138 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
138 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
138 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind die guten Arbeitsbedingungen, die Struktur und Ordnung im Arbeitsumfeld sowie verschiedene Zusatzleistungen. Dazu zählen unter anderem die Unterstützung beim Mittagessen und Angebote im Gesundheitsbereich, wie beispielsweise Sport- und Rückenkurse. Auch der Umgang mit älteren und langjährigen Kollegen wurde aus meiner Erfahrung wertschätzend erlebt.
Kritisch sehe ich neben Führung, Kommunikation und Entwicklungsmöglichkeiten auch den Umgang miteinander innerhalb von Teams. Aus meiner Sicht sollte mehr Wert auf eine offene Gesprächskultur gelegt werden, bei der Probleme direkt angesprochen werden, anstatt übereinander zu sprechen. Gerade neue Mitarbeiter sollten frühzeitig eine Kultur von Respekt, Vertrauen und Zusammenarbeit erleben.
Aus meiner Sicht sollte das Unternehmen stärker in Führungskompetenz, transparente Kommunikation und Mitarbeiterentwicklung investieren. Konflikte sollten frühzeitig, neutral und lösungsorientiert bearbeitet werden. Außerdem sollten Mitarbeiter mehr Wertschätzung erfahren und bessere Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung erhalten.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich über viele Jahre hinweg überwiegend positiv erlebt. Es gab gute Zeiten und einen kollegialen Umgang im Arbeitsalltag.
In meiner letzten Phase im Unternehmen hat sich meine Wahrnehmung jedoch deutlich verändert. Positiv anzumerken ist, dass Gespräche geführt und das Thema aufgenommen wurde. Aus meiner Sicht wurde jedoch keine nachhaltige Lösung gefunden, die die zugrunde liegenden Konflikte dauerhaft gelöst hätte.
Ich hätte mir insbesondere bei schwierigen Situationen mehr Unterstützung, eine offenere Kommunikation und einen stärker lösungsorientierten Umgang gewünscht.
Das Image des Unternehmens habe ich im Laufe der Jahre differenzierter wahrgenommen. Aus meiner Sicht lebt das Unternehmen teilweise noch von seinem früheren Ruf. Durch Veränderungen in den letzten Jahren hat sich meine Wahrnehmung jedoch verändert. Ich würde mir wünschen, dass der frühere Anspruch an Arbeitgeberattraktivität und Mitarbeiterbindung wieder stärker in den Mittelpunkt rückt.
Die bestehenden Arbeitszeitmodelle wurden aus meiner Sicht wenig hinterfragt. Mehr Flexibilität und eine stärkere Orientierung an den tatsächlichen Anforderungen sowie den Bedürfnissen der Mitarbeiter wären wünschenswert gewesen.
Meine Bewertung bezieht sich auf meine persönliche Erfahrung in meinem Bereich. Entwicklungsmöglichkeiten und Weiterbildungen habe ich als eingeschränkt erlebt. Durch Schichtmodelle und begrenzte Budgets waren Weiterbildungen aus meiner Sicht schwer umzusetzen. Für jüngere Mitarbeiter, die sich weiterentwickeln möchten, sehe ich hier Verbesserungspotenzial.
Das Gehaltspaket habe ich im Vergleich zu anderen Arbeitgebern als wenig attraktiv erlebt. Kritisch sehe ich insbesondere das Verhältnis zwischen tatsächlicher Arbeitszeit und vergüteter Arbeitszeit sowie die fehlende Tarifbindung. Auch die Regelungen bei den Schichtzulagen empfinde ich im Vergleich zu anderen Arbeitgebern als wenig wettbewerbsfähig. Wer Wert auf ein attraktives Vergütungspaket legt, sollte die Konditionen genau vergleichen.
Im Bereich Umweltbewusstsein sehe ich positive Ansätze und erkenne an, dass Nachhaltigkeit im Unternehmen einen höheren Stellenwert bekommen hat. Beim sozialen Umgang mit Mitarbeitern sehe ich jedoch noch Verbesserungspotenzial, insbesondere bei Wertschätzung und Kommunikation.
Der Kollegenzusammenhalt war über viele Jahre grundsätzlich vorhanden. Gleichzeitig habe ich den Umgang untereinander nicht immer als offen und wertschätzend erlebt. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass eher über- als miteinander gesprochen wurde. In schwierigen persönlichen Situationen hätte ich mir mehr Offenheit und Unterstützung gewünscht.
