27 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn die Zahlen stimmen und man nett lächelt und alles artig umsetzt ist es ok
Außen hui, innen…
Arbeitszeit von 10-19 Uhr & Samstags von 10-18 - noch fragen?!
Gibt es nicht, wenn man nicht reisebereit ist
Keine Sonderzahlung, nach über 10j. als ML monatlich zw. 3500-3800€ brutto
Alles aus fernost und doppelt in Folie verpackt
Bewusste Steuerung von oben, dass nur das jeweilige Team im Markt zusammenhält, die anderen Stores sind Ansporn besser zu sein
Marionetten der Geschäftsführenden
Die oft selbst vorher Marktleiter waren und aufgrund mangelndem intellektuelles selbst kein Vorbild sein können.
Schimmel, Mäuse und größere Tiere & Milben im Pferdefutter, regelmäßiger Einsatz von Insektiziden
Druck wird weitergegeben
Das ist ein großes plus
Es dürfen Hunde mit zur Arbeit genommen werden. Die Kantine von Fressnapf darf mitbenutzt werden.
Leider alles andere.
- Führungskräfte schulen
- Strukturen schaffen
- Mehr Wertschätzung gegenüber der Mitarbeitenden
Bedingt durch fehlende Strukturen sowie fehlender Wertschätzung ist die Stimmung in durchweg jeder Abteilung auf dem Tiefpunkt. Die anfängliche Motivation neuer Mitarbeiter schwindet bereits nach den ersten Tagen. Ein gutes Arbeitsklima sucht man hier leider vergeblich.
Hier ist nichts negatives zu berichten. Überstunden zählten zumindest in meinem Bereich nicht zum Alltag. Auch Arztbesuche (sei es für sich selbst oder das Haustier) können während der Arbeitszeit wahrgenommen werden.
Teilweise sind die Vorgesetzten bemüht. Fehlende fachliche Kompetenz, aber auch fehlende Führungskompetenz führen allerdings dazu, dass die Stimmung durchweg schlecht ist.
Wie bereits erwähnt gehören nicht nur Lästereien über andere Mitarbeiter, sondern auch das Niedermachen der eigenen Kompetenzen durch Vorgesetzte zur Tagesordnung. Solch ein demotivierendes Verhalten habe ich wirklich noch nie erlebt. Feedback wird einfach abgetan - die Schuld tragen ausschließlich die Mitarbeitenden.
Auch dies ist eine große Schwachstelle des Unternehmens. Zwar gibt es ein monatliches Update, in dem Umsatzzahlen vorgestellt werden - hier wird allerdings alles so beschönigt, dass man jegliches Vertrauen in die Glaubwürdigkeit der Vortragenden verliert.
Teile der Geschäftsführung lästern hinter dem Rücken anderer Leute. Dies ist nicht nur unglaublich unprofessionell, sondern bringt einen selbst durchweg in unangenehme Situationen.
Bezahlung ist absolut in Ordnung. Neue Mitarbeiter haben die Möglichkeit auf ein gutes Einstiegsgehalt. Zumindest bei den Mitarbeitenden in der Zentrale wird das Gehalt pünktlich gezahlt.
Frauenfeindliche Kommentare gab es ab und zu.
Meine Aufgaben entsprachen leider nicht dem, was mir im Bewerbungsgespräch versprochen wurde. Auch nach mehrmaligen Gesprächen diesbezüglich änderte sich hier leider nichts.
Viel Arbeit verbringt man außerdem damit sich selbst einen Rahmen an Struktur zu schaffen, fehlende Informationen zu sammeln sowie immer wieder aufkehrende Fehler zu verbessern.
Viele Änderungen und Verbesserungen erstmal zu Ende denken und planen bevor das ganze UN im Chaos hängt
Work Life Balance existiert nicht. Am Liebsten wäre es, wenn man seine gesamte Freizeit auch noch dort verbringt
Unter uns Kollegen im Markt, gibt es einen Kollegenzusammenhalt. Alles andere kann man in der Pfeife rauchen
Nie in irgendeine Art und Weise Unterstützung erhalten. Völlig allein gelassen worden und keine Führungsqualitäten
Es existiert so gut wie keine Kommunikation, seitens der Zentrale zu den Märkten
Je nachdem wie man sich mit den Vorgesetzten stellt
Nichts nennenswertes
100% verlangen und nur 50% geben.
