35 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fühle mich hier einfach wohl und bin mit den Rahmenbedingungen zufrieden.
Für eine Mittelständer dieser Größenordnung wird hier einiges angeboten
Gutes Angebot an internen Weiterbildungsmöglichkeiten, ebenfalls die Möglichkeit an Aufstiegsmöglichkeiten
Viele Angebote für Mitarbeiter
Stets fair
Flexible Arbeitszeiten, Home Office Angebot
Offene Kommunikation über alle Hierarchie Ebenen
Faszination und Begeisterung für das Thema Licht und die Wirkung des Lichts in der Architektur
- Rahmenbedingungen wie Gehalt, Gleitzeit, Kantine etc.
- die fehlende Personalentwicklung.
- die hohe Arbeitslast in Verbindung mit wenig Wertschätzung.
- Arbeitslast reduzieren
- mehr Wert auch Personalentwicklung legen ! Dies kann auch abteilungsübergreifend sein.
- weniger planen, mehr machen !
Hohe Arbeitslast gepaart mit ständigem Termindruck und engen Vorgaben. Von der angepriesenen Wertschätzung merkt man wenig.
Man ist auf einem guten Weg (2 Tage Homeoffice, top Gleitzeitregelung, usw. ). Es geht aber sicher an manchen Stellen noch etwas flexibler.
Aufstiegschancen gibt es so gut wie keine. Persönliche Ziele und Wünsche des Mitarbeiters aus den Mitarbeitergesprächen werden ignoriert. Es gibt keine mittel bis langfristigen Pläne zur Personalentwicklung. Häufig entscheidet "Vitamin B" !
Kleine fachlichen Schulungen sind aber möglich!
Überdurchschnittlich gut.
Durchschnitt aller deutschen Industrieunternehmen. Man macht ein klein wenig, weil es jeder macht.
Horizontale Ebene: Einfach nur top! :-)
Vertikale Ebene: Wenig vertrauen! :(
Tendenz geht eher dazu, "alte Hasen" durch jüngere, günstigere Arbeitskräfte zu ersetzen. Man setzt auf Regeln und Prozesse, die so gestaltet sind, dass man sie auch mit wenig Erfahrung ausführen kann.
Mitarbeiter auf Sachbearbeiterebene werden in Entscheidungen wenig bis gar nicht einbezogen.
Häufig Mikromanagement. Enge Zielvorgaben durch die Vorgesetzen und ständiges Berichten über die Arbeitsaufgaben erwünscht.
IT Ausstattung ist für die Tätigkeit in Ordnung!
Gebäudetechnik (Heizung/Fenster usw. ) sowie Raumausstattung ist allerdings veraltet.
Kommunikation von oben nach unten ist gut, könnte aber schneller sein.
Und Führungspersonen müssen lernen, dass man keine Informationen hinter dem Berg halten darf. Der Flurfunk ist immer schneller.
nicht beurteilbar.
Einfluss auf die Aufgaben nur bedingt möglich. Letztendlich entscheidet der Vorgesetzte, was gemacht wird.
Gute Arbeitsatmosphäre und gutes, freundschaftliches Verhältnis unter den Kollegen
Nicht so viele Projekte zeitgleich, erstmal etwas abschließen
Die Mitarbeiter sind stolz, hier zu arbeiten
Flexible Arbeitszeit ist super! Keine Kernarbeitszeiten!
Wer möchte, kommt auch voran!
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut!
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt
Meistens gut, aber es gibt auch Ausnahmen!
Etwas modernere Büros und höhenverstellbare Tische wären super
In den Bereichen sehr unterschiedlich und abhängig von der jeweiligen Führungskraft
Es könnte mehr Frauen in Führungspositionen geben
Viele Kollegen/innen stammen noch aus der "alten Zeit" und helfen daher bei der schnellen Umsetzung der Projekte. Wir fegen hinter dem Mist, der uns manchmal den Weg versperrt her.
Die Selbstwahrnehmung stimmt absolut nicht mit der Fremdwahrnehmung überein.
Man wartet immer, bis alles ausgereift ist und kommuniziert dann erst.
Leider ist die Mitarbeiterführung geprägt von Unterordnung und Unterdrückung von der Geschäftsleitung nach ”unten“. Statt flachen Hierarchien gibt es hier starken Druck von oben herab.
Ich habe aufgegeben, hier immer wieder gute Vorschläge zu machen. Sie werden gehört aber nicht geschätzt.
