15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Flexible Arbeitszeit
- Sehr abwechslungsreiche und interessante Tätigkeiten
- Genügend Parkplätze
- Freundliche Kollegen
- Mehr Mitarbeitergespräche führen
- Räumlichkeiten erneuern
Man wird vom ersten Tag an herzlich ins Team aufgenommen und fühlt sich als gleichwertiger Teil des Unternehmens.
Das Unternehmen legt großen Wert darauf, Auszubildende zu übernehmen – was in der Regel auch gelingt.
Das Gleitzeitmodell und individuelle Absprachen ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben.
Die Vergütung während der Ausbildung richtet sich nach dem geltenden Tarif.
Mein Ausbilder zeichnete sich durch Kompetenz aus und war jederzeit für mich da, wenn ich Unterstützung gebraucht habe.
Nette und hilfsbereite Kollegen. Ich bin lieber zur Arbeit als zur Schule gegangen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und stellen teilweise anspruchsvolle Herausforderungen dar.
Aufgrund der kompakten Unternehmensgröße sind die Abteilungsdurchläufe zwar begrenzt, dafür lernt man die einzelnen Bereiche umso intensiver kennen.
Vom ersten Tag an herrschte eine angenehme Atmosphäre, in der man sich sofort wohlfühlen kann. Die Kollegen waren immer freundlich.
Es wird extrem auf Verschleiß gefahren, sowohl personell als auch bei der Ausstattung.
Personalprobleme beheben, Ausstattung verbessern, auf Anliegen der Mitarbeiter eingehen und nicht immer nur alles aussitzen.
- Flexibilität
- Möglichkeit zur Selbstverwirklichung
- Sehr nette Kollegen
Sehr nette Kolleginnen und Kollegen, die immer mit Rat und Tat zur Seite stehen und alle Fragen rund um ihr Fachgebiet beantworten.
Die Work-Life-Balance kann individuell gestaltet werden. Einzelne freie Tage oder ein ganzer Urlaub können auch kurzfristig genommen werden.
Es besteht die Möglichkeit, sich durch Weiterbildung höher zu qualifizieren. Die Karrieremöglichkeiten sind begrenzter als in Großunternehmen, was sich aus der Größe des Unternehmens ergibt. Es wird jedoch immer nach einer Lösung gesucht, die den Mitarbeitern gerecht wird.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten erfolgt in der Regel auf Augenhöhe.
Vielfältiges Tätigkeitsfeld, das die Möglichkeit bietet, Wissen und Erfahrung auf breiter Basis zu erweitern.
Interessiert nicht.
Keine Chace.
Mehr als unter dem Durchschnitt
- sehr interessante Aufgaben
- steile technische Lernkurve je nach Aufgaben(zuteilung) und eigener Motivation
- Parkplätze vor der Haustür
- flexible Arbeitszeit
- das unter dem Durchschnitt liegende niedrige Gehalt
- keine wirklichen Weiterbildungsmöglichkeiten oder finanzielle Teilunterstützung bei solchen
- Karriere und Aufstiegschancen sehr gering
Die oberste Ebene sollte gewisse Zustände besser betrachten und bei ruhiger Stunde gründlich diese überdenken und sich Lösungsansätze ausarbeiten.
In der Abteilung in der ich und meine Kollegen zusammen gearbeitet haben, war die Stimmung gut. Man hat sich gegenseitig unterstützt.
Abgesehen von den internen Dysbalancen im Bezug auf Gehalt und Förderung und Wertschätzung der Mitarbeiter, nach Außen gut.
Ich hatte Gleitzeit und konnte nach Absprache mit meinem Vorgesetzten auch sehr flexibel und der Situation bedingt zur Arbeit kommen bzw. diese verlassen.
Das gleiche gilt auch beim Urlaub.
Von dieser Seite sehr gut.
Es gibt keine wirklichen Karriere-Perspektiven.
Man sollte hier nicht viel Erwarten (Schulungen, finanzielle Förderung etc.) in der Hinsicht.
Es wird oft eher "aus der Not" heraus geschult.