Der Umgang mit älteren und langjährigen Kollegen wurde aus meiner Sicht wertschätzend erlebt. Erfahrung und Betriebszugehörigkeit wurden grundsätzlich anerkannt. In dieser Kategorie habe ich keine wesentlichen negativen Erfahrungen gemacht.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich differenziert erlebt. Es gab Führungskräfte, mit denen eine sachliche und respektvolle Zusammenarbeit möglich war. Bei meinem direkten Vorgesetzten habe ich den Umgang jedoch als schwierig empfunden. Aus meiner Sicht fehlte es teilweise an professioneller Kommunikation und einem konstruktiven Umgang mit unterschiedlichen Meinungen. Konflikte wurden nach meinem Empfinden eher persönlich genommen, wodurch ein offener Austausch erschwert wurde.
Aus meiner Sicht sollte ein Unternehmen großen Wert darauf legen, Führungskräfte gezielt auf ihre Rolle vorzubereiten und regelmäßig in Führung, Kommunikation und Konfliktlösung weiterzubilden.
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt positiv erlebt. Sauberkeit, Ordnung und Struktur am Arbeitsplatz waren auf einem hohen Niveau. Auch bei Ergonomie und Arbeitsplatzgestaltung wurde aus meiner Sicht viel Wert auf Verbesserungen gelegt. Entwicklungspotenzial sehe ich bei der Modernisierung der Gebäude und der Infrastruktur, da geplante Maßnahmen teilweise nicht umgesetzt wurden.
Die Kommunikation habe ich nicht immer als transparent erlebt. Informationen zu wichtigen Entscheidungen wurden aus meiner Sicht häufig sehr spät weitergegeben. Ich hätte mir eine offenere Kommunikation und eine frühzeitigere Einbindung der Mitarbeiter gewünscht.
Zum Thema Gleichberechtigung kann ich nur aus meiner persönlichen Wahrnehmung berichten. Die Führungsstrukturen habe ich als eher männlich geprägt erlebt. Außerdem hatte ich teilweise den Eindruck, dass der Wiedereinstieg nach längerer Abwesenheit nicht immer optimal begleitet wurde. Insgesamt sehe ich hier noch Entwicklungspotenzial.
Die Aufgaben waren aus meiner Sicht stark auf wiederkehrende Produktionsabläufe beschränkt. Ich hatte über längere Zeit nicht das Gefühl, gefördert oder fachlich weiterentwickelt zu werden, sondern eher dauerhaft in einem festen Aufgabenbereich eingesetzt zu sein. Mehr Abwechslung, Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter und echte Entwicklungsmöglichkeiten wären wünschenswert gewesen.
Jungen Mitarbeitenden wird viel Vertrauen entgegen gebracht.
Das Gehalt
Hier ist man ein Team. Jeder grüßt, hier hat man immer ein iffenes Ohr und Hilfe wird lächelnd gewährt. International sind wir ebenso gut und transparent aufgestellt und wenn ich Verantwortung übernehmen will: Herzlich Willkommen, da hast du sie!
ERCO gibt viel Flexibilität ohne Kernarbeitszeit. Wer mit Herzblut dabei ist, vergisst manchmal, dass Überstunden machen nicht alles ist. Aber das liegt in meinem eigenen Ermessen und Grenzen ziehen ist manchmal mehr Problem des Mitarbeiters als der des Unternehmens
Kein Tarifvertrag, aber sehr nah dran.
Ich finde es gibt ein paar wirklich passionierte Vorgesetzte. Nur leider nicht genug.
Die Kommunikation ist manchmal etwas bürokratisch, aber am Ende wird hier nichts verborgen oder willentlich schlecht kommuniziert. Jeder trägt dazu bei und bei kollegialen Teams klappt es auch vorbildlich
Als Frau hat man nie das Gefühl anders behandelt zu werden. Trotzdem hat ERCO sichtbar wenig Frauen in Führungspositionen
Leider hat sich das schlechter entwickelt. Es gibt mehr Neider und jeder ist nur noch auf seinen Kram konzentriert wodurch es kaum noch zum persönlichen Austausch und Netzwerken kommt.
Noch gut.
Wenn man möchte, kann man hier mit wenig Performance scheinen. Ich bin aber eher jemand, der am Ende des Tages zufrieden sein möchte und bau daher regelmäßig Überstunden auf, um die schlechte Performance anderer auszugleichen.