Vor ca. 10 Jahren hat man den Mitarbeiter noch als Mensch und Wert betrachtet. Man fühlte sich als Teil einer großen Familie. Das hat ERCO groß gemacht und durch so manche Tiefe geschippt.
Heute ist man nur noch eine Ressource in der Wertschöpfungskette und wird gerne als zu hoher Kostenpunkt demotiviert.
Die Geschäftsleitung (4 Personen, von denen 2 nicht aus der Gründerfamilie stammen) ist sich sichtbar uneinig und unterschiedlich "modern" - sie schafft es nicht, die Belegschaft wieder als Familie zusammen zu führen.
Wenig Chance auf Vorankommen. Man muss das Unternehmen verlassen, um in besserer Position wieder einzusteigen.
Greenology wird gepredigt aber an vielen Stellen noch nicht gelebt.
Durch Renovierungsstau heizen wir zum Fenster raus, Plastikhüllen bzw. Umverpackungen, etc.
Architektur (++)
Schöne, zeitlose Architektur mit großzügigen Fensterflächen.
Großraumbüros (–)
- Lärmpegel hoch (–)
Vor allem bei Teams Calls zu hoch.
Wenig Reaktion seitens des Unternehmens auf den Wunsch, hier mit mehr Homeoffice schnell Abhilfe zu schaffen.
- Temperaturen (--)
Renovierungsstau. Es zieht überall, im Winter friert es einen und im Sommer klebt man am Tisch fest.
Ausstattung (+/–)
zeitgemäße Computer und Arbeitsplätze sind ok.
Höhenverstellbare Tische fehlen weiterhin.
Man kann immer noch stolz sein, bei ERCO zu arbeiten.
ERCO könnte gern stärker ins Markenimage investieren und es wieder aufpolieren. Man sollte der aktuellen Verkehrssituation mehr Rechnung zugunsten der Mitarbeiter tragen. #A45rahmedetalbrücke
Grundsätzlich kooperative, familiäre Arbeitsatmosphäre. Natürlich gibt es auch mal Differenzen und unterschiedliche Meinungen, man kann aber darüber reden und Kompromisse finden.
Super Image, immer noch Oberklasse unter den Leuchtenherstellern. Die Lichtfabrik kennt jeder in der Branche.
Flexibles Arbeitszeitmodell. Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird ernst genommen. Gute Sozialangebote für die Belegschaft, z.B. Businessbike, Fitnessraum, klasse Kantine mit Free WLAN für das gesamte Unternehmen.
Das Personalwesen gibt jedes Jahr einen neuen Fortbildungskatalog mit interessanten Themen heraus. Es werden interne und externe Programme angeboten. Führungskräfte führen jährliche Fördergespräche mit den Mitarbeitern.
Fixe Gehaltstruktur am ERA-Modell. Dafür viele Sozialleistungen für die Mitarbeiter.
ERCO ist am Puls der Zeit und nimmt Umweltschutz und soziale Verantwortung ernst.
Tolle Teams in den Abteilungen und bereichsübergreifend. Zwischen Fertigung und Verwaltung leider seltener Berührungspunkte. Sollte optimiert werden.
Ältere Kollegen werden als Erfahrungsträger und "alte Hasen" geschätzt. Option auf Altersteilzeit derzeit leider ausgesetzt.
Flache Hierarchien, Vorgesetzte sind ansprechbar und mitarbeiterorientiert. In einigen Bereichen besser als in anderen, aber Personalabteilung und Betriebsrat nehmen Qualität der Führungsebene ernst und achten darauf.
Starke Corporate Identity. Infrastruktur wird maßvoll und kostenbewusst modernisiert. Homeoffice wird i.d.R. für zwei Tage pro Woche angeboten.
Es wird viel kommuniziert. Shopfloor und Teamsmeeting sind Standard und nehmen Zeit in Anspruch. Dadurch aber auch ein hoher Informationsgrad für den einzelnen Mitarbeiter.
Mittelstandsüblich. Frauen gewinnen aber mehr und mehr Führungspositionen und werden in technischen Berufen eingestellt.
Super interessante Produkte, hoher Qualitätsanspruch, vielfältige Aufgaben. Langweilig geht anders.
Boni werden angekündigt und nur ausbezahlt, wenn bestimmte Voraussetzungen gegeben sind. Dann wird auch mal schnell der Umsatz aus dem Dezember in den Januar geschoben. Schon passen Voraussetzungen nicht mehr für den Boni. Man dreht und wendet sich, wie man es will. Nachher kommen Mails mit Begründungen wie: "Wir haben die Notwendigkeiten gesehen in neue Maschinen zu investieren".
