32 von 133 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeit ist entspannt, der Umgangston super. Die Kollegen sind nett, sehr selten gestresst und wenn doch, haben sie immer noch ein offenes Ohr. Arbeitszeiten sind flexibel, Remote möglich
Prozesse werden ohne Planung umgestellt, kein Weihnachtsgeld, kein Betriebsrat, wenig Aufstiegsmöglichkeiten, unterdurchschnittliche Bezahlung
Die Atmosphäre variiert je nach Team, ist in der Regel aber entspannt, unterstützend und respektvoll
Sehr gut. Überstunden kommen nicht vor und falls etwas anfällt, kann man die Zeit schnell mit Freizeit ausgleichen
Echte Fortbildungen müssen hart erkämpft werden
Gehalt ist branchen- und Standort unangepasst. Viele gute, motivierte Kollegen verlassen die Firma, um in anständig bezahlte Positionen zu wechseln. Es gibt kein Urlaubs/Weihnachtsgeld, Benefits sind normal (Mitarbeiterrabatte, Gympass)
Kaum relevant
Sehr eng und unterstützend
Habe bisher kaum eine:n Kolleg:in über 50 wahrgenommen
C-Level ist weit entfernt vom Alltag der unteren Ebenen und oft zu beschäftigt. Aber sie geben sich Mühe, ansprechbar zu sein
Kommunikation ist klar und fair, es gibt wenig Office Geflüster
Entscheidungen des C Levels werden zwar kommuniziert, es gibt trotz der Unternehmensgröße aber keinen Betriebsrat und so erscheint es manchmal, dass Anweisungen einfach so von oben herabgereicht werden
Weniger Frauen in Führungspositionen
Oft Repitation, aber das ist in Ordnung
International, friendly and motivated people...
but unfortunately for me I had to work everyday with someone toxic which sadly makes EQS Group one of the worst workplace I ever been.
I am not the first and sadly probably not the last person who experienced extrem micromanagement (which leads to demotivation, burn out or resignation). Please take a closer look at the high turnover, it's often a red flag that something (someone) is acting wrongly.
During meetings, some people are put forward more than others and monopolize the floor, which is a pity.
Transparency and Trust are just words they put to look nice on their website, I did not experience it.
They are proud of their surveys where everyone seems to be happy, but when you discuss with your colleagues you realized that there are lots of frustration, unsolved and untold problems.
There are always lots of work to do.
There is a « focus day » during which employees have the opportunity to learn new skills. Some of my colleagues were lucky enough to have a manager who respected this time and encouraged them, unfortunately this was not the case for me.
No real possibility to grow.
Most people are talented, motivated and supportive.
Very bad.... I came in super motivated and eager to learn and micromanagement & unconstructive criticism destroyed it.
There is no open communication when people leave the company. Many times in my department or my market people left and it was not even mentioned.
Below average.
It's a very traditional company. C-level positions are often held by German men. More diversity in higher position should definitely be considered (and I am not only talking about Woman).
In my case lots of repetitive and boring tasks. I was not challenged and had someone on my back supervising all what I was doing. My skills were not used.
Dss Unternehmen zeichnet sich durch ein sehr gutes Betriebklima aus. Dies zeigt sich im täglichen Umgang miteinander, aber auch bei Firmenfeiern wie der Weihnachtsfeier oder dem Sommerfest.
Die Firma genießt bei ihren Kunden ganz überwiegend einen sehr guten Ruf, was sich auch in der Marktführerschaft in der DACH-Region ausprägt.
Nun, es gibt halt meist viel zu tun, aber durch die Möglichkeit Überstunden auch wieder abzubauen, ist die Balance recht ausgewogen.
Es gibt schon Aufstiegsmöglichkeiten, aber man muss sich selber engagieren und einbringen.
Für Münchener Verhältnisse ist beim Gehalt noch Luft nach oben.
Der erste ESG-Report wurde 2022 veröffentlicht. Es ist das Bewusstsein vorhanden, dass dieses Thema an Bedeutung gewinnt und es tut sich hier viel.
In meinem Team besteht ein hervorrandes Zusammengehörigkeitsgefühl. Das Team hat eine gute Mischung aus Mitarbeitenden, die schon mehrere Jahre im Unternehmen arbeiten und New Joinern. Gerade neue Teammitglieder werden gut unterstützt, beginnend mit einem gut strukturierten Onboarding.
Richtig viele richtig alte Mitarbeitende gibt es (noch) nicht, die wenigen, die die Rente zumindest in Sichtweite haben, vermitteln aber den Eindruck sich sehr wohl zu fühlen.
Das Vorgesetztenverhalten ist sicherlich unterschiedlich je nach Abteilung, meist hört man aber eher Zufriedenheit.
