25 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkplatz
Gehalt, Unehrlichkeit
Wenn schon ständig neue Mitarbeiter eingestellt werdenn sollte man eine richtige Einarbeitung bieten. "Wenn du Fragen hast, dann frag" und dann im Vorbeilaufen schnell was runterrattern ist keine Einarbeitung
Dann würden villeicht auch mehr länger als 6 Monate bleiben.....
Wenn man sich die vielen offenen Stellen anschaut, muss man hier nicht viel erklären. Image ist in der Gegend nicht sehr gut.
Der Arbeit nicht angemessen......
Es gibt viele, die sich Vorteile erhoffen, wenn Sie Kollegen verkaufen.
Man sieht zu, dass man die schnell los wird und durch jünger/billige ersetzt.
Viel Luft nach oben. Mehr mit sich selbst beschäftigt.
Alte Möbel und Technik
Jeder redet.....nur nicht um die geschäftlich wichtigen Themen.
Die freien Parkplätze
Kein Smalltalk erwünscht.
Ansonsten sehr schlecht.
Schlecht, da viel Fluktuation herrscht
Überstunden ohne Entlohnung. Auch in der Mittagspause wird abgestempelt um weiterzuarbeiten. Selbst am Wochenende wird man angerufen.
Weiterbildung wird konsequent verweigert.
Unmengen an Papiermüll. Digitalisierung ist ein Fremdwort.
Kollegen sehr nett und hilfsbereit.
Diskussionen werden im Keim erstickt. Bei Problemen, die dem Unternehmen Geld kosten könnten, wird lieber weg gesehen.
Keine Kommunikation bei personellen Veränderungen. Keine Kompetenz in seinem Fachgebiet
Alte Möbilierung. Software ansonsten auf gutem Stand. Lärmpegel sehr hoch.
Diskussionen werden nicht erwünscht.
Aufgabengebiete sehr herausfordernd und interessant.
Technologisch sehr weit vornen
An der Außenwirkung müsste mehr gearbeitet werden
Hat stark gelitten in den letzten Jahren
Könnte besser sein
Habe in mehreren Teams gearbeitet und der Zusammenhalt im Team war immer sehr gut
Sehr gute Vorgesetzte die gerne ihre Erfahrung weitergeben und MA förden
Ausbaufähig
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben, offen für Veränderungen und Verbesserungen
Die typischen Vorteile eines Familienunternehmens. Der Mensch zählt etwas
, familiäre Atmosphäre.
Den nächsten Schritt in Sachen Digitalisierung machen.
Ist gut und geht weiter in die richtige Richtung.
Tolle landschaftliche Lage des Unternehmens mit hohem Freizeitwert. Durch ein neues Arbeitszeitmodell ist man flexibler. "Jeder ist seines Glückes Schmied !"
Alle Vorteile eines weltweit aktiven Familienunternehmens.
Die Arbeitskollegen*innen sind hilfsbereit und freundlich.
Keine Differenzierung zwischen jung und alt.
Gemeinsam als Team
Moderne Arbeitsumgebung
Besser geht immer, aber man ist dran Verbesserungen einzuführen.
Kein Unterschied erkennbar zwischen den Geschlechtern.
Die Ziele sind vorgegeben. Hoher Freiheitsgrad diese Ziele zu erreichen.
Es sind ausreichend Parkmöglichkeiten vorhanden und die Toiletten sind sehr sauber.
Vieles (siehe oben)
Tipp für Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen wollen: Sagt zu eurem eigenen Wohle und dem Wohle eures neuen Arbeitgebers nicht wo ihr hin geht!
Unter den Mitarbeitern selbst herrscht ein sehr angenehmes Arbeitsklima und die Büroraume sind modern und schön begrünt. Tauchen jedoch Führungskräfte oder jemand aus der GL auf, so unterkühlt das Klima gerne mal.
Das Unternehmen hat auch nach Außen hin keinen sehr guten Ruf, wie ich aus meinem Bekannten- und neuen Kollegenkreis erfahren habe.
Eher Work-Work-Balance zu bezeichnen. Unbezahlte Überstunden werden schon fast erzwungen. Querschläger werden von den Vorgesetzten mit psychologischen Mitteln unter Druck gesetzt. Wichtige Termine während der Arbeitszeit kann man unter keinen Umständen planen. Da ist man dann eben nicht flexibel genug oder hat den falschen Haus- / Zahnarzt bzw. die falschen Handwerker. Selbst Bescheinigungen von Arzt oder Klinik werden nicht akzeptiert. Überstunden können nur auf- aber nicht abgebaut werden und verfallen am Ende des Jahres.