Die Ausbildung ist nicht gut!
Grundsätzlich hat man den Willen zu arbeiten und zu leisten, aber die Firma schafft es immer wieder die Mitarbeiter absolut zu demotivieren.
Kaum ein "Normalo" kennt die Firma und für was sie steht. Bestimmte Zielgruppen, wissen worum es geht und für was der Name "ERCO" steht.
40h-Woche halt. Erklärungsnot für Homeoffice usw.
Karriere? - Nein!
Weiterbildung in Dingen, die kaum einer braucht, aber Arbeitszeit sind? - Ja.
Grundsätzlich ok, aber Eigeninitiative wird nicht gern gesehen. Entweder man kämpft hart für etwas mehr Geld, oder man bleibt, wo man ist.
Je Nach dem, mit wem man spricht. In der direkten Gruppe vielleicht schon, aber nicht grundsätzlich.
Nur weil jemand bald in Rente geht, heißt das nicht, dass diese Personen sich erlauben dürfen nur noch Mist zu bauen. Aber es wird geduldet.
Seit den Mitarbeiterbefragungen wirds deutlich besser.
Geht So. Rechner werden alle 5-10 Jahre ausgetauscht. Sind also absolute Oldtimer in der Technik. Programme werden genutzt, bis wirklich auch die letzten den Support einstellen.
Viel zu viel
Routine. Immer wieder der Wechsel zwischen wenig zu tun und absolutem Stress.
Es wäre schön wenn man die 2 Tage Home Office auch wirklich so einhält und man sich nicht erst rechtfertigen muss. Es werden einem immer Steine in den Weg gelegt. Zudem wäre es auch schön wenn man Leistung auch honoriert und höhere ERA Eingruppierungen Möglich macht, natürlich mit damit verbundener höheren Verantwortung.
Leider ist alles unter hohem Druck getrieben, Hauptsache die Zahlen werden erreicht. Und die die dazu Berechtigt sind erzielen die Vereinbarungen und damit versprochene Boni
Image ist für die Leuchten Branche mit Audi zu vergleichen.
Flexible Arbeitszeit ist da, Gleitzeit auch.
Home Office ist auf dem Papier mit 2 Tagen vorhanden, aber auch nur auf dem. Möchte man die 2 Tage nutzen muss man sich rechtfertigen und vorlegen was man von zu Hause bearbeiten möchte. Sehr Schade ! Man tut immer so auf Modern aber zum Schluss ist man es dann doch nicht.
Weiterbildungen nur durch die interne Seminare. Ansonsten Siehe oben. Falls der Arbeitgeber meine Sicht anders kommentiert, mag das sein ich teile nur meine Erfahrungen.
Würde sagen für das was man leistet 10-15% zu wenig. Ansonsten Branchenschnitt. Erhöhungen nur verbunden mit IGM Tarifgesprächen. Höhere Leistungszuschläge oder höhere ERA Eingruppierung nicht möglich. Und wenn doch dann wird hier nur nach Nasenfaktor und nicht nach Leistung gegangen.
Zwischen manchen Kollegen ist der da, wieder rum andere würden wenn man nicht aufpasst einem ein Messer in den Rücken stechen nur um selber gut da zu stehen.
Ist auch super, Altersteilzeit möglich
Das sieht so aus, erledige deine Arbeit und las mich in Ruhe. Persönliche Entwicklung nicht vorhanden. Einen höheren Leistungszuschuss oder z.B. eine höhere Eingruppierung nach ERA natürlich verbunden mit mehr Leistung bzw. mehr Verantwortung schlichtweg nicht möglich. Jeglicher persönlicher Fortschritt ist nicht gern gesehen. Trotz mehrfacher Vorschläge. Der Vorgesetzte steht auch nicht wirklich hinter seinem Team, auch hier kommt der Geschmack auf, dass Hauptsache die persönliche Zielvereinbarung und die damit verbundenen Boni erreicht werden.
Viele zu sehr Verwöhnt man soll am Besten die aktuellen Anfragen priorisieren und sofort abarbeiten sonst kommen nach einer bestimmten Zeit Beschwerden.
Ist soweit Top
Grundsätzlich Ja, würde man den persönlichen Fortschritt ernst nehmen ginge weit aus mehr.
Kompetente Arbeitskollegen
Unmoralische Verhalten manche Führungskräfte.
Marode Infrastruktur sowie Verbesserungsbedürftige Unternehmenskultur.