Seit Jahren wird wegen Kosteneinsparungen jede Fortbildung ausgesetzt oder gestrichen.
Sehr unterschiedlich und abhängig vom Einsatz der jeweiligen Führungskraft.
siehe Kommentar zur „Arbeitsatmosphäre“
Die bekommen viel Geld für‘s Nichtstun und sind stark operativ eingebunden.
Grüne Wiesen, graue Teppiche und schickes Parkett. Ein wirklich schönes Gebäude und gute Stühle.
Die Schreibtische sind zwar zeitlos aber leider nicht im Standard höhenverstellbar. Um das zu bekommen, muss man erst einmal ein Attest vorlegen - also krank werden, um Besserung zu erfahren.
Die Beleuchtung in den eigenen Büroräumen ist stark veraltet und überhaupt nicht individuell steuerbar.
Man bemüht sich, ist aber weit weg von den Gedanken und Sorgen der Mitarbeiter.
Kann ich schlecht beurteilen. Aber ich weiß, dass Frauen teilweise weniger Gehalt für den gleichen Job bekommen.
Davon gibt’s hier viele.
Großraumbüros, in denen verschiedene Disziplinen vereint werden.
40h Woche
ma chauen
+ trotz viel Veränderung in letzter Zeit immer noch relativ gutes Betriebsklima
+ nette Kollegen
+ flache Hierarchien
+ pünktliche Entgeltzahlungen
+ vorbildliches Vorgesetztenverhalten der direkten Vorgesetzten
+ Mitarbeiterevents (z. B. Weihnachtsfeier, Firmenlauf, Sport- und Gymnastikgruppen)
- keine Tarifbindung
- dadurch bedingt geringeres Entgelt/Stunde als in vergleichbaren Tarifunternehmen und ggf. auch höhere Fluktuation
- teils kleinliche Budgetierung, könnte bei einem Unternehmen dieser Größe besser sein
- Kommunikation hat im letzten Jahr stark nachgelassen (war vorher besser)
- Aufgrund der hier geschilderten Gesamtsituation kann ich das Unternehmen aktuell leider nicht weiterempfehlen. Es würde mich freuen, wenn ich zukünftig wieder Anlass hätte, eine Empfehlung auszusprechen.
+ Arbeitnehmer-Ideen mehr nutzen. Viele sind schon lange dabei und haben viel Erfahrung, andere bringen Ideen von außen ein (vorherige Arbeitgeber, Studium, etc.)
+ Produktideen können digital eingereicht werden. Eingereichte Ideen mehr bewirtschaften und Ideengebern zeitnah persönliches Feedback geben
+ Made in Lüdenscheid und dadurch bedingtes Greenology mehr vermarkten
+ Wieder offener und rechtzeitiger kommunizieren, damit der Flurfunk nicht als Informationsquelle genutzt werden muss
+ Die Bezahlung im Vergleich zu tarifgebundenen Unternehmen verbessern. Beispiel: Das Eckentgelt EG8 liegt in NRW seit 01.04.2025 bei 3196€ brutto (Grundentgelt, siehe hier: https://www.igmetall.de/tarif/tariftabellen/metall-und-elektroindustrie). Bei ERCO wird dies für dem entsprechende Tätigkeiten und 40h gezahlt. In einem tarifgebundenen Unternehmen, das die 40h-Woche finanziell ausgleicht/ausgleichen muss, käme man bei gleicher Arbeitszeit auf 3196€ * (40h/35h) = 3652€. Dies ergibt eine Differenz von 456€/Monat bzw. 5472€/Jahr. Hier sind entgeltbezogene Zuzahlungen, die ERCO bezahlt (wie z. B. Leistungszulage, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld), noch nicht mitgerechnet. Diese beziehen sich ebenfalls auf das Grundentgelt, sodass der tatsächliche Unterschied noch größer ausfällt. Wem die Mitarbeiter lieb sind, der wird hier tätig.
+ ansonsten verweise ich auf die einzelnen Kategorien…
Das Betriebsklima zwischen den verschiedenen Abteilungen und innerhalb der Abteilungen nehme ich weiterhin positiv wahr. Aufgrund von Umstrukturierungen (betriebsbedingten Kündigungen, Umbesetzungen und Änderungen in der Organisation) und vor allem deren meiner Meinung nach schlechten Kommunikation dieser Veränderungen, nehme ich die allgemeine Stimmung im Unternehmen jedoch deutlich negativer wahr als noch vor einem Jahr. Daher 2 Sterne Abzug im Vergleich zur Vorjahresbewertung.