Leider das schwächste Glied in dieser doch recht starken Kette.
Am besten man verhandelt gleich beim Arbeitsvertrag sein Gehalt.
Später kann es wirklich sehr schwer bis unmöglich sein.
Auf Umwelt wird soviel Wert gelegt wie es für ein Unternehmen für diese Branche möglich ist.
In meiner Abteilung sehr gut. In Zusammenarbeit mit anderen Kollegen aus anderen Abteilungen war es sehr unterschiedlich und der Informationsfluss kann noch verbessert werden.
Es waren und sind ältere Kollegen da. Geschätzt und gefördert werden unabhängig vom Alter nur wenige Mitarbeiter.
Ich hatte in meiner Zeit einen fachlich kompetenten direkten Vorgesetzten (Abteilungsleiter). Die Zielsetzung in Projekten würde ich zum größeren Teil als realistisch betrachten. Der Einbezug bei Entscheidungen fiel je nach Komplexität der zu ausführenden Aufgaben aus.
In Konfliktfällen war das Verhalten meistens in Ordnung.
Ich hatte einen recht guten und ergonomischen Arbeitsplatz mit Fenster und Lichteinfall.
Die Software meines Vertrauens mit welcher ich meine Aufgaben gelöst habe war veraltet und nicht zeitgemäß. (jedoch funktionsfähig und für die meisten Aufgaben ausreichend.
Die Software wurde im Verlauf zwischen 2020 bis 2022 auf den neusten Stand aktualisiert.
Die Arbeitsbedingungen werden stetig in kleinen Schritten verbessert.
Im Team (Abteilung) wird man informiert und es wird alles wichtige im Bezug auf die Aufgaben besprochen.
Die Geschäftsleitung teilt den Mitarbeitern alle wichtigen Ereignisse und Zahlen mit.
Von Benachteiligung ist mir nichts bekannt. Es arbeiten auch wenige Frauen bei der Erlas.
Meiner Meinung nach sehr interessante Aufgaben. Man kann sehr viel lernen in Bereichen der Automatisierungstechnik und des Maschinenbaus (was man in größeren Konzernen nicht lernt wenn man nur auf einen kleinen Aufgabenbereich eingesetzt wird.)
Wer lernen will und interessante Aufgaben im Sondermaschinenbau lösen möchte - best Choice ERLAS.
Die wertschätzende Atmosphäre
Flexible Arbeitszeiten
Mögl. zum Homeoffice
Schlechte Busanbindung
Immer nette Kollegen
Viele Freiheiten durch Gleitzeit
Mehr geht natürlich immer!
Kollegenzusammenhalt auch abteilungsüvergreifend sehr gut!
In unserer Abteilung passt es.
Manches könnte erneuert werden...
Offene und wertschätzende Kommunikation. Manche Infos könnten früher kommen.
Immer wieder neue Aufgaben und Projekte
Aufgrund der Unternehmensgröße und teilweise familiären Atmosphäre können viele Angelegenheiten auf dem "kurzen Dienstweg" geregelt werden. Unter dem Dach der ERLAS sind einige kluge Köpfe vereint, die in der richtigen Umgebung ihr immenses Potential ausschöpfen könnten.
Das schlimmste ist wohl das Gehalt. Fast gleichauf ist das Fehlen jeglichen Zukunftsdenkens und die eher als Prokrastination zu bezeichnende Vorgehensweise. Vermeidbare Fehler werden immer wieder gemacht und Ursachen werden weder gesucht noch abgestellt. Die Ausstattung der Büros ist dringend vollständig zu überholen.
