15 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In Augsburg und Umgebung wohl ganz gut.
40% Home Office Möglichkeit wird gut angenommen. In Ausnahmen kann man sogar mal öfter ins Home Office.
Berufliche Weiterbildung wird gefördert insofern Sie für die Position gefragt ist. Man muss ggf. für sich einstehen und argumentieren, das finde ich persönlich im Bereich Weiterbildung aber normal.
Abteilungsübergreifend sehr nette Kollegen
Viele ältere Kollegen vorhanden, habe selbst noch keine negativen Dinge gehört.
In meiner Abteilung gut.
Die IT Ausstattung ist gut, die Toilettenräume sind aber schon sehr in die Jahre gekommen.
Sehr abhängig von der Führungskraft.
Verhandlungsgeschick ist gefragt.
Viele verschiedene Aufgaben mit Gestaltungsspielraum.
Work-Life-Ballance
VWL
Parkplätze vor der Tür
Home Office auch 100% möglich
Kollegen
Die Wertschätzung der AN ist unzureichend.
Guten Leuten wird gekündigt oder die Aufgaben so unattraktiv gemacht, dass sie selbst gehen.
Die Erhöhung der Verkaufspreise zieht leider keine Gehaltserhöhung nach sich. Das versteht niemand. Und es gibt Kollegen, die keine Gehaltsverhandlungen wollen/ können, aber gut sind.
Das Individuum wird nur gesehen, wenn es etwas falsch macht (Zitierung zum Chef).
Es wird nicht gesehen, wenn jemand überaus engagiert oder auch normal seine Arbeit macht, Spaß dabei hat und loyal ist.
Gehälter müssen der Inflation angepasst werden.
Weiterbildungen / echte Schulungen
Informationen frühzeitig geben mit Vorlauf und mit Möglichkeit für Rückfragen/ Anmerkungen
Durch die Nonkommunikation wichtiger Änderungen sowohl in den Arbeitsabläufen als auch in den Strukturen bleibt ein Gschmäckle zurück. Dadurch ist mein Vertrauen leider verschwunden.
Durch qualitativ hochwertige Produkte hat E+L ein gutes Image weltweit.
Auch ich stehe hinter diesen Produkten, verkaufe sie mit gutem Gewissen.
Die QS ist gut aufgestellt.
Jeder technischen Reklamation wird akribisch nachgegangen.
Aber als Arbeitgeber ist das Image nicht so hervorragend, eher durchschnittlich.
Wertschätzung erfahre ich kaum noch. Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen.
Oftmals sollte man aufpassen, ob man Kritik äußern will oder sich auf die Zunge beißt. Kritik wird nicht angenommen, sondern eher als "Kündigungsgrund" erkannt.
Gleitzeit von 9-14 (Fr. 9-12)
Private Termine dürfen auch durchaus mal zwischendurch genommen werden.
Home Office Standard 40% , jedoch bis 100% möglich
In meiner Position leider nicht.
Auch auf Nachfrage bekam ich keine Vorschläge.
Im Gegenteil: Aufgaben werden reduziert ohne Rückfrage.
Gehaltserhöhungen muss man erkämpfen.
Prämien gab es schon lange nicht mehr.
- kein Weihnachtsgeld
- Urlaubsgeld 50% des Bruttomonatsgehalts
- VWL möglich
Vorhanden durch Iso-Norm
Bröckelt meiner Meinung immer mehr.
In dem Team, in dem ich arbeite, ist der Zusammenhalt sehr hoch durch gemeinsame Aktivitäten, die wir privat organisieren.
Leider nicht mehr.
Ich erfahre kaum noch Unterstützung. Es wird momentan oft gesagt: is so...
Keine Klimaanlagen.
Sanierungsbedürftige Räume und sanitäre Anlagen.
Höhenverstellbare Tische nur mit ärztlichem Attest möglich.
PCs und Monitore sind ok.
Die IT-Betreuung ist gut.
Informationen kommen unzureichend, meist erst auf Nachfrage und wenn bereits die Entscheidung getroffen wurde. Man hat keinen Vorlauf dadurch ggü. den Kunden oder Kollegen, sich auf das Neue einzustellen.
Das Kommunikationssystem für Richtlinien und Arbeitsanweisungen kann besser strukturiert werden.
Momentan ist es durchaus schwierig, sich selbstständig Informationen zu holen.
Es gibt keine Frauen in den Vorgesetztenebenen.
Nicht mehr. Durch Umstrukturierung werden die Aufgaben nur noch langweiliger, eintöniger.
Es wird nicht mit den MA gesprochen, was sie sich vorstellen könnten zu übernehmen. Stattdessen werden Entscheidungen über die Köpfe hinweg getroffen .