Gönnt den Mitarbeitern mal was
Kommt drauf an
Hier nicht
Weniger ist mehr
Das in Plastik eingepackte am besten noch 3 mal mit Plastik umwickeln
Vorne rum sind sie alle nett…
Kann ich nicht beurteilen
Tagesform abhängig
Entweder frieren oder schwitzen
Naja.
Täglich das selbe
Wenn man nicht spontan einspringen kann, gilt man als Buhmann.
Keine bis kaum Aufstiegschancen.
Mindestlohn.
Viel Plasikmüll.
Kommt ganz auf die Kollegen an.
Gibt es kaum.
Anfangs ein tolles Team danach Katastrophe
10-19 uhr arbeitszeiten
Mit 1-2 sehr gut bei dem Rest eher hinterm Rücken gerede
Schwierig
Rabatt auf Pferdefutter
dieses Friss oder Stirb - Konzept. Wessen ‚Denkweise‘ oder ‚Vorkenntnisse‘ nicht passen wird ersetzt, weil die Resourcen für eine ausreichende Einschulung nicht vorhanden seien. Für Unwissenheit bestraft zu werden ist meiner Meinung nach die falsche Herangehensweise.
Konstruktive Kritik professionell und sachlich kommunizieren - das hängt nicht mit einem ‚hitzigen Charakter’ zusammen, sondern mit gegenseitigem Respekt. Nach ‚unten‘ Loben, nach ‚oben’ Jammern sollte es sein, nicht umgekehrt. So behält man sich die Mitarbeiter in einem sowieso schon spärlich besetzten Geschäft.
Super nette Kollegen, man fühlt sich sofort gut aufgenommen und wie unter Freunden. Ein Punkt der (leider aber ehrlicherweise) sehr zusammenschweißt ist die Abneigung gegenüber der Gebietsleitung.
Tolle Marken
Überstunden, 6-Tage Wochen gerade in der Einschulungszeit aufgrund von Personalmangel.
Das höchste aller Gefühle ist die Position der Filialleitung. Finanziell ist man mit diesem Titel kaum so gut aufgestellt wie man sich vorstellt. Zum Thema Persönlichkeitsentwicklung - im besten Fall bekommt man ein ‚dickes Fell‘ und blendet diverse Vorgesetzte aus weil es sich ‚gut im Lebenslauf macht‘ in so einer Position gewesen zu sein.
Branchenvergleichend wirklich im unteren Bereich. Als Filialleiterin wird man ähnlich entlohnt wie in anderen Häusern als Verkaufskraft. Für die zu tragende Verantwortung ist der Aspekt definitiv verbesserungswürdig.
Unglaublich viel Müll.
Unprofessionell, Unrealistische Vorstellungen, schwer erreichbar bei Fragen. Man bekommt das Gefühl von Minderwertigkeit vermittelt.
Keine Schutzhandschuhe zum Euro-Paletten stapeln. Splitter in den Händen vorprogrammiert. Man darf sich nicht vor Ungeziefer ekeln.
Als Filialleitung ist man zwar duch wöchentliche Zoom-Meetings up to date was Zahlen, Daten und Fakten angeht, aber die direkte persönliche Kommunikation zwischen Filialleitung und Bereichsleitung ist definitiv eins - schnell persönlich wenn man Erwartungen nicht erfüllt. Um konstruktive Kritik professionell kommunizieren zu können bedarf es an gewissem Feingefühl, welches man nicht erwarten darf.
Im Sinne von ‚auf Augenhöhe‘ respektvoll kommunizieren scheint schwierig.
Man bekommt Einblicke in JEDEN Bereich des Unternehmens.
Besonders hervor zu heben ist die anfängliche Corona Phase. Hier wurde uns vor Ort zeitnah ein Sicherheitspaket zusammen gestellt und man fühlte sich direkt sicherer. Durch geänderte Öffnungszeiten konnten wir nicht komplett unsere vertraglichen Stunden leisten, wurden aber nicht in Kurzarbeit geschickt und haben bei vollem Gehalt weiter gearbeitet.