Nach außen ist das Image des Unternehmens okay. Aufgrund der Umstrukturierungen wird innerhalb des Unternehmens nicht mehr so gut über das Unternehmen gesprochen. Gefühlt nimmt die Unternehmensbindung der Mitarbeiter zum Unternehmen ab (1 Stern Abzug zum Vorjahr). Darüber hinaus sind sowohl viele Mitarbeiter als auch Management und Teile der Kunden mit der Produktqualität unzufrieden (2. Stern Abzug zum Vorjahr).
Die Service-Qualität wird, soweit ich weiß, weiterhin positiv eingeschätzt.
Dem Management sind diese Probleme bekannt und es wurden bereits Maßnahmen ergriffen. Ich hoffe, dass diese Maßnahmen schnell Wirkung zeigen.
Apropos Maßnahmen: Es gibt eine neue Unternehmensstrategie, die (leider wieder etwas schleppend) den Mitarbeitern bekannt gemacht wurde. Ich denke, dass hier einiges an Potenzial drinsteckt und bin optimistisch, dass mit dieser Strategie auch das Image gefördert werden kann. Dies gilt für das Ansehen des Unternehmens innerhalb und außerhalb der Organisation. Ich bitte um Verständnis, dass ich die neue Strategie noch nicht positiv werten kann. Aktuell sind die Veränderungen noch nicht spürbar. Vielleicht gibt es im nächsten Jahr was zu berichten :-)
Bei der Bewertung vor einem Jahr habe ich hier noch 3 Sterne gegeben. U. a., weil eine flexiblere Home-Office-Regelung von bis zu 80% im Raum stand. Diese ist leider von der Geschäftsleitung kassiert worden. Daher gelten weiterhin 40% Telearbeit pro Woche als Maximum. Ich finde das unglücklich. Zum einen macht das ERCO als Arbeitgeber unattraktiver im Vergleich zu anderen Arbeitgebern und zum anderen finde ich die Festlegung „pro Woche“ unflexibel. Wenn die 40% wenigstens pro Monat gelten würden, wäre es Eltern kleiner Kinder oder pflegenden Angehörigen auch mal möglich, eine Woche im Home-Office zu arbeiten, wenn dafür andere Wochen komplett in Präsenz gearbeitet werden. Aktuell ist sowas (wenn überhaupt) nur mit dem guten Willen des direkten Vorgesetzten möglich, schade.
Auch meine sonstigen Verbesserungsvorschläge zur Work-Life-Balance aus dem letzten Jahr wurden leider nicht umgesetzt.
Da ich hier im Vergleich zum Vorjahr weder Verbesserungen noch Verschlechterungen wahrnehmen konnte, gebe ich unverändert drei Sterne. Das Engagement um neue Azubis und Verbundstudenten ist groß. Deren Ausbildung erfolgt den internen Berichten zufolge mit Leidenschaft. Ich kann das aus meinen persönlichen Begegnungen mit Azubis und Ausbildern bestätigen.
Für meinen Geschmack verlassen zu viele gut ausgebildete Fachkräfte kurz nach der Ausbildung das Unternehmen. Daher würde ich mir wünschen, dass der Übergang von der Ausbildung/dem Studium in das Berufsleben dieser jungen Menschen enger durch die Personalabteilung betreut wird.
Aber natürlich kann die Personalabteilung das nicht allein schaffen. Ein besseres Image und attraktivere Entlohnung/Sozialleistungen wären sicher auch hilfreich.
Ein Stern Abzug, da keine Verbesserung zum Vorjahr. Es gilt nach wie vor:
>>> Aus 2024:
+ Entgelt wird immer pünktlich gezahlt
+ Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld gemäß Tarifvertrag
+ Arbeitgeber bezuschusst das Essen in der Kantine
+ Arbeitgeberzuschuss zur MetallRente
- Tarifentgelt von 35h für 40h Arbeit
- tarifliche Sonderzahlungen wie Transformationsgeld, T-Zug A und B werden mal ganz, mal gar nicht und mal teilweise gezahlt
- statt T-Zug A wurden und werden meist die 6 Freistellungstage gewährt. Das ist besser als nichts, allerdings entfiel dadurch die Wahlfreiheit und die Tage mussten an fest definierten Tagen im Jahr genommen werden. Diese waren immerhin sinnvoll gewählt (Brückentage usw.).