Kein Kommentar
In allen Hinsichten leider schlecht
Niemand ist perfekt und man kann niemanden ändern der nicht einsieht was mit sein Verhalten anrichtet. Die Grundwerte soll man nie unterdrücken.
Sehr bedrückend und nicht Kollegial
Aussen gut innen pfui
Kein Kommentar
Unter tarif bezahlt, Weihnachtsgeld nothing.
Verbesserungspotenzial
Ich fühlte mich sehr allein und ausgegrenzt.
Kein Kommentar
Sehr eingebildet, manchmal arrogant und gleichgültig
Ich habe mich nicht wohlgefühlt, war sehr heiß oder kalt, keine verstellbare Tische, kein Telefon nur kopfhörer, alles komplett veraltet entsprechend die 100 Jahre.
Die Kommunikationsfluss ist sehr schlecht, vorallem fehlte an Respekt und freundlichen Umgangston.
Total fremd dort
Parkplatz
Alles vorher genannte
- mehr Frauen in Führungspositionen
- weniger Sexismus
- transparente Kommunikation mit MA
- Gebäude renovieren
- bessere Ziele und Aufgabenverteilung
- Verhalten der Geschäftsleitung überdenken
- Kantine einbauen (Brotzeitwagen tuts nicht)
- Faire Löhne zahlen
Innerhalb der Abteilung unter den Kolleg:innen war es hervorragend. Zu den Führungskräften eher mäßig und ansonsten auch eher gemischt… es besteht sehr viel Neid der Abteilungen aufeinander (Thema: warum bekommt das Marketing so viele Sonderwünsche?).
Was Vorredner:innen über Geschäftsleitung und CO geschrieben haben, kann ich bestätigen.
Nach Außen hui - innen pfui.
In der Theorie herrscht für die meisten Leute Gleitzeit. In der Praxis habe ich die Erfahrung gemacht, dass man sich schon stark an den Kolleg:innen orientieren muss, weil sich die Abteilungsleitung so wünscht. Bedeutet auch, dass man eben nicht kommen und gehen kann, wann man es will.
Homeoffice wird sehr sparsam eingesetzt und ist auch jedes Mal ein Kampf und man macht sich dadurch nicht sonderlich beliebt…
Ist man mal krank, wird man sehr schlecht behandelt und es wird ein schlechtes Gewissen (seitens der Führungskraft) gemacht. Das hat mich eigentlich am meisten schockiert.
Es wird immer davon geredet, aber eigentlich passiert nicht viel.
Man macht nicht einmal das, was man könnte. Eigentlich pfeift man drauf, zumindest ist das das, was ich mitbekommen habe.
War innerhalb meiner Abteilung toll. Das lag aber allein daran, dass alle Mitarbeitenden (meist) an einem Strang gezogen haben - trotz allem. Es war eine „wir halten zusammen, obwohl gefühlt alles um uns herum brennt“ Atmosphäre.
Sehr wertschätzend. Einige verbringen ihr ganzes Berufsleben in der Firma.
Ich war nicht zufrieden. Es werden sehr hohe Ziele gesteckt und auch sehr viel Druck ausgeübt. Mitten in der Arbeit werden die Ziele dann geändert aber es wird erwartet, dass man trotzdem alle unrealistischen Zeitpläne einhält. Äußert man sich dazu, trifft man auf Unverständnis und macht sich bei der Führungskraft unbeliebt.
Auch innerhalb der Abteilung gelten verschiedene (scheinbar arbiträre) Regeln für verschiedene Kolleg:innen, was oft zu Unmut führt.
Teils/teils. Die technische Ausstattung ist hervorragend. Höhenverstellbare Tische sind leider rar und laute Großraumbüros muss man mögen…
In die Gebäude regnet es teils rein & der Wind pfeift trotz geschlossenem Fenster. Im Winter ist es dadurch enorm kalt, im Sommer hält man es kaum aus.
Einerseits bemüht man sich mit Hilfe von Videos und kleinen Versammlungen. Andererseits wird in diesen Videos so viel geschönigt, dass Entscheidungen oder Konsequenzen doch aus dem Nichts kommen für die Belegschaft.
Die Führungsriege ist weiß, CIS, männlich und alt. Wie mit angestellten Frauen umgegangen wird ist okay. Aber der Ton ist dementsprechend. Witze (auch aus höheren Positionen) darüber, dass Frauen in die Küche gehören etc., sind an der Tagesordnung. Ich finde es nicht okay und war entsetzt, dass sowas heutzutage noch so passiert - und vor allem geduldet wird.