Chancen auf Aufstieg streben ebenfalls gegen Null. Es wird alteingesessenem und erfahrenem Personal in Aussicht gestellt eine Führungsposition einzunehmen, tritt jedoch dieser Fall fluktuationsbedingt oder aufgrund von Renteneintritt des Vorgesetzten ein, wird die Stelle doch lieber mit neuem Personal besetzt. Weiterbildung soll zwar stets geplant werden, will man jedoch solch ein Angebot wahrnehmen, wird dies mit fadenscheinigen Begründungen abgelehnt.
Das Gehalt bewegt sich generell im unterdurchschnittlichen Bereich. Die Chancen dieses zu verbessern streben jedoch gegen Null. Sozialleistungen in Form von beruflicher Altersvorsorge bis zum gesetzlichen Steuerfreibetrag vorhanden. Empfehlenswert vor allem für Berufseinsteiger und unerfahrene Quereinsteiger. Als erste Anlaufstelle und Karrieresprungbrett ganz in Ordnung.
Das "Sozialbewusstsein" richtet sich, wie alles andere auch, zum Wohle des Unternehmens. Es ist stets ein Geben und Nehmen! Man gibt und das Unternehmen nimmt. Das Unternehmensmotto "Respekt - Gegen Egoismus und Intoleranz" ist ebenfalls als Einbahnstraße zu verstehen. Gegen den Betriebsrat und dessen Mitglieder wird aktiv vorgegangen. Alle Bemühungen, welche pro Mitarbeiter sind, werden im Keim erstickt. Immerhin wird der Müll ordnungsgemäß entsorgt, das sollte als Umweltschutzmaßnahme ausreichend sein.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist ausgesprochen gut! Es wird alles ehrlich und offen untereinander kommuniziert und man setzt sich auch füreinander ein. Es gibt jedoch auch Personen, denen man lieber nicht zu viel anvertrauen sollte...
Wenn jemand Alterserscheinungen aufweist oder krankheitsbedingt ausfällt wird das gleich angezweifelt. Diese Personen sind in den Augen der GL Simulanten und Drückeberger und sollten durch jüngeres, leistungsfähigeres und vor allem günstigeres Personal ersetzt werden.
Die direkten Vorgesetzten halten sich vorbildlich an die Vorgaben der GL und handeln stets im Interesse des Unternehmens. Soweit ihnen möglich, verhalten sie sich jedoch hin und wieder auch mal sehr korrekt.
Technische Gerätschaften sind auf dem Stand von vor 10 - 15 Jahren. Die Anschaffung von Neugeräten ist, sofern dies überhaupt genehmigt wird, ein sehr langwieriger und nervenzehrender Prozess. Neue Mitarbeiter bekommen ungereinigte Altgeräte zur Verfügung gestellt. Die Software ist jedoch immer top aktuell. Es werden sogar ungeprüfte Updates am Tag des Erscheinens ausgerollt, was dem Gesamtbetrieb des Öfteren arbeitsfreie Tage und der IT jeden Menge Überstunden beschert (Anwesend muss man jedoch trotzdem sein). Ein Belüftungs- und Klimaregulierungssystem ist vorhanden, jedoch kann ich mir kaum vorstellen, dass dies gründlich gewartet wird. Mitarbeiter klagen vor allem in den Wintermonaten über trockene Schleimhäute, brennende Augen, Kopfschmerzen und Übelkeit. Im Großraumbüro ist der Geräuschpegel manchmal so hoch, dass man seinen Gesprächspartner am anderen Ende der Leitung kaum noch verstehen kann.
Informationen werden zeitnahe weitergegeben und es finden regelmäßige Meetings statt, um das aktuelle Geschehen zu kommunizieren. Dies wird jedoch gerne als Anlass genommen den Mitarbeitern das Gefühl zu vermitteln, dass sie nicht genug geleistet hätten.
Es könnte einem so vorkommen, als würden Frauen vom Personalwesen bevorzugt behandelt werden.