Verbesserungsvorschläge:
- mehr am Tarifvertrag orientieren, auch, um als Arbeitgeber wettbewerbsfähig zu bleiben
- idealerweise in Tarifvertrag zurückkehren, von mir aus auch gerne schrittweise
- Zahlung oder Nichtzahlung von tariflichen Sonderzahlungen und deren Auszahlungstermine frühzeitig ankündigen
<<
Bei Ideen und Produkten gut. So werden neuerdings Linsen aus alten Kunststoff-Angüssen recycelt. Weiter so!
Für die Gebäude gibt es wie letztes Jahr einen Stern Abzug.
Verbesserungsvorschlag: Prüft doch bitte, ob sich E-Auto-Leasing für Mitarbeiter lohnen würde. Das Modell könnte ähnlich wie das Fahrrad-Leasing funktionieren und wäre für alle interessant, die nicht in Fahrradnähe zum Unternehmen wohnen. Darüber hinaus würden evtl. auch die Firmenleasing-Konditionen für ERCO besser (aufgrund des dann größeren Fuhrparks). Die Auditoren der DIN 14001 freut es vielleicht auch noch :-)
Der Zusammenhalt unter den direkten Kollegen und auch zu den Kollegen anderer Abteilung ist nach wie vor gut. Daher unverändert 5 Sterne.
Es gibt leider keine reguläre Altersteilzeitregelung. Dafür ein Stern Abzug wie vor einem Jahr. Ansonsten kann ich nichts Negatives berichten.
Im Zuge der Umstrukturierungen gab es ein paar Mitarbeiter, die in den Ruhestand gegangen sind. Wie es den betroffenen Personen damit geht, mögen sie hier selbst bewerten.
Das Vorgesetztenverhalten meiner direkten Vorgesetzten ist wie gehabt: korrekt, offen, ehrlich, kritikfähig, sachlich… Hier kann ich mich nicht beschweren.
Leider muss ich dennoch zwei Sterne abziehen, da ich zu den Vorgesetzen auch die Geschäftsleitung zähle. Neben der meiner Meinung nach ausbaufähigen Kommunikation im letzten Jahr, die ich unter diesem Punkt NICHT bewerte (siehe „Kommunikation“), ist auch die Entscheidungsfindung ein Problem. Entscheidungen dauern viel zu lange. Dies sorgt für allgemeine Unsicherheit. Außerdem müssen dadurch auch Vorgesetzte der unteren Führungsebene ihre Entscheidungen zum Teil verschieben. So standen z. B. die Mitarbeiterziele für das aktuell laufende Geschäftsjahr lange nicht fest. Gerüchte des Flurfunks besagen, dass sich die operativen Geschäftsführer in allen Entscheidungen einigen müssen und nichts allein entscheiden wollen/dürfen. Ich kann den Wahrheitsgehalt dieser Gerüchte nicht beurteilen, aber wünsche mir bei der zukünftigen Entscheidungsfindung deutlich mehr Geschwindigkeit.
Mit der IT-Infrastruktur und der dafür zuständigen Abteilung bin ich zufrieden. Einen Stern Abzug zum Vorjahr gibt es für die nach wie vor ausbleibenden Investitionen im Gebäudebereich (Einfachverglasung und nicht-LED-Beleuchtung in der alten Verwaltung; Sonnenschutz teils nur von innen, dadurch hohe Temperaturen im Sommer, …). Außerdem gibt es höhenverstellbare Schreibtische nur auf Antrag und dem dazugehörigen Verwaltungsablauf. Prävention wäre auch nicht schlecht…
Der Brandschutz wird ernstgenommen. Hier wird getan, was nötig ist.
Die Kommunikation hat im letzten Jahr meines Erachtens deutlich gelitten. Die zwei Sterne gibt es für die engagierten Versuche meiner direkten Führungskräfte, uns Mitarbeiter möglichst früh über bevorstehende Veränderungen zu informieren (soweit ihnen das möglich war). Ansonsten hat leider oft der Flurfunk die offizielle Kommunikation überholt. Das sollte nicht so sein und sich meiner Meinung nach auch schnell wieder zum Besseren ändern! (Vorjahr: 5 Sterne)
Aus meiner Sicht unverändert gut. Nachdem es für einige Zeit keine weibliche Führungskraft in den obersten beiden Führungsebenen gab, gibt es jetzt auch wieder eine Abteilungsleiterin. Ich finde das gut.
