16 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Während viele vor allem auf das nächste Gehaltsplus schauen, schätze ich besonders die Möglichkeit, in einem wirtschaftlich gesunden Unternehmen mit langfristiger Perspektive zu arbeiten. Mit diesem Anspruch gehe ich jeden Tag zur Arbeit und richte mein Engagement konsequent darauf aus.
Nicht alles ist perfekt, aber ein Blick auf den Markt zeigt, dass auch andere Arbeitgeber keine Wunder vollbringen.
Wer grundsätzlich nicht bereit ist, Veränderungen mitzutragen, wird vermutlich auch außerhalb von Epta nicht zufriedener sein. Mehr Entschlossenheit und weniger endlose Diskussionen würden dem Unternehmen helfen, schneller und erfolgreicher voranzukommen.
Transformation bringt naturgemäß Veränderungen mit sich. Wie in vielen Unternehmen gibt es dabei unterschiedliche Perspektiven und nicht jeder begrüßt neue Wege mit derselben Begeisterung. Das prägt die Stimmung teilweise stärker als die tatsächlichen Rahmenbedingungen.
Die Integration hat das Image belastet. Die größten Kritiker des Unternehmens sind teilweise jedoch innerhalb der eigenen Reihen zu finden.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Das flexible Homeoffice-Modell ist ein echter Pluspunkt, insbesondere im Vergleich zu vielen Unternehmen, die wieder stärker auf Präsenz setzen. Diese Freiheit setzt jedoch Eigenverantwortung voraus, die nicht von allen in gleichem Maße gelebt wird.
Nicht jede berufliche Entwicklung beginnt mit einem Angebot des Arbeitgebers, oft beginnt sie mit der eigenen Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und Veränderungen anzustoßen. Wer bereit ist, die Extrameile zu gehen, bekommt auch die Chance, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Natürlich wünscht sich jeder immer etwas mehr, aber aus meiner Sicht wird manchmal vergessen, dass attraktive Gehälter dauerhaft erwirtschaftet werden müssen. Mindestens genauso wichtig ist es, in einem profitablen Unternehmen mit langfristig sicheren Arbeitsplätzen zu arbeiten.
Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und verantwortungsvolles Handeln sind in der Branche keine Nebenthemen mehr und werden zunehmend berücksichtigt.
Der Zusammenhalt im eigenen Team ist hervorragend. Weniger ausgeprägt ist aus meiner Sicht noch das Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen Teilen der ehemaligen Organisationen. Die Unternehmen sind organisatorisch bereits zusammengeführt, während die Köpfe noch etwas länger für die Integration benötigen. Das ist verständlich, sollte aber aktiv angegangen werden, damit aus mehreren guten Unternehmen langfristig ein starkes gemeinsames Unternehmen entsteht.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist aus meiner Sicht sehr wertschätzend. Erfahrung und Fachwissen werden respektiert und in vielen Bereichen aktiv genutzt.
Die Zusammenarbeit ist von Respekt, Offenheit und gegenseitigem Vertrauen geprägt. Natürlich stößt nicht jede Entscheidung auf uneingeschränkte Zustimmung. Manchmal habe ich jedoch den Eindruck, dass Führungskräfte weniger an ihren Entscheidungen gemessen werden als daran, ob sie bestehende Befindlichkeiten ausreichend berücksichtigen.
Die Arbeitsmittel sind zeitgemäß, flexibles Arbeiten ist in vielen Bereichen möglich und die Rahmenbedingungen ermöglichen ein professionelles Arbeiten. Natürlich gibt es immer Themen, die verbessert werden können, aber das dürfte für nahezu jedes Unternehmen gelten.
Die Herausforderung liegt weniger in der Kommunikation selbst als im Veränderungsprozess. Nach Zusammenschlüssen und organisatorischen Veränderungen ist es wichtig, die neuen Kolleginnen und Kollegen kontinuierlich einzubinden und Orientierung zu geben. Das gelingt bereits in vielen Bereichen gut, sollte aber weiter ausgebaut werden, um bestehende Vorbehalte abzubauen.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung werden Mitarbeitende unabhängig von Geschlecht, Alter oder Hintergrund fair behandelt.
Wie interessant das eigene Aufgabengebiet wird, hat man zu einem guten Teil selbst in der Hand.
Die Kollegen aus dem alten Team
Die vorherigen Punkt sollten aussagekräftig genug sein
Wie kann man ein Unternehmen wegen seiner guten Serviceleistungen übernehmen und drückt diesem seine eigenen Strukturen auf, die nicht funktionieren. Innerhalb von 1,5 Jahren wird eine gut funktionierende Struktur zerstört.