Die Aufgaben an sich sind interessant, jedoch wird einem nicht der notwendige Freiraum in der Umsetzung gelassen. Lösungswege werden oft zu starr vorgegeben, sind nicht richtig durchdacht und beinhalten viel falsch verstandene technische Grundlagen. Verbesserungs- und Änderungsvorschläge werden nicht akzeptiert, was die Umsetzung einiger Aufgaben schwer bis unmöglich macht. Schuld ist dann vor der GL natürlich die Fachkraft, welche nicht kompetent genug ist.
er bekämpft aktiv BR und Gewerkschaft
keine Organisation, kein Weitblick, nur Aktionismus, was morgens noch richtig ist, ist mittags schon falsch
IT und Technologie ins 21. Jahrhundert bringen
Weiterbildungsmöglichkeiten
flexible Arbeitszeiten
Dass die interne Organisation verbessert wird.
Räumlichkeiten / Aktivitäten / Events (wie Familientag, WM-Event...) / Sportangebot / Soziale Leistungen / Ausbildung
Dass Mitarbeiter mit einbezogen/befragt werden, letztendlich dann Außenstehende entscheiden und keine gemeinsame Entscheidung herbeigeführt wird, so dass alle Parteien zufrieden sind. Wenn man nichts schriftliches in der Hand hat, schwierig die Situation zu beweisen. Mitarbeiter werden gefordert bzw. um Unterstützung gebeten, sobald jedoch die "Notsituation" vorbei ist, weiß man von nichts mehr und bekommt auch keine Anerkennung. Es wird immer von einer "Offenen Tür" gesprochen, die man zwar nutzen kann, sich aber letztendlich nichts ändert. Wenn man zu viel sagt oder Kritik äußert, bekommt man dies im Nachhinein zu spüren.
Strukturen von oben nach unten besser gliedern, damit Entscheidungswege kürzer werden.
Mitarbeitergespräch führen und auch Zuhören, was die schlechte Stimmung und De-Motivation verursacht. Langjährige Mitarbeiter schätzen. Das Wissen dieser kann man nicht ersetzten. Aussagen wie "Reisende soll man nicht aufhalten" sind absolut unpassend.
Gründung des Betriebsrates hätte man vll. durch frühere Reaktion/Zugeständnisse den Mitarbeitern gegenüber (Gehalt, Freizeit, Überstunden) vermeiden können.
Gute Arbeitsatmosphäre, Räumlichkeiten sind sehr gut und auch das Miteinander in der Abteilung.
Nach Extern immer schlechter werdendes Image.
Überstunden werden gewünscht/erwartet, jedoch nicht vergütet, weder im Gehalt noch in Freizeit. Arbeitszeitmodelle wurden überarbeitet, jedoch nicht unbedingt zugunsten der Mitarbeiter. Unterscheidung in "normale" und "außertariflich" auch in Bereichen, in denen es nicht unbedingt verständlich ist.
Weiterbildungsmaßnahmen werden unterstützt und selten abgelehnt.
In Ordnung
Zusammenhalt, wenn es darauf ankommt, perfekt.
Je nach Vorgesetztem unterschiedlich. Keine klare Linie.
Häufig ungehaltene Versprechen, fehlende Wertschätzung und fehlende Förderung.
Arbeitsbedingungen sind gut bis sehr gut.
Beim Klima (Wärme/Kälte) könnte man noch etwas verbessern, sonst passt es.
Abteilungsübergreifen lässt diese manchmal zu wünschen über
Man hört ab und an, dass hier Verbesserungsbedarf ist. Frauen wird oftmals nicht mehr zugetraut bzw. Ihre Qualifikation nicht geschätzt und genutzt. Aufgaben werden "frauentypische" und "männertypische" verteilt.
Diese haben im Laufe der Jahre leider eher abgenommen.
Selbst auf Vorschläge oder Anregungen wurde nicht entsprechend reagiert.
Erst die Begeisterung, dann Einspruch von anderen Kollegen, somit wurde dies dann wieder entsprechend verworfen und im alten Muster weitergemacht.
Kollegen geben ungern Aufgaben ab bzw. suchen sich nur die "tollen" Arbeiten aus.
Soziale Leistungen
Menschlichkeit und Führung von oben herunter
Führungskultur verbessern
Kollegen sehr flexibel...
Nicht Entwicklungsfähig, schlechte Strukturen.
Das Personal als Kapital beachten. Und nicht nur das Kapital allein sehen.
So verdient kununu Geld.