7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird als Azubi sehr schlecht behandelt. Es wird gelästert, sofort gemeckert, schlecht geredet, etc... Man hat kein Verständnis für einen, man hat halt nicht so ein gutes Arbeitsverständnis.
Auch Azubis sind Menschen und man sollte mit Ihnen Vernünftig umgehen und auch nicht erwarten dass man bereits 20 Jahre Berufserfahrung hat. Viel mehr Geduld und Menschlicher werden!
Einige Mitarbeiter machten es angenehmer
Standard, nichts besonderes
Die Vergütung war pünktlich, aber für die Arbeit die man aufgezwungen bekommen hat, letzte Schublade
Man musste sich eher an die anderen Mitarbeiter wenden, wenn etwas war
Man kommt mit Bauchschmerzen in die Firma...
Als Azubi ist man ganzen unten durch!
„Kurze Entscheidungswege erleichtern die tägliche Arbeit.“
Entscheidungen werden gelegentlich von persönlichen Eindrücken und dem Einfluss einzelner Mitarbeitender geprägt, statt ausschließlich auf sachlicher Ebene getroffen.
„Es wäre wünschenswert, wenn der Umgang mit Mitarbeitenden noch sachlicher und wertschätzender gestaltet würde.“
Wenig in Social Media unterwegs.
Fest gelegte Zahl an Homeoffice Tagen, da übertreiben schon manche.
Ansonsten manchmal bessere Kommunikation an alle
Arbeiten ja, aber entspannt.
Super Betrieb! Wenn was ist, kann man Homeoffice machen, kurzfristige Urlaube auch kein Problem. In diesem Punkt kann man echt nicht meckern
Der Großteil ist schon ein Team. Man hilft sich.
Die Kollegen sind alle relativ jung. .
Man kann schon über alles sprechen, bei Problemen ist eigentlich immer jemand da. Manche Entscheidungen dauern zwar etwas, aber in der Regel wurde immer ein guter Weg gefunden.
Grundsätzlich geht immer mehr. Aber angesprochene Probleme und Themen, werden gehört. Ich kann nicht behaupten, dass sich darum nicht gekümmert wurde
Ich denke das ist in diesem Betrieb kein Thema.
Ich kann von mir behaupten, das ich schon interessante Aufgaben hatte Grundsätzlich ist das wahrscheinlich den verschiedenen Bereichen geschuldet. Je nachdem was für Aufgaben oder Projekte anstanden, fällt da mal mehr oder weniger an.
Der Umgang mit den Arbeitskollegen, was auf ein familiäres Betriebsklima zurückzuführen ist.
Wenig Abwechslung in der BKF Ausbildung. Man lernt das Fahren und den Umgang mit Kunden. Selbstverständlich ist das das Kernziel dieser Ausbildung, aber es hätte auch nicht geschadet, einem den Rest des Speditionsgewerbes näher zu bringen
Kommunikation zwischen Fahrer (bzw. Azubi) optimieren
Man kommuniziert oft gegeneinander als miteinander. Auf Wünsche wird eingegangen, sofern man nicht aufdringlich ist.
An die gesetzlichen Arbeitszeiten wird sich in der Sparte nicht gehalten. Überstunden werden aber genaustens bezahlt, aber nicht ausgeglichen.
In Absprache mit meinen BKF-Kollegen in der Berufsschule habe ich ein sehr unterschiedliches Bruttogehalt gehabt.
Der Ausbilder hat zwar darauf geachtet, dass ich mein Berichtsheft regelmäßig schreibe, mehr aber auch nicht. Da dieser an einem anderen Standort arbeitete, war er auch nicht immer direkt der erste Ansprechpartner bei Fragen.
Als BKF-Azubi in dieser Firma lernt man kaum die logistischen Abläufe. Man fährt von Tag 1 mit einem Sprinter Tagestouren. Sollte es mal keine Tour geben, muss man im Lager aushelfen.
Man wird oft nicht ernstgenommen und die Arbeit wird nicht wertgeschätzt.
Die Arbeit an sich hat Spaß gemacht. Man hat in vielen Bereichen einen Einblick.
Faire Beurteilungen und angenehmer Zwischenmenschlicher Umgang, nettes Team, familiärer Umgang
Häufiger Teambesprechungen zur Kommunikationsförderung
Tolles Team
Es gibt zu viele Baustellen