiterhin wächst, fühlt es sich familiär an und man kommt jeden Tag gerne zur Arbeit.
Unter dem Strich wird hier genauso gearbeitet, wie man sich im Arbeitsvertrag festgelegt hat. Es gibt zwar natürlich auch mal Phasen mit Überstunden, hiervon kann (und soll) man aber auch jede wieder abfeiern, so dass sich am Ende alles wieder ausgleicht. Eine verkürzte Kernarbeitszeit, je nach Abteilung, könnte dies noch etwas erleichtern.
Super Kollegen, mehr muss ich nicht sagen. Ich mag mein Team wirklich sehr gerne, wir sind ein echtes Team und auch teamübergreifend hält man hier zusammen und hilft sich, wo man kann.
Hier sind alle Altersgruppen vorhanden, das habe ich gerade in Berlin noch nicht in allzu vielen Unternehmen gesehen.
Offen, ehrlich, Feedback und Kritik in beide Richtungen sind erwünscht und vorhanden. Ich kann hier nichts bemängeln.
Großraumbüro, aber von der Akustik her ist es vollkommen in Ordnung, auch Trennwände sind vorhanden.
Ob man selbst Fragen hat oder gefragt wird, jeder hilft gern und hört auch zu. Man kann sagen was man denkt, Kritik ist willkommen und wird auch angehört und auch positives Feedback gibt es in alle Richtungen, so dass man immer weiß woran man ist, sowohl persönlich, innerhalb der Abteilung als auch rein von den Inhalten bzgl. des Produkts her.
Ich würde sagen, es ist recht ausgeglichen. Definitiv wird hier niemand benachteiligt.
Das muss natürlich am Ende jeder für sich selbst wissen. Ich finde meine Aufgaben sehr spannend und abwechslungsreich. Ohne Grundinteresse in das Gesundheitswesen ist man hier selbstverständlich falsch. Bei Interesse dieses Bereichs gibt es viele abwechslungsreiche Aufgaben. Da das Unternehmen immer die Augen offen hält für Entwicklungen, die in die Zukunft führen, kommen auch immer wieder neue spannende Themen dazu.
So verdient kununu Geld.