Durch die derzeitigen Arbeitsbedingungen sind alle schlecht gelaunt
große Aufbruchstimmung - die meisten Mitarbeiter bleiben noch wegen den sozialen Bindungen zu anderen Kollegen
ständig Überstunden, die nicht erfasst werden und kein Ende in Sicht
die Gehälter / Löhne sind im Durchschnitt, spiegeln aber leider nicht die übertragenen Leistungen
Das Team im Standort ist der einzige Grund noch nicht zu gehen
das Selbe wie bei der Gleichberechtigung
die meisten sind überfordert oder resignieren, wenige sind bemüht etwas in den Strukturen zu ändern
eine Modernisierung der Räumlichkeiten wäre wünschenswert
keiner weiß so richtig wer wofür zuständig ist
hier werden alle gleich behandelt, wie eine Nummer in einer Liste
sind vorhanden, rücken vom Unmut der Kunden und deren Übertrag auf die Mitarbeiter in den Hintergrund
Man geht nicht offen mit Problemen um. Man weiß nie, wo man steht oder was passiert und nur die wenigsten sprechen offen darüber. Man wurde bis letztes Jahr regelmäßig von der Geschäftsleitung über die Zukunft informiert und jetzt, wo immer mehr Probleme auftreten, hört man gar nichts mehr.
Vorgesetzte sollten erreichbar sein, Informationen aufnehmen, sich drum kümmern und Lösungen anbieten.
Ist Miserabel geworden, seit man in Regionen arbeitet. Kein Miteinander mehr und immer mehr Entfremdung.
Das was die Ansprechpartner bei den Kunden in einem persönlichen Gespräch über Epta sagen, hört sich nicht mehr gut an.
Ist OK
Weiterbildung gibt es hier nicht wirklich. Nicht im Büro und Karriere ist ebenfalls kaum möglich.
Mittleres Einkommen. Wirklich verlockend ist das nicht. Vorallem, wenn man in einem Gehaltsband gefangen ist und nicht mehr weiter aufsteigen kann.
Mehr Schein als Sein
Untereinander verstehen wir uns gut. Es weiß nur keiner mehr, was der andere macht und wer Ansprechpartner sein könnte.
Wir behandeln uns alle respektvoll, ohne Ausnahme.
Die sind ständig in Meetings und haben keine Zeit mehr sich um die Mitarbeiter oder die täglichen Probleme zu kümmern. Das ist in anderen Firmen erheblich besser, ohne das das persönlich gemeint ist.
Die Firma teilt keine wichtigen Informationen mit den Mitarbeitern. Wir wissen nicht was passiert, oder ob Probleme überhaupt angegangen werden. Das gilt für alle Bereiche und die Unzufriedenheit ist wirklich groß, denn vieles funktioniert schon lange nicht mehr.
Das passt vollkommen.
Hm, gibt es bestimmt aber ich habe die noch nicht gesehen. Ist halt Arbeit und das ist auch OK.
Tolle Cheffs und Kollegen
Positiv
Kann man selbst steuern
Wenn man will kann man tun
Viele Anpassungen und auch Benefits. Sehr rühriger Arbeitgeber
Top
Sehr gut
Top
Offen und interessiert
Büro, HO, alle geht
Offen
Ja
Ja..Viel zu tun und wer Lust hat anzupacken wird seine Freude haben
Sehr viele Freiheiten in meiner Arbeit; keine Kontrollen oder Angst vom Vorgesetzten zu haben. Trotz der Größe hat man das Gefühl, ein Teil von einer Familie zu sein. Hierzu trägt nicht nur der Arbeitgeber bei, sondern auch die Arbeitnehmer.
Es gibt bestimmt hier das eine oder andere, was besser gemacht werden könnte. Aber welche Firma ist schon perfekt ? Ich kenne keine
Ich würde mir wünschen, dass Mitarbeiter*innen die täglich gute Leistungen erbringen, etwas mehr Beachtung geschenkt wird. Ein Lob ab und an kann hierbei auch viel dazu beitragen
Gute Zusammenarbeit und Kollegialität; respektvolles Miteinander auch mit Vorgesetzen
Personen welche nur negativ sich äußern, sind nie mit etwas zufrieden, egal in welchem Unternehmen sie sind und sein werden. Man sollte sich auch mal Gedanken für die positiven Seiten machen.
Wird großgeschrieben, Urlaubswünsche werden und wurden in der Vergangenheit immer genehmigt; Ausnahmen für einen längeren Zeitraum im HomeOffice bis dato kein Problem, natürlich in Absprache mit dem Vorgesetzten.