Die Aufgaben sind super interessant, weshalb es so schade ist, dass die Arbeitsbedingungen so schlecht sind.
-Sicherer Arbeitsplatz
-Flexibilität
-Umgang der Kollegen untereinander
-Arroganz der Geschäftsführung
-wenig Wille zur Verbesserung
-Gehaltspolitik
-Respektvoller Umgang von Teilen der Geschäftsleitung, mit den Mitarbeitern
-Transparentes und faires Gehaltsgefüge
-Renovierung des Firmengebäudes
Image ist nach außen sehr gut.
Sehr großzügiger Gleitzeitrahmem mit Kernzeit von 9:00-14:00. Freitags kann man schon um 12:00 Feierabend machen. Außerdem kann man bis zu acht Gleitzeittage im Jahr nehmen.
Man hat einen Urlaubsanspruch von 30 Tagen. Da kann man nicht meckern.
Homeoffice ist an zwei Tagen pro Woche möglich
Mir wurde in allen Positionen die ich hatte viel zu wenig bezahlt. Dieses Phänomen tritt größtenteils bei Mitarbeiter auf die lange in der Firma sind. Neue Leute bekommen in der Regel mehr, hier sollte aber gut verhandelt werden da Lohnerhöhungen schwierig zu bekommen sind. Von so einem großen Unternehmen kann man ein besseres Gehaltsgefüge erwarten.
Sozialleistungen sind ganz ok.
Die Kollegen kommen fast immer sehr gut zu recht und es herrscht ein sehr guter Zusammenhalt.
Es gibt viele ältere Kolleg:innen die seit Jahrzehnten in der Firma sind und deren Erfahrung auch sehr geschätzt wird.
Ich hatte immer Glück und hatte sehr gute Vorgesetzte. Gibt aber in vielen Abteilungen völlig falsch besetzte Führungspositionen, teilweise menschlich oder auch fachlich.
Software und Hardware ist ausgezeichnet. Ausstattung der Büros ist in vielen Büros total veraltet. Leider bekommen Abteilungen die aus irgendeinem Grund bei der Geschäftsführung höher angesehen sind bessere Ausstattung, wie beispielsweise das Marketing. Gebäude ist auch schon seit mindestens 20 Jahren sanierungsbedürftig. Ein trauriger Beigeschmack hierbei ist, dass der Geschäftsführer sich eine Dachterasse auf das Firmengebäude bauen lässt, während bei manchen Hallen sogar das Dach undicht ist.
Ist in Ordnung, könnte aber besser sein. Dafür funktioniert der Flurfunk sehr gut.
In Sachen Aufstiegschancen sehe ich es eher kritisch, in Führungpositionen gibt es fast nur Männer, obwohl es mit Sicherheit Frauen gäbe die für den Job besser geeignet wären.
Ansonsten werden die Kolleginnen geschätzt.
Aufgaben sind definitiv interessant, da auch das Produktportfolio sehr groß ist.
Parkplatz
Hat keine Mensa, wenig Respekt vor Personen, Gehaltsverhandlungen quasi ned existent, Willkür der Vorgesetzten, mobiles Arbeiten nur nach Diskussionen
Gewerkschaft, Vorschriften die für alle gelten, Gehälter anpassen, Gebäude renovieren.
Im Team war es okay, aber auch da Intrigen und gegen andere Mitglieder hat man geschimpft. Ausserhalb absolute Katastrophe. 1,2 gute Personen, ansonsten froh wenn ich die ned mehr sehen muss.
Im Übrigen darf der Chef alles und stapft rauchend durch Räume, ned sehr respektvoll. Wirkt auch auf die Stimmung.
Wenn man früh kommt daß man früh gehen kann, bekommt man abfällige Kommentare. Termine werden extra auf Abend verlegt. Da bringt auch die flexible Arbeitszeit ned viel. Muss man nachgeben.
Kollegen mit Hunde dürfen sie ned mitnehmen (auch wenn nur Bürojob).
Muss man für kämpfen.
Geld war ok, mehr aber ned. Andere Leistungen kaum vorhanden.
Mehrfach angedeutet, daß sowas nur für die Außenwirkung gemacht wird.
Hatte Glück, bei mir hat’s basst. Aber andere Kollegen waren ärmer dran. Was die erzählt haben: ned gut.
Manche Teams machen aber gute Feste.
Ältere Kollegen werden geschätzt und drauf gehört, daß ist gut.
Anweisungen sind wirr u selten zielführend. Vorgesetzte haben oft selber keine Ahnung und hatten Vitamin B wie sie an die Position ran san. Hab’s lang genug mitgemacht und Struktur ned sehen könne.