Es fängt schon damit an, einfach mal einen Farbeimer und Pinsel in die Hand zu nehmen und die Räumlichkeiten einfach etwas zu verschönern und modern zu gestalten. Kommt im 21. Jahrhundert an und schafft eine Strategie zur Digitalisierung. Arbeitsabläufe sind hier teilweise so altbacken, dass sie in einigen Bereichen mobiles arbeiten oder Home-Office verhindern. Investiert in die Zukunft, erneuert den Maschinenpark und schult euer Personal. Die Führungskräfte haben teilweise großen Nachholbedarf bei Social skills. Schafft ein Modell für leistungsgerechten Verdienst und evaluiert wer, warum, wie viel verdient. Aufgabenbereiche müssen klarer abgegrenzt werden. Viel zu viel Personal kümmert sich um Angelegenheiten, die eigentlich der Job von anderen Personen oder Abteilungen ist. Schöpft Potentiale und Interessen von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aus, wenn ihr seht wie sie sich engagieren. Was ich der Geschäftsleitung auch unbedingt ans Herz legen möchte, ist nicht nur zuhören, sondern auch handeln!
Je nach Abteilung ist die Arbeitsatmosphäre unterschiedlich. Insgesamt ist sie aber als eher schlecht einzustufen. Probleme die über Jahre hinweg mitgeschleift werden, erzeugen ständigen Druck, was der Arbeitsatmosphäre nicht guttut.
Bei seinen Kunden muss ERLAS zumindest so gut aufgenommen werden, dass sie wiederkehren. Ob das an der Qualität oder nur dem Preis liegt, vermag ich nicht zu beurteilen.
Es gibt eine großzügige Gleitzeit Regelung und selbst auf die Kernzeit achtet hier eigentlich niemand. Was allerdings auch hinderlich sein kann. Es werden etwas weniger Urlaubstage als branchenüblich geboten.
Karriere macht, wer im Prinzip bei der oben genannten Gehaltsverhandlung erfolgreich war. Weiterbildungen sind eine richtige Seltenheit. Selbst dringend notwendiges wird immer wieder aufgeschoben. Darunter leidet die Professionalität des Unternehmens enorm.
Das Gehalt ist für diese Branche viel zu gering. Da es keinen Tarifvertrag gibt, ist man im Prinzip der Tageslaune der Geschäftsleitung ausgeliefert, wenn es um Gehaltsverhandlungen geht. Leistung scheint sich eher nicht zu lohnen, hilfreicher ist es, wenn man entweder eine "Pistole auf die Brust" Strategie fährt oder einfach so gut reden kann, dass die Geschäftsleitung einem die Wünsche von den Lippen abliest. Egal wie kompetent man wirklich in seinem Job ist. Einziges Trostpflaster, das Gehalt wird auch in schwierigen Zeiten stets pünktlich bezahlt.
Ein Umweltbewusstsein muss sich hier erst noch entwickeln. Gerade als energieintensives unternehmen sollte ERLAS mit Beispiel vorangehen. Die große Dachfläche wird nicht für Photovoltaik genutzt, obwohl sie ideal dafür geeignet ist und mit entsprechenden Energiespeichern auch einen Teil des Energiebedarfs abdecken könnte. Außerdem könnte man gerade im Bereich der Lohnfertigung gezielter auf Kundensuche in neuen Technologien gehen oder selber innovativ werden. Leider setzt man, auch perspektivisch, lieber auf Produkte für den aussterbenden Verbrennungsmotor.
Jeder hat so seinen Stamm an Kollegen, mit denen man sehr gut auskommt und insgesamt ist der Zusammenhalt der Belegschaft als gut zu bewerten. Es gibt natürlich den einen oder anderen Ego Ausreißer aber die hat man nun mal überall
Gerade die älteren Kollegen genießen einen gewissen Status im Unternehmen. Es gibt sogar Kollegen, die im Ruhestand noch als Minijobber aushelfen, wenn Not am Mann ist.
Über meinen direkten Vorgesetzten kann ich mich nicht beschweren. Allerdings lässt das Verhalten so manch anderer Führungskraft deutlich zu wünschen übrig. Das Spektrum reicht vom kindlichen Trotzkopf bis zum sich völlig selbst überschätzenden Ego.