Förderung und finanzielle Unterstützung werden je nach Anfrage bestmöglich umgesetzt
Pünktliche Auszahlung der Gehälter/Löhne, zusätzl. 13.tes Monatsgehalt, teilweise ganz oder anteilsmäßige Auszahlung von Bonus, monatl. Extra-Zahlung auf die Edenredkarte, was will man mehr
Ständiger Wandel und Neuheiten werden angestrebt
Die Mehrheit helfen sich untereinander auch Abteilung übergreifend; Ausnahmen gibt es und immer und überall
Respektvolles Miteinander und das Wissen teilen; Nehmen und Geben
Ist bemüht jederzeit sich Zeit für die Probleme zu nehmen und auch eine Lösung zu finden
Verbesserungen und Weiterentwicklung sind täglich eine neue Herausforderung
Regelmäßiger Austausch über aktuelles im Unternehmen
Hier werden keine Unterschiede gemacht
Wer anstrebt sein Wissen zu erweitern und anspruchsvollere Arbeiten zu machen, wird immer unterstützt
Sehr gute Arbeitsbedingungen und nette Kollegen.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten
Sehr angenehme Atmosphäre und gute Ausstattung.
Gutes Image bei den Kunden
Eigenes Trainingscenter vorhanden
Gute Angebote
Viele Benefits (Edenredkarte, Dienstwagen, Bikeleasing, …
Gehalt immer mehr sein
Ist der gesamten Gruppe sehr wichtig. Mitarbeiter können sich bezahlt für soziale Projekte engagieren.
Ich habe viele sehr nette Kollegen.
Guter Umgang mit allen Kollegen
Gute Information über Intranet, Coffeebreak. Kommunikation durch die Vorgesetzten koennte noch besser sein.
Modernes Image, Flexibilität, Kundenorientiert, Erfolgsvorausschauend.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Verbesserungsvorschläge und Kritik annehmen, umsetzen und verbessern
Vereinfachung der Digitalisierung.
Faire Anpassung und Wertschätzung durch höhere Gehälter würde sich an Motivierten Mitarbeitern wiederspiegeln, was dem Unternehmen zu mehr Erfolg verhilfen würde
Okay
Führend in der Branche. Modern
Zuviel Arbeit, zu wenig Personal
Kommt auf die Position an.
Gut ist: Weihnachts- Urlaubsgeld, Sonderzahlung.
Digitalisierung wird aktiv und vorausschauend umgesetzt
Eher gut.
Gut bis sehr gut
Kritik wird hingenommen
Arbeitsmittel werden mehr als ausreichend Bereitgestellt
Verbesserungswürdig
Gut bis sehr gut
Vielfältig, Probleme werden Kundenorientiert umgesetzt
Smartworking, Gleitzeit, Jobrad, Ich mag auch meine Arbeit und ich habe ein paar sehr gute Kollegen. Epta ist wirklich kein schlechter Arbeitgeber und er entwickelt sich stetig weiter.
Die Büroausstattung ist teilweise wirklich alt und man könnte auch ein wenig besseres IT-Equipment gebrauchen.
Wir wissen, dass es viel Arbeit macht, neue Unternehmen zu integrieren aber die Alltagsprobleme haben sich seit Jahren immer mehr verschlechtert und es sind die kleinen Dinge, über die man tagtäglich stolpert und die scheinbar nicht konkret angegangen werden. Das Arbeiten vor ein paar Jahren zu heute hat sich massiv verändert. Der Job ist derselbe geblieben, aber mittlerweile ist man den halben Tag damit beschäftigt, kleine und mittlere Brände zu löschen und das scheint oben noch immer nicht wirklich angekommen zu sein. Man kann auch die Nummer eins werden, wenn man, wie Michael Schuhmacher, im Kleinen immer besser und besser wird. Dann kann man sich an der Spitze auch wirklich lange halten und alle werden zufriedener.
Eigentlich ziemlich gut. Wir haben ein tolles Team und können uns immer aufeinander verlassen. Man kann auch mit den Vorgesetzten normal reden und ich sehe hier nicht wirklich ein Problem. Es kommt natürlich auch immer ein wenig auf einen selbst an.
Was soll ich sagen? Es gibt Gleitzeit, ein Gleitzeitkonto mit vielen Möglichkeiten, Smartworking (zwei Tage Büro und drei Tage Homeoffice) und JobRad. Das hilft bei der Balance und am Ende des Tages entscheide ich, wie nahe ich das alles an mich ran lasse.