Auch innerhalb der Abteilungen sind die Vorschriften unterschiedlich für Personen. Unfair.
Im Sommer heiß, im Winter kalt. Alte Gebäude, da geht’s ned besser. Kleine Büros die zugestopft san. Oder die armen Kollegen in den Großraumbüros. Technisch alles top sofern ich das beurteilen kann.
Viele Meetings, zu viele. Man muss nur Meetings vor- und nachbereiten, kommt mit dem Rest nimmer hinterher.
Zahlen werden beschönigt, Situationen verharmlost, bis schlimme Konsequenzen folgen.
Wenn man sich andere Unternehmen anschaut, dann ists hier ganz schlecht. Nur weil eine D mal die Firma geleitet hat heißt nichts. Sonst san nur Männer in guten Posten. Junge Kolleginnen berichteten mir von Kommentaren zu Kinder kriegen. Einschränkungen werden ned wirklich ernst genommen.
Langweilig ists ned, des kann man sagen.
Nachfolgendes gilt für meine persönliche Erfahrung:
Der Zusammenhalt der Kollegen ist wirklich aufbauend und inspirierend. Ich arbeite sehr gerne in meinem Team.
Die starren Strukturen des Mittelstands stehen mehr im Weg, als das sie noch von Nutzen wären.
Man klopft sich schon bei kleinen Modernisierungen, die eigentlich zum Standard gehören, auf die Schulter.
Fehlende kommunikative Transparenz
Fehlendes Mitspracherecht
Bezahlung unter Tarif
Personalentscheidungen (teilweise)
Jeder meiner kritischen Punkte spricht Probleme an, für die es klare Lösungen gibt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen meiner Abteilung ist hervorragend und oftmals der ausschlaggebende Faktor, gerne ins Büro zu gehen.
Die Produkte und Technologie sind gut, Wachstum ist vorhanden und der Wille, gute Arbeit abzuliefern ebenfalls.
Allerdings ist das Betriebsklima je nach Abteilungen recht unterschiedlich.
Schon mehrfach habe ich gehört, dass die schlechte Bezahlung kein neues, sondern ein altes und bekanntes Phänomen ist.
Allerdings gibt es auch Mitarbeiter, die seit mehr als 30 Jahren im Unternehmen sind und recht zufrieden scheinen.
Generell ist die Meinung der Mitarbeiter über das Unternehmen eher positiv, Ausnahmen bestätigen die Regel.
Aufgaben werden teils mit unrealistischen Deadlines ausgegeben und es wird erwartet, dass diese auch eingehalten werden.
Überstunden sind Standard bei vielen Kollegen (meiner Erfahrung nach), da der Workload ansonsten nicht zu schaffen wäre.
Urlaubsplanung abteilungsintern funktioniert reibungslos, die Kollegen nehmen aufeinander Rücksicht.
Komplette Kommunikationspause während des Urlaubs kann nie eingehalten werden. Mindestens 1x klingelt trotz Urlaubsübergabe das private Telefon.
Es gibt die Möglichkeiten, auch wenn diese scheinbar nicht auf alle Unternehmensbereiche ausgeweitet sind.
Ich habe seit meinem Arbeitseintritt 1 Weiterbildung erhalten, leider fehlt mir im normalen Betriebsablauf die Zeit, regelmäßig an solchen Schulungen teilzunehmen.
Ich reihe mich in die Aussagen meiner Vorredner ein: Gehaltserhöhungen und gute Bezahlung sind ein rares Gut wie es scheint. Wer nicht jedes Jahr in Gehaltsverhandlungen geht, kann mit keinerlei monetärer Anerkennung der Arbeitsleistung rechnen. Forderungen nach mehr Gehalt werden oft angelehnt oder es wird minimal mehr Gehalt gezahlt.
Grundsätzlich zahlt das Unternehmen unter Tarif, da zu wenige AN in der Gewerkschaft sind und der Betriebsrat eher handzahm als effektiv agiert. Das ist wohl auch schon ziemlich lange so.
Kommt man von extern, hat man höhere Chancen, ein besseres Gehalt auszuhandeln.
Transparenz bezüglich Vergütung gibt es meines Wissens nach nicht.
Während Corona wurde eine Prämie ausgezahlt, auch erhält man (je nach Status) eine Art Umsatzbeteiligung, die jedoch freiwillig und unregelmäßig ausgezahlt wird.
Urlaubsgeld wird zu gleichen Teilen 1x im Quartal ausgezahlt, Weihnachtsgeld erhält man keines.