Die Räumlichkeiten sind alt und abgenutzt. Büromöbel werden gebraucht gekauft und versprühen den Charme der 80er, 90er und frühen 2000er Jahre. Man muss Glück haben, um einigermaßen anständige Büromöbel zu bekommen. Der Maschinenpark ist stellenweise völlig veraltet und bedarf einer dringenden Erneuerung. Jedoch werden lieber "Leichen" künstlich am Leben erhalten. Die IT lässt stark zu wünschen übrig und eine Digitalisierungsstrategie ist längst überfällig. Bei ERLAS sind der Stempel und das Faxgerät dein Freund. Es wird auch kein Wert auf ein gepflegtes Aussehen des restlichen Betriebsgeländes gelegt und es fühlt sich auch niemand dafür verantwortlich.
Wissen ist Macht und diese Macht wird hier nicht gerne geteilt. Meetings dienen im Prinzip der Selbstdarstellung einiger Akteure und haben nur selten eine Struktur. Es wird geredet um des Redens willen und es kommt nicht selten vor, dass man sich quasi zyklisch aufgrund der immer gleichen Themen und Probleme bespricht. Umgesetzt wird das gesagte eigentlich in den seltensten Fällen. Eine Besprechungskultur existiert ebenfalls nicht. Bestimmte Personen kommen grundsätzlich zu spät zu Meetings, telefonieren während der Besprechung etc. Einladungen zu Meetings werden nicht beantwortet.
Da es nur einen verschwindend geringen Anteil an Frauen im Betrieb gibt, kann ich leider nichts zu deren Chancen sagen. Die Kolleginnen, die ich persönlich kenne, sind aber meiner Ansicht nach zufrieden was die Gleichbehandlung angeht.
Als Sondermaschinenbau hat ERLAS von Natur aus ein interessantes Aufgabenfeld und es wird auch sicherlich nicht langweilig.
1. Endlich hat sich die Geschäftsleitung zum 20-jährigen Bestehen der Firma für einen Betriebsrat entschieden
2. kostenloser Kaffee
3. Süßigkeitenautomat
4. zum Teil überdachte Parkplätze
5. Videoüberwachung aus diversen Winkeln (ich habe mich überall sicher gefühlt)
- Mitarbeiter werden gerne im Krankenstand oder auch im Urlaub gekündigt
- das auszahlen des 13. Monatsgehaltes ist ein Glücksspiel
- im Winter nicht geräumte Parkplätze (betrifft nicht die überdachten)
- äußerst ungepflegte Grünanlage
siehe „Arbeitsatmosphäre“ bis „Image“
Das Verhältnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber hat den unteren Totpunkt erreicht.
Die Firma Erlas hat sich mir und anderen Kollegen gegenüber, stets bemüht ein guter Arbeitsgeber zu sein.
Ich habe bisher noch keinen Arbeitgeber gehabt, bei dem es ohne viel Getue, Urlaub zu bekommen oder Mehrstunden abzufeiern ging.
Es gibt keine Aufstiegschancen, jedenfalls nicht durch normale, ehrliche Arbeit. Wenn man der Geschäftsleitung erzählt, was diese gern hören möchte oder Experte in Speläologie ist, stehen einem unbegrenzte Wege offen.
Die Firma zahlt mir/dir pünktlich kein zufriedenstellendes Gehalt.
Eine Anfrage auf Lohnerhöhung wird einem tatsächlich fast nie verwehrt wie schon ein Vorschreiber "announced" hat.
Eine Lohnerhöhung "announced" bekommen tun die Wenigsten (siehe Gleichberechtigung)
Der Müll wird in der Kantine sauber getrennt. Die Akten werden verantwortungsvoll krematorisch an der frischen Luft durch das Facility Management und treue Helfer verbrannt.
Die Bereitschaft zum kollegialen Zusammenhalt ist generell da, kann bzw. hat sich jedoch bei gewissen Personenerscheinungen als Trugschluss (fallacia opelta) erwiesen(!)
Schauspieler sind hier dank der vielen Kameras bzw. Kameramänner übrigens auch herzlich willkommen.
Gleich schlecht. Es erfolgt keine Differenzierung zwischen Jung und Alt.