Bei mir vorhanden, daher unverändert 5 Sterne.
Flexible Arbeitszeit in der Produktion
Ich bin nun seit fünf Jahren bei ERCO tätig und habe in dieser Zeit wertvolle Einblicke in die Abläufe und Herausforderungen in der Produktion gewonnen. Die neue Leiterin der HR-Abteilung habe ich bislang noch nicht persönlich in der Fertigung erlebt. Aus meiner Sicht wäre eine stärkere Präsenz und ein direkter Austausch mit den Mitarbeitenden vor Ort wichtig, um ein realistisches Bild der täglichen Arbeitsbedingungen und Bedürfnisse zu erhalten.
Das Unternehmen könnte deutlich davon profitieren, wenn es sich stärker an den Vorteilen des IG Metall-Tarifvertrags orientieren und diese aktiv für die Mitarbeitenden nutzbar machen würde. Besonders für jüngere Beschäftigte fehlt es aktuell an attraktiven Angeboten und echter Perspektive. Ihre Ideen und Bedürfnisse finden oft zu wenig Gehör, obwohl sie entscheidend für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens sind. Viele erfahrene Kolleginnen und Kollegen stehen kurz vor dem Ruhestand – gleichzeitig gelingt es kaum, junge Fachkräfte langfristig zu binden. Eine offene Kultur des Zuhörens und gezielte Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung wären hier ein wichtiger Schritt nach vorn.
Ist generell super kann mich nicht beschweren
Trotz der kommunizierten Weiterbildungsbereitschaft des Unternehmens erweist sich die praktische Umsetzung als schwierig. Insbesondere für Mitarbeitende in der Produktion im Zweischichtsystem besteht derzeit keine realistische Möglichkeit, eine abendliche Weiterbildung – etwa an einer Technikerschule – mit dem Schichtbetrieb zu vereinbaren. Bedauerlicherweise erfährt man hierbei auch keine aktive Unterstützung seitens des Unternehmens, um individuelle Lösungen zu finden oder Entwicklungswünsche zu fördern.
40 Stunden Woche bei 35 Stunden Bezahlung
Wird viel investiert
Mann kann immer fragen und es wird auch geholfen
Genau so
ein großen Lob an meinem Teamleiter weiter oben möchte ich nichts dazu sagen
Es wird viel auf Arbeitssicherheiz gelegt
Ist auch ok
Hatte keine negativen Vorfall erlebt
Ja man wird oft eingebunden
Gute vorgesetzte sind enorm wichtig für ein gutes Arbeitsverhältnis
Gleitzeit (wobei man mir ständig androht, dieses Recht weg zu nehmen, da ich nicht massiv für die Firma länger bleiben will täglich <9h+45min Pause)
Kantine
Sehr vieles. Siehe oben
Sehr sehr viel. Da veröffentliche ich lieber ein Roman .
Stundenlöhne/tarife
Stundenwoche
Betriebsrat
Arbeitsklima
Vorgesetzte
Prämien
Offen für Kritik
Ma
Bezriebsrat
Gleichberechtigung
Weiterbildungsmöglichkeiten und Unterstützung dabei
Technik
Druck
Erpressung
Sehr sehr vieles mehr…
Viel Luft nach oben ist immer. Viel Kontrolle durch die direkten Vorgesetzten. Bei mangelnder Leistung viel Kritik und Druck. Bei mehr erbrachter Leistung gibt es aber kein Lob. Vertrauen ist ein Wort, mit dem man bei erco achtsam umgehen muss. Manchen kann man viel vertrauen, während der nächste mit der kleinsten Info beim Chef im Büro sitzt. ( Ich möchte dir nur das Beste weil ich dich so mag)
Image nach außen top. So hab ich mich auch damals beworben. Wenn ich aber durch die Produktion gehe kann ich sagen, das ich über 90% nur negatives höre. Auch einige der letzen Kommentare sind denke ich mal selbsterklärend. Überzeugt euch gerne selbst.
Leider keine 0 Sterne möglich. 0 Rücksicht auf Familie. Urlaubsplanung Mega ungerecht. Man versucht sich irgendwie zu einigen, nur damit am Ende man wieder da steht mit ungenhmigten Urlaub. Darf meinen ganzen Urlaub an Tagen planen, wo es mir gar nix bringt. Da mein Bereich viele Ausfälle hat und ich mehrere ma ersetzen muss, darf NUR MEIN URLAUB mit niemand anderem überein stimmen. Selbst bei 1 Tag werden große Probleme gemacht.