Es gibt Vergünstigungen über ein Benefits-Programm (nutze ich nicht; meine Kollegen auch nicht), eine betriebliche Unfallversicherung und Altersvorsorge.
Mitarbeiter werden regelmäßig zu allen Belangen geschult. Die Schulungen sind verpflichtend.
Der Papierverbrauch ist in manchen Abteilungen relativ hoch.
Das größte Plus am ganzen Job.
Hervorragend. Es gibt Mitarbeiter, die seit ihrer Ausbildung im Unternehmen sind und von deren Wissens man unheimlich profitieren kann.
Je nach Abteilung gut, ok oder katastrophal. Manchmal hat man das Gefühl, es wird bei der Besetzung der Stelle nicht nach Eignung der Führungskraft entschieden, sondern anhand anderer Kriterien ausgewählt.
Grundsätzlich sehr schade, da die meisten Mitarbeiter sehr motiviert sind – zumindest anfangs.
Je nach Gebäude ist die Arbeitsumgebung modern oder sehr veraltet. Einige Gebäude müssten (und werden wohl auch) dringend renoviert werden.
Zugige Fenster, altes Mobiliar, kaum höhenverstellbare Schreibtische, Großraumbüros, deren Lärmpegel das Arbeiten beinahe unmöglich macht … es gibt definitiv Luft nach oben.
Homeoffice bleibt für alle, die einen entsprechenden Antrag gestellt haben, in engen Vorgaben erhalten. Wirklich flexibel ist man nicht und ich bin ehrlich enttäuscht. Begründete Wünsche zur individuellen Anpassung wurden in meiner Abteilung konsequent abgewiegelt. Hier hätte ich nach zwei erfolgreichen Jahren im Homeoffice definitiv mehr erwartet.
Kommunikation unter den Kollegen ist meiner Erfahrung nach top.
Leider kann man das nicht über alle Führungskräfte, mit denen ich zu tun habe, sagen. Informationen werden unvollständig, zu spät oder nur auf mehrmalige Nachfrage weitergeben.
Als Folge arbeitet man oft für die Ablage P.
Auf Dauer ist das außerordentlich demotivierend.
Industrieunternehmen hin oder her, die Führungsebene ist männlich, weiß und 40+. Zeitgemäß und divers sieht anders aus.
Zwischen den Kollegen in den Abteilungen habe ich nie ein Ungleichgewicht festgestellt.
Abwechslungsreich und fordernd.
Leider reicht nur das auf Dauer nicht aus, um die Motivation der Arbeitnehmer aufrecht zu erhalten.
Absolut gegeben
Die Mitarbeiterzugehörigkeit spricht für das Unternehmen
Gleitzeit in allen Bereichen
Leider in keiner Gewerkschaft
Chef behandelt Mitarbeiter ungleich und ungerecht
Image der Firma ist erstaunlicherweise echt gut. Hätte sonst nicht angefangen
Gleitzeit ist gut. Aber leider 40h Woche
Firma ermöglicht Weiterbildungen und zahlt auch mit. Man bekommt aber nur in seltenen Fällen entsprechende Stellen dafür. Es werden lieber externe Leute geholt.
Gehälter werden pünktlich bezahlt, aber unter dem Tarif, sind leider in keiner Gewerkschaft. Selten gibt es Gehaltserhöhungen. Überstunden werden nicht ausbezahlt. Keine Prämen oder Weihnachtsgeld
Ich weiß nicht genau aber ich denke die Firma handelt schon umweltbewusst
Kollegen sind gut
Sind alle nett und hilfsbereit
Ungleichmäßige Behandlung. Finde ich unfair. Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar
Arbeitskleidung wird gestellt
Es wird nicht viel an die Angestellten kommuniziert
Naja als Frau ist immer schwierig im
Handwerk. Es gibt keine Frauen in Führungspositionen
Arbeit an sich macht Spaß, aber wenig Abwechslung
Den Kollegenzusammenhalt und die Arbeitszeitmodelle
Die Unternehmenspolitik...
Bessere Büroausstattung, mehr Möglichkeit von Homeoffice, Gehaltsangleichung an Inflation oder zumindest Jahresboni
Lockerer Umgang unter Kollegen, schwierig mit Teamleitern/Vorgesetzten
Selten möglich, aber immerhin möglich
Gehaltsgespräche sind lächerlich, lieber Kündigen und neu dort anfangen, da neue Kollegen deutlich mehr verdienen...
Ziemlich gut
Auf die Erfahrung von älteren Kollegen wird gern gehört
Büros und Ausstattung auf Stand der 90er, aber gut gepflegt
Stück für Stück wird renoviert
Kaum Absprachen unter den Abteilungen
So verdient kununu Geld.