Verhalten setzt voraus, dass man sein Gegenüber überhaupt wahrnimmt. Direktiven
ohne Sinn in Bezug auf die Kostspieligkeit gewisser Vorhaben (Werkstatt-Nachtschichtbetrieb) spielen für die Firma und dessen Entscheider eine untergeordnete Rolle.
Gehandelt wird bei Arbeitsbedingungen und Arbeitsschutz, wenn es zu spät ist.
Die Bearbeitung von gewissen Werkstoffen (Alu, VA und andere geheimnisvolle Materialien) ohne Belüftung sehe ich aus Gesundheitsschutz rechtlichen Gründen als sehr bedenklich(!)
Krankentage steigen…Immensystem (!)
Werkshallen und Maschinen (plus 2 Sterne)
Belüftung (minus 5 Sterne)
= minus 3 Sterne > geht nicht.
Okay dann 1 Stern.
Es gibt faktisch keine, vielmehr eine "Kommunikationseinbahnstrasse"
Easy-Going!
Es gibt die Gruppe der 'Auserwählten' und dann alle Anderen.
(Siehe auch Karriere und Weiterbildung)
Die Aufgaben sind interessant und Ich habe mich nicht gelangweilt
Fällt mir nichts ein...
Alles
Unter aller Sau!
Sehr schlecht.
Unterirdisch!
Wird verhindert. Sonst könnte man ja auf die Idee kommen sich weg zu bewerben. Mitarbeiter schön klein halten.
Schlecht. Untertariflich. Gehaltsverbesserung unmöglich. 13. Gehalt wird nur nach Lust und Laune bezahlt.
Ha ha ha
Kein Zusammenhalt. Jeder gegen Jeden!
Werden genauso schlecht behandelt wie die jungen Kollegen.
Siehe Überschrift.
Selbst bei Rauchentwicklung bzw brand einer Filteranlage werden Mitarbeiter zurück in die Halle geschickt.
Welche Kommunikation?
Schleimer werden alle gleich gut behandelt ;)
Nope!
Interessante Projekte, was z.B. für Direkteinsteiger sehr berreichernd sein kann.
- Untertarifliche Bezahlung
- Keine Wertschätzung der Mitarbeiter
- Kein kollegialer Zusammenhalt
- Sauberkeit
Kümmert euch um eure Angestellten. Ohne diese gibt es kein ERLAS.
Trotz der überschaubaren Mitarbeiteranzahl, wollen die Leute sich nicht so wirklich kennenlernen. In den Werkshallen sieht man oft nur gefallene Mienen. Das liegt zum größten Teil an daran, dass das Unternehmen nicht wirklich Wert auf die Mitarbeiter legt. Nach dem Motto: "Stückzahl vor Mitarbeiter".
Hab mich übrigens über die Bewertung vom vorgänger köstlich amüsiert. Ich wünschte man würde diese Seite nicht für seine Propagandazwecke nutzen. Ebenso wenig um Wut abzulassen. Es geht hier darum, eine sachliche Bewertung für außenstehende Interessierte darzustellen.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten.
Hier wirst du deutlich untertariflich bezahlt.
Jeder hat so seine Grüppchen. Untereinander wird viel ausgespielt.
Hier werden alle Kollegen gleich schlecht behandelt.
Die Vorgesetzen sind kaum bis garnicht präsent. Solange jeder seine Arbeit macht hört man nichts voneinander.
Ein Punkt was ein riesen Contra für dieses Unternehmen ist. Hier sieht man ganz deutlich wie viel Wert auf Mitarbeiter gelegt wird. Augenspülflaschen die vor Jahren schon abgelaufen sind. Versiffte Werkshallen. Schweißrauchabsauganlagen deren Filter ausgetauscht werden müssten, statt den giftigen Dunst wieder in die Werkshallen zu blasen.
Kann ich eigentlich nicht bewerten. Frauen gibt es hier recht wenig.
Es gibt teilweise wirklich interessante Projekte. Da es ein mittelständisches Unternehmen ist, kann man auch mal mehr Verantwortung übernehmen wie in größeren und ein guten Gesamtüberblick bekommen.
So verdient kununu Geld.