Dadurch dass es kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt, wäre ein kleines Weihnachtsgeschenk in Form eines z.B Wunschartikels oder Einkaufsgutscheins für Mitarbeiter toll!
Klar gibt es zwischendurch auch mal Druck aus den oberen Reihen. Wichtig finde ich aber, dass man immer Hilfe und Unterstützung bekommt, wenn man nicht weiß wie man die Ziele erreichen kann. Umsatz- und Abverkaufsorientierung bestimmen nun mal den Markt und sichern einem vor allem aber auch die Gehälter.
Vor ein paar Jahren noch hatte die Equiva Vertriebs GmbH noch kaum bekannte namenhafte Hersteller im Sortiment. Das hat sich mittlerweile geändert, so dass man inzwischen fast alles an qualitativ hochwertigen Marken findet. Die Eigenmarke hat sich auch deutlich verbessert und früher auftretende Mängel wurden nach und nach behoben.
Für die Jugendförderung gibt es die Nicole Upphoff Nachwuchsförderung sponsored by Equiva. Auch die Equitana Open Air After Show Party wurde von Equiva veranstaltet.
Natürlich sind die Arbeitszeiten im Einzelhandel nicht vergleichbar mit einem Bürojob, aber das weiß man vorher. Anfallende Überstunden werden zeitnah abgefeiert und man bekommt einen Monat im Voraus den Arbeitsplan, wo Wünsche immer berücksichtigt werden. Mehr als zwei Samstage im Monat arbeiten, kommt nur zur Urlaubs- Weihnachts- oder Krankheitszeit vor.
Es gibt zentralseitige Schulungen zu bestimmten Warengruppen die in regelmäßigen Abständen von den Vertretern in der Zentrale vorgestellt werden. Jedoch sind die Märkte vor Ort selbst für die Sortimentsschulungen zuständig. Von mir aus dürfte es mehr Schulungen seitens der Zentrale geben, weil das einem wirklich weiter hilft und nicht jeder einzelne Markt so die Vertreter beanspruchen muss.
Der Einzelhandel ist oft nicht Tarifgebunden, was den Grund für die oft niedrigen Einstiegsgehälter ausmacht. In den Marktleitungspositionen wird man zusätzlich zu einem bestimmten Grundgehalt durch ein Provisionsmodell entlohnt. Zusätzlich bekommt man hohe Mitarbeiterrabatte und eine betriebliche Altersvorsorge. Ab einem bestimmten Jahresumsatz besteht für die Marktleitungen die Möglichkeit eines Firmenwagens.
Zwei Punkte Abzug gibt es für den anfallenden Müll der wöchentlichen Lieferungen. Hier wird wirklich noch zu viel einzelnd in Plastik verpackt.
Ich hatte ehrlich gesagt noch nie so ein tolles Team. Wir sind ein komplett bunt gemischter Haufen von jung bis alt und verstehen uns alle super! Hier gibt jeder jedem absolute Rückendeckung und Unterstützung. Auch die Kollegen aus der Zentrale sind immer nett und hilfsbereit.
Ältere Kollegen werden aktuell zum Thema Social Media geschult und werden auch sonst immer, wo nötig, unterstützt.
Die Ziele und Entwicklungswünsche des Unternehmens werden natürlich von oben an die Teams weiter geleitet. Jedoch bin ich in meinen ganzen Jahren im Unternehmen noch nie respektlos oder unfair behandelt worden. Die Geschäftsleitung selbst sogar, hat immer ein offenes Ohr für Fragen oder Probleme und feiert sogar auf der Equitana After Show Party mit. Selbst beim Abbau der Messe packt der GL mit an und bringt sogar obendrein noch einen Kasten Radler mit. Was will man mehr?!