Wenn man will, ist das machbar. Dafür ist das Unternehmen auch wirklich groß genug.
Mir ist noch niemand in den Rücken gefallen und ich hoffentlich auch noch keinem. Man muss nicht jeden mögen, aber man kann ja trotzdem kollegial bleiben. Auch hier gilt, dass es auch immer auf einen selbst ankommt.
Wie bei der Gleichberechtigung schon beantwortet. Was hat das Alter oder das Geschlächt mit guten Manieren zu tun?
Manche sind so und andere sind so. Ich kann nur von meinem Sprechen und der ist offen, ehrlich und menschlich und sehr viel mehr kann ich nicht verlangen. Das mit der besseren Transparenz habe ich oben ja schon angesprochen, aber eigentlich kann ich mich nicht beklagen. Ich bin auch nicht immer der Traummitarbeiter des Monats.
Die Laptops sind sehr klein, keine guten Headseats. Tische und Stühle sind schon ziemlich gebraucht und neue scheint es nur mit viel bitten zu geben.
Mehr muss es gar nicht sein aber der Inhalt hat mich bisher noch nicht so überzeugt. Die Aktivitäten der Vorgesetzten werden meistens nicht so sichtbar gemacht, dass man mitbekommt, dass Probleme auch wirklich angegangen werden. Oft verläuft es sich einfach und man muss mit den Problemen weiter leben. In dieser Hinsicht könnte man die Kommunikation wirklich mal verbessern und mehr Sichtbarkeit und Transparenz an den Tag legen. Und damit meine ich das eher im Kleinen. In dem Bereich, der zur Belastung wird und der verbessert oder hinterfragt werden sollte.
Reich wird man nicht aber es gibt 13 Gehälter und ein halber Bonus springt auch immer mal raus.
Ich behandel alle Menschen so, wie ich auch behandelt werden will und das bekomme ich auch so gespiegelt.
Ja, eigentlich schon. Die muss man sich aber auch selbst suchen. Keiner kommt auf mich zu und fragt, ob ich mal was ganz tolles machen will. Der Hauptanteil ist das Tagesgeschäft und der Rest hängt vom eigenen Einsatz ab. Wer will, der findet auch was.
Klare Strukturen mit Definition der Verantwortung schaffen. Arbeitsklima verbessern.
Schreckliche Atmosphäre mit Kollegen die täglich nur negativ und misstrauisch für schlechte Stimmung sorgen und halten.
Keine Besonderen
Zufrieden Feierabend machen und abschalten war kaum möglich.
Wären möglich.
Durchschnitt
Durchschnitt
Absolut Null - kleine Gruppen die sich bekriegen.
keinen Unterschied
Mit dem Gefühl nicht wirklich unterstützt zu werden.
Bei so einer negativen Stimmung?
Lästern über jeden und am besten hintenrum.
Abwechslungsreich je nach Abteilung
???? Mal überlegen ..... fällt mir gerade nichts ein.
Zusagen werden nicht gehalten.
Mobbing geduldet und wird nichts gegen unternommen
Statt Unterstützung nur Gemecker und Geläster hinterm Rücken.
Es wird mit anderen über andere gesprochen. Kein Wunder wenn Mitarbeiter hier reihenweise kündigen.
Einmal resetten und komplett neu aufstellen. Das durcheinander lässt sich so nicht mehr entwirren. Regeln aufstellen, denn hier macht jeder was er will.
Klassengesellschaft
Rückmeldungen von Kunden und Lieferanten geben kein gutes Bild. Das will man intern aber nicht sehen.
Arbeitszeiten sind o.k. Urlaub besprechen ist schwierig
Es wird viel drüber gesprochen.... "wir müssen da mal rangehen ect" aber dann auch schnell wieder vergessen.
Gehalt ist o.k. Gehaltserhöhungen die bei Einstellungen besprochen wurden, wurden aber schnell wieder vergessen.
Das Gehalt ist pünktlich.
Kein Umweltbewusstsein. Es wird überwiegend mit Papier gearbeitet und alles dann doppelt und dreifach.
Ellenbogengesellschaft, hinterrücks und falsch
Wertschätzung fehlt allgemein. Man lästert hier gerne über die die nicht anwesend sind. Jung und Alt.
geht garnicht. Er spricht von Teambildung und behandelt selber nicht alle gleich. Er lebt die 2-3 Klassengesellschaft.
Das ist alles o.k.
ein Fremdwort im Unternehmen
Gleichberechtigung NULL. Nur als Zäpfchen kommt man weiter.
Eintönig
So verdient kununu Geld.