Es wird viel an das Image investiert.
Ist eine Mangelware.
Nicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter abgestimmt.
Eher unterdurchschnittlich
Sehr gute Arbeitskollegen.
Fair
schlechter Führungsstil sowie unmoralische Praktiken.
Marode Infrastruktur
Keine Offenheit für Meinungsverschiedenheiten.
Keine Frauen in Führungspositionen.
Eher durchschnittlich
- Gute Kantine
- Saubere Firma (Ja, manchmal ist der drang zu einem sauberen Arbeitsplatz auch mal nervig, obwohl man weiß das es so dann doch besser ist ;-) )
- Weiterbildungen werden ermöglicht
- Offenes Ohr bei Problemen
- Neuste Technik
- In-House Schulungen
- Vetternwirtschaft
- Bevorzugung mancher Kolleginnen (wie oben beschrieben)
- "Schicht vs. Schicht" System. Da sollte man besser schauen die Wogen zu glätten
- Es gibt WLAN in der Firma. Aber es kriegen nur auserwählte Personen den Zugang. Die anderen eben nicht. Ich brauche es in der Firma nicht, hat aber auch einen unangenehmen Beigeschmack.
- Weitergebildete Mitarbeiter besser einbeziehen
- Gruppenbildung entgegenwirken.
- Jüngeren Kollegen mehr zumuten
- Bei Auszubildenden im Betrieb die Zügel etwas enger anziehen. Wozu sollen Azubis in der Firma für die Schule lernen und Berichtsheft schreiben dürfen ? Dadurch geht jeden Tag etwa eine Stunde am Tag drauf die man besser dazu nutzen sollte praktische Kenntnisse auszubauen. Bei Fragestellungen im Lernprozess zu hause könnte man Unterstützen, aber ansonsten sollte man besser in der Praxis ausbilden.
- Vetternwirtschaft einschränken.
Die Atmosphäre ist im großen und ganzen in Ordnung. Innerhalb der Schichten. Im 2-Schicht-System arbeitet die eine Schicht gegen die andere und die beiden Vorgesetzten heizen das ganze weiter an. Team- und Gruppenleiter greifen aber nicht ein und lassen es laufen. Getreu dem Motto: So lange es funktioniert (irgendwie).. Bei den meisten scheitert es schon an einem einfach "Guten Morgen" wenn man sich begegnet - auch wenn man schon mehrere male zusammen gearbeitet hat.
Nach außen hin super. Allerdings kenne ich viele Mitarbeiter die gar nicht so gut über die Firma sprechen. Für meinen teilen würde ich die Firma jedem empfehlen.
Im Regelfall kann man bei wichtigen Anliegen bei in der Familie frei nehmen. Einziger Minuspunkt ist, dass man zwar ein Gleitzeitkonto hat, man aber über Arbeitsbeginn- und Arbeitsende nicht selber entscheiden kann. Dies ist aber von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Es gibt viele in-House Schulungen aus denen man wählen kann. Diese sind auch sehr informativ und sinnig. Auch wenn man eine Weiterbildung z.B. zum Meister o.ä. vollziehen will werden einem keine Steine in den Weg gelegt. Ein Beigeschmack ist allerdings das man diesen Mitarbeitern keine Möglichkeit bietet dieses Wissen mit einzubringen. Ich kenne viele Kollegen die diese Fortbildungen machen und diese suchen sich schon neue Stellen da man sonst nicht weiter gefördert wird. Ich will das nicht klein reden das ERCO es einem möglich macht sich fortzubilden, wünschenswert wäre es allerdings das man die Kollegen dann auch mehr mit einbezieht.
Die versprochene Gewinnbeteiligung bei einem bestimmten Umsatz letzten Jahres wurde nicht ausgezahlt da man in die Betriebstechnik investiert und das Geld da gebraucht wird. die Frage die ich mir da Stelle: Wieso stellt man sowas in Aussicht wenn man es nicht einhalten will? Das war der berühmte Schlag in die Fre**e. Die Arbeitsmotivation ist dadurch stark gesunken. Sowohl bei mir als auch bei den Kollegen. Es werden die üblichen Tariflöhne bezahlt. Bei der Leistungszulage wird man immer wieder enttäuscht, da man dort nichts bzw. sehr, sehr wenig rausholen kann. Auch wenn man sich richtig reinhängt
Ich kann da nicht viel zu sagen, aber so weit ich das mitbekomme wird geschaut das es möglich gemacht wird.