Solange erco nix beisteuern muss gibt es keine Probleme. Ich würde trotzdem gerne 0punkte geben. Während meiner Ausbildung wollte ich verkürzen, dank meines Vorgesetzten wird nix draus. Ich wollte dann 1 Jahr anhängen und mein fachabi machen. Nicht zugelassen, direkt wie ich aus der Ausbildung raus war wollte ich mich nach kurzem weiterbilden. Durfte ich nicht. Nach 1 Jahr wieder angefragt. Da wurde es mir unter einer Bedingung erlaubt.ich hatte ein klares Ziel, von mir wollte man aber das ich dazwischen weitere 3 Ausbildungen mache. Wieso den ganzen Umweg um mein Ziel wenn es auch grade geht. Da wurden mir sehr sehr viele Steine ins Weg gestellt und viele Türen geschlossen. Letztendlich hab ich es selbst in die Hand genommen und dann die Unterstützung bei erco gesucht. Genehmigt hab ich es bekommen, unterstützt werde ich aber nicht. Aber wenn möglich würde erco sehr sehr gerne dran profitieren. Ich denke nicht.
40 Stunden arbeiten 35 Stunden bezahlt bekommen.
Genauer genommen sogar hat man 40 Stunden Woche plus 2h30min Pause in der Woche spricht 170 Stunden arbeiten für die Bezahlung von 140 Stunden. Mindestens 30 Stunde also fast eine Woche verschenken.
Da wird viel geachtet, aber wir ma dürfen trotzdem viel Gestank und schlechte Luft einatmen.
Als eine Person die auch seine Ausbildung da gemacht hat kann ich sagen, das mir bis auf 1 Person niemand in meinem Bereich mir geholfen oder je was beigebracht hat. Heute dürfen viel von mir lernen. Trotzdem die 2 Sterne, da man auch Kollegen aus anderen Bereichen hat, die da versuchen zu unterstützen, wo sie was wissen .
Größtenteils respektvoll und nett. Manche ältere Kollegen sind aber auch sehr respektlos und da kann es ab und an mal zu Konflikten kommen. Viel denken das sie als ältere Respekt bekommen müssen, es aber nicht zurück geben müssen. Wer Respekt gibt bekommt Respekt.
Viel Druck viel Erpressung viel Ungerechtigkeit. Keine Rücksicht. Nicht offen für Kritik und Vorschläge. Bereits Beginn meiner Ausbildung hab ich in der ersten Woche hören dürfen, „damals als ich hier angefangen habe hab ich in den ersten Wochen 17 Abmahnungen verteilt“. Cool, und jetzt? Soll ich Angst haben? Die meisten Vorgesetzten sind respektlose,unverschämte, Geldgierige, egoistische, erpressende Unmenschen, die herabwirkend einen Blick auf die ma werfen und sehr unfreundlich und ungerecht sind.
Sammelcomputer für alle. Mann muss km laufen für den nächsten pc Drucker etc. iPads und Laptops werden die veralteten ehemaliger ma an die neuen ma verteilt. Die Hälfte funktioniert nicht mal richtig und ist jede Woche in der it. erco ist unmodern. In manchen abteilungennist zu viel Lärm und Gestank, Technik ist nicht gut.
Zu den Zeiten wo ich begonnen habe war die Kommunikation nur mit bestimmten Leuten im Bereich. Mittlerweile versucht man die meisten ma da wo möglich abzuholen und einzubinden. Trotzdem geht viel an Infos verloren, da viel oft durch 3te weitergegeben wird oder viel anregen und Kritik auch ignoriert wird.
Sehr sehr großes Fremdwort leider.
Viele interessante Aufgaben find ich gut die Abwechslung. Aber ein Alltag nur mit 10 Aufgaben nebenbei produzieren etc. überlastet auf Dauer. Viel zu viel erwarten an 1 Person. Mann soll jede Methode leiten, produzieren helfen und alles mögliche für keine dementsprechende Bezahlung. Wenn man es anspricht wird man bedroh. Wenn ich will lass ich es als Arbeitsanweisung dir geben und die wenigen freiräume die du hast nehme ich dir weg.
So verdient kununu Geld.