Es gibt vieles was einfach nicht angefasst wird und die Arbeit dadurch dauerhaft verkompliziert
Gut am Arbeitgeber finde ich
Smartworking, Gleitzeit, Jobrad, Ich mag auch meine Arbeit und ich habe ein paar sehr gute Kollegen. Epta ist wirklich kein schlechter Arbeitgeber und er entwickelt sich stetig weiter.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Büroausstattung ist teilweise wirklich alt und man könnte auch ein wenig besseres IT-Equipment gebrauchen.
Verbesserungsvorschläge
Wir wissen, dass es viel Arbeit macht, neue Unternehmen zu integrieren aber die Alltagsprobleme haben sich seit Jahren immer mehr verschlechtert und es sind die kleinen Dinge, über die man tagtäglich stolpert und die scheinbar nicht konkret angegangen werden. Das Arbeiten vor ein paar Jahren zu heute hat sich massiv verändert. Der Job ist derselbe geblieben, aber mittlerweile ist man den halben Tag damit beschäftigt, kleine und mittlere Brände zu löschen und das scheint oben noch immer nicht wirklich angekommen zu sein. Man kann auch die Nummer eins werden, wenn man, wie Michael Schuhmacher, im Kleinen immer besser und besser wird. Dann kann man sich an der Spitze auch wirklich lange halten und alle werden zufriedener.
Arbeitsatmosphäre
Eigentlich ziemlich gut. Wir haben ein tolles Team und können uns immer aufeinander verlassen. Man kann auch mit den Vorgesetzten normal reden und ich sehe hier nicht wirklich ein Problem. Es kommt natürlich auch immer ein wenig auf einen selbst an.
Work-Life-Balance
Was soll ich sagen? Es gibt Gleitzeit, ein Gleitzeitkonto mit vielen Möglichkeiten, Smartworking (zwei Tage Büro und drei Tage Homeoffice) und JobRad. Das hilft bei der Balance und am Ende des Tages entscheide ich, wie nahe ich das alles an mich ran lasse.
Karriere/Weiterbildung
Wenn man will, ist das machbar. Dafür ist das Unternehmen auch wirklich groß genug.
Kollegenzusammenhalt
Mir ist noch niemand in den Rücken gefallen und ich hoffentlich auch noch keinem. Man muss nicht jeden mögen, aber man kann ja trotzdem kollegial bleiben. Auch hier gilt, dass es auch immer auf einen selbst ankommt.
Umgang mit älteren Kollegen
Wie bei der Gleichberechtigung schon beantwortet. Was hat das Alter oder das Geschlächt mit guten Manieren zu tun?
Vorgesetztenverhalten
Manche sind so und andere sind so. Ich kann nur von meinem Sprechen und der ist offen, ehrlich und menschlich und sehr viel mehr kann ich nicht verlangen. Das mit der besseren Transparenz habe ich oben ja schon angesprochen, aber eigentlich kann ich mich nicht beklagen. Ich bin auch nicht immer der Traummitarbeiter des Monats.
Arbeitsbedingungen
Die Laptops sind sehr klein, keine guten Headseats. Tische und Stühle sind schon ziemlich gebraucht und neue scheint es nur mit viel bitten zu geben.
Kommunikation
Mehr muss es gar nicht sein aber der Inhalt hat mich bisher noch nicht so überzeugt. Die Aktivitäten der Vorgesetzten werden meistens nicht so sichtbar gemacht, dass man mitbekommt, dass Probleme auch wirklich angegangen werden. Oft verläuft es sich einfach und man muss mit den Problemen weiter leben. In dieser Hinsicht könnte man die Kommunikation wirklich mal verbessern und mehr Sichtbarkeit und Transparenz an den Tag legen. Und damit meine ich das eher im Kleinen. In dem Bereich, der zur Belastung wird und der verbessert oder hinterfragt werden sollte.
Gehalt/Benefits
Reich wird man nicht aber es gibt 13 Gehälter und ein halber Bonus springt auch immer mal raus.
Gleichberechtigung
Ich behandel alle Menschen so, wie ich auch behandelt werden will und das bekomme ich auch so gespiegelt.
Interessante Aufgaben
Ja, eigentlich schon. Die muss man sich aber auch selbst suchen. Keiner kommt auf mich zu und fragt, ob ich mal was ganz tolles machen will. Der Hauptanteil ist das Tagesgeschäft und der Rest hängt vom eigenen Einsatz ab. Wer will, der findet auch was.