Im großen und ganzen sehr gut. Der essentielle Kritikpunkt ist allerdings, dass der Zusammenhalt nur in den Gruppen die sich bebildet haben besteht und nicht im großen und ganzen. Wenn man sich nicht den Meinungen der Gruppen beugt, steht man zwischen den Fronten und hat keinen Rückhalt.
Es gibt sehr viele Leute die schon über 20 Jahre in der Firma sind und diese werden auch respektiert.
Andererseits sollte man die jüngeren aber stärker einbinden das die auch ihr Potenzial besser entfalten können.
Auch hier ist so weit alles in Ordnung. Probleme werden sich angehört und die Vorgesetzten haben i.d.R. immer ein offenes Ohr für Probleme der Mitarbeiter. Aber auch hier gibt es wieder einen Minuspunkt. Es gibt Lieblinge in der Firma und die dürfen sich alles rausnehmen.
Es gibt eben Abteilungen da ist es durch Öfen usw. wesentlich heißer und unangenehmer als in anderen. Es wird aber ein großes Augenmerk auf die Sauberkeit usw. geachtet. Von daher ist es im großen und ganzen gut.
Hervorragend. Man weiß über alle Vorgänge im Betrieb bescheid und wird über alles Rechtzeitig informiert.
Zwischen Herkunft, Religion, Hautfarbe oder was auch immer wird nicht unterschieden. Jeder hat die gleichen Chancen. Allerdings gibt es etwas was nicht nur mir aufgefallen ist. Nämlich haben attraktive Frauen den ein oder anderen Bonus bei Vorgesetzten und nutzen diesen "Vorteil" auch. Dies ist ein Phänomen was überall und nicht nur von mir zu beobachten ist. Wenn man mal ein wenig robuster seine Meinung kund tut weil etwas offensichtlich nicht funktioniert, zieht man als Mann direkt den kürzeren.
Nunja, Produktion in der Industrie eben, viel Spielraum hat man da nicht.
Dass jeder Mensch sich einbringen kann und etwas bewegen kann.
Meckern auf hohem Niveau, kein Unternehmen kommt ohne Prozesse aus.
Weiter so!
Von Anfang an wird man hier super aufgenommen und integriert. Wer sich einbringen will, kann das hier problemlos tun!
Für ein mittelständisches Unternehmen wirklich extrem fortschrittlich und so manchem großen Konzern weit voraus, was neue Technologien, Entwicklung und Mitarbeiterentwicklung angeht. Hier spielt Qualität nicht nur in den Produkten eine Rolle.
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit zum Home-Office und zahllose Angebote für die Gesundheit am und abseits des Arbeitsplatzes !
Für ein mittelständisches Unternehmen wirklich extrem fortschrittlich und so manchem großen Konzern weit voraus, was neue Technologien, Entwicklung und Mitarbeiterentwicklung angeht. Hier spielt Qualität nicht nur in den Produkten eine Rolle.
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten und Angebote habe ich in keinem Unternehmen dieser Größe gesehen. Aber auch die Qualität ist extrem hochwertig. Ganz nach dem Motto: der Mensch macht den Unterschied, ist für jeden etwas dabei. Lernen findet nicht nur in Form von Seminaren, sondern auch informell und unterstützt durch e-Learning und Blended Learning statt.
Da in kleinen Teams gearbeitet wird, kommt man sich schnell näher! Man hilft und unterstützt wo man kann. Auch für private Plauschs bleibt immer Zeit! So, wie man es sich im Mittelstand/Familienunternehmen vorstellt. Du bist hier keine Nummer, sondern ein Mensch!
Extrem vorbildlich: hier arbeitet man auf Augenhöhe. Expertise wird geschätzt und Freiraum wird gegeben. Förderung statt Kontrolle. Ausgeprägte Führungskultur/-leitlinien, die immer im Fokus steht.
Trotz Großraumbüro leise und konzentriertes Arbeiten ist möglich! Rückzugsorte vorhanden. Ideenwerkstatt als Kreativbereich! Super Kantine!
Informationen werden schnell geteilt! Und jeder ist immer ansprechbar, sowohl für Fragen als auch für den kollegialen Austausch!
Wer Fachwissen mitbringt, hat hier von Tag 1 an die Möglichkeit, zu gestalten und sich einzubringen. Kein Tag ist wie der andere. Kurze Wege führen einen durchs ganze Unternehmen: Vorbeigehen statt Mail schreiben! So soll es sein.
So verdient kununu Geld.