Modernes Büro in zentraler Lage. Seit Corona ist Homeoffice fast immer möglich, diese Flexibilität ist sehr gut, so gibt es auch Kolleg:innen, die weiter weg wohnen und nur sehr selten im Büro auftauchen. Wer häufig vor Ort arbeiten mag, kann das auch tun
Es gibt regelmäßige Barcamps bei denen firmenweit wichtige Entwicklungen vorgestellt und Themen besprochen werden. Darüber hinaus hängt es wohl meist von der jeweiligen Teamleitung ab. In meinem Team gibt es regelmäßige Informationen, auch bezogen auf Entscheidungen vom Management, das ist aber nicht in allen Abteilungen gleich.
Hier ist zwar Luft nach oben, für ein Tech-Unternehmen ist die Frauenquote aber nicht ganz übel, es gibt auch Bestrebungen das Top-Management diverser aufzustellen, noch finden sich hier aber fast durchgängig weiße deutsche Männer.
Die Firma hat Aufgaben, die ich persönlich als sehr spannend empfinde. Durch das starke Wachstum der letzten Jahre merkt man, dass manche Prozesse nicht ganz mitgehalten haben, hieran wird aber an vielen Stellen gearbeitet und Fortschritte sind erkennbar.
Offene Wertekultur mit starker Referenzierung.
Offene Arbeitsatmosphäre und es wird mit großer Passion an den gemeinsamen Zielen gearbeitet.
Große Flexibilität für unterschiedliche Anstellungs- und Arbeitsmodelle.
Attraktive Vergütungsmodelle in allen Bereichen.
Starker Fokus auf aktuelle ESG-Themen der sich durch das Unternehmen zieht.
Tolle Unterstützungskultur, es wird aktiv Unterstützung angeboten und niemand fühlt sich allein gelassen.
Viele Kollegen, die schon lange im Unternehmen sind und sehr gut integriert sind.
Starke Führungskultur und mit sehr gutem Leader- und Ownership.
Moderne Arbeitsplätze mit zeitgemäßer IT-Ausstattung.
Regelmäßige Townhalls zu allen wichtigen Themen, aber man kann es immer noch besser machen.
Absolute Gleichberechtigung im Team.
Eine starke Mission, Europas Compliance Champion zu werden bietet viele interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
People were very friendly and supportive. The only issues I experienced by dealing with unexperienced managers who jumped in their new roles. In my team my manager always tried to push his strange visions and weird expectations, all this simply demotivated me. Same goes with other colleagues, they had same feelings. Too much "cheap and foreign" people was hired as a result the overall picture was not very representative for the company. Low English level and low skill-set has negatively reflected on the quality of a product.
3 points which destroys the overall image: 1) non-competent managers 2) brainwashing 3) salaries are way to behind the market.
If any of these points would be changed, then it would be a good place to work, especially taking in count the central location.
Depends on the department, some of the people worked really a lot, some of them not.
It is very hard to grow here, almost no opportunities.
The colleagues are nice and friendly but there is a high lack of skills almost in every branch.
A lot of brainwashing of employees with some key words like transparency, passion and etc. You just have to hear it in all the event which sounded funny after x-times.
Very low salaries for such a company who is basically a number one in their field. Also, the status which they claim themselves do not match what they pay. It is very important to get the well salary at the beginning, otherwise no one is interested in a good upgrade/raise. And it does not matter how productive you work.
Indeed, the products are very unique and it was interesting to influence on the growth and development.
You really get pushed outside your comfort zone to always go the extra mile and work very hard.
External image is good.
See former comments with regards to holiday stop, meetings etc.
Access to a platform for online courses is provided.
Made good as well as very bad experiences. Almost every week new faces , but also people leaving.
Depends on your manager and decisions of the board of directors.
Quite ok.
Relevant information is provided in weekly calls.
Low, but ok if you start your career.
A lot of noise is made about compliance, but at the end of the day it is mainly about digital whistleblowing solution.
With regards to Investor Relations products, the same scenario.
The company values if only they were lived both ways.
Don't take responsibility for their employees. They'd rather have you burned-out than making sure you are high achieving and motivated whilst keeping a healthy work-life balance.
They might want to consider that in 2021 talent doesn't come for free.
General atmosphere friendly and supportive but a lot of underlying dissatisfaction, power struggles and high pressure.
Image not congruent with reality.
My question to the manager if working with slightly reduced hours was - instead of simply saying "No, this is not a good idea because a, b and c" - rewarded with talks with the board that I should ask myself if our mindsets were aligned, that I best be working day and night and that my first thought in the morning needs to be EQS and so should be the last one going to bed. I spoke up against it and that's when the situation turned for me and the board against me. It went from an throughoutly positive midterm probation period talk with lots of praise with my manager to being put under extreme pressure that was of course not reflected in my salary.
That was the upside for me. Met some really cool and capable people.
Really bad leadership in marketing providing only little guidance or protection. Company banned us from taking holidays in Q4. People who you don't report to from the top put you under pressure.
Despite the level of noise in the big office spaces.... Nice and centrally located building and good IT.
I was under the impression the upper people in the company try to literally brainwash their employees with certain terms, using 'transparency' and 'trust' as a shield for any kind of decision that was taken no matter what.
Salary on the lower part of industry average.