Natürlich wäre eine Klimaanlage im Sommer wirklich wünschenswert, aber durch die manchmal noch etwas älteren Stores ist die Nachrüstung nicht so schnell möglich. Es gibt jedoch Getränke zur freien Verfügung und oft springt auch ein Eis dabei raus ;-)
Im Store vor Ort wird immer viel besprochen und weitergegeben. Es kommen wichtige Infos und Neuigkeiten via Email aus der Zentrale. Bei Rückfragen kann man immer jemanden erreichen. Sortimentswechsel- oder Preisänderungs- Informationen dürften ruhig früher an die Teams weiter gegeben werden, so dass man dem Kunden schon vorher berichten kann, was sich ändert.
Die Führungspositionen sind durch gemixt von alt bis jung, männlich und weiblich. Innerhalb des Teams hat jeder das gleiche Mitspracherecht, egal ob Teilzeit oder Vollzeit.
Man hat sehr viele Freiheiten und Eigeninitiative ist sehr erwünscht. Wenn man also irgendwelche Aktionen/Umbauten oder neue Ideen innerhalb des Ladens planen möchte, bekommt man hier volle Rückendeckung. Wer allein mit dem Verkauf, dem Warenaufbau und der Kundenbetreuung nicht ausgefüllt ist, muss schon aktiv werden und auch neue Aufgaben einfordern. Wer natürlich immer nur schweigt und nicht fordert, wird auch bei dem normalen Tagesgeschäft eines Einzelhändlers bleiben.
Nicht viel...
Keine Umsetzung der Versprechungen.
Keine konstruktive Kritik vertragen.
Mehr den Mitarbeitern zuhören Respekt zeigen.
Dünn
Nur Druck
Hungerlohn
Alles in eine große Tonne rein
Gut
Ohne Worte
Schlecht
Grauenvoll
Den Personalrabatt
Überstunden werden zeitnah abgefeiert
Arbeitszeiten, Gehalt, Umgang mit Angestellten
Im Grunde alles
So geht man nicht mit Menschen um
Die Filialleitungen sollten mal wortwörtlich von ihrem hohen Ross runterkommen
Im Geschäft selber ist es angenehm zu arbeiten so lange die Geschäftsführung sich nicht einmischt. Man muss den Kunden Dinge aufschwatzen, weil man ja den Umsatz in die Höhe treiben will. Es zählt nur Umsatz, Umsatz, Umsatz
Versuchen sich doch wöchentliche!!! Aktionen abzuheben. Aber weniger ist manchmal mehr. Vieles ist im Markt gar nicht vorhanden und man muss den Kunden immer vertrösten
Davon hat das Unternehmen noch nie etwas von gehört... Man muss schwere Europaletten oder Futtersäcke heben/tragen
Private Termine kann man sich abschminken. Im Grunde könnte man auch direkt in den Laden einziehen
Gibt es nicht. Die versprochenen Fortbildungen sind nur für die Filialleitungen bestimmt
Das Gehalt ist ein Witz. 1000€ weniger als üblich...
Mülltrennung gibt es nicht genauso wenig wie sonstige ökologische Grundgedanken.
Jeder macht sein eigenes Ding. Die Filialleitung pickt sich alle Rosinen heraus und sitzt den ganzen Tag im Büro
Kann ich nicht beurteilen, da wir alle gleich alt sind
Bloß keine Kritik äußern. Als Stellvertretung darf man nichts bzw. gar nichts im Büro machen. Man muss für alles nachfragen. Mitdenken ist verboten
Kleines Büro, man kann dort kaum zu zweit sitzen. Kein Rückzugsort, da die Filialleitung nur im Büro ist.
Wenn man Kritik äußert, bekommt man gesagt, man solle sich halt nen anderen Job suchen. Es erfolgt keine Einarbeitung. Man wird ins kalte Wasser geschmissen nach dem Motto: Friss oder stirb
Mir wurde versprochen, dass ich nur 1-2 im Monat Samstags arbeiten muss. Ich arbeite jeden Samstag im Monat während meine Kollegen nur ein bis zweimal im Monat arbeiten oder samstags um 13/14 Uhr Feierabend haben. Normalerweise hat man als 40 Std Kraft einen Tag in der Woche frei. Aber so sieht’s leider nicht aus.
An und für sich macht der Job Spaß wenn nicht soviel Druck von oben kommen würde. Es zählen nur Zahlen
So verdient kununu Geld.