This is an interesting aspect. There are no women in the board. They claimed they want to improve equality. Status quo I felt the board had a lot of issues talking to a woman and accepting her advice and standpoints. In one talk I was asked to give myself school marks for what I had done so far (??) I don't believe he would have asked the same question to a man. HR people are a different story and displayed a lot of respect, understanding and empathy.
Definitely. Loved the tasks and finding my way through the chaos in this new role. A lot of tasks are not clearly assigned though so we did a lot of inefficient double efforts leading to too many loops and slow results.
Willingness to innovate with regard to new technologies
I had worked with some different employers big and small but i never found any other environment which gave a family like feeling. Everyone working in eqs made it felt like a family.
If you are willing eqs will help a lot in career Development.
My Managers were always very supportive, I was able to learn a lot.
Die Lage der Büros, manche Produkte, Arbeitsatmosphäre im Alltag.
Keine ansprechenden Karriere/Gehaltsperspektiven für Münchner Maßstäbe, viel zu viel Politik und dadurch bedingte Fluktuation, Atmosphäre bei wichtigen Entscheidungen/Kaderpolitik.
Gute Leute halten und nicht aus politischen Gründen eiskalt abservieren. IT braucht mehr Qualifikation, mehr Seniors und vor allem: weniger Fluktuation und Flickwerk, mehr stabil besetze Positionen. Nicht zulassen, dass sich Abteilungen mehr oder weniger offen gegenseitig bekriegen.
Es lässt sich schon in Ruhe und produktiv arbeiten, wenn man sich nicht gerade wieder mit Politik rumschlagen muss. Die Kollegen sind entspannt drauf.
Es ist schwierig, Laien zu erklären, was "Reg Tech" und "Compliance Software" sein sollen.
Es fielen bei mir nicht viele Überstunden an.
Kaum vorgesehen. Mitarbeiter rücken planlos auf, wann immer jemand geht, häufig bleiben Führungspositionen länger unbesetzt, während normale Mitarbeiter keine Beförderung bekommen. Und das kommt leider viel zu häufig vor.
Das freundschaftliche Miteinander ist zwar gegeben, aber letztlich durch die sehr hohe Fluktuation und Quote an fremdsprachigen Mitarbeitern nur oberflächlich. Wenn Mal wieder jemand gegangen wird, stellt sich niemand hinter ihn/sie.
Meine persönlichen Vorgesetzten sind super, aus benachbarten Abteilungen habe ich aber ganz anderes erlebt.
Das ist wohl ein großer Pluspunkt, die Büros sind modern, schick und liegen unschlagbar gut in Gehnähe des Hauptbahnhofes. Home Office ist ohne Probleme möglich.
Kennzahlen werden schon transparent mitgeteilt, aber das wirklich Wichtige - die längerfristige Unternehmensstrategie vor allem in Hinsicht auf Personalentscheidungen - erfährt man alles nur über Flurfunk.
Deutschlandweit würde ich ja "marktüblich" sagen, aber für München ist das echt eher ganz untere Grenze des Durchschnitts. Mitarbeiter-Beteiligungsprogramm für eigene Aktien mit guter Performance, daran war ich persönlich aber noch nicht beteiligt.
Es gibt viele Frauen und Ausländer in Schlüsselpositionen. Im obersten Management dominieren dann aber doch wieder die deutschen Männer.
An sich sind die entwickelten Produkte schon spannend und aktuell, aber durch sehr durchwachsenes IT-Management und atemberaubende Entwickler-Fluktuation sind Code und Features der Produkte ein teils unübersichtliches Wirrwarr. Der Kampf damit nimmt viel Zeit in Anspruch.
Soweit ich erkennen kann, gutes Image soweit.
Über die letzten Jahre stetig besser geworden. Bei einigen Abteilungen (v.a. die mit Kundenkontakt) würden sicher noch ein paar mehr Mitarbeiter helfen, den Workload zu reduzieren!
Hat sich auch verbessert in den letzten Jahren.
Schwachpunkt des Unternehmens, leider.
Da IT-Unternehmen naturgemäß weniger Einfluss auf Umwelt-Themen, aber auf Mitarbeiterwünsche (z.B. Mülltrennung) wird gehört. Sozial könnte sich die Firma ein wenig stärker engagieren, deswegen einen Punkt abzug.
Sehr hoher Kollegenzusammenhalt!
Nur sehr wenige 'ältere' (50+) Kollegen vorhanden.
Vorwiegend sehr gut!
Modernes Office in zentralster Lage. Einen Punkt abzug für die Gemeinschaftsbüros, in denen es durch die vielen Calls doch lauter werden kann.
Interne Kommunikationsplattform und Knowledge-Base (Intranet). Regelmäßige "BarCamps", bei denen Neuigkeiten vom Management oder Abteilungen vorgestellt werden
Da IT natürlich vorwiegend männlich besetzt. Dafür aber auch einige Führungspositionen von Frauen besetzt.
Je nach Abteilung unterschiedlich.
So verdient kununu Geld.